Harry Potter und der Orden des Phönix
Harry Potter and the Order of the Phoenix, US 2007 — Kritik
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Kritiker — Ganz gut 6.5
Der Film Harry Potter und der Orden des Phönix wurde von 35 Kritikern bewertet.
Xander8112: at the movies
[...]
"Harry Potter und der Orden des Phönix" war bis zum Halbblutprinzen ohne Frage der bisher schwächste Teil der Reihe. Unverständliche Kürzungen der Handlung und Längen in der ersten Hälfte des Film sowie gerade mal ausreichende Special Effects lassen das ganz große Kino vermissen, das es hätte werden können.
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Claudia Puig: USA Today
Harry Potter und der Halbblutprinz ist faszinierend, auch wenn der Film mehr im Realismus angesiedelt ist als frühere Teile. David Yates ist sicherer in seiner Regie geworden seit seinem letzten Film, Harry Potter und der Orden der Phoenix. In seinem sechsten Film der Reihe ist die Kameraarbeit beeindruckend, und die Geschichte entfaltet sich in stattlichem und gelassenem Tempo. [...] Auch wnn Harry Potter und der Halbblutprinz einer der besten Filme der Reihe ist, mit spektakulären Effekten, nuanciertem Schauspiel und klugen Dialogen, beendet seine abweichende Adaption von Rowlings Konklusion den Film, welcher ein meisterhaftes Werk hätte sein können, mit gehörlicher Enttäuschung.
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confile 2009/07/14 17:07:22
sdsd
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kimberley! 2009/07/24 15:35:37
Es macht keinen Sinn, bei dem Film "..und der Orden des Phoenix" eine Kritik von "...und der Halbblutprinz" zu schreiben!
TheJoker 2009/09/01 21:51:50
LoL
KiNGU: Movie Addiction - kingu.de
Harry Potter und der Orden des Phönix bietet zwar wie alle Filme der Reihe zuvor eine hervorragende technische Umsetzung, tolle Kulissen und ebenso tolle Schauspieler, krankt aber bei der Story. Hier spürt man deutlich, dass die Buchvorlage zu komplex war, um sie als einheitliches Bild im Film verarbeiten zu können. Das macht Harry Potter und der Orden des Phönix meiner Meinung nach zum bisher schlechtesten Film der Potter Saga. Auch “echte Fans” werden diesmal wohl enttäuscht sein.
Mit mehr Mühe beim Drehbuch wäre hier soviel mehr drin gewesen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
In der Presse wurde der fünfte Teil der Harry-Potter-Reihe ziemlich verrissen. Zugegeben: aus dem dicksten Buch den kürzesten Film zu machen, birgt sicherlich einige Gefahren. Und tatsächlich ist auch ein Teil der Buchhandlung den Drehbuchautoren zum Opfer gefallen. Was übrig geblieben ist, ist aber dennoch ein spannender und stimmungsvoller Film, der durch seine Düsterheit die Rückkehr des dunklen Lords gut visualisiert. Auch kann ich den Kritikpunkt nicht nachvollziehen, dass gerade zum Beginn des Films jene Zuschauer überfordert sind, denen die Buchvorlage unbekannt ist. Vielmehr findet man sich schnell wieder im Potter-Universum zurecht und erkennt schnell viele bekannte Film-Gesichter. Neue Charaktere bleiben eher unbeteiligte Randfiguren, so dass auf eine ausführliche Vorstellung gut verzichtet werden kann. Und zugegeben: von der Dramatik her war der fünfte Potter-Band der schwächste, so dass man den Drehbuchautoren den zugegebenermaßen eher müden Plot nicht wirklich vorwerfen kann.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Wer mit der Potter-Thematik ebenfalls nichts anfangen kann und einfach nur einen Fantasy-Film geniessen möchte, dürfte sich schnell verloren vorkommen. Harrys Freunde rekrutieren sich für den Kampf gegen diesen Obermotz Voldemort(?) - das war's auch schon. Bis dahin wird ausgiebig in Potters Kosmos herumgeknödelt, die Ausstattung abgeschwenkt und eine College-Film-Story aufgebläht, die bei unkundigen Zuschauern einigen Klärungsbedarf auslöst. Bezeichnend ist das Finale, das für einen Augenblick recht deutlich an Gandalfs Kampf gegen den Balrog im ersten "Herr der Ringe" erinnert - und da hat der Graue bei allem (unfreiwillig komischen) Zauberstabgewirbel immer noch die Nase vorn.
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Rochus Wolff: critic.de
Der neueste, fünfte Film aus der Harry-Potter-Reihe ist solides Abenteuerkino mit viel Spezialeffekten und ohne Längen - dafür fehlt einiges, was die Romane J.K. Rowlings so interessant macht.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Auf wunderbare Weise gelingt es Yates und seinem Drehbuchautoren Michael Goldenberg dabei, den altbekannten Figuren immer neue Facetten abzugewinnen und die doch recht komplexe Geschichte so aufzubereiten, dass sie auch für jene nachvollziehbar bleibt, die bislang noch keine Potter-Bücher und -Filme kennen.
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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...
Die Bereitschaft zur bedarfsgerechten Esoterik im Dienste einer belesenen Zuschauerschaft ist insofern bedauerlich, da der Film für sich auf allen technischen Gebieten großartig anzuschauen ist. Den Leistungen für Ausstattung und Kostümgebung, Maskendesign und visuelle Effekte werden schon jetzt Oscar-Nominierungen sicher sein. Auch schauspielerisch gibt es Feines zu vermerken, wenn Imelda Staunton als inquisitorische Dolores Umbridge die Schüler von Hogwarts an kürzeste Leine nimmt und Harry zu Strafarbeiten mit seinem eigenen Blut zwingt.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Er gehört zu den Erlösern des Popkulturkinos, den Neos, Frodos und Skywalkers ebenbürtig. Kurz bevor der siebte und letzte Band von Joanne K. Rowlings Phantastikromanreihe in der englischen Originalfassung erscheint, kehrt Harry Potter (Daniel Radcliffe) im Kinonachzügler "Der Orden des Phoenix" zu seinem fünften Ausbildungsjahr nach Hogwarts zurück.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
David Yates hatte die undankbare Aufgabe, eines der schwächsten Potter-Bücher für die Leinwand umsetzen zu dürfen. Und gemessen an den dramaturgischen Schwächen die das Buch hat und wie unkonzentriert es zum Teil geschrieben ist (Rowling selbst äusserte sich im Nachinein unzufrieden und gab an, daß sie mit einem halben Jahr mehr Zeit vieles gestrafft und das Timing überarbeitet hätte), hat er seine Aufgabe extrem zufriedenstellend gelöst. Eine solide und düstere Potter-Verfilmung die einzig am uncharismatischen Hauptdarsteller und den Schwächen der Buchvorlage krankt.
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Kommentare — Ganz gut 6.8
Der Film Harry Potter und der Orden des Phönix wurde von 3976 Mitgliedern bewertet.
fearmymind 2010/02/01 17:10:24
zum einschlafen gehts eigentlich...
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_lene_ 2010/02/01 18:47:28
na du traust dich was! du hast gar kein recht den überhaupt zu bewerten, die 10 minuten die du davon gesehn hast :P ... aber dafür ist ne 4 echt gut, wenn man bedenkt das du indianer jones mit 5 bewertet hast ... scheints ja doch nicht so schlecht zu sein wie du immer behauptest :P
Redapple 2010/01/31 23:08:14
Beste Harry Potter Verfilmung bisjetzt. Die neuen Rollen sind super Besetzt, die alten wie gewohnt gut, schöne Kameraführung, astreiner Look, genau so wie eigentlich alle Filme ab Teil 3 hätten sein sollen.
Da ärgere ich mich beinahe, dass ich damals nicht ins Kino gerannt bin.
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manitu17 2010/01/13 12:28:11
hab den nach 5 minuten abgebrochen...
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Maeni 2010/01/13 11:47:47
Will ich nicht und mag ich nicht.
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vaan_F.F. 2010/01/08 14:19:34
Wieder kann dieser nicht an die ersten 3 Potter-Filme anknüpfen. Naja.
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Bastlll11 2010/01/04 14:58:12
war mit abstand der schlechteste teil der harry potter saga der film war ziemlich langweilig bis auf ein paar szenen und dem schluss der beeindruckend war!!!
unglaubliche abweichung vom buch ich habs gelesen nachdem ich mir den film angekuckt hab und war beeinduckt wievil besser das buch war also ganz schlechte umsetzung!!!
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Jason Bourne 2010/01/02 15:58:14
Potter ist echt das Schlimmste.Nein Bohlen und Potter Ja so is es.
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Tyler 2010/01/02 20:08:04
Dieter Potter oder Harry Bohlen das wärs doch^^
*frenzy_punk<3 2009/12/28 10:45:44
ein wahres kinoereignis mit hochspannung. trotzdem hält es sich auch bei diesem teil, wie mit dem 4ten bereits. vom buch unabhängig ein klasse film. spannend, fantastisch und an manchen stellen auch mit dem gewohnten humor. leider jedoch vom buch weit entfernt.
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Conan Doyle 2009/12/20 09:55:16
Der Film ist genau wie sein Vorgänger kein Gesamtwerk, sondern eine Aneinanderreihung schnellwechselnder Szenen, die miteinander gar nicht oder nur lose in Verbindung stehen. Dazwischen klaffen manchmal riesige Hanldungslücken, die ein Verständnis des Zusammenhanges ohne vorherige die Lektüre des Buches unmöglich machen. Wichtige Zusammenhänge werden gar nicht erklärt und angefangene Handlungsstränge einfach unterbrochen. Dadurch bedingt, kommt leider auch keinerlei Spannung auf. Da man einfach nur Episoden des überlangen Romanes der Reihe nach abgefilmt hat, entsteht ein ziemlich gehetzter Eindruck. Die Charakter sind oberflächlich, da sie keine Zeit haben ,sich wirklich zu entfalten.
Hier nur einige Beispiele für Logik- und Handlungslücken:
1. Es wird nicht erklärt, was Mr. Weasly im Ministerium zu suchen hatte und auch nicht, wer ihn gerettet hat und wie. Er liegt von der Schlange verletzt am Boden und in der nächsten Szene sitzt er schon wieder putzmunter in der Küche.
2. Wieso befindet sich HP in seiner Vision im Körper der Schlange? Es wird nirgendwo erwähnt, daß diese Schlange Lord Voldemort gehört und das er von ihr Besitz ergriffen hat. Das kann man als des Buches Unkundiger nur erraten.
3. Wieso tauchen Sirius und die Ordensmitglieder plötzlich in der Mysteriumsabteilung auf? Es wird nirgendwo erwähnt, wer sie gerufen hat.
4.Die Oklumentikstunden, in denen man im Roman Wesentliches über die Beziehungen von Snape zu HP's Vater und zu Sirius Black erfährt, beschränken sich auf zwei kurze Szenen mit bruchstückhaften Rückblenden.
5.Auch die Rolle von Snape als Doppelagent des Ordens wird hier nirgends thematisiert.
Aus den erwähnten Gründen halte ich den Film für nicht sehesnwert und greife stattdessen lieber nochmal zum Buch.
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Narrisch 2009/12/20 11:06:27
Das üble an den Harry Potter Verfilmungen, von Teil 3 mal abgesehen, ist die Tatsache das die große Teile der zum Teil grandiosen Bücher einfach weggelassen werden oder die falschen Elemente aufgegriffen werden.
Conan Doyle 2009/12/22 09:40:42
Das stimmt. Es wird leider viel mehr Wert auf special effects als auf ein gutes Drehbuch gelegt. Aufgegriffen wird eben nur das, was massentauglich ist und den größten Profit einbringt. Der eigentliche charme der HP-Reihe geht leider völlig verloren. Sicher keine einfache Aufgabe, so komplexe und lange Romane zu verfilmen, aber man hätte es mit Sicherheit besser machen können. Die Verfilmungen sind den Romanen einfach unwürdig.
Ukri 2009/12/05 23:40:28
Für mich ist der Film doch recht unterhaltend und das Harry Potter-Feeling steigt auch auf.Der Inhalt ist solala.Da ich das Buch gelesen habe, konnte ich der Handlung sehr gut folgen.Aber manchmal merkte ich, dass gewisse Überleitungen fehlten.Für einen, der das Buch nicht gelesen hat, ist es schwer, aufzunehmen und zu verstehen, worüber es da nun eigentlich geht.Voldemort ist zurück, Todesser, Orden des Phönix, Prophezeihung...hm..Was die letzten drei Begriffe überhaupt sind, woher die kommen...wird im Film nicht dargelegt.Naja, die Story ist eben sehr stark komprimiert und für einen Zwei-Stunden-Film zusammengeschustert.
Aber da ich schon ein Harry Potter-Fan bin und manche Szenen und Personen genauso sind, wie ich sie mir beim Lesen des Buches vorstellte, kriegt der Film von mir ehrliche Sieben.
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HonkHaenk 2009/11/21 16:28:48
Das Problem der Harry Potter-Filme ist doch, dass sie im Grunde genommen simple Zusammenfassungen der Bücher sind. Und die Dramaturgie einer durschnittlichen Zusammenfassung ist nunmal, naja, wenig mitreißend. Nummer fünf macht da auch keine Ausnahme. Die besten fünf Minuten hat der Film im Finale, als er - abgesehen von der groben Handlung (Dumbledore & Voldeort duellieren sich / Voldemort versucht von Harry Besitz zu ergreifen) - sich tatsächlich dramaturgische Freiheiten nimmt. Der Rest des Streifen? Langweilig. Und zu wenig Gary Oldman. :)
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Ansi 2009/11/17 16:26:58
Als Buch eine äußerst komplexe und umfangreiche Geschichte, ist der Film "Harry Potter und der Orden des Phönix" im Gegensatz dazu eine ziemlich öde und bedeutungsarme Angelegenheit.
Erst die letzte halbe Stunde des Films reißt den Zuschauer aus einer unvermeidlichen Lethargie, um sich zu einem action- und effektgeladenen Finale aufzuraffen, welches letztlich versöhnlich rückblicken lässt.
Die qualitative Habenseite zieren gewohnt solide schauspielerische Leistungen, die dann und wann durch einen Gary Oldman ("The Dark Knight") oder Alan Rickman ("Stirb Langsam") eine erfrischende Aufwertung erfahren.
Letztlich konnte Regisseur David Yates ("Mord auf Seite eins") wenig filmisch beachtenswertes aus der umfangreichen Buchvorlage schaffen und somit profitiert "Harry Potter und der Orden des Phönix", der bisher unbestritten schwächste Film der Reihe, einmal mehr vom überragend starken Franchise, welches aus Fansicht eine mittelmäßige Story, eine wenig ergiebige Dramaturgie sowie absolut langweilige Passagen vergessen lässt.
Spaß:
Action: *
Spannung:
Gefühl: *
Anspruch:
Kreativität:
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__Finn__ 2009/09/20 02:20:19
der schwächste potter aber immerhin kein schlechter
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IMJaneEK 2009/08/20 14:13:46
also ich fands richtig spannend
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JimiHendrix 2009/08/02 17:08:16
Dieser Teil ist auf jeden Fall stärker, als sein Vörgänger, was aber wirklich keine Zauberkunst ist.
Hier spielt das Böse endlich wieder eine größere Rolle. Grade Helena Bonham Cater, weiß im Mrs.Lovett-Outfit zu überzeugen, auch wenn sie mir zu wenig Szenen hatte.
Mit Gary Oldman als "Guten" konnte ich mich etwas besser abfinden.
Generell ist der Film am Anfang wirklich stark gestaltet, bis zum Mittelteil. Aber dann geht mir persönlich die Handlung von der fast aussichtslosen Situation, bis zum vorerst glücklichen Ende etwas zu rasch und unschlüssig.
Warum taucht der Minister für Zauberei auf einmal genau im richtigen Augenblick auf und sieht, das der dunkle Lord doch zurück gekehrt ist???
Der ganze Endkampf ist total übertrieben und endet zu einfach.
Auch Ralph Fiennes, der sonst meine größe Anerkennung inne hat, überzeugt mich nur in Maßen, als dunkler Lord.
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Nelluc91 2009/07/19 20:39:39
Alles in Einem ein guter Film - leider kamen die wesentlichen Elementare des Buches zu kurz und Randgeschichten wurden dafür regelrecht ausgeschlachtet. Ein netter Film zum Angucken aber nichts für HP-Fans.
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shadowofrosiel 2009/07/17 22:30:48
Laues Kinderfilmchen mit diversen logischen Einbrüchen, guten Effekten und kaum einer vernünftigen Identifikationsfigur. Der Zuschauer kann eigentlich nur mit Kopfschütteln die teils unheimlich dämlichen Handlungsweisen der recht unfähigen titelgebenden Hauptfigur nachvollziehen und ist dazu verdammt, den Film mit einer zu großen Distanz zu schauen, wodurch ein vernünftiges Hineinversetzen in die magische Welt des Films nahezu unmöglich ist.
Dennoch ist die Technik ordentlich und die Darsteller erträglich.
Trotzdem könnte man aus dem Stoff viel mehr machen, der Hype der Filme ist unbegründet.
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Tomac84 2009/07/16 19:45:47
Leider nur wenig echte Spannung. Hatte mir mehr erhofft. Da der Film doch recht Nahe an das Buch gehalten ist, sind viele Handlungsstränge kurz hintereinader. Dadurch kommen die einzelnen Sequenzen einfach zu kurz nach meiner Meinung.
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gotchi 2009/07/10 17:21:16
Na ja - kennt man einen, kennt man alle, würde ich sagen. Soll nicht heißen,d ass der Film absolut schlecht wäöre, aber er bringt doch nciht viel neues. Für Leute, die die Romane verschlungen haben, sind die Filme eh nicht soooo begeisternd, aber ich finde man kann sie sich auf jeden Fall ansehen zu Unterhaltungszwecken...aber man darf hierbei nicht vergessen, dass es der fünfte Teil einer Reihe ist. Dafür ist der Film nihct schlecht gemacht - er hat tolle Spezialeffekte, einen Spannungsbogen und kann mit seinen Vorgängern auf jeden Fall mithalten. Macht euch am besten selber ein Bild davon.
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Vaessa 2009/07/07 16:33:08
Es ist sehr spanend und schrecken haft Du bist geil Alter!!!!!!!
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annaberlin 2009/07/07 18:21:12
wer. icke? die brillenschlange? du?
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Ansi 2009/07/14 22:49:07
interessant...
alanger 2009/07/16 20:04:21
mein gottt!!!
xiudt 2009/07/07 12:47:45
Obwohl vor zwei Jahren in fast allen Zeitungen stand, dass der neue Harry Potter-Film sehr düster und deswegen in keinster Weise mehr für Kinder geeignet ist, stellte ich doch bei einer der ersten Vorstellungen im Münchener Mathäser Filmpalast mit Erstaunen fest, dass viele Kinder im Alter von 7-10 Jahren (trotz der Altersbeschränkung) mit ihren Eltern die Filmvorstellung besuchten. Naja, lange blieben die ja nicht, denn in einer denkwürdigen Kinovorstellung wurde nach den ersten wirklich gruseligen 5 Film-Minuten der Film angehalten und das Licht angeschaltet, damit eine Handvoll heulender Kinder den Saal verlassen konnte... Danach war das wirklich eine angenehme Kinovorstellung ;-)
Spaß beiseite: Was sich in den letzten Filmen schon abzeichnete, scheint sich hier zu festigen: Die Harry Potter-Filme sprechen mehr ein Teenie- und Erwachsenenpublikum an, der schnuckelige Harry aus dem "Stein der Weisen" ist endgültig Geschichte, auch wenn er kurz in Rückblenden auftaucht. Natürlich musste für den Film viel gekürzt werden, doch auch Fans, die nicht die Bücher gelesen haben (dafür aber alle Filme gesehen haben), werden sich sehr schnell im erweiterten Potter-Universum mit einer Menge neuer Charaktere zurechtfinden. Technisch auf der Höhe der Zeit, schön düster mit einer bedrohlichen Stimmung inszeniert, ist für mich der 5. Teil bislang der Höhepunkt der Reihe. Abzüge gibt es nur, weil der Film ab und zu relativ schnell durch ein gesamtes Schuljahr springt und somit Nebenhandlungen vernachlässigt oder bestehende Erzählstrukturen nur rudimentär betreut. Ansonsten grossartige Kinounterhaltung, die Lust auf den nächsten Teil macht.
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staat01 2009/07/01 10:35:26
Vorab: Ich mochte bisher alle Potter-Filme. Ich habe die Bücher erst nach den Filmen gelesen.
"Harry Potter und der Orden des Phönix" - im folgenden nur HP5 genannt - war der erste Potter-Film, bei dem ich zuerst das Buch gelesen habe.
Prinzipiell hat mir der Film gut gefallen. Er war sehr nett gemacht und ich habe mich 2,5 Stunden lang gut unterhalten. Aaaber: Ans Buch kam er bei weitem nicht heran. Mir ist klar, dass niemand dieses Buch eins zu eins verfilmen kann, weil der Film dann 5 Stunden dauern müsste. Außerdem geht es in Band 5 sehr um die Gefühle des heranwachsenden Potters. Das auf der Leinwand umzusetzen, ist sicher nicht so einfach bzw. würde es viele Leute vermutlich langweilen und eventuell auch das schauspielerische Vermögen von Daniel Radcliffe übersteigen. Obwohl ich Daniels Darstellung des Harry Potter bei weitem nicht so hölzern finde, wie es ihm viele Kritiker vorwerfen.
Trotzdem finde ich, dass doch sehr wesentliche Dinge gefehlt haben. Meiner Meinung nach hätte die Snape-Potter-Beziehung viel mehr in den Mittelpunkt gerück werden müssen, da es doch für die späteren Teile sehr wesentlich ist. Aber es kann natürlich auch sein, dass mich die nur spärlichen Auftritte von Snape deswegen gestört haben, da ich ausgesprochener Snape-Fan bin.
Zur Handlung des Films möchte ich nicht allzuviel sagen, da ich niemanden "spoilen" möchte, der das Buch noch nicht gelesen hat.
Der Film war kurz zusammengefasst gute Unterhaltung, aber nichts Weltbewegendes. Manche Szenen wurden so abrupt abgeschnitten, dass man das Gefühl hatte, der Film ist zensuriert oder im letzten Moment im Schneideraum noch stark gekürzt worden. Ich verließ den Kinosaal gut unterhalten, aber nicht bewegt oder überwältigt, wie es zumindest bei HP4 der Fall war.
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mp 2009/06/21 09:43:35
Als großer HP-Fan gehören automatisch alle HP-Filme zu meinen Lieblingsfilmen, aber da ich nicht ganz zufrieden bin, gibts es "nur" 9,5 Punkte. Die neuen Besetzungen von Luna und Umbridge finde ich aber echt gut getroffen.
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arschloch 2009/06/04 14:39:45
Ich find die Bücher klasse...un der Film ist auch echt gut gemacht..nur Dan wird jedes Jahr hässlicher...=(
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John_Xisor 2009/05/23 12:20:47
Netter Trailer
Bleibt die Frage: Wann kommt der Film?
Das fragt man sich in der Tat nachdem man ihn gesehen hat. Der Film ist leider viel zu kurz. Mr. Yates würde vermutlich auch versuchen Vom Winde verweht in 90 Minuten abzuhandeln. Schade.
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Mawazh 2009/05/17 17:57:47
Eine gute Vefilmung, aber das alte Problem besteht noch: Das Buch ist einfach zu umfangreich, als dass man der Vorlage mit einem einzelnen Film gerecht werden könnte.
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newman 2009/05/07 20:50:16
der bisher schwächste Potter...es fehlt das gewisse etwas und trotzdem ein starker film..
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Homer16 2009/04/28 16:27:08
Wie auch im vierten Teil wirkt der Film überladen (das Buch hat immerhin über 1000 Seiten). Doch die Atemberaubende Kulisse, insbesondere das Zaubereiministerium, zeigt auch, dass man hier einiges gutmachen konnte. Einziger wirklicher Kritikpunkt: Harry sieht kaum noch wie ein Teenager aus (er sollte erst 15 sein).
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Mr.Moe 2009/04/24 23:13:19
Bisher klar der beste Potterfilm mit herrlich düsterer Optik und einem wunderbar inszenierten Kampf im Ministerium.
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mcköstje 2009/04/19 00:52:12
Nicht schlecht gemacht,aber für mich eine Entäuschung.
Bisher hatte ich immer ein Fantasyfeeling nach einem Harry Potter Teil.Diesmal leider garnicht.
Ich hoffe der 6. Teil kann wieder überzeigen.
Dennoch sollte man ihn aus Trotz mal sehen,um in der Reihe keine Lücke aufkommen zu lassen.Genrell aber nicht überzeugend!
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