Hangover - Kritik

US 2009 Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 23.07.2009

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Kritiken (33) — Film: Hangover

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.5Ausgezeichnet

Selten so gelacht und so oft die Augen zugehalten wie bei diesem Film. Da war soooo viel peinliches, bei manchen Menschen würde es mehr als 1 Leben brauchen um so viel Skurriles anzusammeln.

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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6.0Ganz gut

[...] 'Hangover' ist dabei durchzogen von knackigen Twist und schönen Überraschungen, die sich voll auf dem starken Timing ausweiten können und das Las Vegas-Klischee voll ausreizen, ohne aber altbekannt zu wirken. Das hohe Tempo lässt dabei zu keiner Sekunde nach und damit kommt es nicht im Ansatz zu Längen. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten

SoulReaver

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Ich halte mich nicht an die oberflächlichen Satzfetzen, die bei jeder Punktezahl (das Kategorisieren ist eh Schwachsinn) mitschwingen. :)


Benner

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Was laberst du?


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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2.0Ärgerlich

Typisch amerikanische, erzreaktionäre Klemmi-Komödie, die einmal mehr mit erheblichen Timing-Problemen und schlapp-pubertären Dialogen zu kämpfen hat. Zudem driftet das Ganze in einer weit über Gebühr ausgepielten Sequenz ins hemmungslos Sadistische ab. Ein Film für Buchhalter, Kreissparkassenangestellte und schwäbische Kleintierzüchter.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

>MARVEL<

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@ Julio Sacchi: Blablabla


Julio Sacchi

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@ >MARVEL<: Pffffrzzgugumatz!


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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1.5Ärgerlich

Ich mach's ultrakurz: Fürchterliche Schleuderware in p-p-p (primitiv-pubertär-platt). Die scheinbare Revolution der Komödie sieht vor, dass "Schwuchtel" gesagt wird, während man nackig aus dem Kofferraum springt. Lustig! Ich lag am Boden! *flüster* [Vor… Fremdsch…]. *flüster* "Hangover" ist nicht so schlecht, dass er schon wieder gut ist, sondern so schlecht, dass er übers unfreiwillig Gute hinausgeht, weil er so grenzüberschreitend schlecht ist, um am Ende wieder abgrundtief schlecht zu sein. Ich geh' jetzt Billy Wilder gucken…

37 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Le Samourai

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Zu den Farrellyfilmen fällt mir momentan kein passendes Adjektiv ein, so bodenlos sind die :)


phoenix409

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Hey, nichts gegen die Farrellys!


Mr.Film: City of Cinema

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8.5Ausgezeichnet

Stu: "Sie trägt den Holocaust-Ring meiner Großmutter Leute!"
Alan: "Ich wusste gar nicht, dass die da Ringe verteilt haben!?"

"Hangover" - Vier Freunde und eine Nacht die sie nie vergessen werden...oder doch.

Ein Blick auf das Cover, witzig, ein dicker Vollbärtiger mit einem Baby auf dem Bauch, die Augen wandern auf die Story, aha, das kennt man doch schon alles: Freunde machen Party und irgendwas geht schief. Da kommt doch der Gedanke das "Hangover" nur eine weitere einfallslose Komödie ist...'schnief'...Aber nein! "Hangover" ist ein witziger Junggesellenabschied in der Stadt der Sünden, "Hangover" ist komisch³, "Hangover" bietet einfallsreiche Gags, Gags die deine Lachmuskeln strapazieren.

Vier Männer in der Blüte ihrer Jahre, darunter der Bräutigam Doug, seine beiden besten Kumpels Phil und Stu sowie der komische aber witzige Alan, der Bruder der Braut, feiern den Junggesellenabschied in Las Vegas. Dabei ist klar: Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas. Abgesehen von Herpes, den Scheiß hast Du ewig.
Der Trip sollte harmloser Spaß sein, doch es kommt zu einem totalen Absturz und die vier Freunde wachen ohne jegliches Wissen der letzten Nacht auf und, schreck lass nach, der Bräutigam ist verschwunden!
Es beginnt eine verkaterte Höllen-Reise durch Sin City.

Das was an "Hangover" so Spaß macht ist eben das der Streifen keine Minute verklemmt wirkt oder sich gar zu ernst nimmt. Der Film ist einfach so politisch unkorrekt und voller (Rassen)klischee's gefüllt, das es einfach nur Spaß macht "Hangover" zu schauen. Ein Highlight ist wohl Mike Tyson's witziger Auftritt, er zeigt das er es Box-technisch immer noch drauf hat ;).
Der Cast ist perfekt besetzt worden, der Star des Film's ist Zach Galifianakis(Alan) der unfreiwillig komisch wirkt und einfach die Person ist über die man durchgehend von Anfang bis Ende lachen kann. Bradley Cooper(Phil) sorgt für die nötige Portion Coolness, Ed Helms(Stu) ist der (am Anfang) verklemmte Spießer und Justin Bartha(Doug) ist der verlorene Sohn, derjenige um den es geht, aber der nicht wirklich im Rampenlicht steht. Das + die heiße Heather Graham und ein super Cast ist entstanden. Alle (auch die Nebendarsteller) spielen überzeugend und gut.

Fazit: Eine der besten Komödien der letzten Jahre mit super Ideen und einer lustigen Crew.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

_Garfield

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ich weiß nicht warum den film alle so gut fanden, halte ich für völlig überbewertet
aber netter kommentar :D


Mr.Film

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trifft eben nicht jeden Humor :) aber danke ;)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.0Schwach

"It´s like College" -

Ab der dritten Minute - in der uns der, trotz seiner überschaubaren Filmografie, viel zu omnipräsente Zach Galifianakis sein nacktes Hinterteil entgegenstreckt - lässt sich erahnen, in welche Gewässer uns Flachwasser-Kapitän Todd Phillips steuern möchte: Ein "American Pie" für die Generation, die noch mit "Eis am Stiel" aufgewachsen ist, und in dem Las Vegas als Fightclub-Ersatz für die Mittelstands-Trantüten inszeniert wird - Kalte Füße vor der Hochzeit anstelle von Coitus-Jagd in der Highschool.

"Hangover" ist das filmische Pendant zum Dia-Abend über den letzten Vatertag in der Sportlerklause: Eine verklemmte Nummernrevue aus Männlichkeitsritualen - von den Beteiligten zelebriert in Selbstzufriedenheit, für den externen Beobachter an Peinlichkeit nicht zu überbieten.

Phillips augenscheinlich größter Verdienst ist es, für "Hangover" die erwachsenen Pendants zu den charakterlosen und durchdeklinierten Teenie-Visagen gefunden zu haben, die uns sonst mit ihren Problemchen belangen. Seine sonstige Inszenierung ist farblos, trotz der Laufzeit von 95 Minuten unglaublich langezogen und in seinen Episoden so zusammenhangslos, dass sich der Regisseur überhaupt nicht erst die Mühe macht, am Ende irgendeine narrativ logische Ebene einzufügen - stattdessen gibt es halt Fotos im Abspann.
Jede vermeintliche Charakterwendung hämmert uns "Hangover" mit dem passenden Popsong ein (eine gute Idee, denn anhand der Darsteller wäre sie nicht wahrnehmbar gewesen); nur um schlussendlich alle Beteiligten doch wieder im Status quo zu positionieren.

Natürlich wäre all das zu ertragen, wenn "Hangover" seine Bestimmung als dumpfer Party-Schenkelklopfer erfüllen würde, wovon vorliegend jedoch keinerlei Rede sein kann: Wer auf Dialogzeilen wie "The damage on the car is just inside" eine Karambolage mit Totalschaden folgen lässt, der hat den Comedy-Zug schon vor Jahrzehnten verpasst.
Andererseits: Was ist auch von jemanden zu erwarten, der seltsam betonende Asiaten und spaßlose Haus-Dominas als Ehefrauen wirklich als gelungene Interpretation von Klischees ansieht? Oder der um eine mittelmäßige Sketch-Pointe wie den Tiger einen ganzen Subplot baut? Eben!

Positiv ist einzig hervorzuheben, dass sich der Ausflug des dümmlichen Männer-Quartetts als erstaunlich zotenfrei erweist, und mit Ausnahme eines tollwütigen nackten Asiaten im Kofferraum wenige Fremdscham-Momente bietet. Man freut sich ja auch über Kleinigkeiten.

Letztendlich ist "Hangover" somit ein weiteres belangloses Konstrukt, welches heute unter dem Namen "Komödie" vermarktet wird, und in dem Pointen so rar sind, wie das Wasser im Death Valley. Die zwei Zusatzpunkte gibt´s für die schönen Aufnahmen von Vegas - da muss ich unbedingt mal wieder hin...

Kritik im Original 45 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 33 Antworten

KiLLLLLLLi

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weil es gediegener klingt :-)


Le Samourai

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Perfekte Zusammenfassung.


Stryke: inderzange.de

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5.5Geht so

“Hangover” bietet entgegen meinen Erwartungen wenig neues im Vergleich zu anderen thematisch ähnlichen Komödien wie “Ey Mann – Wo is’ mein Auto!!?”, den ich, mal angemerkt, obgleich wesentlich flacher und dümmer, witziger fand. Und ist es nicht das woran man eine Komödie messen sollte, an seinem Humor?
Die Geschichte rund um Doug (Justin Bartha – “Das Vermächtnis der Tempelritter”) und seinen drei Kumpels während ihrer verzweifelten Suche nach ihrem Gedächtnis nach einer durchzechten Junggesellenabschiedsnacht (was ein Wort!) in Las Vegas ist dann im Endeffekt weniger lustig als erwartet. Einzig Zach Galifianakis (“Into the Wild”) als übergewichtiger etwas zurückgeblieben anmutender Schwager Alan zwingt einen öfters mal zu Schmunzeln und gibt im wahren Sinne des Wortes vollen Körpereinsatz. An die Qualität des vorrangegangenen “Oldschool” kommt Regisseur Todd Phillips also in meinen Augen nicht ganz ran, dennoch ist der Film kein kompletter Missgriff. Der schöne Abspann mit der Auflösung des ganzen Geschichte ist wohl das lohnenste Element, aber auch sonst kann man mal einen Blick riskieren.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

ecostar

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Völlig Sinnfrei Strykes Kommentar. Hangover mit Ey Mann wo is mein Auto zu vergleichen ist eine bodenlose Frechheit. Allein das einsetzen der Soundtracks sorgt bei Hangover für Gänsehaut-Feeling. Halbe Portion !


Schoebelator

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Yep! Hangover steht definitiv über den zum Vergleich herangezogenen "Klamauk-Filmen" - in dessen Kategorie er aber vermutlich (leider) einsortiert werden wird.
Abspann ist echt gut! Hat noch mal für Extra-Lacher gesorgt :-D
(vielleicht nur für die, die sich ein klein wenig selber wiedererkennen?) ;-)
Naja, über Humor-Niveau lässt sich wie immer streiten.
Musik im Film ist super!


Ines Walk: film-zeit.de

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3.0Schwach

Zurück in die Pubertät. Einmal freigelassen, können die Jungs die Sau raus lassen. Leider verzichtet der Film dabei auf Charakterzeichnung, sondern reiht - wie so üblich in den Las Vegas-Shows - eine Nummer an die andere. Guter Witz sieht anders aus.

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

FumerTue

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Eben. Von einer Komödie, die in erster Linie unterhalten soll (was Hangover zweifelsohne tut), hat man ganz andere Erwartungen als von einem Drama, bei dem Charakterzeichnung, Filmmusik und ein guter Schnitt wesentlich bedeutender sind.
Dennoch kann auch eine Komödie - wenn sie eben den Erwartungen der Charakterzeichnung gerecht wird - ein Film sein, den man liebt und gerne noch einmal anschaut.

So wie man auch einen Witz lieben kann, der mit den Worten beginnt, "Ein Mann geht zum Arzt", und nicht: "Ein 45-jähriger Mann namens Rudolf, der seit 24 Jahren als Fahrradkurier in Berlin-Wedding arbeitet und seit 17 Jahren mit seiner zwei Jahre jüngeren Frau Hildegard, die als Hausfrau arbeitet und auf den gemeinsamen Sohn Victor, der 4 Jahre alt ist und den Kindergarten in der Lindenstraße besucht, verheiratet ist, hat einen Termin, den er auch wahrnimmt, beim Hausarzt und Doktor für Allgemeinmedizin, Dr. Schmid, dessen Praxis vor 4 Jahren geöffnet wurde blablabla..."

Ganz im Gegenteil: Wo Humor im Vordergrund steht, sind zu lange Ausschweifungen eher Spaßbremsen. Keiner fände den Witz mit letzterem Anfang lustig, spätestens nach dem vierten Nebensatz hört keiner mehr zu...
In Komödien, die in erster Linie lustig sein sollen, steht im Vordergrund, dass man die Charaktere so weit beschreibt, wie es zur Lustigkeit beiträgt.


FumerTue

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Oh, hab ein Wort vergessen... Die Frau Hildegard "passt auf den Sohn auf" fehlt da noch ;)


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.5Ganz gut

[...]Nach durchzechter Nacht entfaltet sich das enorm kurzweilige Konzept von „The Hangover“. Das übriggebliebene Trio macht sich nach dem Verlust Dougs auf eine rasante Schnitzeljagd quer durch Las Vegas. Besonders am Anfang ihrer Odyssee, wenn in der komplett zerdepperten Suite ein Huhn, ein Tiger und ein Baby entdeckt werden und niemand auch nur die geringste Ahnung hat, wie diese Konstellation zustande gekommen sein mag, wartet auf die planlosen Paddelköppe und den Zuschauer eine irre Überraschung nach der anderen. In episodisch angelegten Abschnitten klären sich langsam die Rätsel um einen geklauten Streifenwagen, Phils nächtlichen Krankenhausaufenthalt, Stus verlorenen Zahn und seine Spontanhochzeit mit einer Stripperin. Dem auf den Grund gehen der absurdesten Umstände wohnt sogar eine gewisse Spannung inne und die Fragen nach dem “wo”, “wie” und vor allem dem “was” der vergangenen Nacht werden in gutem Tempo und immer mit genau so vielen offen bleibenden oder neuen Fragen beantwortet, das man vergnügt zusehen mag. Konzept und Umsetzung funktionieren hier nahezu einwandtfrei, doch von der Grundidee des Gesamten losgelöst ergeben sich in Aufbau und Auflösung der Gags dann doch einige Schwächen. Denen geht der Überraschungseffekt nämlich des öfteren ziemlich ab. Nacktheit dient mehrmals als Pointe, kündigt sich als solche aber so absehbar an, dass der Witz am entblößten Fleisch sich nicht mehr erschließt und es die Mundwinkel eher in Richtung Kinn zieht und man sich denkt: »Och nö, das hätt’ man nun aber nicht unbedingt sehen müssen«. Am Beispiel: ein nackter Asiate, der aus dem Kofferraum Bradley Cooper ins Gesicht springt = witzig, weil unerwartet. Zach Galifianakis nackter Arsch = nicht witzig. Der nackte Arsch eines uralten Mannes = definitiv nicht witzig. In einer Filmkritik zu oft “Arsch” schreiben = irgendwie auch ziemlich lahm…[...]Mit massenhaft durchgeknallten Einfällen und Peinlichkeiten, abgedrehten Nebencharakteren, wie dem „In the Air Tonight“ schmetternden Mike Tyson und Ken Jeong als entblößter Asiate, und den fabulös verplanten Hauptfiguren kann „The Hangover“ über viele der Mängel, die in der teils arg billigen Gagstrukur begründet liegen, hinwegtrösten. Das ganze Szenario ist einfach zu zugkräftig, mit knackiger Schadenfreude angereichert und in locker unkorrektem Ton gehalten, als das man es ihm übel nehmen könnte, wenn es einen nicht durchgehend zum Lachen bringt. Etwas überragendes, etwas großartiges oder gar einzigartiges kann „The Hangover“ auf diese Weise allerdings auch auf keinen Fall sein. Eher die Art Film, die man einmal richtig guckt, sich gut unterhalten fühlt und ihn danach immer mal wieder ganz gerne nebenher laufen lässt, um dann nur noch an gewissen Stellen hinzuschauen.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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10.0Lieblingsfilm

[...] Fest steht: ich kann nicht sagen, wann ich bei einem Film das letzte Mal so sehr gelacht habe. Und dass ich ihn auch ein zweites Mal im Kino gucken werde, war schon vor dem Abspann beschlossene Sache. [...]

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ancore

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"Very bad things" war viel zu überzogen. Realistisch kann man The Hangover auch nicht nennen, aber die Charaktere sind wesentlich glaubwürdiger.


Nahtigall

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Glaubwürdiger? Is klar. Glaubwürdig ist in beiden Filmen gar nix. Das ist bei so einer überzogenen Komödie auch nicht das Ziel. Vbt ist einfach besser. Hangover ist nur ein schwacher Aufguss


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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9.5Herausragend

Was ist eigentlich aus der guten alten Nacktbar geworden? Wochenende für Wochenende machen heiratswillige Kandidaten im Freundeskreis auf offener Straße in bescheuerten Klamotten den Affen - und nötigen auch noch arglose Passanten mitzuziehen. Selten wird's dabei richtig heiter, und sicher nie so abgefahren wie bei "Old School"-Regisseur Todd Phillips. Der weiß ganz offensichtlich noch, wie's geht und schickt vier Herren auf einen unvergesslichen Junggesellenabschied.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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8.0Ausgezeichnet

Ein Brüller. Ich will Mike Tyson öfter als Schauspieler sehen!

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timwenig

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ja, eine granate wäre es wenn er mit will smith zusammenspielt und beide die selbe stimme haben ...


Toto303

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Seit langem wieder mal was außergewöhnliches in dem Genre! Knaller!


Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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8.0Ausgezeichnet

Ohne wirkliche Star-Power (Sorry, Bradley Cooper!) hat die turbulente Komödie seit ihrem Start allein in den USA inzwischen mehr als 200 Millionen Dollar eingespielt hat, also das Sechsfache ihrer Produktionskosten. Daß Regisseur Todd Philipps bereits den durchgeknallten "Road Trip" und den Will-Ferrell-Spaß "Old School" zu verantworten hatte, kann den überragenden Erfolg seines jüngsten Coups nicht wirklich erklären. Vermutlich ist die Antwort ganz simpel: "Hangover" ist einfach verdammt komisch. Und wenn das erst einmal die Runde macht, angeschoben von einem ebenfalls verheißungsvollen Trailer, dann stürmen die Leute ins Kino und lassen alberne Klamotten wie Jack Blacks "Year One" (zu Recht) links liegen.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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6.5Ganz gut

Hangover ist zwar keine Komödie, bei der man über die gesamte Laufzeit lachen muss, dennoch aber eine sehr lustige – gar die (bis jetzt) lustigste des Jahres.

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jannis

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Ich musste schon die ganze Zeit lachen!!


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Hangover ist mit Sicherheit einer der lustigsten Filme der letzten Zeit, für mich persönlich ist die Bezeichnung “Kultfilm” allerdings etwas hochgegriffen. Er hat definitiv seine Stärken (unter anderem den Abspann), aber auch seine angesprochenen Schwächen. Und insgesamt ist es eine sehr gute Komödie mit Huhn.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

Bis auf ein paar Lacher ist der Film selbst auch der reinste Hangover: Schon nach kurzer Zeit kann man sich nicht mehr an das Gesehene erinnern, so beliebig kommt diese Schenkelklopferparade mit teilweise recht bedenklichen Kalauern daher.

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Erik Childress: EFILMCritic.com / Chicago C...

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1.0Ärgerlich

Mit The Hangover ist Todd Phillips offiziell zum Uwe Boll der Filmkomödie aufgestiegen.

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Lars.D

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Nur einen Punkt? Völlig unverständlich für mich, ich fand ihn zwar nicht ganz so klasse wie erwartet, aber dennoch 9 Punkte ... Nun ja, solche Komödien sind wohl Geschmackssache


Keyser_Sozee

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@Erik Childress___>ja wohl..... :D
da wundert mich auch nicht das hr.boll, einen so hohen anklang bei der bevölkerung findet, wenn ich mir das hier so an schau ;)

aAaAaA....hilfe !
ich muss weg...was ordendliches gucken :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.5Ausgezeichnet

Oh Baby, es ist wahr! „Hangover“ ist so lustig und so gut wie sein Ruf und liegt als Komödie wirklich weit über dem Durchschnitt. Natürlich gibt es immer Leute, die mit dem Hochziehen einer Augenbraue vorliebnehmen, aber den allergrößten Teil der breiten Masse vom Dorftrottel bis zum Cineasten spricht „Hangover“ an, und zwar mit der besten Lachmuskel-Offensive dieses Kinojahres. [...]

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.5Ganz gut

Spätestens in der zweiten Hälfte verläuft sich "Hangover" in zunehmend absurderen Einfällen und versucht sich mit seltsamen Ereignissen immer weiter zu überbieten. Zwischen einem Cameo von Ex-Boxer Mike Tyson und Kidnapping-Eskapaden mit einem Asia-Gangsterboss wird der Film jedoch nicht automatisch komischer, sondern verliert deutlich an Schwung. Ebenfalls schade ist, dass für ein paar Schlusslacher letztlich noch so gut wie jedes Geheimnis gelüftet wird.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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5.0Geht so

Zur Screwball-Eleganz des Howard-Hawks-Films fehlt der Brachialkomik, auf die "Hangover" setzt, doch kaum weniger als alles.
"Hangover", der große Überraschungserfolg des Hollywood-Sommers, wählt die in allen Hinsichten bequemeren Lösungen. Hier ist alles nur Einverständnis und Karneval. Dem über die Stränge Schlagen wird per Ritual eine Frist eingeräumt: Junggesellenabschied, Nacht vor der Hochzeit. Hier ist Unterleib, hier darf er sein. Das ICH, das sich mit dem vergessenen nächtlichen Wirken des ES konfrontiert sieht, ist im Grunde nicht reifer und/oder reifungsbedürftiger als eben sein ES. Die Männer, die Kinder sind, bleiben das. Für den Film heißt das: Auch er verharrt glücklich im Stereotypen und greift ohne Bedenken auf sexistische und rassistische Klischees zurück. Was durchaus komisch ist, immer wieder, aber kaum auf befreiende Weise. Am Ende sind die Helden mit sich dann im Reinen und der Film ist es auch: Im Abspann sieht man fotografisch die Bilder der Nacht, die als Tag der Komödie eingeholt worden ist. Mit Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten hat das aber gar nichts zu tun. Alles nur Eierschaukeln und glückliches Entwicklungshemmungssyndrom.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.0Ärgerlich

Was anstrengt ist nicht der gewagte Humor, sondern eher das Fehlen desselben. Die ganze spießig-verklemmte Haltung des Films. Als würden man ein paar 13jährigen dabei zugucken wie sie im Playboy blättern, sich gegenseitig ihr gekautes Essen zeigen, ihre Schamhaare zählen und dann Telefonzellen kaputt machen und Papiertüten mit Scheisse vor des Nachbars Tür anzünden. Wahrscheinlich soll das Ganze ein Loblied auf die Verspieltheit der Männer, das Innere Kind und das “ach manchmal muss man auch mal die Sau raus lassen” sein, aber bei dem Ganzen schwingt sowenig Sympathie mit, die Figuren haben so wenig Herz und Tiefe, sind so schäbige Ausreden für menschliche Wesen, das es im Grunde nur unangenehm ist, sie bei ihren unspektakulären Abenteuern zu beobachten. Zu erkennen, wie wenig eigentlich passiert in diesem Film. Im Endeffekt kommt das Ganze daher, wie eine zotige Version eines Heinz Rühmann-Films: “Was sind wir Männer doch fürn lustiger Verein, drum lasst uns bitte, bitte öfter mal allein. Doch keine Angst, wir kommen nach Hause ja zurück und dann ist Muttern, Muttern wieder unser Glück.”

Die Episoden werden unnötig ausgewalzt und in die Länge gezogen. Statt einem rapiden Trommelfeuer sich steigernder absurder Situationen, die alle irgendeinen Twist beinhalten (wie es sie selbst im direkten Vorbild “Dude, where is my car” gab), gibt eine Handvoll Stationen, die allesamt zu lang und eigentlich nicht sehr komisch sind. (...) Was als Material für eine Stand-up-Sketch oder eine 22min Serienfolge grademal ausreichen würde, wird hier gnadenlos getreten bis auch der letzte Anflug von Humor gestorben ist.

Irgendwo muss der Film – sieht man seinen Erfolg an – wohl einen Nerv treffen, aber wenn das der feuchte Traum aller im Alltag gefangenen Männer sein sollte, dann ist es wirklich ein wenig erbärmlich, mit wie wenig sie sich zufrieden geben und wie pubertär ihre Träume sind. Wenn man mit Mitte 40 nichts mehr zu erwarten hat, als das was in Hangover gezeigt wird, ist das durchaus ein bißchen traurig und stellt die Frage, ob das als Happy-End gedachte Ende nicht in Wirklichkeit furchtbar tragisch ist. Einen komischen Beigeschmack hat auch die Besetzung der Nebenrollen, die die Helden im Film abklappern müssen (auch wenn letztlich keiner von denen eine echte Gefahr darstellt). Hauptsächlich Schwarze und Asiaten sind es, die den WASP-Heroen um Wege stehen und es ist schwer zu sagen was mehr nervt: Die peinlichen Stereotypen oder das die Schwarzen hier wahrscheinlich von den Drehbuchautoren auch noch völlig unbewusst als Symbol für “Gefahr, Coolness und wilden, freakigen Lifestyle” eingesetzt werden. Das die einzige selbstbewusste Frau des Films eine eine “miese Bitch” ist, die zugunsten des anhänglichen blonden Betthäschen abserviert wird, passt da dann auch ganz gut ins Bild, dieser Männerphantasie aus dem Kleingartenanzeiger.

(...) Wo in vielen Judd Apatow-Produktionen trotz diverser Fäkalwitze und Anklängen pubertärer Zoten immer noch Menschen zu sehen sind und die Filme es schaffen tatsächlich auch anrührende Einblicke zu geben, die die Figuren Jenseits ihrer Klischees lebendig werden zu lassen, bleiben in Hangover nur die hohlen Karikaturen. (...) Sie entwickeln sich nicht, weil sie kein Leben haben. Sie sind Seelenverwandte alle jener, die am Vatertag mit dem Bollerwagen los ziehen und “mal ordentlich einen Drauf machen”, sich besinnungslos saufen und am Montag dann wieder brav im Büro sitzen und sehnlichst aufs nächste Jahr warten und heimlich am Rechner abends mal die scharfe Olga aus St. Petersburg angeiern.

The Hangover zementiert den Status Quo und den Stillstand, er ist der filmgewordene Abistreich einer Streberschule und selbst der viel gelobte Abspann, besteht im Endeffekt nur aus denselben aufgewärmten Hohoho-Scherzen, die hier so ernsthaft und unironisch abgefeiert werden, das ich mich wirklich fragte aus welchem Jahr der Streifen ist. Die sexuelle Aufklärung scheint jedenfalls immer noch bevorzustehen…

Vielleicht guck ich jetzt mal was wirklich gewagtes und subversives… zum Beispiel Die Feuerzangenbowle.

Kritik im Original 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 28 Antworten

xTimmaex

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"er ist der filmgewordene Abistreich einer Streberschule"

Besser kann man diesen Müll nicht zusammenfassen.


Hetarene

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Bedauerlich, dass es nicht den Button "Kommentar gefällt nicht" gibt!!
Ich habe nun schon etliche deiner Kritiken und Kommentierungen gelesen, so einige sind toll, andere mäßig und wieder andere schauderhaft. In einem oberen Kommentar hast du den Link für eure F5-Kommentar-Fibel gepostet in der du Kritik an Leuten, die wiederum deine Kritiken nicht mögen übst, das mag durchaus berechtigt sein, ich kenn schließlich nicht alle Posts, du aber selbst urteils in eben jener Kritik und auch etlichen weiteren Kommentaren zu diesem Film ungleich weniger herabwürdigend. Das beziehe ich nicht auf den Film, den ich für maßlos fehlbeurteilt finde, sondern auf Personen, die den Film mögen, also empfehle ich selbst mal den Klugscheißmodus abzuschalten, sich an die eigene Nase zugreifen und erwachsen über sich selbst nachzudenken.


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.5Ausgezeichnet

[...]Soweit die Ausgangslage von „Hangover“, der sich somit eines ebenso simplen wie effektiven Kniffs bedient: Der Zuschauer ist immer nur genauso schlau, wie die Protagonisten innerhalb des Films. Aus dieser einfachen Prämisse holt Todd Phillips nahezu das Optimum heraus, denn es gelingt ihm mit „Hangover“ eine Komödie abzuliefern, die nicht nur witzig, sondern auch voller Tempo ist. Dabei zehrt der Film vor allem auch von den im Drehbuch gezeichneten Figuren, nebst de zugehörigen Besetzungen der Rollen.[...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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3.0Schwach

[...] Und so bemüht "The Hangover" stets die offensichtlichsten Zusätze seiner an und für sich hübschen Idee: Kein Regieeinfall, der sich nicht drei Ecken zuvor ankündigt, kein Witz, der sich nicht auf verbrauchte Dosenbierklischees verlässt. Dass dem Film zusätzlich jeglicher Drive, Schwung, Pepp fehlt, er überhaupt eine Geschichte über abstruse Irrtümer mit ermüdender Gemächlichkeit erzählt, mag sich sogar noch als Konzept verstehen – so doch das Genre seit Judd Apatow neuerdings immer eins, zwei Gänge zurückfährt. Den bedauerlichen Mangel an tiefsinnigem Witz und Selbstironie dieser Retortenveranstaltung entschuldigt das aber nicht. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

New Cameron

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-.- das sagt, wie viel Spaß du wirklich auf Parties hast. Verweile lieber auf deinen Flötenkonzerten mit Rentnern als Partygästen, wenn du dort mehr Spaß hast.

Man kann nicht behaupten die Späße im Film seien witzlos, vorhersehbar oder ungeschickt, oder es fehle Pepp, Schwung oder Drive. Das ist lächerlich und das ist so, als ob man behaupten würde Roberto Blanco ist nicht ganz so schwarz. Es geht hier gar nicht mehr um Geschmack, an dem du dich hier vergbelich versuchst in deiner Argumentation zu stützen. Es geht hier vielmehr um den Greul der Kritikern, oder besser gesagt, des Kritikers, an den mit Hedoismus angehauchten Films.

Wer sich Tatsachen aus dem Film verschliesst, verschliesst nur sich aus Trotzreaktion. Für mich wirkt es, wie das Argumentieren alter Greise, die keinem Leut Spaß im Leben gönnen und entbehrt daher jeglicher Berechtigung.


Murphante

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Jegliche Kommentare sollte man echt sperren lassen ... über welche Witze kann der schon lachen ...


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

[...] Gut besetzt, rasant inszeniert, mit der richtigen Mischung aus schrägem Humor und gerade noch glaubwürdiger Story. Kein Wunder, dass Hangover der Überraschungserfolg dieses Jahres war, und bei bescheidenen 35 Mio Dollar Produktionskosten bereits über 200 Mio Dollar eingespielt hat, mehr als der über dreimal so teure Nachts im Museum 2.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

... Bei "Hangover" ist den Drehbuchautoren mehr abgedrehtes Zeug eingefallen als in jeder anderen Komödie seit “The Big Lebowski”. Es sind zwei Eigenschaften, die “Hangover” zur besten Komödie des Jahres, ach was, seit Jahren machen:
1. Die Pointen reichen vom gehobenen Slapstickstandard bis zu erwachsenen, bösen, subtilen, charmanten und sehr intelligenten Gags. Nur ein Beispiel: Alan kümmert sich um das Baby, ausgerechnet Alan, denn er darf sich Kindern nicht weiter als 40 Meter nähern – auf gerichtliche Anordnung. Die Idee “Drei Männer und ein Baby” in diesen Film hineinzubringen: 5.000 Dollar für den Drehbuchautor. Die Idee, dem Baby eine “Fear and Loathing in Las Vegas”-Brille aufzusetzen? Unbezahlbar.
2. Gewalt und Chaos brechen in dieser Komödie so unvermittelt und so glaubhaft über die Protagonisten herein, dass der Film jederzeit in eine Tragödie umzukippen droht. Und an diesen Bruchkanten zwischen Spass und Schrecken schlägt der Film seine Funken, hier holt er das Salz für seine Suppe her ... (mehr im Podcast)

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«The Hangover» ist eine rasante Komödie, die durch ihren schonungslosen Humor und uneitle Hauptdarsteller gefällt.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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8.5Ausgezeichnet

Geschrieben von dem Team, das verantwortlich für gänzlich unlustige Filme wie Ghost of Girlfriends Past, waren die Erwartungen an diese Las Vegas-Komödie praktisch unterirdisch - was einem mal wieder zeigt, wie sehr man sich irren kann. Schräge und außergewöhnlich freche Gags kommen schnell und hart, während das Rätsel, was nun eigentlich mit Doug passiert ist, einen bis zum Ende fesseln.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Im Gegensatz zu den auch erzählerisch ansprechenden Bromedies eines Judd Apatow ist HANGOVER bloß eine mäßig amüsante Nummernrevue von seltsam züchtigem Jungshumor. Nicht mal der titelgebende Kater scheint echte Spuren zu hinterlassen, alles ist ein harmloser, bunter Plastiktraum mit Eurodance-Untermalung, wie man ihn von Las Vegas wohl nicht anders erwartet.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.5Sehenswert

Vor vier Jahren stand der Kinokomödiensommer ganz im Zeichen der Wedding Crasher, in diesem Jahr nun könnten vier Suffköppe einen ähnlichen Publikumszuspruch erfahren. In den USA ist genau dies bereits passiert: Vorwiegend junge Männer stürmten dort die Kinos, um vier ebenfalls jungen Männern dabei zuzusehen, wie diese versuchen herauszufinden, was sie in der vergangenen Nacht in Las Vegas im Vollrausch so alles im wahrsten Wortsinne verbrochen haben.
Für eine einzige Nacht war es eine recht ordentliche Wir-lassen-die-Sau-raus-Performance, die Doug (Justin Bartha), Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und Alan (Zach Galifianakis) hingelegt haben. Anlass war Dougs bevorstehende Hochzeit, der ein zünftiger Junggesellenabschied voran gehen sollte. Dazu schwingen sich Dougs beste Freunde, der attraktive Sunnyboy-Lehrer Phil und der verklemmt-spießige Zahnarzt Stu zusammen mit Alan, Dougs Schwager in spe, in einen Mercedes-Oldtimer und machen sich auf nach Las Vegas. Eingecheckt wird in einer Luxussuite des Ceasar’s Palace - der Abend kann beginnen. Für den Zuschauer folgt jedoch schon jetzt der nächste Morgen: Phil, Stu und Alan schlafen auf dem Marmorboden ihrer völlig demolierten Suite ihren Rausch aus. Nach dem Aufwachen haben die verkaterten Alkoholopfer jedoch keine Ahnung, was vergangene Nacht passiert ist. Sie wissen nicht, wie der Tiger in ihr Badezimmer kommt, die gackernden Hühner ins Wohnzimmer und das schreiende Baby in den Wandschrank. Vor allem aber haben sie keinen Schimmer, wo ihr Kumpel Doug abgeblieben ist. Anhand von Details versuchen sie, die nächtlichen Geschehnisse zu rekonstruieren und machen dabei einige erschreckend-komische Entdeckungen.
Der wohl spektakulärste Filmriss der Filmgeschichte wird einem in dieser abgedrehten, mit einem partytauglichen Soundtrack unterlegten Komödie serviert, die in Nebenrollen noch mit so einigem skurrilen Personal aufwarten kann. Glücklicherweise sinkt das Gagniveau nie so tief, wie die drei Saufkumpane ins Glas geschaut haben, obwohl ein paar Ausrutscher in Richtung Ekelhumor obligatorisch sind. Wenngleich dieses lustig-derbe Kinovergnügen gegen Ende ein wenig an Tempo verliert: Im Kinosaal wird sich keine Katerstimmung breit machen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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8.0Ausgezeichnet

Der US-Überraschungshit "Hangover" ist eine durchweg unterhaltende Komödie um drei Kerle, die den Bräutigam bei einer durchzechten Nacht in Vegas verloren haben. Bei der mitunter schmerzlichen Rekonstruktion der Ereignisse darf man auch gerne ein Dauergrinsen aufsetzen, denn Bradley Cooper, Ed Helms und Zach Galifianakis sind wirklich komisch - auch ohne einen Überschwang an derb-pubertären Witzen, wie sie leider in so vielen US-Spaßfilmen vorkommen. Ein peppiger Soundtrack mit Charthits tut sein übriges um Schwung in die Erzählung zu bringen. Man darf auf Teil 2 gespannt sein.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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8.5Ausgezeichnet

Es gibt eine Art perverse Brillanz oder brillante Perversität in dieser Story um einen Junggesellenabend, der absolut schiefgeht. Die anfängliche Täuschung ist nichts neues: Ein paar Jungs gehen nach Vegas, um mit dem Bräutigam eine letzte Nacht ausschweifend zu feiern. Aber mit The Hangover haben Regisseur Todd Philipps und das Drehbuchteam Jon Lucas und Scott Moore eine schwarze Komödie erschaffen, die nackt und wild durch die Straßen rennt. Eine Komödie, die hysterisch und peinlich schwarz ist - The Hangover ist nichtsdestotrotz voll mit Momenten, die genauso weichherzig wie krude sind, genauso vergebend wie vergessend.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Obwohl der Film gegen Ende ein wenig ins Straucheln kommt, ist The Hangover ein zwerchfellerschütterndes Abenteuer, worüber Sie am nächsten Morgen noch lachen werden.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.0Herausragend

The Hangover ist ein lustiger Film, schnörkellos, durch und durch. Die Prämisse ist lustig. Jede Situation ist lustig. Die meisten Dialoge sind Zeile für Zeile lustig.

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Affenpranke

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Roger Ebert hat schon mit "Promethesu" gezeigt, dass er keine Ahnung/Geschmack von Filmen hat bzw. besitzt.


Affenpranke

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Prometheus soll das natürlich heissen.



Kommentare (539) — Film: Hangover


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uncut123

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Bewertung7.5Sehenswert

das ist und bleibt der beste teil!

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film von Todd Philipps ist eine wahre Leistung der Comedy und der Plotttwists. 3 Freunde müssen nach einer Nacht in Vegas, die sie vergessen haben, alle Probleme lösen, die sie angerichtet haben, aber auch ihren Freund, der am nächsten Tag heiratet, finden. Auch wenn diese Unfälle, wie das Baby im Schrank, der Tiger im Badezimmer, der Chinese im Kofferraum usw. unmöglich zu erklären sein, gibt alles einen Sinn. Wie bei einem Sherlock Holmes-Film. Er ist beim ersten Mal ziemlich lustig, wird aber bei mehrfachen Schauen langweilig. Dennoch gute Unterhaltung für zwischendurch!
Die Panikszenen sind am witzigsten: ,,Scheiße, er hat Eddie geschrottet!"
,,Ich hasse Godzilla! Ich hasse das Biest auch!" :D

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Troublemaker69

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Bewertung7.5Sehenswert

Hangover kam als Film einfach zu rechten Zeit, das war damals etwas Neuartiges und Gewagtes. Ein Streifen, der viele andere prüde Komödien in den Schatten stellt. Das liegt vor allem an der Gattung der Gags, die trauen sich nämlich so ziemlich alles, nehmen kein Blatt vor den Mund und kennen keine Grenzen. Dieser Humor macht Hangover zu einem einzigartigen Phänomen.
Zudem macht der Film richtig gute Laune, ist wohl für Partys (oder auch davor) perfekt als Stimmungsmacher geeignet.
Der Cast harmoniert gut zusammen, was aber auch größtenteils an der Gestaltung der Charaktere liegt, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Es gibt den "coolen Womanizer", den "zurückhaltenden", den "armseligen Zahnarzt" und den "Looser".
Was mir an Hangover zu dem sehr gut gefällt ist diese Gnadenlosigkeit, man versucht hier nicht den Zuschauer in moralische Bedrängnis zu führen und ihm irgendwie die Partys madig zu reden. Stattdessen zeigt der Streifen sogar, wie viel Spaß man eigentlich haben kann und darum macht er auch so gute Laune. Man muss nicht nachdenken, man muss sich nicht mit der Realität auseinandersetzen.
Fast jeder mag Hangover, weil fast jeder gerne feiert und der Film zeigt uns halt, was man dabei für krankes aber durchaus witziges Zeug erleben kann. Ich denke, dass sich dieser Film noch lange in Erinnerungen halten wird und irgendwann zu einem Kultfilm werden wird(wenn er das noch nicht sein sollte), denn er wird immer noch in zwanzig Jahren super funktionieren, weil auch dann noch dieses Thema aktuell sein wird.
Dies ist ein Streifen, der nicht nur gut unterhält, sondern auch für viel gute Laune sorgt, ein Feel-Good-Movie ohne jeglichen moralischen Ansatz, mit Gags, die garantiert so noch niemand vorher gehört hat.

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SwollenMember

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Erinnert alles zu sehr an "Very Bad things" und der war auch schon nicht so gut.

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taboo

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Bewertung7.0Sehenswert

Es lohnt sich wirklich sich den Film mal anzuschauen. Allein schon wegen dem Ende.

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howartwollowitz

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Bewertung9.0Herausragend

Brillante Komödie von Komödienstar Todd Phillips die leider schlecht Fortgesetzt wurde.

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Neurosenkavalier

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn mir Filme mit ,etwas mehr "Tiefgang" eigentlich eher liegen, so muss ich doch gestehen, dass ich viel, sehr viel gelacht habe.

Die Schuspieler sind mir durchaus sympatisch, genau wie die Storry an sich und die Verlinkung mit etlichen Klischees.

Meinen Humor haben sie getroffen...

...und das ist mir 8 Punkte wert.

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Clamio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Genialer Film wenn man ihn das erste mal sieht und der Begriff Hangover dadurch mehr verdeutlicht wird.

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manuel.scharrer

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Bewertung5.5Geht so

Also so witzig war er jetzt auch wieder nicht.

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KingBlueberry

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Bewertung9.0Herausragend

Top Film, hat mich sehr gut unterhalten!

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CarlGrimes

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsam ja selten lustig

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chrissley

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein witziger und unterhaltsamer Film, dessen Charme, die Dummheit und Ideenlosigkeit der Handlung eigentlich erst ausmacht. Total übertriebene und unechte (sowie manch perverse) Situationen und klischeehaft wirkende Charaktere, die hier aber zu einem Film vereint worden sind, über den man sich einfach nur totlachen kann.

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gandalfdergraue

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr witzig mit netten Dialogen, Darstellern und einer recht interessanten Handlung.

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lok

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Bewertung6.0Ganz gut

Nur für Fans des derben Humors-stellenweise aber echt witzig.

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Lariari

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich ist das jetzt schon ein Klassiker, den ich in 50 Jahren meinen Jugendlichen Enkelkindern zeigen werde.

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manuel.luger.3

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Bewertung9.0Herausragend

Den hab ich jetzt schon mindestens 4 mal gesehen und der Film ist immer noch lustig, einfach verdammt abgefahren wie die Jungs da auf die Kacke gehaut haben und sie sich nächsten Tag an keine einzige Minute mehr von diesem Jungsellenabschied erinnern können. Alan, der fast schon autistische Züge aufweist, ist natürlich der heimlche Star mit seinen dämlichen Kommentaren und seiner naiven und dummen Art. Leute wer den Film nicht kenn hat wirklich was verpennt, unbedingt ansehen.

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Ludi

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Bewertung3.0Schwach

damals kamen alle aus den Kinos und sagten "schau dir den unbedingt an, der ist hammer" oder "woooow, geilster Film, seit langem!"
Ich habe mich strikt geweigert, da ich diese mainstream Bewegungen nicht ab haben kann... Naja habe ihn mir dann paar Monate auf Dvd reingezogen und ich muss schon sagen...
Hat mich mal gar nicht aus den Socken gehauen.
Klar, an manchen Stellen war er lustig, aber die restliche Zeit so unglaublich vorhersehbar. Und die Witze, so auf die Art - das ist ein Witz, der schlägt bei der Mehrzahl der Leute an, den nehmen wir mit rein - Witz.
Diese Komödie hat meiner Meinung nach null Charakter.

Und diese eskalierende Las Vegas Nacht mit Junggeselllenabschied hat mich dann doch zu sehr an "very bad things" erinnert.

sorry, 3 Punkte, mehr ist da nicht drin.

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was genau ist an dem film denn vorhersehbar? du wusstest also dass der typ nackt aus dem wagen springt, wo doug ist, wem das baby gehört, wo der tiger herkommt und dass mike tyson alan umboxt?
sorry aber dann hast du dich halt vorher informiert. kein wunder wieso dann nichts mehr neues kommt


Ludi

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Solche Stellen habe ich nicht gemeint, das waren Stellen die sehr witzig waren, ich mein die ganze Handlung, die Emotionen, Reaktionen... für mich jedenfalls. ;)
Geschmäcker und eben auch Empfindungen sind verschieden


Amazing

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Junggesellsabschied Nummer 1 Film.
Nur zu empfehlen

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Man kann einen Film durchaus sezieren, kann einen ja niemand aufhalten. Bei solchen Komödien allerdings gilt: Man amüsiert sich oder eben nicht. Ich habe mich köstlich amüsiert! Schlüsselszene ist die Aufwachsequenz im Hotel. Wem sich hier nicht zumindest ein Schmunzeln ins Gesicht schleicht, der kann den Film getrost ausmachen. Die drei Protagonisten (uupsala!) sind hervorragend besetzt mit Zach Galifianakis (das muss ich abschreiben), Bradley Cooper und Ed Helms.

Message: gar keine!
Anspruch: gar keiner!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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BountyHunter2602

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Bewertung9.0Herausragend

Was soll man zu diesem Film noch großartig sagen? Lustige und coole Schauspieler vermischt mit einer verrückten und völlig durchgeknallten Story. Ich denke Hangover macht fast alles richtig. Einzig und allein dass manche Szenen etwas unnötig waren und vielleicht auch etwas überdreht sehe ich als kleinen Kritikpunkt an. Der Witz des Film hat bei mir trotzdem vollkommen eingeschlagen und ich bin aus dem lachen kaum noch herausgekommen. Wenn man mich nach einer guten Komödie fragen würde, wüsste ich ganz genau mit welchem Film ich antworten würde.

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