Videos zu Hancock
Alle Trailer, Clips & Videos (8)
Ansehen Hancock
Bilder zum Film Hancock
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
News zum Film Hancock
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Die 5 populärsten Serien
in den letzten 30 Tagen
Top 5 vorgemerkte Filme













Hancock - Kritik
US 2008 Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 03.07.2008
Setze Hancock auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Melde dich an!
Setze Hancock auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste Login
Kritiken (19) — Film: Hancock
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenHollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDer Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen“Hancock, du bist ein Arschloch.”
Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…
Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).
Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein, jetzt kommt…
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenEr ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDie erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.
Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews
Kommentar löschenEnttäuschender Mischmasch.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenIn einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenWas Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenSchon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenWow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenHat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenRegisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenWill Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenBlockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenWill Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (231) — Film: Hancock
liz.zn.12 Mon, 13 May 2013 09:00:56 -0000
Kommentar löschenhabe mir gestern mal richtig zeit genommen um hancock nochmal anzugucken,doch komischer weise brauchte ich nicht viel zeit da er in der tv-version gerade mal eine lausige stunde und 25 minuten ging O.O
am anfang finde ich den film richtig geil, will smith als versoffener "superheld" der nichts hinbekommt und alle anpöbelt war ganz lustig anzusehen und auch als der pr-berater ihn zur vernunft bringt finde ich auch noch ganz okay.....aaaaaaaber dann SPOILER!! als man erfährt das die frau des pr-beraters nun auch solche superkräfte besitzt wird es i.wie nur noch lächerlich, ich hab gar keine ahnung warum der mir mal so gefallen haben muss. aber wie ich mich kenne hab ich blos wieder will smith gesehen (kreisch) :-D
also will smith wie immer schauspielerisch gut ( bin halt fan da is nichts drann zu rütteln ) ;-) aber sonst ist der film eher langweilig man hätte da wirklich was richtig gutes drauß machen können schade schade schade ..
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi97 Fri, 10 May 2013 21:16:06 -0000
Kommentar löschenDen Beginn fand ich echt stark und da hatte ich auch das Gefühl das eine gute Idee auch gut umgesetzt wird. Doch in der Mitte des Film, wo die Frau dazukam, wurde der Streifen immer schlechter und unerträglicher. Ich frage mich, warum den Machern so ein Dreck in den Kopf kommt um einen bis dahin guten Film kaputt zu machen. Auf jeden Fall war die Story ab dann nur noch aus den Haaren herbei gezogen und nicht mehr wirklich schlüssig und auch nicht kreativ. Schade!
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
uncut123 Fri, 10 May 2013 19:15:22 -0000
Kommentar löschensuperheld der am saufen ist und nur mist baut cool! aber der rest ist so langweilig!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Poor Boy Wed, 24 Apr 2013 06:25:35 -0000
Kommentar löschenEin paar gelungene Spezialeffekte retten diesen Unsinn gerade so.Allrounder Will Smith ist die Idealbesetzung für solchen Blödsinn.Immerhin geht einiges zu Bruch.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Dahmer Tue, 30 Apr 2013 12:05:15 -0000
Antwort löschenarrgh der anfang ist so genial,eigentlich bis zum mittelteil...danach gehts abwärts...schade,hier steckte soviel potential drinnen :(
MovieDan Mon, 01 Apr 2013 13:27:15 -0000
Kommentar löschenAbsoulter Tiefpunkt in W. Smiths Karriere...Ein Film, der nicht weiss was er sein will und ein Hauptdarsteller/Titelheld der von Anfang an nur nervt! Einfach nur schlecht!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
beast667 Fri, 29 Mar 2013 22:41:50 -0000
Kommentar löschenAchtung 2 teilige Bewertung. Das 1. mal mit viel Bier, Whisky und Freunden den Film gesehen und gefeiert.......... Glatte 10 Punkte........... Blöd nur: Ich hab Ihn nüchtern nochmal gesehen und habe begriffen was Alkohol aus mir macht. Einen völligen Trottel, der auch jeden Mist gut findet. 1 Punkt. Macht zusammen 11 geteilt durch 2 ist 5,5 Punkte. Also Bier raus, Film an, oder was anderes schauen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
StevenG Fri, 22 Mar 2013 08:33:50 -0000
Kommentar löschenganz gut bis zu der Stelle an der man erfährt dass die Alte auch Superkräfte hat, von da an gings bergab
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hurenkind Sat, 16 Feb 2013 19:16:15 -0000
Kommentar löschenCharlize mal wieder ein Augenschmaus!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MissEliza0706 Wed, 13 Feb 2013 20:16:10 -0000
Kommentar löschenMal was anderes!! Ich fand's gelungen!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
deinvaddah Sat, 19 Jan 2013 23:02:17 -0000
Kommentar löschenDie Idee die hinter diesem Film steht ist schon ganz gut, allerdings ist die ganze Sache viel zu Hollywood. An allen Ecken und Enden wird so maßlos übertrieben, dass mein Maß dafür gar nicht mehr reicht. Aber die Aufmachung ist alles in allem ok. Dafür 5 Punkte
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
KrüppelGuido Mon, 31 Dec 2012 10:14:09 -0000
Kommentar löschenEine der missesten Superheldenfilme die ich je gesehen hab. Der Film fängt ja noch recht gut an, so als leichte Genre-Parodie die ihren Witz aus dem Verständigungsproblem zwischen Hancock und seiner Umwelt (hier Jason Bateman) zieht.
Doch der Film hat zwei ganz große Probleme. Zuerst Will Smith, ein Darsteller den ich abrolut nicht aus kann, der zudem in der Rolle der versoffenen Superheldenpenners einfach nur unglaubwürdig rüber kommt. Einfach nur die Schnutte ein bischen verziehen und etwas Dreck auf den Klamotten reicht da nicht aus. Nr. zwei ist der absolut unnötige und unverständliche Plot-Twist in der Filmmitte, als auf einmal die Komödie zum bitterernsten Selbstfindungsdrama mutiert. WtF.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
puma d ace Sun, 30 Dec 2012 15:17:14 -0000
Kommentar löschenEin Held, der als Looser da steht, sucht nach Anerkennung bekommt es auch und trifft auf eine andere Heldin. Es gab villeicht ein paar Szenen in denen ich lachen musste, aber Hancock bringt nicht gerade viel Spass, sondern eher Langeweile. Glücklicherweise gab es auch eineige Szenen, die unterhaltsam waren, aber das wars auch schon.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Haschbeutel Fri, 28 Dec 2012 23:22:50 -0000
Kommentar löschen"Did you shove a man's head up another man's ass?"
HANCOCK erinnert an einen Besuch im thailändischen Rotlichtviertel: Vor sich hat man eine bildhübsche, interessante und attraktive Schönheit, die zumindest auf den ersten Blick vollkommen mit einzigartigem Charme und betörender Individualität bezirzen kann. Also lässt man sich darauf ein und beim ersten Anfassen, Küssen und streicheln fühlt sich das auch gut an. Doch dann, wenn es zum Klimax kommt, stellt man fest, dass hier extrem viel Potential verpufft, weil die Dame beim Ausziehen leider zwei Eier und eine Nudel zwischen den Beinen baumeln hat.
Will sagen: HANCOCK beginnt wirklich vielversprechend. Ein versoffener, abgefuckter Antiheld, der weniger hält, als er verspricht. Entziehungstherapie, Greenpeace-Ficker und Anti-Aggressionstraining. Ja, daraus hätte wirklich eine perfekte Persiflage auf alle Superhelden werden können, der quasi seiner (Marvel)Zeit weit voraus war. Leider gingen nach der Hälfte der Laufzeit den Autoren die Ideen aus, weshalb man dann leider auf altbewährte Schemata zurückgreift, die aus dem eigentlich ganz netten Grundgedanken zweier unvereinbarer Helden eine 08/15 Schnolze macht, die von einem faden Showdown und unnötiger Effekthascherei untermauert wird. Schade um die gute Idee, dennoch ein "ganz gut"er Grundgedanke.
"Call me an asshole one more time."
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
DerDude_ Fri, 28 Dec 2012 23:36:09 -0000
Antwort löschenGanz schlimmer Film !
Hanno Jones Sat, 29 Dec 2012 06:01:41 -0000
Antwort löschensprichst du im ersten absatz aus erfahrung? :D
Alle 4 Antworten zeigen
Haschbeutel Thu, 03 Jan 2013 00:27:14 -0000
Antwort löschenIch vermag mich hierzu aus Sicherheitsaspekten nicht äußern.
deinvaddah Sat, 19 Jan 2013 23:05:56 -0000
Antwort löschenHaste etwa schonma´ so´ne Trümmertunte vor die Flinte bekomm´?
FordFairlane Thu, 27 Dec 2012 00:20:10 -0000
Kommentar löschen"Hancock" bereitet dem Zuschauer wirklich spaß, weil er mal eine etwas andere Superheldenverfilmung ist und zwar mit etwas Anspruch. Will Smith spielt den gebrochenen Superhelden wirklich gut und sorgt mit seinem Temperament für jede Menge Lacher.
Eine Bad-Ass Superheldenverfilmung, die zeigt wie es wirklich ist ein Superheld zusein. Sollte man sich ruhig mal anschauen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
A.V. Wed, 26 Dec 2012 20:50:47 -0000
Kommentar löschenDer Film hätte Kultpotential gehabt, als Lostreter der realistischen Superheldenwelle. Ich finde Hancocks Verhalten in der Richtung zumindest sehr passend. Leider ist nur die erste Hälfte auf dem Niveau. Die Lovestory in der zweiten Hälfte ist blöde und unpassend. Trotzdem einer der besseren Smith Filme der letzten Jahre.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marco Smud Tue, 20 Nov 2012 10:27:23 -0000
Kommentar löschenEine gute Idee für unterhaltsames Popcornkino, trotz einiger CGI-Schwächen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
gabriel.rost.77 Sun, 18 Nov 2012 10:05:50 -0000
Kommentar löschenHancock hat mich leider ziemlich enttäuscht. Die erste Hälfte ist klasse; Will Smith gibt einen total abgefuckten, asozialen Superhelden ab, der mehr Chaos anrichtet, als für Ordnung zu sorgen. Als Parodie auf die restlichen Superhelden-Filme funktioniert die erste Hälfte deshalb auch ganz gut. Nach dem ersten Einsatz des geläuterten Hancock, bei dem er einen Bankraub vereitelt, gleitet der Film dann leider in altbekannte Mainstream-Gefilde ab und wird leider noch dazu ziemlich albern. Dass Charlize Theron auch eine Superheldin ist, meinetwegen, aber die Gründe für seine plötzliche Verwundbarkeit und seinen Gedächtnisverlust sind an den Haaren herbeigezogen und noch dazu ziemlich unlogisch. Und was soll dieser Blödsinn mit "Früher nannte man uns Engel. Heute nennt man uns Superhelden"? Geht's noch??
Auch die Actionszenen sind in der zweiten Hälfte nicht mehr ganz so gut. Und mitgefiebert habe ich auch nicht mehr. Schade eigentlich. Denn "Hancock" hatte wirklich gutes Potenzial, eine richtig witzige Superheldensatire zu werden. Das ist leider nur teilweise gelungen.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ener Tue, 16 Oct 2012 12:25:34 -0000
Kommentar löschenWill Smith ist schon so eine Art Indikator für kurzweilige, wenn auch primitive Unterhaltung. Das Thema gibt diesmal sogar einiges her, nur wurde sich offenbar nicht getraut, mit dem Film einen etwas alternativeren Weg einzuschlagen. Er verfällt zusehendst in alte Blockbuster-Muster. Schade drum.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ismirwurst Thu, 11 Oct 2012 17:47:50 -0000
Kommentar löschenDie erste Hälfte des Films war wirklich gut eine 8.5 auf meiner Skala aber leider war die zweite Hälfte des Films irgendwie Seltsam weil man auf einmal probiert hat die Geschichte komplexer zu machen als sie hätte sein müssen und ausserdem fand ich den Quatsch mit je näher sie sich kommen desto mehr schwinden die Kräfte irgendwie bescheuert. Aber alles in allem mal ein anderer Superhelden Film als wie man es gewohnt ist.....
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Riese96 Sun, 30 Sep 2012 09:38:49 -0000
Kommentar löschenTOP!
Action, Humor und auch Emotionen sind in diesem Film vorhanden!
Echte Empfehlung!
ACHTUNG: Ich empfehle aber NUR die 'UNCUT-VERSION' bzw. EXTENDED-VERSION!
Diese geht ca. 10 Minuten länger, ist aber auch ab 12!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bitte logge dich ein Hancock
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film Hancock