Hollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.
Der Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.
Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…
Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).
Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein,…
“Hancock, du bist ein Arschloch.”
Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…
Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).
Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein, jetzt kommt erst mal der PR-Berater. Diese Story ist irgendwie so nebensächlich erzählt, vorhersehbar und so… egal, dass sie einen auch gar nicht weiter interessiert, sie nimmt nur spürbar das Tempo aus dem Film, bei dem “nebensächlich” und “egal” von nun an die richtigen Worte sind. Die Geschichte ist Nebensache, die Hauptsache ist Will Smith und sein ewig gleicher Gesichtsausdruck. Auch die plötzlich Wendung, der Hauptplot, möchte man fast sagen (vielleicht aus Verzweiflung, weil es sonst keinen gibt?), die völlig wirre und unlogische Geschichte von Hancocks Herkunft und Marys Rolle dabei, reißt nichts mehr, verwirrt nur noch mehr. Der Film ist immer unlustiger, wird immer dramatischer, doch dich wahre Dramatik ist, das einem das am Arsch vorbei geht. Auch das Ende enttäuscht etwas - die richtige Action ist schon einige Szenen vor dem Schluss, und das was am Ende kommt, überbietet diese wirklich nicht. Der Schlussgag während des Abspanns sagt auch viel aus: Der einzige “Running Gag” des Films wird hier nochmal aufgewärmt, doch irgendwie… noch unlustiger als die vielen Male davor.
Ich will mich hier kurz fassen, muss morgen früh raus. Was zum Film schreiben wollte ich aber doch noch, wer weiß wann und ob ich die nächsten Tage dazu komme. Fazit also: “Hancock” ist guckbar, aber bei weitem nichts besonderes. Er beginnt gut, baut dann aber ab, hat aber seine lustigen Stellen - nichts halbes und nichts ganzes. Schade. Hätte ich mal den Panda geguckt.
Er ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.
Die erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.
In einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.
[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]
Ein paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.
[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]
Was Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.
Schon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.
Wow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.
Regisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.
Die Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.
Will Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.
Blockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!
Will Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.
Ich finde den Film lustig, doch nur zur einer Hälfte wirklich Klasse. Hancock wird in der zweiten Hälfte, sagen wir mal anders und so nehmen lacher ab aber Dramatik etwas zu. Der erste Teil des Films bekommt von mir 8 Punkte und der zweite Teil 5, weil der zweite halt nicht mehr richtig überzeugt. Trotzdem ein Film, den man sich ansehen sollte.
sehr athmosphärischer superheldenfilm mit interessanten plott, der am ende jedoch etwas langweilig .
will smith überzeugt hier als mürrischer held der missverstanden und undankbar zurückgelassen wird.
eigentlich als komödie gehandelt ist dieser film mehr tragödie als witzig.
alleine dafür gebe ich ihn 8 punkte, der eine dazu weil mir die idee gefallen hat und die umsetzung mehr als gelungen ist
Ich kann die Kritik nicht verstehen. Meiner Meinung nach der Superheldenfilm schlechthin!! Satte Action, hammer Soundtrack, ein lustiger Will Smith und fette Effekte. Popkornkino vom feisten! Must see! Ich freu mich auf Teil 2!
9,5/10
Will Smith ist mein Held, in diesem Film nicht. Dieser Movie war eine richtige Enttäuschung und total amerikanisch. Nicht zu empfehlen ausser man ist wie ich, ein wahrlicher Will Smith Fan doch auch dann ist der Film eine kleine Qual.
also ich war sehr enttäuscht und hatte wesentlich mehr erwartet. die idee ist gut aber meiner meinung unzureichend umgesetzt und die handlung etwas zu dünn.
Für sich allein genommen ist diese Fassung von „Hancock” solides Popkorn-Kino, keine Frage. Und als ich den Film zum ersten Mal gesehen hab, hab ich mich auch gut unterhalten gefühlt, daher bezieht sich meine Wertung allein darauf.
Hat man aber mal das Originalskript „Tonight, He Comes” gelesen (sehr einfach per Google als PDF oder unter www.hollywood-elsewhere.com zu finden), tut es schon weh zu sehen, was man letzten Endes aus dem Stoff gemacht hat, durch unzählige Rewrites. Superheldentum komplett auf den Kopf gestellt und mit wirklich dramatischen, menschlichen Ansätzen - und mit Sicherheit alles andere als Popcorn-Kino.
Zugegeben die Idee eines Superhelden wieder Willens und Will Smith in der Hauptrolle, dessen Filme für mich für einen guten Mix aus Action gepaart mit Comedy stehen, haben mich gereizt den Film anzusehen. Popcorn-Kino eben. Es folgte die große Enttäuschung. Ein schlichtweg langweiliger Film, der durch schlechte Dialoge und Actionszenen gekennzeichnet ist. Will Smith will nicht so wirklich in die Rolle passen. Zudem verwirrt die Story. Zuerst denkt man der Film dreht sich ausschließlich darum, den auf die schiefe Bahn geratenen Hancock wieder zu läutern und mit Hilfe eines PR Beraters (ziemlich blöd) beliebter zu machen. Dann kommen zwei unerwartende Wendungen. Und plötzlich wird eine Liebesgeschichte erzählt. Die Erklärungen um die Superheldenkräfte sind auch nicht ganz stimmig. Am Ende im Showdown wirds dann endlich mal für ein paar Minuten spannend.Das wars dann auch schon. Die allerletzte Szene ist dann wiederum ziemlich peinlich. Fazit: Hancock ist weder eine richtige Action-Komödie, noch ein tiefschürfendes Drama. Und Will Smith sollte lieber weiter als Sunny-Boy, Frauenheld, oder Cop über die Leinwand toben.
Meiner Meinung nach der einer der besten Superheldenfilme der letzten Jahre.
Will Smith überzeugt mich vollends und macht seinen Job absolut perfekt.
Aber auch Charlize Theron überzeugt in ihrer Rolle. Sehr Sehenswert!
Die erste Hälfte war sehr spannend erzählt und lustig umgesetzt, aber die zweite sowie das fehlen eines "echten" Schurkens haben mich am Ende doch sehr enttäuscht.
Oh Jemine , "Hancock" ist einer dieser Blockbuster , wie sie nicht sein sollten. Und das nicht nur wegen Will Smith!
Die Idee , einen Superhelden zum Alkoholiker zu machen mag vielleicht in Ordnung sein.
Aber der Film hat eine völlig falsche herangehensweise. Smiths Hancock ist keine tragische Figur , sondern einfach nur Platt und Peinlich. Für den politisch über korrekten Smith mag das ja ein Tabubruch sein , aber normal Denkende lässt das nur an den Kopf greifen.
Auch als Comic Verfilmung (ohne Vorlage !) versagt "Hancock" auf ganzer Linie : Dem Film fehlt ein richtiger Antagonist und er lässt eine konkrete Erklärung für die absurden Superkräfte. Die wirklich schmerzhaften Dialoge tun ihr übriges. Die Action ist gewohnt einem CGI Overkill ausgesetzt um wirklich Spaß zu machen.
Will Smith , welcher sowieso das absolute Gegenteil eines guten Schauspielers verkörpert, spielt seine Rolle noch platter , als sie sowieso schon ist. Charlize Theron ist in ihrer Rolle ein Beispiel für eine unterforderte Schauspielerin. Einziger Lichtblick ist Jason Bateman , der die verklemmte Dramaturgie etwas auflockert.
Fazit: Ein belangloser , dummer , platter und völlig unterhaltungs armer Superhelden Film.
Es fällt mir schwer, nem Film mit dem guten Will nicht mindestens 5 Punkte zu geben, aber der Film hat mich teilweise schon arg enttäuscht.
Alles fängt wunderbar an und einen so kaputten Superhelden, welcher von einem PR Berater aufgepäppelt werden muss sieht man ja eher selten.
Die Story ist also erste Sahne, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als dann die "alte Liebesgeschichte" auffliegt, die ich absolut nicht gebraucht hätte.
Und dann noch diese bekloppte Erklärung von wegen "Vor langer Zeit geschaffen und als Paare konstruiert".
Es wäre mir lieber gewesen, wenn Hancock halt einfach da gewesen wäre, ohne Erklärungen zu seiner Herkunft und irgendwelchen Liebschaften.
Das klang für mich alles einfach so weit hergeholt und hat mir den ganzen Film kaputt gemacht.
Zuallererst ist "Hancock" eine coole Idee. Eine Mischung aus John McClane, dem Dude und Superman.
Leider aber kann sich diese Idee nur als abstrakter Geistesblitz festsetzen und findet den Weg auf die Leinwand an sich garnicht.
Die Story wird zu schnell wieder x-beliebiger Fantasy-Einheitsmist und propagiert nichts anderes als dieselben dutzendweise gesehen Superheldenbilder, denen man der Quotenorientierung sei dank auch noch eine durchfallerregend uninspirierte Liebesgeschichte beigemengt hat.
Dabei ist Theron sogar so ärgerlich blass, langweilig, unsexy und nervig, dass man ihr ihren Goldfuzzi wieder wegnehmen wollte, hätte sich diese Figur nicht durch erbärmliche Preisvergaben seitens der Academy in den vergangen zwei Dekaden zunehmend in den Niederungen der Unwichtigkeit etabliert.
Bateman ist hier, man mag es ja kaum glauben, darstellerisch noch das kleinste Übel, wenn man mal vom Cameo des Jules Winfield absieht.
Und wer Smiths halbes Gegrinse noch immer als ironisch-gekonnte Mimik ansieht, dem ist vielleicht noch nicht aufgefallen, dass dies sein einziger Gesichtsausdruck ist. Vielleicht wäre in der Obhut von Schwester Mildred Ratched noch mit Besserung zu rechnen.
Mein Fehler!!!
Die Stirb Langsam Filme kann ich sogar schon "mitsingen". Nein meinte die Hancock Fortsetzung, da ich bis jetzt nur dubiose Infos und Meldungen hörte, würde mich interessieren wie sich der Charakter entwickelt. Hoffentlich greift der Gute wieder zur Flasche und wird nicht zum Xten 0813 Austausch-Helden.
Das war schon ersichtlich. :-) Aber nach dem ersten Teil und meiner obenstehenden Meinung ist ein Sequel für mich so uninteressant wie nur was, daher kann ich Dir da nichts drüber verraten.
Ein Film der Superhelden auf die Schippe nimm? Klingt ja erstmal ganz gut. Und auch die erste Hälfte des Films war wirklich gut und lustich. Will Smith spielt einen arschigen Superhelden richtig toll. Allerdings wird der FIlm ab der zweiten Hälfte ziemlich konfus und haarstäubend, dass der gute Anfang ihn auch nicht mehr retten kann. Schade Schade Schade. Nach dem guten ANfang hat man mehr erwartet und wird enttäuschend.
Punkte gibts für die Idee an sich und für Will Smith als pöbelnder Superheld.
Seltsam uneinheitliche Mischung aus Parodie, Superheldenfilm und Drama, wobei die einzelnen Bestandteile als regelrechte Blöcke nacheinander abgehandelt werden.
Das Script ist wohl jahrelang in Hollywood rumgereicht worden und man merkt dem fertigen Film auch an, dass da so einige dran geschrieben bzw. umgeschrieben haben.
Da ist jede Menge Pontential in der Story, welches letzendlich verschenkt wird, da keine Idee konsequent zu Ende verfolgt wird. Allein die Idee einem versifften Superhelden einen PR Berater zur Seite zu stellen hätte schon eine brüllend komische Satire, auf Comic und Werbeindustrie abgeben können. Auch die Idee des Dramateils ist an sich gut. Beides zusammen funktioniert leider nicht, auch weil Will Smith in seinen Gefühlsszenen dermaßen angestrengt guckt, dass ich dabei schon grinsen musste.
Die Superheldenaction ist gut in Szene gesetzt, haut aber nach den Comic Adaptionen der letzten Jahre auch niemanden mehr vom Hocker.
Schade eigentlich.
Teils, teils. Idee ist originell, der Film startet als pointierte Satire, gleitet dann aber in einen Superheldenstreifen voller Plattitüden, Klamauk und Langeweile ab. Ohne Will Smith hätte ich vermutlich früh ausgemacht.
Auch wenn der Film recht vielversprechend beginnt, mutiert er schnell zu einer pseudo "bemittleidet mich"-Heulschnulze, wobei das Ende es sogar noch schafft, diesem grottigen möchtegern Hollywoodtiefgang-Kino die Krone aufzusetzen und die Story komplett ad absurdum zu führen.
Unbedingt links liegen lassen!
Leider konnte Hancock nicht einmal meine geringen Erwartungen erfüllen. Die Story ist dermaßen flach und vorhersehbar, dass man den Film im Grunde nicht einmal gesehen haben muss, um das Ende zu kennen. Farblose Charaktere und oberflächliche Dialoge selbst für eine harmlose Komödie. Da hilft auch kein Will Smith Bonus. Schwach.
Hancock - Kritik
US 2008 Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kinostart 03.07.2008
Kritiken (19) — Film: Hancock
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenHollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDer Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Hancock, du bist ein Arschloch.”
Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…
Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).
Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein,…
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenEr ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDie erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.
Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews
Kommentar löschenEnttäuschender Mischmasch.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenIn einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenWas Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenSchon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenWow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenHat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenRegisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenWill Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenBlockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenWill Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.
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Kommentare (193) — Film: Hancock
Kommentar schreibenTHXGamer 2012/01/22 14:08:09
Kommentar löschenIch finde den Film lustig, doch nur zur einer Hälfte wirklich Klasse. Hancock wird in der zweiten Hälfte, sagen wir mal anders und so nehmen lacher ab aber Dramatik etwas zu. Der erste Teil des Films bekommt von mir 8 Punkte und der zweite Teil 5, weil der zweite halt nicht mehr richtig überzeugt. Trotzdem ein Film, den man sich ansehen sollte.
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HulktopF 2012/01/12 10:43:37
Kommentar löschensehr athmosphärischer superheldenfilm mit interessanten plott, der am ende jedoch etwas langweilig .
will smith überzeugt hier als mürrischer held der missverstanden und undankbar zurückgelassen wird.
eigentlich als komödie gehandelt ist dieser film mehr tragödie als witzig.
alleine dafür gebe ich ihn 8 punkte, der eine dazu weil mir die idee gefallen hat und die umsetzung mehr als gelungen ist
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lagertobi 2011/12/26 21:13:37
Kommentar löschenIch kann die Kritik nicht verstehen. Meiner Meinung nach der Superheldenfilm schlechthin!! Satte Action, hammer Soundtrack, ein lustiger Will Smith und fette Effekte. Popkornkino vom feisten! Must see! Ich freu mich auf Teil 2!
9,5/10
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Liisaaa 2011/12/16 10:18:38
Kommentar löschenWill Smith ist mein Held, in diesem Film nicht. Dieser Movie war eine richtige Enttäuschung und total amerikanisch. Nicht zu empfehlen ausser man ist wie ich, ein wahrlicher Will Smith Fan doch auch dann ist der Film eine kleine Qual.
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kahaujiko 2011/12/13 21:32:40
Kommentar löschenalso ich war sehr enttäuscht und hatte wesentlich mehr erwartet. die idee ist gut aber meiner meinung unzureichend umgesetzt und die handlung etwas zu dünn.
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ubetterluvdathoe 2011/12/11 16:20:12
Kommentar löschenDie erste Hälfte ist noch ganz okay & man denkt sich : Hey ist der bescheuert könnte ja ganz witzig werden
& dann kommt diese blöde blonde Trulla dazu (MUSSTE JA WIEDER SEIN) & versaut den ganzen Film
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ewigkeit 2011/10/29 18:35:48
Kommentar löschenFür sich allein genommen ist diese Fassung von „Hancock” solides Popkorn-Kino, keine Frage. Und als ich den Film zum ersten Mal gesehen hab, hab ich mich auch gut unterhalten gefühlt, daher bezieht sich meine Wertung allein darauf.
Hat man aber mal das Originalskript „Tonight, He Comes” gelesen (sehr einfach per Google als PDF oder unter www.hollywood-elsewhere.com zu finden), tut es schon weh zu sehen, was man letzten Endes aus dem Stoff gemacht hat, durch unzählige Rewrites. Superheldentum komplett auf den Kopf gestellt und mit wirklich dramatischen, menschlichen Ansätzen - und mit Sicherheit alles andere als Popcorn-Kino.
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M4x1k1ng 2011/10/25 22:00:39
Kommentar löschenSuperheldenabklatsch im Mainstream-Style, aber ganz nett gemacht.
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Cicci0 2011/09/28 21:22:35
Kommentar löschen1 Hälfe war wirklich gut
2. Hälfte eher Langweilig
3. Hälfte total Sch...
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Ichundso 2011/09/28 21:34:32
Antwort löschenDieser Kommentar ist so toll, ich quieke immer noch.
Biltong 2011/09/28 21:59:24
Antwort löschenHahaha, ich quieke mit... ((-: Absolut köstlich...!
J4KOB 2011/09/28 23:47:51
Antwort löschendu hast echt humor! :D
J4KOB 2011/09/29 08:06:52
Antwort löschenCicci0
Cicci0 2011/10/02 22:16:56
Antwort löschenWas ist denn soooo schlimm
Cicci0 2011/10/02 22:25:04
Antwort löschenPs wenn ein Film wie Hancock ca. 90 min läuft sind jede 30 min
Führ mich 1 Hälfte ok @ greetling
J4KOB 2011/10/03 00:37:09
Antwort löschenAchso, ok. Das gibt Sinn
J4KOB 2011/10/03 00:37:19
Antwort löschenAchso, ok. Das gibt Sinn
Cicci0 2011/10/04 16:11:15
Antwort löschen;)
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J4KOB 2011/10/04 18:30:13
Antwort löschenDa war übrigens ein Fünkchen Ironie dabei ;)
Cicci0 2011/10/05 22:07:42
Antwort löschenhahahah
Traumtänzerin 2011/08/23 22:09:48
Kommentar löschenZugegeben die Idee eines Superhelden wieder Willens und Will Smith in der Hauptrolle, dessen Filme für mich für einen guten Mix aus Action gepaart mit Comedy stehen, haben mich gereizt den Film anzusehen. Popcorn-Kino eben. Es folgte die große Enttäuschung. Ein schlichtweg langweiliger Film, der durch schlechte Dialoge und Actionszenen gekennzeichnet ist. Will Smith will nicht so wirklich in die Rolle passen. Zudem verwirrt die Story. Zuerst denkt man der Film dreht sich ausschließlich darum, den auf die schiefe Bahn geratenen Hancock wieder zu läutern und mit Hilfe eines PR Beraters (ziemlich blöd) beliebter zu machen. Dann kommen zwei unerwartende Wendungen. Und plötzlich wird eine Liebesgeschichte erzählt. Die Erklärungen um die Superheldenkräfte sind auch nicht ganz stimmig. Am Ende im Showdown wirds dann endlich mal für ein paar Minuten spannend.Das wars dann auch schon. Die allerletzte Szene ist dann wiederum ziemlich peinlich. Fazit: Hancock ist weder eine richtige Action-Komödie, noch ein tiefschürfendes Drama. Und Will Smith sollte lieber weiter als Sunny-Boy, Frauenheld, oder Cop über die Leinwand toben.
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moviee 2011/08/23 18:18:45
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der einer der besten Superheldenfilme der letzten Jahre.
Will Smith überzeugt mich vollends und macht seinen Job absolut perfekt.
Aber auch Charlize Theron überzeugt in ihrer Rolle. Sehr Sehenswert!
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CapitanKnaecke 2011/09/30 11:32:35
Antwort löschenDie erste Hälfte war sehr spannend erzählt und lustig umgesetzt, aber die zweite sowie das fehlen eines "echten" Schurkens haben mich am Ende doch sehr enttäuscht.
DerDude_ 2011/08/22 17:28:23
Kommentar löschenOh Jemine , "Hancock" ist einer dieser Blockbuster , wie sie nicht sein sollten. Und das nicht nur wegen Will Smith!
Die Idee , einen Superhelden zum Alkoholiker zu machen mag vielleicht in Ordnung sein.
Aber der Film hat eine völlig falsche herangehensweise. Smiths Hancock ist keine tragische Figur , sondern einfach nur Platt und Peinlich. Für den politisch über korrekten Smith mag das ja ein Tabubruch sein , aber normal Denkende lässt das nur an den Kopf greifen.
Auch als Comic Verfilmung (ohne Vorlage !) versagt "Hancock" auf ganzer Linie : Dem Film fehlt ein richtiger Antagonist und er lässt eine konkrete Erklärung für die absurden Superkräfte. Die wirklich schmerzhaften Dialoge tun ihr übriges. Die Action ist gewohnt einem CGI Overkill ausgesetzt um wirklich Spaß zu machen.
Will Smith , welcher sowieso das absolute Gegenteil eines guten Schauspielers verkörpert, spielt seine Rolle noch platter , als sie sowieso schon ist. Charlize Theron ist in ihrer Rolle ein Beispiel für eine unterforderte Schauspielerin. Einziger Lichtblick ist Jason Bateman , der die verklemmte Dramaturgie etwas auflockert.
Fazit: Ein belangloser , dummer , platter und völlig unterhaltungs armer Superhelden Film.
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Eigenbrötler 2011/08/22 17:58:18
Antwort löschenVerdammt, und ich hab ihn verpasst... :(
;D
Tryvel 2011/08/22 15:13:12
Kommentar löschenEs fällt mir schwer, nem Film mit dem guten Will nicht mindestens 5 Punkte zu geben, aber der Film hat mich teilweise schon arg enttäuscht.
Alles fängt wunderbar an und einen so kaputten Superhelden, welcher von einem PR Berater aufgepäppelt werden muss sieht man ja eher selten.
Die Story ist also erste Sahne, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als dann die "alte Liebesgeschichte" auffliegt, die ich absolut nicht gebraucht hätte.
Und dann noch diese bekloppte Erklärung von wegen "Vor langer Zeit geschaffen und als Paare konstruiert".
Es wäre mir lieber gewesen, wenn Hancock halt einfach da gewesen wäre, ohne Erklärungen zu seiner Herkunft und irgendwelchen Liebschaften.
Das klang für mich alles einfach so weit hergeholt und hat mir den ganzen Film kaputt gemacht.
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doctorgonzo 2011/08/22 12:03:55
Kommentar löschenZuallererst ist "Hancock" eine coole Idee. Eine Mischung aus John McClane, dem Dude und Superman.
Leider aber kann sich diese Idee nur als abstrakter Geistesblitz festsetzen und findet den Weg auf die Leinwand an sich garnicht.
Die Story wird zu schnell wieder x-beliebiger Fantasy-Einheitsmist und propagiert nichts anderes als dieselben dutzendweise gesehen Superheldenbilder, denen man der Quotenorientierung sei dank auch noch eine durchfallerregend uninspirierte Liebesgeschichte beigemengt hat.
Dabei ist Theron sogar so ärgerlich blass, langweilig, unsexy und nervig, dass man ihr ihren Goldfuzzi wieder wegnehmen wollte, hätte sich diese Figur nicht durch erbärmliche Preisvergaben seitens der Academy in den vergangen zwei Dekaden zunehmend in den Niederungen der Unwichtigkeit etabliert.
Bateman ist hier, man mag es ja kaum glauben, darstellerisch noch das kleinste Übel, wenn man mal vom Cameo des Jules Winfield absieht.
Und wer Smiths halbes Gegrinse noch immer als ironisch-gekonnte Mimik ansieht, dem ist vielleicht noch nicht aufgefallen, dass dies sein einziger Gesichtsausdruck ist. Vielleicht wäre in der Obhut von Schwester Mildred Ratched noch mit Besserung zu rechnen.
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doctorgonzo 2011/08/22 12:40:46
Antwort löschenNaja, bei manchen Fällen ist das nötig.
Artbreak Kid 2011/08/24 15:18:43
Antwort löschenMcClane, Dude und Superman! Welcher passt da nicht ganz dazu. Na klar Superman... der einzige in der runde ohne superkraft!
doctorgonzo 2011/08/24 15:19:50
Antwort löschenNee, der einzige, der nicht(s) raucht!
Artbreak Kid 2011/08/24 16:04:58
Antwort löschenOder doch McClane, der einzige ohne Schmalzlocke.. btw. wer kann und möchte mir etwas über die Fortsetzung erzählen!
doctorgonzo 2011/08/24 16:06:07
Antwort löschenIm zweiten Teil kämpft McClane auf dem Flugplatz von Washington D.C.
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Artbreak Kid 2011/08/24 16:13:05
Antwort löschenMein Fehler!!!
Die Stirb Langsam Filme kann ich sogar schon "mitsingen". Nein meinte die Hancock Fortsetzung, da ich bis jetzt nur dubiose Infos und Meldungen hörte, würde mich interessieren wie sich der Charakter entwickelt. Hoffentlich greift der Gute wieder zur Flasche und wird nicht zum Xten 0813 Austausch-Helden.
doctorgonzo 2011/08/24 16:17:01
Antwort löschenDas war schon ersichtlich. :-) Aber nach dem ersten Teil und meiner obenstehenden Meinung ist ein Sequel für mich so uninteressant wie nur was, daher kann ich Dir da nichts drüber verraten.
Florian Albrecht 2011/08/22 11:12:08
Kommentar löschenEin Film der Superhelden auf die Schippe nimm? Klingt ja erstmal ganz gut. Und auch die erste Hälfte des Films war wirklich gut und lustich. Will Smith spielt einen arschigen Superhelden richtig toll. Allerdings wird der FIlm ab der zweiten Hälfte ziemlich konfus und haarstäubend, dass der gute Anfang ihn auch nicht mehr retten kann. Schade Schade Schade. Nach dem guten ANfang hat man mehr erwartet und wird enttäuschend.
Punkte gibts für die Idee an sich und für Will Smith als pöbelnder Superheld.
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crab1973 2011/08/22 10:26:50
Kommentar löschenSeltsam uneinheitliche Mischung aus Parodie, Superheldenfilm und Drama, wobei die einzelnen Bestandteile als regelrechte Blöcke nacheinander abgehandelt werden.
Das Script ist wohl jahrelang in Hollywood rumgereicht worden und man merkt dem fertigen Film auch an, dass da so einige dran geschrieben bzw. umgeschrieben haben.
Da ist jede Menge Pontential in der Story, welches letzendlich verschenkt wird, da keine Idee konsequent zu Ende verfolgt wird. Allein die Idee einem versifften Superhelden einen PR Berater zur Seite zu stellen hätte schon eine brüllend komische Satire, auf Comic und Werbeindustrie abgeben können. Auch die Idee des Dramateils ist an sich gut. Beides zusammen funktioniert leider nicht, auch weil Will Smith in seinen Gefühlsszenen dermaßen angestrengt guckt, dass ich dabei schon grinsen musste.
Die Superheldenaction ist gut in Szene gesetzt, haut aber nach den Comic Adaptionen der letzten Jahre auch niemanden mehr vom Hocker.
Schade eigentlich.
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plattfuss69 2011/08/14 23:00:26
Kommentar löschenTeils, teils. Idee ist originell, der Film startet als pointierte Satire, gleitet dann aber in einen Superheldenstreifen voller Plattitüden, Klamauk und Langeweile ab. Ohne Will Smith hätte ich vermutlich früh ausgemacht.
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RammManiac 2011/08/02 22:23:59
Kommentar löschenAuch wenn der Film recht vielversprechend beginnt, mutiert er schnell zu einer pseudo "bemittleidet mich"-Heulschnulze, wobei das Ende es sogar noch schafft, diesem grottigen möchtegern Hollywoodtiefgang-Kino die Krone aufzusetzen und die Story komplett ad absurdum zu führen.
Unbedingt links liegen lassen!
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Roka586 2011/07/15 00:01:49
Kommentar löschenLeider konnte Hancock nicht einmal meine geringen Erwartungen erfüllen. Die Story ist dermaßen flach und vorhersehbar, dass man den Film im Grunde nicht einmal gesehen haben muss, um das Ende zu kennen. Farblose Charaktere und oberflächliche Dialoge selbst für eine harmlose Komödie. Da hilft auch kein Will Smith Bonus. Schwach.
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peterpan1 2011/06/30 08:01:37
Kommentar löschenDie zweiter Hälfte des Film ist total seltsam.
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