Haus über Kopf - Betreten auf eigene Gefahr

Bringing Down the House (2003), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 17.07.2003

3.4 Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
459 Bewertungen
14 Kommentare
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von Adam Shankman, mit Queen Latifah und Steve Martin

Der erfolgreiche Anwalt Peter Sanderson, frisch geschieden, spießig bis ins Mark, leicht verklemmt und bekennender Workaholic, leidet sehr unter der Trennung von seiner Exfrau und kann einfach nicht begreifen, warum sie ihn verlassen hat. Um sich zu trösten, chattet er im Internet und lernt so eine, wie er meint, ebenso geistreiche wie gut aussehende Anwältin kennen. Als Peter ihr nach aufregendem Schriftverkehr endlich persönlich gegenübersteht, muss er allerdings feststellen, dass er sich gründlich geirrt hat. Nicht nur, daß Charlene keine Anwältin ist – nein, überdies ist diese schrille Person, die wie ein Orkan über ihn hereinbricht, auch noch gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen, wo sie wegen Raubüberfall einsaß. Der mit der Situation völlig überforderte Peter soll ihr nun helfen, ihre Unschuld zu beweisen. Als er sich weigert, stellt Charlene kurzerhand sein geordnetes Leben auf den Kopf und gefährdet so nicht nur Peters Anstrengungen, seine Exfrau zurückzugewinnen, sondern auch seine Geschäftsbemühungen um eine etwas skurrile, aber wichtige milliardenschwere Klientin.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Haus über Kopf - Betreten auf eigene Gefahr

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Überraschend flotte Kulturclash-Komödie, die zwar letzten Endes mal wieder das Hohelied auf den (weißen) amerikanischen Mittelstand singt, aber dank der Mischung Latifah/Martin für einige Gags gut ist. Trumpfkarte ist wieder mal "American Pie"-Papi Eugene Levy, der mit seinen deftigen Liebesbekenntnissen in Richtung Latifah erfreut.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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1.0Ärgerlich

Regisseur Adam Shankman hat keinen Sinn für die Komik des Konflikts, sondern nur für plumpen Rassismus [...] Folglich ist die Erkenntnis, zu der man nach der Sichtung des Filmes kommt, dass alle Schwarzen furchterregend vulgäre Gestalten sind, die man als feingeistiger weißer Rassist aus verständlichen Gründen nicht mag.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (12) — Film: Haus über Kopf - Betreten auf eigene Gefahr

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kronenhummer

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Bewertung3.0Schwach

Queen Latifah ist nicht lustig, Steve Martin in Hauptrollen auch schon lange nicht mehr. „Haus über Kopf“ ist ein nerviges, vorhersehbares, albernes und klischeebeladenes Vehikel, dass jedoch genau aus den Gegensätzen dieser beiden Hauptcharaktere seinen Witz gewinnen will – und damit natürlich völlig scheitert. Der Untertetel „Betreten auf eigene Gefahr“ hätte auch für das Ansehen Warnung genug sein müssen, obwohl gerade die Kämpfe sowie der ein oder andere Nebencharakter (Betty White & Angus T. Jones!) noch die Highlights des Filmes sind.

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chs88

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was war denn das bitte?
<Die Culture-Clash-Komödie lebt vom Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen.>
Alles was hier zusammenprallt sind billige Klischees und schlechte, wirklich schlechte Witze.
Queen Latifah regt mir ihrer grandious scheiternden Dartellung einer unterpreviligierten Afroamerikanerin zum fremdschämen an und Altmeister (betonung liegt auf alt) Steve Martin miemt auch nur albern. Allein sein Auftritt im Rap Club ist einem Mann seiner Güte absolut unwürdig, selbst wenn seine glanzvollen Zeiten schon länger her sind. Mit diesem Auftritt versetzt er sich bei mir den absoluten Todesstoß.

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FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltsamer Familienspaß über den man nicht meckern kann, denn die Darsteller sind sympatisch und die Gags sitzen. Mehr hätte man aus der Story auch nicht rausholen können. Lohnt sich der film!

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Marie Krolock

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Bewertung1.0Ärgerlich

Queen Latifah war richtig nervig. Steve Martin ist der einzige Grund, warum dieser Film überhaupt einen Punkt bekommt. Der Film war weder lustig noch überraschend, er war plump und öde.

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Sanylein

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Bewertung5.0Geht so

Für einen netten Abend ist der Film schon geeignet, aber hätte etwas witziger sein können.

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Lester Burnham

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwar vorhersehbar und klischeebeladen, aber ein spaßiges Vergnügen dank toller Akteure

Adam Shankman verarbeitet die Missverständnisse und Konflikte der Schwarzen und Weißen zu einem unterhaltsamen Film, der streckenweise nette Gags zu bieten hat. Das Highlight von "Haus über Kopf" ist zweifelsohne Queen Latifah. Die schwarze Rapperin agiert mit so viel Tempo und Lockerheit, dass sie den Film ungehindert auch alleine tragen könnte. Ihr Kontrapart ist Steve Martin, einer der besten Comedians Hollywoods. Auch wenn er nicht so heraussticht wie Latifah, bietet er dem Publikum vor allem auf der Slapstickseite viele Lacher. Auch wenn die Handlung ziemlich vorhersehbar ist und zu einem großen Teil aus Klischees besteht, kann man trotzdem Freude daran finden. Gerade die Nebendarsteller, so zum Beispiel Joan Plowright als Mrs. Arness, versprühen Charme und sind für etliche Lacher gut. Ungeachtet dessen, dass es dem Film an Tiefgründigkeit mangelt - es soll ja auch bloß eine witzige Komödie sein - ist "Haus über Kopf" ein kurzweiliger Spaß.

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guggenheim

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit Abstand (und vielleicht noch mit "Ein Ticket für 2" (aber auch da hauptsächlich wegen John Candy)) der beste Film mit Steve Martin! Und ich muss gestehen, dass Queen Latifah (trotz oder wegen ihrer Körperfülle?) doch echt was hermacht ;-)

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Tyler

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Und ich dachte schon ich wär der einzige dem der film gefällt :)


guggenheim

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Oh no, Sweetheart, du bist nicht alleine! Ich fand den sehr schön. Herzig, lustig, maybe einfach gestrickt, aber trotzdem sehr cool! Und Queen Latifah mag ich sehr (Danke für den Text zu ihr, Daumen nach oben von mir!)


Trevedas

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Bewertung1.0Ärgerlich

Kurz und schmerzlos: Queen Latifah sollte es per Gesetz verboten werden, Filme zu drehen. Und wenn man schon dabei ist, sollte Steve Martin per Gesetz aufgefordert werden, endlich in Rente zu gehen.

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AylaView

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Bewertung0.0Hassfilm

Ganz, ganz schlimmer Film, der sich schön über die Afro-Amerikaner lustig macht, aber dabei leider so gar nicht komisch ist. Queen Latifah nervt ab der ersten Sekunde ihres Auftretens, Steve Martin war nie wirklich lustig, hier kriegt er wirklich gar nichts auf die Reihe. Absoluter No-Go-Streifen.

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kryzpect

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Bewertung6.0Ganz gut

flacher film aber queen latifah und das "neger-spiritual" sind zum schreien..

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doctorgonzo

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Bewertung0.0Hassfilm

Ganz kurz: dieser Film nervt mich!Ist mir echt zu plump und zu doof. Versucht laut Eigenaussage der Macher "Mit gängigen Rassismus-Klischees zu spielen". Das geht ganz gewaltig nach hinten los, Zotenreißer der übelsten Sorte, aber perfekt für Fans von "Big Mama´s Haus" und ähnlich luftleerem Mist. Queen Latifah ist wenig überraschend ein enormes (in jedem Sinne) Ärgernis. Und obwohl ich Steve Martin in früheren Rollen ("Little Shop of Horrors") großartig fand, kann ich mittlerweile nur noch Mitleid für seinen qualitativen Niedergang empfinden. Dieser Film und die Neuverfilmung von "Pink Panther" sollten letztendlich doch der Todesstoß für seine Karriere sein.

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BUW_514_HE

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Bewertung10.0Herausragend

Einfach tight wie Adam Shankman mit dem plumpen Rassismus der "feingeistigen" (hollahee, die Waldfee) Weißen spielt, ha!! Schenkelklopfer!!! So manch überheblicher Zuschauer mag die Anspielungen des Films nicht zu raffen, doch wer sich im Klischeemetier auskennt kann herzlichst ablachen. Es ist ein Film gerade gegen Klischeedenken. Vor allem Queen Latifah und Steve Martin sind einfach zu komisch!!! Auf der Couch, haha, "cojones grandes" prust...lach...aahhh ;D

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