Heartless

Heartless (2009), GB Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Drama, Thriller, Fantasyfilm, Horrorfilm, Kinostart 26.02.2010

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7.2
Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4
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483 Bewertungen
38 Kommentare
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von Philip Ridley, mit Jim Sturgess und Timothy Spall

Sein Gesicht ist von einem markanten roten Feuermal in Herzform gezeichnet, doch davon abgesehen lebt Jamie ein ziemlich unauffälliges Leben. Der 25-jährige Außenseiter teilt sich noch immer eine Wohnung mit seiner verwitweten Mutter im Londoner East End, wo er als Fotograf bei seinem Bruder arbeitet. Seiner Umwelt begegnet der scheue junge Mann mit Vorsicht und Angst, die sich noch steigert, als die wachsende Gewalt jugendlicher Banden die ohnehin nicht ungefährliche Nachbarschaft erschüttert. Es dauert nicht lange, bis Jamie feststellen muss, dass die brutalen Gangster unter ihren Kapuzenpullis nicht einfach Furcht erregende Masken tragen. Tatsächlich scheint es sich um echte Dämonen zu handeln, die mit ihren blutigen Attacken immer tiefer in das Leben von Jamie und seiner Familie eindringen. Er schwört auf Rache – und geht dafür einen verhängnisvollen Pakt mit dem vermeintlichen Teufel ein.

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Kritiken (1) — Film: Heartless

SoulReaver: CinemaForever

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7.5Sehenswert

[...] "Heartless" erzählt uns von tiefem Schmerz, der Suche nach sich selbst, unendlichen Sehnsüchten und dem Wunsch, endlich angenommen zu werden. Ein Film, irgendwo gefangen zwischen Selbsthass, Brutalität, Gesellschaftskritik, Emotionalität, Angst und verschreckter Zurückhaltung. [...]

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Hooded Justice

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Sehr dufter Film. Hoffe, der Samourai mag ihn :)


Jenny von T

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Le Samourai würde HEARTLESS vermutlich unter der Rubrik "Zuckerwatte-Philosophie für Teletubbies" verbuchen, wenngleich die Zuckerwatte hier einen etwas düstereren Anstrich hat. Der Rest der Welt hat diesen wunderbaren Film zu mögen - wie es sich gehört. :-)



Kommentare (37) — Film: Heartless


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WelcometotheKlap

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

„Ich möchte mich gleich dem Teufel übergeben,
Wenn ich nur selbst kein Teufel wär!“
Goethe mal wieder, besser gesagt FAUST mal wieder, darf in HEARTLESS der Protagonist Jamie doch eine Art Donnie Darko spielen, einen verqueren Außenseiter, dem auf mysteriöse Weise die Chance gegeben wird seinem Schattendasein zu entkommen, wenn er dafür nur einen kleinen, verhängnisvollen Deal eingeht.
Und ganz faustianisch gibt’s da dann natürlich Haken und Tricks und am Ende die Erkentnis, das man den Teufel nur mit dem Teufel austreiben kann und der wirkliche Belzebub nicht in der Hölle sondern auf Erden zu suchen ist.
„Den Teufel spürt das Völkchen nie,
Und wenn er sie beim Kragen hätte.“
Von DAS BILDNIS DES DORIAN GREY bis meinetwegen zu Hollywood-Leichtgewichten a`la DIE MASKE, ist dieser Storyaufhänger um Menschen die ihre Seele für ein besseres Ich eintauschen, und den Wiederspruch darin nicht erkennen, natürlich nichts neues, aber wie ausgerechnet HEARTLESS diesen alten Wein durch neue Schläuche pumpt, das ist schon außergewöhnlich zu nennen.
Was als Mysteryfilmchen beginnt, das nur langsam Fahrt und Interesse aufbaut, und in Tonfall (filmisch wie musikalisch) tatsächlich ein klein wenig an die Indie-Version von DONNIE DARKO erinnert, verwandelt sich langsam in eine Horrorgroteske, die sich auch nicht zu schade dafür ist, sich die Hände dreckig zu machen, und kippt am Ende komplett in emotionserzeugendes Drama das nur so die Ohren schlackern.
Dabei entstehen keinerlei Brüche in der Erzählung, es gibt einige, wenige Twists, die aber nicht dafür geschaffen sind, den Zuschauer mit seiner Cleverness vom Sofa zu hauen, sondern um eben die Sprünge in der Erzählweise einzuleiten, und wenn der Abspann filmmert möchte man am liebsten ersteinmal durchatmen, vor die Tür gehen und dann sofort auf Neustart drücken.
Denn, ähnlich wie beim erwähnten DONNIE DARKO gibt’s da am Ende diesen Taschenspielertrick, aber gut gemacht, diesen Kniff den Zuschauer im Halbdunkeln zu lassen, zwar alles auszuerzählen, aber für jeden Storystrang zwei Türen offen zu lassen, um so letzten Endes den Zuschauer die Geschichte ausschreiben zu lassen.
HEARTLESS ist damit ein kleines Kinowunder auf allen Ebenen, sitzt schauspielerisch, hat tonnenweise Atmosphäre, ein kluges Script, genug Verstand und Eier um diesen Bastard aus Mystery-Horror-Liebesfilm-Splat-Drama formal perfekt in eine Einheit zu gießen, und am Ende des Tages eine uralte Story so erfrischend und überraschend aufpoliert, das man darüber wieder wunderbar zehn Kneipentischdiskussionen führen kann.
Schon sein Titel ist so prägnant, wie in Laufe der Handlung zwei und dreideutig, sein Aufbau so clever, das man am Ende schon alleine für die Zurückhaltung Beifall klatsche möchte, mit der der Film seine Ideen behandelt.
HEARTLESS schreit einem nicht an jeder Ecke brutal ins Gesicht : „Schaut her, wie clever ich doch bin.“. Es lässt einen diese Entdeckung ganz alleine machen.
Oder auch nicht.
Die Art mit der HEARTLESS seine Zuschauer als ebenbürtig behandelt ist selten geworden und hat meine ganze Bewunderung.
Gerade in einem Segment in dem ständig versucht wird mit dem zehntausendsten Blödtwist seine Zuschauer zu übervorteilen, um sich am Ende mächtig clever vorzukommen.
HEARTLESS ist über weite Strecken so unaufdringlich wie sein Soundtrack, und balanciert oftmals scheinbar geradezu gefährlich auf der feinen Linie zwischen „unterhaltsam“ und „belanglos“.
Abgerechnet aber, wird wie so oft am Ende, und wie der Film das macht, das sei hier nicht nur nicht verraten, es sei doppelt und dreifach unterstrichen.
HEARTLESS ist ein Film der Ideen, weniger des visuellen Spießroutenlaufens oder der pumpenden Beschleunigung, wie man es ja gerne von seinem Genre erwartet.
Wer damit leben kann, und ihm vertraut, wird am Ende zehnfach belohnt.
Ein Film mit Seele, ja paradoxerweise mit Herz, dieser HEARTLESS.

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Jenny von T

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Toller Kommentar! Der DONNIE DARKO-Vergleichsdämon schwirrte mir beim Ansehen auch bereits die ganze Zeit im Hinterkopf - wunderbar, dass es jemandem offenbar genauso ging. :-)


WelcometotheKlap

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So eigenbrötlerisch wie der Hauptdarsteller da die ganze Zeit auf seine Füße starrte, das nur angedeutete Lächeln, der scheue Blick nach oben, das hätte doch wirklich Gyllenhal sein können. Man könnte die Charaktere beider Filme austauschen ohne das es groß einen Unterschied machen würde.


Joeyjoejoe17

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Bewertung7.0Sehenswert

Stilistisch und atmosphärisch gelungener Mix aus einfühlsamen Drama, spannendem Mysterythriller und wohl portioniertem Horror. Überzeugende Darsteller und ein guter Score runden das Bild ab. Schade nur, dass die Nachvollziehbarkeit der Handlungen der Figuren und ihren Reaktionen etwas außer Acht gelassen wurde, sonst hätte das hier etwas ganz außergewöhnliches werden können. So bleibt es ein empfehlenswerter und leider etwas zu unbekannter genreübergreifender Film.

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LunaticPrincess

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich bin mal so heartless höhöhö: was für ein belangloser Schwachsinn.

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Dan Coma

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Bewertung3.0Schwach

Nein nein Nein, erklär mir mal einer was dieser Film hier hat.
Das ist keine Kunst, das ist keine Metaphorik, das ist langweiliger und vor sich hinplätschernder Nonsense.
Ich gebe zu, dass ich den FIlm in ner größeren Gruppe gesehen habe, vllt würde ich es sonst anders sehen. Jetzt nur 3 Punkte.

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Ira Luporum

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Bewertung7.0Sehenswert

dieser film ist sehr skurril bzw. ungewöhnlich O_o
...
*LIKE!* will mehr davon :)

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pellekraut007

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist immer gut, etwas Frischhaltefolie im Haus zu haben! Zumindest, wenn man sich auf windige deals und miese pimps einläßt! Mich hat Heartless überrascht und ich finde es auch sehr interessant, wie der Film hier die Meinungen auseinandertreibt! Aber gut so! Was hat mir gefallen, ausser den zwei recht drastischen Effekten? Hm... ich mag die Briten und ihren Erzählstil, ich mochte das kleinbürgerliche Ambiente, die Erzählweise und die Idee, nicht klarzustellen, wo Gut aufhört und Böse anfängt, wo sich Himmelreich und Hölle berühren! Übrigens ein großes Übel so vieler Horrorfilme nach dem Muster: Hirnloser Horrorheinz splattert sich den Wolf, bis ein aufrechter zurücksplattert! Aber so? Bei Heartless wars nicht klar, ließ Fragen offen, aber ich war betroffen! Und die Akteure waren allesamt ausgestattet mit britischem Talent, einen vergessen zu machen, dass sie das Ganze nur spielen. Ich stell mir den Film gerade mit Till, Schweigi und Nuschelnora vor! Oh nein, das wäre ein echter Horror!!! Grunz!

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Suki93

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Bewertung7.5Sehenswert

Hm.. irgendwie fand ich den Film seltsam...
doch irgendwie mochte ich den, kann aber auch nicht sagen warum.
Jamie Morgan (Sturgess) hat mich ein wenig an 'Donnie Darko' und ein wenig an mich erinnert... Die Musik fand ich auch gut und passend.
Sollte man sich also mal angeschaut haben!

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lockodox

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Bewertung9.0Herausragend

schaurig schön...

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HxC_Moe

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Bewertung9.0Herausragend

Ich fand den Film echt gut. Nach dem zweiten gucken konnte ich auch die Handlung besser nachvollziehen und ich finde er hat echt eine relativ anspruchsvolle Handlung, wo man schon ein bisschen überlegen muss um es zu verstehen. Dazu finde ich die Atmosphäre des Filmes sehr düster und bedrückend, was mir auch ziemlich gut gefiel. Die Schauspieler überzeugen allesamt und ein paar eher humorvolle Stellen gibt es auch, die das ganze etwas auflockern. Zwar nur wenige echte Schreckmomente, aber schon eher unheimlich kommt der Film daher, man kann ihn aber nicht wirklich als Horrorfilm einordnen, mehr als wie bereits gesagt, Charakterdrama oder Psychogramm, ähnlich Donnie Darko. Der Vergleich mit Donnie Darko fällt recht leicht, obwohl Heartless natürlich nicht ganz so eigenständig und innovativ ist. Zu Überzeugen weiß der Film trotzdem auf ganzer Linie, auch wenn der Twist am Ende leicht an den Haaren herbeigezogen ist. Ist sicher nicht jedermanns geschmack, aber meinen Geschmack trifft es auf jeden Fall ganz gut. Kann ich nur weiterempfehlen!

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Anoirja

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meine Vorfreude auf Philip Ridleys neuen Film war nach dem fulminanten "The Reflecting Skin" dementsprechend groß - und ich wurde auch nur minimal enttäuscht. Jedenfalls ist sein erst dritter Film in 20 Jahren ungemein atmosphärisch und vermag in seiner assoziativen Art zweifellos zu faszinieren. Obendrein ist Jim Sturgess richtig toll und ich bin sogar, hach, etwas verliebt.

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Mimuschka

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der trailer sieht ein bisschen albern aus, aber die idee klingt interessant


Anoirja

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Ja, schon registriert und mir schwant nichts Gutes - hollywoodeske Science Fiction-Romanzen finde ich fürchterlich und auch ohne den Trailer gesehen zu haben, wird das bestimmt ganz schön albern. Ich werde die Gelegenheit natürlich trotzdem nutzen, "Heartless" Jim ein weiteres Mal anzuschmachten. :D


Ich_mache_Seife

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Bewertung7.5Sehenswert

Ridley lässt einblicken in die Psyche eines gezeichneten jungen Mannes, dessen Lebenslicht an all der Bosheit und dem Gräuel der Großstadt, vielleicht sogar an der Menschheit ansich, zu erlöschen droht. Wie auch in seinen vorangegangenen Werken ist es eine finstere Suche nach Liebe - um in diesem Fall - den Glanz des Lebens noch einmal wiederzufinden. Schein und Wirklichkeit geben sich ständig die Hand und lassen - jene die gewillt sind - die vielen Anspielungen (auch religiöser Natur) zu entdecken in das Herz der Geschichte vordringen und all ihre innewohnende tragische Schönheit erkennen.
Ridley's Filme sind allesamt alles andere als perfekt. Es sind menschliche Dramen eingepackt in den Mantel eines Horrorfilms, die sehr unkonventionell geartet sind und mit Sicherheit nicht jedermanns Zuspruch erhalten werden. Vielleicht ist gerade diese Unvollkommenheit der Grund warum sie mich zu faszinieren und auch zu berühren verstehen. Es sind nicht die Dinge, die nicht ein jeder wissen könnte, von denen hier erzählt wird. Doch wie oft findet man sie auch, diese Schönheit, und sei es nur das Leuchten der Sterne am Firmament.

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thorzten

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Bewertung2.0Ärgerlich

Selten einen so langweiligen Film gesehen.
Kein Gruseleffekt, keine Spannung. Würde den Film in die Kategorie Drama packen.
Es passiert einfach nichts Aufregendes. Einzig der Auftritt des Weapon-Mans brachte ein wenig Abwechslung und ließ den Film tatsächlich etwas mysteriös anmuten.
Wer in der Story nach einem tieferen Sinn oder gar Anspruch sucht, wird enttäuscht. Da kann man gleich einem verbrannten Toast mehr Tiefe zusprechen...

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BustaBuzz

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Bewertung3.0Schwach

ein misslungener versuch, charakterdrama und horrorthriller zu verschmelzen. So heißt der "Chaos-Teufel" beispielsweise Papa B, wodurch der okkulte part lächerlich wird.

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Dem M sein L

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde nicht dass dieser Film in die 18er Abteilung gehört...Hätte man die 2 absolut überflüssigen Metzel-Szenen weggelassen, wäre er gut unter Drama gelaufen.
Ich fand es schön wieder mal was irgendwie Anderes zu sehen...

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vuvuzela

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Bewertung1.5Ärgerlich

dieser Mytheryscheiß ist nicht mein Ding, für mich war es eine wirre Story um ein Außenseiter.

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Duffler1982

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Film, erinnert mich etwas an Donnie Darko
Gute Story, gute Besetzung und eine optische gelungene Umsetzung
die diesem Film eine besondere Atmosphäre gibt

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AmabaX

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Heartless ist ein aussergewöhnlicher und spannender Film. Jim Sturgess spielt wirklich richtig gut. Das einzige was zu bemängeln ist ist die Länge des Films.

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stetson79

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Bewertung9.5Herausragend

Super Film, tolle Musik! Die Kombination aus Außenseiterdrama, Okkulthorror und faustischem Dilemma geht dank eines genialen Jim Sturgess bestens auf!
Indiekino at its best!

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Sky2000

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Bewertung5.0Geht so

Sorry, der Film hat mich nicht für 5 Minuten unterhalten können, Abbruch nach 1 Stunde reine Langeweile. Die Geschichte plätschert so dahin ohne ein Hauch von Spannung, 5 Punkte vergebe ich weil das Thema nicht so schlecht ist.
Wobei es dann als Drama ausgezeichnet werden sollte.

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Deniu

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Bewertung3.0Schwach

Einen Punkt für die Graffities an den Wänden, zwei Punkte für den Weaponsman. In einem Film der sich so intensiv mit Fotografie beschäftigt wie dieser hier, sollte man ein besseres Design erwarten. Das Auftreten der Monster ist meinen Augen mehr als lächerlich. Natürlich obliegt dieses Kriterium dem individuellen Geschmack, nicht von der Hand zu weisen ist jedoch das alberne Make Up des Protagonisten. Der Film findet keinen wirklichen Höhepunkt, viel zu früh wird klar, dass die kleine Inderin (wieso eigentlich eine Inderin?) nur Einbildung ist, sodass die Auflösung am Ende lediglich den Intellekt des Zuschauers beleidigt. Die Art und Weise wie der Teufel Jamie hintergeht ist ebenfalls einfach nur Plump. Auch der wirklich gute Auftritt des Weaponsman kann den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen. Das die Begegnung Jamies mit dem Mädel aus "Brügge sehen... und sterben?" eingefädelt ist, war irgendwie auch zu offensichtlich. Sehr passend und stellvertretend für den Film war der sympathische Schwarze von Nebenan, welcher in seiner Rolle durchweg überflüssig wirkte.

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zmpfl

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Genau meine Meinung: plump. Habe mich auch sehr über die vielen positiven Meinungen gewundert.



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