Hancock
US 2008 — Kritik
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News zum Film Hancock
Hero-Vote - Euer liebster Superheld?
2010/05/07 08:50:00
Iron Man vertritt in dieser Woche die Superhelden auf der Leinwand. Ist er für Euch auch der beste Retter der Welt? Immerhin hat er harte Konkurrenz.
Trailer zu Defendor - Woody Harrelson als Möchtegern-Superheld
2009/09/04 09:15:00
Einfach nur zum Lachen! Woody Harrelson versucht sich in seinem neuen Film Defendor als Superheld a la Batman & Co. Sein Anti-Held versagt dabei mit viel Witz auf ganzer Linie!
Fox plant Reboot der Marvel-Comic-Reihe Fantastic Four
2009/09/01 09:15:00
Superhelden sind meistens unsterblich, Comicverfilmungen jedoch häufig nicht. Vielleicht planen die Fox Studios deshalb eine Neuverfilmung der Fantastic-Four-Reihe.
Hancock bekommt ein Sequel - natürlich mit Will Smith
2009/08/25 10:05:00
Ein Blockbuster, der weltweit mehr als 620 Millionen Dollar einspielt, darf nicht einfach so in der Versenkung verschwinden. Also wird Hancock neu aufgewärmt und bald wird Hancock 2 durch die Lüfte fliegen.
Stirbt die DVD? - Es werden immer weniger verkauft und verliehen
2009/08/14 15:00:00
Jahrelang gab es steigende Wachstumsraten für den DVD-Kauf, doch nun ist er rückläufig. Ausdruck der Wirtschaftskrise oder doch eine Krise des Formats?
Kritiker — Film: Hancock
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Hollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Der Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.
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Xander8112: at the movies
“Hancock, du bist ein Arschloch.”
Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…
Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).
Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, ab… — Mehr
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Er ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache... Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Die erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.
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Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews
Enttäuschender Mischmasch.
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Corsovilla: SchönerDenken
In einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.
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Flibbo: wieistderfilm.de
[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Ein paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Was Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.
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TheCorey: Das Manifest, MovieMaze, ev... TheCorey: Das Manifest, MovieMaze, ev...
Schon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.
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Wow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.
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Evie: www.inderzange.de
Hat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Regisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Die Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Will Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Blockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Will Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.
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Kommentare (149) — Film: Hancock
stuforcedyou 2010/09/02 11:55:28
Kommentar löschen"Hancock" arbeitet mit dem Werkzeug der Parodie und bietet einige wirklich gute Gags und Querverweise zum Thema Superhelden. Doch der Film versucht trotzdem primär ein reinrassiger Superheldenfilm im Stile der großen Comichelden (Spiderman, X-Men) zu sein. Dies wird nach gut der Hälfte ersichtlich, da der Film dann versucht eine gewisse Ernsthaftigkeit in den Film zu integrieren. Doch nach der aberwitzigen ersten Hälfte, wirkt dieser Inszenierungs-Twists zu unbeholfen und vor allem zu unstimmig.
"Hancock" ist zwar durchaus ein unterhaltsamer Zeitvertreib, aber er wird einfach immer schwerfälliger und kann so seine eigentliche Qualität, die vornehmlich im Humor liegt, nicht voll ausschöpfen.
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Moe Szyslak 2010/08/31 21:22:23
Kommentar löschenTrotz erschreckend schwacher Effekte (die Flugszenen waren ja extrem billig) und einer unnötigen Effektszene mit der umwerfenden und bezaubernden Charlize Theron kommt der Film mit dem typischen Will Smith Witz und vor allem in der ersten Stunde grandiosen Drama-Elementen (Hancock als versoffener gehasster Loser, der im Selbstmitleid und Alkohol ertrinkt, mit fast durchgehend Tränen der Verzweiflung in seinen blutunterlaufenen Augen, einfach klasse!) daher.
Perfekt gemischt, weltklasse gespielt von Will Smith, vor allem im Drama-Teil. Das war ganz groß und für das Genre außergewöhnlich tragisch und tiefgründig, der Superheld nicht als strahlender von den Massen geliebter Held sondern ein von allen gehasster und verabscheuter Penner, den man am liebsten aus dem Land jagen möchte, weil er nicht nur mehr zerstört als rettet, sondern weil er der Menschheit mit Beleidigungen und Verachtung gegenübertritt. Grandios, einfach nur grandios, und die Slapstickszenen im Knast usw stören da auch nicht im geringsten, weil sie zurückhaltend eingesetzt würden. Drama war Trumpf, und es hat so richtig gut gezogen.
Der Twist in der Handlung war dann schon sehr schräg, aber man konnte sich dran gewöhnen, wenn man sich drauf einlässt. Allerdings muss ich auch sagen, dass es absolut unnötig war, dafür war der Film zuvor zu gut, um sowas einsetzen zu müssen, wobei man aber schon zugestehen muss, dass die Idee, die hinter allem steckt, schon sehr originell und interessant ist, ein klasse Einfall an und für sich im Superheldengenre. Aber wie gesagt für mich absolut unnötig, das passte irgendwie so gar nicht zur ersten Stunde, irgendwie hatte man das Gefühl, als ob man nun einen völlig anderen Film sieht. Aber es ging gerade noch so.
Was mir aber sehr missfallen hat und was ich nicht verstehe:
Wieso kann dieser Film, der doch so verstärkt auf Drama setzt, nicht auch noch den nötigen Schritt wagen und sich selbst nicht mit einem Happy-End zu belohnen. DAS hat mir den ansonsten sehr guten Film verdorben und hätte in all dem Hollywood-Superhelden-Labyrinth mal ein richtiges Ausrufezeichen gesetzt....schade drum.....
10/10 für die erste Stunde, 5/10 für die letzte halbe Stunde, macht in Summe 8/10
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alanger 2010/08/29 19:45:36
Kommentar löschengeht gut los, geht ziemlich mieß und müfflig zu ende.
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alviesinger 2010/08/29 21:35:06
Antwort löschengeht ziemlich mittelmäßig los, geht total beschissen zu ende.
sikkmeidack 2010/08/30 20:04:31
Antwort löschengeht beschissen los, geht total unaussprechlich unten zu ende.
cruzha 2010/08/29 18:48:43
Kommentar löschenDie eigentlich gute Idee des etwas anderen Superhelden, der irgendwo ja auch nur ein Mensch mit entsprechenden Schwächen ist, funktioniert nur bis zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte will Hancock den Spagat machen vom Superhelden-Slapstick hin zu einer unausgegorenen Mischung aus Charakterstudie und Liebesdrama. Hier wollte man einfach zu viel: Wäre der Stil der ersten Hälfte durchgezogen worden, hätte Hancock echt was werden können. So aber nicht. Und das Leben findet nun mal nicht im Konjunktiv statt...
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stalker 2010/08/29 18:25:34
Kommentar löschenVom Superhelden zum Spießer in 90 Minuten, das schafft nicht jeder und dabei ist der Will Smith gar nicht mal so schlecht, am Anfang bereitet es sogar Vergnügen, an der kindlichen Zerstörungswut teilzuhaben, sehr schön anzusehen dieses Kaputtgemache, blödlästig natürlich alles weitere, von der Gehirnwäschenimageberatung bis zum Familenkrach, langweilig und spießig, aber eben noch lange nicht so schlecht wie erwartet.
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Max W. 2010/08/07 11:33:31
Kommentar löschenEin Film, den man sich durchaus ansehen kann, aber nicht unbedingt muss. Will Smith empfinde ich sowieso als keinen großen & guten Schauspieler.
Die Story ist zwar ganz nett, aber nicht wiedersehenswert.
Ein durchschnittlicher Film!!
Spannung: 4/5 Sternen
Humor: 1/5 Sternen
Action: 4/5 Sternen
Gefühl: 2/5 Sternen
Insgesamt: 11/20 Sternen ;-)
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aelfinn 2010/07/25 22:10:46
Kommentar löschenRecht gute Schauspieler, die aus dem Drehbuch noch einiges rausholen, aber doch relativ versatzstückhaft und mit einer etwas dünnen Story. Aus der eigentlich guten Idee des verlotterten Superhelden, den alle „Arschloch“ nennen, wird leider nichts Originelles gemacht.
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Nahtigall 2010/05/23 05:30:47
Kommentar löschenDer Einzige, ich wiederhole, der einzige Film über einen Superhelden, der etwas taugt. Vergiss den Watchmen - Mist, schieb Iron Man in die Schrottpresse. Hier wird eine Geschichte erzählt, die tragischer nicht sein kann. Die parallelen zu jeder einsamen Seele von uns, sollte jedem Zuschauer mit einem Funken Verstand auffallen. Die Superkräfte sind nur eine Metapher für die Einzigartigkeit jedes Menschen. (In Gedanken können wir alle fliegen, oder nicht?) Unbeschreiblich eindringlich gespielt von Will Smith. Filtert man den ganzen Sci-fi, Superkräftekram aus, ist dies der Einzige Film bei dem eine echte Story zum Vorschein kommt. Hut ab.
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moench 2010/05/27 15:08:07
Gerade gesehen, dass "The Dark Knight" zu deinen Lieblingsfilmen gehört - dann kann da doch irgendwas nicht stimmen mit dieser Aussage ;D
Nahtigall 2010/05/27 15:32:04
Könnte man meinen. Ich klammere allerdings Batman aus da er kein Superheld mit Superkräften ist und daher nicht mit dem problem der einzigartigkeit leben muss.
moep0r 2010/06/07 12:12:44
Der einzige Watchman mit Superfaehigkeiten ist Dr. Manhatten. Er entflieht der Zivilisation der Erde in die Einsamkeit des Mars.
Your move.
Nahtigall 2010/07/05 19:10:31
Wachman gehört allerdings auch nicht zu meinen Lieblingsfilmen, womit aus meiner Meinung zu Hancock kein Wiederspruch entsteht.
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moep0r 2010/07/05 19:26:48
Ich wollte damit auch eigentlich sagen, dass Dr. Manhatten mit seinen Superkraeften auch einzigartig ist und damit zu kaempfen hat, da er sich nicht mit den Menschen identifizieren kann. Und am Ende sucht er genau aus diesem Grund das Weite.
Chev Chelios 2010/08/19 13:42:51
Kan mann sich ma ansehen, aber find ich eher fehl am Platz, bedarf auf gar keinen Fall einer Fortsetzung!!!
Pellaeon 2010/05/11 00:57:13
Kommentar löschenWill Smith spielt den kaputten Typen hervorragend und reitet ziemlich geschickt auf der "menschliche Superhelden"- Welle. Zwar nicht so gut und tief wie Batman, dafür aber deutlich lustiger. Gehört damit definitv zu den besseren Superhelden-Filmen.
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Lester Burnham 2010/05/04 19:11:41
Kommentar löschenTolle Effekte und viel Humor machen "Hancock" zu einem super Action-Spektakel
Superhelden à la "Superman", "Spider-Man" oder "Batman" sind Geschichte. Geboren ist Hancock! Der etwas andere Superheld startet mit jeder Menge Action und Witz im Gepäck auf der großen Leinwand durch. Will Smith gibt den heruntergekommenen Säufer bis hin zum anständigen Vorzeige-Superheld mit viel Humor und dem gewissen Fünkchen Ironie. Sein weiblicher Konterpart wird von der attraktiven Charlize Theron verkörpert, die noch ganz ungeahnte Fähigkeiten offfenbart. Klasse Team! Während im ersten Teil des Films mehr wert auf Gags - insbesondere aus Hancocks Verhalten - gelegt wird, erhöht Regisseur Peter Berg, dessen gelegentliche Wackelkamera nicht Jedermanns Geschmack sein wird, peu à peu den Actionfaktor. Die Actionschlacht, in der die halbe Stadt in Schutt und Asche gelegt wird, ist actiongeladen und witzig zugleich. Wer nicht zu sehr den Storytwist in der Mitte des Films hinterfragt, wird eineinhalb Stunden großen Spaß haben!
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Chewbacca 2010/04/09 22:34:14
Kommentar löschenWer ist Hancock? Dieser stets mies gelaunte, nörgelnde Säufer, der nur Mist baut und Schaden anrichtet, wo er nur auftaucht. Es ist schön Will Smith nicht immer nur als Saubermann zu sehen, sondern auch mal als Arschloch mit Superkräften. Nur ist mir der Stil des Films einfach zu überzogen, die Tricks wirken aufgesetzt und einfach zu fantastisch und die Auflösung der Geschichte seiner Vergangenheit ist auch nicht gerade originell.
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Raison d'être 2010/04/03 10:34:06
Kommentar löschenEs gibt wohl kaum einen miserabeleren Trailer als denjenigen von "Hancock". Man erwartet eine Komödie über einen Superhelden, der noch auf den richtigen Weg gebracht werden muss, etwas Action und flotte Sprüche.
Okay, dann ist es eben kein lustiger Film, sondern eher eine tragische Geschichte über zwei für einander Bestimmte, die zufällig Superkräfte besitzen. Dazu kommen dann noch ein paar Ungereimtheiten in Sachen vorrauschauendes Handeln, was "Hancock" zum eher mauen Erlebnis macht.
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Slaughtergod 2010/03/22 06:49:16
Kommentar löschenBei diesem Film hätte der Regisseur von mir einen Freibrief in Sachen Übertreibung bekommen, er hätte den Helden noch viel mehr Schaden anrichten lassen können als bei 2012. ABER, hier wurde genau an der falschen Stelle übertrieben. Die Einstellung von Hancock konnte mich die kompletten Anfangsminuten nicht überzeugen. Wenn sich jemand die Mühe macht einen Mitmenschen vor dem Zug zu retten, dann doch nicht um ihn im nächsten Moment halsbrecherisch in Gefahr zu bringen....
Der zweite Teil, der bei mir an der Stelle anfängt als sich die Lebensgefährtin des PR Berates zu erkennen gibt, ist dann von der Umsetzung her eigentlich nur noch schlecht. Zu viel sinnloser scheiß und Logiklücken en masse.
Einzig Smith hat für mich die Rolle die im aufgetragen wurde ordentlich gespielt. Deswegen bekommt er an dieser Stelle noch ein paar Punkte.
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brigerbaerger 2010/03/20 22:41:16
Kommentar löschenDie etwas andere Idee vom abgehalfterten Superhelden wäre wirklich super gewesen und der Filmstart ist vielversprechend. Danach wird er aber nur noch mühsam und spritz nur noch mehr selten vor Witz.
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momo92 2010/03/07 11:56:20
Kommentar löschenGanz guter Film, teilweise langweilig aber Will Smith haut das schon raus.
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the traveler 2010/02/28 21:54:27
Kommentar löschenSehr interessante Idee - ein Film über einen saufenden "Arschloch"-Superhelden!
In der ersten halben Stunde gibt es 1, 2 Lacher. Die gute Idee ist leider durch eine extrem schwache Story und noch schlechtere Schauspieler verhunzt worden.
Freue mich auf Defendor!
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dracula007 2010/02/28 11:33:26
Kommentar löschenIm ersten Filmviertel dachte ich mir "Was ist das denn für eine Grütze" und dachte schon Will Smith handelt wie bei "Sieben Leben" nur noch miese Filme ein. Doch danach gewinnt der Film langsam an Spannung und fahrt. Er wird rasanter und ein wenig heiterer. Zudem gewinnt die Story noch ein wenig Tiefe und das Ende ist meiner Meinung nach recht gut geworden.
Kein Film den man nun mit Spiderman oder den Batmanfilmen gleichstellen könnte, macht aber dennoch, wenn auch erst - wie gesagt- nach dem ersten Viertel, richtig Spaß. Leider hat Smith zu wenig Text, spielt seine Rolle dennoch recht überzeugend und Charlize Theron ist wie imemr schön anzusehen.
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istvan 2010/02/27 09:55:03
Kommentar löschenEiner der vielen Filme von denen man sich viel erwartet und enttäuscht wird. Zwar an sich ganz nett gemacht, doch teilweise etwas zu überdreht. Der Wunsch ihn sich öfter anzusehen verebbt ziemlich schnell. Trotzdem eine nette Idee.
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mar (-ion-) 2010/02/14 09:06:50
Kommentar löschentotal überzogen, zudem sehr kurzweilig!
muss man nicht gesehen haben.
die effekte ware ganz toll, die handlung an den haaren herbeigezogen.
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cpt. chaos 2010/02/10 22:31:27
Kommentar löschenRasanter Action-Spaß, der zum Schluß ein wenig abbaut.
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Meister Qualle 2010/02/05 14:48:41
Kommentar löschenHollywood hat seinen liebsten Drang "die Verwurstung" an diesem Film bestens ausgelassen. Der Film könnte ein großer Spaß sein, lustig und mit einem charakterstarken Helden, schafft es letzendlich aber nicht zu beeindrucken.
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the traveler 2010/04/19 14:57:49
Genau. Hancock stinkt.
guggenheim 2010/01/25 23:25:07
Kommentar löschenWas so gut anfängt lässt dann ebenso stark nach...
Ein paar amüsante Szenen finden sich hier und dort, aber so richtig spitze waren die auch nicht.
Über die Action lässt sich nicht meckern, die ist äußerst passabel.
Was mir fehlte, war die Charaktertiefe. Keine der Figuren löste bei mir irgendwelche besonderen Emotionen aus - für einen Knallerfilm ist dies aber notwendig.
Und den Drift ins dramatisch-kitschige hätte man sich sparen können/sollen.
Erfüllt die Erwartungen irgendwie nur bedingt...
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BAD ONI0N 2010/01/16 19:31:07
Kommentar löschenErste Hälfte: 6.0
Zweite Hälfte: 3.0
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swissroland 2010/01/16 21:38:29
du hast aber auch ein Pech lol. Sage und schreibe 12 beschixxene Filme hintereinander das echt hart!!
BAD ONI0N 2010/01/19 15:28:32
ääähm, ja
FutureInstitute 2010/01/02 18:57:20
Kommentar löschenein gutes Beispiel der Last von (Anti-) Super-Helden und typische American Happy End Story - all a thing of marketing
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shadowofrosiel 2010/01/02 15:30:26
Kommentar löschenKrachiger, innovativer Actionfilm mit Comedy- wie auch Romantic-Elementen, ordentlichen CGI-Szenen und guten Darstellern.
Trotz dem ständig vorherrschenden Hollywood-Glanz und einer großen Menge an Product-Placement, kann man sich den Film gut anschauen.
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pellekraut007 2009/12/31 13:16:21
Kommentar löschenRaaaaaaah! Du lieber Will Smith! Zeigst du deinen Kindern diesen Kram? Liest du dir die Drehbücher vorher durch? Oder willst du nur berühmt werden? Für wen sind solche Filme gemacht? Ich bin zu alt, um mir so einen hinrlosen Bilderrausch im Psychogewand anzutun.
Was für ein Glück, gibt es auch Menschen, die den Film gut finden! Sonst hätte man das Geld hierfür auch in Psychotherapien für Alkoholiker anlegen können.
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Blonder 2009/12/29 11:54:37
Kommentar löschenDie Grundidee des Films ist nicht mal schlecht, aber hier wurde eindeutig zu viel gewollt und nix geschafft. Alleine schon dass er eine Mischung aus Komödie und Drama ist, besser wäre man hätte sich nur für ein Genre entschieden. Besonders das Ende ist meiner Meinung nach total in den Sand gesetzt worden.
Dennoch wird die Geschichte über einen proletenhaften Superhelden ganz unterhaltsam erzählt, auch die Gags sind einigermaßen lustig. Die Actionszenen sind eigentlich das einzig wirklich Sehenswerte bei diesem Streifen und Will Smith, der die Rolle von Hancock glaubhaft rüberbringt.
Am Ende bleibt nur ein durchschnittlicher Superheldenfilm, den man nach einmaligem angucken schon bald wieder vergessen hat. Was eigentlich schade ist, denn Potential ist eigentlich vorhanden gewesen. Der Film hätte etwas besonderes werden können.
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Nite_Owl 2009/12/24 15:59:09
Kommentar löschenAuch wenn ich Superheldenfilme eigentlich sehr gerne mag, so enttäuschte mich Hancock fast auf ganzer Linie. Die Idee eines Anti-Superhelden, der bei seinen Rettungsaktionen mehr zerstört als rettet hätte doch wirklich eine Menge Potentzial bieten können, doch Hancock scheitert nach einem gelungenen Anfang an einer uninspirierten Story. Was haben sich die Drehbuchautoren wohl dabei gedacht, als sie das Script verfassten?
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Thah 2009/12/15 16:37:07
Kommentar löschenwill smith als grantiger und trinkender antiheld der sich einen dreck um die menschheit kümmert und langsam von einem pr agenten aufgebaut wird doch ein wenig wie ein strahlender alleskönner zu wirken ist wircklich lustig aber das ende geht ja mal gar nicht.
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Jan S. 2009/12/10 22:41:36
Kommentar löschender film ist ganz gut aber ich habe mir eindeutig mehr von ihm erhofft
besonders zum ende hin finde ich dass der film abbaut und die story einfach nurnoch schwachsinnig ist
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