Halloween II

Halloween II (2009), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

5.1 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
928 Bewertungen
87 Kommentare
Halloween II - Bild 2055032
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von Rob Zombie, mit Malcolm McDowell und Tyler Mane

Die Fortsetzung von Rob Zombies “Halloween”-Remake aus dem Jahr 2007. Michael Myers ist tot! So lautet jedenfalls die offizielle Aussage der Polizei. Doch Laurie Strode, die Michaels brutales Massaker überlebt hat, ist sich sicher: Er lebt und wird wieder zuschlagen. Aber obwohl seine Leiche niemals gefunden wurde, will niemand Laurie glauben. Als ein Jahr später die Straßen von Haddonfield wieder mit orangefarbenen Kürbisköpfen geschmückt sind, geschieht der erste grauenvolle Mord. Laurie weiß sofort, dass Michael zurückgekommen ist, um sie diesmal endgültig zu töten. Und Michael Myers wird Halloween in den blutigsten Tag des Jahres verwandeln.

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Kritiken (8) — Film: Halloween II

Flibbo: wieistderfilm.de

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6.0Ganz gut

[...] Mit dem grellen „Haus der 1000 Leichen“ (2003) fing Zombies Karriere als Regisseur an, und mit „Halloween II“, besinnt er sich, drei Filme später, völlig unverhofft wieder darauf zurück. In den ersten 25 Minuten glaubt man, Zombie rollt die vermeintliche Vorlage „Halloween II – Das Grauen kehrt zurück“ von 1981 nochmal auf, doch er nutzt die Krankenhaus-Sequenz lediglich als überlangen Prolog in Form von blankem Terrorkino – old school, völlig humorlos und absolut brutal. Dann entfernt Zombie sich vollends von den „Halloween“-Vorlagen und zeichnet mit verspielter Montage und surrealen Elementen seine ganz eigene Michael-Myers-Geschichte. [...]

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duffy

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Das hat ja auch nicht viel zu sagen.


Andy78

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Ich sag mal völlig humorlos und brutal: "Tausendmal lieber das Original..."


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

Bin ein ganz klein wenig enttäuscht. Ja, das ist alles triebigster Rob Zombie Stoff aber stellenweise wird aus dem Terror-Kino fast eine Überdosis, die dem Zuschauer die Ehrfurcht raubt. Dennoch, sehenswerter als er gehandelt wird.

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Andy78

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"Raubt dem Original die Ehrfurcht"...Sehr zutreffende Formulierung...


Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Zombies Horrorkitsch ist immer viel zu nah dran, nichts an seinen Bildern fühlt sich an wie Kino; von den wenigen gelungenen Bildern wird viel zu schnell weggeschnitten, so daß die Vermutung nahe liegt, Zombie habe sie gar nicht als solche erkannt. Die Ambitionen, die mitunter in diesen selbstbesoffenen, überlangen Unsinn reingedeutet werden, erschöpfen sich in der Idee eines Myers-Familienfluchs; insofern darf sich HALLOWEEN II als Quasi-Remake des ebenfalls stinklangweiligen HALLOWEEN 5 betrachten. Auch da fiel übrigens Myers' Maske und enthüllte Unspektakuläres, allerdings geriet man dabei nicht ins Kichern wie jetzt beim zottigen Alter Ego des Regisseurs, das da ins Licht der Polizeischeinwerfer tritt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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8.5Ausgezeichnet

[...] Interessanterweise ist der Film ebenso kontrolliert und gradlinig inszeniert wie der fürchterliche Vorgänger, allerdings hat sich Zombie nicht erneut in das Carpenter-Korsett schnüren lassen, sondern einen eigenen Erzähl- und Bildstil gefunden, der runder und bewusster erscheint als in seinen ersten beiden Filmen, aber immer noch (oder: endlich wieder) ungezwungen, originell, frisch und unverschämt eigensinnig ist. Das Augenmerk lenkt "Halloween II" auf eine verstörende Kameraarbeit und expressive Lichtsetzung, die in einigen surrealen Zwischensequenzen geradezu atemberaubend wirkt. Und die halbstündige Exposition ist ein Lehrstück echten Terrorkinos, das Zombie nicht länger nur zitat- und verweisfreudig verehrt, sondern nunmehr mit sicherer Hand beherrscht. [...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Manchmal kommt es einem vor, als seien da nur Szenerien aneinandergereiht, die letztlich auch nur deshalb vage Sinn ergeben, weil ihre Bestimmung und ihr Kontext ja schon vorgegeben, schon geschrieben sind. Dann wäre Zombie selbst mit diesem übermäßig langen, insgesamt uninteressanten Film ein fades Meisterwerk des postmodernen Remakes gelungen.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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1.0Ärgerlich

Es könnte sein dass Rob Zombie, durch eine Kombination aus Inkompetenz und zu großem Ego, der 31-jährigen Killer-Tour von Mike Myers endlich ein Ende gesetzt hat. Die letzte Instanz des althergebrachten Slasher-Films ist ein Sequel zum Remake, aber nicht notwendigerweise ein Remake des Sequels. Es ist in jedem Fall eine Riesen-Sauerei. Der Film ist so schlecht, dassich sogar meinen Meinung zu Nr. 6 als die schlechteste Episode der Reihe überdenken musste. Der damalige Film war wenigstens deswegen so beschnitten, weil die Verleiher sich eingemischt hatten. Dieser hier repräsentiert Rob Zombies „Vision“. Wenn das so ist, dann ist der Mann blind.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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2.5Ärgerlich

Rob Zombie ist nicht der neue Argento, noch nicht einmal ein John Carpenter. Mit diesem Film zeigt er ein für allemal dass er nicht daran interessiert ist, zu wachsen oder sich zu einem originellen Regisseur zu entwickeln. Er ist nur ein Schmierenkomödiant mit einem falschen Namen und einer Frau, die nicht schauspielern kann.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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3.0Schwach

Zwei Jahre nach Rob Zombies mißgestaltetem, aber schwungvollen Debüt beim Halloween-Remake kommt nun der aggressive und unangenehme Halloween II. Es gab schon viele sinnlose Filme in dem Genre, aber noch keinen in dem die Story so zufällig und zusammengewürfelt wirkte. Frei vom Kanon der originalen Halloween-Filme, versucht sich Zombie an etwas halluzinatorischem, abstrakten: ein Stück Wahnsinn, Sadismus und Familienbande, die einen nur binden und würgen. Leider gehen dem Film ab der Hälfte die Ideen aus, und was übrig bleibt ist Splatter und Nichts.

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Kommentare (79) — Film: Halloween II

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MOVIE...FAN

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Im 2. Teil kommt ganz plötzlich eine neue Komponente ins Spiel, welche die ganze Motivation des Michael erleutert. Im 1. Teil fehlt diese. Im ersten Teil gab es nebst dem Töten auch eine ziemlich gute / interessante Geschichte. Beim 2. Teil war ich vor der Sichtung skeptisch wie Rob Zombie es anstellen wird, damit der 2. Teil (einfach ein Rachefeldzug) auf dem gleichen Level mithalten kann wie Teil 1. Durch diese Visionen mit dem kleinen Michael und der Mutter (neue Komponente) kommt der ansich primitive Rachefeldzug neuen Wind in die Segel. Trotz diesem neuen Element kommt der Film nicht an den ersten heran, wenn auch nur knapp. Das Ende bzw. der Endkampf ging zuschnell.
Keine Frage, die Bilder und Effekte sind wie beim Erstling top. Wie es zu einem Schlitzerfilm gehört.
Spannend ist er immer noch, obwohl man weiss, dass Michael jetzt dann zuschlägt.
Ein sehr gelungenses, brutales und schonungsloses Sequel welches sich vom Main-Stream-Schlitzerfilm abhebt.

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the assassin 666

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Beginn ist ausgezeichnet und ich dachte mir schon wahnsinn da wird der 2. Teil der Reihe den Rick Rosenthal 1981 drehte klasse remaked, so weit so gut bis zu dem Zeitpunkt nach der Krankenhausszene dann nämlich dreht sich der Film um 180 Grad in komplett negative. Das fängt schon bei den Charakteren an die alle samt unsmypatisch sind und einem vollkommen gleichgültig noch dazu, zudem ist er oft so kitschig (das mit dem Pferd und die Mutter die ihm wie ein Engel erscheint) das man liebsten schreinen könnte.
Auch Gruselfaktor und Halloweenatmo sind eine völlige Fehlanzeige.
Und gut 30 Minuten zu lang ist er obendrein.
NEIN Rob Zombie das war nix.
ABSOLUT NIX.

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der Suk

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich habe ja schon den ersten Teil nicht gemocht, was mir Rob Zombie aber jetzt als Hack aufs Brötchen legt, ist kaum noch zu unterbieten. Warum muss der Kerl alle Charaktere so umstricken, dass man überhaupt keinen mehr leiden kann? Laurie Strode als verfilzte Zicke bietet einem genauso wenig Identifikationsmöglichkeit wie der zum Kommerz-Spezial Dragee mutierten Dr. Loomis. Hier ist ja fast jeder ein Arschloch. Da knüppeln Bauern Uns Michael mutwillig das Stroh aus der Mütze und werden kurz darauf von uns Uns Michael zerpflückt. Ja und? Gleich und gleich zerlegt sich gern, oder wie heißt es so schön? Myers Mammi als Backmischung aus Weiße Frau und Corpse Bride mit Hottehü und Klein Michel im Gepäck sind für mich eine seelische Bildstörung und kommen so unnötig aufgezwungen daher, wie ein Zäpfchen gegen Halsschmerzen. Nun waren die alten Teile auch nicht gerade Geniestreiche, aber sie ließen wenigstens das Mysterium Michael Myers unangetatscht (Gut, abgesehen von der Sekten-Sache im 6. Teil, aber vergessen wir das.). Ihn als Fusselbart rumtappsen zu sehen und „Stirb“ sagen zu lasssen, tut schon weh. Für mich der größte Horror war aber, zu sehen wie alt Margot Kidder doch geworden ist. Ich überlegte gerade noch, warum Zombie die Rolle der Psychologin mit einem Schimpansen besetzt, als ihre Augen verrieten, wer sie wirklich ist...äh... war...äh...ist... war... ist ja auch egal. Oha! Und als am Ende der Song „Love hurts“ erklang, wäre ich fast an meinem Spülmaschinentab erstickt...
Ne! Das war nix! Kopf ab und Daumen runter!

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Scheucher

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film ist in Ordnung. Die typischen Szenen und das Mysterium Michael Meyers.
ABER:
Das Mysterium ist keins mehr. Durch das Verlieren der Maske am Ende, sind für mich persönlich die Halloween Teile nun vorbei.
Ein absolutes No-Go! Dann lieber ein Beispiel an Jason Vorhees nehmen, der selbst bei Talk-Shows mit Maske auftritt. ;)

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mad02

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Bewertung3.5Schwach

Im zweiten Teil versucht Herr Zombie auf eigenen Pfaden zu gehen, kommt aber schon nach kurzer Zeit ins Taumeln.
Michael Myers als Todesengeld, dessen Ziel es ist seine Famile im Jenseits wieder zu vereinen. Angetrieben von seiner toten Mutter und einem blöden weißen Pferd, das geht für mich eindeutig nicht klar. Auch das Michael Myers so oft ohne seine Maske gezeigt wird und eigentlich wie Rob Zombie aussieht macht denn ganzen Scharm der Halloweenfilme kaputt. Da wollte man dem Film wohl etwas Tiefgang verleihen, dass ging meiner Meinung nach aber ganz doll in die Hose.

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TheSergo94

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Bewertung3.0Schwach

Ich finde der erste Teil ist besser.

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Lockenheada

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Was zur Hölle geht bei deiner Rechtschreibung. Hab mir dein Profil angesehen. Verstehst du überhaupt Filme auf deutsch?


Peter Gonzales

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Höhöö kongreet, gute erste Teile aber der allererste is beschde!


Joeyjoejoe17

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Bewertung7.0Sehenswert

Ebenso temporeich und brutal wie in Teil eins wird hier noch größeres Terrorkino fabriziert.

Düster, dreckig und roh geht und metzelt sich "Uns Mickey" In teilweise wirklich faszinierend opulenten Bildern durch das Land.

SPOILER
Die Charakterzeichnung aus dem ersten Teil weicht dem psychologischen Aspekt des "weißen Pferdes", welches dem Psychopathen neben seiner verstorbenen Mutter und seinem jüngeren Ego erscheint, um ihn dazu zu bringen, die Familie wiederzuvereinigen. Sprich, Laurie und anschließend sich selbst umzubringen.
/SPOILER

Diese Thematik mag zwar gewöhnungsbedürftig und an einigen Stellen nicht ausgereift sein, überzeugt aber durch eine glänzende Optik und die wunderschöne Sheri Moon Zombie.

Richtig gut haben mir die ersten Szenen gefallen, in denen die aus dem originalen zweiten Teil bekannte Handlung als Albtraum abgetan wird und man ist im ersten Moment einfach ratlos, als Laurie aus dem Schlaf aufschreckt, und fragt sich, was denn nun Wirklichkeit war.

Trotz seiner knapp zwei Stunden dauernden Laufzeit im ungeschnittenen US-Directors Cut kommt keine Langeweile auf, was an der flotten Inszenierung und der tollen, düsteren Optik liegt, in welcher die Tötungsszenen geradezu zelebriert werden, was zu einer erneuten Indizierung führte, diesmal sogar auf Liste B und dem Prädikat "strafrechtlich bedenklich" - zurecht, denn einige Szenen, in denen z. B. aus der Ferne gezeigt wird, wie Mickey einem Opfer sein Messer in den Bauch rammt, wieder und immer wieder, das Opfer zuckt und winselt und schließlich stirbt, das aber den Mörder nicht davon abhält, erneut zuzustechen. Das ist zweifelsohne nahe an der Grenze des Geschmacklosen, wirkt aber in erster Linie sehr schockierend und unterstreicht das ohnehin schon psychisch gestörte Bild Michael Myers'. Es sollten sich diesen Film auf jeden Fall nur (natürlich volljährige) Leute mit starken Magen anschauen.

Anders wie im ersten Teil, in dem Zombie noch das Carpenter'sche Halloween-Theme in seinen Film mitaufnahm und das ganze so zu einer Hommage wurde, geht er hier seinen eigenen Weg und unterstützt durch von Tyler Bates komponierte Musik die bedrohliche und dunkle Atmosphäre auf gekonnte Art und Weise. Zudem sind die Schauspieler für einen Horrorfilm recht ordentlich.

Michael Myers wird anfangs größtenteils ohne Maske gezeigt und wirkt so mindestens ebenso bedrohlich und angst einflößend wie mit. Später wird seine Maske zerrissen und erinnert, wenn er diese aufsetzt, etwas an Leatherface aus "Texas Chainsaw Massacre", hat aber seine eigene, dreckigere und bedrohlichere Note, was wirklich fantastisch aussieht.

Fazit: Für Splatterfans ein wirkliches Vergnügen, für Leute, die einen guten, temporeichen, rohen und düsteren modernen Horrorfilm sehen möchten durchaus empfehlenswert. Eine wiederum durchweg gelungene Neuinterpretation von Carpenters Kultfigur.

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Tyler__Durden

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zombie stellt sich, jedenfalls die meiste Zeit, gegen ermüdende Legendenbildung und fokussiert sich diesmal nicht nur auf die externe, physische Gewalt sondern auch auf die psychische. Auf die unterbewusste Narbenbildung nach der Begegnung mit dem unentwirrbaren Wahnsinn. Somit entfesselt er dann einen Terror der in der Form lange nicht mehr im Kino zu fühlen war. Da sind die paar kleinen Stolperer im Umgang mit Genre typischen Mustern so was von zu verziehen. Verdammt starkes und emotional intimes Werk. Love burns.

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RaZer

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Bewertung4.0Uninteressant

Solide gegen den Baum gesetzt das Ding. Wo mich der erste Teil noch ganz anständig unterhalten hat, setzt hier eher das ungläubige Kopfschütteln ein. Der Film hat keinerlei Konzept, null Plan und ist dermaßen unlogisch und unbeholfen zusammengeschustert, dass es weh tut. Typisch krampfhafte Kommerzfortsetzung, die storytechnisch nahezu alles vermissen lässt. Der psychische Verfall der so grundsympathischen Laurie ist noch das gelungenste an diesem blutig brutalen Chaos, das sich Sequel schimpft.
Und dann das Ende ... nein ... sowas dämliches ... nein ... geh weg.
Die sehr großzügigen vier Punkte gehen an die abermals gute Scout Taylor-Compton als Laurie und die anständige technische Umsetzung hinsichtlich Kamera und Effekte. Für den Rest sollte man dem Zombie Rob einen kräftigen Tritt geben. Pfusch!

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MarianoRodriguentino

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Bewertung5.0Geht so

Es wird getitelt, dass die Fortsetzung von dem Halloween-Remakes der blutigste und brutalste Teil der Filmreihe ist. Das kann man zwar so bestätigen, aber viel eher würde passen: Der Emotionalste und Schwierigste.

Die Story ist natürlich an das Original angelehnt, wird aber von Rob Zombie umgeformt und ist insgesamt erfrischend anders. Es wird wie schon im ersten Teil die Psyche Michael Myers beleuchtet und seine Motive werden ein Stück weit aufgeklärt. An einigen Stellen wird sogar Myers Gesicht gezeigt. Sehr gewagt. Ich persönlich finde die Idee nicht schlecht, muss dann aber doch sagen, dass sich Rob Zombie da zu viel rausnimmt. Michael Myers sollte meiner Meinung nach weiter ein Mysterium bleiben und es passt einfach nicht zum typischen Halloween-Style, dass man weiß wer da hinter der Maske steckt.

Generell richtet Rob Zombie die Aufmerksamkeit sehr auf die Emotionen der Protagonisten und Antagonisten. Für meinen Geschmack übertreibt er es aber an manchen Stellen ein bisschen. Scout Taylor-Compton ist als Laurie zwar gut besetzt ist aber streckenweise wegen ihrem dauernden Gezeter und Geschimpfe echt nervig.
Außerdem sieht man mal wieder, dass Rob Zombie seine Frau Sheri Moon Zombie sehr gerne in seinen Filmen sieht. Immer wieder schleicht sie als tote Mutter um Michael Myers herum und nimmt ihm dadurch seine Aura des teuflischen, seelenlosen Killers.

Insgesamt ist der zweite Teil etwas schwächer als der Erste. Man kann sich zwar mit dieser Interpretation des "schwarzen Mannes" anfreunden, so richtig zufrieden kann man aber nicht sein.

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ElWray

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Bewertung7.0Sehenswert

jetzt haben wir da also teil 2 von rob zombies halloween
reicht fast an den vorherrigen teil ran,n ur wieder die selben makel
was such mrs.zombie da schon wieder (sex verbot für rob wenn nicht ?)
und der skandal schlecht hin man sieht michaels gesicht und er redet ?
okay wer von uns wollte auch wenn es nur der bruchteil einer sekunde war den geliebten killer nicht einmal ohne maske sehn ? aber muss er dann aussehn wie ein verlauster penner ?
was noch zu sagen ist,diesmal scheint er ja auch wirklich tot zu sein
ob nun gut oder schlecht ist bleibt jedem selbst überlassen

aber man sollte ihn zumindest einmal gesichtet haben
es lohnt sich

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SamRamJam

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Zum verlausten Penner: Wie sollte er denn sonst aussehen?


>MARVEL<

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Bewertung4.0Uninteressant

Was zum Geier soll sowas? Mal im Ernst. Gestern hab ich das Remake gesehen und war echt positiv überrascht. Anders als das Original und doch wieder nicht.
Klar wollte ich wissen wies weiter geht... hätte ichs mal sein lassen. Gott, was für ein Film. Ein Film der nur wenig richtig und viel falsch macht. Loomis ist da absolutes Negativbeispiel. Sowas von "out of Character" habe ich selten eine Figur in einer Filmserie erlebt.
Dabei fing der Film noch schön düster und verstörend an. Aber je länger er dauerte, desto schlechter wurde er.
Ich kann es noch nicht fassen. Was sollen diese Visionen die ganze Zeit? Wieso rennt Michael wie ein Landstreicher durch den halben Film? Wo bitte ist das Halloween-Musik-Thema?
Und was bitte soll dieses Ende???
Nein, Mr. Zombie... mit dieser Fortsetzung haben sie das Halloween-Franchise zu Grabe getragen. Ein sehr "uninteressanter" Film.

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Roth-Hertle

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Bewertung6.0Ganz gut

An sich kein schlechter Film, besonders weil ich eigentlich ein ziemlicher Fan von Zombies Werken bin, aber ich halte ihn für sein schlechtestes Werk, die Mutter - Sohn Beziehung halte ich für doch sehr weit hergeholt, ich denke, wenn man den ersten Teil nicht kennt, wird man von diesem Teil positiv überrascht, aber mit der Vorgeschichte, leider nicht so toll.
Aber das alles wird von dem Dr-Arschloch wieder wett gemacht, herrlicher Kerl, man wollte ihn nur elendig krepieren sehen, allein dafür: "Danke Rob Zombie"

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NiboraC

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Bewertung7.0Sehenswert

empfehlenswert!

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hellcow

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Bewertung9.0Herausragend

Oh mein Gott, zuerst wurde ich schier grantik; weil warum um Teufels Willen ist die Maske jetzt anders? Naja, damit abgefunden und begonnen zu genießen. Die neue Psychoebene haut echt was raus, macht das Gesamtpaket wesentlich würziger und interessanter. Schön das die undankbare Schwester jetzt am Rad dreht. Schade aber auch, dass der kleine Michael auf einmal anders ist als im ersten Remake, also der erste hatte mehr Irrheit und Arschlochigkeit als der jetzige. Naja nichts desto trotz ist II fast besser, wenn nicht - dann auf einer anderen Ebene. Der ausgewachsene Michi macht sich wirklich gut, allein wie er zu Beginn läuft - ein Traum, man möchte ihn glatt an die Hand nehmen.
Das der gute Rob gern seinem Mausi Screentime gönnt ist ja bekannt, hat er hier auch gewitzt gelöst und man kann es ihm nicht übelnehmen, die Sheri ist wirklich eine wunderbar Irre. Wie immer gibt es auch hier ein paar Ungereimtheiten, wie zum Beispiel des Sherrifs Tochter, die jetzt so tut als sei nichts geschehen; evtl. dient es ja auch dazu, ihr böses zu wünschen. Ganz großartig trifft es Zombie wie so oft, mit seiner Musikauswahl, also wer so, wie es sich gehört mit dem Michael symphatisiert, könnte gen Ende urinierende Augen bekommen - einfach nur großartig.
Die behauptete Sache mit der Maske am Ende, ist so eine Art Effekt wie 3D, wenn man hirnisch schön mitschwabert, kriegt man es gar nicht mit.
Wird eigentlich Zeit für III und so weiter.

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MurderSquad

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Als ich den DC das erste mal geschaut habe war ich herb enttäuscht. Nicht weil er geschnitten ist, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht, sondern weil ich mit der Erwartungshaltung ran gegangen bin, eine Fortsetzung zu sehen, welche im Prinzip dem Vorgänger ähnelt. Blöder Fehler bei Filmen von Herrn Zombie.
Somit war der Film erstmal durchgefallen. Hab mir später aber die ungeschnittene Version geholt und ihn noch einmal völlig unvoreingenommen gesehen. Und "Paff", das war die richtige Entscheidung, er gefällt mir ausserordentlich gut. Von daher eine klare Empfehlung von meiner Seite aus. Besorgt euch aber die ungeschnittene Version, die fetzt. In der verstümmelten BRD Fassung tritt er "dem Typen" nur einmal auf die Visage. In der richtigen sinds ca. 5-6 Stampfer, hehe. Viel Freude!

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TinaCocaine

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der erste Teil des Halloween-Remakes von Rob Zombie fand ich erstklassig. Der 2.Teil? Für mich die absolute Enttäuschung!: Der erste Rob-Zombie-Film, den ich gesehen habe und überhaupt nicht mochte und auch einer der wenigen Halloween- Teile, die mich so gar nicht interessieren. Viel zu viel Blut, zu wenig Grusel und eine ziemlich wirsche Story. Michael entblöst sogar sein Gesicht und spricht einmal, was dem Ganzen das Gruselige nimmt. Positiv fand ich, dass die Schauspielerin mitspielt, die in der echten Halloween-Reihe Jamie gespielt hat. Alles in Einem leider nur schlappe 2 Punkte!

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Dr. Kovak

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Die deutsche DVD-VÖ ist stark geschnitten...


Andy78

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Danke für die Info...Habe mich gefragt, weshalb sie mir irgendwie bekannt vorkam...;)


matzebadass

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Bewertung2.0Ärgerlich

ob uncut oder nicht. ob Director's Cut oder Kinofassung. das war leider nix. der Mann wird lahm. schade.

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KinoKenner2

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Bewertung3.0Schwach

Ob alt oder ob neue Version

Halloween kann sich einreihen mit den langweiligen Freddy Krüger oder Freitag der 13te Filme , Finde in diesen Filmen weder Thrill noch Horror

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J-Ross

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Bewertung9.0Herausragend

Äußerst reizvolle Version Halloweens, die wie zuvor mit brutalen Morden hervorSTICHT. Michaels Gedankenzüge beim Morden sind interessante Einblicke in Michaels Seele wie auch im ersten Halloween von Zombie. Etwas Neues über Myers zu lernen, macht auch Reize, sofern man nicht zu eingenommen vom Original ist und Michael immer nur als "The Shape" ansehen will. Michaels Comeback in Lauries Traum beginnt grandios im Krankenhaus, ist die horrormäßig beste Stelle des Films und die originalgetreuste.
Auch hier ein erneuter großer Pluspunkt im Vergleich mit dem Original ist, dass viele Charaktere nicht völlig seelenlos sind und als Opfer dienen. Laurie, Annie, Bracket und Loomis machen interessante Entwicklungen durch. Loomis wird vom versagten Psychologen zum Ruhmbesessenen, der Michael völlig respektlos behandelt in dem Glauben dieser sei tot. Das Ende macht ihn wieder zum sympathischen Helden. Laurie, extrem gut gespielt von Scout Taylor Compton, hat sich total verbessert, ist psychisch ein Wrack. Klasse Darstellung des Charakters durch dem Schauspiel und dem Drehbuch! Auch Bracket ist nicht einfach nur noch der Polizeihelfer, er wird zu einer mitfühlenden Vaterrolle.
Es gibt in Halloween II auch mal ein richtiges Ende, kein offenes Ende. Schönes, aber auch trauriges Ende, das mir sehr imponiert. Michaels Gesicht wird allerdings zu oft gezeigt, um zu den wenigen Nachteilen zu kommen. Der Austausch von Daeg Faerch hat mich auch enttäuscht. Schwamm drüber! Halloween ist ein schockierend guter Horrorfilm!
Rob Zombie hat´s drauf!!!

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