Hancock - Kritik

US 2008 Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 03.07.2008

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Kritiken (20) — Film: Hancock

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

"Hancock" arbeitet mit dem Werkzeug der Parodie und bietet einige wirklich gute Gags und Querverweise zum Thema Superhelden. Doch der Film versucht trotzdem primär ein reinrassiger Superheldenfilm im Stile der großen Comichelden (Spiderman, X-Men) zu sein. Dies wird nach gut der Hälfte ersichtlich, da der Film dann versucht eine gewisse Ernsthaftigkeit in den Film zu integrieren. Doch nach der aberwitzigen ersten Hälfte, wirkt dieser Inszenierungs-Twists zu unbeholfen und vor allem zu unstimmig.
"Hancock" ist zwar durchaus ein unterhaltsamer Zeitvertreib, aber er wird einfach immer schwerfälliger und kann so seine eigentliche Qualität, die vornehmlich im Humor liegt, nicht voll ausschöpfen.

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mikkean

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Oh ja, ein ziemlich misslungener Balance-Akt. Parodieren wir nun Superman oder hauen wir dem Stählernen die Drama-Bratpfanne über? Selbst gut gespielt ein eher mühsames "Sehvergnügen"


Ines Walk: film-zeit.de

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4.5Uninteressant

Hollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Der Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.

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Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

“Hancock, du bist ein Arschloch.”

Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…

Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).

Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein, jetzt kommt erst mal der PR-Berater. Diese Story ist irgendwie so nebensächlich erzählt, vorhersehbar und so… egal, dass sie einen auch gar nicht weiter interessiert, sie nimmt nur spürbar das Tempo aus dem Film, bei dem “nebensächlich” und “egal” von nun an die richtigen Worte sind. Die Geschichte ist Nebensache, die Hauptsache ist Will Smith und sein ewig gleicher Gesichtsausdruck. Auch die plötzlich Wendung, der Hauptplot, möchte man fast sagen (vielleicht aus Verzweiflung, weil es sonst keinen gibt?), die völlig wirre und unlogische Geschichte von Hancocks Herkunft und Marys Rolle dabei, reißt nichts mehr, verwirrt nur noch mehr. Der Film ist immer unlustiger, wird immer dramatischer, doch dich wahre Dramatik ist, das einem das am Arsch vorbei geht. Auch das Ende enttäuscht etwas - die richtige Action ist schon einige Szenen vor dem Schluss, und das was am Ende kommt, überbietet diese wirklich nicht. Der Schlussgag während des Abspanns sagt auch viel aus: Der einzige “Running Gag” des Films wird hier nochmal aufgewärmt, doch irgendwie… noch unlustiger als die vielen Male davor.

Ich will mich hier kurz fassen, muss morgen früh raus. Was zum Film schreiben wollte ich aber doch noch, wer weiß wann und ob ich die nächsten Tage dazu komme. Fazit also: “Hancock” ist guckbar, aber bei weitem nichts besonderes. Er beginnt gut, baut dann aber ab, hat aber seine lustigen Stellen - nichts halbes und nichts ganzes. Schade. Hätte ich mal den Panda geguckt.

http://xander81.wordpress.com/2008/07/09/kritik-hancock/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

Er ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Die erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews

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5.0Geht so

Enttäuschender Mischmasch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

In einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Ein paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Was Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.

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TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

Schon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.

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Sm0K1ngGnu

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3.5Schwach

Wow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.

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Evie: www.inderzange.de

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5.5Geht so

Hat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.5Ganz gut

Regisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Die Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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5.0Geht so

Will Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Blockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!

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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

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7.5Sehenswert

Will Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.

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Kommentare (240) — Film: Hancock


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MaceWindu1998

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Bewertung6.0Ganz gut

Nun ja, Hancock ist sicherlich kein schlechter Film. Ein paar gute Witze sind enthalten und die Action stimmt auch. Doch Richtung Ende wird der Film viel zu actionlastig und der Spaßfaktor lässt arg nach! Will Smith spielt vom Charakter her wie immer, geht mir persönlich ziemlich auf die Nerven. Auch im restlichen Cast findet man nichts besonderes. Für einmal anschauen ist der Film ok, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

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Filmfan30

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Bewertung4.0Uninteressant

Mal ein neuer Superheld? Neuer Aufputz des Helden ohne Furcht und Tadel? Nein, doch nicht. Was wie ein frischer Wind anfängt, ist - mal abgesehen von ein paar lustigen Gags *Kopf im Arsch* - doch wieder nur langweiliger angepasster Mainstreambrei. Da bleib ich besser bei Iron Man.

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MovieGremlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Achtung, diese Bewertung beinhaltet möglicherweise Spoiler. Lesen auf eigenes Risiko.

Hallo, ich bin’s mal wieder…

Wisst ihr eigentlich, welche Superschurken die fiesesten sind? Die, von denen man nicht erwartet, dass sie Superschurken sind. Weil sie eigentlich die netten, freundlichen Gesellen sind. Sympathische, einfache Leute, die anscheinend nichts Böses wollen, gar gute Kumpels sein können, aber dann ihr wahres Ich zeigen und beweisen, was für teuflische Subjekte sie sind, wenn man es am wenigsten erwartet…
Und in welchen Film kann man ein besseres Beispiel sehen als in Hancock?
Ich erinnere mich noch, wie Hancock in Trailer und Co. präsentiert wurde: Kein Glanzlicht-Superheld, im Gegenteil: Ein rüder, dreckiger Kerl, der nach seinen Regeln spielt, ohne Rücksicht auf Verluste und mit dem Benehmen eines Arschlochs.
Wir dachten: Ey, endlich mal was Neues; was Kreatives! Mal endlich etwas, was wir schon lange sehen wollten!
Und das war es auch ungefähr ein Drittel des Films. Will Smith mal nicht als Schönling und Superstar, sondern richtig auf die Kacke hauen. Super rüpelhaft, super anti-heldisch, super rücksichtslos, supergeil! So hätte es den ganzen Film gerne weiter gehen können.
Doch dann tauchte er auf… Der wahre Schurke. Das kriminelle Genie, was diesen Film ruinieren würde: Ray, der Imageberater, gespielt von Jason Bateman.
So ein Typ, der in so einen Film nicht reinpasst: Spießig, langweilig, mit Klischee-Kleinfamilie und mit gutem Herzen. Und, was ist das erste, was er macht, nachdem Hancock ihn gerettet hat (wohlgemerkt, dass er dafür auch einen Zug geschrottet hat und sicherlich auch mehr Menschen verletzt hat)? Ihn anbieten, das Image zu verbessern. Das sein Ruf besser wird, das er respektiert oder gar geliebt wird, das er ein typischer Superheld wird wie jeder einen kennt. Ich erinnere mich noch, wie ich die Zuschauer neben mir im Kino angesehen habe und ihre Gesichter sagen „Tu es nicht, Will!“.
Doch er tat‘s… Und abwärts ging es mit der anfänglichen Euphorie des Neuen…
Die ersten Minuten des Wandels waren noch amüsant (die schon legendäre „Arsch-Kopf-Szene“ brachte noch ordentlich Lachflashes hervor), doch je mehr und mehr sich Hancock zum „Guten“ wandelt, umso langweiliger wurde er. Halt die typischen Szenen, die man oft in Superheldenfilmen hatte. Man hoffte noch, dass Hancock am Ende die Erkenntnis bekommt, dass er am besten so ist, wie er vorher war, doch mehr und mehr entwickelte sich der Film zu ein Abziehbild eines typischen Superhelden-Films, den man schon dutzendmal gesehen hat. Dass dann das letzte Drittel zu einem lächerlich erklärten und uninteressanten Superhelden-Aufguss mutiert machte die Lage auch nicht besser.

Kurzum: Was anfänglich eine geniale und neue Art von Superhelden-Parodie gewesen wäre entwickelt sich mit Superhelden-Geschwindigkeit in einen ermüdenden Blockbuster-Abdruck, den man schon überdrüssig wird.

Und die Moral von der Geschicht? Image-Beratung bringt es nicht.

Von mir gibt’s daher nur 4 von 10 mögliche Transportkisten.

Und nun entschuldigt mich, ich hab Hunger auf Spagetti… *fliegt davon*

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TobivanTobsen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

damals nicht so gefallen, aber im zuge einer neusichtung und der derzeitigen marvelmonopolisierung im kino, ein echter augenschmaus, warum?
mal was anderes! hätte mir hier durchaus einen 2.teil vorstellen können.

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Moviegod

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Bewertung6.0Ganz gut

Super Action, große Effekte und ein spielfreudiger Will Smith. Leider ist der Film weder Fisch noch Fleisch. Erst will er Komödie sein, dann eine düsterer Actionfilm und zum Schluss entwickelt er sich zum Drama. Durch diesen Mix überzeugt Hancock in keinem der drei Genres.

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jason.schmid.96

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Bewertung6.0Ganz gut

Toller Film mit Will Smith in der Heldenrolle. Aber es wirkt ein bisschen zu unrealistisch

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TheAvenger68

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Unrealistisch ?
Du weisst schon, dass es hier um Götter geht ?
The Avengers, unrealistisch ?
Na klar, wo ist das Problem ?


RoboMaus

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Bewertung5.5Geht so

Will Smith als Anti-Superheld im Suff überzeugt mich nicht so wie in etlichen seiner anderen Rollen (herausragend in 'I am Legend'). Der Plot ist auch nur mässig spannend bzw. weing interessant - da kann der gute Will so weit und hoch durch die Luft sausen wie er will und im wahrsten Sinne des Wortes 'Bruchlandungen' vollführen. Witzig finde ich das auch nicht. Ja, ja, ist doch alles nur metaphorisch für den guten Zweck zu verstehen: den armen Schweinen in der Gesellschaft unter die Arme greifen, denn in jedem stecken ungeahnte Möglichkeiten, die, wenn freigesetzt, doch allen zugutekommen können. Verkappte Sozialkritik im Kino? Dann schon lieber das Eintrittsgeld sparen und einem Gitarrenspieler in der Fussgängerzone in die Kiste legen.

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RoboMaus

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Der hat für seine Söhne bezahlt. In dem Alter wollen die meisten das Rad neu erfinden. Nach dem zweiten Mal hat er den Anschluss für deren Zimmer eine zeitlang gesperrt... Ich hätte den ersten schon selbst bezahlen lassen, oder wenigstens soviel, dass es wehtut, dann wäre es wahrscheinlich beim Zweiten nicht mehr passiert :)


Filmfan30

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Hätte ich auch so gemacht. Taschengeldentzug und zum Arbeiten schicken bis es bezahlt ist. :-) Und lebenslanges Internetverbot.


RrockstarR

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand die Idee des Antihelden Hancock echt gut. Ein Säufer anstatt eines Photographen, mit nem Dreitagebart anstatt ner glänzenden Haarpracht. Der Humor war klasse, schade das er bei der Hälfte des Films etwas nachlässt. Zusammen mit der netten Action hätte der Film noch viel besser werden können, aber so kann er sich nicht ganz vom Durchschnitt abheben. Dennoch ist er auf jeden fall unterhaltsam!

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Zak

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Bewertung7.5Sehenswert

fützig

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Zak

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das gegenteil von tromelingisch


JumpStreet

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xD


vuvuzela

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Story ist einfach unlogisch und bei den Superkräften wird maßlos übertrieben. Überhaupt nicht nachvollziehbar ist das provozieren der Kleinkriminellen obwohl sie genau wissen das ein Typ mit Superkräften vor ihnen steht.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gut. Man muss akzeptieren, dass die Grundmotive für Geschichten im Moment alle bekannt zu sein scheinen. Es bleibt also nur die Variation, Kombination und Kontrastierung übrig, um überhaupt neue Stoffe generieren zu können. Die Variation des Superhelden-Themas in den Antiheld-Superhelt ist deshalb schon ein sehr gelungener Ansatz. Dann aber so eine Qualität zu liefern ist dann schon bemerkenswert. Kein bisschen Klamauk sondern - im Rahmen seiner Erhählhandlung - glaubwürdiger und gut funktonierender Film ohne größere Logiklücken ist absolut bemerkenswert. Will Smith kann sein Handwerk und kann sie gut. Mit dabei Charleze Theron, die auch ohne Superkräfte als Göttin durchgeht. Aber absolut bemerkenswert ist auch der dritte im Bunde: Jason Bateman. Schwach, liebevoll, energisch und in seiner Verletztheit so glaubwürdig, dass man ihn sofort als Coach für das deutsche Acting-Jammertal buchen möchte. Für mich ist seine Performance oscarreif.

Der Film selbst bietet alles: Lachnummern, Dramatik, Action sowieso, und einige echte Eye-Candys mehr: Geläuterte Schwerverbrecher in der Selbsthilfegruppe, das ist mal eine Facette, die echt deutlicher beleuchtet werden könnte.

Alles im allem, für seinen Ansatz und seinen Anspruch ein kaum zu verbessernder Film. Ums so auszudrücken: Will Smith´bester Film bisher.

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Scofield24

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Typischer Pro7 Blockbuster Müll wie "Next" usw.

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YellowheadAnimations

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film beginnt mit einem Feuerwerk und nimmt Fahrt auf. Leider eine Talfahrt. Hier wird dem Maistream-Kinogänger ernsthaft vorgegaukelt, er würde einen Film mit echtem sozialkritischem Hintergrund sehen...

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Grambambuli

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Bewertung3.0Schwach

Die Idee ist echt genial, die erste halbe Stunde macht so dermaßen Spass, doch was passiert dann? Der Film kippt um.
In eine Superhelden-Love-Story.

Wie kann man nur eine so gute Idee mit einer aufgesetzten Love-Story verhunzen?

Ab in die Ecke!

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sibisch

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Bewertung9.0Herausragend

Will Smith zeigt wiedermal sein Können ! Unterhaltsamer, Witziger film. Mit viel Action, der etwas andere Held !

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jonas.grote.3

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Bewertung7.0Sehenswert

nette Idee, gut umgesetzt, nicht der Brüller, aber dennoch sehenswert

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daniel.wolf.7731

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kurzweilig, witzig und originell

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Copacabanasun

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Bewertung5.5Geht so

Als ich den Filmtitel gelesen hatte, dachte ich zum Anfang, seit wann finanziert ein Autoreifenhersteller ein Hollywood-Film? :D Spaß bei Seite und Butter bei den Fischen. Der Film nun ja sagen wir mal er bemüht sich so gut er kann, den Zuschauer zu unterhalten. Die Idee ist gut aber es hadert bei der Umsetzung. Story wirkt nicht bis zum Ende durchdacht und die Dialoge weitestgehend schlicht. Nun ja die Action und den Stellenweise guten Humor, lässt den Film nicht noch weiter Absinken in meiner Bewertung. Es soll ja einen zweiten Teil geben. Frage mich nur was die da erzählen wollen? Der Wandel vom Antihelden zum Helden ist doch vollzogen und das war das einzige was mich dazu gebracht hat weiter zugucken. Was solls wenn der 2 Teil kommt wird der geguckt aus reinem Interesse. Vielleicht werden wir positiv überrascht aber ich denke nicht.

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Dahmer

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ich fand den anfang so geil !das ende fand ich wiederum scheiße..naja,ein 2ter teil wäre echt nicht nötig....aber wie sagt man so schön ???eine gut melkende Kuh soll man weitermelken...traurig aber wahr, thats hollywood


Copacabanasun

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Tach Dahmer. :) Ja Hollywood weiß wie man Kühe melkt bis sie Tod sind.


Jek-Hyde

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich wurde zu Hancock schon alles gesagt, am besten von gabriel.rost.77 zusammengefasst. Ich habe ihn nicht als so schlecht oder hassenswert in Erinnerung, aber auch nicht als Kracher...kam mich nicht mehr erinnre...das sagt viel über den Film aus.
Durchschnitt halt, nichts was man groß Aufmerksamkeit schenken würde...immer das übliche...Fastfood.

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liz.zn.12

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Bewertung6.0Ganz gut

habe mir gestern mal richtig zeit genommen um hancock nochmal anzugucken,doch komischer weise brauchte ich nicht viel zeit da er in der tv-version gerade mal eine lausige stunde und 25 minuten ging O.O
am anfang finde ich den film richtig geil, will smith als versoffener "superheld" der nichts hinbekommt und alle anpöbelt war ganz lustig anzusehen und auch als der pr-berater ihn zur vernunft bringt finde ich auch noch ganz okay.....aaaaaaaber dann SPOILER!! als man erfährt das die frau des pr-beraters nun auch solche superkräfte besitzt wird es i.wie nur noch lächerlich, ich hab gar keine ahnung warum der mir mal so gefallen haben muss. aber wie ich mich kenne hab ich blos wieder will smith gesehen (kreisch) :-D
also will smith wie immer schauspielerisch gut ( bin halt fan da is nichts drann zu rütteln ) ;-) aber sonst ist der film eher langweilig man hätte da wirklich was richtig gutes drauß machen können schade schade schade ..

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Jek-Hyde

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Aber mal ehrlich, was hältst du von There wil be blood (Oh Gott ist der Film gut!!!)


liz.zn.12

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da müssen wir uns bei der nächsten gelegenheit mal den trailer angucken :-) vorallem "huii ich tanze XD" ich hau mich innen dreck :-D



Deine Meinung zum Film Hancock