Hell

Das Ende der Nacht (AT) (2011), DE
Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 22.09.2011

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6.4 Kritiker
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
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von Tim Fehlbaum, mit Hannah Herzsprung und Lars Eidinger

Hell – das bezeichnet nicht nur die Strahlkraft der Sonne, sondern auch die Welt, in der sich die Menschheit befinde, wenn es die Sonne zu gut meint. Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Seit Jahren brennt die Sonne unerklärlich heiß auf die Erde nieder. Permanente Dürre hat das Land ausgetrocknet und Nahrung ist knapp geworden. Phillip (Lars Eidinger), seine Freundin Marie (Hannah Herzsprung) und ihre Schwester Leonie (Lisa Vicari) sind auf dem Weg in die Berge in der Hoffnung, dort Wasser zu finden. Sie sind jedoch nicht allein auf der Suche. Es beginnt ein Überlebenskampf in einer aussichtslos erscheinenden Welt.

Tim Fehlbaum, der für einen Kurzfilm bereits mit dem Shocking-Shorts Award ausgezeichnet wurde, gab mit diesem Thriller sein Spielfilmdebüt. Das Endzeitszenario erinnert an Hollywood-Produktionen wie The Road und The Book of Eli.

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Kritiken (13) — Film: Hell

Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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8.0Ausgezeichnet

Hell vermag den Zuseher augenblicklich in seinen Bann zu ziehen. Durch die spektakuläre Optik, den innovativen Ideen, und der einnehmenden Brisanz gilt er als Paradebeispiel für das neue deutsche Kino.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.5Sehenswert

[...]Burning down the earth: Endzeitszenarien bringen stets dieses gewisse Faszinosum mit, so etwas bloß niemals selbst er- und durchleben zu wollen, davon aber dennoch allein des Ausblicks auf die Zerstörtheit von allem Bekannten gepackt zu sein. Die Cormac McCarthy-Adaption „The Road“ und „The Book of Eli“ sind Beispiele jüngeren Datums, denen sich Nachwuchsfilmer Tim Fehlbaum mit seinem „Hell“ zum zumindest visuellen Vergleich stellen muss – was natürlich so wenig fair ist, wie erfreulich ist, dass er ihn besteht. „Hell“ etabliert seine »It’s the end of the world as we know it, and I feel hot«-Apokalypse mit simpler, aber im Ergebnis beeindruckender und voll überzeugender Technik. Durch eine Überbelichtung ist der Bildhintergrund ein permanentes grelles Sepia-Gleißen, so undurchdringlich wirkend, wie sonst das Dunkel der Nacht oder die graue Schwere dichten Nebels. Wie in Danny Boyles fast-Meisterwerk „Sunshine“ wird der einst lebenspendende Feuerball…

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Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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8.0Ausgezeichnet

Insgesamt also ein optisch einzigartiger Endzeitfilm aus Deutschland, der zwar inhaltlich bekannte Pfade beschreitet, es aber doch schafft mit Hilfe eines Genremixes seinen eigenständigen Weg zu gehen, mit (ein wenig) Hilfe der überragenden Hauptdarstellerin. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was Tim Fehlbaum´s nächste Produktion sein wird.

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Jörg Schöning

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8.0Ausgezeichnet

Es sind unterschiedliche weibliche Lebensmodelle, die hier aneinandergeraten. Aus der radikal femininen Perspektive, die "Hell" 90 Minuten lang konsequent durchhält, ergibt sich schließlich das größte Wagnis, das Fehlbaum mit seinem Film eingegangen ist

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José Garcia: Textezumfilm

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7.5Sehenswert

In der Inszenierung seines Spielfilmdebüts zeigt sich der in der Schweiz geborene Regisseur Tim Fehlbaum ausgesprochen stilsicher: Die Bilder werden von bleichen, ausgewaschenen Farbtönen bestimmt. Die Kamera von Markus Förderer wechselt von statischen Einstellungen zu bewegten, rastlosen Aufnahmen etwa bei einer Flucht. Das Produktionsdesign von Heike Lange nimmt sich genauso stimmig aus. Technisch steht „Hell“ den US-amerikanischen Genrefilmen in nichts nach.

Die Handlung wirkt indes im Vergleich zu den bereits erwähnten amerikanischen Vorgängern kaum originell, weil sich das Drehbuch von Oliver Kahl als völlig vorhersehbar erweist. Gegenüber den von „The Book of Eli“ und „The Road“ gelieferten, bemerkenswerten Überlegungen über die mögliche Zukunft einer entmenschlichten Gesellschaft bleibt „Hell“ außerdem gänzlich an seiner schön-schaurigen Oberfläche haften.

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Ulrike Reiß: mdr Ulrike Reiß: mdr

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7.5Sehenswert

"Hell" ist ein klaustrophobisch beklemmender Endzeitthriller, dessen Spannung nie nachlässt. Auf Blut und die üblichen Schockelemente verzichtet er - zum Glück. Vieles wird nur angedeutet. Der Horror entsteht in den Köpfen der Zuschauer.

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Walter Gasperi: ray Walter Gasperi: ray

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6.0Ganz gut

Die Handlung an sich holpert etwas beliebig dahin, lässt zwingenden Aufbau vermissen. Und mögen Hannah Herzsprung und Stipe Erceg auch mit noch so viel Einsatz spielen, das Drehbuch lässt ihnen doch zu wenig Raum, als dass sie die Figuren so entwickeln könnten, dass deren Schicksal einem wirklich nahe geht.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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7.5Sehenswert

Fehlbaums Gespür für Atmosphäre, die sichere Schauspielerführung und vor allem die gute Balance aus Spannung und Emotionen lassen schnell vergessen, dass dieser Genrefilm auf ausgetretenen Pfaden wandelt.

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Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog

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8.0Ausgezeichnet

The Road war ein Riesenfilm in fast jeder Beziehung, während Hell nicht nur täuschend einfach gemacht ist, sondern vor allem unglaublich nahe geht. Das liegt am dokumentarisch-realistischen Konzept und an der eindringlichen Leistung der Darsteller.

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Urs Arnold: outnow.ch Urs Arnold: outnow.ch

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7.5Sehenswert

Die trostlose Landschaft ist gekonnt eingefangen und findet am Ende eine unverhoffte Aufwertung: Als sich das Geschehen in schattenspendende, aber klaustrophobische Räume zwängt, wird sie zur Sehnsucht. [...] Überraschend ist das nicht - sich dafür zu erwärmen fällt indes nicht schwer.

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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2.0Ärgerlich

Das dramaturgische Potential der ökologischen Dystopie ignoriert "Hell" geflissentlich zugunsten einer ermüdend konventionellen Variante des Motivs der kannibalischen Hinterwäldler-Familie, die auch die durch Roland Emmerich gesicherten Produktionswerte nicht vor der Redundanz bewahren können. Für den Zuschauer wird der Titel bittere Ironie. Ja, die liebe Sonne bringt es an den Tag – nicht nur schlechte Menschen, sondern schlecht kopierte Kinofilme.

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Apophis

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Das einzige was wirklich ärgerlich ist, sind derartige Kommentare von einem "Kritiker"...


Herbert Spaich: SWR Herbert Spaich: SWR

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7.0Sehenswert

Ohne digitale Schnickschnack ist Tim Fehlbaum mit „Hell” ein erstaunlich dichter und dabei psychologisch fundierter Science Fiction-Film gelungen, der eine ganze eigene Handschrift verrät.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

„Hell“: Das ist deutsches Kino, das rein gar nichts mit schlecht von den Amis kopierten romantischen Komödien á la „Keinohrhasen“ oder „What a Man“ zu tun hat. Fern dieses nicht mehr tragbaren Schmodders wagt Tim Fehlbaum (Regie und Ko-Autor), den Schritt aus diesem zugegebenermaßen Kassenträchtigen Einbahstraßen-Kino. Ohne einen Blick auf das Ganze zu werfen, winkt so mancher bereits ab. Kino ohne Nazis, süßen Kindern oder einem Beziehungsdrama im Sozialbau? Das können die Deutschen nicht. Warum sollte man jungen Filmemachern und ihre Ideen auch eine Chance geben? Diese Denke ist überheblich, zeugt von blinder Voreingenommenheit und bringt selbst ernannte Cineasten um einen guten Film. Denn in Fehlbaums „Hell“ steckt echtes Talent. Dieser anfängliche Endzeit-Thriller mit seiner überschaubaren Search&Rescue-Geschichte ist atmosphärisch dichtes Kino, dass Grusel und Spannung mit einfachen Mitteln erzeugt. Dass „Hell“ kein komplexes Erzählkonstrukt ist, dürfte Endzeit-Fans sowieso nicht überraschen. Punktete der letzte wichtige Genre-Beitrag - „The Road“ – auch nicht gerade durch eine fesselnde oder wendungsreiche Geschichte. Warum auch? Denn ist die Welt erst einmal am Arsch, taumeln die Überlebenden eben nur noch durch diese nicht lebenswerte Welt. Viel spannender ist sowieso, dass Fehlbaum nach der Hälfte des Films das „From Dusk Till Dawn“-As aus dem Ärmel schüttelt: Sein Weltuntergangsdrama mutiert zu einem grausamen Backwood inklusive Psycho-Mutter und Kannibalismus-Kumpels. Mit Endzeit hat der Film dann nur noch am Rande zu tun. Fehlbaum liefert mit „Hell“ kein fehlerfreies aber ein beeindruckendes Debüt ab. Mehr davon bitte.

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Commentator

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Manno, erst vorgemerkt, dann wieder weggeklickt, jetzt deine Kritik gelesen, jetzt muss ich ihn mir doch wieder vormerken.


Commentator

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Ach übrigens: Ein Glück habe ich ihn gesehen. Macht mir wieder Mut, dass doch noch gute und vor allem verheißungsvolle Filme aus Deutschland kommen können.



Kommentare (81) — Film: Hell

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Daisetsu510

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin positiv von dem Film überrascht. Von einem deutschen Endzeitfilm habe ich nicht allzuviel erwartet, am meisten hat mich zu anfangs die doppeldeutigkeit des Titels beeindruckt. Aber ich finde ihn gelungen und auch spannend. Es kommt zwar nicht an ein "The Book Of Eli" heran schlägt sich aber tapfer. Die Endzeitstimmung kommt für mich ganz gut rüber. Wer aber nach übermäßiger Action sucht, ist hier falsch!

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Khold88

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ja, ein deutscher/schweizerischer Film im Endzeit Szenario. Ob das was wird? Bin irgendwie nur durch das Filmplakat auf den Streifen gekommen. Eines Vorweg, ich find diese Endzeit-Szenarien echt immer faszinierend. Das fing mit Mad Max an, wurde dann aber irgendwie nie mehr oft verarbeitet, weil man wohl immer wieder dachte, das wird nix. Dann sah ich Book of Eli, da war ich dann komplett geflasht, allein wegen den Schauspielern, vor allem aber von der Musik und den Bildern. Dann gabs da noch The Road, mit Viggo Mortensen, den hab ich eigentlich nur wegen ihm geschaut, war mir im Nachhinein aber zu düster und ohne Dynamik. Achja, Carriers, den gibts auch noch. Auch Endzeit, aber nicht aufgrund von Atombomben oder Klimawandel, sondern durch ein Virus, der einen durch die Atemwege schießt und von innen praktisch auffrisst.
Hell verbindet für mich von all den oben genannten etwas. Viele Sachen wurden übernommen, bzw. hat man sich daran orientiert, anderes sind eigene Ideen. Der Film weiß zu unterhalten, wurde von vielen auch als Horror-Streifen angesehen, wobei man dann gleich an Hills have Eyes etc. denken muss. Die Bezeichnung wird dem Titel aber nicht gerecht. Das ist ein klarer Thriller mit Endzeit-Szenario! Im Prinzip macht der Film nicht viel anders als die anderen. 3 Leute fahren durch die Gegend und sind auf der Suche nach Wasser und was man sonst so brauch. Dabei gibt es natürlich immer auch Gruppierungen, die darauf aus sind, solche einzelnen kleinen Gruppen auseinander zu reißen, sie auszurauben, sie zu verspeisen, oder einfach ihre Linie fortzuführen, indem sie die Menschen wie Vieh einsperren. Der Streifen bietet zwar keine wirklich überraschenden Momente, aber kann durch die Spannung und vermutlich durch den Punkt, dass er aus Deutschland kommt, unterhalten. Die Darsteller sind einem quasi vertraut, weil sie die Sprache des Zuschauers sprechen und somit die Stimmung einfangen, die ein jeder von uns in seiner solchen Situation fühlen würde/könnte. Auch ist das Szenario in dieser Endzeit Adaption realistischer als irgendwelche Bomben-, Bunker-, Verstrahlungsszenarien. Das Klima macht ein einfaches Leben außerhalb praktisch unmöglich. In der Sonne verbrennt man in wenigen Stunden, es mangelt an Wasser und Lebensmitteln und die Menschen werden zu Kannibalen. Alles in allem gefällt mir die Kameraführung, die Musik und die Filter bei den Einstellungen sehr gut. Die Schauspieler verkörpern ihre Rollen sehr gut und kommen recht überzeugend rüber. Lediglich die Länge des Film und die daraus resultierende Zusammensetzung der einzelnen Handlungsstränge muss ich kritisieren. Erscheint mir der Streifen doch insgesamt, mit 89 Minuten, zu kurz. Hätten zehn Minuten mehr hier sicher keinen Abbruch getan um einzelnen Szenen deutlicher und ausführlicher zu verarbeiten. Auch einige Logik Fehler sind mir aufgefallen, die allerdings jeder anders sehen würde, bzw. wo man als Zuschauer denkt, das hätte ich jetzt so und so gemacht, oder wie blöd muss man sein, etc. pp.. Um zum Ende zu kommen. Toller Film, aus dem deutschen Raum, mit Endzeit Szenario, sehr gut inszeniert, etwas zu kurz, mit tollen Bildern, überzeugenden Darstellern, gelegentlichen Logik- und Einstellungsfehlern, alles in allem aber überzeugend! Bitte mehr davon!

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mad02

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat mich ähnlich beeindruckt wie "The Road" und das hat für einen deutschen Film schon was zu bedeuten. Das Kamerasetting und der Kamerfilter verstärken die apokalyptische Stimmung des Films und die Schauspieler machen ihre Sache auch sehr gut. Die Story ist vielleicht nicht die ausgeklügelste aber zeigt vielleicht auch nur die wahren Umstände bei so einer Katastrophe. Da hat man auf jedenfall schon schlechtere Endzeitfilme vom anderen Ende des Atlantiks gesehen.

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moepmoep

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Bewertung7.5Sehenswert

Fuckin' hell, habe ich lange gebraucht um zu verstehen, dass hell nicht das Gegenteil von Himmel, sondern von dunkel ist... Tolle Kulisse, tolle Farbfilter, tolle Schauspieler, tolle Idee - guter Film, der nur ein bisschen mit seiner inhaltsarmen Story kämpft.

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Spacy

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an das habe ich noch gar nicht gedacht....
Obwohl: Es trifft ja beides zu, Sonne kann auch Hölle sein....

aber inhaltsarme Story? War gefesselt von Anfang bis Ende. Perfekt


>MARVEL<

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Gefesselt, ja durchaus. Inhaltsarmut muss sich der Film trotzdem vorwerfen lassen.


Commentator

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich ein ganz guter Film mit schöner Optik. Das Überleben wird ganz gut dargestellt wie ich finde. Die Schauspieler sind nicht genial, aber auch nicht schlecht. Auf jeden Fall macht dieser Film Hoffnung auf mehr, denn die Deutschen können mehr als "Schlag den Raab" und "Tatort".

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Teo

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Anleihen bei "The Road" sind natürlich unverkennbar, aber trotzdem bring "Hell" ein paar eigene Sachen mit. Einige Dinge störten mich dann doch ziemlich, wie z.B. dass Wasser aus Heizkörpern (hat einer der Beteiligten mal ne Heizung entlüftet und tatsächlich glasklares, trinkbares Wasser daraus bekommen?!) getrunken wird, aber der eigene Urin nicht.
Insgesamt für eine deutsche Produktion ein ganz guter Film mit dichter Atmosphäre.

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Anton Gorodezki

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenngleich sich in diesen postapokalyptischen Endzeit - Roadmovie Elemente aus "The Book of Eli" und eine Art jugendfreie Light-Version der Familie aus "Texas Chainsaw Massacre" wiederfinden, handelt es sich dennoch um einen durchwegs gelungenen Vertreter des Genres. Durch seine zumeist überbelichtet erscheinende Optik in einer grossartigen Kulisse ensteht eine beklemmende sowie trostlose Atmosphäre, in der sämtliche Darsteller sehr überzeugend und authentisch agieren.

Zu einem absoluten Highlight fehlen jedoch leider eine interessante(re) durchgängige Handlung, und ein Spannungsbogen, und eventuell eine etwas bessere Herausarbeitung des ein oder anderen Charakters. Trotzdem schafft es der Film stets das Interesse aufrecht zu erhalten, wie es weitergeht - insgesamt also absolut empfehlenswert.

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Ohri

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich liebe Endzeitfilme und ich mag in der Regel keine deutschen Produktionen. Was also tun? :) Trotzdem angucken natürlich.
Handwerklich, atmosphärisch und schauspielerisch ist das Ganze sogar überraschend gut.
Leider ist die Handlung ein wildes Potpurri aus Postman, The Road und diversen Backwood-Slasher Filmen ohne nenneswerte eigene Ideen.
Was wiederum schade ist.
Auch schade ist, dass kaum Geld da war und man ausser einer Strasse im Wald, der üblichen Tankstelle und einem Bauernhof nix weiter zu sehen bekommt.
Daher werden es nur 6,5 Punkte. Immerhin.

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LokisSon

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Bewertung6.0Ganz gut

/slashing Europe #1
Um die Zeit bis zum nächsten /slash Filmfestival zu verkürzen, bietet das Festivalteam in der Zwischenzeit immer mal wieder kleine Leckerbissen an, wie zum Beispiel das „Creature Christmas“, das Open-Air-Kino „Dark Stars“, die „/slash Prom Night“ oder eben auch in Kooperation mit dem Crossing Europe Festival in Linz das /slashing Europe mit feinster Genreware aus Europa (inkl. einer Ausnahme: die Österreichpremiere von Joss Whedons „The Cabin in the Woods“).

Gestartet wurde das 2-Tages-Programm von „Hell“. Postapokalypse einmal nicht in düster, sondern brutzelnd hell – aber Hauptsache schön dreckig. Für postapokalyptische Stoffe habe ich ohnehin ein Faible, seit ich als kleiner Stöpsel zum ersten mal Fallout gespielt habe. So schön wird die Endzeit aber wohl ohnehin nie mehr werden. Ach, Nostalgie…
Aber zu „Hell“, an dem sich handwerklich schon mal nichts aussetzen lässt. Sehr schön photographiert und den Einsatz der Filter empfand ich durchaus als gelungen.
Nebenbei bandelt der Endzeitthriller dann sogar noch (mehr oder weniger) geschickt mit dem Backwood-Horror-Genre an, was mein Herz noch einmal zusätzlich erfreut.
Bei viel Licht, gibt es natürlich auch Schatten. Der Film ist sogar für eine Genreproduktion erschreckend vorhersehbar. Wer stirbt und wer überlebt, gibt einem bei rudimentären Genrekenntnissen keine großen Rätsel auf. Dazu kommt, dass Herzsprung als Heldin Marie zwar einiges her macht, jedoch die Männer an ihrer Seite durch Belanglosigkeit glänzen und in ihrer Charakterzeichnung gar ein Ärgernis darstellen. Dementsprechend fällt es leicht mit Marie und ihrer kleinen Schwester mitzufiebern, was mit den anderen passiert ist dann allerdings einerlei.
Außer ein bisschen Alphatier-Gehabe spielt sich dann auch in der Gruppendynamik nicht viel ab und ist völlig uninteressant. Ich erwarte mir ja keine Sozialstudie darüber wie sich Menschen in einer postapokalyptischen Welt verhalten würden, aber wenigstens ein Hauch an Interesse wäre doch wünschenswert (oder man weicht eben auf Hillbillys aus).
Am Bedauerlichsten ist dann allerdings, dass das originelle Setting kaum ausgenützt wird. Irgendwie scheint man mit der eigenen Idee überfordert gewesen zu sein.

Unterm Strich bleibt dennoch ein solider Genrebeitrag vom großen Nachbarn, der zwar nicht mit Subtext oder Innovation punkten kann, dafür aber ordentlich unterhält.

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tucos2004

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Bewertung6.5Ganz gut

Zuerst dachte, dieser Film wird sich in die Länge ziehen, jedoch hat er durchaus einige Spannungsmomente und ist eigentlich recht gut gelungen. Gute Kameraaufnahmen

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JackoXL

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Bewertung6.0Ganz gut

Handwerklich braucht sich "Hell" lobenswerterweise nicht hinter internationalen Produktionen verstecken. Made in Germany ist bei so einem Genrefilm selten genug, schön, wenn sich in der Umsetzung dann Mühe gegeben wird. Atmosphärisch kann er wie erhofft punkten. Ein simpeles, gerade dadurch gar nicht sooo abwegiges, apokalyptisches Szenario, mit einem Gespür für Stimmung umgesetzt. Bis dahin alles wunderbar.
Schnell wird leider offensichtlich, dass jetzt nicht die sensationellen Einfälle zu erwarten sind. Das ist bei einem solchen Genrefilm auch nicht immer zwingend notwendig, das hier wirkt mir dann doch zu wenig selbstständig und mit ausreichend kreativen Einschlag versehen, um es gänzlich ungestraft durchgehen zu lassen. Das Szenario bietet einfach deutlich mehr Spielraum, als letztendlich genutzt wird. Trotz diesem für deutsche Produktionen ungewöhnlichen Einschlags, wirkt das fertige Produkt immer noch wie mit angezogener Handbremse, da hätte es noch mehr Mut oder Kreativität (oder eben beidem) bedarft, um mich endgültig auf seine Seite zu ziehen. Gerade weil die Grundvorraussetzungen stimmen, bin ich leider etwas entäuscht.
"Hell" lässt sich anschauen und zeigt durchaus, dass aus Deutschland mehr kommen kann als Schweiger, Herbig & Co. Das stimmt mich zuversichtlich für die Zukunft, was "Hell" für mich nicht automatisch als gelungen durchgehen lässt. Ordentlich, im Ansatz löblich, sein Möglichkeiten leider nicht ausschöpfend. Kann auf jeden, muss auf keinen Fall.

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>MARVEL<

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"angezogener Handbremse"
Ja, das trifft es sehr gut! Auch sonst eine sehr genaue Wiedergabe meiner Gedanken zu dem Film. Nicht schlecht. ;)


JackoXL

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@Marvel: Danke!


moritzmebesius

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Bewertung9.0Herausragend

Der 2011 erschienene Debüt Film von Tim Fehlbaum „Hell“ mit Lars Eidinger, Hannah Herzsprung und Lisa Vicari in den Hauptrollen ist ein wohl überlegter Deutscher Post-Apokalyptischer Horrorfilm.

Geschichtlich erinnert er an John Hillcoats „The Road“. In Deutschland hat die Erderwärmung ein plus von 10 Grad über dem normal Wert erreicht und löscht somit sämtliches Leben aus. Immer wieder sehen die Protagonisten Vögel, die Richtung Berge fliegen, daraus folgern sie, dass es in diesen Regionen noch Wasser geben muss. Auf der Reise kommt es immer wieder zu Komplikationen.

Der Regisseur Tim Fehlbaum, der nicht nur das Drehbuch schrieb sondern auch parallel zu Markus Förderer die zweite Kamera führt hat mit „Hell“ einer der ersten Endzeitfilme in und aus Deutschland geschaffen.
Gedreht wurde zum einen in Bayern aber auch direkt nach einem Waldbrand auf Korsika. Durch klassische Blendeffekte in die Kamera und einer größtenteils high key Lichtstimmung findet „Hell“ seinen sehr eigenen und hochwertigen Look.
Dafür das Fehlbaum sich als einer der ersten an ein Projekt Endzeit-Horrorfilm gewagt hat, kann er sich durchaus mit Hollywoodgrößen wie zum Beispiel „The Road“ und „Book of Eli“ messen.

Viele Kritiken besagen, das ein großes Manko des Filmes die „flachen Dialoge“ „schlechte Umsetzung“ und „Übertreibung“ seien. Allerdings sei gesagt, dass die meisten Endzeitfilme nicht das geringste mit der Realität zu tun haben müssen. Sie schaffen eine eigene Welt und das hat Tim Fehlbaum auf jeden fall geschafft. Technisch ganz weit vorne hat er mit zwei Red Ones gedreht und die Geschichte durch den Schnitt erzählt. Einige Viel-Sagende Blicke erzählen von Angst, Überzeugung und Besorgnis.

Hell hat leider einige Schwächen in sachen Dialoge und Geschichte, dennoch erreicht er ein gewisses Level. Er ebenfalls überzeugt durch beeindruckende Bilder und einen grandiosen Schnitt. Old School Filmtechniken werden kombiniert mit Digitaler Technik und Echten Schauplätzen.

Ein durchaus sehr empfehlenswerter Deutscher Endzeit Horror Film.

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Schlopsi

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Bewertung3.0Schwach

Der Film fängt recht stark an, verfängt sich mit der Zeit jedoch in einem absolut dämlichen, vorhersehbaren und mit Klischees überladenen Plot.
Einzig allein die gute Atmosphäre im Film kann ein paar Punkte retten.

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

für ne deutsche produktion bin ich sehr zufrieden gewesen.

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Svenna

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Bewertung6.0Ganz gut

"Hell" ist ein spannender Survival-Thriller mit einer überzeugend aufspielenden Hannah Herzsprung!

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Basilikum

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Bewertung1.5Ärgerlich

What the hell was that? Unter einem Horrorfilm stelle ich mir etwas anderes vor. Bei diesem Film stimmt wirklich gar nichts: flache Dialoge, langweilige Handlung und total vorhersehbar.

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niceeddy

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Bewertung3.0Schwach

Sowas kommt dann raus, wenn Deutsche versuchen, einen Endzeitfilm zu drehen. Ein bisschen The Road hier, etwas Texas Chainsaw Massacre da, etwas gestreckt mit langweiligen Dialogen, gut durchgemischt mit viel Schwachsinn. Und schon bekommt man Prädikat Wertvoll. Dieses Prädikat ist nichts wert und kann man nicht für voll nehmen.

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Abronsius

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Bewertung3.0Schwach

Großartige Bildgestaltung bei zugloser Dramaturgie.Die nahezu deckungsgleichen Spannungsbögen fördern nicht gerade die Konzentration.Wenn dann noch die Darsteller saftlos hin,her,hin und her dirigiert werden,leide ich ganz schnell unter Sauerstoffmangel. Wer sich mal in der Endzeit-und Greuelarea umgeblickt hat,wird glauben er könne die Zukunft sehen.Selbst als die Drop-Outs auf eine durchgeschmorte Freischärlermutti und ihre hungrige Brut treffen,gibt es nur wiedergekäute Langeweile.Unterhaltsame Wahnsinnige mit bösen Visionen gibt es nachweislich in der ganzen deutschsprachigen Kulturmaschinerie,nur nicht in der Sektion Film.Na,dann eben beim nächsten Mal.

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cacavas61

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Debütfilm aus Deutschland. Man kann den Film jetzt nicht direkt als "düster" bezeichnen, weil er ja eher sehr "hell" ist. ;-)
Klasse Darsteller, allen voran Hannah Herzsprung und Angela Winkler. Visuell gut inszenierter Endzeit-Thriller - meist geradezu blendend hell und sehr staubig, man bekommt direkt Durst beim Betrachten des Films. Die Geschichte ist jetzt nicht gerade völlig neu, aber doch recht innovativ gefilmt und umgesetzt. Ich fand es auch sehr angenehm, das "Hell" nie zu explizit in der Gewaltdarstellung ist - ist eben kein Backwood Slasher, sondern eher ein Drama der Kategorie "Autorenfilm". Warum hier immer wieder erwähnt wird, das es ein deutscher Film ist und er deshalb nichts taugen könne, ist mir gänzlich unverständlich - es gibt im Moment sehr tatentierte Nachwuchsregisseure, und Tim Fehlbaum gehört da sicher auch dazu. Bin gespannt auf seine künftigen Filme.

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chriskaps

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Bewertung7.0Sehenswert

The Road haben hier schon einige genannt. Da kommt man nicht drum rum, aber da die Vorlage von Cormac McCarthy ist, kann man das auch nicht toppen. Dennoch, hier wagt ein deutscher Film mal was und ich muss sagen ich fand ihn verdammt spannend. Hätte mir zum Schluss doch etwas mehr bluttriefende Vergeltung gewünscht, obwohl ich gar nicht so der Typ bin, aber das hat man sich dan wiederrum nicht getraut. Schade eigentlich, denn es muss den Machern ja sowieso klar gewesen sein, dass sie so oder so nichts an der Kinokasse reißen. Also warum nicht mal richtig über die Stränge schlagen?

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