Happy New Year
New Year's Eve (2011), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 08.12.2011
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48 Kommentare
Keine
von Garry Marshall, mit Ashton Kutcher und Robert De Niro
Happy New Year! Das wünschen sich dieses Jahr Randy (Ashton Kutcher), Harry (Robert De Niro), Laura (Katherine Heigl), Kate (Sarah Jessica Parker), Claire (Hilary Swank), Paul (Zac Efron), Ingrid (Michelle Pfeiffer) und der Rest der Welt. An diesem einen Abend im Jahr erlebt jeder etwas Besonderes, Hoffnungen werden gehegt, Erwartungen enttäuscht. Der eine sucht die große Liebe, der andere hat sie schon gefunden und schmiedet große Pläne für die Zukunft. In dieser magischen Nacht scheint alles möglich, zweite Chancen können gegeben, Vergebung gesucht und gefunden werden. Und mit dem neuen Jahr gibt es für alle auch einen Neuanfang. Welche Stadt wäre dazu besser geeignet als New York, die Stadt der Träume?
Hintergrund & Infos zu Happy New Year
Wie schafft man es, mehr als zehn Hollywoodstars, drei Oscargewinner und zwei Musiker in einem Film auftreten zu lassen, ohne dass jemand zu kurz kommt? Man lässt sie alle zusammen in New York Silvester feiern. Wie bei Episodenfilmen à la Er steht einfach nicht auf Dich und Tatsächlich … Liebe treten sich auch in Happy New Year die Größen des Filmbusiness regelrecht auf die Füße. In der romantischen Komödie läuten Jon Bon Jovi, Halle Berry und Co. die Weihnachtszeit für das Kinojahr 2011 ein, da darf auch Til Schweiger mitfeiern.
Garry Marshall machte Julia Roberts 1990 mit Pretty Woman zum Star und hatte mit ihr und Richard Gere ein Hollywoodtraumpaar geschaffen. Die beiden fanden 1999 für Die Braut, die sich nicht traut wieder zusammen und der Regisseur bewies erneut sein Händchen für romantische Komödien. Gary Marshall lud bereits zum Valentinstag eine beachtliche Riege bekannter Schauspieler ein, einen besonderen Tag des Jahres gemeinsam zu verbringen. Für New Years Eve reaktivierte er u.a. Jessica Biel, Ashton Kutcher und seinen Stammschauspieler Hector Elizondo. (JL)
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Romanze, Romantische Komödie
- Zeit
- Neujahr, Silvester
- Ort
- Manhattan, New York City, Times Square
- Handlung
- Baby, Beziehungsstress, Bühne, Countdown, Einsamkeit, Erster Kuss, Flirt, Gegner, Große Liebe, Hoffnung, Konkurrenz, Kuss, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebesbeweis, Liebeserklärung, Liebeskummer, Liebespaar, Liebesszene, Liebeswirren, Mission, Mr Right, Neujahr, New Yorker, Paar, Partnerschaft, Partnersuche, Romantik, Schwangerschaft, Silvester, Single, Sterben und Tod, Suche, Tagtraum, Theater, Traumfrau, Traummann, Verlieben, Wahre Liebe, Werdender Vater, Wettbewerb, Wettkampf, Zufällige Begegnung, Zuneigung, Zweiter Frühling, Zärtlichkeit
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Kritiken (10) — Film: Happy New Year
Elizabeth Weitzman: New York Daily News Elizabeth Weitzman: New York Daily News
Kommentar löschenHappy New Year ist ein schlechter Neuaufguss von Marshalls ähnlich bewerkstelligtem Valentinstag, nur diesmal mit Konfetti [...].
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Melissa Anderson: Village Voice Melissa Anderson: Village Voice
Kommentar löschenHappy New Year ist ein Film - so unerträglich, dass er seinen Vorgänger Valentinstag im Vergleich wie Nashville erscheinen lässt.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenHappy New Year ist ein langweiliges Stapfen durch den Sand der Zeit, bis endlich auch das letzte Körnchen durch das Stundenglas cinematischen Matsches gerinnt ist. Wie ist es möglich, mehr als zwei Dutzend Stars zu versammeln und nichts Interessantes zu finden, was man ihnen zu tun geben könnte?
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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times
Kommentar löschenDen ganzen Film hindurch hält sich Marshall an seine rosenfarbenen Prinzipien: Du musst die Hoffnung bewahren, auf dein Herz horchen und einen Sinneswandel durchführen.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenHappy New Year ist dümmlicher Kitsch, aber von der Art Marzipan-Kino, dass er einem den Feierabend versüßen kann.
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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de
Kommentar löschenNach dem Episoden-Flickwerk „Valentinstag“ hat der Meister der leichten Muse Garry Marschall mit „Happy New Year“ erneut einen Konvent für die alten und neuen Stars organisiert. Sie alle sind gekommen, um Silvester in New York zu feiern. Damit aber der Zuschauer bei so viel schauspielerischer Größe nicht hyperventiliert, hat der Regisseur zum Ausgleich dafür die einzelnen Storys in Sachen Humor, Raffinesse und Charme klein ausfallen lassen. Fast ist es wirklich wie bei den meisten Silvester-Partys: Man wartet und hofft, daß es endlich 12 Uhr wird und es vorbei ist. Und dennoch: Wir sollten bei „Happy New Year“ über das sprechen, was auf der Hand liegt. Sprechen wir über die Stars!
Das Klügste und Schönste, was je über das Star-Sein geschrieben wurde, stammt von Roland Barthes. In seinem Buch „Mythen des Alltags“ widmet er dem Gesicht der göttlichen Greta Garbo ein Kapitel: „Greta Garbo gehört noch zu jenem Augenblick in der Geschichte des Films, da das Erfassen des menschlichen…
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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch
Kommentar löschenMarshall bemüht sich gar nicht erst, allen erdenklichen Klischees aus dem Weg zu gehen. Er überhäuft sie in den 118 Minuten sogar mit viel Zuckerguss.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenTypgerecht chargieren die Darsteller in ihren jeweiligen Rollen, wobei alle ihr Bestes tun, möglichst oft entweder hoffnungsvoll oder gefühlsduselig dreinzublicken.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenMan weiß ja so ungefähr was man bekommt und was man hier eher nicht zu erwarten braucht. Kurzweilig und lustig genug für einen netten Kinoabend ist das Gebotene allemal, ein echter Silvesterknaller sieht aber doch anders aus.
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Alexandra Petrusch: Radio Köln Alexandra Petrusch: Radio Köln
Kommentar löschenEine bunte Mischung von halbgaren Episoden-Love-Storys, abgegriffenen Dialogen und vor Pathos triefenden Erbauungsreden für das Kinopublikum.
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Kommentare (38) — Film: Happy New Year
kattjes93 Sun, 05 May 2013 08:58:26 -0000
Kommentar löschenJetzt mal ehrlich, habt ihr ernsthaft eine tiegründige Story erwartet? Genau wie die vorigen Episodenteile, möchten diese Filme einfach nur Unterhalten und gute Laune verbreiten. Und meine Stimmung hat dieser definitiv verbessert, auch wenn Silvester noch fern ist.
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Thomas Hetzel Sun, 10 Mar 2013 23:12:40 -0000
Kommentar löschenTil Schweiger, Abigail Breslin, Sarah Jessica Parker und Kathryn Heigl sind alles Schauspieler die ich nicht leiden kann. All die zusammen in einem Film ist natürlich eine große Horrorvorstellung, aber da sich auch tolle Stars wie Robert DeNiro oder Hilliary Swank tummeln und der Film ohnehin mit so vielen Stars vollgestopft ist, dass man eigentlich von seinen Hassschauspielern wenig zu sehen bekommt, war es doch noch erträglich. Lea Michelle kann auf jeden Fall super singen und einige nette Gags waren auch dabei. "Happy New Year" ist jetzt nichts großes, sondern einfach ein Film bei dem man leicht unterhalten wird. Trotzdem wären mir die oben genannten Schauspieler lieber erspart geblieben, und Sarah Jessica Parker und Zac Efron als Geschwister, dass passt doch vorne und hinten nicht.
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languid Sun, 20 Jan 2013 07:34:55 -0000
Kommentar löschenAn Peinlichkeiten kaum zu übertreffen! Von der Requisite bis zur schauspielerischen "Leistung" - Fremdschämen bis zum Abwinken...bitteschön!
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Spielberg_Fan Wed, 02 Jan 2013 17:51:56 -0000
Kommentar löschen„New Year’s Eve“ ist mal wieder so ein Episodenfilm, den man sich ohne große Erwartungen anschaut und entweder begeistert ist, ihn so lala findet oder ihn einfach hasst. In meinem Fall würde ich auf die goldene Mitte plädieren. Der Streifen ist von seinen erzählten Geschichten her nicht besonders aufregend oder sehr kreativ, aber man schaut diesem Treiben am Silvester – Tag/ Abend doch mit einer gewissen Leichtigkeit zu und fühlt sich dadurch ganz gut unterhalten. Highlight sind natürlich wieder die ganzen Stars, die sich in solchen Episodenfilmen die Klinke in die Hand geben. Bei „ New Year’s Eve“ hätten wir da zum Beispiel Robert De Niro, Jessica Biel, Hilary Swank, Halle Berry, Michelle Pfeiffer, Ashton Kutcher, Sarah Jessica Parker, Cary Elwes, James Belushi, John Lithgow und Matthew Broderick.
„New Year’s Eve“ ist somit ein ganz annehmbarer Film, um sich das Warten auf die große Silvesterparty etwas zu verkürzen. Mehr ist er dann aber leider auch nicht.
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LynchFan1706 Wed, 02 Jan 2013 08:38:52 -0000
Kommentar löschenInhaltlich so leer wie alle Flaschen Sekt, die am Neujahrsmorgen zu finden sind...
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AlanSmithee91 Mon, 31 Dec 2012 23:00:04 -0000
Kommentar löschenHab mir den Film eigentlich nur wegen der Besetzung angeschaut und weil heute Silvester ist. Daher wünsche ich dem Moviepilot-Team und natürlich euch Moviepiloten einen guten Rutsch.
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gajer1978 Sun, 30 Dec 2012 20:15:50 -0000
Kommentar löschenAkzeptabler Film...aber irgendwie ein verzweifelter Versuch, den Erfolg von "Tatsächlich...Liebe" zu wiederholen...aber viele Stars machen noch keinen Top-Film...man kann ihn schauen...aber mehr gibts dazu nicht zu sagen!
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cpt. chaos Sat, 22 Dec 2012 11:38:14 -0000
Kommentar löschenMit Ach und Krach gibt´s für diese Aneinanderreihung der Belanglosigkeiten vier Pünktchen. Dabei sehe ich mir Episodenfilme ganz gerne an, und wenn man sich dann auch noch das Sammelsurium an Stars und Sternchen vergegenwärtigt, das vor der Kamera herumturnt (Robert De Niro, Hilary Swank, Ashton Kutcher, Michelle Pfeiffer, Jessica Biel, Halle Berry, John Lightgow…), sollte man doch meinen, dass das eigentlich hinhauen müsste. Es bleibt aber beim "eigentlich", denn dafür wirken die Figuren recht häufig zu aufgesetzt, die einzelnen Episoden zu schwach erzählt und vor allem trieft es gar allzu oft ganz fürchterlich schmalzig aus allen Poren des Films.
Wer bereits an dieser unterdurchschnittlichen Episodenkomödie gefallen gefunden haben sollte, für den dürfte "Tatsächlich… Liebe" ein wahrlich gefundenes Fressen sein! Und wer Jon Bon Jovi mag, der sollte eine seiner früheren Scheiben hervorkramen, aber ganz sicherlich nicht sein schlechtes Schauspiel über sich ergehen lassen müssen.
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torsam Thu, 20 Sep 2012 19:49:49 -0000
Kommentar löschenEin romantischer Episodenfilm im Stile von "Tatsächlich... Liebe". Das Vorbild wird leider nie erreicht, da die Geschichten weder witzig, noch romantisch sind. Stattdessen triefen sie nur so vor Kitsch. Aber es ist nie diese gute Art von Kitsch, die einen rührt, es ist einfach nur flach. Zum Beispiel hält eine Frau eine wahnsinnig schmalzige Rede, bei der natürlich die gesamte New Yorker Bevölkerung plötzlich andächtig schweigt. Oder an anderer Stelle singt ein Musiker ein schwülstiges Liebeslied. Das bringt seine Ex-Freundin, die ihn Minuten zuvor noch gehasst hat, natürlich sofort dazu, ihre Liebe zu ihm neu zu entdecken. Wegen diesem ganzen Kitsch konnte ich die Romanzen überhaupt nicht ernst nehmen.
Ein Totalausfall ist der Film trotzdem nicht. Das liegt zum einen an der episodenhaften Erzählweise, die ich immer wieder interessant finde. Für meinen Geschmack waren es jedoch sogar zu viele verschiedene Episoden. Darunter müssen die Charakterzeichnungen leiden, die immer nur oberflächlich bleiben. Zum anderen reißen die vielen namhaften Schauspieler hier einiges heraus. Die erste halbe Stunde des Films war ich völlig hin und weg, weil alle paar Szenen ein anderes bekanntes Gesicht vor die Kamera trat.
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chmul_cr0n Thu, 02 Aug 2012 01:16:43 -0000
Kommentar löschenMeist dumm, flach und langweilig inzeniert. Und sich manchmal selbst in den Arsch kriechend.
Zum Glück konnten Sofia Vergara (lustig!), Michelle Pfeiffer (so gut!), Robert De Niro (natürlich ebenfalls genauso gut), Ashton Kutcher und Leah Michele - die diesem Musical-Zeug da tatsächlich Leben einhauchen konnte, und ich meine sowas von Leben einhauchen :o - da noch ein bisschen was rausholen.
Die besagte erste Musical-Szene, diese klischeehaften Auflösungen - die fast die (wenigen) tatsächlichen, durch gutes Schauspiel herbeigeführten Momente, die auf diese Auflösungen hinarbeiten, zerstören - Abigail Breslins's Performance und Make-Up, Hilary Swanks fehlendes Charisma und der belanglosen Soundtrack machen allerdings den Großteil dieses selbstverliebten, dummen, einfallslosen, oberflächlichen und unnötig klischeehaften Films aus. Achja und ich denke außerdem....Toshiba. :/
Fassen wir zusammen: Leah Michele kann verfickt nochmal singen.
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aberaber Sun, 22 Jul 2012 13:16:54 -0000
Kommentar löschenGnadenlos manipulative Seifenoper, die dank der guten Schauspieler aber stellenweise ganz gut funktioniert. Ansonsten versucht Marshall aber viel zu hart einen Wohlfühlfilm zu machen. Die Stories sind Standards, die man in hunderten von Filmen schon besser gesehen hat. Störend ist zudem das schamlose Productplacement.
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neongelbgruen Sun, 15 Jul 2012 20:19:00 -0000
Kommentar löschenFür einen verregneten Sonntag in der Badewanne reicht's allemal.
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angelmoonsoul Sat, 30 Jun 2012 16:33:13 -0000
Kommentar löschenDer Film war ganz unterhaltsam. Am besten gefallen haben mir Ashton Kutcher, Lea Michele & Jessica Biel :D
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Vier Mon, 30 Apr 2012 07:47:34 -0000
Kommentar löschenHappy New Year, eine Romantische Komödie, die weder romantisch, noch lustig ist.
Ein Film, der das Schlimmste verpflichtet hat, was das RomCom-Genre zu bieten hat: Jessica Biel; Sarah Jessica Parker; Zac Afron; Katherine Heigl und Till Schweiger, der noch unerträglicher ist, wenn er sich selbst synchronisiert. Jeder einzelne von ihnen ein Garant für schlechte Filme. Auch ein Robert DeNiro, mittlerweile ein Schatten seiner selbst, kann da nichts mehr retten.
Das größte Problem dabei ist nicht nur mangelndes Talent der Darsteller, sondern die Anzahl dieser. Es gibt zu viele Personen, zu viele Episoden. Mit einem guten Regisseur oder einem guten Drehbuch wär das vielleicht kein Problem gewesen. So aber sind einem die Personen total egal. Es wird alles nur oberflächlich abgehandelt.
Wenn den Filmemachern ihre Figuren anscheinend schon egal waren und es nur darum ging möglichst viele Stars in einem Film zu stopfen, wie sollen dann erst die Zuschauer Interesse für die Protagonisten entwickeln?
Hinzu kommt, dass die einzelnen Episoden schlecht verknüpft sind, was essenziell für einen Episodenfilm ist.
Happy New Year ist einer der belanglosesten Filme, die ich je gesehen habe.
Das mit Abstand Beste an dem Film war das Plakat zu Sherlock Holmes.
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Marco31 Sun, 22 Apr 2012 20:24:16 -0000
Kommentar löschenNetter "Ensemble-Hollywood-Einheitskitsch" für die sanfte Unterhaltung. Charmante Charaktere, passend besetzt bedient << Happy New Year >> alle gängigen Romanticklischees.... leider nicht Tiefgründig genug um vollkommen in Erinnerung zu bleiben. Dies ist aber das Risiko bei einen Film mit tatkräftiger Starpower - man kann sie alle leider nie ganz unterbringen und viele haben nur "Platzhaltertätigkeiten" was auch zu dem Problem führt, zwar mit den Figuren zu schmunzel, aber leider nie richtig mit ihnen mit fühlen, oder sich richtig in diese rein zu versetzen. Für einen gemütlich Abend jedoch ausreichend.
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Eunos Sat, 21 Apr 2012 16:38:38 -0000
Kommentar löschenNetter belangloser Spass durchaus mit Humor. Hab ihn in Originalfassung im Flugzeug gesehen. Es waren ein paar echte Lacher dabei und die Bloopers am Ende sind köstlich.
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Phine Sun, 01 Apr 2012 13:42:47 -0000
Kommentar löschenJaaaa okay, der Film is schnulzig und flach! Aber was anderes zu erwarten wär naiv. Er hat somit meinen Ansprüchen genügt, und für mich hat Robert de Niro einfach alles rausgehauen! Diese Größe hebt sich von den vielen großen Namen, aber schauspielerischen Flachpfeifen, drastisch ab. Achhh, mein Retter in der schimmernden Rüstung! :D
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Floyd- Sun, 01 Apr 2012 09:05:34 -0000
Kommentar löschenWenn das beste an einem Film Zac Efron ist, dann stimmt irgendwas nicht.
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Floyd- Sun, 01 Apr 2012 09:09:29 -0000
Antwort löschenahja, michelle pfeiffer war aber auch toll!
Jokerface^^ Mon, 09 Jan 2012 19:59:00 -0000
Kommentar löschenEin Film, der dir beim schauen die ganze Zeit unter die Nase reiben will wie schön er ist, doch dabei wurde dauerhaft zu viel auf Kitsch gesetzt. Ich fand Teil 1 wirklich nicht schlecht, aber der hier war trotz Schauspielern die ich mag nichts
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MarcelN44 Sun, 08 Jan 2012 18:47:50 -0000
Kommentar löschenSo liebe ich Kino: viele Geschichten zum Preis von einer. Dazu leichtfüssig und mit sichtbarem Spaß an der Arbeit erzählt. "Valentinstag" und "Er steht einfach nicht auf Dich" haben es vorgemacht. Einzig Katherine Heigls Auftritt als wandelnde nicht zünden wollende Wunderkerze stört die Szenerie. Dennoch Daumen hoch für die zukünftig perfekte Fernsehunterhaltung zwischen dem 28. und 31. Dezember! :-)
9,5/10
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