Happiness Runs - Die verlorene Generation
Happiness Runs (2010), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Drama
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von Adam Sherman, mit Hanna Hall und Mark L. Young
Victor ist in einer Hippie-Kommune, die seine Mutter mit gegründet hat, aufgewachsen. Insley, der Guru der Kommune, hypnotisiert und verführt Frauen, und bringt sie dazu, dass sie ihm all ihre weltlichen Besitztümer und ihren Körper zur Verfügung stellen. Als Victors Jugendliebe Becky an diesen Ort zurückkehrt um sich um ihren sterbenskranken Vater zu kümmern, hat Victor Visionen vom Tod Beckys, und setzt nun, da er die Unzulänglichkeiten dieser utopischen Welt erkannt hat, alles daran, zusammen mit ihr von hier zu verschwinden.
Cast & Crew
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Adam Sherman
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Hanna Hall
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Mark L. Young
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Rutger Hauer
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Rich Sickler
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Mark Boone Junior
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victors Vater
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Joni Barth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachels Mutter
Regie
Schauspieler
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Steven Christopher Parker
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Harmony Blossom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tänzerin
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Adam Sherman
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Happiness Runs - Die verlorene Generation
Trailer zum Film Happiness Runs - Die verlorene Generation
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (3) — Film: Happiness Runs - Die verlorene Generation
Kommentar schreibenpatcharisma 2012/04/07 22:41:26
Kommentar löschenDer interessante Grundriss des Films - die Generation Punk(-Kids), die in einer völlig degenerierten und dekadenten Hippie-Kommune in Californien (herrlich schrecklich: Rutger Hauer and Andie MacDowell) aufwächst - wird hier leider unter einer viel zu durchgestylten Videoclip-Aesthetik begraben.
Was nützen denn all die hippen Songs (von Bonnie Dobson über Siouxsie bishin zu den Descendents), die flashigen Bilder und die tollen Jungdarsteller (wie Mark L. Young), wenn statt einem roten Faden im Ganzen ausschliesslich lose Aneinanderreihungen einzelner (zugegeben) schockierenden Episoden präsentiert werden? Gerade bei den Jugendlichen hat sich Regisseur Sherman viel zu sehr auf ihre Erotik und auf die nicht endend wollenden Drogenkonsum-Szenen konzentriert statt auf ihr Empfinden und ihre vertiefte Emotionalität. Irgendwie fehlte mir in dem doch recht kaltschnäuzigen Drama sowas wie eine Seele.
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simvlacrvm 2012/04/08 22:39:06
Antwort löschenReine Spekulation ohne den Film zu kennen: Vielleicht ist genau das die Aussage? Dass da eben garnichts stattfindet?
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patcharisma 2012/04/08 23:52:05
Antwort löschenVielleicht hast du Recht, lieber Simvlacrvm... A happy Easter anyway... ;-)
simvlacrvm 2012/04/09 12:55:46
Antwort löschenDir auch :)
AgentGuhl86 2011/09/18 23:51:58
Kommentar löschenSchwere Kost - das ist erstmal der erste Eindruck der zurückbleibt von diesen Menschen, die in einer anarchistischen Umgebung aufwachsen, die ihnen Unabhängigkeit propagiert. Dominierend ist aber die Abhängigkeit - vom Materialismus, von Drogen. Das alles zeichnet ein düsteres Bild von einer Gesellschaft, die sich in optimalen Lebensverhältnissen aufgehoben glaubt. Einen roten Faden gibt es kaum - oder mal so gesagt: der rote Faden ist das Gefühl des Pessimismus, das in den Jugendlichen schlummert!
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caro|line 2011/09/12 22:55:14
Kommentar löschengekonnt, fantastische bilder. wirklich beeindruckend.
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