Haus der 1000 Leichen

House of 1000 Corpses (2003), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm, Kinostart 29.01.2004

5.1 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
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70 Kommentare
Haus der 1000 Leichen - Bild 22699
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noch nicht bewertet

von Rob Zombie, mit Walt Goggins und Tom Towles

Zwei junge Paare auf der Suche nach dem ultimativen Kick reisen durch das amerikanische Hinterland, um der Legende vom Serienkiller Dr. Satan auf die Spur zu kommen. In einer gottverlassenen Kleinstadt treffen sie auf den geheimnisvollen Captain Spaulding, der den Teenagern auf einer Geisterbahnfahrt durch sein bizarres Kuriositätenkabinett der Grausamkeiten allerhand über Dr. Satan erzählt. Wegen einer Autopanne auf ihrer Weiterfahrt suchen sie Hilfe in einem nahegelegenen Haus. Dort treffen sie auf eine Familie, die sich noch während des gemeinsamen Halloween-Mitternachtsgelages als ein mordlustiger Psychopathenclan entpuppt. Begleitet von der Musik des Regisseur Rob Zombie erleben die Teenager brutal und erbarmunglos die Hölle auf Erden.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Haus der 1000 Leichen

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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8.0Ausgezeichnet

"Goddamn, motherfucker got blood all over my best clown suit."-

Absolut unverfrorenes, einerseits jegliche Erwartungshaltung bestätigendes und gleichzeitig doch negierendes Regie-Debüt von Metalhead Rob Zombie, das seine Zuschauer wie kaum ein Genrefilm der letzten Dekade zum Lieben oder Hassen auffordert: Was HOUSE OF 1000 CORPSES erzählt ist altbekannt, wie die Tankstelle, von der aus alles Unheil seinen Lauf nimmt, und doch gerinnt jenes Redneck-VS-Tween-Szenario in den Händen des Quereinsteigers zu etwas ganz Neuem - es ist seine Verbeugung vor dem Genre und dessen Meilensteinen, doch geriert sich der Film keineswegs als jenes postmodernes Potpourrie aus Querverweisen, welches sich seit den 90ern als neckische Art der Huldigung immer weiter im Horrorfilm auszubreiten begann, sondern besinnt sich ganz unironisch auf die Stärken der Ursprünge: Tobe Hoopers bitterböse Gesellschaftssatire TEXAS CHAINSAW MASSACRE gibt hier nicht nur in puncto "abseitiger Humor" und Script die Stoßrichtung vor, sondern darf auch unter atmosphärischen Gesichtspunkten als das große Vorbild gelten. Im Kern ist Zombies visuell ebenso ausufernd-kreative, wie auch durchweg faszinierende Geisterbahnfahrt durch den Wahnsinn trotz all der neonfarbenen Lampen und der (sicherlich ausgestellten) Nerd-Attitüde sehr nahe am "Terrorfilm" der alten Schule, der durch raffinierte Schnitte und Bild-Ton-Kompositionen für weitaus mehr Unbehagen zu sorgen verstand, als all die modern-minutiöse Abfilmerei von Folterexzessen, die seitdem unter jenem Label ihr Unwesen treibt. Letztlich ist 1000 CORPSES damit nicht weniger als ein fast schon aus der Zeit gefallener und gegen viele Trend gebürsteter Geniestreich eines hochinteressanten Regisseurs.

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

Hitmanski

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Das sowieso :P


Taddl

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Sehr gern' gelesen. :)


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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3.0Schwach

Abschließend bleibt zu sagen, dass das “Haus der 1000 Leichen” in Kreisen der Hardcore Horror und Splatterfans sowie eingefleischten Rob Zombie Fans sicherlich in Deutschland sein Publikum finden wird und in den USA bereits gefunden hat. Beim Fantasy Filmfest 2003 wurde der Film laut Presseheft ebenfalls begeistert vom Publikum aufgenommen, was meine oben aufgestellte These untermauert. Ich rate allerdings jeden davon sich diesen Film anzusehen wenn man sich nicht einhundertprozentig für das Genre begeistern kann. Filme wie “Scream” oder “Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast” gehen in eine ganz andere Richtung und sind nicht mit diesem Werk vergleichbar.

Wie schon gesagt, mir persönlich hat dieser Film weniger gut gefallen obwohl ich mir durchaus schon mal gerne einen Horrorfilm dieser Machart ansehe. Das Remake des “Texas Chainsaw Massacres” welches ich einen Tag später gesehen habe gefiel mir da um Klassen besser.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

In einer einzigen Szene kommt so etwas wie ein Gefühl für Horror auf, nämlich wenn sich die Vogelscheuchen von ihren Holzbalken lösen und auf die Jungs und Mädels losgehen. Ansonsten ist der Film zu hell ausgeleuchtet, zu schlecht geschnitten und zu bunt (zum Thema Farbdramaturgie bitte vorher bei Argento und Bava nachschlagen). Rob Zombie wollte die 70er und landet in den frühen Neunzigern. Er hat den VALKENVANIA des Horrofilms gemacht.

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der cineast

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nö.


Zetbo: Freier Journalist Zetbo: Freier Journalist

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7.5Sehenswert

Inspiriert durch Genreklassiker wie "Das Kettensägenmassaker" und "Braindead" entführt uns Heavy-Metal-Barde Rob Zombie in seinem Regiedebüt auf einen Horrortrip durch ein blutiges Kuriositätenkabinett. Sicherlich Geschmackssache. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass das Werk ein beliebter Hassfilm ist. Für Genrefans hat der Streifen allerdings einige brillante Bilder zu bieten. Mir hat's jedenfalls gefallen. Vielleicht habe ich mich aber auch nur ein bisschen in Sheri Moon verliebt...

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Kommentare (66) — Film: Haus der 1000 Leichen

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RaZer

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Bewertung3.0Schwach

Hmm, nette Familie, wirklich. Und Humor hat sie auch. Aber mal im Ernst, da gibt's Leute die bescheinigen Quentin Tarantino, dass er krank sei, doch was ist Rob Zombie dann? Er liefert hier eine wirre und dramaturgisch katastrophal erzählte Schlachtplatte ab, die sich beim Spagat zwischen Splatter und Humor teils böße Zerrungen zuzieht. Mag vielleicht auch an den völlig unsympathischen Opfern liegen, doch große Spannung kommt hier nicht auf.
Zu selbstverliebt und zu zwingend auf krass getrimmt meiner Meinung nach. Rob Zombie hat mittlerweile dazugelernt. Aber Sheri Moon Zombie ist schon kein übles Gerät.

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HxC_Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

Echt cooler und unterhaltsamer Horrorfilm mit lauter super Sprüchen und guten Dialogen. Massig coole Zitate kann man hier rausholen. Die Effekte sind zwar irgendwie billig aber ich glaube auch nicht dass der Film jemals sonderlich ernst genommen werden wollte. Also von daher ist das egal, hauptsache er unterhält gut und das tut er.

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Hanno Jones

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Bewertung0.0Hassfilm

bin ich der einzige, der diesem film einfach nichts abgewinnen kann?
ich hab mich zu tode gelangweilt und sogar nichtmal bis zum ende ausgehalten ...

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hrxuuuu

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Schlechter und undurchdachter Horrorfilm von Rob Zombie. Die Handlung fängt in der Mitte an und raubt sehr schlecht die Story und die Ideen des Remakes von Michael Bay "Texas Chainsaw Massacre". Und wir bekommen keinen bezug zu den Monstern, die einfach aus dem nichts erscheinen.

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änna_banana

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Bewertung6.0Ganz gut

'Das Haus der 1000 Leichen' ist einer der ersten Horrerfilme, die ich gesehen habe. Damals war er noch echt spannend für mich und ein echtes Erlebnis, auch der Ekelfaktor ist nicht zu kurz gekommen. Letztens, hab ich den Film zufällig nochmal gesehen und er hat mich irgendwie enttäuscht. Nach etlichen Horrorfilmen ist man da doch abgeschreckt und kann sich bei 'Das Haus der 1000 Leichen' nicht mehr wirklich gruseln.

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Ich-Bin-Viele

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Da oben steht 8/10. Das ist dieselbe Wertung, die ich z.B. einem Klassiker wie "Carrie" gegeben habe. Bedeutet das nun, dass ich "House Of The 1000 Corpses" so gut finde wie Carrie?
Diese Frage ist zurückzuweisen denn sie ist SINNLOS. Sie würde mir dasselbe Verdutzen entlocken, das ich auch an den Tag legen würde, würde mir jemand erklären, dass die Ritter Sport Vollnuss so gut schmeckt wie der Schweinsbraten mit Semmelknödeln. Das ist einfach nicht vergleichbar. Hier handelt es sich um eine völlig andere Qualität von "gut" und ich glaube das ist etwas, das Menschen die diesen Film schlecht bewerten, einfach nicht begreifen.
Dieser Film hat mir sowas von Spaß gemacht. Es fühlt sich einfach so anders an, wenn Klischees absichtlich bedient werden weil man zitieren und Spaß haben will, als wenn man sie nutzt weil einem nichts besseres einfällt oder "weil das halt dazu gehört". Die Charaktere sind abgedreht, kreativ und einzigartig. Der Film ist verdammt schnell, aber statt dass einem die Hektik auf den Sack geht, hat man hier's Gefühl, aus dem Feiern einfach nicht mehr rauszukommen.
Und man darf auch absolut nicht unter den Teppich kehren, dass die Schauspielerei - besonders wie brillant die Dialoge rübergebracht werden! - verdammt gut ist. Man freut sich einfach, wenn dieser oder jener Charakter wieder auftaucht, unabhängig dessen, wann oder was er gerade macht. Toll. Ich spüre auch jetzt schon, dass dies ein Film ist, der mit jedem Schauen genialer werden kann. Bier, Nachos, Freunde und dieser Film, mehr gibt's dazu nicht zu sagen. Wer's nicht mag, darf gern allein in seinem Kämmerchen weiter "Citizen Kane" gucken, have fun.

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Tobe Berg

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Bewertung7.5Sehenswert

Fies und gemein, so soll es sein!!! Der Film hat etliche überharte Szenen, daher nichts für schwache nerven!

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String

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Bewertung3.0Schwach

Bis auf das lustigste DvD Menü der Filmgeschichte ist das hier allerletzter Schrott. 2 Pkt fürs Menü, 1 für den Rest des Films - mehr geht net.

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BlackPaint

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Bewertung7.5Sehenswert

Haus der 1000 Leichen ist richtig krank. Diese extremen Clowns und das viele Blut beklemmen und erdrücken. Ich weiß gar nicht so recht was ich davon halten soll. Sogar jetzt noch habe ich das Gefühl: Du hast den Film gesehen.
Aber mehr war da gar nicht drin. Vielleicht hat mir das ganze Zeug auch nur zu sehr zugesetzt. Bin völlig verstört.

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DasM42

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr psychedelich mit schwarzem Humor, ganz gut.

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Finnigan

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Bewertung7.0Sehenswert

Ist und bleibt ein bizarres und verstörendes Werk. Eine Achterbahnfahrt des Schreckens. Ein Manuskript des Wahnsinns. Der absolute Horrortrip. Allerdings liefert Rob Zombie schon eine derbe Reizüberflutung, sodass der Film an einigen Stellen etwas anstrengend ist. Zudem ists quasi ein Sammelsurium aus den verschiedensten Auswüchsen des Horrors - und dabei passen die letzten 10-15 Minuten irgendwie so gar nicht zum Rest des Films. Ein Debütfilm, bei dem Rob Zombie offenbar so einiges unterbringen und ausprobieren wollte. Verstörend, aber faszinierend zugleich. Ein Film, der natürlich die Geister spaltet und bei dem ich durchaus diejenigen verstehen kann, die mit dem Film absolut nichts anfangen können. Habe ich was vergessen? Achja: Grandioser Soundtrack!

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lieber_tee

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Bewertung7.0Sehenswert

Ungezähmte Hommage an das 70er Jahre Terrorkino. Ein abgefahren-böses, psychedelisch-ekeliges Karussell aus Fleisch und Blut.

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Anavrin

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Bewertung9.0Herausragend

So hab ihn mir jetz das 2. te mal nach Erscheinen reingezogen und bin nach wie vor angetan von dem Horrorbalk. Nichts großes vekackt und mit viel Liebe zum Horror wird hier ein Blutcocktail gemixt der einem zur Miternachtsstunde am besten bekommt.

Bissig spassig und komplett strange wandelt er zwischen cineastisch handfest inszenierten Genre Momenten und krassem Trash, ein Klassiker möchte man meinen. Für die kultige Freakshow gibts ne dicke fette 9, werde ihn garantiert ein weiteres mal schauen.
Nicht vergessen, setzt sich im wesentlich "unbunteren" aber nicht minder
grausamen "The Devil`s Rejects" fort.

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Trommlarin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absoluter Trash (im positiven Sinne). Ganz klassische Story: Ein Gruppe junger Erwachsener fährt durchs Land auf der Suche nach den besten Geisterbahnen. Schon tausend Mal gesehen? Ja...hat man schon tausend Mal gesehen, aber nicht im "Zombie-Style". Bereits im DVD-Menü (Ja, im DVD Menü) hat man bereits ordentlich Spaß mit einem der Hauptcharaktere (Captain Spaulding), der den Zuschauer vor Beginn des Filmes eine Runde beleidigt, so dass man gut gelaunt in den Film starten kann.
Insgesamt kann man sagen, dass der Film eine gute Mischung aus schwarzem, asozialen Humor, Horror und Road-Movie mit kranken, psychedelisch verstörenden Zwischensequenzen ist.....und ....natürlich (und das ist das Beste) untermalt mit der Musik von Rob Zombie!

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slangbanger!

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf der DVD findet der Zuschauer ein total knuffiges Hauptmenü vor, in welchem wir uns im Laden vom netten Cpt. Spaulding umsehen können. Natürlich kommentiert er auch alles fein. Herzzereissend! Der Film selbst ist nicht weniger trollig.

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Daniel Bierbaumer

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein schräger Film mit vielen unnötigen Effekten. Und wer hats gemacht? Rob Zombie natürlich. Rob Zombie ist nicht jedermanns Sache man muss aber sagen das es durchaus sehenswertes von Rob Zombie gibt wie z.B. Halloween (Remake). An manchen Stellen wirkt der Film schon fast langweilig daran können die Gewaltszenen auch nichts ändern. Daher sollte man sich wenn überhaupt The Devil's Rejets ansehen denn fand ich persönlich viel besser.

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Apophis

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Bewertung7.5Sehenswert

Richtet sich sicherlich an ein spezielles Publikum und ich gehöre dazu.
In addition, I like Captain Spaulding!

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NiboraC

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Bewertung7.0Sehenswert

Zwar nicht so brutal, dafür aber krank.. einfach krank.. mehr fällt mir dazu nicht ein :D aber guter film!

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daweed

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Bewertung5.5Geht so

optisch mag er zwar sehr eigenwillig erscheinen aber von der substanz konnte er sich von den anderen horrofilmen kaum abheben. folter, mord und psychopaten. all das ist in horrofilmen ja nichts ungewöhnliches mehr, langweilt aber aufgrund der wiederkehrenden elemente relativ schnell. so lautet mein appell an rob zombie und seine horde: setzt eure filme weniger auf brutalität aus und achtet zukünftig umso mehr auf den gruselfaktor. ich muss mir aber eingestehen das ich eine szene, nämlich die herauszögernde erschießung des polizisten, durchaus gelungen fand.

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MarianoRodriguentino

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Bewertung6.5Ganz gut

Puh... Echt harte Kost. Der Film ist geprägt von einer düsteren, skurrilen und an den Nerven zerrenden Atmosphäre. Rob Zombies Debut ist echt nichts für schwache Nerven. Nicht wegen der Gewaltszenen und den Splattereinlagen, sondern wegen der abgedrehten Handlung und den total kranken Charakteren.
Zombie benutzt sehr viele Stilmittel wie z.B. die Interviewartigen Aufnahmen der Psychopathen. Wenn man sich auf all dies einlässt dann kann man an "Das Haus der 1000 Leichen" durchaus Spaß haben.
Trotzdem fand ich vor allem die letzte halbe Stunde dann doch zu abgedreht, zu verwirrend und zu verstörend. Hier flippt Zombie einfach komplett aus und haut einfach alles in die letzten Minuten was eben so geht...

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