Hasta la Vista - Pflücke das Leben! - Kritik

BE 2011 Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 12.07.2012

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Kritiken (3) — Film: Hasta la Vista - Pflücke das Leben!

CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Drei behinderte junge Männer begeben sich auf einen waghalsigen Trip nach Spanien, um ihr großes Ziel zu erreichen: der erste Sex in einem behindertengerecht eingerichteten Bordell. Auf warmherzige, unterhaltsame Art erzählt Hasta la Vista von der Reise des außergewöhnlichen Trios. Gespickt mit ironischem Wortwitz und feinsinnigem Humor, stimmt der Film aber auch nachdenkliche, melancholische Töne an.

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K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info... K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info...

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8.0Ausgezeichnet

Es geht um Solidarität, Unterstützung, gemeinsame Träume, Vertrauen und Verzeihen, auch um den Tod und das Loslassenkönnen. Davon erzählt Regisseur Geoffrey Enthoven mit erstaunlicher Leichtigkeit, mit viel Humor, aber auch sehr anrührenden Szenen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] Auf Derbheiten verzichtet "Hasta La Vista" weitgehend, ganz seiner etwas ernsteren Thematik verpflichtet. Stattdessen drückt er die gebräuchlichen Wohlfühlknöpfe, über denen sich sanfte Komik und rührige Taschentuch-Melodramatik vereinen. Dem Film gelingen einige sympathische Momente, doch seine schematische und stets vorhersehbare, auf billige Affekte und Crowdpleaser-Gewogenheiten ausgerichtete Geschichte geht einem dann doch irgendwann ganz schön auf die Nerven.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

der cineast

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Come here rude boy, boy can you get it up?


Co-Pilot

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Can u dig` dat sukka??



Kommentare (21) — Film: Hasta la Vista - Pflücke das Leben!


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dmtjdc

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Bewertung7.5Sehenswert

ACHTUNG, SPOILER!!!!

Das Ende am Strand war extrem vorhersehbar und kitschig, ansonsten aber ein echt guter Film.

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jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wenig schmerzt es, die ständigen Vergleiche zu "Ziemlich beste Freunde" zu lesen, denn obwohl natürlich formale Ähnlichkeiten bestehen - beide Filme behandeln nun mal auf humoristische Art und Weise (mal fröhlich mal tiefschwarz) die Probleme durch und den Umgang mit einer Behinderung - sind die Filme nahezu zeitgleich entstanden, "Hasta La Vista" ging zudem eine lange Planungsphase voraus und es sollte einfach nicht der Eindruck entstehen es handele sich hier lediglich um einen Trittbrettfahrer, der im Windschatten von "ZbF" das neu entstandene Genre der Behinderten-Komödie ausschlachtet.

Dazu ist der Film viel zu eigen!
Vielleicht nicht in seiner Grundidee, viel mehr jedoch in seinem Stil und in seiner Wirkung auf den Zuschauer, in seiner Zeichnung der Charaktere und in seiner Art des Humors / der Tragik.

Frei von Stereotypen ist die Darstellung der drei Freunde sicher nicht - man muss sich auch fragen in wie fern das in einer solchen Konstellation (ein Blinder, ein Krebskranker, der durch den Tumor schon nicht mehr laufen kann und ein vom Hals an abwärts Gelähmter) überhaupt möglich sein kann - der klare Vorteil in "Hasta La Vista" ist jedoch, dass er um diesen Fakt weiß und versucht den Trip der Jungs auf einem amüsanten und unterhaltsamen Level zu zeigen, ohne jedoch banal zu werden und zu trivialisieren. Das gelingt Regisseur Geoffrey Enthoven in meinen Augen sehr gut, denn er streut immer wieder kurze, emotional sehr harte Momente ein, die verdeutlichen was für eine unglaubliche Bürde die Drei mit sich tragen, die zeigen dass die gute Laune und die frechen Sprüche von Philip oder die lebensfrohe Art von Lars kein Dauerzustand, sondern eine Art mit ihrem Schicksal umzugehen sind. Das funktioniert meist, aber (und das ist das entscheidende und essentielle für die Darstellung solcher Schicksale in 'Komödienform') ab und an bricht auch der ganze Frust, eine starke Hilflosigkeit und eine Menge Angst aus ihnen heraus und der Kloß im Hals bekommt ein wenig Nährboden.

Die Balance zwischen Momenten die nah gehen und optimistischen, fröhlichen und wirklich lustigen Passagen stimmt und so entsteht im Gesamtpaket ein toller Film (auch auf visueller Seite), der sicher kein realistisches Bild zeigt, allerdings um die menschliche Komponente sehr bemüht ist und an entscheidenden Momenten mitfühlen lässt und zum Nachdenken anregt.

Nach "Die Beschissenheit der Dinge" mein zweiter (bewusster) belgischer Film und es entsteht der Eindruck die Herren nebenan wissen sehr genau was sie tun!

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Nachtblume80

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film verbindet Komik mit einem Tabuthema der "Behinderung".Für mich ein klasse Film ,bei dem verdeutlicht wird,dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Wünsche und Träume haben,wie jeder andere auch.Den Mut die Träume umzusetzen und die Art und Weise,wie dies im Film dargestellt wird ,ist gut gelungen.Die vielen komischen Elemente verhindern,dass man zu sehr ins Mitleid abrutscht ,was man im Alltag vielleicht eher tun würde.Man nimmt die Protagonisten anders war und merkt schnell,dass sie "stärker" sind als man denkt....

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torsam

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat zwar eine Story wie aus einem Teeniefilm, ist insgesamt aber sehr viel behutsamer in seinen Gags und konzentriert sich viel stärker auf seine Charaktere. Dementsprechend ruhig und geruhsam wird die Handlung von "Hasta La Vista" erzählt. Im Vordergrund stehen ganz klar die Gefühle und Wünsche der Charaktere und nicht etwa peinliche Urlaubsgeschichten. Ich persönlich fand den Film ohne Frage gut, hätte mir aber trotzdem noch irgendwie mehr gewünscht. Die Gags hätten häufiger und die Erzählweise flotter sein können. Trotzdem ist "Hasta La Vista" ein guter Film, den man sich durchaus anschauen kann!

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sitzdisko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr ausgewogener gut umgesetzter film mit guten schauspielerischen leistungen, der zum denken wie zum lachen anregen kann.

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Co-Pilot

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Bewertung7.0Sehenswert

Hasta la Vista! - Na auf gehts;

Gutes Ding, der Hast La Vista(!)
Beeindruckend, mal seit langem wieder etwas anderes. Beifall für diese Idee & gelungene Umsetzung der Selbigen. Starke Schauspieler, tolles Ambiente, traumhafte Frauen ;)

Der sozial-kritische Aspekt wurde sehr gekonnt durch einen kömidiantischen ausgewechselt, was bei der Thematik schwer gewesen sein muss. Aber - hervorragend gemacht. Respekt. Ein Film der nebenher auch noch dazu anregt, sein Leben etwas mehr zu wertschätzen...

Drama ist natürlich bei diesem Inhalt unumgänglich, wird aber nicht erdrückend/belastend eingesetzt. Alles im Rahmen, auch die Witze sind gut dosiert und präsentiert. Alles in allem hier nun mein...

Fazit;
Wie jeder Movie startete auch Hasta la Vista bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Hasta la Vista geht mit beachtenswerten, beeindruckenden & unterhaltsamen 7,0 Punkten in the books.
*empfehlenswert*

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MyNameIsNobody

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Bewertung5.0Geht so

für das das er über behinderte geht fand ich ihn noch interessant und ich muss sagen ich habe schon sehr viel schlimmere Filme gesehen

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Sozionaut

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Roadmovie mit einem schwerst Krebskranken, einem schwerst Sehbehinderten und einem Tetraplegiker. Schwieriges Thema, da leicht der Vorwurf erhoben werden könnte, dass da mit den Leiden der Menschen in emotionalen Gefilden hausieren gegangen wird. Mitnichten sage ich. Klar der Plott läd zur Anteilnahme ein, wäre da nicht die allzu verständliche Sehnsucht nach Erfüllung der eigenen Träume, die alle Menschen teilen...unabhängig davon, ob man nun todkrank, blind oder völlig gelähmt ist.

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Hidalgo78

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine tolle Tragikkomödie wie ich sie bisher noch nicht gesehen habe. Alleine die Idee, den sexuellen Anspruch von behinderten Menschen in einem Film zu behandeln und als Komödie zu verkaufen, finde ich mehr als gewagt. Aber es ist dem Regisseur sehr gelungen und ich kann eigentlich nur jedem den Film empfehlen, der auch bereit ist, sich mit den Gedanken von solchen Menschen auseinanderzusetzen. Auch wenn die Geschichte sehr gemütlich verläuft und vielleicht etwas Dramaturgie vermisst wird, dieser Road Trip bleibt interessant bis zum Ende. Die gesunde Mischung von liebevollem Humor und einer berührenden Geschichte über drei körperlich behinderten Menschen weiß zu überzeugen und langweilt auch trotz der fast 2 Stunden Filmlänge zu keinem Zeitpunkt.

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manitu17

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Bewertung4.5Uninteressant

gesneakt - ich schwanke stark bei der Bewertung. an sich guter Film, aber dauert mir zu lange bis fahrt reinkommt. ist nicht mein genre...

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Prechtl

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Bewertung5.0Geht so

Gesneaked.
Ein Film über behinderte Menschen ist an sich keine schlechte Sache, schließlich gibt es meiner Meinung nach zu wenig Filme, die sich mit Menschen mit einem Handicap beschäftigen. "Hasta la Vista" versucht die Gratwanderung zwischen Komödie und Drama zu bewältigen und scheitert kläglich. Und das fängt schon bei den Figuren an, allen voran Philip, der einfach nur unerträglich ist mit seinem überheblichen Gehabe und seiner lästigen Angewohnheit, fremde Menschen herabzusetzen und zu verspotten. Er war mir total unsympathisch. Lars war noch der normalste der drei, aber leider hatte er nicht viel Charakter und sein Schicksal war - entgegen der Erwartung - nicht besonders berührend. Und Jozef war wohl noch die angenehmste Person, so sorgte er für viele Lacher (und das nicht, indem er wildfremde Menschen niedermachte), sondern durch die Situationskomik, die durch seine Blindheit entsteht. Da fragt man sich schon, wie so grundverschiedene Menschen beste Freunde sein können.
Ich habe zwar oft gelacht, aber der Großteil der Witze bestand dann doch aus geschmackslosen Scherzen, die ich einfach nicht lustig finden kann. Zu oft wurden dicke Menschen oder Behinderte aufs Korn genommen. Noch dazu kann der Film in den traurigen Szenen so gar nicht punkten. Man hat einfach das Gefühl, vom Film gesagt zu bekommen "jetzt spielen wir traurige Musik ein und jetzt müsst ihr gefälligst Traurigkeit spüren". Klappte nur nicht besonders gut.

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Co-Pilot

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"Philip, der einfach nur unerträglich ist mit seinem überheblichen Gehabe und seiner lästigen Angewohnheit, fremde Menschen herabzusetzen und zu verspotten. "

"Da fragt man sich schon, wie so grundverschiedene Menschen beste Freunde sein können."

"Zu oft wurden dicke Menschen oder Behinderte aufs Korn genommen."

...wie im "richtigen" Leben (leider) auch. Weshalb sollten Behinderte da Ausnahmen machen? Ich fand es ausgesprochen authentisch...


MrDepad

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Bewertung4.5Uninteressant

Gesneaked.
"Hasta La Vista" nimmt sich dem schwierigen Thema "Behinderung" an, was meiner Meinung nach schwer in einem Film überzeugend darzustellen ist. Dieser Film gehört dann auch für mich leider zu den schwächeren. Beim Hauptdarstellertrio hat mich lediglich Tom Audenaert als blinder Josef richtig überzeugen können, seine Darstellung ist wirklich fantastisch und er sorgt für die meisten Punkte, die ich diesem Film gebe. Die anderen beiden Jungs und allgemein der Rest des Casts ist ziemlich klischeehaft und vorhersehbar. Allgemein die ganze Story war für mich einfach ein Reinfall. Die Grundidee, ein Bordell für Behinderte zu besuchen, ist noch recht kreativ, allerdings hatte ich mit dem Stil und der Umsetzung des Film massive Probleme. Ich empfand es als extrem störend, dass man sich für einen Mittelweg entschieden hat und sowohl Witze eingebaut hat, aber auch wieder auf die Drama-Schiene abdriften musste. Kaum ein Witz konnte richtig bei mir zünden, wobei man hier natürlich auch wieder Josef abgrenzen sollte, da er wirklich für die angenehmsten Momente sorgt. Die dramatischen Momente waren auch absehbar, nichts konnte wirklich überraschen oder berühren, weshalb mich auch das Ende relativ kalt gelassen hat, auch wenn es das eigentlich nicht tun sollte. Der Film ist auch ein Stück zu lang geraten, eine Straffung von 15-20 Minuten hätten sicherlich nicht geschadet. Schlussendlich hat mir der Film einfach nicht wirklich gefallen, ich bin mir zwar sicher, dass er bei vielen Menschen gut ankommen wird, aber ich finde bei solch einem Thema sollte man sich als Filmemacher entscheiden, ob man nur lustig oder nur traurig inszenieren möchte. Beides zusammen hat mir den Film leider ziemlich verdorben.

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MaxN91

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Bewertung7.0Sehenswert

Sneaked.
Es fällt mir grundsätzlich schwer einen Film wie "Hasta la Vista" zu bewerten . Irgendwie ist der Film eine Mischung aus Ziemlich beste Freunde und Knockin on Heavens Door - nur aus Belgien . 3 Freunde , alle mit Behinderungen oder schweren Krankheiten , beschliessen aus ihrem wohl behüteten Elternhaus auszubrechen und sich auf eine Reise nach Spanien zu machen , mit dem Ziel ihren ersten Sex zu haben : in einem Bordell speziell für Behinderte . Hört sich verrückt an , ist es auch - aber in irgendeiner Form auch extrem symphatisch . Man mag die 3 Hauptfiguren sofort , jede von ihnen mit charakterlichen Eigenarten - Der Cast macht hier wirklich einen guten Job . Was folgt ist ein 2 Stunden langer Roadtrip , der viel Spass macht , leider aber im Mittelteil einige Längen hat . Über die gesamte Laufzeit bietet Hasta la Vista eine Menge politisch unkorrekten Humor , über den es Einigen sicher nicht einfach fallen wird zu lachen . Mit wachsender Laufzeit häufen sich immer mehr dramatische Elemte , was mir persönlich ganz gut gefallen hat. Die 3 Protagonisten haben nunmal ein schwereres Leben als ein "gesunder" Mensch und es werden über den Film hinweg immer wieder Probleme und Alltagstücken aufgezeigt . Die letzten 30 Minuten des Films übertreiben es für meinen Geschmack ein wenig an Dramatik , sind dafür aber auffallend konsequent und lassen den Zuschauer mit gemischten Gefühlen zurück .

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fl-ad

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Bewertung5.0Geht so

Schade. Ja schade. Ich hatte wirklich Hoffnung in diesen Film. Charmanter als Ziemlich beste Freude, den ich zwar etwas gehypt finde, der aber fraglos zu den Highlights des Kinojahres gehört.

HASTA LA VISTA wird sich dort nicht einreihen. Ja, die Story hat ihre Lacher, die auch gut ankommen und ich hab ja mitgelacht. Aber Phillip, der sicher die treibende Kraft in der Gruppe ist, ist leider kein bisschen sympathisch, ganz im Gegenteil: er nutzt jede Gelegenheit, um rumzustänkern und - ehrlich gesagt - er nervt damit. Und so buttert war Jozef und Lars einfach unter, die die wesentlich vielschichtigeren und interessanteren Charaktere sind.

Dass die Eltern-Kind-Beziehung nach Beginn der Reise so unter den Tisch fällt zeigt eigentlich, was hier schief gegangen ist: Man konnte sich nicht entscheiden, was man will: die einfachen Witze auf der Reise, oder die Story-Entwicklung. Warum zum Beispiel bekommt die Schwester von Lars dieses Gewicht am Beginn, diese emotinale Rolle, wenn sie dann einfach in der Versenkung verschwindet?

So verzichtet HASTA LA VISTA zugunsten der einfacheren Lacher leider auf das, was ihm unterstellt wird: Charme. Und das kann und muss man ihm vorwerfen. Schade.

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Marquis de B.

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Bewertung6.0Ganz gut

Gant nettes Filmchen, was allerdings einen punktabzug hinnehmen muss, aufgrund der Tatsache, das Jozef am Ende keine Nutte weghaut :(

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RolyK

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Bewertung9.0Herausragend

2012 - das Jahr der Behinderten-Filme. "Ziemlich beste Freunde" meets "Knockin' on heavens door".
Eine großartige Komödie mit ruhigen, romantischen, witzigen, ergreifenden und traurigen Momenten, die alle ihre Daseinsberechtigung haben. Der Film ist unglaublich unterhaltsam, verfügt über hervorragende Schauspieler und ich hätte den Roadtrip gerne mitgemacht! Super!!!

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Tuvok

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Bewertung9.0Herausragend

Wenn ich mir einen französischen Film angucke, dann sage ich, die Franzosen machen die Besten Filme, wenn ich mir nen US – Film angucke der mir gefällt sage ich, dass Hollywood marktführend ist, sehe ich mir nen indischen Film an sage ich, ja super die Inder können es doch, die machen die besten Romanzen und wenn ich mir so wie jetzt einen belgischen Film angucke sage ich, he ich habe noch nie einen gesehen und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht.

Krude Storys kenn ich nur aus England, mein Lieblings Komödien Film Land. Aber Belgien, ja alle Achtung. Also ein Ganzkörperbehinderter, ein Halbkörperbehinderter, ein fast ganz Blinder, die wollen nach Spanien fahren um einen Puff zu besuchen wo Behinderte vögeln können ohne ausgelacht zu werden und ohne blöd angeguckt zu werden. Die Adresse haben sie von einem Biker der beide Beine verloren hat.

Der Film ist so was wie eine Fäkalhumorverarschung, denke ich mir, Nein weit gefehlt, der Film hat Fäkalhumor aber anspruchsvollen ja so was gibt es auch. Nicht übel sage ich. Ursprünglich hat ja PHILIP der ja komplett gelähmt ist, immer nur mit den Eltern was gemacht aber als da LARS antaucht mit der Idee, dann denkt er sich, he wie schaffen wir das? Aber die haben solch 'ne gute Idee. JOZEF ist es der Blinde, der anfangs etwas abspringen will aber er ist dabei, schließlich sind ja alle 3 Freunde und 'ne Männliche Jungfrau, das ist natürlich nicht gut. Sex gehört schon ins Leben auch zu einem Krüppel.

Ja klar, ist es schwierig aber wieso nicht? LARS will auf keinen Fall die Welt als Jungfrau verlassen, er hat Krebs, er ist im Rollstuhl, er kann immer kränker werden, PHILIP ist vom Hals abwärts gelähmt, und er interessiert sich für Wein, und JOZEF ist fast komplett blind, mehr als 24 Dioptrie also, ja ein armer Kerl aber so was von nett.

Die Eltern, allesamt halbwegs gut situiert, wollen anfangs nicht zustimmen aber irgendwie sind sie dann doch dabei Ihr Ja Wort zu geben. Die Ausrede ist auf der Rioja Straße zu fahren die von Frankreich nach Spanien führt und das muss man ausnutzen, ja wieso nicht. Also haben sie sich mal einen Behindertenbetreuer und Fahrer organisiert, CLAUDE. Der ist aber in Wirklichkeit 'ne Frau, die einen Job braucht. Naja da ist es klar dass es in so einer Story ja irre viele witzige Dinge gibt oder?

Ich kann nur sagen, es ist einer der besten Komödien und Dramen die ich kenne, er ist nicht so ordinär wie man glaubt, er ist nicht übertrieben er hat 'ne Story die ich noch nie so gesehen habe, es ist lustig, der Film ist nie verarschend, und er hat gute Darsteller.

Der Typ der JOZEF speilt, im Film einen Blinden, ich glaube der ist wirklich b lind, weil so gut und echt spielen kann ich mir schwer vorstellen wenn es nicht mein Liebling Forrest Gump ist. Witzig ist die Schwester JONI, also die von LARS die ihn dauernd überrascht als er am Notebook sitzt und sich Pornoseiten anguckt, echt witzig. Was den Film traurig macht, LARS könnte bald sterben und wenn man so einen Menschen in echt kennt dann lernt man das Leben so was von schätzen das kann man sich gar nicht vorstellen. So blöd wenn man sich nur vorstellt, wir wollen das und das und sind nicht glücklich über jenes und Dieses, das ist mehr als bescheuert, andere Leute können nicht mal gehen und da sind wir dann da, die unzufrieden sind und immer mehr wollen, oh Mann ist das krank.

Nun ja zu rück zum Film, der Film hat sehr gute Aufnahmen, er ist gut gefilmt, er hat ein gutes Drehbuch, er hat gute Darsteller, er ist lustig und traurig zu gleich, der Film schafft es den Spagat so richtig zu schaffen zwischen Drama und Komödie, der Film ist lustig, er hat liebenswerte Darsteller, es wirkt zwar alles wie 'ne TV Komödie und Spannung vermisse ich, Schenkelklopferwitze vermisse ich a la „Hangover“ aber nur den 1. Teil weil der 2. Ist irgendwie ein Mist.

Ich frage mich wie viel Geld die eigentlich haben dass PHILIP 'ne Wohnung hat wo alles gesteuert ist, wie die Krankenkassa das zahlt, was da für Zahlungen noch offen sind, wie die Eltern so 'ne behindertengerechte Wohnung erreicht hatten, wie die das machen wenn PHILIP als Querschnittgelähmter mal Kacken muss und der Darm ist kaputt, bei vielen so Gelähmten gibt es Probleme, die sind dann 1 – 2 Wochen nicht kacken, muss man sich mal vorstellen wie der Darm dann aussieht, wie kaputt du dich fühlst, ja die haben so nen kaputten Darm nach 20 Jahren Rollstuhl das sie nicht schießen gehen können, dann musst du m mit Einlauf oder Tabletten arbeiten, oder gar in den Hintern fahren und mit dem Handschuh die Scheiße raus holen. Nein das ist kein Witz, man kann sich darüber ruhig erkundigen.

Viele Leute haben starke Depressionen die so leben, ganz schlimm betrifft es die Leute die nicht die Hände bewegen können vielleicht spastische Zuckungen haben, ja ein Horror so zu leben. Das alles sieht man nicht.

Was der Film auf alle Fälle in Ordnung macht ist die Umsetzung die liebenswerte aber lustige, komische Szenen gibt es, ja JOZEF geht über die Straße und läuft fast in einen Bus und irgendwie wirkt das witzig, nicht das ich jetzt auf Behindertenwitze abfahre, sondern dass ganze hier im Film ist einfach lustig und nett umgesetzt worden, ein Film den man Ich unbedingt öfters angucken muss.

Die Handlung ist also gut, die Leute sind super, die Idee ist hervorragend, Spannung fehlt, schöne Landschaften fehlen, und CLAUDE wie er kommt, der ja eigentlich 'ne Frau ist, ja ein 150 KG Koloss, ja irre, und dann die Frage, sollen wir mit ner Frau in einen Puff fahren? Mann ich lach mich echt ab, aber mit einem Auge weine ich eigentlich weil es wirklich so viele arme Leute gibt, klingt blöd aber ich finde Puff auf Krankenschein sollte erlaubt sein, dazu sollte Geld da sein, wenn für Waffen Geld da ist wieso nicht für Sex für Behinderte? Der Film lässt viele Fragen offen aber er beantwortet auch viele, 90 Punkte von mir hat er auf alle Fälle.

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miracom

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hatte ursprünglich mit einer Komödie gerechnet aber der Film ist wohl eher ernst gemeint und so auch gut gelungen.
Die Behinderung der drei Hauptcharaktere und die damit verbundenen Einschränkungen wird auf eine sehr pragmatische Weise gezeigt ohne zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. Ich hätte gern noch mehr über die Eltern-Kind-Beziehung erfahren aber das hätte vielleicht auch den Rahmen gesprengt.
Kein überragender Film aber wirklich sehenswert.

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LowRidah

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Bewertung4.0Uninteressant

Ganz nett, gab sogar noch ziemlich zu Anfang nen richtigen Lacher. Später wird der Film aber eher von einer Komödie zum Drama, also langweilig. Schade...

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donzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz netter Mix aus "Ziemlich beste Freunde" und Teeniefilm, der einige lustige, rührende Momente aufweist, jedoch recht vorhersehbar ist und bei den Charakteren teilweise ein wenig zu dick aufträgt.
Sympathisch ist der Film auf jedenfall, man muss ihn sich aber nicht anschauen.

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Deine Meinung zum Film Hasta la Vista - Pflücke das Leben!

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