Happy Ever Afters

Happy Ever Afters (2009), IE
Laufzeit 101 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 16.09.2010

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5.7 Kritiker
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Skala 0 bis 10
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von Stephen Burke, mit Sally Hawkins und Tom Riley

Es wird viel geheiratet in der irischen Komödie Happy Ever Afters: Die resolute Maura (Sally Hawkins) will, sehr zum Unwillen ihrer Tochter Molly, eine Zweckheirat mit dem Afrikaner Wilson eingehen, um dessen Abschiebung zu verhindern. Freddie (Tom Riley) auf der anderen Seite, ist im Begriff die neurotische Sophie zu ehelichen – zum zweiten Mal. Die Schwierigkeiten sind vorprogrammiert, als die beide chaotischen Hochzeitgesellschaften im gleichen Hotel absteigen. Sophie glaubt, dass Freddie ein Auge auf Maura geworfen hat, die Einwanderungsbehörde erklärt sich ebenfalls nicht ganz einverstanden mit den Vorgängen und da ist auch noch Mauras Begegnung mit drei trunkenen Lesbierinnen, die erklärt werden möchte, bevor es heißen kann: Und sie lebten happy ever after…

Eine Hochzeit, aberwitzige Situationen und Verwechslungen en masse – die Zutaten für eine Screwball-Komödie der alten Schule sind bei Happy ever after alle mit im Topf. Regisseur und Autor Stephen Burke nennt als Inspirationen für seine Komödie denn auch Klassiker wie Manche mögen’s heiß, Vier Hochzeiten und ein Todesfall und Philadelphia Story – Die Nacht vor der Hochzeit.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Happy Ever Afters

evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

"Happy ever afters" ist eine Gute-Laune-Komödie. Sie bietet wenig Tiefgang, der bei dieser Thematik aber auch kaum zu erwarten ist. Dafür wird auf Humor gesetzt, der vornehmlich aus Situationskomik, Wortwitz und Slapstick besteht. Dass nicht alle Gags zünden, ist aufgrund der Fülle zu verschmerzen. Der Hauptstrang des Films wird noch durch ein paar Nebenhandlungen aufgewertet, sodass keine Längen aufkommen. Insgesamt eignet sich "Happy ever afters" als gute Unterhaltung an einem entspannten Abend, an dem man einfach nur lachen und gedanklich keine Höchstleistungen mehr bringen möchte, zumal das Happy End des Films absehbar ist.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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5.5Geht so

Die Story von Stephen Burkes erstem Kinofilm macht Hoffnung auf eine coole Screwball-Komödie, die Umsetzung enttäuscht allerdings. Irgendwie ist in "Happy Ever Afters" einfach alles ein bisschen zu viel. Es werden viel zu viele Themen in diesen kleinen Film hineingepackt. [...]
Dieses überladene Drehbuch erklärt, warum die Komödie so viele - teils überhaupt nicht nachvollziehbare - verrückte Wendungen benötigt. Die Story ist total verstrickt, wenn man denkt, jetzt löst sich der Knoten, tun sich zig andere auf. Viele der Gags sind gut, keine Frage, aber stellenweise ist der Film einfach zu abgedreht und schräg.

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Kommentar — Film: Happy Ever Afters

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nurleben

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vorgemerkt

Sally Hawkins => Der Film kann ja nur gut sein :) ;).

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

essence

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!


Janus Winter

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hat die noch was anderes geleistet außer HAPPY GO LUCKY?!


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