Hard to Fight

Clementine (2004), KR/US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Eastern, Actionfilm

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2.7 Kritiker
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von Du-yeong Kim, mit Dong-jun Lee und Steven Seagal

Kim Seung-Hyun verliert den Weltmeisterschaftskampf im Taekwondo gegen seinen amerikanischen Herausforderer – eine folgenschwere Fehlentscheidung des Schiedsrichters. Zur gleichen Zeit bringt seine Frau das gemeinsame Kind zur Welt, stirbt aber tragischerweise bei der Geburt. Um daraufhin mehr Zeit für seine Tochter zu haben, beginnt Kim bei der Polizei, doch auch hier kämpft er gegen große Schwierigkeiten. Nachdem er dort kündigt, nimmt er an illegalen Underground-Kampfveranstaltungen teil, um dort seinem alten Gegner wieder zu begegnen, denn die Abrechnung mit ihm steht noch aus…

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Hard to Fight

Julio Sacchi: Das Manifest

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1.0Ärgerlich

Seagal hat gerade mal satte 38 Sekunden Screentime.

Eigentlich könnte man in so einem Fall mit der DVD, auf der ganz dicke STEVEN SEAGAL steht, zum Videothekar gehen und sagen "Paß ma auf, wenn Du Dir ne Tafel Vollmilch-Nuß-Schokolade kaufst, weil auf der Packung steht MIT GANZEN NÜSSEN, wärst Du dann nicht auch sauer, wenn sich nur ganz oben rechts in der hintersten Ecke der Tafel ein kleines mikrobengroßes Bröckchen Nuß versteckt?"

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Kommentare (4) — Film: Hard to Fight

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bambino

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Bewertung0.0Hassfilm

der film sollte 'hard to watch' heißen...

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RammManiac

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Bewertung0.0Hassfilm

Unglaublich langweilig! Mehr Worte wären bei diesem grottigen machwerk einfach zu viele.

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Endzeit

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Bewertung1.0Ärgerlich

Seagal steht drei mal riesengroß auf der Hülle, und taucht genauso oft im Film auf. Nur leider auch meistens nicht länger als ein paar Sekunden. Einfach eine Frechheit!!
Und der Film ist auch unfassbar beschissen, lasst bloß die Finger von dem Scheiß!

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dompathug

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Bewertung4.0Uninteressant

Seagal goes Südkorea? Vermutungen, dass Seagal sich nun in Asien als Kinostar durchsetzen wolle, da es in den Staaten nicht mehr klappte, waren gerechtfertigt. So wartete der Seagalgucker gespannt auf den Release von Clementine, der in Deutschland/Schweiz den "deutschen" Titel "Hard to Fight" bekam...

Inhalt:
Kim Seung-Hyun verliert den Weltmeisterschaftskampf im Teakwondo gegen seinen amerikanischen Herausforderer - eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters. Zur gleichen Zeit bringt seine Frau ihr gemeinsames Kind zur Welt, stirbt aber bei der Geburt. Um mehr Zeit für seine Tochter zu haben, beginnt Kim bei der Polizei, doch auch hier kämpft er gegen große Schwierigkeiten. Nachdem er dort kündigt, nimmt er an illegalen Undergroundveranstaltungen teil, um seinem alten Gegner wieder zu begegnen...

Seagal auf dem Cover heisst noch nicht zwingend, dass er auch die Hauptrolle inne hat, erinner ich mich doch noch ans VHS-Cover vom Kurt Russell-Streifen "Executive Decision", welches aber für die DVD-Auswertung überarbeitet wurde. "Clementine" zeigt deutliche Unterschiede auf, zwischen dem typischen Südkoreanischen Film und dem Hongkong-Kino. Deutlich leisere Töne werden hier angeschlagen - obwohl leise... die Tochter des Hauptcharakters ist leider alles andere als leise. Jemand sollte mal die Sekunden zählen, die die in diesem Film herumplärte. "Hard to Fight"? "Hard to Listen!"

Der Film ist ganz sicher nicht auf dem tiefen Niveau der Seagalschen Polen/Rumänien-Filme. Darstellerisch geht da klar mehr - man gab sich Mühe. Und der Film, speziell die Hand-to-Hand-Fights waren mehr als akzeptabel. Aber es gab schlichtweg zu wenig davon.

Hauptdarsteller Dong-jun Lee, hierzulande wohl komplett unbekannt, spielte seinen Part gut. Punkt. Doch, die Käufer dieses Films hierzulande sind wohl mehr interessiert am Auftritt von Steven Seagal. Ja, wo war er denn? Seine Rolle, gross angekündigt auf dem Cover, hatte eine Screentime von etwa 10 Minuten. Und er liefert sich einen netten Kampf mit Dong-jun Lee - gewinnt diesen auch - und übergibt dem Unterlegenen Koreaner gegen Ende in einer wunderbar-schnulzig-rührseligen Szene den Teakwando-Gürtel. "Hey man, I didn't know they kidnapped your daughter, I'm sorry." Schön...

Ich kann mir gut vorstellen, dass Nicht-Action-Gucker (also Frauen...) diesen Film noch ganz ansprechend finden werden. Aber, passt auf, das kleine Ding mit der Zahnlücke heult und heult und heult. Wäre beste Werbung für Energizer-Batterien. Die hört echt nicht mehr auf. Der Film ist kein richtiger Action-Film. Es ist ein Film über Freundschaft, Ehre, Familienbande, etc. Zuviel gute Botschaft, zuwenig Handlung, zuwenig Action.

Grüsse
DomPatHug

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