Von Michael Mann gewohnt brillant und kalt in Szene gesetzt, ist dieses zum Meisterwerk verklärte Gangsterepos hauptsächlich mit sich selbst und den overacting-Attacken seiner beiden eitlen Hauptdarsteller Pacino/De Niro beschäftigt. Der ausschlaggebende Heist als Aufhänger ist nett vorbereitet, kann den darauffolgenden, und im Grunde seines Herzens sehr konventionellen Plot samt dessen zur Überlänge breitgetretene Erzählstruktur jedoch keineswegs vollständig legitimieren.
Ah, cool - schreibst du jetzt unter jeden Text so 'nen schönen Absatz? Ehrlich, ich weiß gar nicht, wie ich mit soviel Zuneigung umgehen soll, "Großer".
Unglaublich peinlich ist eher, dass sich mittlerweile jeder zweite Heini immer gleich persönlich angegriffen fühlt und meint sich auf lächerliche Art aufplustern zu müssen, nur weil man seinem Lieblingsfilm zu nahe tritt...
Lass mal gut sein, Dünnbier. Jetzt folgt sicher gleich wieder sein obligatorischer Verweis auf die Meinungsfreiheit, die er während seines angeblichen Journalistik-Studiums so zu schätzen gelernt hat. Das Schöne ist ja, solche Leute muss man gar nicht kommentieren, sie entlarven sich durch ihre alberne Dicke-Hose-Attitüde sowieso schon von selbst. Außerdem bist du sicher auch ein "Kleiner" ohne Ego, und hast dem Meister hier gar nichts zu erzählen :P
Richtig, überwältigt bin ich schon, allerdings weniger von einer unbeugsamen Meinung, es ist dann eher die offensichtliche Einfältigkeit, trotz Studiums (vielleicht in Bayreuth absolviert?), die hier mit alberner Großmäuligkeit kaschiert wird.
@Susjed
Wenn du mit anderen Geschmäckern nicht klar kommst meld dich mal bei moviepilot ab. Auch hier gibt es (wie auch im Rest der Welt) immer verschiedene Meinungen und das wird auch immer so bleiben. Du nimmst einen Menschen nicht ernst nur weil er einen Film nicht gutfindet. Es wird immer Menschen geben die du für unwissend hältst. Schon mal überlegt, dass andere vielleicht genauso über dich denken, vielleicht soger zurecht?
Ich bin schlau genug bemerkt zu haben, dass man sich alle Beiträge durchlesen kann.
Ahja es ist legitim eine Diskussion oben falsch zu interpretieren, wenn ich sie nicht komplett gelsen habe. Also wenn ich die Diskussion komplett gelesen habe, ist es nicht mehr legitim sie falsch zu interpretiern oder was? Ich bin ja wie jeder andere Mensch auch unfehlerhaft. Alles was ich lese muss ich auch richtig interpretieren, sonst ist das nicht legitim für dich. Man, du hältst Menschen wohl echt für vollkommen oder?
"nur damit beschäftigt, sich von einer overacting-Attacke seiner beiden eitlen Hauptdarsteller Pacino/De Niro zur nächsten zu hangeln." - Die deutsche Filmkritikkultur schafft sich ab, also doch! Ist es nicht eine dümmliche Ironie, dass jemand einem Film Eitelkeit vorwirft, dessen Rezensionen doch vor ebendessen nur so strotzen: Du versuchst mitnichten sachlich und auf richtigen, nachvollziehbaren Argumenten basierend über Filme zu schreiben, sondern setzt stets auf bloße oberflächliche Provokationen, um dich selbstherrlich zu profilieren.
Ich verstehe schon was du meinst, ich gehe aber trotzdem manchmal auf einzelne Filmszenen ein, ohne den gesamten Film gesehen zu haben. Und manchmal muss man einen Film nicht zu ende gucken um dessen Qualität zu erkennen.
"sich von einer overacting-Attacke seiner beiden eitlen Hauptdarsteller Pacino/De Niro" Ey, Hitmanski, sorry, aber das geht gar nicht! Zwei der wenigen, übriggebliebenen großen Schauspielerlegenden mit solch pauschalen Totschlagargumenten schlecht zu reden, ist wirklich eines öffentlichen Kritikers nicht würdig.
Du darfst gerne subjektiv Filme beurteilen wie es hier alle tun. Aber das schauspielerische Können von De Niro und Pacino abzuwerten, ist schlicht und einfach objektiv unduldbar.
Es ist ja nicht so, als ob wir nicht akzeptieren könnten, dass es verschiedene Meinungen zu einem Film gibt. Allerdings merkt man deutlich, dass Hitmanski sehr viel Spaß daran hat, Filme die ihm nicht gefallen mit Füßen zu treten und seine Meinung anschließend der Welt zu präsentieren. Würde ich sein Avatar nicht unter jedem zweitem Film sehen wäre mir das ja egal. Batzman schreibt in seinem Blog:"Warum ertönt ausgerechnet in Deutschland so häufig der Ruf eine Kritik solle „objektiv“ sein." Ist das den so schwer zu verstehen? Eine Kritik, die von einem öffentlichen Kritiker kommt, muss Objektiv sein! Ich erwarte von einem Kritiker, dass er mir sagt für was für ein Zielpublikum der Film bestimmt ist und ob er bei diesem ankommen wird, denn genau dann weiß ich ob er mir persönlich gefallen wird. Eure eigene Subjektive Meinung interessiert mich nicht. Als Community-Member könnt ihr die gerne unter einen Film schreiben, aber nicht als öffentlicher Kritiker. Wenn ich weiß, dass ihr gerne mal Meisterwerke zerreißt und schlecht bewertet und ständig anderer Meinung seid wie die Masse der Community. Was ist eure Kritik dann noch Wert? Nichts!
Es gibt keine 100%ige Objektivität. Das ist gar nicht nöglich.
Und na sicher hat er Spaß dran schlechte Filme zu zerreissen und das Ergebnis zu präsentieren. Haben wir alle, es gehört dazu und deshalb sind wir hier.
Ja, da muss ich ihrer Herrlichkeit mal Recht geben. Ich hatte es dir ja schon bei deinem Jurassic-Park-Kommentar nahe gebracht, dass du doch manchmal echt sehr unobjektiv urteilst. Ich glaube, worüber sich Susjed aufregt, ist, dass du auf der Kritiker-Seite schreibst, auf welcher du doch objektive Werturteile, die intersubjektiv nachvollziehbar sind, liefern solltest. Wie schon gesagt, du rationalisierst deine subjektive Kommentare, so dass sie dem Leser als objektive Werturteile erscheinen. Also überdenke doch mal deine Position hier. "Apoclaypse Now" und "Heat" mit 5 bzw. 5,5 Punkten zu bewerten, entbehrt jeder objektiven Basis. Du kannst sie natürlich Scheiße finden oder auch sagen, dass du sie noch nicht ganz verstehst. Susjed hat sicher mit seiner polemischen Äußerung Recht, dass die meisten deiner Gefolgsleute noch nie eine Uni von Innen gesehen haben, und deshalb dich so abfeiern. Aber ich sage dir, dass du mit solchen Arugmentationen in jedem Literaturseminar, wo ja mit ähnlichen Mitteln Analyse betrieben wird wie beim Film, vom Dozenten ausgebremst würdest. Deshalb benutze nicht ein Vokabular, welches für logische Analysen gedacht ist, und nicht für persönliche Meinungsmache.
Ich glaube, das muss dir einfach mal gesagt werden. Ich habe mir echt lange deine Kritiken durchgelesen, aber irgendwann kann man nicht mehr schweigem. Das ist ein bisschen so wie die Leute bei DSDS, die durchschnittlich oder gar nicht singen können, und von ihrem Bekanntenkreis dafür abgefeiert werden. Das böse Erwachen kommt immer dann, wenn sie ihr Können Profis präsentieren. Also mach weniger Show und investiere mehr Zeit in die Substanz.
P.S Wie ich sehe betreibst du lediglich einen Blog. Reicht das schon aus, um bei Moviepilot als Kritiker geführt zu werden?
Ich finds immer echt witzig, wie irgendwelche Leute anderen Leuten erzählen wollen, wie sie ihren Job zu machen haben.
Ich geh dann mal rüber in die Sparkasse und erkläre denen, wie man nen Bausparvertrag aufsetzt.
Wenn der Typ von der Sparkasse einen guten Job macht, dann ist das kein Problem, aber wenn man merkt, dass er seinen Job nicht richtig macht, sollte man schon was sagen. Außerdem ist Hitmanski kein hauptberuflicher Kritiker, sondern betreibt einen Blog und schreibt auf einer Seite, die eine sehr geringe Reichweite hat. Außerdem beherrsche ich diesen Job, weil ich Germanist bin, und somit weiß, wie eine Analyse auszusehen hat - Dramen- und Filmanalyse sind Bestandteil des Studiums. Du kannst auch keine wissenschaftliche Hausarbeit abgeben, und dort deine Meinung kundtun, sondern es muss logisch nachvollziehbar sein. Das ist nämlich die Aufgabe eines Filmkritikers, sein Urteil auf logisch nachvollziehbare Argumte aufzubauen. Natürlich kann man dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen und Ansichten kommen, aber bei Hitmanski ist keinerlei Logik erkennbar. Dann soll er auf der Kommentar-Seite schreiben und nicht auf der Kritiker-Seite.
@johnboy1979:
" dass die meisten deiner Gefolgsleute noch nie eine Uni von Innen gesehen haben, und deshalb dich so abfeiern." Aha .. also darf man nur Kritiken schreiben, wenn man eine Uni besucht hat?
Und argumentieren können wir dann auch nicht?
Uuuh alle Studenten sind intelligenter als alle anderen!!
Wenn dir die Kritiken nicht gefallen, dann ließ sie doch nicht!
Ach, du beherrscht den Job weil du Germanist bist? Soso. Seltsamerweise ist davon so gar nichts zu merken bei denen Kommentaren.
Das war ja mal ein Schuß in den Ofen.
Das habe ich nicht gesagt!!! Aber Hitmanski tut so als ob er wissenschaftliche Analysen durchführt, was er aber nicht tut! Er benutzt Begriffe der Wissenschaft, welche er aber für seine subjektive Ansichte instrumentalisiert bzw. glaube ich, dass er einige nicht mal richtig versteht.
Weil ich auch generell bekannt bin gegen Studenten zu wettern. Du musst einfach aufhören Blödsinn zu erzählen. Dann passieren dir solche Peinlichkeiten auch nicht.
Mir ist nichts peinlich. Ich habe nur kundgetan, was ich denke. Du bist doch selbst bekannt für deine provozierenden Kommentare. Lass die Anderen doch auch mal ran :)
Nur würde ich nie anderen Leuten erzählen wollen wie sie ihre Kritiken anzugehen haben und schon gar nicht würde ich so tun, als würde ich es besser können. An dem Punkt greift erwähnte Peinlichkeit, die du selber nicht zu bemerken scheinst. Was mich nicht wundert, aber nun gut. Ist eh nicht sonderlich wichtig.
Hab ich nie behauptet. Ich habe damit nur zum Ausdruck gebracht, dass ich beruflich was davon verstehe. Ich schreibe hier persönliche Kommentare zu den jeweiligen Filme, die keine Allgemeingültigkeit für sich beanspruchen.
Im Gegensatz zu Hitmanski, aber das habe ich ja schon ausgeführt.
Akzeptiere doch einfach meine Kritik oder widerlege sie!
Ach wie schön, dass ich mal wieder ignoriert wurde, aber okay .. ich hab sowieso keine Lust mehr drauf über diesen Schwachsinn zu diskutieren.
Für was Manche sich immer die Zeit nehmen. Ich studier jetzt Baumkunde und dann erzähl ich dem Baum wie er wachsen zu hat.
Bye Bye
@john: woher hätte ich wissen sollen, dass das mir galt? Hätte auch für duffy sein können.
@Susjed: Meine Güte bist du kleinkariert! Er hat immerhin auch alle anderen Kritiken gelesen, nur um sich darüber aufzuregen. Wenn einem die Eine oder die Nächste nicht zusagt, dann soll man doch einfach den Rest nicht mehr lesen.
Meine Fresse wie alle immer so intelligent tun ....
@ frenzy: Ich habe sicher nicht alle seine Kritiken gelesen, aber da er auf der Kritiker-Seite schreibt, sind mir manche seiner wahnwitzigen Bewertungen immer wieder aufgefallen. Das Schlimme waren die Begründungen mit ihrem (pseudo-)filmwissenschaftlichem Gestus und dieser Manierismus, also dieses übermäßige Nutzen von Filmkritikvokabular ohne tieferen Sinn. Nichts gegen eine gesunde Portion Eitelkeit, aber nicht in diesem Übermaße. Letztlich geht es doch darum, anderen Lesern Fime nahe zu bringen, und sich nicht selbst Einen auf seine eigenen Kritiken runterzuholen. Kritiken dürfen auch gerne mit hohem Anspruch geschrieben werden, aber dann muss das auch logisch bzw. sinnig sein!!!
Komm Duffy, geh wieder in deine Hundehütte. Du hast hier genug gekläfft. Dein wehrloses Herrchen ist bestimmt stolz auf dich. Bist ein braves Hündchen :)
Ach und das was ich dir zu deinem dummen Kommentar geschrieben habe, hast du ja auch nicht verstanden also halt mal du lieber die Klappe. Gehst du mir auf die Eier man!
Es kommt immer darauf an, wie man eine Diskussion führt. Wenn es dabei so zugeht wie hier, dass es dann einfach nur noch niveaulos wird, habe ich dafür kein Verständnis. Ich habe mich sehr wohl unter Kontrolle, außerdem weist du von meinem Motto doch gar nichts.
Und ich heiße nicht frAnzy, wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Diskussion beendet, ich hab keinen Bock mehr auf diesen Kindergarten.
@Susjed: Du bist echt eklig :)). Du schreibst völlige Scheiße, bekommst keine Likes dafür hast keinen Lieblingsfilm und pöbelst unter andere Kommentare. Du bist selber weder lesenswert noch intelektuell, hast keinen Anspruch gute Texte zu schreiben, führst einen miserablen Blog, bist völlig geltungssüchtig; "siehe ich habe studiert, siehe hier mein blog"
und wirfst aber Hitmanski soetwas vor. Mein lieber Junge, dass nenne ich peinlich, nicht wie jemand seine Kritken schreibt und ja ich fühle mich total schlau beim lesen von Hitmanskis Kommentaren und like diese um intelligent zu erscheinen. Fällt dir auf das Hitmanskis Kritken gemocht werden, deine wie es scheint aber nicht, und fällt dir auf das es immer 3-4 Spezailisten sind die unter Hits Kommentare posten? Liegt das jetzt an euch oder sind die anderen etwa viel zu doof zu verstehen wie scheiße Hitmanski schreibt. Lächerlich, aber wirklich süß. Das schlimme ist nur das so jemand erwachsen ist.
Also bloß weil jemand viele Befürworter hat, heißt das doch noch lange nicht, dass er gut ist. Soweit ich weiß, hatte Hitler viele Befürworter und seine Gegner sehr wenige. Verstehst du, worauf ich hinaus will? Du kannst nicht an der Zahl der Befürworter, den Wert eines Gegenstands bestimmen.
Es gibt auch ein schönes Märchen, bei dem der Kaiser nackt durchs Volk läuft. Keiner will es sehen, und so denkt der Kaiser, er trüge ein wundervolles Königskleid. Doch plötzlich ruft ein kleines Kind aus der Menge: Seht doch hin, der Kaiser ist ja ganz nackt!
Die Kritik an Hitmanski wurde doch klar formuliert. Du solltest deinen bewunderten Kritiker auch mal hinterfragen.
P.S. Übrigens wusste ich gar nicht, dass es bei Moviepilot um LIKES geht. (???)
Argumente sind angebracht, wenn der Gegenüber argumentiert. Was du nicht tust und hier bisher auch nicht getan hast. Und sollte man auf deinen Krempel mal eingegangen sein, haste es gekonnt überlesen. Von daher, wayne. Mit Elite-Intellektuellen(copyright: jemand anders) im 48. Semester braucht man eh nicht diskutieren. Es hat schon seine Gründe, warum die noch an der Uni sind.
Oder um es ganz einfach zu sagen: ich halte es für unnötig mit dir zu reden.
Oh, immerhin glaubst mir jetzt schonmal, dass ich Student: Ein Fortschritt! Übrigens bin ich im 8. Semester. Es gibt Leute, die machen mehr als eine Ausbildung heutzutage. Nur mal so zur Info :)
Übrigens wer über 4500 Filme mit 31 Jahren gesehen hat, der muss entweder ans Bett gefesselt sein oder keine Freunde bzw. Privatleben haben.
Dein Leben ist das Internet, schon klar: Ich will dir diese digitale Sandburg auch nicht kaputt machen, sonst brichst du noch in Tränen aus.
P.S. Jeder der die Diskussion nachliest, wird sehen, wer Argumente gebracht hat und wer nicht - das beweist sich sozusagen von selbst.
Japp. Ich bin ein bettlägeriger, jungfräulicher und freundesloser Internetjunkie (hab ich noch was vergessen?). Hatte 1982 bereits Internet und tue seit dem nichts anders. Respekt. Das Studium scheint sich langsam zu lohnen.
Und ich hoffe doch wirklich sehr, daß diese "Diskussion" fleissig gelesen wird.
Wie sagt man so schön: Hass ist ein Ausdruck von Liebe. Icg glaube du magst den Hitmanski und seine Kritken schon gerne. ;)
Und was du zu mir geschrieben hast war peinlich bis dümmlich. Du zeigst damit nur mehr deine Intoleranz, aber bitte geh nicht mehr auf mich ein, ich bin uninteressant und das Wort eines so jungen Typen wie ich es bin ist doof. Ich studiere erstmal und dann sprech ich dich nochmal an sorry. Ich bin dir nicht nicht gewachsen. :(
Wie du dich ausdrücken kannst wie du argumentierst...einfach fantastisch. Will mich jetzt echt mal entschuldigen. Du hast es drauf bitte setze durch das Manski der Status entnommen wird und du ihn bekommst. Das wäre sooooooo klasse. :)
Du bist cool. Jeder sollte deine Meinung teilen.
Du elitäres tüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüt.
Ja musste ich wegtüüten. Pfeife.
Ohne natürlich diesen erregenden Austausch von Verbalauswürfen unterbrechen zu wollen, ist der Vorwurf hinsichtlich abenteuerlicher Wertungen gerade von dir, werter Susjed, ganz objektiv falsch: Wir haben eine Berechnungsnähe, die zwischen 82-85% schwankt; recht viel höher geht es im verbuggten MP-Logarithmus überhaupt nicht - und sieht man einmal von den drei Mafia-Filmen ab, sind unsere Ü8-Wertungen nahezu identisch...
@Susjed: Natürlich nicht, ich verteufele ihn auch nicht.
Letztlich macht mir das Diskutieren hier Spass, sonst würde ich das ja nicht tun. Dazu ist das Forum ja da. Und was wäre das für ein Forum, wenn es nicht qualmt und kracht.
Die Diskussion und auch der intensive Streit sind "der Übungsplatz des Geistes."
Schön zu sehen, dass das Internet auch die Menschen miteinander verbindet, die im wirklichen Leben keine Chance zusammen hätten. Mal wieder ein bisschen intellektuelle Kacke hitmansk'scher Art und wir alle können Zeugen werden, wofür diese geniale Idee Internet da ist. Eine verbale "Ich bin viel toller als Du" Schlacht, die mit sicherheit sogar das ein oder andere Emo-Forum in den Schatten zu stellen vermag. Applaus an alle Beteiligten für ihre hoch niveauvollen Kommentare und einen besonderen Dank an Herrn Hitmanski für diese Befruchtung der Welt mit seinem rotzgörigen Auswurf , welchen er ja immer noch als sowas wie Kritik versucht darzustellen.
Das einzige was wirklich schade an der ganzen Sache ist, dass meine Worte wirklich keinen Funken Ironie enthalten.
Wohlstandsgesellschaft ich danke auch dir für das Produkt deiner Entwicklung.
Ein echtes Lesevergnügen diese "Diskussion". Habe mich mal wieder köstlich amüsiert. Unglaublich wie viel rechtschaffenes Aufbegehren so mancher hier für einen mittelmäßigen Streifen wie Mann's langatmiges De Niro/Pacino-Vehikel aufbringt. Mir solls freilich recht sein, so lange mein künftiges e-mail- Abonnement der Antwortkette mir weiterhin Zerstreuung und Belustigung bietet, bin ich glückselig.
Zeit das sich Doktor Proffesor König Kaiser Sam dazuschaltet. Eins vorweg, ja ich habe mir alles durchgelesen.
Ich versuche nun mal die wenigen Argumenten aus dem Rest zu filtern. Hauptkritikpunkt scheint ja zu sein das Hitmanski seine Wertung nicht ausreichend begründet und somit dem Status eines Kritikers angeblich nicht gerecht wird.
So nun die Frage, was ist ein Kritiker? Ich finde nicht dass ein Kritiker zur Objektivität verdammt ist. Eigentlich sollte es ja so sein dass man sich einen Kritiker sucht mit dessen Meinung oder Ansicht man konform geht und so seine Aussage an Relevanz gewinnt. Was bringt es mir wenn ein Nicht-Horror-Fan versucht einen Horrorfilm objektiv zu betrachten und zu beurteilen?
Mit dieser Sichtweise ist das Argument also absolut gültig, sich Hitmanskis Kritiken einfach nicht durchzulesen wenn man sie nicht mag (wobei ich glaube dass einige das extra machen um sich dann darüber aufregen zu können aber egal).
Aber gut, auf zum nächsten Punkt. Hitmanski wird vorgeworfen als Kritiker sogenannte Meisterwerke nicht entsprechend zu würdigen. Hier verhaspelt sich Johnboy1979. Denn ab wann wird denn ein Meisterwerk zu eben solchem? Eben dadurch das es viele Begeistert, Beeinflusst und nachhaltig wirkt. Hier könnte ich nun aber dein Hitler- Argument bringen. ;)
Letzer Kritikpunkt ist wohl Hitmanskis Vokabular. Da ihn (wahrscheinlich) keiner von uns im Real Life kennt weiß auch keiner wie er sich wirklich ausdrückt. Wenn er jetzt beim Kritikenverfassen extra Wörter nachschlägt um sie irgendwie unterzubringen ist das sicherlich lächerlich aber wisst ihr was? Ich glaube er würde sich auch so ausdrücken wenn man ganz normal mit ihm diskutiert. Wenn er sich in Wort ausdrückt dann ist es doch auch gerechtfertigt dass er das auch in Schrift macht. Aber wie gesagt, da ihn keiner kennt kann man das nun weder beweisen noch wiederlegen.
Zum Rest: Besonders an Johnboy1979 und Susjed: Gerade ihr als Akademiker und Menschen die das Innenleben einer Universität sehen durftet solltet auch die Bauernweisheit kennen: Wie man in den Wald hineinruft so schallt es hinaus.
Hättet ihr die Kritik mit eurer hochgelobten Objektivität hinterfragt (wie zum Beispiel: Warum denkst du dass DeNiro und Pacino eitel sind?) dann hättet ihr bestimmt auch eine vernünftige Antwort bekommen. Hättet ihr allgemein über Hitmanskis Schreibstil diskutieren wollen, hättet ihr ebenfalls besonnener schreiben können. Aber nein, gerade Susjed wurde schon gleich am Anfang ausfallend und beleidigend. Als er darauf eine Reaktion bekam blieb er dabei. Ob man das alles nun ernst oder ironisch meint ist dann auch nicht herauszulesen. Nicht umsonst gibt es die ganzen Smileys für den Webgebrauch. Und irgendwie traurig das ich als kleiner dummer Sam so etwas Leuten erklären muss die sich mit Sprache und Kritik und Analyse und der Innenwand der Uni auskennen, erklären muss.
Also das mit diesem Uni-Ding ist mir völlig wurscht. Ich wurde der Diskussion nur gefragt, warum ich mich als qualifiziert ansehe, über Hitmanski zu urteilen. Wenn ich KFZ-Elektriker wäre und jemand ein defektes Auto hat, dann würde ich doch auch sagen: Ich glaube ich kann was zu dem Schaden sagen, weil ich Ahnung davon habe.
Auf der anderen Seite sehe ich auch einfach, dass Leute wie "Tjeorrmy", "*frenzy_punk<3" und "der cineast" völlig kritikfrei gegenüber ihren Vorbildern sind. Die kommen dann mit sowas, wie: "Hey lass meinen Hitmanski in Ruhe, der ist voll cool." und dann etwas später zu duffy: "Und, habe ich das gut gemacht. Wir sind doch eine Familie, stimmts?" (Habe ich sinngemäß genau so mitbekommen abseits dieser Diskussion) Und da frage ich mich doch ganz ehrlich, warum sind die so kritiklos? Ganz einfach, weil sie Teil einer Gruppe sein wollen, welche sie beschützt und wärmt. Das ist Gruppenverhalten, welches dem selbstständigen Denken entgensteht - wo wir wieder bei der Chance zu einem Hitler-Vergleich wären ;)
Heat ist auch nicht der erste Film, den Hitmanski aus Selbstgefälligkeit, in die Eier tritt. Einfach mal seine Bewertungen überfliegen, und dann kann man sehen, dass das, was hier als Einzelfall erscheint, System hat. Ich für meinen Teil, glaube, dass dieses System auf Proflilierungssucht zurückzuführen ist, und das hat meiner Meinung nach nichts mit einer ANGMESSENEN(!!!) Kritik zu tun.
P.S. Übrigens meinte ja Duffy auch, dass ich nur Mist schreibe, und deshalb hier rummeckere, also weil ich es nicht kann. Es wundert mich dann doch sehr, dass er 2 meiner Kommentare mit Likes versehen hat. @Duffy: Lösch das mal lieber schnell, sonst widersprichst du dir selbst ;)
Übrigens: Wenn es hier bei Moviepilot nur noch darum geht, wer wieviele LIKES hat, dann läuft da irgendetwas falsch (Wurde ja mehrmals, auch von Hitmanski selbst, als Argument für die Richtigkeit der eigenen Position geltend gemacht). Ich habe hier manchmal den Eindruck, dass dem so ist: Denn ein LIKE zeigt dir, dass du da bist, das Andere dich wahrnehmen. Das LIKE rechtfertigt den Moviepilot-User.
Schön das Du meinen Namen erwähnst Herr Walton, aber was hat Das mit Deinem eigentlichen Problem zu tun? Und was noch viel wichtiger ist, auf was möchtest Du den heraus? Nur weil duffy Dir den Rücken zudreht, was auch verständlich ist, musst Du Dir nicht weitere User suchen, denen Du unanständig ins Gesicht pisst.
Duffy geht mir am Arsch vorbei. Ich diskutiere nicht nur mit ihm, sondern mit jedem, der sich angesprochen fühlt.
Wie egal es Duffy ist, sieht man ja daran, dass er jedesmal wieder irgendetwas Sinnloses dazupostet. Ich glaube, er erträgt es nicht, dass jemand Anders das letzte Wort haben könnte.
Außerdem sehe ich an seinen Uraltsprüchen, dass er sein intellektuelles Leistungsvermögen schon Morgens aufbraucht, nachdem er sich vom Bett aufs Sofa rübergerollt hat :)
Was dich angeht Tjeorrmy: Das du meine Kritik als "ins Gesicht pissen" verstehst, verwundert mich doch, das schafft doch etwas mehr Nähe zwischen uns als ich beabsichtigt habe. Deshalb kann ich dir hier offiziell verkündigen, dass ich dir niemals ins Gesicht pissen würde. Wenn du sowas wünschst, musst du andere Foren aufsuchen. Kleiner Tipp: Einfach mal googeln :)
Ähm..."Wie egal es Duffy ist, sieht man ja daran, dass er jedesmal wieder irgendetwas Sinnloses dazupostet. Ich glaube, er erträgt es nicht, dass jemand Anders das letzte Wort haben könnte." In meinem E-Mail Abo kam dieser Satz von Benner vor. Anschließend wurde er gelöscht und in Johnboys Antwort eingewebt. Irgendwas ist da nicht koscher. Scheinbar ein- und dieselbe Person?
Nochmal zur Verdeutlichung. Dies ist der Inhalt meiner Mail gewesen:
"Hi ihre-herrlichkeit,
Benner hat dir auf deinen Kommentar zu "Heat" Folgendes geantwortet:
Wie egal es Duffy ist, sieht man ja daran, dass er jedesmal wieder irgendetwas Sinnloses dazupostet. Ich glaube, er erträgt es nicht, dass jemand Anders das letzte Wort haben könnte.
Klicke hier um zu antworten: http://www.moviepilot.de/movies/heat-3--3/comments#answer_187250"
ANSCHLIESSEND kam die Mail mit der kompletten Antwort von Johnboy. Merkt ihr was?
@ihre-herrlichkeit:
Er wollte mit """ zitieren, das geht immer schief bei MP. Widerlicher Bug. Und was die herzlichen Beleidigungen seitens Presslufthammer Bernhard angeht, da habe ich schon Besseres gehört.
Nein, sorry! Meine Antwort scheint nicht im Ganzen übernommen worden zu sein, keine Ahnung wieso. Ich hatte noch dazu geschrieben, dass es eher weniger Sinn macht sowas zu schreiben und gleichzeitig selber Sinnloses zu schreiben. Das bezog sich auf auf die "ins Gesicht pissen" Geschichte im letzten Absatz des Kommentares.
Ohne mein kaputtes Knie kann ich mich leider nur in tiefster Demut verneigen und (entgegen meiner Natur) dem Drang gerade so widerstehen mir den Ring zu mopsen. xD
Es dürften mehr als 50% meiner Freizeit sein. Habe ich doch extra meine Heat Wertung von 10/10 auf 0/10 runtergekurbelt. Das mache ich übrigens gerade mit allen Filmen, die er bewertet hat. Damit wir uns ganz ganz nahe sind. :)
Fühlst dich bei deinen pseudocoolen Sprüchen warhscheinlich ähnlich groß wie dein Vorbild ;) Nur beweist dieser etwas mehr Klasse in Punkto Zurückhaltung. Ehrlich du bist nicht cool und schon gar nicht lustig ;)
Weil du Affe zum Nasenbär sagte: Wo ist den deine Nase? Und der Nasenbär entgegnete: Wo ist den dein Rüssel? Da sagten sich beide: Was der andere hat will ich auch haben. <3
Nachruf: Die Diskussion ist tot. Sie hat sich endgültig in den Locus verabschiedet, weil manchen Leutem nur noch dämliche Sprüche einfallen. Nach meinem letzten Einwurf, der versucht hat rational zu argumentieren, kam Folgendes:
1. Duffy stellte fest, dass er Scheiße in der Tasche hat.
2. Duffy stellte seinen Wortwitz unter Beweis: "drölf" (Höh- Höh- Höh)
3. Duffy outete sich bezüglich seiner Vorliebe für Dominas: "Dort lasse ich mich nur von Frauen hinbeordern, vorzugsweise mit strenger Frisur und Brille. :>"
4. Tjeorrmy interpretierte meinen Kommentar als "ins Gesicht pissen"
5. Duffy bekannte, dass er Kleptomane ist.
So, dass waren die besten argumente Derer, die Anderen vorwerfen nicht zu argumentieren. Ich glaube, wenn sie wirklich auf das eingehen würden, was kritisch angemerkt wurde, dann würde dass Alles in Frage stellen, worauf sie ihre kleine Traumwelt aufgebaut haben.
Ja, ich weiß, die Matrix ist bequem und sicher, aber letztlich ist es doch nur eine Illusion von wahrer Freundschaft, Aktivität usw..
P.S. Und jetzt Bitte keine platten Kommentare, sondern nur noch Ernstzunehmendes. Besonders keine Nasenbär-Sprüche mehr!
Ich frage mich, wie viele Dutzend Antworten noch nötig sind, damit Hitmanski endlich merkt, dass er mit dem Erhalten seines Kritikerstatus(es? kA wie's richtig heißt, habe im Deutsch-LK selten aufgepasst...) seine Seele an alle Filmtrolle dieser Welt verkauft hat, welchen er nun als Zielscheibe ihrer Hassausbrüche dient und sich nur damit erlösen kann, indem er endlich anfängt, absolut objektive Kritiken zu schreiben, wie es sich für seine arme Spezies nun mal gehört. Bevor er das nicht schafft, wird er in der Hölle der fehlenden absolut objektiven Meinung schmoren - wobei ich zum Argwohn einiger noch einmal darauf verweise möchte, dass er in dieser Hinsicht ein ganz glücklicher Masochist ist, zumindestens zu sein scheint. "Angels to some, demons to others", btw. Und Dominas sind knorke.
Mein lieber Susjed, anscheinend ist meine eigentliche Aussage zu dir nicht durchgedrungen, diese hatte mitnichten nur etwas mit Objektivität (übrigens ein furchtbares Wort und in Diskussionen generell unbrauchbar) zu tun. ;)
Und wie gesagt, du hast Hitmanski bereits mehr gegönnt, als du ursprünglich gewollt hast, ob du jetzt aufhörst oder nicht, ist recht irrelevant.
Den Zusammenhang zwischen "Zeitgeist" und meiner Ironie verstehe ich leider nach wie vor nicht, aber Menschen haben gerne seltsame Assoziationen.
Mit der Hölle warst du sogar auf dem richtigen Weg, aber anscheinend verfügst du nicht über die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, was eine Diskussion mit dir ohnehin recht langweilig werden ließe.
@ johnboy1979: Nicht das passende Che-Guevara-T-Shirt vergessen! ;)
@BigDi: T-Shirt ist nicht drinn. Jeder Trottel trägt so ein Shirt, weshalb ich auf diesen pseudolinken Kram nicht zurückgreife. Das ist kein Zeichen für Revolution mehr, sondern für Konformität, welches sich für revolutionär hält.
Meine Moviepilot-Revolution aber ist eine heilige Sache, welche ich mit solch einem Quark nicht beschmutzen werde.
Hier wird verbal scharf geschossen ohne Rücksicht auf Verluste!
"Ich bin Jack`s entflammtes Gefühl der Ablehnung!" :)
Ja, normalerweise nimmt es aber nur den Abschnitt in den Anführungszeichen und lässt den Rest weg - ist dir doch beim vorletzten Post auch zweimal passiert, zumindestens las ich das aus dem Posteingang raus...
Ach ja, das war bei mir auch zuerst. Ich habe dann alles etwas näher zusammengerückt (also ein paar Absätze weggenommen), und dann gings. Musst du mal ausprobieren.
Ist, wie Duffy oben sagte, ein dummer Bug hier auf mp. Passiert aber anscheinend nur in dem Fall, wenn du mit Anführungszeichen beginnst. Dann wird nur der darin enthaltene Text genommen und der Rest fällt weg.
Wahnsinn, nun habe ich mir diesen ganzen Schmarn hier durchgelesen und fühle mich nun qualifiziert, auch meine Meinung anzufügen:
1. Wenn Hitmanski Kritikpunkte sucht, wird er sie finden, schön, aber nicht immer nachvollziehbar verpacken und posten.
2. So langsam müsste man wissen, wie Hitmanski tickt, und es einfach lassen, die Kritiken zu lesen, sofern diese nicht gefallen.
3. Wer dennoch immer wieder dumm, polemisch und unproduktiv (trotz vermeintlicher Bildung, ich verstehs nicht) unter zig Kommentare von ihm schreibt hat mein Mitgefühl, aber nicht mein Verständnis.
4. Wer sich wirklich beschweren will (Stichwort: Kritikerstatus, Objektivität etc) sollte sich an MP wenden - man kann doch Hitmanski keinen Vorwurf machen, dass er die gegebenen Möglichkeiten ausnutzt. Da ist dann schon das System schuld.
Ich habe "Heat" noch nicht gesehen und habe das so schnell auch nicht vor, aber das hier... war besser, als alle Filme in den letzten beiden Monaten zusammen.
Allein dafür ein Dank an Hitmanski. :)
So. Jetzt wird weiter rumgenerdet...
Schon bitter, wenn man sich aufregt, dass eine Kritik nicht gut begründet ist und dann (anstatt freundlich nachzufragen) direkt beleidigend wird und den Kritiker, der, wie alle Anderen hier auch, ein absolutes Recht auf eine subjektive Meinung hat, mit Hitler vergleicht. Unterste Schublade.
An dieser Stelle würde ich gerne auf die Kritik zu Inception von Mr Vincent Vega verweisen, welcher sich ebenfalls dazu erdreistet ein Meisterwerk der Filmgeschichte mit lächerlichen 3.0 Punkten zu bewerten und dabei auch noch den Intellekt des Films in Frage stellt.
Wäre es denn besser, wenn Hitmanski Kritiken à la "Der Film findet sich selbst voll cool - so wie ich mich - und die zwei typen tun zu viel schauspielern, nähmlich so stark, dass es voll blöd ist" verfassen würde? Ich denke nicht und ganz ehrlich: Ohne "Heat" je gesehen zu haben, Al Pacino fand ich schon in "Scarface" nur schwer erträglich.
1. Mr. Vega hat seine Kritik, so verfasst, dass sein subjektiver Standpunkt deutlich wird, obwohl ich meine, dass man seine Vorwürfe objektiv beweisen kann, denn Inception weist doch einige Mängel auf, aber das ist eine andere Diskussion und nicht mit Heat vergleichbar.
2. Zudem ging die Diskussion hier über den Einzefall "Heat" hinaus. Vielmehr ging es darum, dass Hitmanski häufig subjektive Ansichten so rationalisiert, dass sie wie objektive und logisch nachvollziehbare Urteile wirken.
-> Letzlich kann man Hitmanski in mehreren Fällen (nicht generell) den gleichen Vorwurf machen, welchen Mr. Vega "Inception" macht:
@johnboy1979: Ach und deine Ansichten sind nicht subjektiv? Objektiv betrachtet ist das ein Filmforum, wo jeder seine eigenen Kritiken schreiben kann und das du dich da so drüber aufregst, widerspricht sich ja schon an sich. Und wofür ist Kino denn, wenn nicht für's Ego? Laber einfach nit so viel...
True Story:
Jeder Bleppo hält sich in Zeiten von Facebook, Moviepilot und Co. für berufen, seinen unsagbar geistigen Dünpfiff in Goldfolie zu verpacken, um ihn dann einem geneigtem Publikum als Meilenstein in der Geschichte der Pralinen-Produktion zu verkaufen.
Alles Copy-Paste-Gekritzel. Jeder, der sich mit Filmkritiken auskennt, erkennt das. Hitmanski hat keinen eigenen Stil, sondern er kopiert die, die er bewundert in weiten Teilen. Seine ganze Schreiberei trieft vor diesen Bezügen.
Warum ich hier rummotze? Ganz einfach: Ich will, dass die anderen anfangen zu zweifeln, um dann die Distanz zu erhalten, welche nötig ist, um Kritiken kritisch zu betrachten.
Das, was Hitmanski, hier liefert, habe ich schon tausendmal besser bei Rüdiger Suchsland, Georg Seßlen und Co. gelesen.
Forderungen:
1. Nicht jeder, der einen Blog führt, sollte einen Kritikerstatus auf Moviepilot erhalten.
Ansonsten hat das zur Folge, dass mit dem Begriff "Kritiker" das Gleiche passiert wie mit dem "Freundesbegriff" auf Facebook.
2. Es muss viel öfter Leute geben, die Usern wie Duffy, mal Kontra geben. Die führen sich auf als sei Moviepilot ihr Revier, welches sie verteidigen müssen.
Deshalb: Pinkelt so oft wie er könnt in ihr imaginäres Revier ;)
Du bist nicht in der Lage mich emotional zu erregen. Dafür bist du halt zu unwichtig oder um es anders zu sagen: nicht existent.
Habe ich eigentlich schon wieder irgendwo Scheiße kleben oder bist du einfach nur einsam und suchst deshalb meine Nähe? Hm?
@johnboy1979: So langsam schießt du dich doch selbst ins Aus! Anfangs habe ich deine Argumente zwar nicht geteilt, konnte sie aber noch irgendwo nachvollziehen.
Du erweckst allerdings immer mehr den Einschein als wenn du deine polemischen Äußerungen nur um ihrer Selbstwillen bringst was dann freilich keine Polemik ist sondern schon ins Alberne driftet.
Was genau ist dein Problem zwischen deinen Pseudo- Revolte- Umschreibungen? Bei mp ist es so dass Kommentare (und Kritiken sind in meinen Augen nichts weiter als schön formulierte Meinungen) in zwei Kategorien unterteilt werden. Die einen stehen oben, die anderen unten. Du kannst Hit ja nun aber unmöglich den Vorwurf machen dass er einfach nur das bestehende Angebot nutzt. Denn, und jetzt halt dich fest, Hit selber hat nie von sich behauptet Kritiken mit übergeordneter Relevanz zu schreiben wie es seine Kritiker ihm wiederum vorwerfen weil sie sich, warum auch immer, sofort beleidigt fühlen von seinem Geschreibsel.
An sich ist er doch nur irgendein Typ der Spaßeshalber einen Block hat und Kritiken/ Kommentare/ Meinung/ wie auch immer du das nennen willst schreibt. Also noch mal meine Frage: WO ist das Problem? Wenn du ein Problem mit der mp- Einteilung hast dann musst du dich mit der Redaktion unterhalten aber hier nicht rumkläffen wie ein Köter der sich den Schwanz eingeklemmt hat.
Letztenendes gibst du dem ganzen durch dein Rumgeheule ja auch erst eine Relevanz. Würden User wie Hitmanski, Vincent Vega oder auch Duffy nicht ständig so polarisierend wirken, sie würden anders (und vor allem weniger) wahrgenommen.
Zitat: Jeder Bleppo hält sich in Zeiten von Facebook, Moviepilot und Co. für berufen, seinen unsagbar geistigen Dünpfiff in Goldfolie zu verpacken, um ihn dann einem geneigtem Publikum als Meilenstein in der Geschichte der Pralinen-Produktion zu verkaufen.--- Ähm, ist nicht genau dass der Sinn dieser Seite bzw. sich bei dieser anzumelden? Und ist es denn nicht genau das gleiche was du hier machst?
Noch mal kurz zu deinen Punkten:
1. Zu den Kritiken. Ich finde dass, wenn überhaupt, das Wort ''Kritik'' durch Leute wie Hitmanski aufgewertet wird, denn er steht zu seiner EIGENEN Meinung und ist mir daher lieber als versnobte, in schöne Worte umhüllte, selbstverliebte echte ''Kritik''. Wozu gibt es überhaupt Kritik und wer entscheidet darüber was gut ist und was schlecht? Nach welchen Punkten werden Kritiken erstellt? Es können ja wohl schlecht für den Blockbuster die selben Kriterien gehen wie für den Heimatfilm? Und GENAU diesen Punkt raffen die meisten nicht sondern ergeben sich lieber in ihrem geistigen Müll.
Und daher lese ich lieber Hits Kritiken denn da kenne ich zumindenst seinen Standpunkt und kann (du wirst es nicht für möglich halten aber an manchen Tagen kann ich fast selbstständig denken) die Informationen herausfiltern die ich haben will. Und es gibt da noch eine ganze Menge anderer die so denken und damit ist doch alles schön. Was willst du also? Haust du auf die Scheiße um Fliegen zu verscheuchen oder einfach nur um die Scheiße spritzen zu sehen?
2. Kurz zu Duffy: Kleffende Hunde beißen nicht. Aber was erwartest du denn wenn du ihn ständig ärgerst? Da bellt er halt zurück, ist doch normal. Und wieso verhält er sich als würde ihm mp gehören? Er greift eigentlich keine User ungefragt an, klar, er kommentiert sämtliche News (und das finde ich witzig) allerdings geht es da um FILME. Trotzdem denken alle paar Wochen ein paar Pappnasen ihn nun deswegen beleidigen zu müssen. Und sich dann darüber beschweren dass er dann stinkig wird. Strange People.
So ziemlich alle, die schreiben, orientieren sich an ihren Vorbildern, in der Filmkritik und sonstwo. Ich wüsste nicht, was daran verwerflich sein sollte, sofern es denn nicht Plagiat ist.
Bezüglich Forderung 1: Der Filmsüchtige hat es bereits angedeutet, beschwer dich bei MP selbst, nicht bei Hitmanski. Außerdem zwingt hier keiner jemanden zum Lesen von Hitmanskis Kritiken und Kommentaren.
Bezüglich Forderung 2: Hat dir duffy in deiner Vergangenheit etwas Schlimmes angetan oder wo liegt das Problem? oO Ansonsten: Einfach ignorieren, wenn dich etwas stört, du führst dich selbst teilweise auf, als wäre MP dein Revier, auf dem du über andere User bestimmen könntest...
@SamRamJam: Ein paar Meter weiter oben hat Filmsüchtiger bereits geschrieben, dass man sich eher bei MP beschweren soll und ich habe deinen Kommentar erst nach dem Absenden von meinem gelesen. :D
Ich kann eure Argumente nachvollziehen bzw. eure Kritik an meiner Kritik. Ich denke einfach, dass Gegenwind für Duffy und Co, gar nich mal so schlecht ist. Ihr schreibte doch selbst, dass Hitmasnki und Duffy durch ihre Kommentare bzw. Kritiken erst auffallen.
Zitat: Würden User wie Hitmanski, Vincent Vega oder auch Duffy nicht ständig so polarisierend wirken, sie würden anders (und vor allem weniger) wahrgenommen.
Das liegt ganz einfach daran, dass sie auffallen wollen. Das ist für mich auch kein Problem, nur müssen sie dann damit leben, dass es Leute gibt, die dann auch provokant zurückdiskutieren, denn ich meine, dass sie dies alles nur aus einem Grund tun: Aufmerksamkeit um jeden Preis.
Außerdem ist Duffy hier kein Heiliger oder so: Ich habe schon oft gesehen, wie er Kommentare von Leuten verarscht hat. Das ist kein Problem, wenn diese gleichstark sind, aber sich z.Bsp. über Leute lustig zu machen, die in schlechter Rechtschreibung Filmkommentare schreiben, ist für mich abartig. "Wer den Wind sät, erntet den Sturm." Damit muss er leben.
P.S.
@Duffy: Es ist schön zu lesen, wie du völlig ruhig dargelegt hast, dass ich dich nicht emotional erregen kann ;)
Zitat Duffy:
"Du bist nicht in der Lage mich emotional zu erregen. Dafür bist du halt zu unwichtig oder um es anders zu sagen: nicht existent.
Habe ich eigentlich schon wieder irgendwo Scheiße kleben oder bist du einfach nur einsam und suchst deshalb meine Nähe? Hm?"
Ein noch wesentlich herrlicherer Widerspruch ist es allerdings, gefühlt 200 Postings für sich zu veranschlagen, um darin Leuten willkürlich die Suche nach Aufmerksamkeit vorzuwerfen. *Platz, um sich einen infantilen Smiley dazuzudenken*
Wenn ich es so recht überlege, war mein Hauptziel, dass Duffy einfach mal seine Klappe hält in einem Thread. Ich glaube das habe ich erreicht, obwohl ich Angst habe, dass er sein Versprechen zum wiederholten Male brechen wird - er ist nämlich einer von der emotionalen Sorte ;)
Was dich, Hitmanski, angeht: Mein Standpunkt habe ich zum Ausdruck gebracht. Die Zeit wird zeigen, ob sich noch mehr Leute finden, die diesen teilen, damit hier nicht nur 3 Leute gegen deine gesamte Fan-Fraktion ankämpfen müssen.
BigDi: "Hier, mein 'Inhaltsloses Posing, reine Hülle, Motzen fürs Ego. Bäh.' in der "Heat"-Balgerei ("Diskussion" kann man das nicht nennen) war nicht gegen dich gerichtet, das hast du aber verstanden, oder? War, glaube ich, etwas missverständlich..."
Duffy: "Ich habe kurz überlegt, aber selbst wenn es so gewesen wäre, ganz Unrecht hättest du sicher auch nicht gehabt. So ist es mir allerdings lieber. :D"
Nein, wir sind haben uns auf ein friedliches Nebeneinander unserer beider Texte als Wallfahrtsort für den Heiligen Krieg geeinigt, und bedürfen solch einer Werbung überhaupt nicht mehr. :)
Treffen sich 2 Lockführer. Sagt der eine: Du mir das letztens was passiert, ich habe ne Vollbremsung hingelegt. Sagt der andere: Ohgoddogoddogott, wieso das denn du? Da lag ne nackte Frau auf den Schienen, und ich habe dann erstmal ordentlich mit der geschlafen.
WAS? Ohgodogodogodddogott, du bist mir auch ein Klapskali, hat sie dir den wenigstens auch ein geblasen?
Nee du, den Kopf hab ich nicht mehr gefunden.
Als ich 12 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.
Als ich 14 wurde, fand ich endlich eine, aber sie war mir nicht
leidenschaftlich genug - also wollte ich unbedingt eine
leidenschaftliche.
Als ich 18 war, ging ich mit einer leidenschaftlichen Frau aus,
aber sie war sehr sensibel. Für sie war immer gleich alles
furchtbar. Sie war die Koenigin der Dramatik, weinte immer und
drohte sogar, sich umzubringen.
Ich erkannte, dass ich doch lieber eine selbstsichere Freundin
haben wollte.
Als ich 20 wurde, begegnete ich einer selbstsicheren Frau, aber
sie war langweilig. Sie war absolut berechenbar und nichts konnte
sie antörnen.
Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss, eine
auf regende Freundin zu suchen.
Mit 22 traf ich eine aufregende Frau, konnte aber mit ihrem
Rhythmus nicht Schritt halten. Sie wechselte staendig ihre
Int eressen, war impulsiv und stritt mit jedem. Anfangs war ich
dar über amüsiert, aber ich erkannte bald, dass unsere Verbindung
kei ne Zukunft haben konnte. Ich suchte daher ab diesem Zeitpunkt
nach einer zielstrebigen Frau.
Mit 23 Jahren traf ich sie: intelligent, zielstrebig und
bodenständig. Sie war eine Kollegin von mir, meine
Ste llvertreterin. Sie war so zielstrebig, dass sie meinen Chef
bumste und meine Stelle bekam.
Jetzt, 24 Jahre alt und vernuenftig, suche ich eine Frau mit
großen Titten.
Nachtrag:
Der Sturm ist zwar vorüber, aber ich habe bei Hangover etwas gefunden, was ganz interessant ist bezüglich der gebrachten Argumente hier:
Hitmanski @ susjed: Läuft (angesichts der Menge an Leuten, die nach deiner Meinung alle keinen Plan von Filmen haben, kann ich damit gut leben)!
Hitmanski @ Hangover-Kritik: Es geht doch garnicht um die Wertung des einzelnen Rezipienten, es geht um die Entlarvung der Hirnrissigkeit eines Arguments a la "Den finden aber alle toll, deswegen ist er auch toll".
Jetzt meld ich mich auch mal kurz ;)
Kann Hitmanskis Kritikpunkte gut verstehen. Nur in punkto Overacting widerspreche ich deutlich, für mich spielen beide hervorragend. Aber trotzdem klasse geschrieben der Kommentar :P
Für mich ein glatter 10er der Film. Over und aus...
[...]In der ersten Hälfte des Films reißt Mann mehr als ein halbes Dutzend Handlungsstränge an, führt eine Vielzahl von handelnden und gewichtigen Charakteren ein und vollbringt das Kunststück, sich nicht in dieser Weitschweifigkeit heillos zu verlieren, sondern jeden Schnipsel, jede noch so scheinbar unbedeutende Momentaufnahme zur absoluten Ultimativität zusammenzuführen. Wirklich alles passt und sitzt bei „Heat“ an der richtigen Stelle. Dabei macht der Film die anwachsende Schwere, die er auf die Schultern der Protagonisten lädt ebenso ständig spürbar, wie die ungeheure Größe, die schiere Urgewalt, zu der er selbst im Verlauf der Story anwächst. Der Mechanismus, wie deren Einzelteile ineinandergreifen, ist von Mann perfekt konzipiert, trotz der Komplexität des Aufbaus verliert man nie die Übersicht über das Geschehen, jeder Randfigur gibt der Regisseur genügend Prägung mit, um ihren Handlungsstrang auch nach längerer Abstinenz sofort wieder aufgreifen zu können…
[...]In der ersten Hälfte des Films reißt Mann mehr als ein halbes Dutzend Handlungsstränge an, führt eine Vielzahl von handelnden und gewichtigen Charakteren ein und vollbringt das Kunststück, sich nicht in dieser Weitschweifigkeit heillos zu verlieren, sondern jeden Schnipsel, jede noch so scheinbar unbedeutende Momentaufnahme zur absoluten Ultimativität zusammenzuführen. Wirklich alles passt und sitzt bei „Heat“ an der richtigen Stelle. Dabei macht der Film die anwachsende Schwere, die er auf die Schultern der Protagonisten lädt ebenso ständig spürbar, wie die ungeheure Größe, die schiere Urgewalt, zu der er selbst im Verlauf der Story anwächst. Der Mechanismus, wie deren Einzelteile ineinandergreifen, ist von Mann perfekt konzipiert, trotz der Komplexität des Aufbaus verliert man nie die Übersicht über das Geschehen, jeder Randfigur gibt der Regisseur genügend Prägung mit, um ihren Handlungsstrang auch nach längerer Abstinenz sofort wieder aufgreifen zu können. Denn „Heat“ verlässt sich keinesfalls allein auf das Duell des Cops und des Gangsters, er verlässt sich nicht allein auf Pacino und De Niro, sondern stellt die beiden in eine vielschichtige Umwelt, deren Reichtum erst dafür sorgt, dass die Konfrontation der Edelmimen eine solche mitreißende Kraft entwickelt.[...]Nicht weniger als ein Meilenstein im Genre des Crime Dramas, nicht weniger als ein Meisterwerk des Kinos, nicht weniger als einer der besten Filme aller Zeiten ist Michael Manns „Heat“. Stil und Schauspiel sind nahezu unübertrefflich, die Story ist überragend konstruiert und insgesamt ist dieser Saga des Verbrechens, diesem Epos der Melancholie, dieser Oper des Maschinengewehres nicht die kleinste Schwäche nachzusagen. Nicht unerwähnt darf Elliot Goldenthals erhabener Score bleiben, der besonders den nervenzerreißend-spannenden Showdown in Zusammenhang mit dem Moby-Song "God Moving over the Face of the Waters" und der letzten Geste zwischen McCauley und Hanna auf eine beispiellose emotionale Höhe treibt. Schlussendlich ist „Heat“ einer jener ganz seltenen Filme, denen man mit Worten nicht annähernd gerecht werden kann und deren volles Ausmaß sich nur in einem selbst entfaltet, wenn man ihn genossen hat.[...]
Sehr schön geschrieben. Ich stimme dir auch zu, trotz zwei leisen Kritikpunkten meinerseits am Drehbuch (die Beziehung zwischen Eady und Neil, was du aber ansprichst, und Dennis Haysberts Charakter, dessen Motivation zwar gut ausgeleuchtet wird, der aber eigetlich nur wie durch Zufall zur selben Zeit am selben Ort sein muss, damit die Gang einen Bekannten aus dem Knast als Fahrer hat).
Beides lässt sich vernachlässigen, aber eine Frage hätte ich doch noch:
Warum tötet Waingro die Prostituierte? So wie ich es gesehen habe, dient der Mord erzählerisch nur dazu, um Waingro, wie du sagst, "hassenswert" zu machen, was aber in meinen Augen nicht nötig gewesen wäre.
Denn: Die letztliche Konfrontation wird zwischen Waingro und Neil ausgetragen - das wird einem schon früh klar. Rollentypisch heisst das: Gangster gegen Gangster. Dass die Sympathie des Zuschauers dabei auf einen Charakter gelenkt werden soll, ist für mich verständlich. Der Zuschauer soll mit Neil mitfiebern - dem Gangster und Mörder, der im Hotel kurz vor einem weiteren Mord ist. Da wird mit dem Zuschauer gespielt: beides sind Mörder, auf wessen Seite stehst du?
Völlig in Ordnung. (Erinnert mich jetzt auch ein wenig an "A History Of Violence". Gefällt dem Zuschauer mit der Zeit die Gewalt, weil sie vom Protagonisten ausgeführt wird? Findet er es toll, wenn sich Mortensens Charakter durchkämpft, obwohl er nicht besser ist als die Leute, die er umbringt?)
Nur: Dass die Sympathien des Publikums klar an Neil gehen werden, wäre auch ohne Prostituiertenmord klar gewesen. Das muss ich nicht weiter erläutern.
Stattdessen tötet Waingro die Prostituierte - völlig unerwartet. "Naja, Waingro ist halt ein Psychopath, der macht so was." Dürftig.
Und dann wird die Szene der leidenden Mutter gezeigt. Und als Zuschauer, ja, da hasst man Waingro natürlich.
Aber was ist zum Beispiel mit den Polizisten, die Neil beim Banküberfall erschossen hat? Mit ihren Verwandten? Nichts wird gezeigt.
So wie ich den Film gesehen habe, wird mit Waingros Mord der Zuschauer auf plumpe Weise manipuliert. Waingro muss man hassen, immerhin hat der die Prostituierte ermordet, und dann ihre trauernde Mutter erst noch!
Gut, es ist halb 1, und ich schreib hier wie verrückt und hab mich villeicht schon lange in Widersprüchlichkeiten verzettelt, aber diese Szene scheint mir (sofern ich nicht alles falsch verstanden habe, natürlich!) etwas mies. Vielleicht kannst du mir auf die Sprünge helfen.
Inwieweit da die Gewalt des einen legitimiert und die des anderen verurteilt wird, das ist sicher ein diskussionswürdiges Thema. Aber letztlich befreit "Heat" niemanden davon, moralisch fragwürdig vorzugehen, die Gangster nicht, die Cops nicht. Die getötete Prostituierte und die weinende Mutter vertiefen zusätzlich zum Aufbau des Hasses gegen Waingro auch den Arbeitsalltag von Cop Hanna und die Szene zeigt deutlicher, als sein Duell mit Neil, womit er sich eigentlich so auseinanderzusetzen hat. Es macht Hanna in der Beziehung zu seiner 3. Frau begreifbarer, da die Szene spürbar macht, wie fertig, wie ausgelaugt Hanna von dem ganzen Scheiß eigentlich ist und dass er eben nicht nur leidenschaftlich auf der Jagd nach Neil ist. Inwieweit da wieviel wirklich expliziert werden muss, das ist wieder so eine Sache. Aber ich finde, dass der Film gerade aus dieser Weitschweifigkeit seine Kraft, seine Dimension bezieht. Hier passiert einfach vielmehr, als nur die Jagd der Cops auf Neils Bande, man könnte sagen, die Story reicht viel weiter in ihre Welt hinein und die Protagonisten setzen viel mehr Berührungspunkte (etwas, das z. B. bei "Public Enemies" überhaupt nicht passiert). By the way, zum Thema die Welt des Films: in der ist Waingros Mord nicht so unerwartet, der hat ja vorher schon junge Prostituierte umgebracht. Zur Verteilung der Sympathie: Neil rächt mit seinem Mord an Waingro dessen Verrat, bewusst aber nicht den Mord an Prostituierten, davon weiß er schließlich nix. Unbedingt erzwungen wird die Sympathie für ihn vom Charakter selbst aus also nicht unbedingt, sie zeugt eher vom Wissen des Zuschauers. Davon abgesehen: die wirklich 'letzte' Konfrontation wird doch zwischen Neil und Hanna ausgetragen und an wen gehen da die Sympathien ;)? Und jetzt kommt noch ein ganz pragmatischer Grund, warum der Prostituierten-Mord im Film sein muss: die Laufzeit. "Heat" dauert lange, baut viele Subplots und viele Charaktere ein und Waingro hat nicht viele Szenen. Um ihm überhaupt die nötige Bedeutung zukommen zu lassen, braucht er Leinwandzeit und eine so radikale Szene, dass er auch wirklich beim Publikum im Gedächtnis bleibt. So, ohne Anspruch auf Endgültigkeit ist es das, was ich dir dazu sagen kann, hoffe, du kannst damit was anfangen ;). Zum Schluss sei dir noch Dank gesagt für dein Lob!
Zur Sympathie: Stimmt, Neil weiss von Waingros Mord nichts. Wie du sagst, kriegt er vom Wissen des Zuschauers die Sympathien, aber (jetzt kommt der pragmatische Grund) auch weil Neil der weitaus "ausgearbeitetere" Charakter ist (und er von De Niro so charismatisch gespielt wird).
Aber jetzt erzähl ich was, was wohl schon klar ist.
Danke für die ausführliche Antwort; dass Waingro schon früher Prostituierte getötet hat, hab ich wohl nicht mitbekommen (nochmals anschauen!), und was die Vertiefung von Hannas eigentlicher Arbeit angeht, so ist das überzeugend. Waingros Erinnerungswürdigkeit wird durch die Szene ebenfalls zweifelsohne gesteigert.
Alles hat seine Gründe bei Michael Mann, könnte ich jetzt denken, auch wenn einem diese Gründe nicht sofort ersichtlich werden. Umso schöner, sich darüber auszutauschen.
(In der Koyotenszene in "Collateral" sitzt Vincent nicht an seinem gewöhnlichen Platz, von wo aus er Kontrolle über Max hat, sondern direkt hinter ihm (soviel ich mich erinnere), damit in der Szene subtil eine spontane Verbundenheit der Charaktere ausgedrückt wird. Oder "Titanic": Das Schiff sticht in hohe See, die Kamera beginnt, in der Vogelperspektive nach hinten zu schwenken. Warum ist das nötig? Weil man die Titanic als menschliche Meisterleistung schätzen muss, als "Schiff der Träume" (durch majestätisch schöne Aufnahmen von ihr), um den Untergang ebenso "würdigen" zu können. Das Schiff wird zu einem weiteren Charakter, die Titanic sinkt nicht, sie stirbt. Faszinierend, wie bei bei richtig guten Filmen (bei "Titanic" kann man sich darüber streiten, schon klar) nichts zufällig ist, weil sich grosse Regisseure alles genau überlegen. Fast wie bei den grossen Dramen der Literaturgeschichte, kein Dialog ist überflüssig.)
Aber ich schreibe schon wieder wie verrückt und sage dir nichts Neues.
Nochmals danke für die Antwort,
filmliebende Grüsse vom Muffin Man
[...] Was kann man als Ergebnis festhalten, wenn zwei der größten Schauspiellegenden, deren Karrieren weitestgehend parallel verliefen, aus der Filmbranche aufeinandertreffen? Ganz einfach: "Heat". Michael Manns Actiondrama bedeutete für Al Pacino ("Scarface"; "Im Auftrag des Teufels") und Robert De Niro ("Taxi Driver", "Es war einmal in Amerika") den ersten gemeinsamen Leinwandauftritt. Natürlich haben beide schon in einem Film agiert, so wie in Coppolas Sequel seiner Mafiatrilogie "Der Pate" als Vater und Sohn, allerdings standen sie da aufgrund unterschiedlicher Zeitebenen in keiner einzigen Szene zusammen vor der Kamera. Bis zum Jahr 1995. [...]
Das Cop-/Gangster-Epos ist alleine schon optisch ein nie langweilender Genuss - eine brilliante, präzise Kamerarbeit die sich wunderbar mit Manns nüchterner Regie ergänzt. Ein dankbares Podium für DeNiro, Pacino, Kilmer und Voight, auch wenn Pacino manchmal kaum die Bremse findet. Die Frauenfiguren sind zwar immer noch austauschbares Helden-Beiwerk, aber zumindest in der Action wird Beispieloses geboten. Der Straßen-Shootout ist nicht gealtert und berstet regelrecht vor Wucht, aber erst in der letzten Einstellung bäumt sich "Heat" zum Moby-Score zu einer Größe auf, die ihn zeitlos macht. An diesen Film wird Michael Mann nie wieder anknüpfen können, was sein "Miami Vice" fast schon erschütternd untermauert...
"Heat" lebt einzig von den Giganten Pacino und De Niro. Die Szenen, in der beide aufeinandertreffen sind die Highlights, angetrieben von der puren Coolness und starken Ausstrahlung der beiden. Doch da hilft alles nichts, stellenweise wird es einfach langweilig. Für meinen Geschmack ist "Heat" nicht straff genug inszeniert.
Langweilig ist auch bei mi das erste Wort, dass mir beim schauen in den Sinn kam. Die Letzte Stunde nimmt dan doch noch etwas Fahrt auf. Insgesamt bin ich aber doch sehr enttäuscht.
@Paolo Colella und Molpi: "Heat" ist der erste Film, der die beiden Schauspielergrößen Al Pacino und Robert De Niro zusammen auf der Leinwand zeigte.
Obwohl Pacino und De Niro in mehreren Szenen im Film gemeinsam zu sehen waren (auf der Autobahn, im Café und die Schlußszene), hat man die Gesichter der beiden Schauspieler nur ein einziges Mal im selben Bild ohne Schnittverfahren sehen können; das war die Szene auf der Autobahn: De Niro sitzt im Auto und Pacino lädt ihn zu einer Tasse Kaffee ein, nachdem er ihn angehalten hat.
Und das mit den Body Doubles ist nur ein legendäres Gerücht das immer mal wieder hochkommt. Das kommt daher, weil Nachdrehs gemacht wurden bei denen Doubles eingesetzt wurden.
Robert De Niro und Al Pacino in Höchsform unter der Regie des noch damaligen legendären Michael Mann. Val Kilmer war zu dieser Zeit der gelbe Stern Hollywoods und Al Pacino und Robert De Niro nahmen nicht alles an was ihnen in den Weg kam. Doch die Zeit war schön das Neuezeitalter war noch weit weit weg und zweit Kultdarsteller drehten das erste Mal auf einander...wie ein Boxkampf in den zwei Champs kämpfen...
Was soll man großartiges sagen der Film ist einfach bahnbrechend und kann noch oft genung angeschaut werden...
Eine unglaublich stilsichere und niemals überladene Inszenierung von Michael Mann, ein großartig aufspielendes Darstellerensemble, angeführt von zwei der wohl größten Schauspieler ihrer Generation, ein gut konstruierter Plot, ein psychologisch dichtes Drehbuch und ein absolutes Herzschlag-Finale. Trotz der ansehnlichen Länge kommt nicht der Hauch von Langeweile auf. Viel besser kann man es nicht machen.
"It's like you said. All I am is what I'm going after."
Du musst den letzten Satz korrigieren. Der sollte nicht lauten 'viel besser' sondern 'BESSER kann man es nicht machen.' "Heat" ist bildgewaltige Perfektion. Und du musst deine Bewertung auch noch korrigieren. :D Aber ansonsten stimme ich deinem Kommentar zu. :)
"Wissen Sie, wir sitzen hier, Sie und ich, wie 2 ganz normale Typen… Sie machen, was Sie machen, und ich tue, was ich tun muss! Und jetzt, da wir uns in die Augen gesehen haben…"
"Wenn ich dabei sein sollte, wie man Sie aus dem Verkehr zieht, würd ich's nicht gern tun! Aber ich sage Ihnen: Wenn ich entscheiden muss zwischen Ihnen und irgend so einer armen Sau, dessen Frau Sie zur Witwe machen wollen, Bruder, dann hast du keine Chance!" –
Die Medaille hat noch ´ne Kehrseite: Was, wenn Sie's schaffen, mich einzukreisen? Und ich muss Sie umlegen? Denn egal was passiert: Du stellst dich mir nicht in den Weg! Jetzt haben wir uns gegenübergesessen, ja… Aber trotzdem würde ich nicht zögern, nicht mal eine Sekunde! – Möglicherweise wird's so kommen! Oder? Wer weiß… – Oder möglicherweise sehen wir uns nie wieder…" -
Die folgenden Abschnitte enthalten Spoiler:
Los Angeles ist für die bekanntesten Filmemacher bisher immer eine Art "Mekka" und "Paradies" gewesen, wenn es darum ging zu schildern, wie die Menschheit ihre ureigenen Grundwerte und Prinzipien verriet bzw. moralisch verfiel. Diese Stadt besitzt eine nahezu magische Anziehungskraft, vor allem Nachts, wenn das Leben pulsiert, sie wirkt seit jeher wie das Zentrum der Apokalypse und wie eine offengelegte Wunde der Menschheit, die man nicht mehr schließen kann, und definiert sich selbstgefällig in Recht und Unrecht bzw. in die sture Unterteilung in Verbrechen und Gesetz, die seit Ewigkeiten zwecks einer geregelten Koexistenz der Menschen ins Leben gerufen wurde. Aber was passiert, wenn Verbrechen und Gesetz sich drohen zu überschneiden und beide Milieus mit ihrer Art der Berufsdefinition ihre Darseinsberechtigung haben? Die Gesellschaft wird auch in Zukunft durch ihren unbändigen kulturellen und soziologischen Fortschritt bzw. ihren selbst auferlegten Gesellschafts, Erwartungs- und dem daraus resultierendem Leistungsdruck immer wieder wieder Individuen hervorbringen, die an diesen Normen scheitern werden, aber ebenso eine Existenzberechtigung wie der "Durchschnittsbürger" haben. Und selbst in den definierten Tagesabläufen unterscheiden sich definiertes Recht und Unrecht, Gesetz und Verbrechen nicht grundlegend voneinander. Meisterhafte Epen wie Coppolas "Der Pate" und erstklassige Filme wie Martin Scorceses "Good Fellas" und "Casino" lebten uns diesen Umstand bereits zur Genüge vor.
Auch Michael Manns Opus Magnum "Heat" aus dem Jahre 1995 knüpft nahtlos an die bekannten Traditionen und angesprochenen Aspekte an. "Heat" ist eine äußerst aufs Gemüt schlagende, konsequent brutale, schockierende, traurige und tragische Erzählung mit enorm starken Ausmaßen vom Leben und Sterben bzw. dem alltäglichen Wahnsinn in L.A, welche durch starke Bilder und ein exzellentes Script glänzt, für welches sich Michael Mann persönlich verantwortlich zeichnet. "Heat" ist "die" konsequente und perfekt umgesetzte Gratwanderung zwischen Charakter, Existenzial- und Crime-Drama, die nicht als "langweilig" einzustufen ist, sondern gekonnt zwischen RUHIGEN und DYNAMISCHEN Momenten hin- und herwechselt, sich Zeit für jeder ihrer Figuren nimmt und geschickt jeden bitter gebrauchten Handlungsstrang der Haupt- und Nebenerzählung am Ende zu einem ganzem verknüpft. Manch einer verwechselt Ruhe immer noch mit vorherrschender Langeweile. Langeweile ist in der Grundbedeutung das Gefühl, dass die Zeit ungewöhnlich langsam vergeht, hervorgerufen durch völlige Untätigkeit und fehlende Ablenkung. Und den Vorwurf, das "Heat" völlig untätig daher kommt, kann man nur postwendend zurückschicken. Die Ruhe hingegen ist die Abwesenheit von Ablenkung, Störung, Geräuschen und Bewegung und ein Zustand, indem man sich enorm und formal auf das wesentliche konzentriert. In Heat besteht das wesentliche darin, zu jeder Zeit der Handlung konzentriert zu folgen. Dafür ist ab und zu die Ruhe vom Betrachter erforderlich, und zwar bis sich "Heat" emotional (auch in aufgeheizten Actionmomenten) entlädt. De Niros und Pacinos Aufeinandertreffen in "Heat" ist ein moderner, psychologisch raffinierter "Clash Of The Titans", bei der zusehends, wie bereits erwähnt, die Grenzen zwischen "Gut" und "Böse" verschwimmen. Aber auch für das viel zitierte "The Good, The Bad and The Ugly" Prinzip ist kein Platz. In Punkto Figuren Zeichnung erweist sich das Script von Michael Manns "Heat" als einfach zu clever.
Al Pacino und Robert De Niro in ihren Rollen als leidlich eindimensional deklarieren und ihre Leistungen als fade, reine Over the top Darbietungen in eine bestimmte Schublade ablegen zu wollen, wäre fahrlässig und viel zu naiv. Al Pacino und Robert De Niro spielen mit der notwendigen Exaltiertheit, um dem menschlichen, inneren Wahnsinn, welcher in ihren gespielten Figuren tobt und dem über die strenge schlagenden Kampf zwischen Cop und Gangstern / den entsprechenden Gesellschaftsstrukturen entsprechend Ausdruck zu verleihen. Im Grunde verkörpern beide zwar sture und besessene Perfektionisten, deren Betätigung die persönliche, nicht nur materielle, sondern auch menschliche Existenz bedeutet, sie sind aber trotzdem als Charaktere mit Fehlern und Schwächen zu identifizieren. Vincent Hanna (Al Pacino) lebt nur noch für seinen Job, ist ständig auf Adrenalin, was ihn langsam um den Verstand bringt und die Vernachlässigung zur Beziehung und Familie bringt. Über 30 Jahre Betätigung im Mileu hinterlassen ihre geistigen Spuren. Neil McCauley (De Niro) hingegen wünscht sich den persönlichen Ausstieg aus dem Crime Business und nichts als das persönliche Glück am Ende... Aber dies wird scheitern, da er in einem kurzen Moment der Unüberlegtheit zu emotional (menschlich) reagiert und die falsche Entscheidung trifft, die fatale Konsequenzen nach sich zieht. Er verliert gegen das unbarmherzige Gesetz, welches fortan hinterfragt wird. Zahlreiche Twist machen das Duell "Hanna" gegen "McCauley" mit samt seinem Höhepunkt absolut sehenswert. Im Finale muß das persönliche Handeln, das Treffen jeder einzelnen Entscheidung, ob zum positiven oder negativen absolut glaubwürdig und nachvollziehbar sein. Und dafür wertet Michael Mann sein Werk mit den bitter benötigtem Rahmen an Nebenhandlungen auf. Man muß verstehen, warum ein Neil McCauley Sühne für dem am ihm begangenen Verrat fordert (weil es eigentlich das richtige ist), man muß begreifen, warum ein Vincent Hanna sich am Schluss nicht mehr den persönlichen, familiären Problemen sondern der eigenen Katharsis zuwendet und trotzdem als (schlechter) Gewinner darsteht. Al Pacino verkörpert in seiner Rolle nicht nur subtil und perfekt den menschlichen Ehrgeiz, welcher manchmal die Menschen langsam und allmählich im Berufsleben innerlich aufzufressen droht, sondern stellt eine Art manisch depressiven Kontrollfreak dar, welcher unter der persönlichen Neurose steht, die Menschheit bis ins allerletzte vom Abschaum befreien zu müssen. Al Pacino wirkt immer dann am besten, wenn er stets kaputte und bemitleidenswerte Individuen zur Schau stellt, welche einen Hang zum Workaholic und zur permanenten Müdigkeit aufzeigen , sich einzig und allein auf ihre Lebensaufgabe konzentrieren und dann ihren letzten Funken Menschlichkeit verlieren, wenn sie glauben, ihrer persönlichen Katharsis entflohen sein zu können. Al Pacino bekommt genug Entfaltungsmöglichkeiten in seiner Rolle, um diese Tragik überzeugend darstellen zu können Sein persönliches Leid und Dillema als getriebener und am Ende schlechter Gewinner nimmt man ihm zu jeder Zeit ab.
Robert De Niro hingegen verkörpert einen ganz anderen Typus in seiner Rolle. Zwar legt er auch kontrollhaftes Verhalten an den Tag, erweist sich gegenüber seinem Widersacher aber als zurückhaltender, unterkühlter, sympathischer und kalkulierender, also als absoluter Kopfmensch, welcher stets diszipliniert vorgeht, nebenbei auch noch Gefühle an den Tag legen darf und stets wie der fleischgewordene Pate bzw. wie ein glatter, nicht zu fassender Aal agiert. Robert De Niro erhält ganz bewußt die meisten Sympathien und im Gegenzug verspürt man eine Mischung aus Ablehnung und Mitleid für die Rolle von Al Pacino. Al Pacino ist der jenige, welcher gespielt eiskalt an den Häuserblöcken L.A´s erscheint, dabei ein Schild auf dem Kopf trägt mit der Aufschrift "ich bin das Gesetz" und weder persönliches zögern, noch erbarmen noch Mitleid kennt. Die Erkenntnis ist halt bitter, das das Gesetz uns immer wieder einengt, vordefinierte Grenzen aufzwingt und manchmal keine Rücksicht auf ein Menschenleben nimmt . Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend halt verlassen, wo sie gelten, es spielt keine Rolle ob es für den einzelnen manchmal tot oder lebendig geschieht. Der Ärger des Berachters am Ende des Filmes über Vincent Hanna, welcher in der persönlichen Wahrnehmung zu einem Unsympathen verkommt, ist zwangsläufig vorhanden, paradoxerweise befindet sich Vincent Hanna (Al Pacino) auf den ersten Blick im Recht, wenn er im unvergessenem Finale das (übertretene?) Gesetz vollstreckt. Aber wer definiert das "Recht", ab welchem Punkt wird dies übertreten und ist moralisch in seiner "Anwendung" noch vertretbar? Haben Cops und Gangster nicht gleichermaßen Schuld daran, das solche differenzierten Tragödien wie in "Heat", welche in Michael Manns Film inszenatorisch bewußt auf die Spitze getrieben werden, sich tatsächlich in unserem realem Umfeld Tag für Tag ereignen, passieren? Aber sind sie zum anderen nicht auch als Opfer ihres gesellschaftliches Umfeldes zu betrachten, in welches sie hineinrutschen und das ihnen ihr handeln vordefiniert? Dieser clevere Blickwinkel Michael Manns in "Heat" zwingt uns zum nachdenken, zu einer längeren Nachwirkung und bei dem einen oder anderen zu einem moralischem Diskurs über das gesehene.
"Du darfst dich niemals an was hängen, das du nicht innerhalb von 30 Sekunden problemlos wieder vergessen kannst, wenn du merkst, dass dir der Boden zu heiß wird."
Vincent Hanna und Neil McCauley sind am Ende diejenigen, die von der Hitze in L.A, auch in der Nacht, aufgefressen werden. Es gibt keine Kriminellen, sondern nur normale Menschen, die kriminell werden. Auch Vincent Hanna (Al Pacino) überschreitet die Grenze zwischen definiertem Recht und Unrecht und wird vom Verständnis her zu einem Kriminellen, da er kein Mitgefühl und keine moralische bzw. menschliche Grenze mehr kennt, wenn er Neil McMcCauley schlussendlich eliminiert. Er vergißt die wichtigsten ethischen Werte, bevor er sich an diese, nachdem er zur Selbsterkenntnis gelangt ist, was er angerichtet hat, zurückbesinnt. Erst grenzt sein Vorgehen gegen Neil McCauley an Selbstjustiz, dann kanalysiert sich seine ganze aufgestaute Wut und Energie in einem finalen, kriminellen Akt bzw. einer eiskalten Geste von Rechtsdurchsetzung. Solche Ereignisse passieren im amerikanischemm Sumpf des Verbrechens / im Kampf gegen das Verbrechen tagtäglich (nicht nur in L.A) , wenn zu keiner Zeit Rücksicht darauf genommen wird, ob ein Menschenleben im Kampf gegen das Verbrechen zählt...Am Ende wird nicht mehr danach gefragt...
Fazit: "Heat" erweist sich, da permanent die moralischen Standpunkte hinterfragt und diese am Ende als Eckpunkte vertauscht werden , als im höchsten Maße mutig und herausfordernd. Eine ähnliche Art der Erzählung, in welcher der Wert jeder einzelnen, menschlichen Existenz am Ende hinterfragt wurde, hat man zuletzt nur in Ridley Scotts Science-Fiction Meisterwerk "Blade Runner" erleben dürfen, da Harrison Ford in der Rolle des zynischen Auftragskillers Rick Deckard moralisch in Frage gestellt wurde, dem Betrachter für Rutger Hauer alias "Roy Batty" jedoch die Augen geöffnet wurden. Und auch seit "Heat" weiß man: auch Individuen abseits des Gesetzes erweisen sich als normale Menschen mit einem hohen, ethischem Wert, der trotz ihrer Taten respektiert werden muß. "Heat" ist ebenfalls ein moderner Klassiker, den man desöfteren schwer in Worte fassen kann. Dazu tragen nicht nur Robert De Niro und Al Pacino als tragende Säulen bei, auch beim Schnitt, bei den eingefangen, blaugefilterten Bildern durch Dante Spinottis Kamera und durch die legendäre Schießerei, die an die Auseinandersetzung am O.K. Corrall erinnert, durch den glaubwürdigen Nebencast wie Natalie Portman sowie durch Mobies u. Goldenthals stimmungsvollen Score hat man etwas schwer zu toppendes erreicht. Selbst Manns "Colleteral", obwohl nicht übel konzipiert, kann gegen"Heat" nicht bestehen. "Heat" ist wie ein Gigant, welcher sich während des emotionalem Finales mit viel Energie aufrichtet und anschließend wahre Größe ausstrahlt.
"Absolute Gerechtigkeit gibt es nicht, und wenn jemand absolute Gerechtigkeit anstrebt, wird es furchtbar ungerecht."
Al Pacino vs. Robert De Niro, wahrlich ein Kampf der Titanen. Mal wieder ein Werk, das Klischees verbaut, ohne dass sie zu overhyped wirken. Doch ‚Heat’ hat einen sehr großen Fehler gemacht. Der Film baut die Grundlage für eine explosive Mischung aus Heist, Krimi, Thriller und Action auf, und vernachlässigt mit dem Fortschreiten der Geschichte vor allem den Thrill-Faktor. Es gehört sich für einen Thriller die Spannung jederzeit auf einem gewissen Level zu halten. Doch leider thrillt es in ‚Heat’ so gar nicht, was jedoch nicht sehr viel aus macht, da Heat in weiß gott anderen Bereichen punkten kann. Es ist fast so, als hätte man eine sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lange Dynamit-Kette, bei der die Zündschnur zwischen den vielen Krachern nur recht lang ist.
Der Film zwingt, wie später auch bei ‚Departed’, die Zuschauerschaft zu einer Entscheidung: Ist man nun auf Als oder auf Bobs Seite. Außerdem fällt auf, dass alle weiblichen Charaktere eher devot im Buche stehen, was aber in Ordnung ist, schließlich ist Al vs. Bob ein Männer-Derby, ohne das jetzt chouvinistisch meinen zu wollen.
Actionfans kommen hier auf eine sehr, sehr gesunde Portion Genuss, da die Gewalt und die Geschwindigkeit in ‚Heat’ auf ein nahezu perfektes Maß komprimiert werden. Pacino gibt den collen Bullen, der zuhause Probleme hat, weil er mehr oder weniger mit seiner Arbeit verheiratet ist. De Niro hingegen charakterisiert den coolen, gelassenen und gerechten Gesetzesbrecher, dem die Ehre, die seiner Kumpanen und auch die seiner Opfer mindestens eben so viel wert ist, wie die Beute. Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist die Szene des „Gangsterdinners“ in einem schicken Restaurant, bei dem die Banditen samt Ehefrauen wie eine große Familie mit Papa De Niro als Rudelhirsch wirken.
Der Schnitt ist wunderbar und auch an Kameraeinstellungen bekommt man oft etwas eher Außergewöhnlicheres zu sehen. Schade ist, dass die Filmmusik sich sehr zurüch hält. Angeführt wird der Film dennoch von De Niro als gevieften Gangsterboss und Pacino als unruhigen Kotzbrocken, die hier bis ins eigene Gewissen kontrahieren.
Und wie so oft bleibt am Ende die Frage: Schaffen alle, zu bekommen, was sie wollen oder wird es einen Showdown geben in dem der Bessere gewinnt?
‚Heat’ versuchte die 8.5 zu holen, doch alles über 8.0 ist für besondere Filme reserviert, deshalb verdient er sich stolze 7.5.
Hervorrangend weil schlicht. Keine übertriebene Action. Die Story nimmt sich die Zeit die sie braucht. Einer der besten Gunfights der Filmgeschichte. Pacino und De Niro in Höchstform. Was will man mehr.
„Don’t let yourself get attached to anything you are not willing to walk out on in 30 seconds flat if you feel the heat around the corner.”
Heat wagt etwas Eigenes. 2 ½ Stunden versucht Michael Mann hier das Schema des klassischen Robbers vs. Cops zu durchbrechen (was man aber bereits mit der fairen Verteilung der Intelligenz zwischen Neil und Vicent tat) und gibt den meisten Figuren eine persönliche Note, hier trifft Heist-Action auf privates Drama – an sich wäre das eine gute Idee. Ich muss allerdings sagen ich bin immer wieder über deutliche Längen gestolpert, einerseits war die Action stark und die Geschichte bot wirklich gute Ansätze, dann aber gab es zu viele Szenen die etwas schwerfällig wirkten, auf die interessanten Momente kamen immer wieder ein paar weniger überzeugende. So richtig Schwung kam nicht auf, weil man oftmals munter hin und her sprang. Besetzung zwar top, aber emotional sehr verhalten und distanziert, für mich konnte da niemand so richtig glänzen, natürlich alles solide gespielt, keine Frage. Ich weiß nicht, handwerklich hat’s gefallen und von der Story her interessant, Ende hat zur Wertung gepasst.
Du hast mich doch kommentiert, und ich hab bis jetzt nicht kapiert wie du das gemeint hast. Scheinbar doch eher bösartig zu mir. 2 Sätze tippen kostet mir 30 Sekunden, die hab ich immer frei. ;)
Hahaha. :D Jetzt will ich mal nicht mal glauben du hast ein Fake-Alias erstellt um meine Nerven zu testen. :D Danke dir, je älter man wird, je mehr man sieht, je länger man dabei is, desto weniger versucht man sich stressen zu lassen. Klappt nicht immer, aber immer öfter. :)
„Du darfst dich niemals an etwas hängen, das du nicht innerhalb von 30 Sekunden problemlos wieder vergessen kannst, wenn du merkst, dass dir der Boden zu heiß wird.“
Diese Philosophie begleitet Neil McCauley (Robert De Niro) den ganzen Film hindurch. Wirklich bedeutend wird sie kurz vor dem Ende, als er seine Geliebte zurücklässt. Nicht etwa um sich selbst in Sicherheit zu bringen, nein, sondern um sie zu schützen. Er ist der selbstlose Gangster, er ist der eigentliche Held, er hat Ahnung und er weiß, wie er seine Leute im Zaum hält. Zumindest weiß er es zum Teil, nur als plötzlich ein Neuer auftaucht, gerät sein ganzes Schaffen ins Wanken.
Michael Mann hat mit "Heat" einen hochkarätigen Thriller geschaffen, den man sich problemlos immer wieder und zu jeder Tages- und Nachtzeit anschauen kann. In diesem Film steckt so viel Potenzial, was von den Schauspielern problemlos ausgeschöpft wird.
Hochgradig besetzt in jeder Rolle und trotz seiner doch langen Laufzeit vermag es "Heat" von Anfang bis Ende zu begeistern, zu fesseln und mitzureißen.
Robert De Niro und Al Pacino als Protagonist und Antagonist zu sehen hat mein Herz ins Flimmern gebracht. Zwei der besten Schauspieler unserer Zeit im wechselnden Katz-und-Maus-Spiel, einfach grandios. Die beiden sind in ihre Rollen versunken. Hat Laune gemacht dort zu zusehen.
Die Darstellung des Kevin Gages als psychisch kranker Killer hat mir Angst bereitet. Und ich bin wahrlich kein Feigling. Aber das war so authentisch, dass es mir eiskalt dem Rücken runter lief. Ausgelöst hat er dies vor allem durch seinen starren Blick nach: «Du weißt nicht was hier läuft? Du hast Besuch vom Sensenmann!» und dessen langsames und unmerkliches Vorrücken. Als ich dann noch bemerkte, dass ihm ein fettes Hakenkreuz auf die Brust tattoowiert wurde, war ich voll und ganz überzeugt: Dieser Typ ist verrückt!
Al Pacinos «MACH DAS MAUL ENDLICH AUF! MACH DAS MAUL ENDLICH AUF!» zu einem Informanten und seine Mimik danach ist unübertroffen.
Jeder Dialog ist perfekt, stichhaltig und auf den Punkt.
Herausragend ist das Aufeinandertreffen der beiden Hauptakteure, so viel schauspielerische Klasse bekommt man nicht jeden Tag vor der Kamera zu sehen.
Der Score von Elliot Goldenthal verleiht dem Geschehen dazu eine beachtliche und fast schon bedrohliche Wirkung, die sich den ganzen Film hindurch zieht und das Ganze einfach noch packender gestaltet.
Die Kameraarbeit von Dante Spinotti hätte meiner Meinung nach einen Oscar verdient. Solche gestochen scharfen Perspektiven und wunderbaren Bilder bekommt man nicht in jedem Film geboten. Ganz großes Kino.
Mir fällt keinerlei Kritikpunkt dazu ein, was man hätte anders machen können. Weswegen ich zu dem Entschluss komme, dass "Heat" ein Meisterwerk und ein [genrebezogener] Meilenstein ist.
«Weißt du, ich könnte vor Freude voll abkotzen. Was willst du dafür haben, vielleicht eine FBI-Marke?»
„Heat“ ist ein guter und äußerst packender Thriller, der das typische Katz-und-Maus-Spiel zwischen Cop und Gangster ausbaut und um zahlreiche Facetten erweitert.
Die Handlung ist spannend inszeniert, ohne Längen oder gar unnötige Charaktere. Jede Szene und jede Person in der Handlung sitzt perfekt. Außerdem lässt der Film überhaupt keine Langeweile aufkommen.
Dies wird neben der packenden Handlung unter anderem durch den beispiellosen Cast bewirkt, der mit vielen namhaften Schauspielern aufwarten kann. Neben Robert de Niro und Al Pacino in den Hauptrollen kann man auch weitere bekannte Schauspieler wie Val Kilmer, Jon Voight, Tom Sizemore, Amy Brenneman oder die noch junge Natalie Portman bewundern.
Ohne Zweifel stellen die Szenen, in denen Robert de Niro und Al Pacino gemeinsam zu sehen sind, die Höhepunkte des Films dar. Sie sind zwar Feinde, aber beim Treffen im Café scheinen sie Respekt füreinander zu empfinden, ja vielleicht sogar etwas Verständnis für die Lage des anderen.
Beide spielen gewohnt grandios; Robert de Niro kann als Neil McCauley sowohl in den ruhigen Szenen mit Eady als auch als knallharter Gangster überzeugen, der über Leichen gehen würde. Jedoch fand ich die Darstellung seines Gegners durch Al Pacino noch ein bisschen besser, da er in diesem Film zur Höchstform aufläuft.
Die Schusswechsel sind wirklich sehr gut und authentisch gemacht, aber besonders der große Showdown gegen Ende des Films hat es mir angetan, da hier die Spannung klar den Höhepunkt erreicht.
Spoiler!
Außerdem fand ich das Ende wirklich grandios, als Henna McCauleys Hand hielt, während dieser starb. Eine wirklich berührende Szene. Da findet man es glatt schade, dass die beiden auf verschiedenen Seiten kämpfen mussten.
C_C konnte oder wollte den Verweis auf "Kurzer Prozess" nicht nachvollziehen, wo eben beide auf derselben Seite stehen und es an Reizpunkten fehlt.
Ich bin an Opposition gewöhnt, auch an schwache...
„Du weißt nicht was hier läuft? Du hast Besuch vom Sensenmann!“
1995 war es endlich soweit. Zwei absolute Größen des Filmgeschäftes standen endlich gemeinsam vor der Kamera. Zwar spielten Al Pacino und Robert De Niro schon in 'Der Pate 2' mit, hatten aber keine gemeinsame Szene. Michael Mann's 'Heat' ist ein perfekt inszenierter Kampf der Giganten und der beste Genre-Film.
Der geniale und eiskalte Bandenchef Neil McCauly ist ein gnadenloser Perfektionist. Seine Raubzüge durch L.A. sind bis ins kleinste Detail geplant und seine Gang hört zu 100% auf ihn. Als der Hitzkopf Waingro bei einem Transporter-Überfall durchdreht gerät das friedliche Bandenleben langsam außer Kontrolle. Cop Vincent Hannah hängt sich mit seinem Team an die Fersen von McCauly. Der eiskalte Gangster verliebt sich überraschend in die Grafikerin Eady. Ein allerletztes Ding soll noch gedreht werden - dann ist Schluss. Doch der millionenschwere Banküberfall geht schief und Hannah sitzt McCauly direkt im Nacken.
Die grandiose Kameraarbeit von Dante Spinotti, der starke Score von Elliot Goldenthal und das unterkühlte Blau, welches den ganzen Film durchzieht machen ihn zu einem visionären und optisch einmaligen Meisterwerk. Selten wurde ein Film so Stilsicher in Szene gesetzt.
Die Besetzung ist die absolute Spitzenklasse und bis in die kleinsten Rollen blendend besetzt. Robert De Niro als Bandenchef Neil McCauly bringt wieder eine hervorragende Leistung und überzeugt in den ruhigen Szenen mit Eady oder auch als kaltblütiger Mörder. Al Pacino als Vincent Hannah kann DeNiros Leistung sogar noch um ein kleines Stück schlagen. Pacino bringt eine seiner besten Leistungen und überzeugt ebenfalls in jeder Szene. Auch die Nebenrolle sind Namenhaft besetzt mit Val Kilmer, Jon Voight, Tom Sizemore, Ashley Judd, William Fichtner, Amy Brenneman, Kevin Gage, Natalie Portman und Danny Trejo. Eine unglaublich starker Cast bei dem es keine Ausfälle oder Schwächen gibt.
Die an sich recht simple Story vom "Cop jagt Gangster" wird mehr als genial ausgebaut. Alle Handlungsstränge, ob es nun Pacino ist dessen dritte Ehe zu scheitern droht, Val Kilmer's Eheprobleme mit Ashley Judd, De Niro's Liebesgeschichte oder auch Natalie Portman die von ihrem Vater vernachlässigt wird und nur noch einen Ausweg sieht, sind grandios inszeniert und nie scheint irgendetwas zu schnell abgegrast zu werden. Die ganz großen Szenen dürfen sich natürlich Al Pacino und Robert DeNiro teilen. Zum einen die Szene in der sie im Café sitzen und sich gegenseitig belauern und fast so etwas wie Sympathie für einander aufbauen. Die 10 Minütige Straßenschlacht nach dem missglückten Banküberfall oder der Showdown am Airport. Alles ist perfekt inszeniert und 'Heat' hat so einige der besten Filmszenen überhaupt zu bieten. Vor allem wird dem Zuschauer immer deutlicher wie ähnlich sich die beiden doch sind. Beide sind innerlich zerrissen, vom Ehrgeiz völlig zerfressen. Sie würden alle tun um an ihr Ziel zu erreichen. Der Unterschied besteht nur darin, dass die beiden auf verschiedenen Seiten des Gesetzes stehen. Der Film ist einfach ein unglaublich spannender Action-Thriller in dem die Action nicht überhandnimmt, sondern perfekt dosiert ist.
Fazit: 'Heat' ist ein einmaliges Gangster-Epos. Die geniale Kameraarbeit, die perfekten Schauspieler und der tolle Score machen 'Heat' zu einem absoluten Meisterwerk und begeistert in lauten sowie in leisen Szenen. Es stimmt einfach alles. Auch die knapp dreistündige Laufzeit vergeht wie im Flug. 'Heat' ist ein Meilenstein und der wohl beste Film des Genres.
„Mitgefühl war gestern, heute verplemperst du nur noch meine scheiß Zeit!“
Heat... Ein Film den man in der Schweiz unmöglich kaufen kann! Man kann ihn auch nicht bestellen. In jedem Laden, ( Der auch nur ansatzweise aussah als hätte er Filme im Angebot) habe ich danach gefragt. Einzige Antwort: "Den haben wir leider nicht"
Jetzt nach sehr langer Zeit ( und der Hilfe von Doctorgonzo) Bin ich in den Genuss dieses Meisterwerks gekommen und meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt!
Robert De Niro Vs. Al Pacino ein Duell der (Schauspiel) Giganten. Heat ist die Perfekte Bühne um dieses Duell auszutragen.
Schauspielerisch stehen sich beide in nichts nach. De Niro spielt so gut das man meinen könnte er raube jeden Tag Banken aus und Pacino steht ihm als Ltd. Hanna in nichts nach. Schauspielerisches Topniveau das man selten in Filmen sieht.
Der Film ist spannend und perfekt inszeniert. Man wird von der ersten Minute gepackt, die knapp 170 Minuten vergehen wie im Flug, weil nie auch nur im Ansatz Langeweile aufkommt. Die Story ist so gut, dass man dem Duell De Niro Vs. Pacino gerne noch länger zugesehen hätte.
Spoiler!!
Das Ende fand ich nicht so toll, als De Niro Fan habe ich mir natärlich gewünscht das er entkommt aber als er ins Hotel ging um Waingro umzubringen, da habe ich es geahnt das es nicht gut für ihn ausgehen wird.
Spoiler Ende !!
Heat ist ganz grosses Kino, mit grandioser Besetzung bis in die Nebenrollen ( Michael Sizemore, Val Kilmer, John Voigt) einer der besten ( wenn nichts sogar der beste) Action Film der 90er Jahre.
Danke :) Ja da hast du nicht ganz unrecht. Da meiner Meinung nach in den 90er die besten Action-Filme herauskamen, kann man somit Heat automatisch als einer der besten Action-Films aller Zeiten sehen ;)
Hier stimmt einfach alles,
die Darsteller, die Handlung einfach die 170 minuten sind eine Wucht und schlägt ein wei eine Bombe.
Diesen Film habe ich zum ersten male auf VHS gesehen. Später habe ich mir die DVD besorgt (Single DVD), als die Special Edition raus kam kaufte ich mir auch diese.
Die 3 Stunden vergehen wie im Flug und einer der grösseren Höhepunkte ist die grosse Strassenschiesserei die vom Sound her rein Knallt wie der Titel des Films.
Der Schluss ist einfach Klasse.
Diesen Flm habe ich zich male angesehen und kein anderer Film konnte bisher mithalten.
Der Soundtrack ist spitze vor allem der Schlusstitel von Moby
Daumen hoch und absolute Kaufempfehlung.
Die Bonus DVD auf der Special Edition ist absolut Sehenswert
Das Meisterwerk von Mann, namens "Heat", ist kein Film, nein nein, ganz und gar nicht, es ist eine Schlacht - eine Schlacht die durch das moderne Auge aufgezeichnet, konvertiert und schließlich auf die Leinwand projiziert wurde.
So erscheint es nämlich wenn man sich "Heat" zu Gemüte führt. Mit den wohl spektakulärsten und fesselndsten Banküberfall Szene und eine der interessantesten und packendsten Dialoge in einem Action-Thriller setzt "Heat" ein Messpunkt, der es bis dato kein einziger Film zu brechen vermochte.
Er saugt einem buchstäblich auf, zieht einem in das Drama hinein und baut eine Buckel- sodass man sich, wie ein stiller ständiger Begleiter fühlt. Zu verdanken hat man dies auch der Kameraführung, die Blickwinkel, alles, was eine Sicht in deren Welt bietet.
Und letztendlich kombiniert mit einer Schlusssequenz, die dramatischer und grandioser nicht sein kann - untermalt ihn Mann mit ein einem Sound, der tief in die Ohren durch das Herz geht und dort haftet.
Es war einmal vor langer Zeit , in einem wundersamen Land: Michael Mann drehte noch keine Massenwahre ("Public Enemies") und Robert De Niro war noch nicht der Familienkomödie verfallen. In diesem Jahr erblickte "Heat" von Mann , das Licht der Welt. Hollywoods Kampf der Giganten: De Niro gegen Al Pacino. Ein Meisterwerk der Filmgeschichte!
Eigentlich ist die Story von "Heat" sehr simpel. Was den Film erst ausmacht sind die kleinen Nebenhandlungen , die alle Stoff für einen eigenen Film bieten würden.
Sei es Pacinos Verhältnis zu seiner selbstmordgefärdeten Adoptiv Tochter oder Val Kilmers Eheprobleme. All das ist Mann wichtig und all das ergibt den Film "Heat".
Was den Film jedoch ausmacht ist der Kampf zwischen Pacino und De Niro. Dieser Aspekt des Films ist der interesanteste : Mann beleuchtet beide Figuren höchst geschickt. Zum Ausdruck kommt das in der hervorregenden Szene in denen Pacino und De Niro in einem Diner sich das erste Mal gegenüber sitzen. Hier wird beiden bewusst , wie ähnlich sie sich sind : Sie beide geben alles um, ihr Ziel zu erreichen. Ihre Ähnlichkeiten werden nur von der jeweiligen Seite des Gesetzes unterbrochen.
Fazit: Hier stimmt einfach alles. Die lange Laufzeit vergeht wie im Flug und keine Szene ist überflüssig. Ein moderner Klassiker!
Es ist schwer einen Film zu beschreiben, für Welchen es keinen legitimen Vorreiter gibt, solche sind quasi Meilensteine, etwas Einzigartiges! Sollte einmal der apokalyptische Weltuntergang drohen, möchte ich eine Kopie von "Heat" im Atombunker lagern, um diese Paarung und Zusammenkommen an Talent und "Schaffensdrang" zu bewahren und weiterzugeben.
Du musst eins zugeben Michael Mann, beim Schaffen von "Heat" kreisten sich all deine Gedanken nur um Eines: Das perfekte, vollkommene, in Ewigkeit beständige Meisterwerk zu schaffen, das kam nicht von ungefähr, alles ist darauf ausgerichtet: De Niros und Pacinos maßgeschneiderte Rollen, eine überbeladene Anreihung von Nebenhandlungen, alle menschlichen und zwischenmenschlichen Gefühlsebenen, die kultverdächtigen Szenen wie das Aufeinandertreffen beim Kaffee, diese alleserfassende, einzigartig erdrückende Atmosphäre in L.A.
Noch nie wurde das Flair einer Stadt so atemberaubend intensiv eingefasst, der Mundwinkel hängt selbst dann runter, wenn gerade nicht so viel zu passieren scheint. Ganz selten war ich so bedacht darauf, jedes Schnipsel, jeden Atemzug der Protagonisten mitzubekommen.
Die gelegentliche Abkühlung zwischen den zerreißenden Szenen bauen einen dermaßen großen Druck auf den Zuseher aus, dass man es kaum erträgt, bis der Hauptleitfaden endlich weitergeht. Man ladet sich auf mit Erwartungen, Neugier und Mitgefühl. Genau das beabsichtigt Mann mit diesem Timing und Szenarienverteilung, dies führt er aus wie kein anderer. In solch einer Qualität in jedem Aspekt kann das nur von einem Meister kommen.
Immer wieder wird gerne auf die tatsächlich stattgefundene Konfrontation zwischen einem Chicagoer Polizisten und einem Gangster namens ... richtig, McCauley! Die Szenen, in der sich beide im Lokal auf einen Kaffee treffen und in welcher der überwachte McCauley wegen eines Geräusches einen Einbruch abbricht und verschwindert, beruhten auf waren Erlebnissen! Die Schwächen, die manche Kritiker aufzählen, wie etwa die angebliche Langatmigkeit und das "Dahingeplätschere der Story", sind im Grunde genommen die wahren Vorzüge von "Heat". Die Leute, die sich nicht die Geduld, Energie und den Enthusiasmus nehmen, diese so wichtigen und wertvollen Erzählungen dazwischen aufzusaugen und sich ihnen hingeben, um das komplette Spektrum des Films zu erfahren und erleben, die sind es nicht wert, ihn zu sehen.
Zudem wird gekonnt veranlasst, den Seher an den von der Gesellschaft vergebenen "Gut-Böse" Rollen und moralischen Sieger zu hinterfragen. Oft kopiert ist dieser Film aber trotzdem der Einzige, bei welchem dieses Vorhaben in Bezug auf Psyche, Pflichtbewusstsein und menschliche Makel so komplex, hintergründig und authentisch dargestellt wird, dass viele sich "Heat" als Indikator für ihr Werk nehmen und mit bewussten Hintergedanken: Ihr Werk kommt nicht auch nur ansatzweise ans Original ran. Ich finde das ist das größte Kompliment an einen Film.
Außerdem muss man unterstreichen: Keine einzige Minute wirkt so, als wäre die Szene gerade selbstgerecht und gezwungen eingesetzt um das Gefühlsgewirr zu regeln. Es ist eines der durchdachtesten und vielfältigsten Dreistünder, die ich gesehen habe. Dazu haben einige Actionsequenzen einen Kultstatus (Straßenschießerei) und einen hohen Wiedererkennungswert. "Heat" wird also in jeglicher Hinsicht oft kopiert. Dazu kommen sehr viele parallele Handlungsstränge und man muss eingestehen, keiner davon ist fehl am Platz, sei es nun die emotionale Krise um die Lebenspartnerin und die Tochter des Einen oder die kaputte Beziehung des Anderen.
Keine Geschichte davon fühlt sich "aufgeschwatzt" und so an, als muss man es über sich ergehen lassen, damit es endlich mit dem Wesentlichen weitergeht. Nein! Jeder Faden, jeder Charakter ist so interessant und vielschichtig dargestellt, man könnte prinzipiell von jedem Strang davon ausgehen, es wäre die Haupthandlung des Films, weil so viel Ideen, Liebe und Detailtreue in "Heat" investiert wurde. Die drei Stunden vergehen somit schneller als einem lieb ist, man hält den Atem an, der Puls ist höher, man ist wieder erleichtert, dann die nächste Szene: Schockiert! Und dann wieder schwer beeindruckt. Der Zuseher kommt aus dem Schwitzen nicht mehr raus.
"Heat" lechzt regelrecht danach, Platzhirsch im Gangstermilieu zu werden. Von mir erhält er ohne jegliche Widerrede die volle Berechtigung dafür.
Die zwei größten Schauspieler unserer Zeit in einem Film vereint - das kann doch nicht schief gehen! (Tun wir einfach so, als gäbe es "Righteous Kill" überhaupt nicht). Fast eine Stunde vergeht, ehe die zwei Ikonen aufeinander treffen und dem Zuschauer eines der furiosesten Gespräche bieten, das je zwischen einem Cop und einem Gangster stattgefunden hat. Perfektes Kino!
Also wagen wir uns an etwas ganz, ganz Großes ran…
Perfektion ist etwas erstrebenswertes,etwas nach dem man seine Ziele auslegt,etwas dem man sie entgegenrichtet,etwas das man manchmal fast berührt und das doch immer einen Schritt weit weg ist…
Heat allerdings packt diese Perfektion an den Eiern und lässt sie 171 min nicht mehr los…
Was hier gezeigt wird ist einfach nur tough,stringent und unübertroffen.
Dieser Film macht das ganz große Fass auf,er öffnet die Büchse der Pandora und schafft es sie tatsächlich auch noch zu kontrollieren.Er hat nicht 2 oder 3 Handlungsstränge sondern derer gleich ein Dutzend und auch hier:er schafft es sie zu bündeln und zu Ende zu erzählen.
Er Hat ein Konglomerat an High-End Schauspielern wie (in jüngerer Zeit) höchstens noch Pulp Fiction und er geht nicht fahrlässig damit um,im Gegenteil.Er lässt ihnen allen ihren Raum,jeder kann zeigen warum er ist was er ist und warum er so hoch angesehen ist.
Natürlich allen voran Pacino und De Niro.Beide gehören zu den und dem Besten was es im Medium Film je gab und hier können sich beide komplett entfalten.
Pacino als DER Cop von L.A.,als getriebener,perfektionistischer und doch zutiefst menschlicher Bulle,der seiner Arbeit wirklich alles unterordnet:schlicht grandios.
Ich hab irgendwo gelesen das er und Mann besprochen hatten das Hanna Kokser ist,das er dies so spielen soll,ohne das es erwähnt wird.Das (wie er das hinbekommt) und noch viele andere “Kleinigkeiten“ bringt Pacino so überzeugend rüber das man wirklich denken könnte er würde mir zweitem Namen Vincent heissen…
Und De Niro (wie schon oft erwähnt:der für mich beste lebende Schauspieler),was er abliefert ist einfach nur straight,perfekt,reine Lehre.Hart,brutal,fatalistisch und doch so ambivalent das er für die Liebe und für Rache alles aufs Spiel setzt (und verliert).
Dazu eine epische,dichte und mit extremer Sogwirkung ausgestattete Geschichte,wohldosierter,aber wenn dann explosiver,krachender Action und einem Ende das an Schlichtheit und Konsequenz kaum übertroffen werden kann.
Ganz einfach ein Großkaliber in jeglicher filmischer Disziplin,ein existierendes Beispiel für Perfektion, ein Perpetuum Mobile des Kinos !
Ich glaub, ich bin da jemand, der Dreck im Zweifelsfalle lieber hat wie Sterilität. 10er hab ich eh sehr wenig..da muss für mich alles passen...inklusive der unberechenbaren Gefühle :)
ja o.k. (puren) Dreck gibt es hier nicht,aber wenn du schon von Gefühlen sprichst,mich hat der Film in dem Bezug echt gepackt,ich hab mir viele Gedanken gemacht über das was noch hinter den Charakteren steht und "Nobody gets away clean" um es mal mit Traffic zu sagen...
PS:10er mit Herz hab ich auch nicht soooo viele,wobei ich im Vergleich mit vielen Anderen hier doch schon bereit bin den einen oder anderen Punkt mehr rauszurücken...:)
„Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.“
@:Rick:Dank Dir für die wortgetreue Ausführung...In diesen Worten ist eine riesige ,ultimative ,zutiefst menschliche (und solidarische) Wahrheit enthalten...
Ein absolut perfekter Film. Jede Einstellung passt, alles sitzt genau da wo es sein muss, jede Szene ist wichtig und unerlässlich. Michael Mann hat es geschafft mit HEAT nicht nur einen modernen Klassiker zu liefern, sondern auch einen Film, der den Rahmen des Genres völlig sprengt. Oberflächlich stellt der Film ein Actionfeuerwerk dar, doch reichen seine Nuancen wesentlich tiefer als das. Denn der Film hat neben Bombastaction auch noch eine wahnsinnig detailierte Charakterzeichnung sämtlicher Akteure zu bieten. So funktioniert er mehr noch als Charakterstudie der beiden Hauptdarsteller, Pacino und deNiro, die alle beide eine herausragende Leistung abliefern (ebenso wie der Rest des Casts). Beide verkörpern im Grunde die gleiche Figur nur auf der anderen Seite des Gesetzes und eine Sympathie zwischen beiden Protagonisten ist dabei zu jeder Zeit spürbar. Doch nicht nur durch Vincent Hanna und Neil McCauly baut HEAT seine Spannung auf, sondern durch jeden Nebenplot und jede noch so winzige Szene, die sich am Ende doch alle irgendwie zu einem großartigen Gesamtbild zusammenfügen.
Die Figurenkonstellation ist unglaublich weitschweifend und einmalig inszeniert. Sie ist es die HEAT zu diesem herausragendem Werk macht, neben den perfekt gemachten Schießereien. Die beinahe drei Stunden Laufzeit vergehen wie im Flug und am Ende weiß man, etwas ganz großes gesehen zu haben. Ein Zweikampf zwischen zwei der größten Schauspieler aller Zeiten. Ein Film den niemand verpassen sollte. Kurz um: Ein wahres Meisterwerk des modernen Kinos!
Heat - Kritik
US 1995 Laufzeit 172 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 29.02.1996
Kritiken (5) — Film: Heat
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenVon Michael Mann gewohnt brillant und kalt in Szene gesetzt, ist dieses zum Meisterwerk verklärte Gangsterepos hauptsächlich mit sich selbst und den overacting-Attacken seiner beiden eitlen Hauptdarsteller Pacino/De Niro beschäftigt. Der ausschlaggebende Heist als Aufhänger ist nett vorbereitet, kann den darauffolgenden, und im Grunde seines Herzens sehr konventionellen Plot samt dessen zur Überlänge breitgetretene Erzählstruktur jedoch keineswegs vollständig legitimieren.
34 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 197 Antworten
Floyd B. 2010/11/15 19:18:29
Antwort löschenJa ja ja!
Hitmanski 2011/03/11 11:57:01
Antwort löschenAh, cool - schreibst du jetzt unter jeden Text so 'nen schönen Absatz? Ehrlich, ich weiß gar nicht, wie ich mit soviel Zuneigung umgehen soll, "Großer".
Dünnbier_Denpe 2011/03/18 17:09:40
Antwort löschenUnglaublich peinlich ist eher, dass sich mittlerweile jeder zweite Heini immer gleich persönlich angegriffen fühlt und meint sich auf lächerliche Art aufplustern zu müssen, nur weil man seinem Lieblingsfilm zu nahe tritt...
Dünnbier_Denpe 2011/03/18 17:46:29
Antwort löschenOha, diesmal wohl sogar auf einen Großmeister der inhaltslosen Aufplusterei getroffen, das macht es noch viel amüsanter...^^
Dünnbier_Denpe 2011/03/18 18:02:59
Antwort löschenSo der große Aufplusterer denn auch zu "Reden" vermag...
Hitmanski 2011/03/18 18:11:03
Antwort löschenLass mal gut sein, Dünnbier. Jetzt folgt sicher gleich wieder sein obligatorischer Verweis auf die Meinungsfreiheit, die er während seines angeblichen Journalistik-Studiums so zu schätzen gelernt hat. Das Schöne ist ja, solche Leute muss man gar nicht kommentieren, sie entlarven sich durch ihre alberne Dicke-Hose-Attitüde sowieso schon von selbst. Außerdem bist du sicher auch ein "Kleiner" ohne Ego, und hast dem Meister hier gar nichts zu erzählen :P
Hitmanski 2011/03/18 18:47:26
Antwort löschenLäuft (angesichts der Menge an Leuten, die nach deiner Meinung alle keinen Plan von Filmen haben, kann ich damit gut leben)!
Dünnbier_Denpe 2011/03/18 18:56:31
Antwort löschenRichtig, überwältigt bin ich schon, allerdings weniger von einer unbeugsamen Meinung, es ist dann eher die offensichtliche Einfältigkeit, trotz Studiums (vielleicht in Bayreuth absolviert?), die hier mit alberner Großmäuligkeit kaschiert wird.
Aber naja, wers braucht...
*frenzy_punk<3 2011/03/18 19:21:49
Antwort löschenMit Fußnoten?
Dünnbier_Denpe 2011/03/18 19:37:04
Antwort löschenKeine Angst, die Pointe is angekommen, dein Gelalle überwältigt mich in der beschriebenen Form dennoch...
@frenzy
Wäre ich mir nicht so sicher^^
geheimer333 2011/04/28 17:15:54
Antwort löschen@Susjed
Wenn du mit anderen Geschmäckern nicht klar kommst meld dich mal bei moviepilot ab. Auch hier gibt es (wie auch im Rest der Welt) immer verschiedene Meinungen und das wird auch immer so bleiben. Du nimmst einen Menschen nicht ernst nur weil er einen Film nicht gutfindet. Es wird immer Menschen geben die du für unwissend hältst. Schon mal überlegt, dass andere vielleicht genauso über dich denken, vielleicht soger zurecht?
geheimer333 2011/04/29 15:04:18
Antwort löschenIch bin schlau genug bemerkt zu haben, dass man sich alle Beiträge durchlesen kann.
Ahja es ist legitim eine Diskussion oben falsch zu interpretieren, wenn ich sie nicht komplett gelsen habe. Also wenn ich die Diskussion komplett gelesen habe, ist es nicht mehr legitim sie falsch zu interpretiern oder was? Ich bin ja wie jeder andere Mensch auch unfehlerhaft. Alles was ich lese muss ich auch richtig interpretieren, sonst ist das nicht legitim für dich. Man, du hältst Menschen wohl echt für vollkommen oder?
geheimer333 2011/05/01 18:21:37
Antwort löschenIch beziehe mich aber auf deine Behauptungen die du hier aufgestellt hast!
BasinCity 2011/05/06 15:52:19
Antwort löschen"nur damit beschäftigt, sich von einer overacting-Attacke seiner beiden eitlen Hauptdarsteller Pacino/De Niro zur nächsten zu hangeln." - Die deutsche Filmkritikkultur schafft sich ab, also doch! Ist es nicht eine dümmliche Ironie, dass jemand einem Film Eitelkeit vorwirft, dessen Rezensionen doch vor ebendessen nur so strotzen: Du versuchst mitnichten sachlich und auf richtigen, nachvollziehbaren Argumenten basierend über Filme zu schreiben, sondern setzt stets auf bloße oberflächliche Provokationen, um dich selbstherrlich zu profilieren.
geheimer333 2011/05/06 19:54:00
Antwort löschenIch verstehe schon was du meinst, ich gehe aber trotzdem manchmal auf einzelne Filmszenen ein, ohne den gesamten Film gesehen zu haben. Und manchmal muss man einen Film nicht zu ende gucken um dessen Qualität zu erkennen.
duffy 2011/05/06 21:29:57
Antwort löschenOh, ROFL!
*frenzy_punk<3 2011/05/06 23:35:17
Antwort löschenÄh .. ich glaub ich lach mit!
Hitmanski 2011/05/07 00:29:02
Antwort löschenSekundiere Batz: http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2011/03/29/geht-kacken-eine-emporung/ :)
duffy 2011/05/07 00:35:36
Antwort löschenUnterschreibe das.
*frenzy_punk<3 2011/05/07 00:38:52
Antwort löschenHat jemand einen Stift?
Hitmanski 2011/05/07 00:42:01
Antwort löschen*frenzy einen Kugelschreiber aus den Club-Beständen der Armen Poeten & möchtegernintellektuellen Filmkennern anbietet*
*frenzy_punk<3 2011/05/07 00:44:21
Antwort löschenDankesehr Hit ;)
*Meine Unterschrift hinkritzel ...
Kann ich den behalten?
Hitmanski 2011/05/07 00:47:36
Antwort löschenBei unserer stetig wachsenden Mitgliederzahl, können wir dir wohl mal einen als Werbegeschenk überlassen, ja :)
duffy 2011/05/07 00:51:02
Antwort löschenIm Sinne meines gerade laufenden Sopranos-Runs, würde ich mich gerne drum kümmern. :D
*frenzy_punk<3 2011/05/07 10:23:05
Antwort löschen@Hitmanski: Fein, danke :)
@duffy: :)
@Susjed: Tjaa .. so sind wir! Immer einen witzigen Gag parat ;)
Dain 2011/05/07 19:17:21
Antwort löschenMehr Popcorn, gleich kommt der Mord!
Dain 2011/05/07 19:18:39
Antwort löschenBei solchen Diskussionen ;)
*frenzy_punk<3 2011/05/07 21:59:40
Antwort löschen@Dain: Popcorn? Hier hast du eine Tüte ;)
Dain 2011/05/08 20:18:33
Antwort löschen*mampf
*frenzy_punk<3 2011/05/08 20:19:38
Antwort löschen:)
ihre-herrlichkeit 2011/05/26 17:07:22
Antwort löschen"sich von einer overacting-Attacke seiner beiden eitlen Hauptdarsteller Pacino/De Niro" Ey, Hitmanski, sorry, aber das geht gar nicht! Zwei der wenigen, übriggebliebenen großen Schauspielerlegenden mit solch pauschalen Totschlagargumenten schlecht zu reden, ist wirklich eines öffentlichen Kritikers nicht würdig.
Du darfst gerne subjektiv Filme beurteilen wie es hier alle tun. Aber das schauspielerische Können von De Niro und Pacino abzuwerten, ist schlicht und einfach objektiv unduldbar.
ihre-herrlichkeit 2011/05/26 17:12:58
Antwort löschenWobei die Subjektivität bei einem öffentlichen Kritiker schon eingeschränkt sein sollte, da muss ich Susjed einfach zustimmen. Aber davon mal ab...
Jerem1ah 2011/05/28 00:19:50
Antwort löschenEs ist ja nicht so, als ob wir nicht akzeptieren könnten, dass es verschiedene Meinungen zu einem Film gibt. Allerdings merkt man deutlich, dass Hitmanski sehr viel Spaß daran hat, Filme die ihm nicht gefallen mit Füßen zu treten und seine Meinung anschließend der Welt zu präsentieren. Würde ich sein Avatar nicht unter jedem zweitem Film sehen wäre mir das ja egal. Batzman schreibt in seinem Blog:"Warum ertönt ausgerechnet in Deutschland so häufig der Ruf eine Kritik solle „objektiv“ sein." Ist das den so schwer zu verstehen? Eine Kritik, die von einem öffentlichen Kritiker kommt, muss Objektiv sein! Ich erwarte von einem Kritiker, dass er mir sagt für was für ein Zielpublikum der Film bestimmt ist und ob er bei diesem ankommen wird, denn genau dann weiß ich ob er mir persönlich gefallen wird. Eure eigene Subjektive Meinung interessiert mich nicht. Als Community-Member könnt ihr die gerne unter einen Film schreiben, aber nicht als öffentlicher Kritiker. Wenn ich weiß, dass ihr gerne mal Meisterwerke zerreißt und schlecht bewertet und ständig anderer Meinung seid wie die Masse der Community. Was ist eure Kritik dann noch Wert? Nichts!
duffy 2011/05/28 00:26:10
Antwort löschenEs gibt keine 100%ige Objektivität. Das ist gar nicht nöglich.
Und na sicher hat er Spaß dran schlechte Filme zu zerreissen und das Ergebnis zu präsentieren. Haben wir alle, es gehört dazu und deshalb sind wir hier.
johnboy1979 2011/05/28 14:27:00
Antwort löschenJa, da muss ich ihrer Herrlichkeit mal Recht geben. Ich hatte es dir ja schon bei deinem Jurassic-Park-Kommentar nahe gebracht, dass du doch manchmal echt sehr unobjektiv urteilst. Ich glaube, worüber sich Susjed aufregt, ist, dass du auf der Kritiker-Seite schreibst, auf welcher du doch objektive Werturteile, die intersubjektiv nachvollziehbar sind, liefern solltest. Wie schon gesagt, du rationalisierst deine subjektive Kommentare, so dass sie dem Leser als objektive Werturteile erscheinen. Also überdenke doch mal deine Position hier. "Apoclaypse Now" und "Heat" mit 5 bzw. 5,5 Punkten zu bewerten, entbehrt jeder objektiven Basis. Du kannst sie natürlich Scheiße finden oder auch sagen, dass du sie noch nicht ganz verstehst. Susjed hat sicher mit seiner polemischen Äußerung Recht, dass die meisten deiner Gefolgsleute noch nie eine Uni von Innen gesehen haben, und deshalb dich so abfeiern. Aber ich sage dir, dass du mit solchen Arugmentationen in jedem Literaturseminar, wo ja mit ähnlichen Mitteln Analyse betrieben wird wie beim Film, vom Dozenten ausgebremst würdest. Deshalb benutze nicht ein Vokabular, welches für logische Analysen gedacht ist, und nicht für persönliche Meinungsmache.
Ich glaube, das muss dir einfach mal gesagt werden. Ich habe mir echt lange deine Kritiken durchgelesen, aber irgendwann kann man nicht mehr schweigem. Das ist ein bisschen so wie die Leute bei DSDS, die durchschnittlich oder gar nicht singen können, und von ihrem Bekanntenkreis dafür abgefeiert werden. Das böse Erwachen kommt immer dann, wenn sie ihr Können Profis präsentieren. Also mach weniger Show und investiere mehr Zeit in die Substanz.
P.S Wie ich sehe betreibst du lediglich einen Blog. Reicht das schon aus, um bei Moviepilot als Kritiker geführt zu werden?
duffy 2011/05/28 14:31:05
Antwort löschenIch finds immer echt witzig, wie irgendwelche Leute anderen Leuten erzählen wollen, wie sie ihren Job zu machen haben.
Ich geh dann mal rüber in die Sparkasse und erkläre denen, wie man nen Bausparvertrag aufsetzt.
johnboy1979 2011/05/28 14:41:37
Antwort löschenWenn der Typ von der Sparkasse einen guten Job macht, dann ist das kein Problem, aber wenn man merkt, dass er seinen Job nicht richtig macht, sollte man schon was sagen. Außerdem ist Hitmanski kein hauptberuflicher Kritiker, sondern betreibt einen Blog und schreibt auf einer Seite, die eine sehr geringe Reichweite hat. Außerdem beherrsche ich diesen Job, weil ich Germanist bin, und somit weiß, wie eine Analyse auszusehen hat - Dramen- und Filmanalyse sind Bestandteil des Studiums. Du kannst auch keine wissenschaftliche Hausarbeit abgeben, und dort deine Meinung kundtun, sondern es muss logisch nachvollziehbar sein. Das ist nämlich die Aufgabe eines Filmkritikers, sein Urteil auf logisch nachvollziehbare Argumte aufzubauen. Natürlich kann man dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen und Ansichten kommen, aber bei Hitmanski ist keinerlei Logik erkennbar. Dann soll er auf der Kommentar-Seite schreiben und nicht auf der Kritiker-Seite.
*frenzy_punk<3 2011/05/28 14:42:24
Antwort löschen@johnboy1979:
" dass die meisten deiner Gefolgsleute noch nie eine Uni von Innen gesehen haben, und deshalb dich so abfeiern." Aha .. also darf man nur Kritiken schreiben, wenn man eine Uni besucht hat?
Und argumentieren können wir dann auch nicht?
Uuuh alle Studenten sind intelligenter als alle anderen!!
Wenn dir die Kritiken nicht gefallen, dann ließ sie doch nicht!
duffy 2011/05/28 14:45:00
Antwort löschenAch, du beherrscht den Job weil du Germanist bist? Soso. Seltsamerweise ist davon so gar nichts zu merken bei denen Kommentaren.
Das war ja mal ein Schuß in den Ofen.
johnboy1979 2011/05/28 14:47:54
Antwort löschenDas habe ich nicht gesagt!!! Aber Hitmanski tut so als ob er wissenschaftliche Analysen durchführt, was er aber nicht tut! Er benutzt Begriffe der Wissenschaft, welche er aber für seine subjektive Ansichte instrumentalisiert bzw. glaube ich, dass er einige nicht mal richtig versteht.
duffy 2011/05/28 14:53:50
Antwort löschenAlso ich für meinen Teil lese dort oben ~50 Worte. Keine wissenschaftlichen Ausdrücke, keinerlei Instrumentalisierung irgendwelcher Ansichten.
Hitmanski 2011/05/28 14:53:55
Antwort löschenLOL
johnboy1979 2011/05/28 14:56:16
Antwort löschen@Duffy: Oh, da ist er wieder der Beißreflex, wenn jemand sagt, dass er Student ist. Sehr billig deine Reaktion ;)
duffy 2011/05/28 15:00:35
Antwort löschenWeil ich auch generell bekannt bin gegen Studenten zu wettern. Du musst einfach aufhören Blödsinn zu erzählen. Dann passieren dir solche Peinlichkeiten auch nicht.
johnboy1979 2011/05/28 15:04:16
Antwort löschenMir ist nichts peinlich. Ich habe nur kundgetan, was ich denke. Du bist doch selbst bekannt für deine provozierenden Kommentare. Lass die Anderen doch auch mal ran :)
duffy 2011/05/28 15:07:07
Antwort löschenNur würde ich nie anderen Leuten erzählen wollen wie sie ihre Kritiken anzugehen haben und schon gar nicht würde ich so tun, als würde ich es besser können. An dem Punkt greift erwähnte Peinlichkeit, die du selber nicht zu bemerken scheinst. Was mich nicht wundert, aber nun gut. Ist eh nicht sonderlich wichtig.
johnboy1979 2011/05/28 15:18:03
Antwort löschenHab ich nie behauptet. Ich habe damit nur zum Ausdruck gebracht, dass ich beruflich was davon verstehe. Ich schreibe hier persönliche Kommentare zu den jeweiligen Filme, die keine Allgemeingültigkeit für sich beanspruchen.
Im Gegensatz zu Hitmanski, aber das habe ich ja schon ausgeführt.
Akzeptiere doch einfach meine Kritik oder widerlege sie!
duffy 2011/05/28 15:20:25
Antwort löschenDu übst keine Kritik aus, du willst provozieren (was du bereits zugegeben hast). Da muss man nichts widerlegen.
johnboy1979 2011/05/28 15:23:13
Antwort löschenKritik provoziert!!! Was den sonst ??? :)
duffy 2011/05/28 15:24:24
Antwort löschenOhje...
johnboy1979 2011/05/28 15:28:36
Antwort löschenFällt dir nichts mehr ein außer: "Ohje" :D
Du wirst alt ;)
*frenzy_punk<3 2011/05/28 17:58:39
Antwort löschenAch wie schön, dass ich mal wieder ignoriert wurde, aber okay .. ich hab sowieso keine Lust mehr drauf über diesen Schwachsinn zu diskutieren.
Für was Manche sich immer die Zeit nehmen. Ich studier jetzt Baumkunde und dann erzähl ich dem Baum wie er wachsen zu hat.
Bye Bye
duffy 2011/05/28 17:59:45
Antwort löschenAlso ich hab dich nicht ignoriert! Würde mir nie einfallen. :)
*frenzy_punk<3 2011/05/28 18:02:26
Antwort löschenDas weis ich doch ;) Du warst ja auch nicht gemeint. ^^
duffy 2011/05/28 18:04:28
Antwort löschenIch wollte es nur mal geklärt haben. Sehr gut. :)
*frenzy_punk<3 2011/05/28 18:08:43
Antwort löschenFein :)
Widmen wir uns intelligenten Sachen ....
johnboy1979 2011/05/28 18:30:06
Antwort löschen@*frenzy_punk<3
Ich hatte dir geantwortet. Guck nochmal nach. Direkt nach deinem Comment.
*frenzy_punk<3 2011/05/29 00:19:21
Antwort löschen@john: woher hätte ich wissen sollen, dass das mir galt? Hätte auch für duffy sein können.
@Susjed: Meine Güte bist du kleinkariert! Er hat immerhin auch alle anderen Kritiken gelesen, nur um sich darüber aufzuregen. Wenn einem die Eine oder die Nächste nicht zusagt, dann soll man doch einfach den Rest nicht mehr lesen.
Meine Fresse wie alle immer so intelligent tun ....
johnboy1979 2011/05/29 11:11:16
Antwort löschen@ frenzy: Ich habe sicher nicht alle seine Kritiken gelesen, aber da er auf der Kritiker-Seite schreibt, sind mir manche seiner wahnwitzigen Bewertungen immer wieder aufgefallen. Das Schlimme waren die Begründungen mit ihrem (pseudo-)filmwissenschaftlichem Gestus und dieser Manierismus, also dieses übermäßige Nutzen von Filmkritikvokabular ohne tieferen Sinn. Nichts gegen eine gesunde Portion Eitelkeit, aber nicht in diesem Übermaße. Letztlich geht es doch darum, anderen Lesern Fime nahe zu bringen, und sich nicht selbst Einen auf seine eigenen Kritiken runterzuholen. Kritiken dürfen auch gerne mit hohem Anspruch geschrieben werden, aber dann muss das auch logisch bzw. sinnig sein!!!
„Eitelkeit, eindeutig meine Lieblingssünde.“ ;)
duffy 2011/05/29 20:04:30
Antwort löschenDie Böcke, die gerne Gärtner wären.
duffy 2011/05/29 20:20:20
Antwort löschenJa, daran solltet ihr euch durchaus halten.
johnboy1979 2011/05/29 20:28:57
Antwort löschenKomm Duffy, geh wieder in deine Hundehütte. Du hast hier genug gekläfft. Dein wehrloses Herrchen ist bestimmt stolz auf dich. Bist ein braves Hündchen :)
*frenzy_punk<3 2011/05/29 20:30:53
Antwort löschen*Augen roll
duffy 2011/05/29 20:33:20
Antwort löschenJemand, der gerade merkt, wie sehr er seine Zeit an diesen Kindergarten verschwendet.
Ominöse Studenten (wer's denn glaubt) miteinbezogen.
*frenzy_punk<3 2011/05/29 20:38:40
Antwort löschenAha und das soll jetzt eine intelligente Aussage sein, ja?
Sehr originell ...
duffy 2011/05/29 20:40:03
Antwort löschenGanz bestimmt.
*frenzy_punk<3 2011/05/29 20:47:10
Antwort löschenNa weil du so viel klüger bist japp japp.
Augenrollen ist also dumm ja? Wenn DU nicht mal verstehst was das bedeutet .. oh man *kopf schüttl
*frenzy_punk<3 2011/05/29 20:51:03
Antwort löschenAch und das was ich dir zu deinem dummen Kommentar geschrieben habe, hast du ja auch nicht verstanden also halt mal du lieber die Klappe. Gehst du mir auf die Eier man!
*frenzy_punk<3 2011/05/29 21:01:35
Antwort löschenEs kommt immer darauf an, wie man eine Diskussion führt. Wenn es dabei so zugeht wie hier, dass es dann einfach nur noch niveaulos wird, habe ich dafür kein Verständnis. Ich habe mich sehr wohl unter Kontrolle, außerdem weist du von meinem Motto doch gar nichts.
Und ich heiße nicht frAnzy, wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Diskussion beendet, ich hab keinen Bock mehr auf diesen Kindergarten.
johnboy1979 2011/05/29 21:35:14
Antwort löschenDas Ergebnis der Diskussion:
1.Duffy = Gegenteil von Schlagfertigkeit und Sprachwitz
2.*frenzy_punk<3 = etwas verwirrt
3. ernstzunehmende rationale Gegenargumente = 0
Fazit: Sinnlos!
duffy 2011/05/30 10:55:28
Antwort löschenHart geroflt.
Tjeorrmy 2011/05/30 16:52:40
Antwort löschen*Hitmanski, duffy & frenzy*, Beifall, "Bravo!"-Rufe & ich möchte ein Kind von euch.
der cineast 2011/05/30 20:40:12
Antwort löschen@Susjed: Du bist echt eklig :)). Du schreibst völlige Scheiße, bekommst keine Likes dafür hast keinen Lieblingsfilm und pöbelst unter andere Kommentare. Du bist selber weder lesenswert noch intelektuell, hast keinen Anspruch gute Texte zu schreiben, führst einen miserablen Blog, bist völlig geltungssüchtig; "siehe ich habe studiert, siehe hier mein blog"
und wirfst aber Hitmanski soetwas vor. Mein lieber Junge, dass nenne ich peinlich, nicht wie jemand seine Kritken schreibt und ja ich fühle mich total schlau beim lesen von Hitmanskis Kommentaren und like diese um intelligent zu erscheinen. Fällt dir auf das Hitmanskis Kritken gemocht werden, deine wie es scheint aber nicht, und fällt dir auf das es immer 3-4 Spezailisten sind die unter Hits Kommentare posten? Liegt das jetzt an euch oder sind die anderen etwa viel zu doof zu verstehen wie scheiße Hitmanski schreibt. Lächerlich, aber wirklich süß. Das schlimme ist nur das so jemand erwachsen ist.
johnboy1979 2011/05/30 20:57:49
Antwort löschenAlso bloß weil jemand viele Befürworter hat, heißt das doch noch lange nicht, dass er gut ist. Soweit ich weiß, hatte Hitler viele Befürworter und seine Gegner sehr wenige. Verstehst du, worauf ich hinaus will? Du kannst nicht an der Zahl der Befürworter, den Wert eines Gegenstands bestimmen.
Es gibt auch ein schönes Märchen, bei dem der Kaiser nackt durchs Volk läuft. Keiner will es sehen, und so denkt der Kaiser, er trüge ein wundervolles Königskleid. Doch plötzlich ruft ein kleines Kind aus der Menge: Seht doch hin, der Kaiser ist ja ganz nackt!
Die Kritik an Hitmanski wurde doch klar formuliert. Du solltest deinen bewunderten Kritiker auch mal hinterfragen.
P.S. Übrigens wusste ich gar nicht, dass es bei Moviepilot um LIKES geht. (???)
duffy 2011/05/30 21:04:21
Antwort löschen97 answers till Godwin's Law.
@Tjeorrmy:
Das würde ich mir gut überlegen mit den Kindern. :>
johnboy1979 2011/05/30 21:16:53
Antwort löschenDuffy = Wie immer nicht fähig zu Argumenten.
Stattdessen: Ausgelutschte NERD-Regeln fürs Internet :D
Tjeorrmy 2011/05/30 21:21:18
Antwort löschenIch meine mich zu erinnern, das bereits zu dieser späten Stunde Nachtruhe bei Familie Walton war.
@duffy:
Ich denke das habe ich mir gut überlegt. ;)
duffy 2011/05/30 21:21:43
Antwort löschenArgumente sind angebracht, wenn der Gegenüber argumentiert. Was du nicht tust und hier bisher auch nicht getan hast. Und sollte man auf deinen Krempel mal eingegangen sein, haste es gekonnt überlesen. Von daher, wayne. Mit Elite-Intellektuellen(copyright: jemand anders) im 48. Semester braucht man eh nicht diskutieren. Es hat schon seine Gründe, warum die noch an der Uni sind.
Oder um es ganz einfach zu sagen: ich halte es für unnötig mit dir zu reden.
johnboy1979 2011/05/30 21:22:38
Antwort löschenDiese Kinder möchte ich nicht sehen. *Schauder* :D
johnboy1979 2011/05/30 21:34:22
Antwort löschenOh, immerhin glaubst mir jetzt schonmal, dass ich Student: Ein Fortschritt! Übrigens bin ich im 8. Semester. Es gibt Leute, die machen mehr als eine Ausbildung heutzutage. Nur mal so zur Info :)
Übrigens wer über 4500 Filme mit 31 Jahren gesehen hat, der muss entweder ans Bett gefesselt sein oder keine Freunde bzw. Privatleben haben.
Dein Leben ist das Internet, schon klar: Ich will dir diese digitale Sandburg auch nicht kaputt machen, sonst brichst du noch in Tränen aus.
P.S. Jeder der die Diskussion nachliest, wird sehen, wer Argumente gebracht hat und wer nicht - das beweist sich sozusagen von selbst.
duffy 2011/05/30 21:46:32
Antwort löschenJapp. Ich bin ein bettlägeriger, jungfräulicher und freundesloser Internetjunkie (hab ich noch was vergessen?). Hatte 1982 bereits Internet und tue seit dem nichts anders. Respekt. Das Studium scheint sich langsam zu lohnen.
Und ich hoffe doch wirklich sehr, daß diese "Diskussion" fleissig gelesen wird.
der cineast 2011/05/30 22:28:59
Antwort löschenWie sagt man so schön: Hass ist ein Ausdruck von Liebe. Icg glaube du magst den Hitmanski und seine Kritken schon gerne. ;)
Und was du zu mir geschrieben hast war peinlich bis dümmlich. Du zeigst damit nur mehr deine Intoleranz, aber bitte geh nicht mehr auf mich ein, ich bin uninteressant und das Wort eines so jungen Typen wie ich es bin ist doof. Ich studiere erstmal und dann sprech ich dich nochmal an sorry. Ich bin dir nicht nicht gewachsen. :(
Wie du dich ausdrücken kannst wie du argumentierst...einfach fantastisch. Will mich jetzt echt mal entschuldigen. Du hast es drauf bitte setze durch das Manski der Status entnommen wird und du ihn bekommst. Das wäre sooooooo klasse. :)
Du bist cool. Jeder sollte deine Meinung teilen.
Du elitäres tüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüt.
Ja musste ich wegtüüten. Pfeife.
Hitmanski 2011/05/30 22:42:06
Antwort löschenOhne natürlich diesen erregenden Austausch von Verbalauswürfen unterbrechen zu wollen, ist der Vorwurf hinsichtlich abenteuerlicher Wertungen gerade von dir, werter Susjed, ganz objektiv falsch: Wir haben eine Berechnungsnähe, die zwischen 82-85% schwankt; recht viel höher geht es im verbuggten MP-Logarithmus überhaupt nicht - und sieht man einmal von den drei Mafia-Filmen ab, sind unsere Ü8-Wertungen nahezu identisch...
johnboy1979 2011/05/30 23:02:38
Antwort löschen@Susjed: Natürlich nicht, ich verteufele ihn auch nicht.
Letztlich macht mir das Diskutieren hier Spass, sonst würde ich das ja nicht tun. Dazu ist das Forum ja da. Und was wäre das für ein Forum, wenn es nicht qualmt und kracht.
Die Diskussion und auch der intensive Streit sind "der Übungsplatz des Geistes."
Amen.
Apophis 2011/05/31 01:48:49
Antwort löschenSchön zu sehen, dass das Internet auch die Menschen miteinander verbindet, die im wirklichen Leben keine Chance zusammen hätten. Mal wieder ein bisschen intellektuelle Kacke hitmansk'scher Art und wir alle können Zeugen werden, wofür diese geniale Idee Internet da ist. Eine verbale "Ich bin viel toller als Du" Schlacht, die mit sicherheit sogar das ein oder andere Emo-Forum in den Schatten zu stellen vermag. Applaus an alle Beteiligten für ihre hoch niveauvollen Kommentare und einen besonderen Dank an Herrn Hitmanski für diese Befruchtung der Welt mit seinem rotzgörigen Auswurf , welchen er ja immer noch als sowas wie Kritik versucht darzustellen.
Das einzige was wirklich schade an der ganzen Sache ist, dass meine Worte wirklich keinen Funken Ironie enthalten.
Wohlstandsgesellschaft ich danke auch dir für das Produkt deiner Entwicklung.
Guten Abend
Euer Fan
Billmaik 2011/05/31 01:51:05
Antwort löschenEin echtes Lesevergnügen diese "Diskussion". Habe mich mal wieder köstlich amüsiert. Unglaublich wie viel rechtschaffenes Aufbegehren so mancher hier für einen mittelmäßigen Streifen wie Mann's langatmiges De Niro/Pacino-Vehikel aufbringt. Mir solls freilich recht sein, so lange mein künftiges e-mail- Abonnement der Antwortkette mir weiterhin Zerstreuung und Belustigung bietet, bin ich glückselig.
SamRamJam 2011/05/31 03:56:15
Antwort löschenZeit das sich Doktor Proffesor König Kaiser Sam dazuschaltet. Eins vorweg, ja ich habe mir alles durchgelesen.
Ich versuche nun mal die wenigen Argumenten aus dem Rest zu filtern. Hauptkritikpunkt scheint ja zu sein das Hitmanski seine Wertung nicht ausreichend begründet und somit dem Status eines Kritikers angeblich nicht gerecht wird.
So nun die Frage, was ist ein Kritiker? Ich finde nicht dass ein Kritiker zur Objektivität verdammt ist. Eigentlich sollte es ja so sein dass man sich einen Kritiker sucht mit dessen Meinung oder Ansicht man konform geht und so seine Aussage an Relevanz gewinnt. Was bringt es mir wenn ein Nicht-Horror-Fan versucht einen Horrorfilm objektiv zu betrachten und zu beurteilen?
Mit dieser Sichtweise ist das Argument also absolut gültig, sich Hitmanskis Kritiken einfach nicht durchzulesen wenn man sie nicht mag (wobei ich glaube dass einige das extra machen um sich dann darüber aufregen zu können aber egal).
Aber gut, auf zum nächsten Punkt. Hitmanski wird vorgeworfen als Kritiker sogenannte Meisterwerke nicht entsprechend zu würdigen. Hier verhaspelt sich Johnboy1979. Denn ab wann wird denn ein Meisterwerk zu eben solchem? Eben dadurch das es viele Begeistert, Beeinflusst und nachhaltig wirkt. Hier könnte ich nun aber dein Hitler- Argument bringen. ;)
Letzer Kritikpunkt ist wohl Hitmanskis Vokabular. Da ihn (wahrscheinlich) keiner von uns im Real Life kennt weiß auch keiner wie er sich wirklich ausdrückt. Wenn er jetzt beim Kritikenverfassen extra Wörter nachschlägt um sie irgendwie unterzubringen ist das sicherlich lächerlich aber wisst ihr was? Ich glaube er würde sich auch so ausdrücken wenn man ganz normal mit ihm diskutiert. Wenn er sich in Wort ausdrückt dann ist es doch auch gerechtfertigt dass er das auch in Schrift macht. Aber wie gesagt, da ihn keiner kennt kann man das nun weder beweisen noch wiederlegen.
Zum Rest: Besonders an Johnboy1979 und Susjed: Gerade ihr als Akademiker und Menschen die das Innenleben einer Universität sehen durftet solltet auch die Bauernweisheit kennen: Wie man in den Wald hineinruft so schallt es hinaus.
Hättet ihr die Kritik mit eurer hochgelobten Objektivität hinterfragt (wie zum Beispiel: Warum denkst du dass DeNiro und Pacino eitel sind?) dann hättet ihr bestimmt auch eine vernünftige Antwort bekommen. Hättet ihr allgemein über Hitmanskis Schreibstil diskutieren wollen, hättet ihr ebenfalls besonnener schreiben können. Aber nein, gerade Susjed wurde schon gleich am Anfang ausfallend und beleidigend. Als er darauf eine Reaktion bekam blieb er dabei. Ob man das alles nun ernst oder ironisch meint ist dann auch nicht herauszulesen. Nicht umsonst gibt es die ganzen Smileys für den Webgebrauch. Und irgendwie traurig das ich als kleiner dummer Sam so etwas Leuten erklären muss die sich mit Sprache und Kritik und Analyse und der Innenwand der Uni auskennen, erklären muss.
johnboy1979 2011/05/31 09:28:09
Antwort löschenAlso das mit diesem Uni-Ding ist mir völlig wurscht. Ich wurde der Diskussion nur gefragt, warum ich mich als qualifiziert ansehe, über Hitmanski zu urteilen. Wenn ich KFZ-Elektriker wäre und jemand ein defektes Auto hat, dann würde ich doch auch sagen: Ich glaube ich kann was zu dem Schaden sagen, weil ich Ahnung davon habe.
Auf der anderen Seite sehe ich auch einfach, dass Leute wie "Tjeorrmy", "*frenzy_punk<3" und "der cineast" völlig kritikfrei gegenüber ihren Vorbildern sind. Die kommen dann mit sowas, wie: "Hey lass meinen Hitmanski in Ruhe, der ist voll cool." und dann etwas später zu duffy: "Und, habe ich das gut gemacht. Wir sind doch eine Familie, stimmts?" (Habe ich sinngemäß genau so mitbekommen abseits dieser Diskussion) Und da frage ich mich doch ganz ehrlich, warum sind die so kritiklos? Ganz einfach, weil sie Teil einer Gruppe sein wollen, welche sie beschützt und wärmt. Das ist Gruppenverhalten, welches dem selbstständigen Denken entgensteht - wo wir wieder bei der Chance zu einem Hitler-Vergleich wären ;)
Heat ist auch nicht der erste Film, den Hitmanski aus Selbstgefälligkeit, in die Eier tritt. Einfach mal seine Bewertungen überfliegen, und dann kann man sehen, dass das, was hier als Einzelfall erscheint, System hat. Ich für meinen Teil, glaube, dass dieses System auf Proflilierungssucht zurückzuführen ist, und das hat meiner Meinung nach nichts mit einer ANGMESSENEN(!!!) Kritik zu tun.
P.S. Übrigens meinte ja Duffy auch, dass ich nur Mist schreibe, und deshalb hier rummeckere, also weil ich es nicht kann. Es wundert mich dann doch sehr, dass er 2 meiner Kommentare mit Likes versehen hat. @Duffy: Lösch das mal lieber schnell, sonst widersprichst du dir selbst ;)
Übrigens: Wenn es hier bei Moviepilot nur noch darum geht, wer wieviele LIKES hat, dann läuft da irgendetwas falsch (Wurde ja mehrmals, auch von Hitmanski selbst, als Argument für die Richtigkeit der eigenen Position geltend gemacht). Ich habe hier manchmal den Eindruck, dass dem so ist: Denn ein LIKE zeigt dir, dass du da bist, das Andere dich wahrnehmen. Das LIKE rechtfertigt den Moviepilot-User.
Deshalb: "Das LIKE muss fließen" ;)
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 11:30:23
Antwort löschenDoch, hier geht es ausschließlich um likes. Hast du es endlich kapiert. ^^
duffy 2011/05/31 12:39:13
Antwort löschenIch muss ja echt Scheiße in der Tasche haben, daß du es derart für nötig hältst, mich zu einem Gespräch nötigen zu wollen.
duffy 2011/05/31 13:16:27
Antwort löschenSchon wieder drölf mal den gleichen blödsinnigen Post im Posteingang. Meine Fresse, überleg dir doch mal vorher was du schreiben willst.
johnboy1979 2011/05/31 13:38:01
Antwort löschen@ Duffy: Interessantes Argument. Darüber muss ich ersteinmal nachdenken :)
P.S.
Beweisführung abgeschlossen.
Mein Plädoyer: Duffy hat keine Scheiße in Tasche, wie er selbst vermutet, sondern er quatscht nur welche.
Benner 2011/05/31 13:45:34
Antwort löschenDa haste es gehört Duffy...ab auf die stille Treppe!
duffy 2011/05/31 13:47:14
Antwort löschenDort lasse ich mich nur von Frauen hinbeordern, vorzugsweise mit strenger Frisur und Brille. :>
Tjeorrmy 2011/05/31 13:51:06
Antwort löschenSchön das Du meinen Namen erwähnst Herr Walton, aber was hat Das mit Deinem eigentlichen Problem zu tun? Und was noch viel wichtiger ist, auf was möchtest Du den heraus? Nur weil duffy Dir den Rücken zudreht, was auch verständlich ist, musst Du Dir nicht weitere User suchen, denen Du unanständig ins Gesicht pisst.
johnboy1979 2011/05/31 14:04:52
Antwort löschenDuffy geht mir am Arsch vorbei. Ich diskutiere nicht nur mit ihm, sondern mit jedem, der sich angesprochen fühlt.
Wie egal es Duffy ist, sieht man ja daran, dass er jedesmal wieder irgendetwas Sinnloses dazupostet. Ich glaube, er erträgt es nicht, dass jemand Anders das letzte Wort haben könnte.
Außerdem sehe ich an seinen Uraltsprüchen, dass er sein intellektuelles Leistungsvermögen schon Morgens aufbraucht, nachdem er sich vom Bett aufs Sofa rübergerollt hat :)
Was dich angeht Tjeorrmy: Das du meine Kritik als "ins Gesicht pissen" verstehst, verwundert mich doch, das schafft doch etwas mehr Nähe zwischen uns als ich beabsichtigt habe. Deshalb kann ich dir hier offiziell verkündigen, dass ich dir niemals ins Gesicht pissen würde. Wenn du sowas wünschst, musst du andere Foren aufsuchen. Kleiner Tipp: Einfach mal googeln :)
Tjeorrmy 2011/05/31 14:19:50
Antwort löschenMöglich das es eine Krankheit ist, wenn man sich selbst lustig findet und sich vorallem gerne reden hört.
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 14:22:05
Antwort löschenÄhm..."Wie egal es Duffy ist, sieht man ja daran, dass er jedesmal wieder irgendetwas Sinnloses dazupostet. Ich glaube, er erträgt es nicht, dass jemand Anders das letzte Wort haben könnte." In meinem E-Mail Abo kam dieser Satz von Benner vor. Anschließend wurde er gelöscht und in Johnboys Antwort eingewebt. Irgendwas ist da nicht koscher. Scheinbar ein- und dieselbe Person?
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 14:26:07
Antwort löschenNochmal zur Verdeutlichung. Dies ist der Inhalt meiner Mail gewesen:
"Hi ihre-herrlichkeit,
Benner hat dir auf deinen Kommentar zu "Heat" Folgendes geantwortet:
Wie egal es Duffy ist, sieht man ja daran, dass er jedesmal wieder irgendetwas Sinnloses dazupostet. Ich glaube, er erträgt es nicht, dass jemand Anders das letzte Wort haben könnte.
Klicke hier um zu antworten: http://www.moviepilot.de/movies/heat-3--3/comments#answer_187250"
ANSCHLIESSEND kam die Mail mit der kompletten Antwort von Johnboy. Merkt ihr was?
duffy 2011/05/31 14:26:35
Antwort löschen@ihre-herrlichkeit:
Er wollte mit """ zitieren, das geht immer schief bei MP. Widerlicher Bug. Und was die herzlichen Beleidigungen seitens Presslufthammer Bernhard angeht, da habe ich schon Besseres gehört.
Benner 2011/05/31 14:26:50
Antwort löschenNein, sorry! Meine Antwort scheint nicht im Ganzen übernommen worden zu sein, keine Ahnung wieso. Ich hatte noch dazu geschrieben, dass es eher weniger Sinn macht sowas zu schreiben und gleichzeitig selber Sinnloses zu schreiben. Das bezog sich auf auf die "ins Gesicht pissen" Geschichte im letzten Absatz des Kommentares.
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 14:28:18
Antwort löschenAh, okay. Ich bin paranoid.
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 14:29:21
Antwort löschenWeitermachen. ^^
duffy 2011/05/31 14:32:25
Antwort löschenGeilste Antwortenkette seit langem, btw.
Selten soviel PN Kontakt gehabt wie in den letzten 3 Tagen.
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 14:34:13
Antwort löschenMir zu verdanken. Die Diskussion war seit 3 Wochen tot und ich habe sie wieder angeheizt.
duffy 2011/05/31 14:37:15
Antwort löschenWofür ich dir, ganz im Ernst, wirklich dankbar bin. So eine Show bekommt man nicht oft geboten. :)
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 14:38:00
Antwort löschen*Hält ihren Siegelring zum Geküsstwerden hin*
duffy 2011/05/31 14:42:22
Antwort löschenOhne mein kaputtes Knie kann ich mich leider nur in tiefster Demut verneigen und (entgegen meiner Natur) dem Drang gerade so widerstehen mir den Ring zu mopsen. xD
Apophis 2011/05/31 14:43:11
Antwort löschenIhr vergesst ja komplett den Grundgedanken dieser ganzen Sache hier, und zwar das Hitmanski n Lackaffe ohne nennenswerte Charakterzüge ist.
duffy 2011/05/31 14:45:31
Antwort löschenUnd schon geht es weiter. Im Kreis sitzen und darauf mastubieren wie Scheiße man doch nen Kritiker findet. Optimal!
Apophis 2011/05/31 14:47:09
Antwort löschen@duffy: Schön zu sehen wie du ihm scheinbar 50% deiner Freizeit opferst, um ihn dorthin zu kriechen, wo die Sonne nie hinscheint.
duffy 2011/05/31 14:49:08
Antwort löschenEs dürften mehr als 50% meiner Freizeit sein. Habe ich doch extra meine Heat Wertung von 10/10 auf 0/10 runtergekurbelt. Das mache ich übrigens gerade mit allen Filmen, die er bewertet hat. Damit wir uns ganz ganz nahe sind. :)
Apophis 2011/05/31 14:51:47
Antwort löschenFühlst dich bei deinen pseudocoolen Sprüchen warhscheinlich ähnlich groß wie dein Vorbild ;) Nur beweist dieser etwas mehr Klasse in Punkto Zurückhaltung. Ehrlich du bist nicht cool und schon gar nicht lustig ;)
duffy 2011/05/31 14:54:38
Antwort löschenBin ich nicht? Ach, schade.
SamRamJam 2011/05/31 15:02:00
Antwort löschenWarum driften intressante Diksussionen bei mp immer in sowas hier ab?
duffy 2011/05/31 15:03:51
Antwort löschenWer sonst nichts zu melden hat sucht sich gerne Leute im Internet um auf ihnen rumzuhacken. Ganz normal. Ich find's aber schon geil.
der cineast 2011/05/31 15:04:13
Antwort löschenWeil du Affe zum Nasenbär sagte: Wo ist den deine Nase? Und der Nasenbär entgegnete: Wo ist den dein Rüssel? Da sagten sich beide: Was der andere hat will ich auch haben. <3
der cineast 2011/05/31 15:04:28
Antwort löschender*
johnboy1979 2011/05/31 15:32:49
Antwort löschenNachruf: Die Diskussion ist tot. Sie hat sich endgültig in den Locus verabschiedet, weil manchen Leutem nur noch dämliche Sprüche einfallen. Nach meinem letzten Einwurf, der versucht hat rational zu argumentieren, kam Folgendes:
1. Duffy stellte fest, dass er Scheiße in der Tasche hat.
2. Duffy stellte seinen Wortwitz unter Beweis: "drölf" (Höh- Höh- Höh)
3. Duffy outete sich bezüglich seiner Vorliebe für Dominas: "Dort lasse ich mich nur von Frauen hinbeordern, vorzugsweise mit strenger Frisur und Brille. :>"
4. Tjeorrmy interpretierte meinen Kommentar als "ins Gesicht pissen"
5. Duffy bekannte, dass er Kleptomane ist.
So, dass waren die besten argumente Derer, die Anderen vorwerfen nicht zu argumentieren. Ich glaube, wenn sie wirklich auf das eingehen würden, was kritisch angemerkt wurde, dann würde dass Alles in Frage stellen, worauf sie ihre kleine Traumwelt aufgebaut haben.
Ja, ich weiß, die Matrix ist bequem und sicher, aber letztlich ist es doch nur eine Illusion von wahrer Freundschaft, Aktivität usw..
P.S. Und jetzt Bitte keine platten Kommentare, sondern nur noch Ernstzunehmendes. Besonders keine Nasenbär-Sprüche mehr!
duffy 2011/05/31 15:34:02
Antwort löschenOch, ich fühl mich ganz wohl hier.
duffy 2011/05/31 15:36:04
Antwort löschenSiehste? Genau deswegen. Er ist einfach zu possierlich. :)
johnboy1979 2011/05/31 15:46:21
Antwort löschenEnde.
duffy 2011/05/31 15:49:56
Antwort löschenSchon?
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 15:51:08
Antwort löschenSo. Wer hat Lust auf Heavy Petting?
duffy 2011/05/31 15:53:53
Antwort löschenDa lasse ich mich doch nicht zweimal titten.
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 15:55:21
Antwort löschenDas war kein Angebot. Nur eine Frage! Ganz sachlich und distanziert.
Benner 2011/05/31 15:55:58
Antwort löschen..oder darf ich dich gleich dicken Fixie?
ihre-herrlichkeit 2011/05/31 15:57:18
Antwort löschenEin ganz gewichster Futz bist du.
duffy 2011/05/31 16:14:24
Antwort löschenSchnutenpitzel!
BigDi 2011/06/01 11:50:16
Antwort löschenIch frage mich, wie viele Dutzend Antworten noch nötig sind, damit Hitmanski endlich merkt, dass er mit dem Erhalten seines Kritikerstatus(es? kA wie's richtig heißt, habe im Deutsch-LK selten aufgepasst...) seine Seele an alle Filmtrolle dieser Welt verkauft hat, welchen er nun als Zielscheibe ihrer Hassausbrüche dient und sich nur damit erlösen kann, indem er endlich anfängt, absolut objektive Kritiken zu schreiben, wie es sich für seine arme Spezies nun mal gehört. Bevor er das nicht schafft, wird er in der Hölle der fehlenden absolut objektiven Meinung schmoren - wobei ich zum Argwohn einiger noch einmal darauf verweise möchte, dass er in dieser Hinsicht ein ganz glücklicher Masochist ist, zumindestens zu sein scheint. "Angels to some, demons to others", btw. Und Dominas sind knorke.
Hitmanski 2011/06/01 12:10:57
Antwort löschen:)
BigDi 2011/06/01 13:31:35
Antwort löschenMein lieber Susjed, anscheinend ist meine eigentliche Aussage zu dir nicht durchgedrungen, diese hatte mitnichten nur etwas mit Objektivität (übrigens ein furchtbares Wort und in Diskussionen generell unbrauchbar) zu tun. ;)
Und wie gesagt, du hast Hitmanski bereits mehr gegönnt, als du ursprünglich gewollt hast, ob du jetzt aufhörst oder nicht, ist recht irrelevant.
BigDi 2011/06/01 13:32:18
Antwort löschenAch ja, wie kamst du jetzt eigentlich auf "Zeitgeist"?
johnboy1979 2011/06/01 13:48:44
Antwort löschenGenau: Hitmanski ist OUT.
Auf zu neuen Taten, um die Schurken unter den Kritikern dingfest zu machen, auf dass Gotham City wieder ruhig schlafen kann :)
Vive la Revolution! ;)
BigDi 2011/06/01 21:53:02
Antwort löschenDen Zusammenhang zwischen "Zeitgeist" und meiner Ironie verstehe ich leider nach wie vor nicht, aber Menschen haben gerne seltsame Assoziationen.
Mit der Hölle warst du sogar auf dem richtigen Weg, aber anscheinend verfügst du nicht über die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, was eine Diskussion mit dir ohnehin recht langweilig werden ließe.
@ johnboy1979: Nicht das passende Che-Guevara-T-Shirt vergessen! ;)
Benner 2011/06/01 22:13:17
Antwort löschenAch, welche "heat"zige Diskussion hier! Herrlich.
johnboy1979 2011/06/01 22:51:28
Antwort löschen@BigDi: T-Shirt ist nicht drinn. Jeder Trottel trägt so ein Shirt, weshalb ich auf diesen pseudolinken Kram nicht zurückgreife. Das ist kein Zeichen für Revolution mehr, sondern für Konformität, welches sich für revolutionär hält.
Meine Moviepilot-Revolution aber ist eine heilige Sache, welche ich mit solch einem Quark nicht beschmutzen werde.
Hier wird verbal scharf geschossen ohne Rücksicht auf Verluste!
"Ich bin Jack`s entflammtes Gefühl der Ablehnung!" :)
BigDi 2011/06/01 22:55:43
Antwort löschen*thumbs up* ("pseudolinksextremen" kann man auch sagen, wäre evtl. ein Stück bissiger)
Mal 'ne Frage: Wie hast du die Anführungszeichen hinbekommen?
johnboy1979 2011/06/01 23:07:12
Antwort löschen? Na so wie du bei "!pseudolinksextremen!" über die Tastatur; wüßte nicht, dass es noch einen anderen Weg gibt... ?
BigDi 2011/06/01 23:09:44
Antwort löschenJa, normalerweise nimmt es aber nur den Abschnitt in den Anführungszeichen und lässt den Rest weg - ist dir doch beim vorletzten Post auch zweimal passiert, zumindestens las ich das aus dem Posteingang raus...
johnboy1979 2011/06/01 23:14:44
Antwort löschenAch ja, das war bei mir auch zuerst. Ich habe dann alles etwas näher zusammengerückt (also ein paar Absätze weggenommen), und dann gings. Musst du mal ausprobieren.
Benner 2011/06/01 23:15:29
Antwort löschenIst, wie Duffy oben sagte, ein dummer Bug hier auf mp. Passiert aber anscheinend nur in dem Fall, wenn du mit Anführungszeichen beginnst. Dann wird nur der darin enthaltene Text genommen und der Rest fällt weg.
BigDi 2011/06/02 10:16:14
Antwort löschenAlles klar, ich versuch's das nächste Mal.
Filmsuechtiger 2011/06/02 13:00:10
Antwort löschenWahnsinn, nun habe ich mir diesen ganzen Schmarn hier durchgelesen und fühle mich nun qualifiziert, auch meine Meinung anzufügen:
1. Wenn Hitmanski Kritikpunkte sucht, wird er sie finden, schön, aber nicht immer nachvollziehbar verpacken und posten.
2. So langsam müsste man wissen, wie Hitmanski tickt, und es einfach lassen, die Kritiken zu lesen, sofern diese nicht gefallen.
3. Wer dennoch immer wieder dumm, polemisch und unproduktiv (trotz vermeintlicher Bildung, ich verstehs nicht) unter zig Kommentare von ihm schreibt hat mein Mitgefühl, aber nicht mein Verständnis.
4. Wer sich wirklich beschweren will (Stichwort: Kritikerstatus, Objektivität etc) sollte sich an MP wenden - man kann doch Hitmanski keinen Vorwurf machen, dass er die gegebenen Möglichkeiten ausnutzt. Da ist dann schon das System schuld.
BeHelmet 2011/06/02 14:23:58
Antwort löschenIch habe "Heat" noch nicht gesehen und habe das so schnell auch nicht vor, aber das hier... war besser, als alle Filme in den letzten beiden Monaten zusammen.
Allein dafür ein Dank an Hitmanski. :)
So. Jetzt wird weiter rumgenerdet...
Smoover 2011/06/02 15:33:44
Antwort löschenHitmanski macht mehr Laune als Armond White auf RottenTomatoes :D
movie pilot 2011/06/02 15:43:10
Antwort löschenihr seid doch alle arbeitslos
Lea<33 2011/06/02 16:25:32
Antwort löschenSchon bitter, wenn man sich aufregt, dass eine Kritik nicht gut begründet ist und dann (anstatt freundlich nachzufragen) direkt beleidigend wird und den Kritiker, der, wie alle Anderen hier auch, ein absolutes Recht auf eine subjektive Meinung hat, mit Hitler vergleicht. Unterste Schublade.
R3v0 2011/06/02 18:16:18
Antwort löschenxDDDDDDD
*ohne worte*
P.S.Nelke 2011/06/02 22:14:01
Antwort löschenAn dieser Stelle würde ich gerne auf die Kritik zu Inception von Mr Vincent Vega verweisen, welcher sich ebenfalls dazu erdreistet ein Meisterwerk der Filmgeschichte mit lächerlichen 3.0 Punkten zu bewerten und dabei auch noch den Intellekt des Films in Frage stellt.
Wäre es denn besser, wenn Hitmanski Kritiken à la "Der Film findet sich selbst voll cool - so wie ich mich - und die zwei typen tun zu viel schauspielern, nähmlich so stark, dass es voll blöd ist" verfassen würde? Ich denke nicht und ganz ehrlich: Ohne "Heat" je gesehen zu haben, Al Pacino fand ich schon in "Scarface" nur schwer erträglich.
johnboy1979 2011/06/02 23:11:02
Antwort löschen1. Mr. Vega hat seine Kritik, so verfasst, dass sein subjektiver Standpunkt deutlich wird, obwohl ich meine, dass man seine Vorwürfe objektiv beweisen kann, denn Inception weist doch einige Mängel auf, aber das ist eine andere Diskussion und nicht mit Heat vergleichbar.
2. Zudem ging die Diskussion hier über den Einzefall "Heat" hinaus. Vielmehr ging es darum, dass Hitmanski häufig subjektive Ansichten so rationalisiert, dass sie wie objektive und logisch nachvollziehbare Urteile wirken.
-> Letzlich kann man Hitmanski in mehreren Fällen (nicht generell) den gleichen Vorwurf machen, welchen Mr. Vega "Inception" macht:
Inhaltloses Posing, reine Hülle, Kritiken fürs Ego. Bäh.*
Darum geht es! Vergesst(!!!) die abseitigen Streitigkeiten hier, denn dies ist der Vorwurf, welcher Hitmanski gemacht wird.
*Original: "Inhaltloses Posing, reine Hülle, Kino fürs Ego. Bäh."
duffy 2011/06/02 23:33:26
Antwort löschenOh, wie niedlich.
BigDi 2011/06/03 10:41:20
Antwort löschenGeht auch so:
Inhaltsloses Posing, reine Hülle, Motzen fürs Ego. Bäh.
duffy 2011/06/03 11:24:49
Antwort löschenEs ist und bleibt ein Vorwurf von Schwachmaten.
Lea<33 2011/06/03 11:33:11
Antwort löschen@johnboy1979: Ach und deine Ansichten sind nicht subjektiv? Objektiv betrachtet ist das ein Filmforum, wo jeder seine eigenen Kritiken schreiben kann und das du dich da so drüber aufregst, widerspricht sich ja schon an sich. Und wofür ist Kino denn, wenn nicht für's Ego? Laber einfach nit so viel...
duffy 2011/06/03 11:38:50
Antwort löschenTrue Story.
fkfilmkritik 2011/06/05 18:44:59
Antwort löschenDiese Diskussion ist Popcorn-Kino !!!
*meinen Kommentar drunter setz um die lustigen Kommentare weiter zu verfolgen.*
johnboy1979 2011/06/06 16:48:47
Antwort löschenTrue Story:
Jeder Bleppo hält sich in Zeiten von Facebook, Moviepilot und Co. für berufen, seinen unsagbar geistigen Dünpfiff in Goldfolie zu verpacken, um ihn dann einem geneigtem Publikum als Meilenstein in der Geschichte der Pralinen-Produktion zu verkaufen.
Alles Copy-Paste-Gekritzel. Jeder, der sich mit Filmkritiken auskennt, erkennt das. Hitmanski hat keinen eigenen Stil, sondern er kopiert die, die er bewundert in weiten Teilen. Seine ganze Schreiberei trieft vor diesen Bezügen.
Warum ich hier rummotze? Ganz einfach: Ich will, dass die anderen anfangen zu zweifeln, um dann die Distanz zu erhalten, welche nötig ist, um Kritiken kritisch zu betrachten.
Das, was Hitmanski, hier liefert, habe ich schon tausendmal besser bei Rüdiger Suchsland, Georg Seßlen und Co. gelesen.
Forderungen:
1. Nicht jeder, der einen Blog führt, sollte einen Kritikerstatus auf Moviepilot erhalten.
Ansonsten hat das zur Folge, dass mit dem Begriff "Kritiker" das Gleiche passiert wie mit dem "Freundesbegriff" auf Facebook.
2. Es muss viel öfter Leute geben, die Usern wie Duffy, mal Kontra geben. Die führen sich auf als sei Moviepilot ihr Revier, welches sie verteidigen müssen.
Deshalb: Pinkelt so oft wie er könnt in ihr imaginäres Revier ;)
Die Revolution geht weiter! :)
duffy 2011/06/06 16:51:39
Antwort löschenWie geil er sich hier rumwindet. :D
johnboy1979 2011/06/06 17:03:28
Antwort löschenDuffy: "Wie geil er sich hier rumwindet."
Wie immer: Hauptsatz. Hauptsatz. Hauptsatz.
Kleiner Tipp: Es gibt auch Nebensätze! :D
duffy 2011/06/06 17:05:08
Antwort löschenDie überlasse ich dir. Man will ja weiterhin amüsiert werden.
johnboy1979 2011/06/06 17:13:03
Antwort löschenSagt der, der mir das geschrieben hat:
"Ich wäre denn auch dankbar, wenn du aufhörst meinen Posteingang zuzumüllen Bernhard."
Nagut, vielleicht warst du an diesem Tag ein wenig emotional erregt ;)
duffy 2011/06/06 17:15:49
Antwort löschenDu bist nicht in der Lage mich emotional zu erregen. Dafür bist du halt zu unwichtig oder um es anders zu sagen: nicht existent.
Habe ich eigentlich schon wieder irgendwo Scheiße kleben oder bist du einfach nur einsam und suchst deshalb meine Nähe? Hm?
der cineast 2011/06/06 17:19:48
Antwort löschenDuffy ist eine Knackwurst.
SamRamJam 2011/06/06 17:29:18
Antwort löschen@johnboy1979: So langsam schießt du dich doch selbst ins Aus! Anfangs habe ich deine Argumente zwar nicht geteilt, konnte sie aber noch irgendwo nachvollziehen.
Du erweckst allerdings immer mehr den Einschein als wenn du deine polemischen Äußerungen nur um ihrer Selbstwillen bringst was dann freilich keine Polemik ist sondern schon ins Alberne driftet.
Was genau ist dein Problem zwischen deinen Pseudo- Revolte- Umschreibungen? Bei mp ist es so dass Kommentare (und Kritiken sind in meinen Augen nichts weiter als schön formulierte Meinungen) in zwei Kategorien unterteilt werden. Die einen stehen oben, die anderen unten. Du kannst Hit ja nun aber unmöglich den Vorwurf machen dass er einfach nur das bestehende Angebot nutzt. Denn, und jetzt halt dich fest, Hit selber hat nie von sich behauptet Kritiken mit übergeordneter Relevanz zu schreiben wie es seine Kritiker ihm wiederum vorwerfen weil sie sich, warum auch immer, sofort beleidigt fühlen von seinem Geschreibsel.
An sich ist er doch nur irgendein Typ der Spaßeshalber einen Block hat und Kritiken/ Kommentare/ Meinung/ wie auch immer du das nennen willst schreibt. Also noch mal meine Frage: WO ist das Problem? Wenn du ein Problem mit der mp- Einteilung hast dann musst du dich mit der Redaktion unterhalten aber hier nicht rumkläffen wie ein Köter der sich den Schwanz eingeklemmt hat.
Letztenendes gibst du dem ganzen durch dein Rumgeheule ja auch erst eine Relevanz. Würden User wie Hitmanski, Vincent Vega oder auch Duffy nicht ständig so polarisierend wirken, sie würden anders (und vor allem weniger) wahrgenommen.
Zitat: Jeder Bleppo hält sich in Zeiten von Facebook, Moviepilot und Co. für berufen, seinen unsagbar geistigen Dünpfiff in Goldfolie zu verpacken, um ihn dann einem geneigtem Publikum als Meilenstein in der Geschichte der Pralinen-Produktion zu verkaufen.--- Ähm, ist nicht genau dass der Sinn dieser Seite bzw. sich bei dieser anzumelden? Und ist es denn nicht genau das gleiche was du hier machst?
Noch mal kurz zu deinen Punkten:
1. Zu den Kritiken. Ich finde dass, wenn überhaupt, das Wort ''Kritik'' durch Leute wie Hitmanski aufgewertet wird, denn er steht zu seiner EIGENEN Meinung und ist mir daher lieber als versnobte, in schöne Worte umhüllte, selbstverliebte echte ''Kritik''. Wozu gibt es überhaupt Kritik und wer entscheidet darüber was gut ist und was schlecht? Nach welchen Punkten werden Kritiken erstellt? Es können ja wohl schlecht für den Blockbuster die selben Kriterien gehen wie für den Heimatfilm? Und GENAU diesen Punkt raffen die meisten nicht sondern ergeben sich lieber in ihrem geistigen Müll.
Und daher lese ich lieber Hits Kritiken denn da kenne ich zumindenst seinen Standpunkt und kann (du wirst es nicht für möglich halten aber an manchen Tagen kann ich fast selbstständig denken) die Informationen herausfiltern die ich haben will. Und es gibt da noch eine ganze Menge anderer die so denken und damit ist doch alles schön. Was willst du also? Haust du auf die Scheiße um Fliegen zu verscheuchen oder einfach nur um die Scheiße spritzen zu sehen?
2. Kurz zu Duffy: Kleffende Hunde beißen nicht. Aber was erwartest du denn wenn du ihn ständig ärgerst? Da bellt er halt zurück, ist doch normal. Und wieso verhält er sich als würde ihm mp gehören? Er greift eigentlich keine User ungefragt an, klar, er kommentiert sämtliche News (und das finde ich witzig) allerdings geht es da um FILME. Trotzdem denken alle paar Wochen ein paar Pappnasen ihn nun deswegen beleidigen zu müssen. Und sich dann darüber beschweren dass er dann stinkig wird. Strange People.
BigDi 2011/06/06 17:40:26
Antwort löschenSo ziemlich alle, die schreiben, orientieren sich an ihren Vorbildern, in der Filmkritik und sonstwo. Ich wüsste nicht, was daran verwerflich sein sollte, sofern es denn nicht Plagiat ist.
Bezüglich Forderung 1: Der Filmsüchtige hat es bereits angedeutet, beschwer dich bei MP selbst, nicht bei Hitmanski. Außerdem zwingt hier keiner jemanden zum Lesen von Hitmanskis Kritiken und Kommentaren.
Bezüglich Forderung 2: Hat dir duffy in deiner Vergangenheit etwas Schlimmes angetan oder wo liegt das Problem? oO Ansonsten: Einfach ignorieren, wenn dich etwas stört, du führst dich selbst teilweise auf, als wäre MP dein Revier, auf dem du über andere User bestimmen könntest...
SamRamJam 2011/06/06 17:48:34
Antwort löschenDer Filmsüchtige?^^
duffy 2011/06/06 17:50:40
Antwort löschenSammy!
<3
BigDi 2011/06/06 18:01:27
Antwort löschen@SamRamJam: Ein paar Meter weiter oben hat Filmsüchtiger bereits geschrieben, dass man sich eher bei MP beschweren soll und ich habe deinen Kommentar erst nach dem Absenden von meinem gelesen. :D
SamRamJam 2011/06/06 18:03:28
Antwort löschenÄhm, ja, ähm *räusper* stehe jetzt doof da... ähm... :)
Benner 2011/06/06 18:05:34
Antwort löschenDafür hast du Antwort Nummer 200 inne Sam :)^^
SamRamJam 2011/06/06 18:07:27
Antwort löschenOh yeah, Ego wieder aufgebaut ^^
duffy 2011/06/06 18:29:44
Antwort löschenSehr gut! Auf zur 300. :)
johnboy1979 2011/06/06 19:43:28
Antwort löschen@SamRamJam /BigDi und jedem, den es interessiert:
Ich kann eure Argumente nachvollziehen bzw. eure Kritik an meiner Kritik. Ich denke einfach, dass Gegenwind für Duffy und Co, gar nich mal so schlecht ist. Ihr schreibte doch selbst, dass Hitmasnki und Duffy durch ihre Kommentare bzw. Kritiken erst auffallen.
Zitat: Würden User wie Hitmanski, Vincent Vega oder auch Duffy nicht ständig so polarisierend wirken, sie würden anders (und vor allem weniger) wahrgenommen.
Das liegt ganz einfach daran, dass sie auffallen wollen. Das ist für mich auch kein Problem, nur müssen sie dann damit leben, dass es Leute gibt, die dann auch provokant zurückdiskutieren, denn ich meine, dass sie dies alles nur aus einem Grund tun: Aufmerksamkeit um jeden Preis.
Außerdem ist Duffy hier kein Heiliger oder so: Ich habe schon oft gesehen, wie er Kommentare von Leuten verarscht hat. Das ist kein Problem, wenn diese gleichstark sind, aber sich z.Bsp. über Leute lustig zu machen, die in schlechter Rechtschreibung Filmkommentare schreiben, ist für mich abartig. "Wer den Wind sät, erntet den Sturm." Damit muss er leben.
P.S.
@Duffy: Es ist schön zu lesen, wie du völlig ruhig dargelegt hast, dass ich dich nicht emotional erregen kann ;)
duffy 2011/06/06 19:43:53
Antwort löschenJungs, lasst ihn ruhig faseln. Der ist schon so weit im Aus, daß es mitlerweile schon lustig ist. :)
duffy 2011/06/06 19:44:50
Antwort löschenIch bin übrigens auch total bekannt dafür, hier den Rechtschreibnazi zu machen. Natürlich.
johnboy1979 2011/06/06 19:48:58
Antwort löschenZitat Duffy:
"Du bist nicht in der Lage mich emotional zu erregen. Dafür bist du halt zu unwichtig oder um es anders zu sagen: nicht existent.
Habe ich eigentlich schon wieder irgendwo Scheiße kleben oder bist du einfach nur einsam und suchst deshalb meine Nähe? Hm?"
Ein herrlicher Widerspruch :D
Hitmanski 2011/06/06 21:58:03
Antwort löschenEin noch wesentlich herrlicherer Widerspruch ist es allerdings, gefühlt 200 Postings für sich zu veranschlagen, um darin Leuten willkürlich die Suche nach Aufmerksamkeit vorzuwerfen. *Platz, um sich einen infantilen Smiley dazuzudenken*
johnboy1979 2011/06/06 23:04:56
Antwort löschenWenn ich es so recht überlege, war mein Hauptziel, dass Duffy einfach mal seine Klappe hält in einem Thread. Ich glaube das habe ich erreicht, obwohl ich Angst habe, dass er sein Versprechen zum wiederholten Male brechen wird - er ist nämlich einer von der emotionalen Sorte ;)
Was dich, Hitmanski, angeht: Mein Standpunkt habe ich zum Ausdruck gebracht. Die Zeit wird zeigen, ob sich noch mehr Leute finden, die diesen teilen, damit hier nicht nur 3 Leute gegen deine gesamte Fan-Fraktion ankämpfen müssen.
duffy 2011/06/06 23:09:39
Antwort löschenDer ist nur bockig weil keiner mit ihm reden will, Hit. :)
johnboy1979 2011/06/06 23:20:18
Antwort löschenBigDi: "Hier, mein 'Inhaltsloses Posing, reine Hülle, Motzen fürs Ego. Bäh.' in der "Heat"-Balgerei ("Diskussion" kann man das nicht nennen) war nicht gegen dich gerichtet, das hast du aber verstanden, oder? War, glaube ich, etwas missverständlich..."
Duffy: "Ich habe kurz überlegt, aber selbst wenn es so gewesen wäre, ganz Unrecht hättest du sicher auch nicht gehabt. So ist es mir allerdings lieber. :D"
Gut, dass du es einsiehst Duffy :)
Hitmanski 2011/06/06 23:23:23
Antwort löschenNa dann: Weitermachen, the show must go on. :)
duffy 2011/06/06 23:23:55
Antwort löschenDer ist nur bockig weil keiner mit ihm reden will, Hit. :)
duffy 2011/06/06 23:32:51
Antwort löschenDa warst du schneller als ich. :D
Btw., gibt es hier schon einen Verweis auf Vinnies Inception Kritik? Wir wollen ja fair bleiben.
Hitmanski 2011/06/06 23:38:40
Antwort löschenNein, wir sind haben uns auf ein friedliches Nebeneinander unserer beider Texte als Wallfahrtsort für den Heiligen Krieg geeinigt, und bedürfen solch einer Werbung überhaupt nicht mehr. :)
duffy 2011/06/06 23:40:08
Antwort löschenSehr vernünftig. Gibt ja immerhin auch genug Spinner für euch Beide. :)
Hitmanski 2011/06/06 23:44:21
Antwort löschenDas sowieso. Fernab davon sind wir aber soziale Wesen, und teilen die Elite natürlich auch gerne untereinander.
duffy 2011/06/06 23:47:10
Antwort löschenHarmonie in Reinkultur. Irgendwie....Ironie pur. :D
der cineast 2011/06/07 00:32:54
Antwort löschenTreffen sich 2 Lockführer. Sagt der eine: Du mir das letztens was passiert, ich habe ne Vollbremsung hingelegt. Sagt der andere: Ohgoddogoddogott, wieso das denn du? Da lag ne nackte Frau auf den Schienen, und ich habe dann erstmal ordentlich mit der geschlafen.
WAS? Ohgodogodogodddogott, du bist mir auch ein Klapskali, hat sie dir den wenigstens auch ein geblasen?
Nee du, den Kopf hab ich nicht mehr gefunden.
Benchyl 2011/06/07 16:25:32
Antwort löschenIch hab' die Show verpasst, oh Mist
nur weil Hitmanski noch nicht ist
in meiner kleinen Freundeslist'.
Nun ich erfahr in diesem Zwist
wie böse Herr Hitmanski ist,
der sich hingegen noch bepisst.
Darf solch ein Fieser, stets gemein,
überhaupt in meiner Liste sein?
Ich bin verwirrt, oh welch ein Scheiß
ein verflixter Teufelskreis!
der cineast 2011/06/07 16:37:17
Antwort löschenAls ich 12 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.
Als ich 14 wurde, fand ich endlich eine, aber sie war mir nicht
leidenschaftlich genug - also wollte ich unbedingt eine
leidenschaftliche.
Als ich 18 war, ging ich mit einer leidenschaftlichen Frau aus,
aber sie war sehr sensibel. Für sie war immer gleich alles
furchtbar. Sie war die Koenigin der Dramatik, weinte immer und
drohte sogar, sich umzubringen.
Ich erkannte, dass ich doch lieber eine selbstsichere Freundin
haben wollte.
Als ich 20 wurde, begegnete ich einer selbstsicheren Frau, aber
sie war langweilig. Sie war absolut berechenbar und nichts konnte
sie antörnen.
Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss, eine
auf regende Freundin zu suchen.
Mit 22 traf ich eine aufregende Frau, konnte aber mit ihrem
Rhythmus nicht Schritt halten. Sie wechselte staendig ihre
Int eressen, war impulsiv und stritt mit jedem. Anfangs war ich
dar über amüsiert, aber ich erkannte bald, dass unsere Verbindung
kei ne Zukunft haben konnte. Ich suchte daher ab diesem Zeitpunkt
nach einer zielstrebigen Frau.
Mit 23 Jahren traf ich sie: intelligent, zielstrebig und
bodenständig. Sie war eine Kollegin von mir, meine
Ste llvertreterin. Sie war so zielstrebig, dass sie meinen Chef
bumste und meine Stelle bekam.
Jetzt, 24 Jahre alt und vernuenftig, suche ich eine Frau mit
großen Titten.
BigDi 2011/06/07 19:23:58
Antwort löschenEndlich kommt mal etwas Niveau auf das Schlachtfeld. *thumbs up*
der cineast 2011/06/07 20:04:23
Antwort löschenDafür bin ich doch da. <3
ruegenwalder1986 2011/06/09 20:12:46
Antwort löschenWie heißt der Nachfolger der BluRay? BluCharles. Wuahahahaaaaahhaaa.
johnboy1979 2011/06/16 19:37:47
Antwort löschenNachtrag:
Der Sturm ist zwar vorüber, aber ich habe bei Hangover etwas gefunden, was ganz interessant ist bezüglich der gebrachten Argumente hier:
Hitmanski @ susjed: Läuft (angesichts der Menge an Leuten, die nach deiner Meinung alle keinen Plan von Filmen haben, kann ich damit gut leben)!
Hitmanski @ Hangover-Kritik: Es geht doch garnicht um die Wertung des einzelnen Rezipienten, es geht um die Entlarvung der Hirnrissigkeit eines Arguments a la "Den finden aber alle toll, deswegen ist er auch toll".
*!LOL!* ;)
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Shritz 2011/06/23 13:18:50
Antwort löschenJetzt meld ich mich auch mal kurz ;)
Kann Hitmanskis Kritikpunkte gut verstehen. Nur in punkto Overacting widerspreche ich deutlich, für mich spielen beide hervorragend. Aber trotzdem klasse geschrieben der Kommentar :P
Für mich ein glatter 10er der Film. Over und aus...
Andy Dufresne 2011/09/02 07:46:35
Antwort löschen*das komplette Ding gelesen habend und euch alle mit Spam dafür strafend*
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]In der ersten Hälfte des Films reißt Mann mehr als ein halbes Dutzend Handlungsstränge an, führt eine Vielzahl von handelnden und gewichtigen Charakteren ein und vollbringt das Kunststück, sich nicht in dieser Weitschweifigkeit heillos zu verlieren, sondern jeden Schnipsel, jede noch so scheinbar unbedeutende Momentaufnahme zur absoluten Ultimativität zusammenzuführen. Wirklich alles passt und sitzt bei „Heat“ an der richtigen Stelle. Dabei macht der Film die anwachsende Schwere, die er auf die Schultern der Protagonisten lädt ebenso ständig spürbar, wie die ungeheure Größe, die schiere Urgewalt, zu der er selbst im Verlauf der Story anwächst. Der Mechanismus, wie deren Einzelteile ineinandergreifen, ist von Mann perfekt konzipiert, trotz der Komplexität des Aufbaus verliert man nie die Übersicht über das Geschehen, jeder Randfigur gibt der Regisseur genügend Prägung mit, um ihren Handlungsstrang auch nach längerer Abstinenz sofort wieder aufgreifen zu können…
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Muffin Man 2009/08/08 00:41:18
Antwort löschenSehr schön geschrieben. Ich stimme dir auch zu, trotz zwei leisen Kritikpunkten meinerseits am Drehbuch (die Beziehung zwischen Eady und Neil, was du aber ansprichst, und Dennis Haysberts Charakter, dessen Motivation zwar gut ausgeleuchtet wird, der aber eigetlich nur wie durch Zufall zur selben Zeit am selben Ort sein muss, damit die Gang einen Bekannten aus dem Knast als Fahrer hat).
Beides lässt sich vernachlässigen, aber eine Frage hätte ich doch noch:
Warum tötet Waingro die Prostituierte? So wie ich es gesehen habe, dient der Mord erzählerisch nur dazu, um Waingro, wie du sagst, "hassenswert" zu machen, was aber in meinen Augen nicht nötig gewesen wäre.
Denn: Die letztliche Konfrontation wird zwischen Waingro und Neil ausgetragen - das wird einem schon früh klar. Rollentypisch heisst das: Gangster gegen Gangster. Dass die Sympathie des Zuschauers dabei auf einen Charakter gelenkt werden soll, ist für mich verständlich. Der Zuschauer soll mit Neil mitfiebern - dem Gangster und Mörder, der im Hotel kurz vor einem weiteren Mord ist. Da wird mit dem Zuschauer gespielt: beides sind Mörder, auf wessen Seite stehst du?
Völlig in Ordnung. (Erinnert mich jetzt auch ein wenig an "A History Of Violence". Gefällt dem Zuschauer mit der Zeit die Gewalt, weil sie vom Protagonisten ausgeführt wird? Findet er es toll, wenn sich Mortensens Charakter durchkämpft, obwohl er nicht besser ist als die Leute, die er umbringt?)
Nur: Dass die Sympathien des Publikums klar an Neil gehen werden, wäre auch ohne Prostituiertenmord klar gewesen. Das muss ich nicht weiter erläutern.
Stattdessen tötet Waingro die Prostituierte - völlig unerwartet. "Naja, Waingro ist halt ein Psychopath, der macht so was." Dürftig.
Und dann wird die Szene der leidenden Mutter gezeigt. Und als Zuschauer, ja, da hasst man Waingro natürlich.
Aber was ist zum Beispiel mit den Polizisten, die Neil beim Banküberfall erschossen hat? Mit ihren Verwandten? Nichts wird gezeigt.
So wie ich den Film gesehen habe, wird mit Waingros Mord der Zuschauer auf plumpe Weise manipuliert. Waingro muss man hassen, immerhin hat der die Prostituierte ermordet, und dann ihre trauernde Mutter erst noch!
Gut, es ist halb 1, und ich schreib hier wie verrückt und hab mich villeicht schon lange in Widersprüchlichkeiten verzettelt, aber diese Szene scheint mir (sofern ich nicht alles falsch verstanden habe, natürlich!) etwas mies. Vielleicht kannst du mir auf die Sprünge helfen.
ChristiansFoyer 2009/08/08 08:37:13
Antwort löschenInwieweit da die Gewalt des einen legitimiert und die des anderen verurteilt wird, das ist sicher ein diskussionswürdiges Thema. Aber letztlich befreit "Heat" niemanden davon, moralisch fragwürdig vorzugehen, die Gangster nicht, die Cops nicht. Die getötete Prostituierte und die weinende Mutter vertiefen zusätzlich zum Aufbau des Hasses gegen Waingro auch den Arbeitsalltag von Cop Hanna und die Szene zeigt deutlicher, als sein Duell mit Neil, womit er sich eigentlich so auseinanderzusetzen hat. Es macht Hanna in der Beziehung zu seiner 3. Frau begreifbarer, da die Szene spürbar macht, wie fertig, wie ausgelaugt Hanna von dem ganzen Scheiß eigentlich ist und dass er eben nicht nur leidenschaftlich auf der Jagd nach Neil ist. Inwieweit da wieviel wirklich expliziert werden muss, das ist wieder so eine Sache. Aber ich finde, dass der Film gerade aus dieser Weitschweifigkeit seine Kraft, seine Dimension bezieht. Hier passiert einfach vielmehr, als nur die Jagd der Cops auf Neils Bande, man könnte sagen, die Story reicht viel weiter in ihre Welt hinein und die Protagonisten setzen viel mehr Berührungspunkte (etwas, das z. B. bei "Public Enemies" überhaupt nicht passiert). By the way, zum Thema die Welt des Films: in der ist Waingros Mord nicht so unerwartet, der hat ja vorher schon junge Prostituierte umgebracht. Zur Verteilung der Sympathie: Neil rächt mit seinem Mord an Waingro dessen Verrat, bewusst aber nicht den Mord an Prostituierten, davon weiß er schließlich nix. Unbedingt erzwungen wird die Sympathie für ihn vom Charakter selbst aus also nicht unbedingt, sie zeugt eher vom Wissen des Zuschauers. Davon abgesehen: die wirklich 'letzte' Konfrontation wird doch zwischen Neil und Hanna ausgetragen und an wen gehen da die Sympathien ;)? Und jetzt kommt noch ein ganz pragmatischer Grund, warum der Prostituierten-Mord im Film sein muss: die Laufzeit. "Heat" dauert lange, baut viele Subplots und viele Charaktere ein und Waingro hat nicht viele Szenen. Um ihm überhaupt die nötige Bedeutung zukommen zu lassen, braucht er Leinwandzeit und eine so radikale Szene, dass er auch wirklich beim Publikum im Gedächtnis bleibt. So, ohne Anspruch auf Endgültigkeit ist es das, was ich dir dazu sagen kann, hoffe, du kannst damit was anfangen ;). Zum Schluss sei dir noch Dank gesagt für dein Lob!
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Muffin Man 2009/08/08 15:06:27
Antwort löschenZur Sympathie: Stimmt, Neil weiss von Waingros Mord nichts. Wie du sagst, kriegt er vom Wissen des Zuschauers die Sympathien, aber (jetzt kommt der pragmatische Grund) auch weil Neil der weitaus "ausgearbeitetere" Charakter ist (und er von De Niro so charismatisch gespielt wird).
Aber jetzt erzähl ich was, was wohl schon klar ist.
Danke für die ausführliche Antwort; dass Waingro schon früher Prostituierte getötet hat, hab ich wohl nicht mitbekommen (nochmals anschauen!), und was die Vertiefung von Hannas eigentlicher Arbeit angeht, so ist das überzeugend. Waingros Erinnerungswürdigkeit wird durch die Szene ebenfalls zweifelsohne gesteigert.
Alles hat seine Gründe bei Michael Mann, könnte ich jetzt denken, auch wenn einem diese Gründe nicht sofort ersichtlich werden. Umso schöner, sich darüber auszutauschen.
(In der Koyotenszene in "Collateral" sitzt Vincent nicht an seinem gewöhnlichen Platz, von wo aus er Kontrolle über Max hat, sondern direkt hinter ihm (soviel ich mich erinnere), damit in der Szene subtil eine spontane Verbundenheit der Charaktere ausgedrückt wird. Oder "Titanic": Das Schiff sticht in hohe See, die Kamera beginnt, in der Vogelperspektive nach hinten zu schwenken. Warum ist das nötig? Weil man die Titanic als menschliche Meisterleistung schätzen muss, als "Schiff der Träume" (durch majestätisch schöne Aufnahmen von ihr), um den Untergang ebenso "würdigen" zu können. Das Schiff wird zu einem weiteren Charakter, die Titanic sinkt nicht, sie stirbt. Faszinierend, wie bei bei richtig guten Filmen (bei "Titanic" kann man sich darüber streiten, schon klar) nichts zufällig ist, weil sich grosse Regisseure alles genau überlegen. Fast wie bei den grossen Dramen der Literaturgeschichte, kein Dialog ist überflüssig.)
Aber ich schreibe schon wieder wie verrückt und sage dir nichts Neues.
Nochmals danke für die Antwort,
filmliebende Grüsse vom Muffin Man
serbia 2009/08/11 19:16:41
Antwort löschenich sag nur 2 legenden spielen film al pacino und robert de niro das musst doch was bedeuten
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Was kann man als Ergebnis festhalten, wenn zwei der größten Schauspiellegenden, deren Karrieren weitestgehend parallel verliefen, aus der Filmbranche aufeinandertreffen? Ganz einfach: "Heat". Michael Manns Actiondrama bedeutete für Al Pacino ("Scarface"; "Im Auftrag des Teufels") und Robert De Niro ("Taxi Driver", "Es war einmal in Amerika") den ersten gemeinsamen Leinwandauftritt. Natürlich haben beide schon in einem Film agiert, so wie in Coppolas Sequel seiner Mafiatrilogie "Der Pate" als Vater und Sohn, allerdings standen sie da aufgrund unterschiedlicher Zeitebenen in keiner einzigen Szene zusammen vor der Kamera. Bis zum Jahr 1995. [...]
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDas Cop-/Gangster-Epos ist alleine schon optisch ein nie langweilender Genuss - eine brilliante, präzise Kamerarbeit die sich wunderbar mit Manns nüchterner Regie ergänzt. Ein dankbares Podium für DeNiro, Pacino, Kilmer und Voight, auch wenn Pacino manchmal kaum die Bremse findet. Die Frauenfiguren sind zwar immer noch austauschbares Helden-Beiwerk, aber zumindest in der Action wird Beispieloses geboten. Der Straßen-Shootout ist nicht gealtert und berstet regelrecht vor Wucht, aber erst in der letzten Einstellung bäumt sich "Heat" zum Moby-Score zu einer Größe auf, die ihn zeitlos macht. An diesen Film wird Michael Mann nie wieder anknüpfen können, was sein "Miami Vice" fast schon erschütternd untermauert...
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen"Heat" lebt einzig von den Giganten Pacino und De Niro. Die Szenen, in der beide aufeinandertreffen sind die Highlights, angetrieben von der puren Coolness und starken Ausstrahlung der beiden. Doch da hilft alles nichts, stellenweise wird es einfach langweilig. Für meinen Geschmack ist "Heat" nicht straff genug inszeniert.
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real-rocknrolla 2010/06/10 18:17:20
Antwort löschengenau das treffende Wort Dito...; Langweilig.....vorallem die Stelle wo die in der Caféteria zusammen reden...stimmts...
kyote 2011/11/27 11:12:55
Antwort löschenLangweilig ist auch bei mi das erste Wort, dass mir beim schauen in den Sinn kam. Die Letzte Stunde nimmt dan doch noch etwas Fahrt auf. Insgesamt bin ich aber doch sehr enttäuscht.
Kommentare (174) — Film: Heat
Kommentar schreibenMolpi 2012/01/26 20:15:01
Kommentar löschenRobert De Niro und Al Pacino haben keine Szene des Films Heat wirklich zusammen gespielt. Es waren immer Bodydoubles.
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Paolo Colella 2012/01/27 08:55:05
Antwort löschenWieso sollte das so sein? Wenn sie Privat sehr gut befreundet sind. Sie haben leider einfach, zu wenige gemeinsame Szenen zusammen. Thats it
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Molpi 2012/01/27 17:16:15
Antwort löschenNaja, es stimmt. Schade ist einfach nur, dass ihre erste gemeinsame Szene nicht in Heat sondern in Kurzer Prozess war.
RoosterCogburn 2012/02/04 03:09:10
Antwort löschen@Paolo Colella und Molpi: "Heat" ist der erste Film, der die beiden Schauspielergrößen Al Pacino und Robert De Niro zusammen auf der Leinwand zeigte.
Obwohl Pacino und De Niro in mehreren Szenen im Film gemeinsam zu sehen waren (auf der Autobahn, im Café und die Schlußszene), hat man die Gesichter der beiden Schauspieler nur ein einziges Mal im selben Bild ohne Schnittverfahren sehen können; das war die Szene auf der Autobahn: De Niro sitzt im Auto und Pacino lädt ihn zu einer Tasse Kaffee ein, nachdem er ihn angehalten hat.
Und das mit den Body Doubles ist nur ein legendäres Gerücht das immer mal wieder hochkommt. Das kommt daher, weil Nachdrehs gemacht wurden bei denen Doubles eingesetzt wurden.
Carmine 2012/01/24 23:09:18
Kommentar löschenEs ist einfach der beste Heist-Film on Earth!!!
Robert De Niro und Al Pacino in Höchsform unter der Regie des noch damaligen legendären Michael Mann. Val Kilmer war zu dieser Zeit der gelbe Stern Hollywoods und Al Pacino und Robert De Niro nahmen nicht alles an was ihnen in den Weg kam. Doch die Zeit war schön das Neuezeitalter war noch weit weit weg und zweit Kultdarsteller drehten das erste Mal auf einander...wie ein Boxkampf in den zwei Champs kämpfen...
Was soll man großartiges sagen der Film ist einfach bahnbrechend und kann noch oft genung angeschaut werden...
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
xXxWantedxXx 2012/01/24 18:22:08
Kommentar löschenEine unglaublich stilsichere und niemals überladene Inszenierung von Michael Mann, ein großartig aufspielendes Darstellerensemble, angeführt von zwei der wohl größten Schauspieler ihrer Generation, ein gut konstruierter Plot, ein psychologisch dichtes Drehbuch und ein absolutes Herzschlag-Finale. Trotz der ansehnlichen Länge kommt nicht der Hauch von Langeweile auf. Viel besser kann man es nicht machen.
"It's like you said. All I am is what I'm going after."
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der cineast 2012/01/24 18:49:32
Antwort löschenNacht.
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Kreaexo 2012/01/24 23:06:27
Antwort löschenDu musst den letzten Satz korrigieren. Der sollte nicht lauten 'viel besser' sondern 'BESSER kann man es nicht machen.' "Heat" ist bildgewaltige Perfektion. Und du musst deine Bewertung auch noch korrigieren. :D Aber ansonsten stimme ich deinem Kommentar zu. :)
xXxWantedxXx 2012/02/03 19:28:10
Antwort löschenDie Wertung kann ja noch steigen, war ja erst die zweite Sichtung ;)
blockbusterandmore 2012/01/03 21:33:54
Kommentar löschen"Wissen Sie, wir sitzen hier, Sie und ich, wie 2 ganz normale Typen… Sie machen, was Sie machen, und ich tue, was ich tun muss! Und jetzt, da wir uns in die Augen gesehen haben…"
"Wenn ich dabei sein sollte, wie man Sie aus dem Verkehr zieht, würd ich's nicht gern tun! Aber ich sage Ihnen: Wenn ich entscheiden muss zwischen Ihnen und irgend so einer armen Sau, dessen Frau Sie zur Witwe machen wollen, Bruder, dann hast du keine Chance!" –
Die Medaille hat noch ´ne Kehrseite: Was, wenn Sie's schaffen, mich einzukreisen? Und ich muss Sie umlegen? Denn egal was passiert: Du stellst dich mir nicht in den Weg! Jetzt haben wir uns gegenübergesessen, ja… Aber trotzdem würde ich nicht zögern, nicht mal eine Sekunde! – Möglicherweise wird's so kommen! Oder? Wer weiß… – Oder möglicherweise sehen wir uns nie wieder…" -
Die folgenden Abschnitte enthalten Spoiler:
Los Angeles ist für die bekanntesten Filmemacher bisher immer eine Art "Mekka" und "Paradies" gewesen, wenn es darum ging zu schildern, wie die Menschheit ihre ureigenen Grundwerte und Prinzipien verriet bzw. moralisch verfiel. Diese Stadt besitzt eine nahezu magische Anziehungskraft, vor allem Nachts, wenn das Leben pulsiert, sie wirkt seit jeher wie das Zentrum der Apokalypse und wie eine offengelegte Wunde der Menschheit, die man nicht mehr schließen kann, und definiert sich selbstgefällig in Recht und Unrecht bzw. in die sture Unterteilung in Verbrechen und Gesetz, die seit Ewigkeiten zwecks einer geregelten Koexistenz der Menschen ins Leben gerufen wurde. Aber was passiert, wenn Verbrechen und Gesetz sich drohen zu überschneiden und beide Milieus mit ihrer Art der Berufsdefinition ihre Darseinsberechtigung haben? Die Gesellschaft wird auch in Zukunft durch ihren unbändigen kulturellen und soziologischen Fortschritt bzw. ihren selbst auferlegten Gesellschafts, Erwartungs- und dem daraus resultierendem Leistungsdruck immer wieder wieder Individuen hervorbringen, die an diesen Normen scheitern werden, aber ebenso eine Existenzberechtigung wie der "Durchschnittsbürger" haben. Und selbst in den definierten Tagesabläufen unterscheiden sich definiertes Recht und Unrecht, Gesetz und Verbrechen nicht grundlegend voneinander. Meisterhafte Epen wie Coppolas "Der Pate" und erstklassige Filme wie Martin Scorceses "Good Fellas" und "Casino" lebten uns diesen Umstand bereits zur Genüge vor.
Auch Michael Manns Opus Magnum "Heat" aus dem Jahre 1995 knüpft nahtlos an die bekannten Traditionen und angesprochenen Aspekte an. "Heat" ist eine äußerst aufs Gemüt schlagende, konsequent brutale, schockierende, traurige und tragische Erzählung mit enorm starken Ausmaßen vom Leben und Sterben bzw. dem alltäglichen Wahnsinn in L.A, welche durch starke Bilder und ein exzellentes Script glänzt, für welches sich Michael Mann persönlich verantwortlich zeichnet. "Heat" ist "die" konsequente und perfekt umgesetzte Gratwanderung zwischen Charakter, Existenzial- und Crime-Drama, die nicht als "langweilig" einzustufen ist, sondern gekonnt zwischen RUHIGEN und DYNAMISCHEN Momenten hin- und herwechselt, sich Zeit für jeder ihrer Figuren nimmt und geschickt jeden bitter gebrauchten Handlungsstrang der Haupt- und Nebenerzählung am Ende zu einem ganzem verknüpft. Manch einer verwechselt Ruhe immer noch mit vorherrschender Langeweile. Langeweile ist in der Grundbedeutung das Gefühl, dass die Zeit ungewöhnlich langsam vergeht, hervorgerufen durch völlige Untätigkeit und fehlende Ablenkung. Und den Vorwurf, das "Heat" völlig untätig daher kommt, kann man nur postwendend zurückschicken. Die Ruhe hingegen ist die Abwesenheit von Ablenkung, Störung, Geräuschen und Bewegung und ein Zustand, indem man sich enorm und formal auf das wesentliche konzentriert. In Heat besteht das wesentliche darin, zu jeder Zeit der Handlung konzentriert zu folgen. Dafür ist ab und zu die Ruhe vom Betrachter erforderlich, und zwar bis sich "Heat" emotional (auch in aufgeheizten Actionmomenten) entlädt. De Niros und Pacinos Aufeinandertreffen in "Heat" ist ein moderner, psychologisch raffinierter "Clash Of The Titans", bei der zusehends, wie bereits erwähnt, die Grenzen zwischen "Gut" und "Böse" verschwimmen. Aber auch für das viel zitierte "The Good, The Bad and The Ugly" Prinzip ist kein Platz. In Punkto Figuren Zeichnung erweist sich das Script von Michael Manns "Heat" als einfach zu clever.
Al Pacino und Robert De Niro in ihren Rollen als leidlich eindimensional deklarieren und ihre Leistungen als fade, reine Over the top Darbietungen in eine bestimmte Schublade ablegen zu wollen, wäre fahrlässig und viel zu naiv. Al Pacino und Robert De Niro spielen mit der notwendigen Exaltiertheit, um dem menschlichen, inneren Wahnsinn, welcher in ihren gespielten Figuren tobt und dem über die strenge schlagenden Kampf zwischen Cop und Gangstern / den entsprechenden Gesellschaftsstrukturen entsprechend Ausdruck zu verleihen. Im Grunde verkörpern beide zwar sture und besessene Perfektionisten, deren Betätigung die persönliche, nicht nur materielle, sondern auch menschliche Existenz bedeutet, sie sind aber trotzdem als Charaktere mit Fehlern und Schwächen zu identifizieren. Vincent Hanna (Al Pacino) lebt nur noch für seinen Job, ist ständig auf Adrenalin, was ihn langsam um den Verstand bringt und die Vernachlässigung zur Beziehung und Familie bringt. Über 30 Jahre Betätigung im Mileu hinterlassen ihre geistigen Spuren. Neil McCauley (De Niro) hingegen wünscht sich den persönlichen Ausstieg aus dem Crime Business und nichts als das persönliche Glück am Ende... Aber dies wird scheitern, da er in einem kurzen Moment der Unüberlegtheit zu emotional (menschlich) reagiert und die falsche Entscheidung trifft, die fatale Konsequenzen nach sich zieht. Er verliert gegen das unbarmherzige Gesetz, welches fortan hinterfragt wird. Zahlreiche Twist machen das Duell "Hanna" gegen "McCauley" mit samt seinem Höhepunkt absolut sehenswert. Im Finale muß das persönliche Handeln, das Treffen jeder einzelnen Entscheidung, ob zum positiven oder negativen absolut glaubwürdig und nachvollziehbar sein. Und dafür wertet Michael Mann sein Werk mit den bitter benötigtem Rahmen an Nebenhandlungen auf. Man muß verstehen, warum ein Neil McCauley Sühne für dem am ihm begangenen Verrat fordert (weil es eigentlich das richtige ist), man muß begreifen, warum ein Vincent Hanna sich am Schluss nicht mehr den persönlichen, familiären Problemen sondern der eigenen Katharsis zuwendet und trotzdem als (schlechter) Gewinner darsteht. Al Pacino verkörpert in seiner Rolle nicht nur subtil und perfekt den menschlichen Ehrgeiz, welcher manchmal die Menschen langsam und allmählich im Berufsleben innerlich aufzufressen droht, sondern stellt eine Art manisch depressiven Kontrollfreak dar, welcher unter der persönlichen Neurose steht, die Menschheit bis ins allerletzte vom Abschaum befreien zu müssen. Al Pacino wirkt immer dann am besten, wenn er stets kaputte und bemitleidenswerte Individuen zur Schau stellt, welche einen Hang zum Workaholic und zur permanenten Müdigkeit aufzeigen , sich einzig und allein auf ihre Lebensaufgabe konzentrieren und dann ihren letzten Funken Menschlichkeit verlieren, wenn sie glauben, ihrer persönlichen Katharsis entflohen sein zu können. Al Pacino bekommt genug Entfaltungsmöglichkeiten in seiner Rolle, um diese Tragik überzeugend darstellen zu können Sein persönliches Leid und Dillema als getriebener und am Ende schlechter Gewinner nimmt man ihm zu jeder Zeit ab.
Robert De Niro hingegen verkörpert einen ganz anderen Typus in seiner Rolle. Zwar legt er auch kontrollhaftes Verhalten an den Tag, erweist sich gegenüber seinem Widersacher aber als zurückhaltender, unterkühlter, sympathischer und kalkulierender, also als absoluter Kopfmensch, welcher stets diszipliniert vorgeht, nebenbei auch noch Gefühle an den Tag legen darf und stets wie der fleischgewordene Pate bzw. wie ein glatter, nicht zu fassender Aal agiert. Robert De Niro erhält ganz bewußt die meisten Sympathien und im Gegenzug verspürt man eine Mischung aus Ablehnung und Mitleid für die Rolle von Al Pacino. Al Pacino ist der jenige, welcher gespielt eiskalt an den Häuserblöcken L.A´s erscheint, dabei ein Schild auf dem Kopf trägt mit der Aufschrift "ich bin das Gesetz" und weder persönliches zögern, noch erbarmen noch Mitleid kennt. Die Erkenntnis ist halt bitter, das das Gesetz uns immer wieder einengt, vordefinierte Grenzen aufzwingt und manchmal keine Rücksicht auf ein Menschenleben nimmt . Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend halt verlassen, wo sie gelten, es spielt keine Rolle ob es für den einzelnen manchmal tot oder lebendig geschieht. Der Ärger des Berachters am Ende des Filmes über Vincent Hanna, welcher in der persönlichen Wahrnehmung zu einem Unsympathen verkommt, ist zwangsläufig vorhanden, paradoxerweise befindet sich Vincent Hanna (Al Pacino) auf den ersten Blick im Recht, wenn er im unvergessenem Finale das (übertretene?) Gesetz vollstreckt. Aber wer definiert das "Recht", ab welchem Punkt wird dies übertreten und ist moralisch in seiner "Anwendung" noch vertretbar? Haben Cops und Gangster nicht gleichermaßen Schuld daran, das solche differenzierten Tragödien wie in "Heat", welche in Michael Manns Film inszenatorisch bewußt auf die Spitze getrieben werden, sich tatsächlich in unserem realem Umfeld Tag für Tag ereignen, passieren? Aber sind sie zum anderen nicht auch als Opfer ihres gesellschaftliches Umfeldes zu betrachten, in welches sie hineinrutschen und das ihnen ihr handeln vordefiniert? Dieser clevere Blickwinkel Michael Manns in "Heat" zwingt uns zum nachdenken, zu einer längeren Nachwirkung und bei dem einen oder anderen zu einem moralischem Diskurs über das gesehene.
"Du darfst dich niemals an was hängen, das du nicht innerhalb von 30 Sekunden problemlos wieder vergessen kannst, wenn du merkst, dass dir der Boden zu heiß wird."
Vincent Hanna und Neil McCauley sind am Ende diejenigen, die von der Hitze in L.A, auch in der Nacht, aufgefressen werden. Es gibt keine Kriminellen, sondern nur normale Menschen, die kriminell werden. Auch Vincent Hanna (Al Pacino) überschreitet die Grenze zwischen definiertem Recht und Unrecht und wird vom Verständnis her zu einem Kriminellen, da er kein Mitgefühl und keine moralische bzw. menschliche Grenze mehr kennt, wenn er Neil McMcCauley schlussendlich eliminiert. Er vergißt die wichtigsten ethischen Werte, bevor er sich an diese, nachdem er zur Selbsterkenntnis gelangt ist, was er angerichtet hat, zurückbesinnt. Erst grenzt sein Vorgehen gegen Neil McCauley an Selbstjustiz, dann kanalysiert sich seine ganze aufgestaute Wut und Energie in einem finalen, kriminellen Akt bzw. einer eiskalten Geste von Rechtsdurchsetzung. Solche Ereignisse passieren im amerikanischemm Sumpf des Verbrechens / im Kampf gegen das Verbrechen tagtäglich (nicht nur in L.A) , wenn zu keiner Zeit Rücksicht darauf genommen wird, ob ein Menschenleben im Kampf gegen das Verbrechen zählt...Am Ende wird nicht mehr danach gefragt...
Fazit: "Heat" erweist sich, da permanent die moralischen Standpunkte hinterfragt und diese am Ende als Eckpunkte vertauscht werden , als im höchsten Maße mutig und herausfordernd. Eine ähnliche Art der Erzählung, in welcher der Wert jeder einzelnen, menschlichen Existenz am Ende hinterfragt wurde, hat man zuletzt nur in Ridley Scotts Science-Fiction Meisterwerk "Blade Runner" erleben dürfen, da Harrison Ford in der Rolle des zynischen Auftragskillers Rick Deckard moralisch in Frage gestellt wurde, dem Betrachter für Rutger Hauer alias "Roy Batty" jedoch die Augen geöffnet wurden. Und auch seit "Heat" weiß man: auch Individuen abseits des Gesetzes erweisen sich als normale Menschen mit einem hohen, ethischem Wert, der trotz ihrer Taten respektiert werden muß. "Heat" ist ebenfalls ein moderner Klassiker, den man desöfteren schwer in Worte fassen kann. Dazu tragen nicht nur Robert De Niro und Al Pacino als tragende Säulen bei, auch beim Schnitt, bei den eingefangen, blaugefilterten Bildern durch Dante Spinottis Kamera und durch die legendäre Schießerei, die an die Auseinandersetzung am O.K. Corrall erinnert, durch den glaubwürdigen Nebencast wie Natalie Portman sowie durch Mobies u. Goldenthals stimmungsvollen Score hat man etwas schwer zu toppendes erreicht. Selbst Manns "Colleteral", obwohl nicht übel konzipiert, kann gegen"Heat" nicht bestehen. "Heat" ist wie ein Gigant, welcher sich während des emotionalem Finales mit viel Energie aufrichtet und anschließend wahre Größe ausstrahlt.
"Absolute Gerechtigkeit gibt es nicht, und wenn jemand absolute Gerechtigkeit anstrebt, wird es furchtbar ungerecht."
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seltmansa1991 2011/12/01 23:14:19
Kommentar löschenDer gegenseitige Händedruck am Ende mit der dazugehörigen Musik - Episch!
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gnipmac14 2011/12/01 05:33:43
Kommentar löschenAl Pacino vs. Robert De Niro, wahrlich ein Kampf der Titanen. Mal wieder ein Werk, das Klischees verbaut, ohne dass sie zu overhyped wirken. Doch ‚Heat’ hat einen sehr großen Fehler gemacht. Der Film baut die Grundlage für eine explosive Mischung aus Heist, Krimi, Thriller und Action auf, und vernachlässigt mit dem Fortschreiten der Geschichte vor allem den Thrill-Faktor. Es gehört sich für einen Thriller die Spannung jederzeit auf einem gewissen Level zu halten. Doch leider thrillt es in ‚Heat’ so gar nicht, was jedoch nicht sehr viel aus macht, da Heat in weiß gott anderen Bereichen punkten kann. Es ist fast so, als hätte man eine sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lange Dynamit-Kette, bei der die Zündschnur zwischen den vielen Krachern nur recht lang ist.
Der Film zwingt, wie später auch bei ‚Departed’, die Zuschauerschaft zu einer Entscheidung: Ist man nun auf Als oder auf Bobs Seite. Außerdem fällt auf, dass alle weiblichen Charaktere eher devot im Buche stehen, was aber in Ordnung ist, schließlich ist Al vs. Bob ein Männer-Derby, ohne das jetzt chouvinistisch meinen zu wollen.
Actionfans kommen hier auf eine sehr, sehr gesunde Portion Genuss, da die Gewalt und die Geschwindigkeit in ‚Heat’ auf ein nahezu perfektes Maß komprimiert werden. Pacino gibt den collen Bullen, der zuhause Probleme hat, weil er mehr oder weniger mit seiner Arbeit verheiratet ist. De Niro hingegen charakterisiert den coolen, gelassenen und gerechten Gesetzesbrecher, dem die Ehre, die seiner Kumpanen und auch die seiner Opfer mindestens eben so viel wert ist, wie die Beute. Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist die Szene des „Gangsterdinners“ in einem schicken Restaurant, bei dem die Banditen samt Ehefrauen wie eine große Familie mit Papa De Niro als Rudelhirsch wirken.
Der Schnitt ist wunderbar und auch an Kameraeinstellungen bekommt man oft etwas eher Außergewöhnlicheres zu sehen. Schade ist, dass die Filmmusik sich sehr zurüch hält. Angeführt wird der Film dennoch von De Niro als gevieften Gangsterboss und Pacino als unruhigen Kotzbrocken, die hier bis ins eigene Gewissen kontrahieren.
Und wie so oft bleibt am Ende die Frage: Schaffen alle, zu bekommen, was sie wollen oder wird es einen Showdown geben in dem der Bessere gewinnt?
‚Heat’ versuchte die 8.5 zu holen, doch alles über 8.0 ist für besondere Filme reserviert, deshalb verdient er sich stolze 7.5.
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Setric 2011/11/01 12:36:27
Kommentar löschenHervorrangend weil schlicht. Keine übertriebene Action. Die Story nimmt sich die Zeit die sie braucht. Einer der besten Gunfights der Filmgeschichte. Pacino und De Niro in Höchstform. Was will man mehr.
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Danyrail 2011/11/01 19:02:33
Antwort löschenEine höhere Bewertung! ;)
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arues 2011/11/17 09:50:01
Antwort löschenDa kann ich mich Dany nur anschließen!
Setric 2011/11/17 16:37:53
Antwort löschenOK. Gebe mich geschlagen.
Weltensegler 2011/10/31 01:00:33
Kommentar löschen„Don’t let yourself get attached to anything you are not willing to walk out on in 30 seconds flat if you feel the heat around the corner.”
Heat wagt etwas Eigenes. 2 ½ Stunden versucht Michael Mann hier das Schema des klassischen Robbers vs. Cops zu durchbrechen (was man aber bereits mit der fairen Verteilung der Intelligenz zwischen Neil und Vicent tat) und gibt den meisten Figuren eine persönliche Note, hier trifft Heist-Action auf privates Drama – an sich wäre das eine gute Idee. Ich muss allerdings sagen ich bin immer wieder über deutliche Längen gestolpert, einerseits war die Action stark und die Geschichte bot wirklich gute Ansätze, dann aber gab es zu viele Szenen die etwas schwerfällig wirkten, auf die interessanten Momente kamen immer wieder ein paar weniger überzeugende. So richtig Schwung kam nicht auf, weil man oftmals munter hin und her sprang. Besetzung zwar top, aber emotional sehr verhalten und distanziert, für mich konnte da niemand so richtig glänzen, natürlich alles solide gespielt, keine Frage. Ich weiß nicht, handwerklich hat’s gefallen und von der Story her interessant, Ende hat zur Wertung gepasst.
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duffy 2011/10/31 17:21:36
Antwort löschenNa, immerhin nicht noch weiter drunter. :p
Weltensegler 2011/10/31 18:28:35
Antwort löschenBaut mich jetzt überhaupt nicht auf. :(
duffy 2011/11/01 03:19:43
Antwort löschenZurecht! :D
Weltensegler 2011/11/01 10:09:46
Antwort löschen:p Immer mit der Mehrheit gehen is eh nicht gut. ;)
MCMXC 2011/11/11 18:13:53
Antwort löschenManchmal geht einem die Meinungsfreiheit auf den Sack...
Weltensegler 2011/11/12 13:52:46
Antwort löschen@MCMXC: Wie meinste das? Weil je nach dem wie du es meinst werde ich das auffassen und drauf reagieren... ;)
MCMXC 2011/11/12 15:36:49
Antwort löschen@Weltensegler: Genau das meine ich.
Weltensegler 2011/11/12 21:19:20
Antwort löschen@MCMXC: Zum Glück juckt mich das was du zu meinen meinst nicht die Bohne.
MCMXC 2011/11/12 22:45:11
Antwort löschenWenn's dich nicht juckt, warum kratzt du dich dann.
Weltensegler 2011/11/12 23:01:06
Antwort löschenDu hast mich doch kommentiert, und ich hab bis jetzt nicht kapiert wie du das gemeint hast. Scheinbar doch eher bösartig zu mir. 2 Sätze tippen kostet mir 30 Sekunden, die hab ich immer frei. ;)
duffy 2011/11/12 23:04:05
Antwort löschenDu legst dir wirklich langsam ein dickes Fell zu. Weiter so, ich bin Stolz auf dich! :)
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Weltensegler 2011/11/12 23:10:02
Antwort löschenHahaha. :D Jetzt will ich mal nicht mal glauben du hast ein Fake-Alias erstellt um meine Nerven zu testen. :D Danke dir, je älter man wird, je mehr man sieht, je länger man dabei is, desto weniger versucht man sich stressen zu lassen. Klappt nicht immer, aber immer öfter. :)
duffy 2011/11/12 23:11:30
Antwort löschenNene, keine Sorge. :D
Aber sehr wahre Worte. :)
Kreaexo 2011/10/12 21:32:47
Kommentar löschen„Du darfst dich niemals an etwas hängen, das du nicht innerhalb von 30 Sekunden problemlos wieder vergessen kannst, wenn du merkst, dass dir der Boden zu heiß wird.“
Diese Philosophie begleitet Neil McCauley (Robert De Niro) den ganzen Film hindurch. Wirklich bedeutend wird sie kurz vor dem Ende, als er seine Geliebte zurücklässt. Nicht etwa um sich selbst in Sicherheit zu bringen, nein, sondern um sie zu schützen. Er ist der selbstlose Gangster, er ist der eigentliche Held, er hat Ahnung und er weiß, wie er seine Leute im Zaum hält. Zumindest weiß er es zum Teil, nur als plötzlich ein Neuer auftaucht, gerät sein ganzes Schaffen ins Wanken.
Michael Mann hat mit "Heat" einen hochkarätigen Thriller geschaffen, den man sich problemlos immer wieder und zu jeder Tages- und Nachtzeit anschauen kann. In diesem Film steckt so viel Potenzial, was von den Schauspielern problemlos ausgeschöpft wird.
Hochgradig besetzt in jeder Rolle und trotz seiner doch langen Laufzeit vermag es "Heat" von Anfang bis Ende zu begeistern, zu fesseln und mitzureißen.
Robert De Niro und Al Pacino als Protagonist und Antagonist zu sehen hat mein Herz ins Flimmern gebracht. Zwei der besten Schauspieler unserer Zeit im wechselnden Katz-und-Maus-Spiel, einfach grandios. Die beiden sind in ihre Rollen versunken. Hat Laune gemacht dort zu zusehen.
Die Darstellung des Kevin Gages als psychisch kranker Killer hat mir Angst bereitet. Und ich bin wahrlich kein Feigling. Aber das war so authentisch, dass es mir eiskalt dem Rücken runter lief. Ausgelöst hat er dies vor allem durch seinen starren Blick nach: «Du weißt nicht was hier läuft? Du hast Besuch vom Sensenmann!» und dessen langsames und unmerkliches Vorrücken. Als ich dann noch bemerkte, dass ihm ein fettes Hakenkreuz auf die Brust tattoowiert wurde, war ich voll und ganz überzeugt: Dieser Typ ist verrückt!
Al Pacinos «MACH DAS MAUL ENDLICH AUF! MACH DAS MAUL ENDLICH AUF!» zu einem Informanten und seine Mimik danach ist unübertroffen.
Jeder Dialog ist perfekt, stichhaltig und auf den Punkt.
Herausragend ist das Aufeinandertreffen der beiden Hauptakteure, so viel schauspielerische Klasse bekommt man nicht jeden Tag vor der Kamera zu sehen.
Der Score von Elliot Goldenthal verleiht dem Geschehen dazu eine beachtliche und fast schon bedrohliche Wirkung, die sich den ganzen Film hindurch zieht und das Ganze einfach noch packender gestaltet.
Die Kameraarbeit von Dante Spinotti hätte meiner Meinung nach einen Oscar verdient. Solche gestochen scharfen Perspektiven und wunderbaren Bilder bekommt man nicht in jedem Film geboten. Ganz großes Kino.
Mir fällt keinerlei Kritikpunkt dazu ein, was man hätte anders machen können. Weswegen ich zu dem Entschluss komme, dass "Heat" ein Meisterwerk und ein [genrebezogener] Meilenstein ist.
«Weißt du, ich könnte vor Freude voll abkotzen. Was willst du dafür haben, vielleicht eine FBI-Marke?»
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SoulReaver 2011/10/12 21:49:29
Antwort löschenSehr schön! Mann's Überfilm :)
Coach T 2011/10/31 01:49:18
Antwort löschenGeiler Film, geile Kritik und sehr geile Zitate. :)
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Kreaexo 2011/10/31 10:34:44
Antwort löschenDanke. (:
waltwhite 2011/12/03 22:31:48
Antwort löschen"Mir fällt keinerlei Kritikpunkt dazu ein, was man hätte anders machen können." - So schauts aus. Mein absoluter Lieblingsfilm. Wohl für immer.
Prechtl 2011/10/12 13:00:57
Kommentar löschen„Heat“ ist ein guter und äußerst packender Thriller, der das typische Katz-und-Maus-Spiel zwischen Cop und Gangster ausbaut und um zahlreiche Facetten erweitert.
Die Handlung ist spannend inszeniert, ohne Längen oder gar unnötige Charaktere. Jede Szene und jede Person in der Handlung sitzt perfekt. Außerdem lässt der Film überhaupt keine Langeweile aufkommen.
Dies wird neben der packenden Handlung unter anderem durch den beispiellosen Cast bewirkt, der mit vielen namhaften Schauspielern aufwarten kann. Neben Robert de Niro und Al Pacino in den Hauptrollen kann man auch weitere bekannte Schauspieler wie Val Kilmer, Jon Voight, Tom Sizemore, Amy Brenneman oder die noch junge Natalie Portman bewundern.
Ohne Zweifel stellen die Szenen, in denen Robert de Niro und Al Pacino gemeinsam zu sehen sind, die Höhepunkte des Films dar. Sie sind zwar Feinde, aber beim Treffen im Café scheinen sie Respekt füreinander zu empfinden, ja vielleicht sogar etwas Verständnis für die Lage des anderen.
Beide spielen gewohnt grandios; Robert de Niro kann als Neil McCauley sowohl in den ruhigen Szenen mit Eady als auch als knallharter Gangster überzeugen, der über Leichen gehen würde. Jedoch fand ich die Darstellung seines Gegners durch Al Pacino noch ein bisschen besser, da er in diesem Film zur Höchstform aufläuft.
Die Schusswechsel sind wirklich sehr gut und authentisch gemacht, aber besonders der große Showdown gegen Ende des Films hat es mir angetan, da hier die Spannung klar den Höhepunkt erreicht.
Spoiler!
Außerdem fand ich das Ende wirklich grandios, als Henna McCauleys Hand hielt, während dieser starb. Eine wirklich berührende Szene. Da findet man es glatt schade, dass die beiden auf verschiedenen Seiten kämpfen mussten.
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doctorgonzo 2011/10/12 13:43:38
Antwort löschenJa, aber würden sie das nicht, fehlte dem Film der elementare Reiz.
C_C 2011/10/12 14:34:31
Antwort löschenboah, Gonzo kann man selbstgefälliger klugscheissen?
@Prechtl: ich fand auch die Endszene sehr berührend. Das war irgendwie ehrenvoll...
doctorgonzo 2011/10/12 14:41:26
Antwort löschenhey C_C, ja man kann: `Phillip K. Dick. Kenner wissen, was das bedeutet. ´
Kommt Dir das bekannt vor?
C_C 2011/10/12 14:45:23
Antwort löschendaß du das vergleichst, disqualifiziert dich zur Gänze. Nicht sonderlich helle, der Gonzo. Aber was erwarte ich auch eigentlich...
doctorgonzo 2011/10/12 14:50:05
Antwort löschenWow. Welch bahnbrechende Antwort. Du kannst es mit Deiner selbstgerechten Art gern ein zweites Mal probieren. Du bekommst auch einen fliegenden Start.
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Kreaexo 2011/10/12 22:12:46
Antwort löschenWo hat doc denn bitte klug[ ]geschissen? Er hat doch recht.
Ansonsten, Prechtl, wirklich gut geschrieben. In allen Belangen mein Zuspruch.
doctorgonzo 2011/10/12 22:20:14
Antwort löschenC_C konnte oder wollte den Verweis auf "Kurzer Prozess" nicht nachvollziehen, wo eben beide auf derselben Seite stehen und es an Reizpunkten fehlt.
Ich bin an Opposition gewöhnt, auch an schwache...
SoulReaver 2011/09/17 12:59:00
Kommentar löschen„Du weißt nicht was hier läuft? Du hast Besuch vom Sensenmann!“
1995 war es endlich soweit. Zwei absolute Größen des Filmgeschäftes standen endlich gemeinsam vor der Kamera. Zwar spielten Al Pacino und Robert De Niro schon in 'Der Pate 2' mit, hatten aber keine gemeinsame Szene. Michael Mann's 'Heat' ist ein perfekt inszenierter Kampf der Giganten und der beste Genre-Film.
Der geniale und eiskalte Bandenchef Neil McCauly ist ein gnadenloser Perfektionist. Seine Raubzüge durch L.A. sind bis ins kleinste Detail geplant und seine Gang hört zu 100% auf ihn. Als der Hitzkopf Waingro bei einem Transporter-Überfall durchdreht gerät das friedliche Bandenleben langsam außer Kontrolle. Cop Vincent Hannah hängt sich mit seinem Team an die Fersen von McCauly. Der eiskalte Gangster verliebt sich überraschend in die Grafikerin Eady. Ein allerletztes Ding soll noch gedreht werden - dann ist Schluss. Doch der millionenschwere Banküberfall geht schief und Hannah sitzt McCauly direkt im Nacken.
Die grandiose Kameraarbeit von Dante Spinotti, der starke Score von Elliot Goldenthal und das unterkühlte Blau, welches den ganzen Film durchzieht machen ihn zu einem visionären und optisch einmaligen Meisterwerk. Selten wurde ein Film so Stilsicher in Szene gesetzt.
Die Besetzung ist die absolute Spitzenklasse und bis in die kleinsten Rollen blendend besetzt. Robert De Niro als Bandenchef Neil McCauly bringt wieder eine hervorragende Leistung und überzeugt in den ruhigen Szenen mit Eady oder auch als kaltblütiger Mörder. Al Pacino als Vincent Hannah kann DeNiros Leistung sogar noch um ein kleines Stück schlagen. Pacino bringt eine seiner besten Leistungen und überzeugt ebenfalls in jeder Szene. Auch die Nebenrolle sind Namenhaft besetzt mit Val Kilmer, Jon Voight, Tom Sizemore, Ashley Judd, William Fichtner, Amy Brenneman, Kevin Gage, Natalie Portman und Danny Trejo. Eine unglaublich starker Cast bei dem es keine Ausfälle oder Schwächen gibt.
Die an sich recht simple Story vom "Cop jagt Gangster" wird mehr als genial ausgebaut. Alle Handlungsstränge, ob es nun Pacino ist dessen dritte Ehe zu scheitern droht, Val Kilmer's Eheprobleme mit Ashley Judd, De Niro's Liebesgeschichte oder auch Natalie Portman die von ihrem Vater vernachlässigt wird und nur noch einen Ausweg sieht, sind grandios inszeniert und nie scheint irgendetwas zu schnell abgegrast zu werden. Die ganz großen Szenen dürfen sich natürlich Al Pacino und Robert DeNiro teilen. Zum einen die Szene in der sie im Café sitzen und sich gegenseitig belauern und fast so etwas wie Sympathie für einander aufbauen. Die 10 Minütige Straßenschlacht nach dem missglückten Banküberfall oder der Showdown am Airport. Alles ist perfekt inszeniert und 'Heat' hat so einige der besten Filmszenen überhaupt zu bieten. Vor allem wird dem Zuschauer immer deutlicher wie ähnlich sich die beiden doch sind. Beide sind innerlich zerrissen, vom Ehrgeiz völlig zerfressen. Sie würden alle tun um an ihr Ziel zu erreichen. Der Unterschied besteht nur darin, dass die beiden auf verschiedenen Seiten des Gesetzes stehen. Der Film ist einfach ein unglaublich spannender Action-Thriller in dem die Action nicht überhandnimmt, sondern perfekt dosiert ist.
Fazit: 'Heat' ist ein einmaliges Gangster-Epos. Die geniale Kameraarbeit, die perfekten Schauspieler und der tolle Score machen 'Heat' zu einem absoluten Meisterwerk und begeistert in lauten sowie in leisen Szenen. Es stimmt einfach alles. Auch die knapp dreistündige Laufzeit vergeht wie im Flug. 'Heat' ist ein Meilenstein und der wohl beste Film des Genres.
„Mitgefühl war gestern, heute verplemperst du nur noch meine scheiß Zeit!“
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Coach T 2011/09/17 13:49:31
Antwort löschenDer "Gefällt Mir"-Button funktioniert gerade nicht, denk dir einfach ein "Like" dazu! ;) Super Text!
JimiHendrix 2011/09/17 13:53:15
Antwort löschenhmm muss mir den vllt echt nochmal anschaun^^
Isolation 2011/09/17 17:31:23
Antwort löschenKlasse!
SoulReaver 2011/09/17 18:25:42
Antwort löschenDanke sehr :)
@Coach T: Wenn der Button nicht geht, einfach direkt auf die Filmseite. Das klappt immer :)
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Andy Dufresne 2011/09/18 23:54:23
Antwort löschenSuper! Wusst ich doch das du auf "Heat abfahren wirst.Hab Heat sicher 10 mal gesehen und der bleibt perfekt,wird sogar immer besser...
Jack_Torrance 2012/02/04 13:19:29
Antwort löschenIch war schon überrascht als ich nach der Sichtung des Filmes gelesen habe, dass er sage und schreibe 172 Minuten dauert. Schön geschrieben !
sam_ace_rothstein 2011/08/15 22:27:33
Kommentar löschenHeat... Ein Film den man in der Schweiz unmöglich kaufen kann! Man kann ihn auch nicht bestellen. In jedem Laden, ( Der auch nur ansatzweise aussah als hätte er Filme im Angebot) habe ich danach gefragt. Einzige Antwort: "Den haben wir leider nicht"
Jetzt nach sehr langer Zeit ( und der Hilfe von Doctorgonzo) Bin ich in den Genuss dieses Meisterwerks gekommen und meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt!
Robert De Niro Vs. Al Pacino ein Duell der (Schauspiel) Giganten. Heat ist die Perfekte Bühne um dieses Duell auszutragen.
Schauspielerisch stehen sich beide in nichts nach. De Niro spielt so gut das man meinen könnte er raube jeden Tag Banken aus und Pacino steht ihm als Ltd. Hanna in nichts nach. Schauspielerisches Topniveau das man selten in Filmen sieht.
Der Film ist spannend und perfekt inszeniert. Man wird von der ersten Minute gepackt, die knapp 170 Minuten vergehen wie im Flug, weil nie auch nur im Ansatz Langeweile aufkommt. Die Story ist so gut, dass man dem Duell De Niro Vs. Pacino gerne noch länger zugesehen hätte.
Spoiler!!
Das Ende fand ich nicht so toll, als De Niro Fan habe ich mir natärlich gewünscht das er entkommt aber als er ins Hotel ging um Waingro umzubringen, da habe ich es geahnt das es nicht gut für ihn ausgehen wird.
Spoiler Ende !!
Heat ist ganz grosses Kino, mit grandioser Besetzung bis in die Nebenrollen ( Michael Sizemore, Val Kilmer, John Voigt) einer der besten ( wenn nichts sogar der beste) Action Film der 90er Jahre.
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Andy Dufresne 2011/08/15 23:28:49
Antwort löschenHast zu 99% recht,am Ende hättest du nur "der 90er Jahre" durch "aller Zeiten" ersetzten müssen und du hättest zu 100% recht gehabt...;)
sam_ace_rothstein 2011/08/16 10:31:57
Antwort löschenDanke :) Ja da hast du nicht ganz unrecht. Da meiner Meinung nach in den 90er die besten Action-Filme herauskamen, kann man somit Heat automatisch als einer der besten Action-Films aller Zeiten sehen ;)
Andy Dufresne 2011/08/16 12:39:15
Antwort löschenDieses Argument erhöht deinen Rechthabanteil auf 99,8% :)
sam_ace_rothstein 2011/08/16 19:12:38
Antwort löschenperfekt :D
Andy Dufresne 2011/08/16 23:59:25
Antwort löschenzu 99,8%,ja...:)
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arues 2011/11/17 09:33:48
Antwort löschenEin Freund von mir verwechselt immer Michael Madsen mit Tom Sizemore...
sam_ace_rothstein 2011/11/20 22:51:42
Antwort löschenhaha wieso den das? ich finde nicht das die beiden sich ähnlich sehen.
tomte1971 2011/08/14 14:23:08
Kommentar löschenHier stimmt einfach alles,
die Darsteller, die Handlung einfach die 170 minuten sind eine Wucht und schlägt ein wei eine Bombe.
Diesen Film habe ich zum ersten male auf VHS gesehen. Später habe ich mir die DVD besorgt (Single DVD), als die Special Edition raus kam kaufte ich mir auch diese.
Die 3 Stunden vergehen wie im Flug und einer der grösseren Höhepunkte ist die grosse Strassenschiesserei die vom Sound her rein Knallt wie der Titel des Films.
Der Schluss ist einfach Klasse.
Diesen Flm habe ich zich male angesehen und kein anderer Film konnte bisher mithalten.
Der Soundtrack ist spitze vor allem der Schlusstitel von Moby
Daumen hoch und absolute Kaufempfehlung.
Die Bonus DVD auf der Special Edition ist absolut Sehenswert
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Bullenhasser 2011/08/07 16:09:03
Kommentar löschenphantastische Schauspieler und gute Geschichte.
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Joker_ 2011/08/03 19:19:00
Kommentar löschenDas Meisterwerk von Mann, namens "Heat", ist kein Film, nein nein, ganz und gar nicht, es ist eine Schlacht - eine Schlacht die durch das moderne Auge aufgezeichnet, konvertiert und schließlich auf die Leinwand projiziert wurde.
So erscheint es nämlich wenn man sich "Heat" zu Gemüte führt. Mit den wohl spektakulärsten und fesselndsten Banküberfall Szene und eine der interessantesten und packendsten Dialoge in einem Action-Thriller setzt "Heat" ein Messpunkt, der es bis dato kein einziger Film zu brechen vermochte.
Er saugt einem buchstäblich auf, zieht einem in das Drama hinein und baut eine Buckel- sodass man sich, wie ein stiller ständiger Begleiter fühlt. Zu verdanken hat man dies auch der Kameraführung, die Blickwinkel, alles, was eine Sicht in deren Welt bietet.
Und letztendlich kombiniert mit einer Schlusssequenz, die dramatischer und grandioser nicht sein kann - untermalt ihn Mann mit ein einem Sound, der tief in die Ohren durch das Herz geht und dort haftet.
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DerDude_ 2011/07/27 14:22:26
Kommentar löschen"Told you Im never going back..."
Es war einmal vor langer Zeit , in einem wundersamen Land: Michael Mann drehte noch keine Massenwahre ("Public Enemies") und Robert De Niro war noch nicht der Familienkomödie verfallen. In diesem Jahr erblickte "Heat" von Mann , das Licht der Welt. Hollywoods Kampf der Giganten: De Niro gegen Al Pacino. Ein Meisterwerk der Filmgeschichte!
Eigentlich ist die Story von "Heat" sehr simpel. Was den Film erst ausmacht sind die kleinen Nebenhandlungen , die alle Stoff für einen eigenen Film bieten würden.
Sei es Pacinos Verhältnis zu seiner selbstmordgefärdeten Adoptiv Tochter oder Val Kilmers Eheprobleme. All das ist Mann wichtig und all das ergibt den Film "Heat".
Was den Film jedoch ausmacht ist der Kampf zwischen Pacino und De Niro. Dieser Aspekt des Films ist der interesanteste : Mann beleuchtet beide Figuren höchst geschickt. Zum Ausdruck kommt das in der hervorregenden Szene in denen Pacino und De Niro in einem Diner sich das erste Mal gegenüber sitzen. Hier wird beiden bewusst , wie ähnlich sie sich sind : Sie beide geben alles um, ihr Ziel zu erreichen. Ihre Ähnlichkeiten werden nur von der jeweiligen Seite des Gesetzes unterbrochen.
Fazit: Hier stimmt einfach alles. Die lange Laufzeit vergeht wie im Flug und keine Szene ist überflüssig. Ein moderner Klassiker!
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Athlet 2011/07/23 00:24:31
Kommentar löschenEs ist schwer einen Film zu beschreiben, für Welchen es keinen legitimen Vorreiter gibt, solche sind quasi Meilensteine, etwas Einzigartiges! Sollte einmal der apokalyptische Weltuntergang drohen, möchte ich eine Kopie von "Heat" im Atombunker lagern, um diese Paarung und Zusammenkommen an Talent und "Schaffensdrang" zu bewahren und weiterzugeben.
Du musst eins zugeben Michael Mann, beim Schaffen von "Heat" kreisten sich all deine Gedanken nur um Eines: Das perfekte, vollkommene, in Ewigkeit beständige Meisterwerk zu schaffen, das kam nicht von ungefähr, alles ist darauf ausgerichtet: De Niros und Pacinos maßgeschneiderte Rollen, eine überbeladene Anreihung von Nebenhandlungen, alle menschlichen und zwischenmenschlichen Gefühlsebenen, die kultverdächtigen Szenen wie das Aufeinandertreffen beim Kaffee, diese alleserfassende, einzigartig erdrückende Atmosphäre in L.A.
Noch nie wurde das Flair einer Stadt so atemberaubend intensiv eingefasst, der Mundwinkel hängt selbst dann runter, wenn gerade nicht so viel zu passieren scheint. Ganz selten war ich so bedacht darauf, jedes Schnipsel, jeden Atemzug der Protagonisten mitzubekommen.
Die gelegentliche Abkühlung zwischen den zerreißenden Szenen bauen einen dermaßen großen Druck auf den Zuseher aus, dass man es kaum erträgt, bis der Hauptleitfaden endlich weitergeht. Man ladet sich auf mit Erwartungen, Neugier und Mitgefühl. Genau das beabsichtigt Mann mit diesem Timing und Szenarienverteilung, dies führt er aus wie kein anderer. In solch einer Qualität in jedem Aspekt kann das nur von einem Meister kommen.
Immer wieder wird gerne auf die tatsächlich stattgefundene Konfrontation zwischen einem Chicagoer Polizisten und einem Gangster namens ... richtig, McCauley! Die Szenen, in der sich beide im Lokal auf einen Kaffee treffen und in welcher der überwachte McCauley wegen eines Geräusches einen Einbruch abbricht und verschwindert, beruhten auf waren Erlebnissen! Die Schwächen, die manche Kritiker aufzählen, wie etwa die angebliche Langatmigkeit und das "Dahingeplätschere der Story", sind im Grunde genommen die wahren Vorzüge von "Heat". Die Leute, die sich nicht die Geduld, Energie und den Enthusiasmus nehmen, diese so wichtigen und wertvollen Erzählungen dazwischen aufzusaugen und sich ihnen hingeben, um das komplette Spektrum des Films zu erfahren und erleben, die sind es nicht wert, ihn zu sehen.
Zudem wird gekonnt veranlasst, den Seher an den von der Gesellschaft vergebenen "Gut-Böse" Rollen und moralischen Sieger zu hinterfragen. Oft kopiert ist dieser Film aber trotzdem der Einzige, bei welchem dieses Vorhaben in Bezug auf Psyche, Pflichtbewusstsein und menschliche Makel so komplex, hintergründig und authentisch dargestellt wird, dass viele sich "Heat" als Indikator für ihr Werk nehmen und mit bewussten Hintergedanken: Ihr Werk kommt nicht auch nur ansatzweise ans Original ran. Ich finde das ist das größte Kompliment an einen Film.
Außerdem muss man unterstreichen: Keine einzige Minute wirkt so, als wäre die Szene gerade selbstgerecht und gezwungen eingesetzt um das Gefühlsgewirr zu regeln. Es ist eines der durchdachtesten und vielfältigsten Dreistünder, die ich gesehen habe. Dazu haben einige Actionsequenzen einen Kultstatus (Straßenschießerei) und einen hohen Wiedererkennungswert. "Heat" wird also in jeglicher Hinsicht oft kopiert. Dazu kommen sehr viele parallele Handlungsstränge und man muss eingestehen, keiner davon ist fehl am Platz, sei es nun die emotionale Krise um die Lebenspartnerin und die Tochter des Einen oder die kaputte Beziehung des Anderen.
Keine Geschichte davon fühlt sich "aufgeschwatzt" und so an, als muss man es über sich ergehen lassen, damit es endlich mit dem Wesentlichen weitergeht. Nein! Jeder Faden, jeder Charakter ist so interessant und vielschichtig dargestellt, man könnte prinzipiell von jedem Strang davon ausgehen, es wäre die Haupthandlung des Films, weil so viel Ideen, Liebe und Detailtreue in "Heat" investiert wurde. Die drei Stunden vergehen somit schneller als einem lieb ist, man hält den Atem an, der Puls ist höher, man ist wieder erleichtert, dann die nächste Szene: Schockiert! Und dann wieder schwer beeindruckt. Der Zuseher kommt aus dem Schwitzen nicht mehr raus.
"Heat" lechzt regelrecht danach, Platzhirsch im Gangstermilieu zu werden. Von mir erhält er ohne jegliche Widerrede die volle Berechtigung dafür.
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La Bardot 2011/07/22 20:04:47
Kommentar löschenDie zwei größten Schauspieler unserer Zeit in einem Film vereint - das kann doch nicht schief gehen! (Tun wir einfach so, als gäbe es "Righteous Kill" überhaupt nicht). Fast eine Stunde vergeht, ehe die zwei Ikonen aufeinander treffen und dem Zuschauer eines der furiosesten Gespräche bieten, das je zwischen einem Cop und einem Gangster stattgefunden hat. Perfektes Kino!
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Andy Dufresne 2011/07/21 22:02:36
Kommentar löschenAlso wagen wir uns an etwas ganz, ganz Großes ran…
Perfektion ist etwas erstrebenswertes,etwas nach dem man seine Ziele auslegt,etwas dem man sie entgegenrichtet,etwas das man manchmal fast berührt und das doch immer einen Schritt weit weg ist…
Heat allerdings packt diese Perfektion an den Eiern und lässt sie 171 min nicht mehr los…
Was hier gezeigt wird ist einfach nur tough,stringent und unübertroffen.
Dieser Film macht das ganz große Fass auf,er öffnet die Büchse der Pandora und schafft es sie tatsächlich auch noch zu kontrollieren.Er hat nicht 2 oder 3 Handlungsstränge sondern derer gleich ein Dutzend und auch hier:er schafft es sie zu bündeln und zu Ende zu erzählen.
Er Hat ein Konglomerat an High-End Schauspielern wie (in jüngerer Zeit) höchstens noch Pulp Fiction und er geht nicht fahrlässig damit um,im Gegenteil.Er lässt ihnen allen ihren Raum,jeder kann zeigen warum er ist was er ist und warum er so hoch angesehen ist.
Natürlich allen voran Pacino und De Niro.Beide gehören zu den und dem Besten was es im Medium Film je gab und hier können sich beide komplett entfalten.
Pacino als DER Cop von L.A.,als getriebener,perfektionistischer und doch zutiefst menschlicher Bulle,der seiner Arbeit wirklich alles unterordnet:schlicht grandios.
Ich hab irgendwo gelesen das er und Mann besprochen hatten das Hanna Kokser ist,das er dies so spielen soll,ohne das es erwähnt wird.Das (wie er das hinbekommt) und noch viele andere “Kleinigkeiten“ bringt Pacino so überzeugend rüber das man wirklich denken könnte er würde mir zweitem Namen Vincent heissen…
Und De Niro (wie schon oft erwähnt:der für mich beste lebende Schauspieler),was er abliefert ist einfach nur straight,perfekt,reine Lehre.Hart,brutal,fatalistisch und doch so ambivalent das er für die Liebe und für Rache alles aufs Spiel setzt (und verliert).
Dazu eine epische,dichte und mit extremer Sogwirkung ausgestattete Geschichte,wohldosierter,aber wenn dann explosiver,krachender Action und einem Ende das an Schlichtheit und Konsequenz kaum übertroffen werden kann.
Ganz einfach ein Großkaliber in jeglicher filmischer Disziplin,ein existierendes Beispiel für Perfektion, ein Perpetuum Mobile des Kinos !
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
ElMagico 2011/07/21 22:19:10
Antwort löschenmit schon immer etwas too perfect...so glatt das man ausrutschen kann! Aber ein guter auf alle Fälle!
Andy Dufresne 2011/07/21 22:22:37
Antwort löschendeshalb auch meine vielen Superlative...Vielleicht muss man aber auch einfach akzeptieren das hier demonstriert wird was Perfektion ist...
ElMagico 2011/07/21 22:27:26
Antwort löschenIch glaub, ich bin da jemand, der Dreck im Zweifelsfalle lieber hat wie Sterilität. 10er hab ich eh sehr wenig..da muss für mich alles passen...inklusive der unberechenbaren Gefühle :)
Andy Dufresne 2011/07/21 22:38:41
Antwort löschenja o.k. (puren) Dreck gibt es hier nicht,aber wenn du schon von Gefühlen sprichst,mich hat der Film in dem Bezug echt gepackt,ich hab mir viele Gedanken gemacht über das was noch hinter den Charakteren steht und "Nobody gets away clean" um es mal mit Traffic zu sagen...
PS:10er mit Herz hab ich auch nicht soooo viele,wobei ich im Vergleich mit vielen Anderen hier doch schon bereit bin den einen oder anderen Punkt mehr rauszurücken...:)
ElMagico 2011/07/21 22:48:15
Antwort löschenok ja...prinzipiell sind meine Bewertungen auch immer etwas höher (meist)...bin halt ein guter Mensch haha
Andy Dufresne 2011/07/21 22:57:46
Antwort löschenGeben ist seliger denn nehmen (Zitat Jesus?Bibel auf jeden Fall:))
cyranorick 2011/07/23 09:48:43
Antwort löschen„Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.“
Andy Dufresne 2011/07/24 00:06:30
Antwort löschen@:Rick:Dank Dir für die wortgetreue Ausführung...In diesen Worten ist eine riesige ,ultimative ,zutiefst menschliche (und solidarische) Wahrheit enthalten...
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shadowhunting 2011/08/04 16:33:08
Antwort löschenRäuber und Gendarme zelebriert von den besten Charakterdarstellern der Welt (natürlich neben Brando und Nicholson)
Andy Dufresne 2011/08/04 17:11:42
Antwort löschenDas selbe hab ich sagen wollen...Hab nur länger dafür gebraucht...:)
Shritz 2011/07/17 16:40:18
Kommentar löschenEin absolut perfekter Film. Jede Einstellung passt, alles sitzt genau da wo es sein muss, jede Szene ist wichtig und unerlässlich. Michael Mann hat es geschafft mit HEAT nicht nur einen modernen Klassiker zu liefern, sondern auch einen Film, der den Rahmen des Genres völlig sprengt. Oberflächlich stellt der Film ein Actionfeuerwerk dar, doch reichen seine Nuancen wesentlich tiefer als das. Denn der Film hat neben Bombastaction auch noch eine wahnsinnig detailierte Charakterzeichnung sämtlicher Akteure zu bieten. So funktioniert er mehr noch als Charakterstudie der beiden Hauptdarsteller, Pacino und deNiro, die alle beide eine herausragende Leistung abliefern (ebenso wie der Rest des Casts). Beide verkörpern im Grunde die gleiche Figur nur auf der anderen Seite des Gesetzes und eine Sympathie zwischen beiden Protagonisten ist dabei zu jeder Zeit spürbar. Doch nicht nur durch Vincent Hanna und Neil McCauly baut HEAT seine Spannung auf, sondern durch jeden Nebenplot und jede noch so winzige Szene, die sich am Ende doch alle irgendwie zu einem großartigen Gesamtbild zusammenfügen.
Die Figurenkonstellation ist unglaublich weitschweifend und einmalig inszeniert. Sie ist es die HEAT zu diesem herausragendem Werk macht, neben den perfekt gemachten Schießereien. Die beinahe drei Stunden Laufzeit vergehen wie im Flug und am Ende weiß man, etwas ganz großes gesehen zu haben. Ein Zweikampf zwischen zwei der größten Schauspieler aller Zeiten. Ein Film den niemand verpassen sollte. Kurz um: Ein wahres Meisterwerk des modernen Kinos!
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Oceanic6 2011/07/17 17:05:44
Antwort löschenWord! ;)
Deaconn 2011/07/24 01:47:36
Antwort löschenschön simpel geschrieben!
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