„Harry und Sally“ ist schlichtweg DIE Screwball/Romantik-Komödie der 80er Jahre. Ein knuffiges Hauptdarstellerpaar, das, ganz im Sinne der Geschichte, nicht so recht zusammenzupassen scheint, aber in gewisser Weise doch wunderbar harmoniert, liefert sich pausenlose Dialoge zum Niederknien. Es gibt praktisch nichts als Gerede in dieser Liebesgeschichte. Das aber mit viel Witz gespickt und so spritzig, charmant, pfiffig und einfühlsam, das man dabei nichts vermisst. Wie glaubwürdig sich diese Beziehungskiste über so viele Jahre erstreckt, bis die wahre Liebe sich endlich entfaltet, ist zusätzlich faszinierend. Woody Allen hätte es nicht besser machen können, und so wurde das Drehbuch auch zu Recht für den Oscar nominiert. Entgegen des Hypes um die Orgasmus-Szene im Restaurant stellt u.a. ein Vierer-Gespräch am Telefon ein echtes filmisches Highlight dar. [...]
Jedes Genre in der Filmwelt hat seinen Primus, einen Streifen, an dem sich alle Neuerscheinungen messen lassen müssen und der nachfolgende Generationen an Filmemachern auch genreübergreifend inspiriert. So hat der Gangsterfilm Coppolas Der Pate und Science Fiction-Freunde schwören auf Kubricks 2001: Odysee Im Weltraum. Bei den romantischen Komödien, einer durch einer enormen Dichte an grenzwertigen und seichten Produktionen verpönten Gattung, führt wohl kein Weg an Rob Reiners 1989 erschienenen Film Harry & Sally vorbei. Ein geniales und bissiges Drehbuch, das vor Zitaten nur so strotzt, ein Leinwandduo, das harmonischer kaum sein könnte und eine zentrale Frage (”Können Frauen und Männer Freunde sein, ohne dass ihnen der Sex dazwischen kommt ?”), die im tiefsten Inneren wohl schon jeden mal durch den Kopf geschossen ist, machten den Film schnell zum Kult.
scheiß geschichten aus dem leben immer^^
eine schöne komödie, die etwas mehr sarkasmus und ironie hätte ertragen können, aber gottseidank niemals ins kitschig romantische abdriftet ...
Grundsätzlich mag ich das Genre der Romantischen Komödie gar nicht. Aber Harry & Sally sind für dessen neuzeitliche Version schlicht wegweisend und in vielen Szenen eben tatsächlich witzig - ganz im Gegensatz zu allzu vielen anderen Streifen dieser Art aus den über 20 Jahren danach.
Fantastisch. Wahrscheinlich die beste RomCom überhaupt! Zu Unrecht wird dieser Film meist nur auf die 'Orgasmus-Szene' in Restaurant reduziert, dabei ist Harry & Sally ein extrem witziger und unterhaltsamer Streifen, voller Dialogwitz, sympathisch und fernab vieler Klischees. Und die Splitscreen-Szene mit dem doppelten Telefonat setzt dem Ganzen die Krone auf. Wie sagte Harry noch so schön? 'Ich persönlich halte Hieroglyphen für antike Comicstrips, und der Held heißt Sphinxie.'
Für mich war die beste Szene nicht die im Restaurant, sondern ganz klar die als der Harry am Anfang des Films ins Auto einsteigt und die Traubenkerne gegen die geschlossene Windschutzscheibe spuckt. Dann wurd ich schon enttäuscht das dann nicht mehr viel kam, und denke nicht das die Chemie zwischen den beiden passte. Finde da gabs schon Besseres in diesem Genre.
Ich liebe diesen Film, der Anfang schon wenn Harry nicht aufhören kann seine Freundin zu küssen, von der er im späteren Verlauf des Films den Namen nicht mehr weiß und im Auto dann wenn er die Traubenkerne an das geschlossene Autofenster spuckt - zum totlachen. ... oder im Restaurant wenn Sally für alles einen Extrateller braucht - das ist so klasse dargestellt.
Überraschenderweise hat mir der Film sehr gut gefallen, nachdem ich von „Schlaflos in Seattle“ bis auf das Ende eher enttäuscht war. Denn „Harry und Sally“ ist an einigen Stellen verdammt witzig, im Allgemeinen ist das Drehbuch sehr einfallsreich.
Die Meisterkrone verwehrt sich der Film aber durch einen etwas abschreckenden Anfang (ich dachte immer, Liebesgeschichten, wo sich die Protagonisten eigentlich gar nicht ausstehen können, wären eher etwas modernes à la Katherine Heigl…) und dem nicht ganz treffenden Finale. Da hat einfach noch der die inneren Staudämme sprengende Vernichtungsstoß gefehlt.
Ein Film, bei dem der Genrebegriff "Romantische Komödie" noch kein Schimpfwort war. Extrem dialogstark! Warum schreibt eigentlich niemand mehr so witzige Dialoge?
Herrlich leichtfüssige Beziehungskomödie mit einer Meg Ryan, der nach diesem Film niemals wieder auch nur eine ernstzunehmende Darstellung gelang. Billy Crystal hingegen ist wie immer kongenial, geht vollkommen in seiner Rolle auf. Rob Reiner trifft in jeder Szene den Punkt, klar und teilweise hintergründig gehen alle Figuren bis ins Detail auf (sogar Miss Ryan, was klar für ausgezeichnete Regieanweisungen spricht, die sogar eine Meg Bundy, sorry Ryan... versteht).
natürlich ist when harry met sally ein guter film, aber da ich vorher annie hall gesehen hatte, kam mir WHMS etwas wie eine "dümmere" variante dieses films vor: zb die kurze szene im museum (den charakteren kultiviertheit zusprechen), dialogsegmente, die etwas mehr tiefgang haben, (aber nicht an allens dialoge rankommen). der ganze film fühlt sich einfach wie eine kommerziellere annie hall an.
nicht falsch verstehen, WHMS hat seinen eigenen charm und führt letzendlich in die entgegengesetzte richtung von annie hall, nur hat woody allen in den 70ern einen film gemacht, der in allen belangen besser ist.
wenn ich mir annie hall wegdenken könnte, dann würde ich einen punkt draufpacken.
Ungefähr alle zehn Jahre gebiert Hollywood »die« klassische romantische Komödie der jeweiligen Ära: »It Happened One Night« (Capra & Riskin & Gable & Colbert) … »His Girl Friday« (Hawks & Hecht & Grant & Russell) … »Born Yesterday« (Cukor & Kanin & Holden & Holliday) … »Breakfast at Tiffany’s« (Edwards & Axelrod & Peppard & Hepburn) … »What’s Up Doc« (Bogdanovich & Henry & O’Neal & Streisand) … »Manhattan« (Allen & Allen & Allen & Keaton) … In »When Harry Met Sally« zeigen sich vier Komödianten – Reiner (Regie) & Ephron (Buch) & Crystal (Harry) & Ryan (Sally) – gemeinsam auf der Höhe ihrer Zeit und dem Höhepunkt ihres Könnens: Sie liefern (zusammen mit Carrie Fisher und Bruno Kirby in markanten Nebenrollen) die quasi amtliche Bestandsaufnahme des heterosexuellen Beziehungswesens gegen Ende des 20. Jahrhunderts – und reihen dabei einen großen Kinomoment an den anderen: »I'll have what she's having.« oder: »I want you to know that I will never want your wagon-wheel coffee table.« oder: »Baby fish mouth« oder: (Splitscreen) »We did it!« – »We did it!« – »They did it!« – »They dit it!« oder »Tell me I never have to be out there again.« Wo anfangen, wo aufhören? In einem Wort (und um auf den Anfang zurückzukommen): klassisch.
Neben dem alljährlichen RomCom-Froschlaich ist "Harry und Sally" tatsächlich einer von den Filmen, denen man im Genre immer wieder gerecht werden will. Hier wird zwar genauso mit offenen Klischeekarten gespielt, aber selten ist das so sympathisch, verschroben witzig, überdreht und (trotzdem) ehrlich. Billy Crystal ist klasse, und Meg Ryan war glaub ich danach nie mehr so hinreißend.
Beziehungskomödien sind kompliziert wie das Leben selbst und vor allem Beziehungen. Das schwierige dabei ist aber es witzig sein zu lassen und dabei niveauvoll zu wirken. Harry und Sally schafft diesen Sprung und zauberte etwas auf die Leinwand was mich heute noch oft beim Lachen in Tränen ausbrechen lässt. Herzlich warmer Film der einen nicht suggerieren will das jede Beziehung nach einem Klischee ablaufen muss, oder das gutes auch nur gut aussehenden Menschen passieren kann. Sehr belustigend ist dabei die Frisur von Meg Ryan, man sieht das Scheiße aus.
"Harry und Sally" ist der Anfang der Beziehungskomödien und zeigt vieles was man schon gesehen hat, denn Alles muss mal beginnen. Der Film ist eigentlich perfekt doch leider will mich das Ende nicht so richtig vom Hocker reißen. Naja vielleicht schon zu oft so eine Art von Komödie gesehen.
Harry und Sally - Kritik
US 1989 Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 14.09.1989
Kritiken (2) — Film: Harry und Sally
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen„Harry und Sally“ ist schlichtweg DIE Screwball/Romantik-Komödie der 80er Jahre. Ein knuffiges Hauptdarstellerpaar, das, ganz im Sinne der Geschichte, nicht so recht zusammenzupassen scheint, aber in gewisser Weise doch wunderbar harmoniert, liefert sich pausenlose Dialoge zum Niederknien. Es gibt praktisch nichts als Gerede in dieser Liebesgeschichte. Das aber mit viel Witz gespickt und so spritzig, charmant, pfiffig und einfühlsam, das man dabei nichts vermisst. Wie glaubwürdig sich diese Beziehungskiste über so viele Jahre erstreckt, bis die wahre Liebe sich endlich entfaltet, ist zusätzlich faszinierend. Woody Allen hätte es nicht besser machen können, und so wurde das Drehbuch auch zu Recht für den Oscar nominiert. Entgegen des Hypes um die Orgasmus-Szene im Restaurant stellt u.a. ein Vierer-Gespräch am Telefon ein echtes filmisches Highlight dar. [...]
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenJedes Genre in der Filmwelt hat seinen Primus, einen Streifen, an dem sich alle Neuerscheinungen messen lassen müssen und der nachfolgende Generationen an Filmemachern auch genreübergreifend inspiriert. So hat der Gangsterfilm Coppolas Der Pate und Science Fiction-Freunde schwören auf Kubricks 2001: Odysee Im Weltraum. Bei den romantischen Komödien, einer durch einer enormen Dichte an grenzwertigen und seichten Produktionen verpönten Gattung, führt wohl kein Weg an Rob Reiners 1989 erschienenen Film Harry & Sally vorbei. Ein geniales und bissiges Drehbuch, das vor Zitaten nur so strotzt, ein Leinwandduo, das harmonischer kaum sein könnte und eine zentrale Frage (”Können Frauen und Männer Freunde sein, ohne dass ihnen der Sex dazwischen kommt ?”), die im tiefsten Inneren wohl schon jeden mal durch den Kopf geschossen ist, machten den Film schnell zum Kult.
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Kommentare (45) — Film: Harry und Sally
Kommentar schreibenHanno Jones 2012/01/19 16:36:41
Kommentar löschenscheiß geschichten aus dem leben immer^^
eine schöne komödie, die etwas mehr sarkasmus und ironie hätte ertragen können, aber gottseidank niemals ins kitschig romantische abdriftet ...
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Grohacke 2012/01/17 16:34:43
Kommentar löschenGrundsätzlich mag ich das Genre der Romantischen Komödie gar nicht. Aber Harry & Sally sind für dessen neuzeitliche Version schlicht wegweisend und in vielen Szenen eben tatsächlich witzig - ganz im Gegensatz zu allzu vielen anderen Streifen dieser Art aus den über 20 Jahren danach.
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PinkLady 2012/01/17 13:45:58
Kommentar löschenSagt alles über Männlein und Weiblein und deren Beziehungen, was es zu sagen gibt.
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cruzha 2011/12/30 11:33:02
Kommentar löschenFantastisch. Wahrscheinlich die beste RomCom überhaupt! Zu Unrecht wird dieser Film meist nur auf die 'Orgasmus-Szene' in Restaurant reduziert, dabei ist Harry & Sally ein extrem witziger und unterhaltsamer Streifen, voller Dialogwitz, sympathisch und fernab vieler Klischees. Und die Splitscreen-Szene mit dem doppelten Telefonat setzt dem Ganzen die Krone auf. Wie sagte Harry noch so schön? 'Ich persönlich halte Hieroglyphen für antike Comicstrips, und der Held heißt Sphinxie.'
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atilla 2011/10/17 16:30:11
Kommentar löschenFür mich war die beste Szene nicht die im Restaurant, sondern ganz klar die als der Harry am Anfang des Films ins Auto einsteigt und die Traubenkerne gegen die geschlossene Windschutzscheibe spuckt. Dann wurd ich schon enttäuscht das dann nicht mehr viel kam, und denke nicht das die Chemie zwischen den beiden passte. Finde da gabs schon Besseres in diesem Genre.
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baerbelfaber 2011/07/23 13:40:26
Kommentar löschenIch liebe diesen Film, der Anfang schon wenn Harry nicht aufhören kann seine Freundin zu küssen, von der er im späteren Verlauf des Films den Namen nicht mehr weiß und im Auto dann wenn er die Traubenkerne an das geschlossene Autofenster spuckt - zum totlachen. ... oder im Restaurant wenn Sally für alles einen Extrateller braucht - das ist so klasse dargestellt.
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Dridge 2011/05/12 23:10:57
Kommentar löschenÜberraschenderweise hat mir der Film sehr gut gefallen, nachdem ich von „Schlaflos in Seattle“ bis auf das Ende eher enttäuscht war. Denn „Harry und Sally“ ist an einigen Stellen verdammt witzig, im Allgemeinen ist das Drehbuch sehr einfallsreich.
Die Meisterkrone verwehrt sich der Film aber durch einen etwas abschreckenden Anfang (ich dachte immer, Liebesgeschichten, wo sich die Protagonisten eigentlich gar nicht ausstehen können, wären eher etwas modernes à la Katherine Heigl…) und dem nicht ganz treffenden Finale. Da hat einfach noch der die inneren Staudämme sprengende Vernichtungsstoß gefehlt.
Vorhersage: 7.5
Wertung:8.0
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TheInfatuated 2010/12/24 00:14:38
Kommentar löschenEin Film, bei dem der Genrebegriff "Romantische Komödie" noch kein Schimpfwort war. Extrem dialogstark! Warum schreibt eigentlich niemand mehr so witzige Dialoge?
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MOK 2010/11/28 11:02:47
Kommentar löschenHerrlich leichtfüssige Beziehungskomödie mit einer Meg Ryan, der nach diesem Film niemals wieder auch nur eine ernstzunehmende Darstellung gelang. Billy Crystal hingegen ist wie immer kongenial, geht vollkommen in seiner Rolle auf. Rob Reiner trifft in jeder Szene den Punkt, klar und teilweise hintergründig gehen alle Figuren bis ins Detail auf (sogar Miss Ryan, was klar für ausgezeichnete Regieanweisungen spricht, die sogar eine Meg Bundy, sorry Ryan... versteht).
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dAJaro 2010/08/07 01:26:11
Kommentar löschennatürlich ist when harry met sally ein guter film, aber da ich vorher annie hall gesehen hatte, kam mir WHMS etwas wie eine "dümmere" variante dieses films vor: zb die kurze szene im museum (den charakteren kultiviertheit zusprechen), dialogsegmente, die etwas mehr tiefgang haben, (aber nicht an allens dialoge rankommen). der ganze film fühlt sich einfach wie eine kommerziellere annie hall an.
nicht falsch verstehen, WHMS hat seinen eigenen charm und führt letzendlich in die entgegengesetzte richtung von annie hall, nur hat woody allen in den 70ern einen film gemacht, der in allen belangen besser ist.
wenn ich mir annie hall wegdenken könnte, dann würde ich einen punkt draufpacken.
also trotzdem anschauen, WHMS ist gut!
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Joe Gillis 2010/08/07 00:56:33
Kommentar löschenUngefähr alle zehn Jahre gebiert Hollywood »die« klassische romantische Komödie der jeweiligen Ära: »It Happened One Night« (Capra & Riskin & Gable & Colbert) … »His Girl Friday« (Hawks & Hecht & Grant & Russell) … »Born Yesterday« (Cukor & Kanin & Holden & Holliday) … »Breakfast at Tiffany’s« (Edwards & Axelrod & Peppard & Hepburn) … »What’s Up Doc« (Bogdanovich & Henry & O’Neal & Streisand) … »Manhattan« (Allen & Allen & Allen & Keaton) … In »When Harry Met Sally« zeigen sich vier Komödianten – Reiner (Regie) & Ephron (Buch) & Crystal (Harry) & Ryan (Sally) – gemeinsam auf der Höhe ihrer Zeit und dem Höhepunkt ihres Könnens: Sie liefern (zusammen mit Carrie Fisher und Bruno Kirby in markanten Nebenrollen) die quasi amtliche Bestandsaufnahme des heterosexuellen Beziehungswesens gegen Ende des 20. Jahrhunderts – und reihen dabei einen großen Kinomoment an den anderen: »I'll have what she's having.« oder: »I want you to know that I will never want your wagon-wheel coffee table.« oder: »Baby fish mouth« oder: (Splitscreen) »We did it!« – »We did it!« – »They did it!« – »They dit it!« oder »Tell me I never have to be out there again.« Wo anfangen, wo aufhören? In einem Wort (und um auf den Anfang zurückzukommen): klassisch.
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Lea<33 2010/07/12 12:00:08
Kommentar löschenWas soll man schon sagen? Geniale Schauspieler, großartige Besetzung und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte.
Legendär natürlich die Orgasmus Szene und
"I´ll having, what she´s having" ;)
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phoenix409 2010/05/17 12:13:29
Kommentar löschenNeben dem alljährlichen RomCom-Froschlaich ist "Harry und Sally" tatsächlich einer von den Filmen, denen man im Genre immer wieder gerecht werden will. Hier wird zwar genauso mit offenen Klischeekarten gespielt, aber selten ist das so sympathisch, verschroben witzig, überdreht und (trotzdem) ehrlich. Billy Crystal ist klasse, und Meg Ryan war glaub ich danach nie mehr so hinreißend.
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Kill_Diether 2010/04/20 21:04:57
Kommentar löschen1989/90 im Kino fand ich den witzig, spritzig, orginell.
Wenn ich den heute das erste Mal sehen würde,
wär's was anderes ;-)
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cpt. chaos 2010/02/03 19:29:12
Kommentar löschenHerrliche Liebeskomödie, mit einer oscarreifen Orgasmus-Studie - hab mich gar nicht mehr eingekriegt... ;o)
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ScentofMagnolia 2010/02/01 19:56:51
Kommentar löschenKlug, witzig und voller Gefühle, ein Film, den jeder gesehen haben muss.
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Rezerwat 2009/12/22 12:32:42
Kommentar löschenDer am meisten überbewerteter Film der ich kenne…
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MaxSyl 2009/12/21 08:14:34
Kommentar löschenDer romantischste Film, den ich kenne!
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Strikerth 2009/11/18 07:41:48
Kommentar löschenBeziehungskomödien sind kompliziert wie das Leben selbst und vor allem Beziehungen. Das schwierige dabei ist aber es witzig sein zu lassen und dabei niveauvoll zu wirken. Harry und Sally schafft diesen Sprung und zauberte etwas auf die Leinwand was mich heute noch oft beim Lachen in Tränen ausbrechen lässt. Herzlich warmer Film der einen nicht suggerieren will das jede Beziehung nach einem Klischee ablaufen muss, oder das gutes auch nur gut aussehenden Menschen passieren kann. Sehr belustigend ist dabei die Frisur von Meg Ryan, man sieht das Scheiße aus.
"Harry und Sally" ist der Anfang der Beziehungskomödien und zeigt vieles was man schon gesehen hat, denn Alles muss mal beginnen. Der Film ist eigentlich perfekt doch leider will mich das Ende nicht so richtig vom Hocker reißen. Naja vielleicht schon zu oft so eine Art von Komödie gesehen.
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Backs 2009/11/17 13:40:57
Kommentar löschenmacht richtig spaß vorallem die orgasmus scene im restaurant is ein richtiger klassiker
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