Hancock - Kritik

US 2008 Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kinostart 03.07.2008

Setze Hancock auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze Hancock auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (20) — Film: Hancock

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

"Hancock" arbeitet mit dem Werkzeug der Parodie und bietet einige wirklich gute Gags und Querverweise zum Thema Superhelden. Doch der Film versucht trotzdem primär ein reinrassiger Superheldenfilm im Stile der großen Comichelden (Spiderman, X-Men) zu sein. Dies wird nach gut der Hälfte ersichtlich, da der Film dann versucht eine gewisse Ernsthaftigkeit in den Film zu integrieren. Doch nach der aberwitzigen ersten Hälfte, wirkt dieser Inszenierungs-Twists zu unbeholfen und vor allem zu unstimmig.
"Hancock" ist zwar durchaus ein unterhaltsamer Zeitvertreib, aber er wird einfach immer schwerfälliger und kann so seine eigentliche Qualität, die vornehmlich im Humor liegt, nicht voll ausschöpfen.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

mikkean

Antwort löschen

Oh ja, ein ziemlich misslungener Balance-Akt. Parodieren wir nun Superman oder hauen wir dem Stählernen die Drama-Bratpfanne über? Selbst gut gespielt ein eher mühsames "Sehvergnügen"


Ines Walk: film-zeit.de

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Hollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Der Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Xander8112: Xanders Blog

Kommentar löschen
5.0Geht so

“Hancock, du bist ein Arschloch.”

Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…

Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).

Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, aber nein, jetzt kommt erst mal der PR-Berater. Diese Story ist irgendwie so nebensächlich erzählt, vorhersehbar und so… egal, dass sie einen auch gar nicht weiter interessiert, sie nimmt nur spürbar das Tempo aus dem Film, bei dem “nebensächlich” und “egal” von nun an die richtigen Worte sind. Die Geschichte ist Nebensache, die Hauptsache ist Will Smith und sein ewig gleicher Gesichtsausdruck. Auch die plötzlich Wendung, der Hauptplot, möchte man fast sagen (vielleicht aus Verzweiflung, weil es sonst keinen gibt?), die völlig wirre und unlogische Geschichte von Hancocks Herkunft und Marys Rolle dabei, reißt nichts mehr, verwirrt nur noch mehr. Der Film ist immer unlustiger, wird immer dramatischer, doch dich wahre Dramatik ist, das einem das am Arsch vorbei geht. Auch das Ende enttäuscht etwas - die richtige Action ist schon einige Szenen vor dem Schluss, und das was am Ende kommt, überbietet diese wirklich nicht. Der Schlussgag während des Abspanns sagt auch viel aus: Der einzige “Running Gag” des Films wird hier nochmal aufgewärmt, doch irgendwie… noch unlustiger als die vielen Male davor.

Ich will mich hier kurz fassen, muss morgen früh raus. Was zum Film schreiben wollte ich aber doch noch, wer weiß wann und ob ich die nächsten Tage dazu komme. Fazit also: “Hancock” ist guckbar, aber bei weitem nichts besonderes. Er beginnt gut, baut dann aber ab, hat aber seine lustigen Stellen - nichts halbes und nichts ganzes. Schade. Hätte ich mal den Panda geguckt.

http://xander81.wordpress.com/2008/07/09/kritik-hancock/

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Kaltduscher: MoviezKult.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Er ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Die erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews

Kommentar löschen
5.0Geht so

Enttäuschender Mischmasch.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Corsovilla: SchönerDenken

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

In einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Flibbo: Wie ist der Film?

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

[...] Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist „Hancock“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
5.5Geht so

Ein paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Was Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

TheCorey: MovieMaze

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Schon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Sm0K1ngGnu

Kommentar löschen
3.5Schwach

Wow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Evie: www.inderzange.de

Kommentar löschen
5.5Geht so

Hat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!

Kommentar gefällt mir Antworten

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Regisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Die Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Will Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Blockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Will Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (251) — Film: Hancock


Sortierung

B.Snyder

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Das Einzige was einen wirklich an der Story hält ist der Charakter des Hancock. Will Smith verkörpert die Rolle in meinen Augen gut und bringt Humor in den Film. Leider gibt es sonst nichts großartiges. Die Story ist solala, die Action ebenfalls nur Solide. Die 90 Minuten gingen für mich aber schnell rum und am Ende kommt ein solider Film heraus.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

crazylegend.lp

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ich finde ihn einfach genial, aber es fehlt ein aufklärendes Ende

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

xElectrox

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Man kann ihn sich auf jeden Fall das ein oder andere Mal anschauen. Die Story ist nicht unbedingt der kracher, aber es macht trotzdem spaß, den Film zu schauen. Will Smith passt gut in die Rolle eines ewig besoffenen "Superhelden". Leider ist dies auch einer der letzten Filme von Wil Smith, die man sich ansehen kann.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Clamio

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Guter Film, mit leicht überraschendem Ende.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Göksel Algan

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Was soll man groß zu diesem Film sagen? Schlecht kann er ja nur schwer sein, immerhin spielt der Willy mit. Will Smith ist wirklich ein Phänomen. Er schafft dem Zuschauer sogar in seinen schlechtesten Rollen einen Schub der Guten Laune zu verpassen, wie auch bei Hancock. Obwohl hier wesentlich mehr zu erreichen gewesen wäre, bleiben auch die Schwachstellen wie die 2. Hälfte des Films, in dem man versucht tiefgründiger zu werden. Man sollte Will Smith nicht immer versuchen in seine schon gewohnte Rolle des Liebling der Maßen zu formen, sondern auch mal was neues ausprobieren. Ich denke das genau das den Film so interessant machte, bis sich halt wieder alles so einschwenkte, das man bei gewohnten Bildern war. Will Smith ist klar ein großer Segen für die Film-Industrie, doch zeigt ihn uns mal auch von einer ein klein wenig anderen Seite. Wie dem auch sei, ich jedenfalls freue mich auch schon auf Hancock 2!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MetalFan92

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ganz großer Mist.
Langweile Story und banaler Verlauf sowie unlustige Witze.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JuanHuevo

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ganz ok. Der Film hat ein paar wirklich gute Momente, vor allem zu Beginn, allerdings auch einige schwächere. Dennoch kann man sich den anschauen, da er doch zu unterhalten weiß, obwohl er in der zweiten Hälfte an Fahrt verliert.

Und warum "Walter" als Grauwal bezeichnet wird, obwohl es eindeutig ein Buckelwal ist, versteh ich nun wirklich nicht :-)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Samweis_Gamdschie

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Unter dem Durchschnitt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lok

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Schwach!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Friedsas

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

"Ein Arschloch zu sein ist nicht illegal - aber sehr kontraproduktiv."

Schaut es ist ein Vogel, nein es ist ein Flugzeug, nein es ist eine SPOILERWARNUNG!

Hancock macht besonders viel Spaß wenn sich der titelgebende Held daneben benimmt. Für den Film ist das dann alles andere als kontraproduktiv. Trotzdem konnte ich auch seiner Superheldenzeit etwas abgewinnen. Trotzdem sind es natürlich die derben Momente die auch Zitatwürdig sind.

Zivilist:"Sie hat recht die Frau sollte sie verklagen" Hancock:"Dann verklagt ihr Mc Donalds wegen eurer fetten Wampe, klar?!" Zivilist:"Sie sind ein Arschloch!" Zivilist(2):"Darf ich ihnen was sagen, davon mal abgesehen hab sie eine ganz schöne Fahne!" Hancock:"Weil ich getrunken hab Pissnelke!"

Will Smith, Charlize Theron und Jason Bateman sind natürlich das Herzstück des Films und mir haben alle drei sehr gut gefallen. Am besten von ihnen ist aber mit Abstand Bateman. Sehr negativ fallen die Flugszenen Hancocks auf, diese sehen mehr als komisch auf. Der Hintergrund das sie früher Engel oder Götter genannt wurden und praktisch füreinander geschaffen worden fande ich nicht schlimme, im Gegenteil sogar einer Origin Story eines Helden würdig.

Hancock:"Willst du jetzt ein Keks? Geh mir aus der Sonne." Kind:"Arschloch!" Hancock:"Was?!" Kind:"Hast richtig Gehört."
Hancock:" Wenn du ein paar aufs Maul willst Alte dann sag mir bescheid!"

Mein Fazit ist das jeder der Heldenfilme mag und auch auf Smith steht dem Film was abgewinnen kann. Er fängt stark an und driftet dann leider in das Hollywood Schema ab, was aber bei Darstellern wie Bateman oder Theron mich nicht sonderlich gestört hatte.

"Darf ich mal durch?...DARF ICH MAL DURCH? BITTE... Entweder ihr macht Platz, oder dein Kopf landet in seinem Arsch. ... Ihr seit sicher dass ihr durch diese Tür gehen wollt?" - "Klopf klopf Arschloch"

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Troublemaker69

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Hat mich auch nicht so wirklich umgehauen.

Im ersten Drittel werden uns eine interessante Story, gut gemachte Action und coole Sprüche geboten.
Leider lässt der Film danach rapide nach und wird immer schlechter, bis man am Ende wirklich gar keine Lust mehr auf den Film hat.

Insgesamt ein Film mit einem gewissen Grundpotential (wie man im ersten Drittel sieht), dass dieser aber nur im Ansatz nutzt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mirabilis

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Armer, armer, armer, armer Will Smith! Das wird ihm wirklich nicht gerecht. Den Agenten, der ihn zu diesem Film breitgeredet hat, würde ich feuern.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Mortva

Antwort löschen

Langweiliger Mainstream mit flachen Gags und einfallsloser Story. Ist doch wie geschaffen für Will Smith (sowohl Rolle als auch Film). Der spielt doch kaum was anderes. Men in Black, Staatsfeind Nr.1, Wild Wild West, Bad Boys, Hitch, (immerhin ist er der "Fresh Prince"). Filme wie Ali oder Bagger Vance sind da eher die Ausnahme. Wie man so schön sagt: auch ein blindes Huhn tinkt mal gern ein Korn!

Nicht falsch verstehen. Er ist immer ein Garant für gutes Popcornkino. Aber mehr als Filme wie Hancock oder Men in Black erwarten sich wohl die wenigsten von ihm.


Mirabilis

Antwort löschen

Allerdings reicht es bei diesem Film nicht mal mehr zum Popcornkino. Außer man hat den Bottich nach der Hälfte des Films leergegessen und geht dann einfach, dann verpasst man auch nichts.


Amazing

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde Will Smith als Hancock sehr gut jedoch wurde hier viel potenzial verschenkt zumal man zb. keinen vernünftigen Gegenspieler für Hancock geschaffen hat.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MaceWindu1998

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Nun ja, Hancock ist sicherlich kein schlechter Film. Ein paar gute Witze sind enthalten und die Action stimmt auch. Doch Richtung Ende wird der Film viel zu actionlastig und der Spaßfaktor lässt arg nach! Will Smith spielt vom Charakter her wie immer, geht mir persönlich ziemlich auf die Nerven. Auch im restlichen Cast findet man nichts besonderes. Für einmal anschauen ist der Film ok, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmfan30

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Mal ein neuer Superheld? Neuer Aufputz des Helden ohne Furcht und Tadel? Nein, doch nicht. Was wie ein frischer Wind anfängt, ist - mal abgesehen von ein paar lustigen Gags *Kopf im Arsch* - doch wieder nur langweiliger angepasster Mainstreambrei. Da bleib ich besser bei Iron Man.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MovieGremlin

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Achtung, diese Bewertung beinhaltet möglicherweise Spoiler. Lesen auf eigenes Risiko.

Hallo, ich bin’s mal wieder…

Wisst ihr eigentlich, welche Superschurken die fiesesten sind? Die, von denen man nicht erwartet, dass sie Superschurken sind. Weil sie eigentlich die netten, freundlichen Gesellen sind. Sympathische, einfache Leute, die anscheinend nichts Böses wollen, gar gute Kumpels sein können, aber dann ihr wahres Ich zeigen und beweisen, was für teuflische Subjekte sie sind, wenn man es am wenigsten erwartet…
Und in welchen Film kann man ein besseres Beispiel sehen als in Hancock?
Ich erinnere mich noch, wie Hancock in Trailer und Co. präsentiert wurde: Kein Glanzlicht-Superheld, im Gegenteil: Ein rüder, dreckiger Kerl, der nach seinen Regeln spielt, ohne Rücksicht auf Verluste und mit dem Benehmen eines Arschlochs.
Wir dachten: Ey, endlich mal was Neues; was Kreatives! Mal endlich etwas, was wir schon lange sehen wollten!
Und das war es auch ungefähr ein Drittel des Films. Will Smith mal nicht als Schönling und Superstar, sondern richtig auf die Kacke hauen. Super rüpelhaft, super anti-heldisch, super rücksichtslos, supergeil! So hätte es den ganzen Film gerne weiter gehen können.
Doch dann tauchte er auf… Der wahre Schurke. Das kriminelle Genie, was diesen Film ruinieren würde: Ray, der Imageberater, gespielt von Jason Bateman.
So ein Typ, der in so einen Film nicht reinpasst: Spießig, langweilig, mit Klischee-Kleinfamilie und mit gutem Herzen. Und, was ist das erste, was er macht, nachdem Hancock ihn gerettet hat (wohlgemerkt, dass er dafür auch einen Zug geschrottet hat und sicherlich auch mehr Menschen verletzt hat)? Ihn anbieten, das Image zu verbessern. Das sein Ruf besser wird, das er respektiert oder gar geliebt wird, das er ein typischer Superheld wird wie jeder einen kennt. Ich erinnere mich noch, wie ich die Zuschauer neben mir im Kino angesehen habe und ihre Gesichter sagen „Tu es nicht, Will!“.
Doch er tat‘s… Und abwärts ging es mit der anfänglichen Euphorie des Neuen…
Die ersten Minuten des Wandels waren noch amüsant (die schon legendäre „Arsch-Kopf-Szene“ brachte noch ordentlich Lachflashes hervor), doch je mehr und mehr sich Hancock zum „Guten“ wandelt, umso langweiliger wurde er. Halt die typischen Szenen, die man oft in Superheldenfilmen hatte. Man hoffte noch, dass Hancock am Ende die Erkenntnis bekommt, dass er am besten so ist, wie er vorher war, doch mehr und mehr entwickelte sich der Film zu ein Abziehbild eines typischen Superhelden-Films, den man schon dutzendmal gesehen hat. Dass dann das letzte Drittel zu einem lächerlich erklärten und uninteressanten Superhelden-Aufguss mutiert machte die Lage auch nicht besser.

Kurzum: Was anfänglich eine geniale und neue Art von Superhelden-Parodie gewesen wäre entwickelt sich mit Superhelden-Geschwindigkeit in einen ermüdenden Blockbuster-Abdruck, den man schon überdrüssig wird.

Und die Moral von der Geschicht? Image-Beratung bringt es nicht.

Von mir gibt’s daher nur 4 von 10 mögliche Transportkisten.

Und nun entschuldigt mich, ich hab Hunger auf Spagetti… *fliegt davon*

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Prototyp

Antwort löschen

Sehr schoener commi

Btw. Seh ich fast genau so.


TobivanTobsen

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

damals nicht so gefallen, aber im zuge einer neusichtung und der derzeitigen marvelmonopolisierung im kino, ein echter augenschmaus, warum?
mal was anderes! hätte mir hier durchaus einen 2.teil vorstellen können.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Moviegod

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Super Action, große Effekte und ein spielfreudiger Will Smith. Leider ist der Film weder Fisch noch Fleisch. Erst will er Komödie sein, dann eine düsterer Actionfilm und zum Schluss entwickelt er sich zum Drama. Durch diesen Mix überzeugt Hancock in keinem der drei Genres.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

jason.schmid.96

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Toller Film mit Will Smith in der Heldenrolle. Aber es wirkt ein bisschen zu unrealistisch

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

TheAvenger68

Antwort löschen

Unrealistisch ?
Du weisst schon, dass es hier um Götter geht ?
The Avengers, unrealistisch ?
Na klar, wo ist das Problem ?


RoboMaus

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Will Smith als Anti-Superheld im Suff überzeugt mich nicht so wie in etlichen seiner anderen Rollen (herausragend in 'I am Legend'). Der Plot ist auch nur mässig spannend bzw. weing interessant - da kann der gute Will so weit und hoch durch die Luft sausen wie er will und im wahrsten Sinne des Wortes 'Bruchlandungen' vollführen. Witzig finde ich das auch nicht. Ja, ja, ist doch alles nur metaphorisch für den guten Zweck zu verstehen: den armen Schweinen in der Gesellschaft unter die Arme greifen, denn in jedem stecken ungeahnte Möglichkeiten, die, wenn freigesetzt, doch allen zugutekommen können. Verkappte Sozialkritik im Kino? Dann schon lieber das Eintrittsgeld sparen und einem Gitarrenspieler in der Fussgängerzone in die Kiste legen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

RoboMaus

Antwort löschen

Der hat für seine Söhne bezahlt. In dem Alter wollen die meisten das Rad neu erfinden. Nach dem zweiten Mal hat er den Anschluss für deren Zimmer eine zeitlang gesperrt... Ich hätte den ersten schon selbst bezahlen lassen, oder wenigstens soviel, dass es wehtut, dann wäre es wahrscheinlich beim Zweiten nicht mehr passiert :)


Filmfan30

Antwort löschen

Hätte ich auch so gemacht. Taschengeldentzug und zum Arbeiten schicken bis es bezahlt ist. :-) Und lebenslanges Internetverbot.



Deine Meinung zum Film Hancock