Harry Potter und der Stein der Weisen - Kritik

Harry Potter And the Sorcerer's Stone

US · 2001 · Laufzeit 152 Minuten · FSK 6 · Abenteuerfilm, Fantasyfilm · Kinostart
Du
  • 5

    [...] Es mag der ohnehin altmodischen Art des Films geschuldet sein, doch bei einem Transfer ins Jahr 2017 muss sich Harry Potter und der Stein der Weisen primär auf nostalgische Schauwerte verlassen. So wirklich funktioniert das nicht, schließlich hat sich das erste Abenteuer des berühmten Zauberlehrlings früher nicht ganz so harmlos und kindgerecht angefühlt, wie es heute zweifelsohne der Fall ist. Das mag einerseits den so jungen Darstellern geschuldet sein, denn entweder hat man sich die Romanfiguren damals aufgrund ihrer Taten als deutlich reifer vorgestellt oder man war eben selbst im entsprechenden Alter und nahm sie als solche auch anders war. So präsentiert sich der Film in vielerlei Hinsicht als enttäuschend, arbeitet er zwar pflichtbewusst alle relevanten Stationen der Vorlage ab, reduziert diese jedoch auf kindgerechte Schauwerte und schießt somit final an den eigentlichen Interessen des Romans vorbei. [...]

    3
    • Harry Potter war nie meins. Die Filme hab ich nur selektiv geschaut, das erste Buch nach der Hälfte beiseite gelegt. Zauberei, fliegende Besen und alte englische Schulgemäuer waren nie mein Ding.

      Langsam macht es aber Klick. Langsam.

      • 6 .5

        Wenn einer eine Reise macht, hat er viel zu erzählen…Teil 27
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        Oh Mann, liebes Tagebuch,

        ich hab mich doch nur an eine Säule am Bahnsteig 10 gelehnt. Und plötzlich gibt die Wand nach und ich fall hin. Und als ich mich wieder aufgerappelt habe, da traute ich meinen Augen nicht. Ich war an einem ganz anderen Bahnsteig. Eine fast schon antik wirkende Dampflok stand da. Und darüber ein Schild: Gleis 9 ¾. „Was?“, dachte ich mir. Das konnte doch nicht sein. Außer dem Zug war niemand da, den ich fragen konnte. Ich drehte mich um, aber es war keine Tür da. Keine Öffnung in der Mauer. Nichts. Ich tastete die Wand ab, aber nichts. Ausgang fand ich auch keinen, aber eine Stimme rief, ich solle doch bitteschön einsteigen, dann könne man nach Hogwarts abfahren. Hogwarts? Wo war das denn?

        Vielleicht war ich zu verdutzt um klar zu denken, aber ich stieg ein. Auf der Fahrt war kein weiterer Fahrgast im Zug. Nur eine alte Frau, die Süßigkeiten verkaufte. Sehr merkwürdige Dinge gab es da. Schokofrösche. Oder Druhbels besten Blaskaugummi. Und sogar ne Packung Wonkas Wunder-Weichcreme-Füllung lag dabei. Aber ich entschied mich für Bertie Botts Bohnen in allen Geschmacksrichtungen. Bääh, wenn diese Wahl kein Fehler war. Gleich die erste schmeckte merkwürdig. Ne bitter-saure Mischung. Pfui. Hab die Bonbons nicht mehr angerührt.

        Nach einigen Stunden kam ich dann an einem verlassenen Bahnhof an. „Hogsmeade, Endstation. Alles aussteigen und bitte meiden Sie den Verbotenen Wald auf dem Weg Richtung Hogwarts.“ Das wurde ja immer komischer. Beide Orte hab ich noch nie gehört, aber natürlich hab ich mich an diese Anweisung gehalten und bin dem Weg gefolgt, der in das kleine Dorf führte. Im Pub wollte ich erst mal nen Schluck zu mir nehmen und fragen, wo ich denn hier überhaupt bin. Dort saß nur ein einziger Gast, ein Schrank von Mann, ein Riese, wildes, dunkles Haar, ein buschiger Vollbart. Aber es half ja nichts, also setzte ich mich zu ihm. „Hallo, mein Name ist Kobbi. Ähem, können Sie mir sagen, wo wir hier sind?“ „Wo wir hier sind?“, sagte der Riese. „Ha, das is ja n Ding, dass du nicht mal weißt, wo wir hier sind. Das is Hogsmeade und wir sitzen hier im Eberkopf. Ich bin übrigens Hagrid. Einfach nur Hagrid.“

        Ich war nicht wirklich zufrieden mit dieser Antwort. „Schön, Hagrid, aber wo ist dieses Hogsmeade? Wie bin ich dort hingekommen?“. „Hör ma, Freundchen, wenn das ein Scherz sein soll, dann is der nich besonders gut. Du kennst doch sicher Hogsmeade! Oder warste gar nich in Hogwarts?“ Ich hatte keine Ahnung, was der Riese meinte. „Nein, war ich nicht. Was ist das überhaupt?“ „Die verdammt noch mal beste Schule für Hexerei und Zauberei auf der Welt, kannste mir glauben. Mit dem besten Schulleiter überhaupt. Albus Dumbledore.“ – „Dumble…? Ähem, Moment mal… sagtest…sagtest du Zauberei? Willst du mich auf den Arm nehmen?“ – Das könnt ich wohl. Zauberei, jawohl.“ – „Aber es gibt doch sowas wie Hexen und Zauberer nicht.“ – „Ha, dann pass ma auf, ich werd dir Hogwarts schon zeigen. Jetzt im Sommer is eh nich so viel los. Komm ma mit!“

        Ich folgte Hagrid ohne etwas zu sagen. Zu geschockt war ich davon, dass er doch tatsächlich glaubte, hier würde Hexen oder so herumlaufen. Aber einem solchen Riesen wollte ich lieber nicht widersprechen. Hagrid erzählte mir auf dem Weg einige verrückte Dinge. Dass zum Beispiel die Einhörner im Wald getötet wurden. Dass er sich überlegte, selbst Lehrer für Magische Tierkunde zu werden. Und er erzählte mir von seinem besten Freund Harry. Harry Potter, der Junge, der überlebt hat. Ganz ehrlich? Ich verstand nichts. Aber das konnte sich doch der Riese nicht alles eben ausgedacht haben, oder?

        Als wir nach einem langen Fußmarsch endlich in Hogwarts, einem alten, beeindruckenden Schloss, angekommen sind, da stand eine alte Frau mit spitzem Hut und Brille am Eingangstor. „Hagrid, wo kommen Sie denn her. Und wen haben Sie denn da mitgebracht?“ – „Psst, nich so laut, Professor, “, brummte Hagrid. Trotzdem konnte ich jedes Wort verstehen. „Ich glaube, der junge Mann hier, der is gar kein Zauberer. Der muss sich irgendwie hierher verirrt haben.“ – „Meinen Sie das im Ernst, Hagrid? Danke, ich werde mich um ihn kümmern.“ Hagrid dreht sich zu mir um, murmelte irgendwas, was wie „machs gut“ klang und schlurfte in Richtung einer kleinen Hütte.

        „Darf ich Ihren Namen erfahren?“, ließ mich die Stimme der Hexe aufschrecken. „Ähm, Kobbi heiß ich. Ich… würde Sie mir bitte erklären, wo ich hier bin und was hier los ist?“ Die Frau sah mich kritisch an. „Sie haben wirklich keine Ahnung, oder? Nun gut, wir sind hier in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei. Ja, da brauchen Sie gar nicht so ungläubig kucken, auf der ganzen Welt gibt es Hexen und Zauberer, aber normalerweise bekommen die Muggel, also nichtmagische Menschen, nichts von ihnen mit. Wie Sie hier zu unserer Schule gekommen sind, das weiß ich auch nicht.“ – „Ich stand ganz einfach in London am Bahnhof, lehnte mich an eine Säule und plötzlich fiel ich da durch und kam nicht wieder zurück.“ – „Oh Gott, dann hat der Schaffner den Durchgang wieder zu lange offen gelassen. Aber gut. Wir werden Sie schon wieder zurückbringen. Am besten gehen Sie in die große Halle zu Professor Dumbledore, der weiß Rat.

        Ich ging in die Richtung, in die diese Frau gezeigt hat. Auf meiner Reise hatte ich ja nun schon extrem viel erlebt, aber da hier? Nein, das war sicher ein Traum. Als ich aber in den Festsaal kam, da wusste ich: Wenn es ein Traum war, dann war es ein sehr gut ausgestalteter. Die Halle war voll mit Kindern und Jugendlichen mit bunten Umhängen. Die Tische ächzten unter dem lecker duftenden aber irgendwie merkwürdigen Essen, von der Decke schien die Sonne, die Kronleuchter schwebten in der Luft, und da waren sogar Gespenster! Vorne an einem kleineren Tisch stand ein alter Mann mit langem weißen Bart und Halbmondbrille. Er sagte irgendwas von 10 Punkten für einen Neville Sowieso und die eine Hälfte der Halle brach in großes Gejohle aus. Einen großen Pokal erhielten die in Rot gekleideten Jugendlichen.

        Ich stand da und beobachtete die Feierlichkeiten, als plötzlich der bärtige alte Mann neben mir stand. „Sie müssen Kobbi sein, Professor McGonagall hat mir von Ihnen berichtet. Mein Name ist Albus Dumbledore. Sie Wundern sich bestimmt, was hier los ist. Nun, ja, es gibt Zauberer und das hier ist eine Schule für sie, denn auch Magie muss erlernt werden. Hier findet gerade die Jahresabschlussfeier statt und der Hauspokal ist an das Haus Gryffindor gegangen. Wissen Sie, drei Schüler haben nämlich in ihrem ersten Schuljahr beeindruckendes geleistet. Ron Weasley, weil er sich für seine Freunde und für das größere Wohl geopfert hat. Hermine Granger, weil sie bei größter Gefahr und möglichem Tod einen kühlen Kopf bewahrt hatte. Und Harry Potter, weil er es ein zweites Mal mit dem dunklen Lord, mit Voldemort aufgenommen hat. Und wieder gewonnen hat. In Hogwarts war nämlich der Stein der Weisen versteckt und wenn diese drei Erstklässler nicht so beherzt eingegriffen hätten, dann wäre...“

        Dumbledore stockte, wahrscheinlich hatte er meinen fragenden Blick gesehen. „Aber natürlich. Natürlich. Sie als Muggel verstehen ja kein Wort, wovon ich hier spreche. Entschuldigung. Aber irgendwann mal, da bin ich mir sicher, werden Bücher über diesen jungen Zauberer geschrieben werden. Vielleicht wird es auch Filme geben. Wobei ich mir sicher bin, dass die Bücher viel besser werden als die Filme. Bei uns Zauberern weiß schon jetzt jeder den Namen von Harry Potter. Und irgendwann, da wird auch jeder von Ihnen den Namen kennen. Ahja, ich bin schon wieder abgeschweift. Also, kommen Sie mit.“

        Dumbledore brachte mich zu einem großen Kamin. Erklärte mir, dass wohl irgendein Snape den Kamin extra für mich ans Flohnetzwerk angeschlossen habe. Es wäre gar nicht schlimm, dass ich nichts verstehen würde. Ich solle nur in die Flammen steigen, eine Handvoll grünem Pulver hineinwerfen und laut und deutlich sagen, wo ich hingebracht werden will. So einfach. Achja, und ich solle noch niemandem erzählen, dass es Zauberer gibt. Die Zeit sei dafür noch nicht reif. Ich gab Dumbledore mein Ehrenwort. Niemandem wollte ich davon erzählen, das stand fest. Höchstens meinem Tagebuch. Die Leute halten mich doch für verrückt! Ich hatte nun auch keine Lust mehr auf weitere Reiseerlebnisse und wollte endlich wieder nach Hause. Also stieg ich in das Feuer, warf das Pulver hinein und wollte „Franken“ rufen, doch die aufbrausenden Flammen, der Rauch und die Asche wirbelten herum, ich verschluckte mich und brachte nur ein merkwürdiges Husten heraus. Dann wurde ich durch Dunkelheit gezogen.

        Als ich wieder Licht sah, da saß ich hier. Wieder hab ich keine Ahnung wo ich bin, aber Franken, meine Heimat, war das sicher nicht. Dort hätte man den Geruch von Bratwürsten oder Lebkuchen in der Nase. Aber hier, hier sah alles so merkwürdig aus… wo war ich jetzt nur schon wieder gelandet…

        Dein Kobbi

        PS: Meine bisherige Route: http://www.moviepilot.de/liste/mein-filmisches-reisetagebuch-kobbi88

        20
        • 5 .5

          Die Ausstattung ist exquisit, die Effekte anständig, die Geschichte recht ansprechend und dennoch fehlt dem ersten Harry Potter das Zeug zum echten Hit. Der Film fließt zeitweise etwas zu zähflüssig vor sich hin und irgendwie fehlt die echte Liebe zum Stoff, die den Film vom bloßen kommerziellen Highlight des Jahres 2001, zum überzeugenden Märchen mit Herz abhebt. "Harry Potter und der Stein der Weisen" wirkt wie ein etwas zu schnell heruntergekurbelter Film, bei dem zwar die Crew gute Arbeit leistete, dem es aber an echter Hingabe fehlt, wohl weil die Jungdarsteller schneller alterten als es den Produzenten lieb war. Im Gegensatz zum Buch setzt sich der Film nicht im Kopf fest.

          9
          • 5 .5

            Familienfilmer Chris Columbus hatte mit THE PHILOSOPHER’S STONE noch vergleichsweise leichtes Spiel: Keinen allzu großen Umfang, keine groben Schnitzer seiner Vorgänger, die er auszubügeln hatte. Letztlich ist der erste Roman noch ein wirkliches Kinderbuch, das sich statt auf eine komplexe, durchdachte Story lieber auf J.K. Rowlings phantasievollen Einfalle stützt und damit im Endeffekt ordentlich wegkommt. Der metaphorische Zauber, der die Vorlage aufzeichnet, kommt bei Columbus deswegen aber noch lange nicht zum Tragen.

            • 3 .5

              Harry Potter ist ein seelisch schwer-gestörtes Kind, was von seinen Zieheltern misshandelt, weggesperrt, ignoriert und gehasst wird. Anstatt mit elf langsam anzufangen Drogen zu nehmen oder gewaltätig zu werden, erspinnt sich Harry eine Parallelwelt, voller Magie und Zauber, in der er ein Held und Auserwählter ist, der dazu bestimmt ist das Böse zu vernichten.

              19
              • 8 .5

                Wir schreiben den 20.12.2001 und klein-Florian ist gerade dabei, sich mit seiner gesamten Familie den ersten Harry Potter-Teil im Kino anzusehen, seinem (wissentlich) allerersten Kinofilm überhaupt. Er ist deutlich aufgeregt und mit seinen damals 7 Jahren auch gerade alt genug, um sich diesen Film offiziell ansehen zu dürfen. Draußen ist bereits Winter und Weihnachten steht schon vor der Tür und er freut sich schon - im wahrsten Sinne des Wortes - wie ein kleiner Schuljunge auf das bevorstehende Fest und die damit verbunden Geschenke. Voller Aufregung auf den nahenden Film, auf den er sich schon sehr lange gefreut hat (obwohl er nie die Bücher gelesen hat), setzt er sich in die allererste Reihe, weil der Saal völlig ausverkauft war. Und es sollte der Kinobesuch werden, den er wohl für immer im Gedächtnis behalten würde.
                Zum Film selbst kann ich nicht einmal mehr wirklich viel sagen, außer dass es damals der wohl spannendste Kinofilm aller Zeiten für mich war. Die 153 Minuten verflogen wie kurze 80 Minuten und auch bei der 10-minütigen Pause (da Überlänge), in der das halbe Publikum pinkeln war, saß ich immer noch wie gefesselt in meinem Kinositz und wartete sehnsüchtig darauf, dass es endlich weitergeht mit dem zumseligen Haggrid, dem sympathisch-naiven Abenteurer Harry, dem doof-liebenswürdigen Ron und der besserwisserischen Hermine. Es sind Abenteuer, die man selbst als Kind erleben möchte und der Film ist die perfekte Plattform dafür. Der ganze Film ist ein einziges irrwitziges, spannendes und magisches Abenteuer, das mich wohl meine ganze Kindheit begleitet hat. Wie sehr habe ich mir damals gewünscht, auch der "Muggelwelt" entrissen zu werden, um auf der Hogwarts Schule für Zauberei und Magie unterrichtet zu werden; auf den bewegenden Treppen über einem schier bodenlosen Abgrund von Unterrichtsraum zu Unterrichtsraum zu gehen und dabei von zynischen, sprechenden Gemälden angesprochen zu werden. Und selbst das schwierigste Abenteuer im finstersten Wald hätte ich zusammen mit meinen Freunden durchgestanden, immer einen passenden Zauberspruch parat, um auch die größte Spinne, den unsympathischsten Mitschüler und den dunkelsten Lord zu besiegen.
                Es sind Erinnerungen, die meine Kindheit ausmachten und bedeutend prägten. Und selbst heute noch kann ich mir diesen beiweitem nicht perfekten Film ansehen und werde dennoch herausragend unterhalten. Ganz einfach deshalb, weil DAS meine Kindheit war und mich diese wahrhaft alt-magische Atmosphäre selbst jetzt noch ungemein fasziniert. Und auch dieser Tage noch, mit meinen 16 Jahren, sehe ich mir jeden neuen Harry Potter-Teil zusammen mit meinem besten Freund im Kino an und lasse mich von Hogwarts und seinen märchenhaften Bewohnern verzaubern, immer wieder in Erinnerung rufend, wie schön und unbeschwert das doch alles damals war. Damals, als ich mich während des Abspanns schon auf die Geschenke freute, die in 4 Tagen unter dem Weihnachtsbaum liegen würden. Damals, in einer scheinbar vor Ewigkeiten vergangenen Zeit...

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                • 6

                  Auch die Spezialeffekte lassen teilweise noch zu wünschen übrig. Besonders beim Quidditch sind die Tricks dahinter deutlich zu erkennen und die Perpektiven und Grössenverhältnisse stimmen nicht immer ganz. Als Einführung in die Serie funktioniert «Harry Potter and the Philosopher’s Stone» aber trotzdem tadellos.

                  1
                  • 4 .5

                    Uninspirierter Bestseller-Verfilmung die einerseits sklavisch an der Vorlage klebt und dennoch wenig von ihrem Geist spürbar werden lässt. Zu bunt, zu glatt, zu brav disneylandig inszeniert Columbus den Auftakt dieser magischen Coming-of-Age-Story, gönnt seiner Figur dabei allerdings keine der Ecken und Kanten, die die Buchfigur des Harry interessant machten. Die grandions fehlbesetzte Hauptrolle steht dabei im krassen Gegensatz zur ansonsten brillianten Cast.

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