Heimliche Spiele
Choses secrètes (2002), FR Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 04.12.2003
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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3 Kommentare
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von Jean-Claude Brisseau, mit Sabrina Seyvecou und Coralie Revel
Sandrine arbeitet in einer Bar. Sie ist fasziniert davon, wie schamlos die Stripperin Nathalie ihre Sexualität öffentlich auslebt. Die beiden Mädchen freunden sich an und Sandrine begreift, dass sie ihren Körper als machtvolle Waffe einsetzen kann. Die zwei Frauen setzten ihre Erotik bewusst und skrupellos ein, um sozial aufzusteigen. Sie nehmen Stellen in einem großen Bankhaus an, wo sie eine rasante Karriere machen. Mit schmutzigen Tricks und vorgetäuschten Orgasmen bringen sie ihre Vorgesetzten unter Kontrolle. Erst als Christophe, Sohn des Direktors und zukünftiger Chef, auf der Bildfläche erscheint, wird ihr Spiel gefährlich. Denn Christophe akzeptiert nur seine eigenen Regeln.
Cast & Crew
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Jean-Claude Brisseau
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Sabrina Seyvecou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandrine
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Coralie Revel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathalie
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Roger Mirmont
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Delacroix
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Fabrice Deville
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christophe
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Blandine Bury
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte
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Olivier Soler
Regie
Schauspieler
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Jean-Claude Brisseau
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Heimliche Spiele
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Kritiken (1) — Film: Heimliche Spiele
Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenBrisseaus tragikomische Chronik der promotion canapé zweier Frauen Anfang 20, die die Inszenierung der eigenen Lust strategisch einzusetzen lernen, hätte auch einfach nur eine vieldeutige, rechtschaffen schlüpfrige Bürosatire sein können. So aber bleibt hinter den kunstvoll drapierten Exerzitien stets erkennbar, dass ihr Spielmeister ein strenger Marxist geblieben ist, der überdies unverbrüchlich an die Sünde glaubt.
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Kommentare (2) — Film: Heimliche Spiele
Kommentar schreibenGoblin-Commander 2011/01/04 02:14:16
Kommentar löschenViel Besser als "Die Träumer" und auch mit "Eyes Wide shut" kann Heimliche Spiele problemlos mithalten. Insgesamt einfach ein Wahnsinnsfilm.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Muffin Man 2009/10/12 21:16:46
Kommentar löschenBeim Wikipedia-Artikel zu "Heimliche Spiele" bzw. "Les choses secrètes" heisst es unten bei Rezeption und Auszeichnungen: "Die Zeitschrift Cahiers du Cinema erkor die erotische Fabel um Macht und Sex 2002 zu einem der zehn besten Filme des Jahres. Beim Filmfestival von Cannes desselben Jahres wurde Jean-Claude Brisseau für den Film mit dem französischen Kulturpreis ausgezeichnet."
Und unter "Kritik" wird auf den film-dienst verwiesen, der urteilte: "Trotz freizügiger Sexszenen kein Pornofilm, sondern eine intellektuell-künstliche Studie über Sex und Macht im Berufsleben, die von hervorragenden Darstellerinnen getragen wird."
Nun habe ich mir den Film, der auf 3sat lief, angeschaut. moviepilot gibt mir eine Prognose von 8 Punkten.
Und jetzt habe ich nur eine ernstgemeinte Frage:
Wollt ihr mich hier eigentlich alle verarschen?!
Ich weiss ja gar nicht, wo ich anfangen soll. "Heimliche Spiele" sieht aus wie ein Softcoreporno. Die Darstellerinnen, denen hervorragendes Können (!) attestiert wird, spielen wie in einem Softcoreporno. Der Film ist genau so langweilig wie ein Softcoreporno. Meine Fresse, das IST ein Softcoreporno, wie er auf Kabel 1 oder VOX nachts immer zu finden ist. (Das einzige, was hier fehlt, ist eine Sexszene in einer fahrenden Limousine sowie Liftmusik, für die sich jeder Lift schämen würde.)
"...intellektuell-künstliche Studie über Sex und Macht im Berufsleben..." Was zum...?!
Das Bemerkenswerteste an "Heimliche Spiele" ist das Drehbuch und die Regie von Jean-Claude Brisseau. Ich MUSS unbedingt rausfinden, auf was für Drogen der damals war. Kein Scherz, praktisch nichts in diesem Film ergibt irgendwie Sinn. Die Geschichte wirkt wie zusammenhanglos in all-zweiwöchentlichen Ergüssen auf's Papier gerotzt, die Dialoge lassen alles, was in "Batman & Robin" gesagt wird, wie Plato erscheinen ("Du wagst es, meine Lust zu stören?!", "Bin ich schlimmer als das Leben und die Schöpfung?"), und wenn plötzlich aus dem Nichts eine verschleierte Frau mit einem Falken auftaucht und dieser Falke dann beginnt, an der Leiche eines eben erschossenen Mannes zu knabbern, während alles um sie herum in hellem Licht und Nebel aufgeht, dann weiss man: hier ist nichts und niemand mehr bei Trost.
Einen halben Punkt gebe ich dennoch, und zwar für einige der völlig bescheuerten Drehbucheinfälle (eine Frau geht für mehrere Jahre ins Gefängnis, und nachdem sie freigelassen wurde, heisst es, sie habe ihren Gefängniswächter geheiratet) und zwei Sexszenen, die mit der Champions League Hymne unterlegt sind. Ich konnte kaum mehr aufhören zu lachen.
Fazit: Ich habe entweder etwas überhaupt nicht verstanden, oder bei "Heimliche Spiele" handelt es sich tatsächlich um flächendeckende Scheisse.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Fulsome. 2009/10/12 22:06:38
Antwort löschenIch stimme der flächendeckenden Scheiße zu. :)
Demetrius 2009/11/27 01:01:22
Antwort löschenDu sagst es.