Hancock
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Trailer zu Defendor - Woody Harrelson als Möchtegern-Superheld
2009/09/04 09:15:00
Einfach nur zum Lachen! Woody Harrelson versucht sich in seinem neuen Film Defendor als Superheld a la Batman & Co. Sein Anti-Held versagt dabei mit viel Witz auf ganzer Linie!
Fox plant Reboot der Marvel-Comic-Reihe Fantastic Four
2009/09/01 09:15:00
Superhelden sind meistens unsterblich, Comicverfilmungen jedoch häufig nicht. Vielleicht planen die Fox Studios deshalb eine Neuverfilmung der Fantastic-Four-Reihe.
Hancock bekommt ein Sequel - natürlich mit Will Smith
2009/08/25 10:05:00
Ein Blockbuster, der weltweit mehr als 620 Millionen Dollar einspielt, darf nicht einfach so in der Versenkung verschwinden. Also wird Hancock neu aufgewärmt und bald wird Hancock 2 durch die Lüfte fliegen.
Stirbt die DVD? - Es werden immer weniger verkauft und verliehen
2009/08/14 15:00:00
Jahrelang gab es steigende Wachstumsraten für den DVD-Kauf, doch nun ist er rückläufig. Ausdruck der Wirtschaftskrise oder doch eine Krise des Formats?
Kritiker — Geht so 5.7
Der Film Hancock wurde von 37 Kritikern bewertet.
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Hollywood-Popcornkino. Ganz unterhaltend, aber auch nicht mehr. Die zwei Superhelden, die nicht zusammenkommen dürfen, birgt viel Potential für Fortsetzungen. Das gibt Hoffnung für eine tieferschürfende Geschichte.
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fko: filmsprung.ch
Der Film über den nicht ganz alltäglichen Superhelden kann trotz einigen leicht misslungenen Elementen überzeugen. Regisseur Peter Berg («The Kingdom») stellt sich und die technischen Mittel ganz in den Dienst der Geschichte und der Figur. Das wirkt zwischendurch ein wenig uninspiriert, lenkt aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Berg vertraut auf das Drehbuch von Ngo und Vince Gilligan und konzentriert sich neben einigen Actionsequenzen vor allem auf das Innenleben der Figuren. So trägt vor allem Will Smith als emotional zerrissener Superheld die Handlung.
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Xander8112: at the movies
“Hancock, du bist ein Arschloch.”
Hancock ist ein verkappter Held: Er säuft, will eigentlich nur seine Ruhe haben und übt seine Heldentaten nur widerwillig aus. Dabei verursacht er auch noch so viel Sachschaden und beleidigt die Leute, dass ihn eigentlich niemand mag. Doch der erfolglose PR-Berater Ray will das ändern - sehr zum Missfallen seiner Frau Mary, die scheinbar ein Geheimnis hat…
Joa… irgendwie hasse ich das. Wenn Filme ihr gesamtes Pulver, ihr ganzes Potenzial - im Trailer schon verschießen. Und so ist der Trailer eine Ansammlung der besten Szenen des ganzen Films, der zwar durchaus lustig ist (also der Trailer jetzt), der aber nicht weiß, was er sein will (der Film, mein ich).
Alles beginnt dabei sehr lustig, weil zu Beginn im Grunde alle Szenen aus der Werbung kommen. Die Verfolgungsjagd zum Beispiel, mit dem unerfreulichen Ende auf der Turmspitze. Das alles ist sehr witzig, und so könnte das doch die ganze Zeit weiter gehen, ab… — Mehr
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Er ist der Superstar unserer Zeit. Er ist erfolgreich, witzig, charmant und irgendwie jedem sympathisch. Er kann sogar schauspielern. Seine Filme haben alleine in den USA mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingespielt. Seine letzten 5 Filme haben weltweit die 300 Millionen Dollar-Grenze geknackt. Dieser Mann ist nur in Superlativen zu beschreiben. Grund genug, dass Will Smith in Hancock endlich einen Superhelden mimen darf - ganz nach eigenen Vorstellungen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Die erwartet launige Action-Komödie, die seine Zuschauer mit Vulgärsprüchen und Verfolgungsjagden geradezu überfährt, gibt’s gut eine Filmhälfte lang. Dann wechselt Regisseur Peter Berg die Genres und setzt auf düsteres Drama mit fast schon epischen Dimensionen.
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Steve Rhodes: Internet Reviews
Enttäuschender Mischmasch.
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Corsovilla: SchönerDenken
In einem überhitzten, ausverkauften Kinosaal als Vorpremiere mit Bier auf Kosten des Kinos. Als nach 20 Minuten der Film auf dem Kopf steht und rückwärts läuft, ist die Stimmung im Saal irgendwo zwischen Fankurve Karlsruher SC (der Verein liegt hinten) und dritte Runde beim illegalen Hundekampf. Der neue Filmvorführer hat das Gebäude durch den Hintereingang verlassen, darauf wette ich. Aber konzentrieren wir uns auf den Film: Will Smith als unrasierter Superheldenrüpel, der ein seriöses Alkoholproblem hat, den keiner leiden kann und der sich noch nicht einmal an die eigene Vergangenheit erinnern kann. Und das sind noch längst nicht alle Probleme.
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Flibbo: [neue Website coming soon]
Die Wackelkamera-mit-gelegentlichem-Zoom-Technik hat schon immer genervt.
Darüber hinaus ist "Hancock" ein unterhaltsamer, kurzweiliger und nicht vorhersehbarer Spaß mit einem Will Smith, dem man das Arschloch sofort abnimmt. Selten wechseln sich in diesem Maße ernste Szenen mit lustigen Szenen ab, vor allem was die zweite Filmhälfte betrifft. Das hat was. Dafür erhält man leider kein wirklich stimmiges Gesamtbild, da sich eben zu viele Hollywood-Sparten in diesen nicht mal 95 Minuten drängen.
Das Problem ist, dass die "Hancock"-Macher sich zu viel aufhalsten um den ganzen aufgeworfenen Begebenheiten die ihnen gebürende Zeit zu geben. Die Suppe ist nicht ganz gar, aber das Popcornkino dennoch vollendet.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Ein paar gute Szenen im ersten Akt des Films entschädigen leider nicht für die zuckrige Sentimentalität, die nach ca. 20min einsetzt und nie wieder ganz verschwindet. Es wäre überraschend für Smith tatsächlich mal einen Unsympathen zu spielen, doch dazu fehlt ihm und den Machern der Mut. Nicht nur die Gewalt wurde - entgegen des Original-Drehbuchs - so abgemildert, das ein harmloser Familienfilm herauskommt, auch Hancocks negative Seiten werden nicht wirklich ernstgenommen. Sein Alkoholismus ist eher ein Gimmick und dank PG13-Rating darf er nichtmal richtig fluchen. Was als Superman Leaving Las Vegas gedacht war, endet als sentimentaler Kitsch. Wie Hancock ist auch Smith viel zu versessen drauf von jedem geliebt zu werden, als das er wirklich mal ein Risiko einginge. Die mittelprächtigen Spezialeffekte bei denen die Physik wie immer Urlaub hat, sind mittlerweile auch nicht mehr spektakulär genug um über fehlende visuelle Ideen hinwegzutäuschen. Hancock ist besser als I am Legend, aber ein Schuss in den Fuß ist auch besser als ein Schuss in den Bauch.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
[...] Alles in allem kann Will Smith hier alle seine Talente ausspielen: den Komiker ebenso wie den Actionhelden ebenso wie den ernsten Schauspieler. Er schafft es seiner Figur eine Tiefe zu geben, die manch anderer Film vermissen lässt. Entsprechend fiebert man letztendlich mit ihm mit. Auch die Effekte sind über jeden Zweifel erhaben und wirken solide gemacht, ohne in einen CGI-Overkill zu münden.[...]
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Enk: Mental Savage
Was Hancock besonders macht, ist die ungewöhnliche Optik: Der Film verläßt sich genre-untypisch nicht auf special effects Orgien. Natürlich sieht man immer mal wieder beeindruckende Explosionen, Verfolgungsjagden durch die Häuserschluchten etc., aber prägend für den visuellen Eindruck sind nicht hektische Action-Szenen, sondern vielmehr ruhige ultra-Großaufnahmen der Protagonisten, gerne auch etwas verwackelt und wild herangezoomt. Diese eher dem Independent-Kino abgeschaute Optik ist, verbunden mit dem ansonsten auf Hollywood Hochglanzniveau herausgeputzten Sets und Effekten, eine beeindruckende visuelle Erfahrung.
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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...
Schon allein der Untertitel zu Hancock ist großartig und packt vor allem die erste halbe Stunde genial in einen einzelnen Satz. Es gibt Helden, es gibt Superhelden und es gibt Hancock. Hier wird bereits impliziert, dass man es bei Hancock mit keinem gewöhnlichen (Super-)Helden zu tun hat. Dabei hat das Genre viele verschiedene Helden hervorgebracht, allen voran Strahlemann Superman, der Inbegriff des American Way of Life, immer korrekt, immer brav. Dann gibt es den verbitterten Batman, der den Glauben an die Menschen verloren hat und sein eigenes Gesetz propagiert. Den lockeren Spider-Man, ein Identifikationsfaktor für Nerds, die gegen Diskriminierung agierenden X-Men oder auch Hulk, den Inbegriff unterdrückter Wut und Aggression. Sie alle finden ihre Wurzeln in Comic-Bänden, die teilweise – im Fall von Superman und Batman – bereits siebzig Jahre in der Vergangenheit liegen. Andere, insbesondere die Marvel Helden, entstanden in den sechziger Jahren und beherrschen inzwischen durch die Spider-Man- und X-Men-Trilogie die Kinos. In dieses Monopol an Vorzeigehelden brach vor einigen Monaten ein etwas unkonventioneller Held.
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Wow, meine ist die schlechteste Bewertung?
Zu der Story muss man ja nichts mehr sagen aber dann hätte der Film wenigstens versuchen können, mit den Effekten zu trumpfen. Hat er aber nicht, da ist jede Smallville-Folge besser (obwohl Clark ja eigentlich fast nie fliegt).
Dieses Mystik-Gerede hat dem Film echt den Rest gegeben.
Idee super, Umsetzung ganz schlecht.
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Evie: www.inderzange.de
Hat Spaß gemacht Will als Superhelden zu sehen, bis auf das etwas Mystische war der Film wirklich cool!
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Regisseur Peter Berg und seine beiden Autoren Vincent Ngo und Vince Gilligan wollten augenscheinlich mehr als nur sommerliches Popcorn-Kino erschaffen. Anders ist es nicht zu erklären, warum ihr Film zum Ende hin mit solcher Brachialgewalt in ein mystisches, pseudodramatisches Korsett gepreßt werden soll, das mit dem locker-flapsigen Ton der ersten 50 Minuten kaum mehr etwas gemein hat.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Die Action-Komödie lebt in erster Linie von ihrer originellen Ausgangsidee, entwickelt daraus aber keine durchdachte, sondern eine streckenweise völlig unmotivierte Story. Regisseur Peter Berg passt seinen Inszenierungsstil der unsteten Hauptfigur an und setzt wie bereits bei „Operation Kingdom“ auf einen rauen und unruhigen Look. Aber auch der kann nicht davon ablenken, dass man diese sommerlich-seichte Popcorn-Unterhaltung schneller wieder vergessen hat, als der Film kurz ist.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Will Smith steht vom Boden auf, die Kamera folgt ihm vom Boden in die Luft, sie dreht sich. Nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern eine halbe Ewigkeit, eine halbe Ewigkeit dreht sie sich in 360-Grad-Manier um den Titelgebenden Protagonisten, Hancock. Diese eine Einstellung kommt nicht von Ungefähr, und sie erinnert nicht zufällig an Smith in Bad Boys II. Peter Berg, das hat er bereits mit The Kingdom eindrucksvoll gezeigt, scheint langsam aber sicher Michael Bay in Sachen Optik in nichts nachzustehen. Es ist die Art, Action zu inszenieren, seine Helden zu porträtieren und sie abzufeiern. Bei den einen verursacht dieses Kameragezappel Kopfschmerzen, andere können davon nicht genug bekommen. Und so findet sich bereits in der Eröffnungsszene von Hancock eine deutliche Parallele zu Bays Actionvehikel. Hancock (Smith) macht jagt auf drei Asiaten, die ähnlich den Rastas bei Bay für ordentlich Chaos auf dem Highway sorgen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de
Blockbuster-Garant Will Smiths Chancen mit seinem neuesten Werk ‚Hancock' nach ‚I Robot' , Hitch' und ‚I am Legend' erneut die 350 Millionen-Dollar-Einspiel-Marke weltweit zu knacken stehen gut. Smith in der Rolle als launischer Supermann-Verschnitt mit Whiskyflasche ist gewohnt witzig und die action- und effektlastige Superheldenstory befreit von gehirnzellenstimulierenden Storytwists. Es ist halt Sommer!
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Will Smith als alkoholisierten Superman-Verschnitt torkelnd durch die Luft fliegen oder Gangster unkonventionell aus dem Weg räumen zu sehen, macht die erste halbe Stunde richtig viel Spaß. Die Macher scheinen aber sehr wohl gewusst zu haben, dass die Persiflage von Comic-Klischees zwar witzig ist, aber auf keinen Fall einen ganzen Spielfilm tragen kann – Superkräfte hin oder her. So kommt der Film immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschäftigt sich mit der Psychologie seiner Protagonisten, insbesondere der gequälten Seele Hancocks. Trotzdem kommt nie Langeweile auf und Fans toll getrickster Action kommen auch voll und ganz auf ihre Kosten.
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Kommentare — Ganz gut 6.5
Der Film Hancock wurde von 5536 Mitgliedern bewertet.
Meister Qualle 2010/02/05 14:48:41
Hollywood hat seinen liebsten Drang "die Verwurstung" an diesem Film bestens ausgelassen. Der Film könnte ein großer Spaß sein, lustig und mit einem charakterstarken Helden, schafft es letzendlich aber nicht zu beeindrucken.
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guggenheim 2010/01/25 23:25:07
Was so gut anfängt lässt dann ebenso stark nach...
Ein paar amüsante Szenen finden sich hier und dort, aber so richtig spitze waren die auch nicht.
Über die Action lässt sich nicht meckern, die ist äußerst passabel.
Was mir fehlte, war die Charaktertiefe. Keine der Figuren löste bei mir irgendwelche besonderen Emotionen aus - für einen Knallerfilm ist dies aber notwendig.
Und den Drift ins dramatisch-kitschige hätte man sich sparen können/sollen.
Erfüllt die Erwartungen irgendwie nur bedingt...
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BAD ONI0N 2010/01/16 19:31:07
Erste Hälfte: 6.0
Zweite Hälfte: 3.0
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swissroland 2010/01/16 21:38:29
du hast aber auch ein Pech lol. Sage und schreibe 12 beschixxene Filme hintereinander das echt hart!!
BAD ONI0N 2010/01/19 15:28:32
ääähm, ja
FutureInstitute 2010/01/02 18:57:20
ein gutes Beispiel der Last von (Anti-) Super-Helden und typische American Happy End Story - all a thing of marketing
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shadowofrosiel 2010/01/02 15:30:26
Krachiger, innovativer Actionfilm mit Comedy- wie auch Romantic-Elementen, ordentlichen CGI-Szenen und guten Darstellern.
Trotz dem ständig vorherrschenden Hollywood-Glanz und einer großen Menge an Product-Placement, kann man sich den Film gut anschauen.
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pellekraut007 2009/12/31 13:16:21
Raaaaaaah! Du lieber Will Smith! Zeigst du deinen Kindern diesen Kram? Liest du dir die Drehbücher vorher durch? Oder willst du nur berühmt werden? Für wen sind solche Filme gemacht? Ich bin zu alt, um mir so einen hinrlosen Bilderrausch im Psychogewand anzutun.
Was für ein Glück, gibt es auch Menschen, die den Film gut finden! Sonst hätte man das Geld hierfür auch in Psychotherapien für Alkoholiker anlegen können.
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Blonder 2009/12/29 11:54:37
Die Grundidee des Films ist nicht mal schlecht, aber hier wurde eindeutig zu viel gewollt und nix geschafft. Alleine schon dass er eine Mischung aus Komödie und Drama ist, besser wäre man hätte sich nur für ein Genre entschieden. Besonders das Ende ist meiner Meinung nach total in den Sand gesetzt worden.
Dennoch wird die Geschichte über einen proletenhaften Superhelden ganz unterhaltsam erzählt, auch die Gags sind einigermaßen lustig. Die Actionszenen sind eigentlich das einzig wirklich Sehenswerte bei diesem Streifen und Will Smith, der die Rolle von Hancock glaubhaft rüberbringt.
Am Ende bleibt nur ein durchschnittlicher Superheldenfilm, den man nach einmaligem angucken schon bald wieder vergessen hat. Was eigentlich schade ist, denn Potential ist eigentlich vorhanden gewesen. Der Film hätte etwas besonderes werden können.
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Nite_Owl 2009/12/24 15:59:09
Auch wenn ich Superheldenfilme eigentlich sehr gerne mag, so enttäuschte mich Hancock fast auf ganzer Linie. Die Idee eines Anti-Superhelden, der bei seinen Rettungsaktionen mehr zerstört als rettet hätte doch wirklich eine Menge Potentzial bieten können, doch Hancock scheitert nach einem gelungenen Anfang an einer uninspirierten Story. Was haben sich die Drehbuchautoren wohl dabei gedacht, als sie das Script verfassten?
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Thah 2009/12/15 16:37:07
will smith als grantiger und trinkender antiheld der sich einen dreck um die menschheit kümmert und langsam von einem pr agenten aufgebaut wird doch ein wenig wie ein strahlender alleskönner zu wirken ist wircklich lustig aber das ende geht ja mal gar nicht.
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Jan S. 2009/12/10 22:41:36
der film ist ganz gut aber ich habe mir eindeutig mehr von ihm erhofft
besonders zum ende hin finde ich dass der film abbaut und die story einfach nurnoch schwachsinnig ist
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SamRamJam 2009/12/05 16:47:13
Hier macht der Trailer leider falsche Versprechungen. So sind alle 'lustigen' Szenen darin enthlaten (das erste Drittel). Anschließend die Rehabilitierung (zweites Drittel) und am Ende wird der Film zu einer Liebesgeschichte (letztes Drittel). Mir hätte es besser gefallen wenn man sich auf eines der Themen beschränkt hätte um dieses mehr herauszuarbeiten. Vorzugsweise das erste Drittel, da das so in der Form des Alki Helden noch nicht zu sehen war.
Zu viele Köche verderben nun mal den Brei, und zuviele angechnittene Storyelemente den Film.
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redwhite 2009/12/05 15:45:16
Ein richtig guter Film mit viel Witz, super action und guter story.... zu Beginn.
Dannach einfach nur seltsam.
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GrafKoks 2009/11/30 11:47:52
Nach dem fulminanten Start bewegt sich das Antihelden-Märchen in gewohnte Hollywood-Gefilde samt abstruser Plot-Entwicklung.
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Sperlingsprinz 2009/11/29 11:46:19
Was für ein cooler Superheld, der die Angewohnheit hat, beim Treffen mit einem Gleichgesinnten verwundbar zu werden?!
Er trinkt, benimmt sich daneben, baut richtig viel scheiße... Das zeigt, dass ein Superheld nicht immer dieses "ach bin ich lieb und ich tue den Menschen was gutes" Klischee erfüllen muss, um ein Held zu sein. Und das sein Kryptonit eine Frau ist, ist ja klar, denn Frauen sind für Superhelden immer der Untergang (Spiderman, Superman).
Will Smith verkörpert diese Figur in diesem Film äußert genau und gut. Die letzten Szene mit dem Mond war eine der besten Szenen im Film, natürlich neben der Gefängnisszene... *g*
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potatosoup 2009/11/17 13:51:52
Bis zum viel erwähnten Bruch in der Mitte ein wirklich guter, danach ein schrecklich peinlicher Film.
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LanceVance 2009/11/07 15:22:20
Kurz und knapp: Schreckliche Umsetzung einer halbwegs interessanten Idee.
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NiamMallon 2009/10/30 06:47:08
Die Idee des untypischen Superhelden (Arschlochheld? ^^) ist ja ganz nett, kann aber ohnehin nicht einen ganzen Film alleine tragen.
Die Charaktere bleiben zu blass. Die Wandlung, die von Anfang an vorauszusehen war, bremst den Film dann endgültig aus.
Hancock ist weder gut noch schlecht, sondern vielmehr einfach ziemlich belanglos. Man hat ihn gesehen, hat die Zeit dabei recht gut rumgekriegt, zuckt kurz mit den Schultern und hat ihn auch relativ schnell wieder vergessen. Passt perfekt in die Sparte "Bügelfernsehen". Leichte Kost. Zum Nebenherschauen super geeignet.
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Zausel 2009/10/19 14:47:28
Auch wenn ich sonst nicht so auf Superhelden-Filme stehe aber der hat mir mal echt gut gefallen.
Bietet viel Unterhaltung und Gefühl
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Pherano 2009/10/11 04:08:06
Richtig gelungener Film. Vorallem auch etwas ganz anderes. Und es gibt einige Lacher! Sehr guter und empfehlenswerter Film!
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MadsMikkelsen 2009/09/25 21:28:26
Warum nicht mal den etwas anderen Helden zeigen.
Mir hats gefallen.
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kinky86 2009/09/08 11:09:48
Hat einen verdammten Spaß gemacht den Film anzuschauen!^^
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IMJaneEK 2009/09/01 22:18:20
will smith you are the best!I like all your films!!!
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reem 2009/08/26 16:08:39
Im Grunde genommen kein überragend guter Film. Aber dennoch absolut sehenswert!!! Werd ihn mir wohl immer wieder mal ansehen und hab ihn inzwischen in meinem DVD-Regal stehen. Ich sag nur soviel zu den Pros:
- WILL SMITH!
- teils hübsche Effekte
- "Superman" als Arschloch
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Bradbury 2009/08/25 12:01:08
Peter Berg verwöhnt uns mal wieder mit einem Film, den die Welt nicht braucht.
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__Finn__ 2009/08/25 10:32:52
ich muss sagen dieser film hat mir gefallen weil er wwwar nich dieser tüpische super held der nur die welt retten will. naya nacher war es den ja doch so aber trozdem guter smith film
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TheJoker 2009/08/17 19:58:54
Kurz und knapp:
schlechtes Drehbuch, eine nicht immer vorteilhaft eingesetzte Handkamera und außerdem fehlt der Superbösewicht^^
Unbedingt NICHT sehenswert!!
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MasterTNQ 2009/08/15 18:05:15
Ein Film, bei dem der Zuschauer Gefahr läuft, aufgrund der schönen Optik und der hochgepushten Effekte aus den Augen zu verlieren, wie platt und einfallslos das Ganze eigentlich ist.
Der Ton der ersten Hälfte ist locker-fröhlich mit ein paar guten Gags und weiß immerhin zu unterhalten.
Die zweite Hälfte wird plötzlich völlig Ernst und gaukelt das Vorhandensein einer teifgründigen Story ziemlich geschickt vor.
Hätte man nie zuvor ein wahrlich gutes Drama gesehen, könnte man fast meinen, dass "Hancock" eine gute Story hat. Da es aber gottseidank Massen an großartiger Drehbücher gibt, wird schnell klar, dass wir es hier mit einem auf ganzer Linie gescheiterten Versuch zu tun haben, Superhelden-Parodien mit düsterer Endzeitstimmung zu verbinden.
Die Schauwerte sind gut, die Idee auch -
Leider hapert es an der Umsetzung und am schwachen Drehbuch.
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GunSpeed 2009/08/08 20:13:16
Ein mittelmäßige Action - Komödie die es am Schluss sogar noch Ernst meint und vom Ton her sehr schwarz und schwer wird. Wieder mal Will Smith, wieder mal sang- und klanglose Action mit viel Technik Schnick Schnack! Schade drum... aber naja... von Mr. Smith ist man ja seit langem schon nichts mehr wirklich gutes gewohnt. ~_~... Drehbuch lesen und vielleicht nicht gleich jedes Angebot annehmen!
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Vincent_Vega 2009/07/31 01:54:02
Ich habe selten einen mit so vielen Klischees vollgepackten Film gesehen. Wo die Grundidee in der Zeit von den ganzen Superhelden-Produktionen sehr interessant klingt, entpuppt sich aber bei näherem Hinsehen ein langweiliger, doofer Film aus der Kategorie "Filme aus Hollywood von der Stange".
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Chaosmacherin 2009/07/23 05:26:06
Ich hatte mir den Film nach all den beschreibungen anders vorgestellt =P Aber ich glaube das war auch beabsichtigt. Der Film scheint aus verschiedenen Generes zu bestehn. Erst ist es eine Action-Komödie und bis zum Ende wird der Film immer ernster. Für alle die keine Lust auf nen Superhelden Film à la Spiderman und Co haben, ich kann euch "Hancock" nur ans Herz legen, er wird nicht so sein wie ihr ihn erwartet.
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