Haus der 1000 Leichen

House of 1000 Corpses (2003), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie, Musikfilm, Kinostart 29.01.2004

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5.2
Kritiker
25 Bewertungen
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5.9
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3217 Bewertungen
94 Kommentare
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von Rob Zombie und Fredde Granberg, mit Walt Goggins und Joacim Cans

Zwei junge Paare auf der Suche nach dem ultimativen Kick reisen durch das amerikanische Hinterland, um der Legende vom Serienkiller Dr. Satan auf die Spur zu kommen. In einer gottverlassenen Kleinstadt treffen sie auf den geheimnisvollen Captain Spaulding, der den Teenagern auf einer Geisterbahnfahrt durch sein bizarres Kuriositätenkabinett der Grausamkeiten allerhand über Dr. Satan erzählt. Wegen einer Autopanne auf ihrer Weiterfahrt suchen sie Hilfe in einem nahegelegenen Haus. Dort treffen sie auf eine Familie, die sich noch während des gemeinsamen Halloween-Mitternachtsgelages als ein mordlustiger Psychopathenclan entpuppt. Begleitet von der Musik des Regisseur Rob Zombie erleben die Teenager brutal und erbarmunglos die Hölle auf Erden.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Haus der 1000 Leichen

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Auch wenn die Charaktere blass und die Grundhandlung abgedroschen bleiben, gefällt „Haus der 1000 Leichen“ als regelrecht visionär inszenierte und wunderbar detailverliebte Verbeugung vor dem Horrorkino. Weil der Terror obendrein auf Halloween fällt, verwandelt Zombie seine Geschichte in ein unvergleichlich surreales Albtraumszenario mit einem bemerkenswert verrückten Showdown, der sich immer weiter hochschaukelt. Dieser kreative, losgelöste und dabei stets handgemachte Stil ist inmitten des Schlächter-Einerleis eine Wohltat – aber bitte nur ungekürzt!

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

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8.5Ausgezeichnet

[...] Doch trotz der Fülle an Zitaten verkommt Zombies Backwood-Horror nie zum bloßen Genre-Sammelalbum, denn die nur kurz durchscheinend selbstironische Art des Films schafft eine wahrlich bedrohliche Ernsthaftigkeit, die dem Angst-Gefühl des Zuschauers sicherlich zugute kommen dürfte, da für etwaigen, die Stimmung auflockernden Humor nicht viel Zeit bleibt. Mit geschickten Kameraeinstellungs- und Schnittspielereien sowie effektvoller, wohl dosierter Gewalt wird der Zuschauer schon regelrecht tyrannisiert und penetriert, wodurch sich Zombie ganz klar auf alte Stärken des einstigen Horrorkinos beruft und es dadurch – zumindest in dem für ihn möglichen Rahmen – wiederbelebt. Sein erster Film ist weniger Hommage an einzelne Meilensteine, sondern viel mehr herausragend umgesetzte, vor phantasievollen Einfällen überbordende Liebeserklärung an ein ganzes Sub-Genre, die mit viel Herzblut das zu retten versucht, was der sogenannte Torture Porn mit seinen durchschnittlichen Machwerken bereits in kurzer Zeit angerichtet hat. Ein visualisierter Fiebertraum des Terrors.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

der cineast

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Meisterwerk.


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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8.0Ausgezeichnet

"Goddamn, motherfucker got blood all over my best clown suit."-

Absolut unverfrorenes, einerseits jegliche Erwartungshaltung bestätigendes und gleichzeitig doch negierendes Regie-Debüt von Metalhead Rob Zombie, das seine Zuschauer wie kaum ein Genrefilm der letzten Dekade zum Lieben oder Hassen auffordert: Was HOUSE OF 1000 CORPSES erzählt ist altbekannt, wie die Tankstelle, von der aus alles Unheil seinen Lauf nimmt, und doch gerinnt jenes Redneck-VS-Tween-Szenario in den Händen des Quereinsteigers zu etwas ganz Neuem - es ist seine Verbeugung vor dem Genre und dessen Meilensteinen, doch geriert sich der Film keineswegs als jenes postmodernes Potpourrie aus Querverweisen, welches sich seit den 90ern als neckische Art der Huldigung immer weiter im Horrorfilm auszubreiten begann, sondern besinnt sich ganz unironisch auf die Stärken der Ursprünge: Tobe Hoopers bitterböse Gesellschaftssatire TEXAS CHAINSAW MASSACRE gibt hier nicht nur in puncto "abseitiger Humor" und Script die Stoßrichtung vor, sondern darf auch unter atmosphärischen Gesichtspunkten als das große Vorbild gelten. Im Kern ist Zombies visuell ebenso ausufernd-kreative, wie auch durchweg faszinierende Geisterbahnfahrt durch den Wahnsinn trotz all der neonfarbenen Lampen und der (sicherlich ausgestellten) Nerd-Attitüde sehr nahe am "Terrorfilm" der alten Schule, der durch raffinierte Schnitte und Bild-Ton-Kompositionen für weitaus mehr Unbehagen zu sorgen verstand, als all die modern-minutiöse Abfilmerei von Folterexzessen, die seitdem unter jenem Label ihr Unwesen treibt. Letztlich ist 1000 CORPSES damit nicht weniger als ein fast schon aus der Zeit gefallener und gegen viele Trend gebürsteter Geniestreich eines hochinteressanten Regisseurs.

28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hitmanski

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Das sowieso :P


Taddl

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Sehr gern' gelesen. :)


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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3.0Schwach

Abschließend bleibt zu sagen, dass das “Haus der 1000 Leichen” in Kreisen der Hardcore Horror und Splatterfans sowie eingefleischten Rob Zombie Fans sicherlich in Deutschland sein Publikum finden wird und in den USA bereits gefunden hat. Beim Fantasy Filmfest 2003 wurde der Film laut Presseheft ebenfalls begeistert vom Publikum aufgenommen, was meine oben aufgestellte These untermauert. Ich rate allerdings jeden davon sich diesen Film anzusehen wenn man sich nicht einhundertprozentig für das Genre begeistern kann. Filme wie “Scream” oder “Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast” gehen in eine ganz andere Richtung und sind nicht mit diesem Werk vergleichbar.

Wie schon gesagt, mir persönlich hat dieser Film weniger gut gefallen obwohl ich mir durchaus schon mal gerne einen Horrorfilm dieser Machart ansehe. Das Remake des “Texas Chainsaw Massacres” welches ich einen Tag später gesehen habe gefiel mir da um Klassen besser.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

In einer einzigen Szene kommt so etwas wie ein Gefühl für Horror auf, nämlich wenn sich die Vogelscheuchen von ihren Holzbalken lösen und auf die Jungs und Mädels losgehen. Ansonsten ist der Film zu hell ausgeleuchtet, zu schlecht geschnitten und zu bunt (zum Thema Farbdramaturgie bitte vorher bei Argento und Bava nachschlagen). Rob Zombie wollte die 70er und landet in den frühen Neunzigern. Er hat den VALKENVANIA des Horrofilms gemacht.

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Zetbo: Freier Journalist Zetbo: Freier Journalist

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7.5Sehenswert

Inspiriert durch Genreklassiker wie "Das Kettensägenmassaker" und "Braindead" entführt uns Heavy-Metal-Barde Rob Zombie in seinem Regiedebüt auf einen Horrortrip durch ein blutiges Kuriositätenkabinett. Sicherlich Geschmackssache. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass das Werk ein beliebter Hassfilm ist. Für Genrefans hat der Streifen allerdings einige brillante Bilder zu bieten. Mir hat's jedenfalls gefallen. Vielleicht habe ich mich aber auch nur ein bisschen in Sheri Moon verliebt...

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Kommentare (88) — Film: Haus der 1000 Leichen


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kevin.buckow.1

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Bewertung0.0Hassfilm

was is das für ein scheis schlechte schauspieler und voll billig ey so ein scheis und voll das schlechte ende

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Pyro 91

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Bewertung7.0Sehenswert

Genial daneben.

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freakualizer

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Bewertung5.0Geht so

Zum Glück habe ich "The Devil's Rejects" zuerst gesehen, sonst hätte ich mir den aufgrund des eher schwachen Vorgängers "Haus der 1000 Leichen" wohl gespart.
Den Nachfolger halte ich für ausgezeichnet, weil überzeichnet blutig, spielerisch böse, so im Land der unbegrenzten Möglichkeiten durchaus vorstellbar und aus einem Guss.
Haus der 1000 Leichen hingegen bekommt von mir, wenn überhaupt, gut gemeinte 5 Punkte (ich überlege noch). Diese nur für die kompromisslose Herangehensweise, die für mich hier nicht funktioniert und das herrlich psychopatische Spiel der Protagonisten. Der Film insgesamt ist für mich einfach zu vertrippt zusammen geschustert und die psychedelischen Musik-Video-Sequenzen habe ich in jedem frühen Marilyn Manson Video stimmiger gesehen. Hätte Zombie sich die visuell-experimentellen (Farb-)Filter-Räusche gespart, hätte der Film evtl. funktionieren können. So jedoch, leider nur (sehr gut gemeinte) 5 Punkte, angesichts all des anderen vergleichbaren Rotzes auf dem Horror-Video-Markt.

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Hanno Jones

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absolute zustimmung!
"The Devil's Rejects" ist horrorkinogrundwissen, während "House of thousand Corpses" bei mir einen ehrenhaften platz auf der hassfilmliste bekommen hat ;)


freakualizer

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Das mit der Hassliste kann ich verstehen, hab mich ebenfalls echt geärgert.


Boogers666

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Bewertung7.0Sehenswert

"1,2,3 Who should I kill?
Every motherfucker running up the hill.
1,2,3 What should I do?
Get fucked up and fuck up a'you

Pussy Liquor
Make me sicker
Pussy Liquor
Do it quicker"

Abgefuckt, abgefuckter, Rob Zombie.
Der Kerl ist einfach nur der helle Wahnsinn. Wie er auf die Meinung aller scheißt und sich einfach nur denkt :"Ich mache einen (richtig) abgefuckten Film, weils mir Spass macht, scheißegal wems gefällt." "Haus der 1000 Leichen" ist von vorne bis hinten einfach nur durchgedreht, das beginnt im Prinzip schon bei der "Mörder-Tour" im Kuriositäten-Kabinett und von da an lässt er dann richtig die Sau raus. Dreckig, Brutal, extrem böse aber auch verdammt witzig inszeniert er hier einen hervorragenden Horrorfilm, der so anders und so abgefuckt (ich wiederhole mich) ist, wie kaum ein zweiter. Und allein deswegen schon mindestens 5,6 Punkte bekommen würde. Aber dann auch noch diese verdammten Psychos die einem trotzdem irgendwie sympathsich sind, die runden den Film ab und sind nochmal das I-Tüpfelchen auf einem ohnehin schon großartigen Höhepunkt des 2000-er Horrorkinos.

Gewaltverherrlichung in Perfektion.

"Shriek the lips
Across ragged tongue,
Convulsing together.Sing
Violently, Move the jaw
Cry aloud. Bound up the Dead
Triumphantly

The ragged they come and
The ragged they kill!
You pray so hard on bloody knees.
The ragged they come and
The ragged they kill!
Down in the cool air I can see. "

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beast667

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Bewertung6.0Ganz gut

Bei weitem nicht so gut wie sein Nachfolger...... Irgendwie ist von dem Film nicht sonderlich viel bei mir hängengeblieben, das sagt schon alles.....

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H4N.S0L0

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Bewertung4.0Uninteressant

Hm, der Film ist n bißchen Kindergeburtstag finde ich. Was ich an dem Film gut finde: 1) Der Clown (Das ist vermutlich der erste Clown, den ich cool finde) 2) Rob Zombie's Frau 3) Die Kostüme/Maske. Schlecht finde ich: Eigentlich den ganzen Rest, so wirklich spannend war's ja nie. Rob Zombie soll lieber Mukke machen, das kann er besser!

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baby duck

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Bewertung6.0Ganz gut

kranker scheiß.

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Poor Boy

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Bewertung2.0Ärgerlich

Für Fans des Makabren sicher Pflicht,mir war das zu abgedreht und irgendwann nervt so ein Film nur noch.

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Murphante

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Dann darfst du sowas Dir auch nicht anschauen ... !!!!!!!!!!
Aber gut das du es hier betonst und sagst das es DIR zu abgedreht ist ...


Poor Boy

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Ich weis schon was ich schreibe ;-)


Mac_C_Tiro

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Bewertung7.5Sehenswert

Inspiriert durch Tobe Hooper und H.G. Lewis Frühwerke begab sich einst ein liebenswerter Hardrocker mit dem klangvollen Namen "Zombie" in die Welt des Films. Er nahm was an zweifelhaftem Humor und Bösartigkeit in seiner vom Leben geschundenen Seele übrig war, mischte es mit Knochensplittern und Gedärmen, kochte alles in Blut und schuf daraus Kunst.. kranke Kunst auf düsterem Zelluloid.. "House of 1000 Corpses"! God is dead... and you soon too! Ein echter Meilenstein des Splatter!

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ZoZoZombie

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Bewertung9.5Herausragend

Gott, was habe ich Tränen gelacht. Ich mag solche Filme.

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Schueli

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film geht fast 1 1/2h, es kommt ein vor wie 2 1/2. Man hoffte das Grauen hat endlich ein Ende. Es zog sich alles so dermaßen in die Länge und es war stink langweilig. Kein bisschen Grusel, kein bisschen Lustig. Spart euch diesen Film!

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich liebe Rob Zombie, seinen Humor, seine Charaktere, seine Musik...Und ich finde "Haus der 1000 Leichen" absolut klasse. Einer der besten Filme diesen Genres und besonders das Ende ist ein absoluter Hit. Zwar sehr respektlos, aber das ist ja das Geile an dieser Art von Film. Absolut empfehlenswert für Zombie-Fans!

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ready2fall

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Bewertung7.0Sehenswert

Rob Zombies erster, mein erster Rob Zombie.

Grenzenlos böse und in seiner Bösartigkeit irgendwie sexy.
Kreativ ist er auf jeden Fall, viele skurile Figuren spazieren umher, der Soundtrack ist verdammt cool und manche Szenen sind ekliger als ich sie eigentlich sehen möchte.
Haus der 1000 Leichen ist ein Film den man bestimmt sehr einfach verachten oder hassen kann, mir hat er aber Spaß gemacht. Schön.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Leute da sind recht seltsam, die Filmart mit dem wechseln der Farben auch - das macht den Film aber auch aus. vor allem der Showdown ist recht packend. Ich kann aber auch verstehen wenn einem der Film nicht gefällt, er ist eben recht "speziell".

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daniel.helmer.7

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir gefällt Rob Zombies eigenwillige Art. Seine obszönen Grausamkeiten und skurrilen Charaktere. Ich verstehe aber, dass sich an ihm die Geister scheiden können. Mich unterhielt der Film, ich mochte die Musik und schaue Sheri Moon sowieso gerne.
Alles in allem, grossartige sinnentleerte Unterhaltung

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Oh Dae-Su

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Bewertung5.0Geht so

Der recht eigenwillige Stil von Rob Zombie ist bekanntlich Geschmacksache.
Ich persönlich hätte mir von diesem Film viel mehr erwartet da ich zuerst "The Devils Rejects" gesehen habe und der war echt krank.

Diese Farbwechsel der Kamera sind echt nervig und zudem echt unnötig.
Zunächst schien der Film noch vielversprechend und spannend.

Jedoch wird der Film zum Ende hin immer schlechter.
Die neueren Werke von Rob Zombie fand ich schon besser (Halloween 1 & 2).

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der cineast

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Bewertung10.0Herausragend

Meisterwerk.

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der cineast

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hihi.


stalker

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Einer der besten Horrorfilme.


C3P007

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein netter Horror Film.

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hutvic

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Bewertung1.0Ärgerlich

Mehr als gehypt. Ich hasse diesen Film, ich hasse Rob Zombie. Wir müssen etwas unternehmen um ihn zu stoppen!

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robthehero

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Wieso kuckst du dann seine Filme wenn ihn verabscheust? Obwohl diesen Film hasst, hast du den zweiten aus gesehen oO.

Sinn?


lindaisonfire

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Bewertung5.0Geht so

Am Anfang einziemlicher cooler Roadmovie mit einem verschissen coolen Captain Spaulding, der dann allerdings zum Ende hin seinen Faden und an Sinn verliert.
Der Film wagt einen Spagat zwischen Teeniehorror , schwarzem Humor, leichtem Grusel & Psychoterror, was auch zeitweise gelingen mag.
Irgendwann aber grenzt das ganze an Reizüberflutung wenn die Handlung just durch merkwürdige LSDwirkende Filmchen unterbrochen wird.
Ich würde den Film auf keinen Fall als "schlecht" bezeichnen oder "Schrott", aber es ist ein Film mit dem man entweder was anfangen kann oder nicht.
Freunde niveauvoller und anspruchsvoller Unterhaltung wird der Film sicherlich nicht gefallen; Horrorfans und solche, die Serienkiller-Filme feiern, werden ihren Spaß haben.
Einen Minuspunkt für die seltsame Folterkammer des Dr. Satan & das Ende; einen Pluspunkt für Sheri Moon Zombie.
Nein, nicht nur weil sie verdammt gut ausschaut: man nimmt ihr die Psychobitch einfach ab! ;)

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lindaisonfire

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[SPOILER!]
Also ab der Szene, wo die beiden im Sarg "lebendig" begraben werden und dann auf einmal Zombies erscheinen (was war da auf der Kassette drauf? Irgendeine Beschwörung um Tote aufzuerwecken?); und das Mädel dann von diesem wirklich widerlichen roten Kauz verfolgt wird (also den fand ich richtig alptraumhaft; als die grüne Flüssigkeit aus der Öffnung kam, BAAAH!), dann war der Spaß irgendwie vorbei. Weiß nich :/ Das war mir irgendwie zu viel Splattertrash-Horror ohne jegliche Substanz. Einfach übertrieben das ganze.


TheAtticChild

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Beim Nachfolger wirst du Deine Freude haben...der ist nicht so abgedreht und gar nicht so weit von der Realität entfernt. Die Szene, die du da beschreibst ist schon derber Scheiß...irgendwie fehl am Platz...man denkt irgendwie nur...ÄHMMMM...muss das jetzt sein...ich denke nicht. Viel Spaß beim befriedigen Deiner Neugier :-)



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