Happy Tears
Happy Tears (2009), US Laufzeit 95 Minuten, Drama
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von Mitchell Lichtenstein, mit Demi Moore und Christian Camargo
Die beiden Schwestern Laura und Jayne kehren in ihre Heimat zurück, um sich um ihren kranken Vater zu kümmern. Dort sind sie aber gezwungen, einen eingehend Blick auf ihr eigenes nicht ganz so perfektes Leben zu werfen, während in dem Haus, in dem sie beide aufgewachsten sind, Kindheitserinnerungen geweckt werden.
Cast & Crew
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Mitchell Lichtenstein
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Demi Moore
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Christian Camargo
Regie
Schauspieler
-
Mitchell Lichtenstein
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Happy Tears
Trailer zum Film Happy Tears
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Kritiken (1) — Film: Happy Tears
Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenLeider können auch absurd-schräge Einschübe wenig darüber hinwegtäuschen, dass Happy Tears ein ziemlich unausgegorenes Machwerk und einer der bisher schwächsten Film des Wettbewerbs ist. Dabei hat der Film durchaus ein ernstes Thema – es geht um Altersdemenz. Nur wird eben dieses Thema nicht mit dem nötigen Respekt behandelt und immer wieder Seitenstränge eingebaut, die weit weg führen von den eigentlichen Schwierigkeiten der Hauptfiguren.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (3) — Film: Happy Tears
Kommentar schreibenpatcharisma 2010/06/06 21:06:46
Kommentar löschenDie Anarcho-Satire hätte mit der toll gereiften Demi Moore und Posey Parker's Comedy-Talent, inklusive ihrer grossen One Woman-Show, die besten Voraussetzungen für einen Independent-Hit gehabt. Das unausgegorene Drehbuch trübt jedoch die Freude massiv: Etwas abgedrehte Hysterie zu zelebrieren, spontane L$D-Trips (mit konsequentem halbgaren visuellen Surrealismus dazu) zu schmeissen, Pot & vor allem Zigaretten heutzutage genussvoll zu rauchen, schockiert anscheinend wieder und das ist mit einer Non-Story dazu halt einfach zu wenig des Guten. Rip Torn's ("Coma") und Ellen Barkin's Part saufen komplett ab. Die Thematik um demenzkranke Eltern haben die "Geschwister Savage" (2007) viel gelungener & abgerundeter, da mit bösem Sarkasmus & herber Gesellschaftskritik versetzt, herüber gebracht.
Fazit: Für hard-die-Fans von Moore & Parker grad noch im Limit des einigermassen Akzeptablen.
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spanky 2010/02/09 09:58:44
Kommentar löschenUngewöhnlicher Coming-Of-Age-Film mit dieser Prise tagträumerischem Surrealismus, auf die es im entscheidenden Moment ankommt. Wobei ich ja finde, dass Parker Posey und Demi Moore ihre Rollen hätten tauschen sollen. Aber das wäre wahrscheinlich beiden zu einfach gewesen.
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patcharisma 2010/06/07 00:34:48
Antwort löschenHä? Warum denn tauschen?
Samira 2009/02/13 09:57:49
Kommentar löschenDer Film "Happy Tears" hat mich sehr überrascht. Ich habe ein Drama erwartet und bekam eine Komödie. Die Hauptfigur sowie die Geschichte selbst erinnern sehr an Ally McBeal. "Happy Tears" ist kein ernsthafter Film. Die Figuren haben keine Tiefe, ab und an lassen ein paar Szenen die Zuschauer schmunzeln. Das wars dann aber auch.
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