Hancock - Kritik

US 2008 Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kinostart 03.07.2008

  • 7 .5

    Damals als kleiner Junge wollte ich den Film unbedingt gucken, ist aber eher son #Yolo Swaggie Streetmoney Film geworden, ist wirklich eher ganz nett aber auf jeden Fall kein großer Film oder ein Film der für immer in Erinnerung bleibt....

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    • 6

      War ganz nett...

      • 6 .5

        Solide Action für zwischendurch

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        • 8

          Der wohl coolste Superheld. Prost!

          • 6

            Daraus hätte man mehr machen können; hatte eindeutig einen größeren Fun Faktor erwartet. Immerhin noch ganz nett.

            • 4

              [...] „Hancock“ folgt einem naiven Gedanken: Jeder, egal ob Otto Normalbürger oder Superheld, wird irgendwann seinen Platz in der Gesellschaft finden – manchmal brauchen sie nur den rechten Anstoß, um in ihre vorgesehene Form zu passen. Das mag unter konservativen Gesichtspunkten vielleicht eine nette Schlussfolgerung sein, ist für „Hancock“ aber Sand im Getriebe und würgt das über fünfzig Minuten tadellos funktionierende Narrativ vehement ab. Der Spaß keimt aus der anarchischen Tonalität, aus dem kodderigen Gebaren seines Hauptdarstellers, der seiner Vorsehung die Alkoholfahne ins Gesicht rülpst und keinerlei Interesse daran besitzt, sein sich in der Allgemeinheit zusehends verschlechterndes Bild irgendwie abzufedern. Tritt Charlize Therons Rolle deutlich präsenter in Erscheinung, wird „Hancock“ braver, was dramaturgische Schlaglöcher umso deutlicher macht und ist in seiner auf familiäre Werte fokussierten Sichtweise vor allem eine grobmotorische Verschwendung jedes satirischen Potenzials, welches im ersten Akt der Handlung zeitweise aufflackern durfte. Was hätte hier nur entstehen können, wenn ein Matthew Vaughn das Projekt übernommen hätte.

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              • 6 .5

                Ein Film über zwei gescheiterte Menschen die durch Zufall aufeinander treffen. Ein dreckiger Actionhero und eine blumiger Mananger die die Stadt verändern.....und deren Aussehen...:P

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                • 8

                  Nachdem ich Hancock das letzte Mal in der 7. Klasse mit @huababuar im Englischunterricht gesehen habe, wurde es mal wieder Zeit. Dass Gilligan am Drehbuch mitgeschrieben hat, war da natürlich ein positiver Nebenaspekt.
                  Will Smith spielt hier einen alkoholkranken Penner mit Superkräften, der LA zwar vor dem Bösen schützt, hierbei aber Wolkenkratzer beschädigt oder Straßen aufreisst. Der gutmütige Ray will sich seiner Sache annehmen und Hancock ganz groß rausbringen. Hierzu schickt er das nicht-alternde Kraftpaket ins Gefängnis, damit ihn die Bewohner der Stadt vermissen. Nach seiner Entlassung kommt aber alles anders, als erwartet.
                  Meiner Meinung nach lohnt es sich, diesen Streifen in Originalsprache anzusehen, da dort manche Sachen einfach besser rübergebracht werden.
                  Besonders emotionales Ende, welches mir gut gefallen hat!

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                  • 5
                    Martin Canine 29.01.2015, 23:48 Geändert 31.01.2015, 00:38

                    "Hancock" erzählt eine interessante Geschichte auf uninteressante Weise. Während der umgekehrte Fall (uninteressante Geschichte, intressante Erzählweise) mmer noch formell beeindruckend sein kann, ist diese Kombination fast noch tödlicher, als hätte man eine uninteressante Geschichte uninteressant erzählt. Denn so wird man sich immer wieder vor Augen halten, welch Potenzial hier verschenkt wurde.

                    Der große Clou an "Hancock" ist, dass die namensgebende Figur zwar Superkräfte besitzt und diese auch zur Bekämpfung von Verbrechen einsetzt, privat und öffentlich jedoch als versoffenes, unsympathisches, homophobes und arrogantes Arschloch auftritt und bei seinen Rettungsaktionen keinen Wert auf Konsequenzen legt - (Sach-)Beschädigungen stehen an der Tagesordnung. Eigentlich geht er den Leuten nur mehr auf den Sack, weshalb sich auch alle freuen, als er sich endlich für seine Schäden verantworten und ins Gefängnis gehen muss.
                    Nur nicht Ray, der von Hancock das Leben gerettet bekam (auch, wenn ein Zug dabei in die Brüche ging), und sich jetzt als dessen Manager für eine Imageverbesserung des Superantihelden stark macht...

                    Eine der größten Schwächen von "Hancock" ist, dass er sich nicht entscheiden kann, was genau er eigentlich ist, und was er will.
                    Ist er eine Komödie, Satire, Genreparodie - etwas worüber man lachen kann?
                    Ist er ebenfalls ein Unterhaltungsactionblockbuster, der jedoch einen Twist in die klassischen Archetypen bringt?
                    Oder ist er ein Drama, welches sich damit auseinandersetzt, wie es Superhelden wohl im realistischen Alltag ergeht, wo nicht alles reibungslos verläuft?
                    Hm. Am Liebsten ware mir Letzteres gewesen. Ich finde derartige Szenarien immer interessant, wenn man archetypische Filmfiguren mit der Realität konfrontiert, sie vor Probleme stellt oder ihr typisches Verhalten mit Konsequenzen in Konflikt geraten lässt.
                    Eigentlich sind aber die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt, aus dem Stoff etwas Großes oder zumindest Außergewöhnliches zu gestalten.

                    Aus all den genannten Richtungen sind Ansätze zu Genüge vorhanden, letzten Endes geht "Hancock" aber doch sehr gewohnte Wege, und gibt sich mit einer 08/15-Mischung aus den Komponenten trockener Witz, Action und ernstem Finale zufrieden, wie schon unzählige Mainstreamblockbuster vor ihm. Dass das auch gut funktionieren und trotzdem massenhaft Spaß machen kann, dafür gibt es genug Beweise, allerdings ist dieser Film hier nicht unbedingt einer der guten Vertreter des Hollywoodsuperheldenactioners. Die Gags wirken nicht wirklich lustig, viel zu stark auf Will Smith zugeschnitten - der ein guter Darsteller sein kann, wenn er ernst spielt, in Komödien oder Comic Relief-Szenen aber einfach nur nervt ('Der Prince von Bel Air' mal ausgenommen) - und sollen wohl primär ein testosterongeladenes Publikum ansprechen. Ich hab aber wohl leider gefehlt, als dieses verteilt wurde.
                    Die Action wirkt ganz passabel, nicht herausragend, aber schlecht sieht auch anders aus. Es wird nicht langweilig, aber 'abfeieren' würd ich das nicht nennen.

                    Was "Hancock" dann wieder perfekt beherrscht, ist ein dramaturgisch gelungener und wohlüberlegter Abschluss. Ab dem Zeitpunkt, ab dem sich der Film seinem Finale nähert, Charlize Theron in die Handlung rückt und das Genre immer weiter in Richtung Science Fiction-Drama wandert, wird er plötzlich um Einiges besser, und auch so, wie ich ihn mir als Gesamtwerk vorgestellt hätte.
                    Wieso muss man sich aber zuvor erst durch ein Dickicht aus altbackenen Formeln, mutlosen Inszenierungen und Standard-Comic-Relief-Sprüchen (nicht One-Linern, eher James Bond-, Indiana Jones- und Wolverine-like) kämpfen?
                    Ist es nicht Sinn und Zweck eines Twists in der Haupthandlung, dass auch der Film an sich anders und besonders sein soll?

                    Aber "Hancock" schmeckt wie das Schnitzel vom Vortag, in der Mikrowelle aufgewärmt. Diesmal hat man halt Reis als Beilage gewählt, anstatt Pommes. Aber ist es deswegen gleich ein anderes, neues Gericht?

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                    • 6 .5

                      Sehr Coole Materialvernichtungs-Schlachtplatte,die zwar ohne Tiefgang aber sehr kurzweilig und sehr Spaßig daherkommt.
                      Gute Besetzung!

                      • 8

                        Viel besser als sein Ruf. Will Smith spielt den versoffenen Superhelden einfach nur klasse:D Auch von den Effekten her gut. Und Charlize Theron is einfach megascharf;)

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                        • 6

                          Das Einzige was einen wirklich an der Story hält ist der Charakter des Hancock. Will Smith verkörpert die Rolle in meinen Augen gut und bringt Humor in den Film. Leider gibt es sonst nichts großartiges. Die Story ist solala, die Action ebenfalls nur Solide. Die 90 Minuten gingen für mich aber schnell rum und am Ende kommt ein solider Film heraus.

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                          • 9

                            Ich finde ihn einfach genial, aber es fehlt ein aufklärendes Ende

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                            • 7

                              Man kann ihn sich auf jeden Fall das ein oder andere Mal anschauen. Die Story ist nicht unbedingt der kracher, aber es macht trotzdem spaß, den Film zu schauen. Will Smith passt gut in die Rolle eines ewig besoffenen "Superhelden". Leider ist dies auch einer der letzten Filme von Wil Smith, die man sich ansehen kann.

                              • 7 .5

                                Guter Film, mit leicht überraschendem Ende.

                                • 7

                                  Was soll man groß zu diesem Film sagen? Schlecht kann er ja nur schwer sein, immerhin spielt der Willy mit. Will Smith ist wirklich ein Phänomen. Er schafft dem Zuschauer sogar in seinen schlechtesten Rollen einen Schub der Guten Laune zu verpassen, wie auch bei Hancock. Obwohl hier wesentlich mehr zu erreichen gewesen wäre, bleiben auch die Schwachstellen wie die 2. Hälfte des Films, in dem man versucht tiefgründiger zu werden. Man sollte Will Smith nicht immer versuchen in seine schon gewohnte Rolle des Liebling der Maßen zu formen, sondern auch mal was neues ausprobieren. Ich denke das genau das den Film so interessant machte, bis sich halt wieder alles so einschwenkte, das man bei gewohnten Bildern war. Will Smith ist klar ein großer Segen für die Film-Industrie, doch zeigt ihn uns mal auch von einer ein klein wenig anderen Seite. Wie dem auch sei, ich jedenfalls freue mich auch schon auf Hancock 2!

                                  • 0

                                    Ganz großer Mist.
                                    Langweile Story und banaler Verlauf sowie unlustige Witze.

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                                    • 6

                                      Ganz ok. Der Film hat ein paar wirklich gute Momente, vor allem zu Beginn, allerdings auch einige schwächere. Dennoch kann man sich den anschauen, da er doch zu unterhalten weiß, obwohl er in der zweiten Hälfte an Fahrt verliert.

                                      Und warum "Walter" als Grauwal bezeichnet wird, obwohl es eindeutig ein Buckelwal ist, versteh ich nun wirklich nicht :-)

                                      • 3

                                        Unter dem Durchschnitt.

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                                        • 7

                                          "Ein Arschloch zu sein ist nicht illegal - aber sehr kontraproduktiv."

                                          Schaut es ist ein Vogel, nein es ist ein Flugzeug, nein es ist eine SPOILERWARNUNG!

                                          Hancock macht besonders viel Spaß wenn sich der titelgebende Held daneben benimmt. Für den Film ist das dann alles andere als kontraproduktiv. Trotzdem konnte ich auch seiner Superheldenzeit etwas abgewinnen. Trotzdem sind es natürlich die derben Momente die auch Zitatwürdig sind.

                                          Zivilist:"Sie hat recht die Frau sollte sie verklagen" Hancock:"Dann verklagt ihr Mc Donalds wegen eurer fetten Wampe, klar?!" Zivilist:"Sie sind ein Arschloch!" Zivilist(2):"Darf ich ihnen was sagen, davon mal abgesehen hab sie eine ganz schöne Fahne!" Hancock:"Weil ich getrunken hab Pissnelke!"

                                          Will Smith, Charlize Theron und Jason Bateman sind natürlich das Herzstück des Films und mir haben alle drei sehr gut gefallen. Am besten von ihnen ist aber mit Abstand Bateman. Sehr negativ fallen die Flugszenen Hancocks auf, diese sehen mehr als komisch auf. Der Hintergrund das sie früher Engel oder Götter genannt wurden und praktisch füreinander geschaffen worden fande ich nicht schlimme, im Gegenteil sogar einer Origin Story eines Helden würdig.

                                          Hancock:"Willst du jetzt ein Keks? Geh mir aus der Sonne." Kind:"Arschloch!" Hancock:"Was?!" Kind:"Hast richtig Gehört."
                                          Hancock:" Wenn du ein paar aufs Maul willst Alte dann sag mir bescheid!"

                                          Mein Fazit ist das jeder der Heldenfilme mag und auch auf Smith steht dem Film was abgewinnen kann. Er fängt stark an und driftet dann leider in das Hollywood Schema ab, was aber bei Darstellern wie Bateman oder Theron mich nicht sonderlich gestört hatte.

                                          "Darf ich mal durch?...DARF ICH MAL DURCH? BITTE... Entweder ihr macht Platz, oder dein Kopf landet in seinem Arsch. ... Ihr seit sicher dass ihr durch diese Tür gehen wollt?" - "Klopf klopf Arschloch"

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                                          • 5

                                            Hat mich auch nicht so wirklich umgehauen.

                                            Im ersten Drittel werden uns eine interessante Story, gut gemachte Action und coole Sprüche geboten.
                                            Leider lässt der Film danach rapide nach und wird immer schlechter, bis man am Ende wirklich gar keine Lust mehr auf den Film hat.

                                            Insgesamt ein Film mit einem gewissen Grundpotential (wie man im ersten Drittel sieht), dass dieser aber nur im Ansatz nutzt.

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                                              • 6 .5

                                                Ich finde Will Smith als Hancock sehr gut jedoch wurde hier viel potenzial verschenkt zumal man zb. keinen vernünftigen Gegenspieler für Hancock geschaffen hat.

                                                • 5 .5

                                                  Nun ja, Hancock ist sicherlich kein schlechter Film. Ein paar gute Witze sind enthalten und die Action stimmt auch. Doch Richtung Ende wird der Film viel zu actionlastig und der Spaßfaktor lässt arg nach! Will Smith spielt vom Charakter her wie immer, geht mir persönlich ziemlich auf die Nerven. Auch im restlichen Cast findet man nichts besonderes. Für einmal anschauen ist der Film ok, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

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                                                    Mal ein neuer Superheld? Neuer Aufputz des Helden ohne Furcht und Tadel? Nein, doch nicht. Was wie ein frischer Wind anfängt, ist - mal abgesehen von ein paar lustigen Gags *Kopf im Arsch* - doch wieder nur langweiliger angepasster Mainstreambrei. Da bleib ich besser bei Iron Man.

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