Heiter bis wolkig

Unheilbar Verliebt (AT) (2012), DE Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 06.09.2012

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6.4
Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6
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420 Bewertungen
35 Kommentare
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von Marco Petry, mit Max Riemelt und Anna Fischer

Heiter bis wolkig erzählt die Geschichte zweier Freunde, die versuchen mit einer vorgetäuschten Krebserkrankung Mädchen aufzureißen, bis einer von ihnen eine tatsächlich Krebskranke kennenlernt.

In Heiter bis wolkig sind die Kumpels Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M’Barek) abends auf der Jagd: Ihre Beute sind hübsche junge Mädchen, die sie in Bars aufreißen. Die erfolgreichste Masche ist dabei die Krebsnummer. Auch bei der schönen Marie (Anna Fischer) kann Tim landen, indem ihr Can erzählt, sein Kumpel sei unheilbar krank. Doch dann geht alles schief, denn Tim verliebt sich nicht nur in Marie, sondern er findet auch heraus, dass Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) tatsächlich an Krebs leidet und wenig Aussicht auf Heilung besteht. Sofort durschaut Edda Tims geheuchelte Krankheit, doch sie bietet ihm einen Deal an: Marie erfährt nichts von seinem falschen Spiel, solange er sich gegenüber Edda ‘kooperativ’ verhält. Doch Tim ahnt nicht, worauf er sich damit einlässt.

Hinterfrund und Infos zu Heiter bis wolkig
Regie führte bei Heiter bis wolkig Marco Petry, der nach seinem Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München als eines der größten deutschen Nachwuchstalenten galt. 2000 erhielt er bei den Hofer Festtagen für sein Langspielfilmdebüt Schule den den Eastman Förderpreis für Nachwuchstalente. Die beiden Hauptdarsteller Max Riemelt (Napola – Elite für den Führer, 13 Semester) und Elyas M’Barek (Türkisch für Anfänger – Der Film, What a Man) standen bereits bei Die Welle zusammen vor der Kamera. Auch Anna Fischer (Liebe Mauer, Groupies bleiben nicht zum Frühstück) und Max Riemelt waren schon in Wir sind die Nacht zusammen auf der Kinoleinwand zu sehen.

Der offizielle Soundtrack zu Heiter bis wolkig heißt ‘Gesucht und Gefunden’. Der Song wurde exklusiv für den Film von den Söhnen Mannheims komponiert und produziert. (MS)

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Cast & Crew


Kritiken (12) — Film: Heiter bis wolkig

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Eine exakte Stim­mungs­vor­her­sage trifft Marco Petrys drit­ter Kino­film in sei­nem Titel. Denn der Regis­seur von „Schule“ und der ver­kapp­ten Fort­set­zung „Die Klasse von ’99“ erzählt mit „Hei­ter bis wol­kig“ eine Geschichte, die im Grunde alles andere als lus­tig ist. Unter dem Strich steht aber eine her­vor­ra­gend aus­ta­rierte Tra­gi­ko­mö­die, die selbst ihrem tod­trau­ri­gen Ende noch ein Lächeln abtrotzt.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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5.0Geht so

'Heiter bis Wolkig' hat gute Ansätze und paart Drama mit Humor streckenweise überzeugend. Doch die Lovestory enttäuscht [...].

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Heiter bis wolkig allerdings entwickelt sich bei aller Unterhaltsamkeit über die absehbaren Konflikte zur allzu gefälligen und nachwirkungslosen Krebs/Liebestragikomödie, die nach einiger Abschiedstränenzieherei mit einer allzu wohlfühlversöhnlichen Note endet.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.0Ganz gut

Heiter bis wolkig hat einige gute Momente, ist aber kein Feuerwerk toller Szenen. Jessica Schwarz jedoch spielt großartig, trägt den Film und stellt sogar den ebenfalls ausgezeichneten Max Riemelt in den Schatten.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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5.5Geht so

Regisseur Marco Petry und Autor Axel Staeck versuchen in ihrer Tragikomödie Heiter bis wolkig Tumor auf Humor zu reimen, was nicht überzeugend aufgeht. [...] Und Jessica Schwarz stellt sich dieser reichlich abwegigen Herausforderung mit dem Einsatz einer Schauspielerin, die sich im Charakterfach beweisen will. Leider ist sie dafür in den falschen Film geraten.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.5Sehenswert

Max Riemelt ist als naiver Lügner erstaunlich echt, und Jessica Schwarz spielt die lebenshungrige Krebskranke so bewegend, dass wir am Ende sogar das Taschentuch zücken müssen. Deutsches Kino kann so schön traurig sein wie eine Hollywoodschnulze.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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7.5Sehenswert

Heiter bis wolkig ist [...] eine urkomische wie ebenso tief berührende Geschichte, die den Zuschauer auf eine emotionale Berg-und Talfahrt mitnimmt, um ihn ordentlich durchgeschüttelt mit einem lachenden und einem weinenden Auge wieder zu entlassen.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Die Mischung stimmt einfach, man weiß manchmal gar nicht so genau, ob man nun Freuden- oder echte Tränen verdrückt.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.5Sehenswert

„Heiter bis wolkig“ lebt in erster Linie von den Schauspielern. Jessica Schwarz gelingt es, den widersprüchlichen Gefühlen einer sterbenskranken jungen Frau Ausdruck zu verleihen, vom in Chuzpe umschlagenden Trotz über das Aufbegehren gegen die Krankheit und die Angst vor dem Tod bis zur Verzweiflung, wobei ihr Gespräch mit Jesus am Kreuz eine besonders authentische Note erhält. Nicht weniger überzeugend verkörpert aber auch Max Riemelt seinen Tim, der sich dank der Liebe zu Marie und Eddas Freundschaft vom spaßorientierten Nichtsnutz zu einem verantwortungsvollen Mann entwickelt, der sogar eine berufliche Veränderung wagt. Anna Fischer gestaltet Maries Reifung im Umgang mit der Krankheit ihrer Schwester ebenfalls authentisch. Lediglich Elyas MBarek lässt das Drehbuch kaum Raum für eine echte Entwicklung.

Mit einem anderen Inszenierungsstil als etwa der erst kürzlich angelaufene „Am Ende eines viel zu kurzen Tages“ (Ian FitzGibbon) glückt es „heiter bis wolkig“, das Thema eines viel zu frühen Todes ähnlich ernsthaft und dennoch leichtfüßig zu behandeln. Dank eines durchgängig feinen bis trockenen Humors und einer guten Portion Romantik hält der Film die Balance zwischen Tragik und Komik, ohne in Rührseligkeit zu verfallen oder aber das ernsthafte Sujet zu entwerten.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.0Ganz gut

Der Autor und der Regisseur haben versucht, zwischen Tragik und Komik die Balance zu halten. Das ist gut gegangen. Allerdings können hier Einwände nicht ganz fehlen. [...] Nimmt man dies in Kauf, ist eine routiniert inszenierte Tragikomödie zu erwarten, die gefallen kann.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Sachte bereitet Marco Petry den Weg zu einem rührenden, erwachsenen Finale. In gewisser Weise lässt er dabei Heiter bis wolkig einen ähnlichen Reifeprozess durchlaufen, wie ihn Tim durchlebt.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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7.5Sehenswert

Petry gelingt mit Heiter bis wolkig eine bemerkenswerte Gratwanderung zwischen Komik und Tragik, ganz ohne Pathos oder Klischees.

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Kommentare (22) — Film: Heiter bis wolkig


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Haymaker.666

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Bewertung3.0Schwach

Nach 10 Minuten war die Story komplett vorhersehbar, der Film hat dann schnell keinen Spass mehr gemacht und eine Spannungskurve gab es auch nicht. Die Punkte gehn raus an die soliden Schauspieler und an die Location, die mit der besten Stadt Deutschlands gut gewählt wurde.

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ratomelf

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Bewertung6.5Ganz gut

Schauspieler, die in ihren Rollen sympathisch rüberkommen. Dennoch hat mich der Film nicht wirklich berührt. Es wirkt alles sehr konstruiert. Nichtsdestotrotz ein gutes Stück entfernt vom Schweiger-Schweighöfer-Schwachsinn. Ich wünschte, dies wäre eine durchschnittliche deutsche Komödie.

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Moppel1984

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Bewertung7.0Sehenswert

Tim und Can haben eine miese Masche um Mädels auf zu reißen. Einer von beiden erzählt einem Mädchen, dass der Andere unheilbar an Krebs erkrankt ist und noch ein letzes mal mit einer Frau schlafen möchte bevor er stirbt. Die Masche funktioniert auch ganz gut, bis Tim auf diese Art Marie kennen lernt und sich in sie verliebt. Als er erfährt, dass Ihre Schwester wirklich an Krebs erkrankt ist, versucht er das Lügengeflecht erst einmal aufrecht zu erhalten.
Für einen deutschen Film hat mir "Heiter bis wolkig" ganz gut gefallen, obwohl man natürlich gleich weiß, wie die Geschichte in etwa verläuft. Ich vergebe 7/10 Punkten.

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sandie16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

toller film, zum lachen und zum weinen!!

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anti__heldin

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich hab 8 Euro bezahlt, um den Film im Kino sehen zu können, dabei war er höchstens 50 Cent wert.

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Schokokueken

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wars wenigstens in 3D? ;)


anti__heldin

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Zum Glück nicht.


supersizefilms

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Als ich überlegt habe mal wieder ins Kino zu gehen, hatte ich Lust auf einen deutschen Film. Ich bin jetzt kein "Indie-Feind", aber sehr-Anti-Mainstream-Dramen wie "Liebe" welcher grad im Kino läüft, lohnen sich meiner Meinung nach nicht so im Kino.
Also blieben nur die 3 deutschen Komödien, die auch im Otto-Normal-Kino laufen:
"Frisch gepresst" (wollte ich ungern sehen), "Schutzengel" (hätte ich bis zur Vor-Preview warten müssen, und auf Til Schweiger hatte ich grad keine Lust) oder "Heiter bis Wolkig". Komischer Name und gewagtes Thema! Egal, angeschaut.
Letztendlich bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, ich hätte nicht gedacht dass der Film dieses Topic so gut verarbeiten kann. Nicht DER beste Krebs-Film, aber die erste Krebs-Komödie die ich gesehen hab. Anfangs kam es noch sehr so rüber, als ob der Film mit 0815 Witzen arbeiteten, und sich so durch 100 Minuten prügeln wolle. Aber das hörte schon baldig auf. Ich war zwischendurch echt ziemlich in dem Film drin, denn er hat mich sehr mitgezogen, natürlich regt man sich auf dass er ihr das "dunkle Geheimnis" nicht am Anfang sagt, aber... drauf geschissen.
Ich fand den Film sehr überzeugend, und ich denke da musste sich das "Team" Mühe geben, denn die Wenigsten hätten das bei dem Film erwartet.
Die Witze waren nicht ZU schwarz so dass sie etwas versaut haben, man hat immer gemerkt, dass Respekt vor dem Thema vorhanden war, und die Schwermut der Charaktere nicht vergessen wurde. Enttäuscht war ich von Elyas M'Barek, in Türkisch für Anfänger fand ich ihn noch ganz gut, aber hier echt schlecht, schauspielerisch total gar nicht in den Film passend, hat er vieles versaut. Vielleicht nicht nur seine Schuld, denn ich denke der Charakter wurde ja so geschrieben, aber trotzdem hat er mich irgendwie gestört im Film; weiterer Kritikpunkt: zwischendurch zu imposante Musik, welche sich vom "Normal-Ton" dann zu oft abgehoben hat. Es ist ein recht schöner Soundtrack, aber er wurde zu oft eingesetzt und das hat mich irgendwann gestört. Ansonsten habe ich nichts mehr zu kritisieren, und empfehle den Film Leuten, die auch mal ins Kino gehen wollen, um >einen guten Film zu sehen<, nicht nur um viel zu Lachen, oder über krasse Action zu staunen. Ich kann nicht sagen, wieviel auf der DVD Version beibehalten sein wird, also lieber jetzt im Kino gucken ;)

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Greesa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wirklich schöner Film, mal wieder was Gelungenes aus Deutschland ;) eine tolle Jessica Schwarz, allerdings konnte ich mit der anderen weiblichen Hauptdarstellerin nicht viel anfangen... wäre die Rolle mit jemand anderem besetzt worden, hätte der Film bestimmt eine noch bessere Wertung bekommen. :)

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Thomas479

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein ernstes Thema wird eingepackt in eine recht absurde Story. Zwei junge Männer Mitte zwanzig haben so ihre ganz eigene Methode auf Frauenfang zu gehen. Doch ihre unglaubliche Masche, das einer der beiden sich als Krebskranker ausgibt und nur noch wenige Monate zu leben hat, funktioniert gut. Bis zu dem Tag, als Tim (Max Riemelt) bei Marie (Anna Fischer) landet. Dort lernt er ihre Schwester Edda (Jessica Schwarz) kennen – und die hat wirklich Krebs im Endstadium.

Nach einem recht komödiantischen Auftakt gewinnt der Film immer mehr an Tiefgang. Das liegt auch an dem wie immer überzeugenden Spiel von Max Riemelt und der Intensität der Jessica Schwarz. Letztere entwickelt sich immer mehr zu eine der wandlungsfähigsten Schauspielerinnen Deutschlands. Ihre Gemütsschwankungen, die im Laufe des Films immer mehr zunehmen, treffen den Zuschauer immer wieder unerwartet und darum umso heftiger.

Wohin sich der Film entwickelt, ist irgendwo schon abzusehen, doch es gibt viele unerwartete Einschübe. Regiesseur Marco Petry macht es dem Zuschauer nicht zu einfach. Lachen und Weinen liegen ganz nahe beieinander, die Grenze zum Kitsch wird dabei nicht übertreten. Das Ende ist intensiv wie selten in einer deutschen Produktion. Um dem Publikum nicht zuviel zuzumuten, gibt es dann doch noch ein kleines Happy-End. Auch der typische Soundtrack darf nicht fehlen sowie die sonnengefärbte Skyline von Köln. Ja, Sie haben richtig gehört, in Köln spielt die Handlung. Endlich mal eine andere Location als Berlin oder Hamburg. Allein das macht den Film schon sympathisch.

„Heiter bis wolkig“ ist großes, mutiges deutsches Kino, das hier und da etwas Angst vor der eigenen Courage, aber großartige Bilder und Darsteller zu bieten hat. Vor allem hat der Film eines: Inhalt. Da-mit unterscheidet er sich von vielen aktuellen Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Produktionen. Die sind absolut unterhaltsam, zumindest in den meisten Fällen, mehr aber auch nicht. „Heiter bis wolkig“ hat da mehr zu bieten.

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LeckerOlli

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Bewertung9.0Herausragend

Ein sehenswerter Film mit einer herausragenden Jessica Schwarz! Der mich einerseits sehr zum Lachen brachte und andererseits zu Tränen rührte. Teilweise etwas vorhersehbar... Nichts desto trotz kommt er herrlich erfrischend und menschlich rüber. sehr empfehlenswert!

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Ramona Hein

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin von diesem Film begeistert. Bei Storys kommen klar rüber und zeigen gerade zu lehrbuchmäßig, die einzelnen Sterbephasen und gerade besondere Eigenschaften bei Krebspatienten.

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SheldorElfman

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Bewertung9.0Herausragend

Klar, man kann sich jetzt auch totschreiben und detailiert auflisten, was einem gefallen hat; muss man aber nicht!
Ich mach´s kurz: Ein ganz wunderbarer deutscher Film, der es versteht bestens zu unterhalten aber einem auch noch ein paar Gedankenansätze mit auf den Weg gibt.
Lustig, berührend und einfach nur schön.
Danke für diesen tollen Kinoabend.

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phAb

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Bewertung6.0Ganz gut

An sich ja kein schlechter Film. Vor allem Jessica Schwarz - super Leistung. Wenn ich mir aber Marie (Anna Fischer) anschaue (ja, dass muss ich jetzt so ausdrücken) bekomm ich das kalte Kotzen. Diese "ach, ich bin so süß, so naiv und auch ein wenig kindisch (hihihihi)"-Nummer wirkt auf mich sowas von gekünstelt und nervt einfach nur. Was in "500 Days of Summer" funktioniert, ja, was die Schauspielerin (Zooey Deschanel) grade sympathisch macht, zerstört hier einen Großteil meines Gefallens an diesem Film.

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Hidalgo78

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Bewertung9.0Herausragend

Wohl wieder eine Komödie mit einem ernsten Thema. Und immer wieder ist es ein heikles Unterfangen. Und diesmal gelingt die schwierige Kombination zwischen Ernsthaftigkeit und Lachfaktor. Dabei kommt die eigentliche Lovestory mit Anna Fischer und Max Riemelt manchmal ins Hintertreffen, wenn Jessica Schwarz die Figur der todkranken Edda so überzeugend verkörpert, dass sie unter die Haut geht. Sie sorgt hauptsächlich auch dafür, dass einem oftmals die Tränen vor Lachen und emotionaler Ergriffenheit zugleich in die Augen schießen. Da macht es auch überhaupt nichts aus, dass man das Ende dieser Geschichte wohl schon vorhersehen kann. Die Hauptdartsteller harmonieren wunderbar zusammen und vermitteln einen glaubhaften Eindruck. Dieser Film ist richtig böse, lustig, rührend, dramatisch, zum Lachen und zum Weinen. Ganz großes deutsches Kino.

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LMSMDK

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Bewertung9.0Herausragend

Gesneaked und fast am Getränk verschluckt.

Heiter bis wolkig ist wie der Titel sagt. Die Handlung, die Stimmung ist mal heiter, mal wolkig, ein Drama eben. Es ist nicht ganz so perfekt, aber es hat mich doch bewegt.
Anna Fischer, wirklich total süß, hat mich mit ihrer Art und ihrem Sprechen wirklich überzeugt. Macht wohl ihr Job.
Jessica Schwarz übernimmt ihre Rolle mit Bravour und es kommt auch wirklich an.
Max Riemelt überzeugt mich jedoch leider nicht so ganz, besonders in einem, denn an Talent mag es ihm nicht fehlen. M'Barek ist ganz in Ordnung.

Die Handlung gefällt, regt zum Nachdenken an und nimmt sich nicht ganz so ernst. Weshalb ich das "ein Drama eben" etwas ändern muss. Der Humor bleibt dem Film durchaus erhalten und lockert die Situation auf.

Es gibt schlechtere Filme die so ein Thema behandeln (spontan fällt mir "Kein Mittel gegen Liebe" ein) und für einen deutschen Film ist das wirklich eine starke Leistung.

Diese möchte ich auch belohnen mit 9.0 Punkten.

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MrDepad

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Bewertung7.0Sehenswert

Gesneaked.
Mit "Heiter bis Wolkig" gelingt Regisseur Marco Petry ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Ließ der Trailer noch eine Komödie mit leicht dramatischen Elementen vermuten, ist der fertige Film eher das Gegenteil. Nach einem etwas albernen Einstieg mit ein paar gelungenen Gags wandelt sich der Film recht bald zu einem ernstzunehmenden Drama. Was mir vor allem gefallen hat und was deutsche Filme meistens vermissen lassen, waren die authentisch wirkenden Schauspielleistungen. Vor allem Max Riemelt und Jessica Schwarz bekommen viele Gelegenheiten, verschiedene Facetten ihrer Figuren überzeugend nach außen zu transportieren. Anna Fischer ist ganz süß anzusehen und macht ihre Sache auch recht gut, während Elyas M´ Barek eine verhältnismäßig kleine Rolle hat, die er aber auch zufriedenstellend spielt.
Der Film befindet sich also im Mittelteil auf einem guten Weg, ernste Themen werden mit leichten, humoristischen Momenten angereichert und der Film ließ sich wirklich angenehm schauen. Leider baut er gegen Ende hin merklich ab. Man merkt eben, dass sich die meisten deutsche Regisseure einfach nicht trauen, eine dramatische Geschichte mit nötiger Konsequenz zu Ende zu erzählen. So kommen auch hier noch einige vorhersehbare, klischeebehaftete Momente und den Abspann hätte man 10 Minuten eher setzen sollen, dann hätte es für den Film wahrscheinlich noch einen Punkt mehr gegeben.
"Heiter bis Wolkig" ist für eine deutsche Produktion wirklich recht gut gelungen, das Thema Krebs wird ernstzunehmend und gut behandelt und vor allem die Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut. Nächstes mal bitte mehr Mut zu noch mehr Dramatik und Konsequenzen, dann klappt es auch hierzulande mit tollen, seriösen Dramen.

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MaxN91

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach Vatertage und Wer´s glaubt wird selig gab es jetzt in kürzester Zeit den nächsten deutschen Film in der Sneak Preview zu sehen . Diesmal handelte es sich um "Heiter bis wolkig " , dessen Trailer wieder mal die typisch deutsche RomCom vermuten lies . Allerdings handelt es sich hier um ein gar nicht mal so leicht verdauliches Krebsdrama mit romantischen und humoristischen Elementen . Überraschenderweise haben mich die Darsteller vollens zufrieden gestellt , ganz besonders Max Riemelt als Tim und Jessica Schwarz als krebskranke Edda . Der Film schafft es weiterhin das eigentlich schlimme Krebsthema mit einigen humoristischen Elementen aufzuwerten und etwas Würze in die sonst doch statisch wirkende Gesamtgeschichte zu bringen . Dies ist zwar nun wirklich keine Innovation , wertet den Film aber enorm auf . Leider muss man sagen , dass dieser Film nicht das Drehbuch hat , das die guten Schauspieler verdient hätten . Man konnte wiedermal nicht auf die typische Keinohrhasen Liebesgeschichte verzichten (Durchschnittsmädel verliebt sich in gutaussehenden Aufreissertypen ) sowie das typische Beziehungs On/Off -Spiel . Weiterhin ist der Plot einfach viel zu vorhersehbar und ca. nach der Hälfte des Film weiss man einfach wie der Hase läuft - Schade , hier wurde das Potential des Films wirklich reihenweise verschenkt . Trotzdem hebt sich Heiter bis Wolkig doch deutlich von seiner deutschen Konkurrenz ab und liefert ordenliche Kinounterhaltung , zumindest wenn man mit dem Thema etwas anfangen kann ; Wer lustige , kurzweilige Kinounterhaltung erwartet wird hier wohl etwas auf dem falschen Fuß erwischt werden .

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fl-ad

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Bewertung6.0Ganz gut

SEICHTER BIS WOLKIG fängt als sehr heiterer Film an, wird dann.. moment! Obwohl es eigentlich andersrum heißen müsste, passt es so auch ganz gut. Die erste Hälfte glätzt durch Oberflächlichkeit und ist an Seichtigkeit höchstens von Til Schweiger zu überbieten.

ABER: Der Film ist dabei immer unterhaltsam und hat einige wirklich gute Gags zu bieten, die zumindest in unserem vollen Sneak-Saal auch ihr Publikum gefunden haben. UND: Die zweite Hälfte geht dann wesentlich tiefgreifender an das ja eigentlich tiefgreifende Thema heran. Dass dabei Klischees nicht ganz ausgelassen wurden ist verzeihlich, denn der Film weiß zu berühren. Das ist vor allem Jessica Schwarz zu verdanken, die die Edda sehr gut spielt. Punktabzug gibts für die letzte Szene!

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sweetForgiveness

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Bewertung6.5Ganz gut

Gesneaked!

Da ist er wieder...Mein alter Feind: der deutsche Film!
Mit Boxhandschuhen und der Einstellung, dass kann ja nichts werden, gewappnet stellte ich mich meinem Gegner.
Der Vorspann fällt positiv auf, wenn auch nur aus dem Grund das der Film weder von, mit, um oder in irgendeiner Form etwas mit Till Schweiger zu tun hat.
Die ersten paar Minuten erinnern dann doch aber an die Art von Schweiger-, Schweighöfer-Film, die ich jetzt am besten nicht sehen wollen würde. Das liegt vor allem an Elyas M'Barek, der anscheinend nur einen Charakter in seinem Schauspielrepertoir hat, und an den Gags die man schon aus 100km Entfernung kommen sieht ("Welches Sternzeichen bist du?" - "Krebs").
Doch dann...Überraschung: Sobald Jessica Schwarz auf der Leinwand auftaucht dreht sich die Geschichte und lässt ihre übertriebenen Witze und die Bemühung ein ganz großer Hit zu werden hinter sich und wird ehrlich. Die Story ist zwar immer noch sehr vorhersehbar, allerdings verzeiht man das dem Film so wie Anna Fischer, dass sie leider nur leichte Schauspielambitionen hat, weil beide so sympatisch sind.
Max Riemelt spielt besser als gedacht und über allen schwebt Jessica Schwarz, die die Rolle der krebskranken Edda, die genauso verzweifelt wie verrückt ist so wahrhaftig macht.
Vor allem in der zweiten Hälfte des Filmes merkt man dann, dass hier nicht der Erfolg des Filmes wichtig war, sondern dem Zuschauer etwas über das Thema Krebs und vor allem die Situation der Krebskranken zu zeigen und eine gewisse Botschaft zu vermitteln.
Dabei versucht der Film nicht unbedingt den Zuschauer zum weinen zu bringen, legt es aber oft darauf an (nach dem schniefen im Saal ist es auch auf jeden Fall geglückt) und als diese, verzeiht mir, Arschlöcher! von Regisseuren, dann auch noch Bryan Adams spielen mussten, hätten sie dann auch von mir ein Foto mit Tränen in den Augen haben können.
Schlussgong! Fazit: HEITER BIS WOLKIG hat mich ganz schön ins wanken gebracht und mich beinah K.O. geschlagen. Ein deutscher Film mit ganz viel Herz und einem ordentlichen Schauspielensemble. Hätte man hier und da etwas weniger Witz und etwas weniger Kitsch und Vorhersehbarkeit weggenommen hätte er mich vollkommen überzeugen können! Mir fällt kein deutscher Film der mir in den letzten Jahren besser gefallen hätte oder nur ansatzweise so gut!! Überraschend toll!

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sweetForgiveness

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das würd mich jetzt aber auch interessieren jetzt wo Bandrix es anspricht ;)


Sheeeeep

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ich bezog mich auf den ursprünglichen Kommentar ;D Aber er sieht doch wirklich gut aus, das kann man auch als Hetero-Mann durchaus sagen. Verstehe da die Hemmungen vieler männlicher Kollegen nicht ;)


Mister.AmaZ-inG

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was bitte war das?
Das einzig gute an diesem Film war Anna Fischer . Süß.. :)
Naja, ansonsten hatte ich das Gefühl, sie benutzen (hier negativ besetzt) das Thema Krebs, um ihre liebestara Geschichte zu erzählen. "Wie können wir ordentlich auf die Tränendrüse drücken und trotzdem das selbe erzählen wie 1 Milliarde mal davor?". "Hach! Wir fassen ein sensibles Thema an, Krebs, dann heulen die Frauen noch mehr als sonst." In der Sneak hats geklappt..
Wenn ihr einen guten deutschen Film schauen wollt, der sich vernünftig mit dem Thema auseinandersetzt, dann schaut "Halt auf freier Strecke".
Der hier war Mist! 2/10

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kleiner_statist

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Meiner Meinung nach lassen sich die genannten Filme überhaupt nicht vergleichen. Allein die beiden Filmtitel machen klar, dass sie sich auf völlig unterschiedlichem Terrain bewegen, sowohl inhaltlich als auch von der Gewichtung des Themas Krebs. Ich finde das beide Filme auf ihre Art prima mit dem Thema umgegangen sind. Zumindest für mich als nicht-Betroffenen. Ich bin mir fast sicher, dass wir sowohl den Film als auch Jessica Schwarz auf den Nominierungslisten der kommenden Filmpreis-Verleihungen finden werden.
Viel Spass im Kino!


Sheeeeep

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Bewertung7.0Sehenswert

Heiter bis Wolkig - welcher bei Sneak als Komödie angepriesen wurde, aber eher ein Drama mit humoristischen Einlagen ist - kann erstaunlicherweise über weite Strecken überzeugen.

Sensibel und ohne viel Kitsch und Pathos wird das Thema Krebs angegangen, welches oftmals ein Stolperstein in der Geschichte darstellt. Dabei schafft der Humor, - manchmal albern, manchmal böse - ein gelungenes Bindeglied zwischen erdrückendem Drama und Unterhaltungsfilm zu schlagen, ohne zu sehr in einer der beiden Ecken abzudriften. Die erfrischende Herangehensweise wird aber immer wieder durch die teils sehr konstruierten Geschichten getrübt. Die vorhersehbare Liaison der Hauptdarsteller ist so überraschend wie eine erneute Zusammenarbeit von Tim Burton und Johnny Depp. Dennoch bleibt trotz diesem negativen Punkt und der stellenweise unpassenden Musikuntermalung ein durchaus positives Gesamtbild zurück, da der Film sich glaubhaft und ehrlich mit den Gefühlswelten der Charaktere auseinandersetzt.

Never trust the Trailer!

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