Helen

Helen (2009), CA/GB/US/DE
Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 26.11.2009

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6.6 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
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von Sandra Nettelbeck, mit Ashley Judd und Goran Visnjic

Helen ist attraktiv, intelligent und hat alles, was man zum Glück braucht: sie führt eine wunderbare, leidenschaftliche Ehe mit David, hat ein liebevolles Verhältnis zu ihrer halbwüchsigen Tochter und als Musikprofessorin ist sie beliebt und erfolgreich. Aber Helen hat ein Geheimnis, das ihre vermeintlich heile Welt zu zerstören droht. Sie leidet unter Depressionen. Plötzlich muss sie feststellen, dass die Krankheit nicht nur sie selbst, sondern vor allem ihr Lebensglück, ihre Ehe, ihre Familie und ihre gesamte Existenz zu zerstören droht. Verständnis findet Helen bei der sensiblen Studentin Mathilda, die ihr Schicksal teilt. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine tiefe emotionale Freundschaft. Helen schwankt, ob sie sich für Mathilde entscheiden soll oder ob sie aus Liebe zu ihrer Tochter gegen die Krankheit ankämpfen will und Davids hingebungsvollen und unentwegten Bemühen um den Erhalt ihrer Ehe nachgeben kann.

InhaltHelen hat Geburtstag und alle sind gekommen.
Ihre Freunde und ihre Tochter Julie beobachten gespannt, wie Helen von ihrem Mann David vor dem
prächtigen Geburtstagsgeschenk die Augenbinde abgenommen wird – dann kann auch sie den schwarz
schimmernden Konzertflügel sehen. Es ist Davids Liebeserklärung an Helen, die als Musikprofessorin arbeitet und mit der er seit sieben Jahren glücklich verheiratet ist.

In den Augen ihrer Freunde lebt Helen einen Traum: Sie ist attraktiv und begabt, hat einen Beruf, der sie erfüllt, von ihrem Mann wird sie geliebt und mit ihrer hübschen, 13jährigen Tochter gibt es keine Probleme. Alles in Helens Umgebung strahlt Geborgenheit und Wohlstand aus. Für Sorgen gibt es keinen Grund.

Nach einem langen Tag an der Hochschule bemerkt Helen Licht in einem Übungsraum. Die junge
Cellistin Mathilda übt die Partitur zu einem Film. Sie ist unzufrieden, wiederholt gereizt immer wieder eine Passage. Helen berät sie, ist ganz Professorin.

Doch in den Tagen nach dieser…





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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Helen

José Garcia: Textezumfilm

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9.5Herausragend

Sandra Nettelbeck nähert sich ihrem schwierigen Thema mit einer nüchternen Inszenierung an, die den Film in keinem Augenblick ins Rührselige abdriften lässt. Die Kamera von Michael Bertl bevorzugt zwar entsättigte Farben in kühlen Tönen. Sie werden indes genauso wenig manipulativ eingesetzt wie die zurückgenommene Musik. In „Helen“ umschifft die Regisseurin jegliche Klischees etwa in der Darstellung der psychiatrischen Abteilung durch das einfache, aber wirksame Mittel, dass sie außer Helen und Mathilda keine weiteren Kranken zeigt. Die schnörkellose Erzählung verliert sich ebenso wenig in Nebenhandlungen, etwa der Ärzte, die das Hollywood-Kino so sehr mag. „Helen“ handelt nicht nur von einer Krankheitsgeschichte. Nettelbecks vielschichtiger, einfühlsamer Film ist eigentlich ein Liebesfilm, der sowohl von der Liebe in schwierigen Zeiten als auch von tragischen Dilemmata erzählt. Sandra Nettelbeck vermeidet es, einfache Lösungen zu geben. Über seinen künstlerischen Eigenwert hinaus kann aber ihr Film insbesondere für Angehörige eine Hilfe bieten, sich in die Situation der Menschen hineinzufühlen, die an Depressionen leiden. Ungeachtet der Aktualität, die sie durch den Tod von Robert Enke erlangt hat, ist die allzu häufig tabuisierte Depression eine Volkskrankheit geworden. Laut der „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“ erkrankt jeder fünfte Bundesbürger ein Mal im Leben an einer Depression. Die Stiftung schätzt, dass in Deutschland derzeit etwa vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression leiden.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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6.0Ganz gut

Freilich stellt die filmische Darstellung einer Krankheit, die sich vor allem durch ein alles beherrschendes Nicht-mehr-weiter-Können auszeichnet, eine Herausforderung an die Dramaturgie dar. Für den zwiespältigen Eindruck, den "Helen" hinterlässt, sind demnach weder Thema noch schauspielerische Leistungen verantwortlich - es ist vielmehr die kolportagehaft konstruierte Handlung.[...] Eine Depression mag zwar aus heiterem Himmel kommen, aber sie hat fast immer einen Grund. [...] Über einen Kontext jedoch, der über die individuelle, psychische Disposition hinausginge, ist in Nettelbecks Film leider nichts zu erfahren.

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harperpitt

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Das ist so kurz gedacht. "Eine Depression... hat fast immer einen Grund". Tja, eine Krebserkrankung auch. Ebenso eine Mandelentzündung. Was dieser Film auf jeden Fall vermitteln will, ist die Tatsache, dass eine Depression eine ERKRANKUNG ist, die nun mal ohne eigenes Verschulden auftritt.


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Das Leben der Musikprofessorin Helen verläuft erfolgreich und in geregelten Bahnen, bis sie eines Tages von einer schweren Depression erfasst wird. Helens Krankheit erweist sich auch als stärker als die ihr verschriebenen Antidepressiva. Sie unternimmt einen Selbstmordversuch und muss stationär behandelt werden, was den Bruch mit ihrer Familie unausweichlich erscheinen lässt. Sehr eindrucksvoll spielt Ashley Judd die depressive Helen und die deutsche Regisseurin Sandra Nettelbeck ("Bella Martha") findet die richtigen Bilder, um ihr Leiden adäquat umzusetzen und dem Zuschauer zumindest in Ansätzen vermittelbar zu machen. Nur gelingt Nettelbeck mit ihrem Film, der ihr gegen Ende zudem zu entgleiten droht, leider auch nicht viel mehr. Denn als Zuschauer kann man sich in die kranke Helen nie wirklich hineinversetzen und bleibt ebenso hilflos wie ihre Familie.

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Felix Frieler: critic.de

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Helen ist ein Frauenporträt, das von seiner Hauptdarstellerin lebt. Es funktioniert stellenweise fast ausschließlich über ihre Mimik. [...] Anders als in Bella Martha mischt sie die ernste Thematik hier aber nicht mit romantischen oder komischen Elementen, sondern inszeniert die Geschichte durchgängig in einer fast bleiernen Schwere. Vom Zuschauer verlangt sie damit eine ausdauernde Aufmerksamkeit, offeriert aber im Gegenzug die präzise, in treffenden Bildern erzählte und trotz ihrer Distanziertheit eindringliche Schilderung einer Depression.

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Kommentare (8) — Film: Helen

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Myller

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Bewertung3.0Schwach

Die Depression widersetzt sich nach wie vor hartnäckig jedem (allzu direkten) Zugriff durch den Film.

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AlArenal

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Bewertung9.0Herausragend

Ashley Judd selbst spricht während des Drehs von "Helen" als ihre größte und wichtigstes Rolle, ungeachtet dessen was Publikum und Kritiker nach dem Release zu dem Film sagen.

Helen ist eine erfolgreiche Musik-Dozentin, die zusammen mit ihrem Mann David, einem Anwalt, und ihrer Teenager-Tochter Julie ein glückliches und zufriedenes Leben führt, bis ihr eines Tages Depression und Angstzustände die Fäden für ihr Leben aus der Hand nehmen.

Drehbuchautorin und Regisseurin Sandra Nettelbeck schrieb Helen animiert von einem Artikel, den sie 1998 in New York über den Autoren Andrew Solomon las und seine Bücher über das Leben in und mit der Depression. Zudem verlor Nettelbeck drei Jahre zuvor ihre beste Freundin durch Suizid an die Krankheit.

Helen zeigt wie die Erkrankung Menschen in die Isolation treibt und gleichzeitig Angehörige und Freunde vor den Kopf stößt, die die Krankheit nicht verstehen (können) und den Betroffenen auch selbst praktisch nicht aktiv helfen können. Die Liebsten unter der Situation ebenfalls leiden zu sehen, wiederum verstärkt die Depression weiter, da der Erkrankte sich als Verursacher sieht.

Mit ruhigen kraftvollen Bildern und ohne auf Klischees zurückzugreifen zeigt die Hamburgerin Nettelbeck die Facetten eines Lebens mit der Depression als Erkrankter und als Angehöriger, das Unverständnis, die Wut, die Liebe, den Kampf und letzten Endes auch das notwendige Loslassen und Vertrauen darauf, dass es eine gemeinsame und gesunde Zukunft geben kann.

Ist Judds Performance für sich gesehen schon beeindruckend, wird sie noch umso beeindruckender auf dem Hintergrund, dass sie selbst früher depressiv war und 47 Tage in einer Klinik mit anschließender Psychotherapie behandelt wurde. Schwer vorstellbar, dass ein Mensch für eine solche Rolle freiwillig für drei Monate zurück hinunter in diesen Abgrund geht. Im Interview beschreibt sie, dass sie freie Tage während des Drehs in Vancouver nutzen wollte um in British Columbia zu wandern. Doch morgens fand sie sich emotional so erschöpft, dass sie nur noch den ganzen Tag im Bett liegen konnte.

Ich selbst habe den Film vor etwas über einem Jahr das erste Mal gesehen. Damals wusste ich noch nicht was vor mir liegt und daher wundere ich mich auch nicht, dass mich der Film jetzt beim Re-View noch mehr und anders berührt hat als damals.

Eine beeindruckende Leistung in einem beeindruckenden schnörkellosen Film über ein Thema, das eine stetig wachsende Anzahl Menschen jeden Alters betrifft. Wie sagt Ashley: "Egal wie lang der Weg, egal wie tief der Abgrund, am Ende ist es nur noch ein Schritt."

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Weltensegler

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Bewertung3.5Schwach

„Two and a half years ago, hell came to pay me a surprise visit.“ Es war viel mehr eine bösartige Depression, die über Helen und somit ihre Familie hereinbrach. Und genauso fühlte sich der ganz Film an: Einfach müde, ohne Schwung, ohne brauchbare Emotionen, viel zu viel Leerlauf, wie ein Fernsehfilm könnte ich sagen. Schon der Einstieg war viel zu direkt, ohne Vorgeschichte wurde der Zuseher mit Helen’s Depression konfrontiert, wie es dazu kam war genauso wenig klar, wie ob es die normale Helen überhaupt gab. Gar nicht gefallen hat mir ihr 2. Ehemann David, unsympathischer Darsteller, dessen Charakter kaum bis kein Verständnis für seine Frau hatte, dafür aber ständig schlecht drauf war, laut wurde und mehrfach unnötigerweise das F-Wort benutzte, hat überhaupt nicht in den Film gepasst. Im Schlafmodus ging es dahin, Heulkrampf hier, Anstalt da, Ausraster dort, sicher nett gemeint, aber einschläfernd umgesetzt, es fehlte die Stimmung, etwas Schwung, dezene Emotionen statt diesen kurzfristigen, aber zu großen Anfällen. Mir kam es oft so vor, als habe man einfach nur das Set und die Darsteller gefilmt, und alles andere nicht beachtet, man könnte sagen, dieser Film ist ein Rohschnitt, ohne musikalische Untermalung oder Effekte, vielleicht war diese Ruhe gewolt, ich fand sie nicht fesselnd, sondern ermüdend und das sage ich als Dramafreund. Als Highlight geht wohl Ashley Judd durch, die zwar bemüht spielte, ob dem langatmigen Skript keine wirkliche Chance hatte. Und jene paar Szenen mit ihrer verstehenden Schülerin waren noch recht ordentlich. Die letzte halbe Stunde war immerhin eine kleine Steigerung, aber keine Rettung. Bin enttäuscht, hätte ich mir mehr erhofft, Sundance Film Festival Sticker hin oder her, möglicherweise hätte Schocktherapie den Darstellern, Writern oder Zusehern geholfen. Ende fand ich auch nicht besonders gelungen.

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veseria

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich ein toller Film da er Amerika-Untypisch gemacht ist was mich überrascht hat. Alles ist passend mit einander verbunden. Langse Erzähldynamik, ruhige Kamerafahrten, kein optishce Überreizung dezentes und Realistisches Schauspiel.
Doch für meinen Geschmack war es halt "zu langsam" und zu "undramatisch". Ich hätte mir noch "mehr" erhofft! Dennoch ein ganz guter Film den man sich mal gerne anschauen kann!

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patcharisma

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich wieder mal eine tolle Rolle für die tolle Ashley Judd!

Die Odyssee der psychisch kranken Frau ist für mich dann besonders stark, wenn sie mit der Bildsprache umgesetzt wird: Das pechschwarze Nichts des unerklärbaren Schmerzes zum Kontrast zu den schneeweissen Spitalzimmer geht unter die Haut. Der Film hat Längen und die sollen wohl ganz bewusst so sein. Ein Merkmal der Depression ist eben, dass die Leere so endlos scheint, weil Zeit zur (unerträglichen) Ewigkeit verkommt. Am Stärksten empfand ich hier die vielen leisen Zwiegespräche, die nicht konkret irgendwo hinführen müssen, sondern eher symbolisieren, dass sie da sind um irgendeine Form von Orientierung wiederzufinden. Ob das vermeintliche (Fast-)Happy-End nun passt oder nicht, ist für mich nicht mal relevant, die zweite Hälfte, die sich der Rekovaleszenz und der Selbstfindung mit ihrer (ebenfalls labilen) Freundin Matilda widmet, ist für mich grosses Kino, da es viele dieser Abgründe verständlich macht. Und es hat hier denn gar paar halb-surreale Züge drin, die einem seltsam gut bekommen.

Fazit: Ein engagiertes Lehrstück über die Volkskrankheit Depression, dem man die kleinen Fehler drin verzeihen kann, mit einer immer differenziert aufspielenden Ashley Judd - niemals hat man hier das Gefühl, es verkäme zu ihrer persönlichen One-Woman-Show. Hoffentlich gibt ihr das Psycho-Drama einen Karriereschub für weitere anspruchsvolle Rollen, Ashley ist nämlich einfach zu talentiert, um ständig nur als Nebendarsteller-Beigemüse besetzt zu werden.

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spanky

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Bewertung4.5Uninteressant

Ashley Judd mag ja ihr Handwerk beherrschen, aber die Rolle ist zu stereotyp angelegt, als dass hier irgendetwas erquickend neues herauszulesen sein könnte. Und nach der Elektroschocktherapie ist alles wieder eitel Sonnenschein. Ich bitte Sie, Frau Nettelbeck, das können Sie nicht ernst meinen?

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Mokba

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Bewertung3.0Schwach

Ich lese hier, die Regiesseurin hätte Klischees elegant umschifft... Wo denn bitteschön? Hier wird unerbittlich jedes Klischee bedient, welches Mensch jemals über psychisch Kranke hatte. Jede Szene, die dem Zuschauer die Gefühlslage der Kranken verdeutlichen soll, wird bis an die Umschaltgrenze in die Länge gezogen. Wer selbst mit psychisch Kranken zu tun hat, kann hier nur kopfschüttelnd den Fernseher abschalten.

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harperpitt

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Bewertung5.5Geht so

Hallo, weiß irgendwer, wann dieser Film in Deutschland startet? Bitte melden!!

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dianski

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in bremen startet er wohl am 26. november...


harperpitt

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Hey, danke!


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