Trailer zum Film Hellboy II - Die Goldene Armee
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Hellboy II - Die Goldene Armee - Kritik
US 2008 Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 16.10.2008
Kritiken (22) — Film: Hellboy II - Die Goldene Armee
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenDie Phantasie des Guillermo Del Toro ist überbordend. Maskenbildner, Puppenspieler, Kostüm- und Bühnenbildner leisten hier perfekte Arbeit. Was an dieser Fortsetzung ebenfalls positiv ausfällt, ist der Humor, den die Figuren nicht verloren haben.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen„Hellboy II – Das goldene Königreich“ ist eine der positivsten „Überraschungen“ dieses Kinojahres. Guillermo del Toro erzählt eine an der Unterhaltung orientierte Comic-Verfilmung, die ebenso humoristisch-ironisch, wie sympathisch ist. Auch bei dem Mexikaner findet sich mal wieder die alte Prämisse, dass das Gute und das Böse sich bedingen, so wie aus dem angreifenden Baum Gott eine wunderschöne, blühende Fauna wird, so sind der dunkle Elfenprinz und seine ungleich edlere Schwester miteinander unteilbar verbunden. Überstrahlt wird das narrative Gerüst von der optischen Brillanz des Films, von der unglaublichen Fantasie seines Regisseurs, so gehört der schaurig-schöne orakelnde Engel des Todes, dessen Weissagung gerade hinsichtlich eines dritten Teils der Hellboy-Saga von Relevanz sein könnte, zu den faszinierendsten Geschöpfen des fantastischen Genres der letzten Jahre. Mit diesem Film, der zwar nicht mit dem unbestrittenen Meisterwerk „Pans Labyrinth“ auf einer Stufe steht, aber dennoch im oberen Drittel der Film-Liga spielt, hat Guillermo del Toro wieder mal eindrucksvoll bewiesen, dass er zu den talentiertesten, weil künstlerisch ausdrucksstärksten Regisseure der Gegenwart gehört, der vielleicht nur noch von Tim Burton übertroffen wird.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenIn Sachen Monsterdesign hat Del Toro ebenso nachbessern lassen wie an den digitalen Effekten. Action, Grusel, Humor, Emotionen – das Zweistunden-Fantasy-Spektakel hat viele starke Momente. Aus seiner erzählerischen Einfachheit kann sich aber auch der zweite „Hellboy“ nicht befreien.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenSchön Bunt, schöne gemachte Charaktere. Del Toro hat sich bemüht, neben Hellboy auch noch die Rolle des Abe Sapien weiter auszubauen. Für mich hat dies leider nicht funktioniert.
Hellboy ein "Monster" aus der Nachbarschaft.
Virtuell toll gemachter Film.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenRegisseur Guillermo del Toro hat einen “höllisch guten Job” gemacht hat. Er liefert mit seinem zweiten Hellboy ein wunderbar stilsicheres Fantasy-Spektakel ab, souverän in Sachen Optik, Action, Story, Dialoge. Extrapunkte gibt es für phantasievolle Details und lässigen Humor, spätestens wenn seine Helden dosenbierschlürfend “Can’t Smile Without You” singen. Oder wenn der zackige, aber ektoplasmische deutsche Geheimagent Krauss veräppelt wird:
Hellboy: Eh, Mr. Kraut, sir?
Johann Krauss: Krauss, agent. There’s a double s.
Hellboy: SS. Right, right.
“Hellboy II” zeigt wieder: Guillermo del Toro und Peter Jackson halten die Versprechen, die George Lucas gebrochen hat. Im Ernst kann man im direkten Vergleich Star Wars nur noch gepflegt in die Tonne treten. [mehr im Podcast]
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Er ist rot, groß, hat Hörner, isst gern Süßigkeiten und säuft im wahrsten Sinne des Wortes Dosenbier in Massen, nicht in Maßen. Sein richtiger Name lautet „Anung Un Rama“, besser bekannt als Hellboy (Für seine Freunde immer noch schlicht „Red“.), den er von amerikanischen GIs verliehen bekommen hat und der im Auftrag seines „Ziehvaters“ Professor Trevor „Broom“ Bruttenholm, dem Leiter der Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen, kurz B.U.A.P., nunmehr gegen das Böse, ferner gegen Vampire, Trolle und sonstige paranormale Erscheinungen kämpft. Dieser rothäutige Dämon ist kein Fabelwesen, kein Wesen aus der Zukunft, nein, er entspringt dem hiesigen Bilderbuch-Universum. Hellboy ist also eine Comicfigur, wenn auch keine klassische wie beispielsweise Superman im engeren Sinne, welche von seinem Schöpfer Mike Mignola konzipiert, erfunden und weiterentwickelt wurde. [...]
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenIm Vergleich zum ersten Teil hatte del Toro für "Hellboy - Die Goldene Armee" zwar ein deutlich höheres Budget zur Verfügung und versucht mit ausgefeilter Tricktechnik zu beeindrucken, doch wirklich großartig sind vor allem die Dialoge, die Situationskomik und die Alltagsprobleme der Superhelden - ungewollte Schwangerschaften, Beziehungsprobleme, Haustierärger und Scherereien mit dem Chef.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenAm Ende des Filmes bekommt der Held immer das Mädchen. Filmgesetze, was will man machen. Da kriegt selbst ein Teufel mit der riesigen Steinhand am Ende die Brünette, die Feuer und Flamme für ihn ist. Und was will man noch großartig erzählen? Die letzten Nazis sind tot, die sieben Chaosgötter aus der Nachbargalaxie vernichtet und das Böse vom Guten im Bösen besiegt. Klappe zu, Affe tot. Und Guillermo del Toro macht sich auch gar nicht die Mühe, sich nochmals irgendwie an jener Thematik tot zu erzählen. Vielmehr geht er einen anderen Weg, einen persönlicheren. El camino del Toro. Denn Hellboy II: The Golden Army ist im Grunde eine Geschichte in der Geschichte. Ein phantastisches Märchen in einem Fantasy-Film.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen2004 präsentierte der mexikanische Ausnahme-Regisseur Guillermo del Toro seine persönliche Interpretation der Hellboy-Comics von Mike Mignola. Fans und Kritiker waren zwar größtenteils begeistert, aber Sony, unter dessen Dach der Film realisiert wurde, wandte sich auf Grund der mangelnden US-Einnahmen von 60 Millionen Dollar bei einem geschätzten Budget von 66 Millionen Dollar von dem Projekt und damit von der Realisierung eines möglichen Sequels ab. Doch del Toro stand hinter Hellboy und drängte auf einen zweiten Teil. Nach dem durchschlagenden Erfolg seines Fantasymärchens Pans Labyrinth sah Universal deshalb seine Chance gekommen und bot dem Mexikaner einen Knebel-Vertrag an: für 72 Millionen Dollar konnte dieser seinen gewünschten Nachfolger zu Hellboy drehen, im Gegenzug muss er nach den beiden Der Hobbit-Teilen ganze 4 Filme für das Studio realisieren.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Entweder muss man ein Liebhaber der „Hellboy“-Comics sein oder ebenso verliebt in die Visionen von del Toro wie ich. Für alle anderen bleibt ein Superhelden-Film im gepflegten Mittelmaß, der nichts wirklich Neues bietet, zumindest aber optisch ganz schön was her macht.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen„Hellboy“ begeistert auf allen Ebenen: Von der großen und sehr lauten Action mit 70 mal 700 Goldenen Kampfmaschinen bis zu klugen Spielereien um das Wesen von Maschinenwesen und Puppen, die sicher einige intellektuelle Studienarbeiten beseelen werden. Während der Reichtum an fantastischen Kreaturen von horrenden kleinen Zahnfeen bis zu gigantischen grünen Naturgöttern sogar „Men in Black“ übertrifft, stecken in den surrealen Bildern geniale Ideen, die sich sogar bei Hieronymus Bosch-Gemälden bedienen. So ist dieser grandiose Film mit enormem Kultpotential nicht nur romantisch in seinen Liebesgeschichten sondern auch in seiner Verwurzelung in der romantischen Literatur-Epoche. Daraus resultieren grandiose Bilder und Effekte: Selten sah man digitale Kreationen, die so sehr nach Dampfmaschinen rochen. Der Mexikaner Guillermo Del Toro bleibt Garant für üppigen Augenschmaus sowie Fantastisches mit Verstand und Tiefe.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenDie Kostüme und überhaupt die ganze Optik war absolut genial, also die Monster wirklich absolut spitze... Leider war die Story ein wenig sehr zusammengelaut und auch so gab es nichts Neues, von daher nur Durchschnitt!
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDie Stärke liegt in Del Toros übersprudelnder Fantasie: Film und Figuren gehören eindeutig der Entertainment-Seite seines Schaffen an (im Gegensatz zu den unter die Haut gehenden politischen Horrorthrillern wie "Devil’s Backbone" oder "Pans Labyrinth": Kino als Jahrmarkt, als dauernde Bewegung, als Kosmos immer neuer Fantasiefiguren, manche furchterregend, manche charmant, alle originell, aber nicht den Rahmen des Üblichen sprengend.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSchon wieder mehräugige Kreaturen und ein visuelles Feuerwerk der Marke del Toro: „Hellboy“ ist zurück und dem erfolgsverwöhnten Mexikaner sowie dem Comic-Schöpfer Mignola gehen bereits im zweiten Teil die guten Ideen aus. Die Geschichte ist so blöde, dass sie auch für die „Chroniken von Narnia“ Verwendung gefunden hätte und erinnert zudem in Teilen an den Mainstream-Comic „Fables“. Und del Toros Markenzeichen – die schrillen Kreaturen – hat man in der jüngsten Vergangenheit des so genannten Visionärs auch schon öfter gesehen. Es überfällt einem beim Zuschauen öfter das Gefühl, dass sich einige Viecher verdammt ähneln und der Neo-Meister der Fantasy einfach mal fünf Armaugen vom vorigen Monster dem nächsten aufs Knie gepappt hat. Es mag vielleicht nicht stimmen: Aber hier tauchen immens viele Kreaturen auf, die eventuell für „Pan’s Labyrinth“ einfach zu schlecht und für die neuen Abenteuer des roten Dämons gut genug waren. Del Toro entwickelt…
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenSo sympathisch ist noch niemand auf hohem Niveau gescheitert. Was auch der Grund ist, warum ich den Film mochte. Ich kann diese enorme Verspieltheit, gekoppelt an diese wunderprächtige Ausstattungsorgie gut nachvollziehen - bei dem Können. Das sieht fantastisch aus und fühlt sich insgesamt sehr liebevoll an. Auch wenn Herr del Toro mehr Dinge fokussiert, als er mit HELLBOY II tragen kann. Teil 1 hat für mich zwar dennoch die Nase vorne, was natürlich am Feintuning zwischen Liz und Hellboy liegt. Viel schlechter fand ich ihn aber ehrlich gesagt auch nicht. Und diese Optik - Wenn das nicht Kino in seiner reinsten Form ist weiß ich auch nicht...
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenHellboy 2 gelingt etwas für eine Franchise-Fortsetzung leider sehr Seltenes: Der Film erliegt nicht der Versuchung, einfach nur das Gleiche in neuer Verpackung anzubieten, sondern gibt seinen Figuren einiges an Tiefe, Charakterentwicklung und Komplexität hinzu.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Aber in erster Linie hat del Toro verstanden, dass er den Figuren, und seien sie noch so fantasievoll, monströs oder bedrohlich, Persönlichkeit und Würde verleihen muss. Man findet diesen Hellboy einfach drollig in seiner Unbeholfenheit, aber auch seiner Stärke, und man ist fasziniert, wie nicht enden wollend der Regisseur magische Situationen und Fantasy-Set-Ups entwirft, in denen kauziger Humor und opulentes Spektakel sich so wunderbar (und ökonomisch!) ergänzen. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenWas hier Guillermo del Toro an Fabelwesen, Kostümen und Kulissen auf die Leinwand zaubert, ist wieder einmal einfach berauschend. Als Drehbuchautor kann mich del Toro aber nicht vollends überzeugen. Der Aufbau der Geschichte ist zu durchsichtig. Auch was die filmischen Mittel anbelangt, kann «Hellboy II: The Golden Army» nicht vollends überzeugen. Meistens konzentriert sich del Toro zu stark auf den Inhalt der Bilder als auf ihre Gestaltung. Dafür packt del Toro seine Comic-Verfilmung nicht nur voll mit verblüffenden Figuren, sondern auch mit schelmischem Humor.
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenWährend der erste Film unter dem vergleichsweise schmalen Budget und dem sichtbaren Einfluss des Studios leidet, kann sich del Toro nach dem Kritiker-Erfolg Pans Labyrinth dank eines höheren Budgets beim zweiten Teil sichtlich mehr austoben. Dabei schafft er es, die künstlerische Komponente seiner nicht-kommerziellen Filme mit der Comic-Ästhetik der Vorlage noch besser zu vereinen als in Teil eins. Allein die visuelle Darstellung der Geschichte von der Goldenen Armee ist in seiner Originalität und gleichzeitigen Einfachheit genial. Danach regiert allerdings visueller Bombast, wie man ihn nur selten zuvor gesehen hat.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie Handlung ist stimmig, die Szenenbilder eindrucksvoll und die Figuren wie auch Spezialeffekte spektakulär. Del Toro ist ein außergewöhnlicher Visionär, der Monster erschafft, die in unserem Kopf hängenbleiben und unsere Träumereien verfolgen, lange nachdem der Abspann abglaufen ist.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschen...del Toro hat eine schien unbegrenzte Phantasie und versteht wie Legenden funktionieren, warum sie uns unterhalten und wofür sie manchmal stehen können. Für die Liebe zum Beispiel.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenDer Film wurde mit genau jener rückhaltlos-geekigem Begeisterung gemacht, die den meisten, ernsthaften Superhelden-Dramen die heutzutage die Multiplexe verstopfen abgeht. Ein kunstvoller, cleverer Wegguck-Film, der sich über die Zeit zu einem echten kleinen Schatz entwickeln könnte.
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Kommentare (95) — Film: Hellboy II - Die Goldene Armee
Kommentar schreibenmboe 2012/01/24 01:47:49
Kommentar löschenich war unglaublich erstaunt, als ich merkte, wie genial der erste teil war - und als ich den zweiten teil zum ersten mal sah, war es um mich geschehen ^^
allein die verzweigung zum Lovecraft'schen Cthulu-Mythos sorgt bei mir für gänsehaut, dafür ein dank an Del Toro!
Ron Perlman hat in Hellboy seine paraderolle gefunden, und ich hoffe, dass er auch für einen dritten teil wieder zur verfügung stehen wird.
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FredFuchs 2011/11/07 15:17:33
Kommentar löschenGenialer Wahnsinn.
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based_god 2011/09/06 22:47:51
Kommentar löschenDel Toro setzt in jeglicher Hinsicht nochmals ne Schippe drauf. Hellboy wird noch cooler, die Story noch stranger und weiter hergeholt, Abe bekommt mehr Screentime, die Bösewichte sind übertriebener und Hellboy tritt in die Öffentlichkeit.
Teils Szenen, könnte man glauben sind aus seinem vorherigen Meisterwerk Pan's Labyrinth übernommen. Kann man ihm auch nicht verübeln.
Schliesst nahtlos an Teil 1 an auch wenn mir die Bösewichte im ersten ein wenig besser gefallen haben, des weiteren würde ich mich über den dritten Teil freuen, denn in gewissen Szenen wird ja auf die Zukunft angespielt.
Grosses Kino!
Greetling bringt es übrigens mit seinem Kommentar genau auf den Punkt.
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Tryvel 2011/08/23 09:05:50
Kommentar löschenTolle Optik, schöne Story, gelungene Action- und Kampfszenen und natürlich wieder jede Menge Witz und flotte Sprüche.
Unterhaltung pur.
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Punsha 2011/08/15 02:53:26
Kommentar löschenGuillermo del Toro macht Hellboy 2 zu einem beeindruckenden Fantasytrip, was ihn für Fans des Genres wohl unwiderstehlich macht. Skurrile Geschöpfe, eine tolle Optik und ein wenig Tiefgang sind zudem alles was man hierbei benötigt, um nettes Popcornkino genießen zu können.
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Abronsius 2011/07/23 20:11:16
Kommentar löschen"Was habt Ihr mit seinen Augen gemacht?"
Im Sammelband " …aus dem Hellboy Universum" las ich soeben, dass Guillermo del Toro unbedingt Bruce Chambell! als Lobster Johnson im Figurenensemble haben wollte…Arrrrrgh. Mignola wollte nicht. "Was wäre wenn"-Fragen sind bei „Hellboy II“ aber Hirndiarrhö,denn schöner wurde selten gegen den unausweichlichen Untergang und für die Liebe gekämpft….und gestorben.
Niemand hat eine weitere Fortsetzung mehr verdient als diese sture Planierraupe aus der Hölle.
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Marco31 2011/06/15 12:40:59
Kommentar löschenWer den ersten Teil mochte, wird den zweitel Teil lieben!!!! Denn dieser setzt in allem noch einen drauf und verliert dabei das "HELLBOYTHEMA" und die Atmosphäre, die diesen ausmacht, nicht aus dem Auge. "Die goldene Armee" ist eine detailreiche Entertainmentexplosion die, der Story zu Liebe, auch nicht davor zurückschreckt, zeitweise einen Gang herunter zu schalten. Zu keiner Zeit auch nur annähernd langweilig, ist der Film weit mehr als ein "Must-See" für Comic- und Fantasy-Fans. Fazit: Comicbuntes Action-Spektakel trifft auf märchenhafte Lovestory im Monstergewand - kultverdächtig!!!! Ich freue mich auf Teil 3 und 4!!!!!
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Link36 2011/05/19 12:48:56
Kommentar löschenIch könnte diesen Film Tausendmal anschauen es wird nie langweilig einfach nur Traumhaft
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sam_ace_rothstein 2011/05/18 10:25:29
Kommentar löschenAlles noch eine Spur grösser als in Teil 1. Die Düstere Stimmung aus dem ersten teil musste einer bunten Fantasiewelt weichen. Der Bösewicht ist besser als im ersten teil, weil man sein Handeln einigermassen nachvollziehen kann.
Del Toro hat wieder einige Skurille/Gute Ideen auf Lager. Die Zanfeen, Johann Krauss (Mit SS) der Trollmarkt und der riesige Baum... All das ist wie im ersten teil Faszieniernd und absolut grossartig umgesetzt.
Störend fand ich die Lovestory zwischen Ape und der Prinzessin, unnötig, auch dass versucht wurde Tiefe in den Film zu bringen... Wenn man es schon probiert sollte man es auch durchziehen.
Hellboy 2 ist ein gelungener Fantasiefilm, mit einigen tollen Szenen der Fans des Vorgängers nicht entäuschen wird.
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King Conan 2011/03/20 06:45:21
Kommentar löschenHellboy 2 ist eine mehr als gelungene Fortzetzung, mit mehr Action, Spannung & Humor! Leider gibt es heutzutage viel zu wenige solcher Comicverfilmungen. Ein äußerst empfehlenswerter Film der es in sich hat.
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Tyler.Fincher 2011/03/02 12:46:20
Kommentar löschenDer erste Teil war schon gut. Der Zweite legt die Qualitätslatte nochmal eine gute Stufe höher. Bietet Action, Humor und Spannung in einer ausgewogenen Mischung ohne zu langweilen. Vor allem rechne ich del Toro hoch an dass er viel mit Kostümen und handmade-F/X arbeitet anstatt mit CGI. So abgedreht auch manche Figuren/Kreaturen sind so lebensnah und sympathisch kommen sie rüber. Del Toro versteh es einfach seinen Figuren Persönlichkeit zu verleihen, und seien sie noch so abgedreht. So muss eine Comicverfilmung aussehen.
Hellboy: Eh, Mr. Kraut, sir?
Johann Krauss: Krauss, agent. There's a double "s".
Hellboy: SS. Right, right.
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Filmkenner77 2011/03/01 09:46:20
Kommentar löschenMir persönlich hat Hellboy II sogar besser gefallen als der Erstling. Die Comicverfilmung bietet eigentlich alles, was der Genrefan erwarten darf: Unterhaltung, Witz, Fantasy und Action. Gerade aber über das wichtigste Kriterium verfügt der Film in ausreichendem Maße und es muss deshalb gesondert erwähnt werden, weil es vielen Hollywood-Produktionen in der letzten Zeit fehlte. Nämlich das Herzblut, das Regisseur Guillermo del Toro in dieses Werk gesteckt hat. Der Einfaltsreichtum ist wirklich beeindruckend und die neu eingeführte Figur des deutschen Abteilungsleiters Johann Krauss ist wirklich witzig und originell geraten. Ein faszinierender Trip in eine Fantasywelt, die man gerne noch in einem dritten Teil bewundern möchte.
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cruzha 2011/02/28 10:11:21
Kommentar löschenUm Längen besser als der relativ verunglückte Erstling. Besonders imposant ist hier natürlich die Optik und die unendliche überschäumende Kreativität, mit der del Toro das Spektakel inszeniert. Endlich stimmt's hier insgesamt! Perlmans markige Sprüche und die selbstbewusst auftretende Selma Blair sorgen für Kurzweil und Unterhaltung, del Toros schon angesprochener Creativity-Output für einen ernsthaften "Wow"-Effekt.
Eindeutig einer der besseren Superheldenfilme, sollte man sich unbedingt unvoreingenommen ansehen.
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Zitrone 2011/02/28 12:46:56
Antwort löschenVolle Zustimmung! Fand den auch besser als den Ersten. :-)
doctorgonzo 2011/02/28 02:21:02
Kommentar löschen"Ich bin kein Baby, ich bin ein Tumor"
Ja, spätestens da hatte das Sequel mich (ja ich weiß, ich bin ein mieser Misanthrop) noch mehr als der erste Teil, trotz "Fans dieses Film gefiel auch" der ganze X-Men Bockmist...
Aber "Hellboy" ist eben nicht wie X-Men, weder auf Papier, noch auf der Leinwand.
Perlman ist unverändert klasse und außerdem einer der richtigen Typen im Kino, die ich immer wieder gerne sehe, ob als Mönch, starke Jahrmarktsattraktion oder eben rotfarbiger Comicheld. Blair wird zentraleres Thema und kommt damit erstaunlich gut zurecht, waren ihre bisherigen Filmauftritte doch recht selten das, was man gemeinhin inspiriert nennt.
Der wunderbare Doug Jones glänzt wie in allen del Toro Fantasy-Werken als großartige Motion Capture Vorlage und ist gleich in mehreren Rollen zu bewundern.
Jeffrey Tambor ist in der Rolle des Manning eine gelungene Bürokratenkarikatur und die Action ist herrlich überbordend, aber gleichzeitig auch nie Selbstzweck, sondern wird gekonnt in die eigentliche Handlung eingebunden. Die Figur des Johann Krauss ist ebenfalls großartig umegesetzt und hat auch mit Axel Malzacher in der deutschen Synchro ein tolles Äquivalent zu Seth MacFarlane, ist vielleicht sogar noch besser, so wie auch Joachim Tennstedt eine tolle Stimme für Abe darstellt.
Del Toro ergeht sich wie gewohnt in seiner Leidenschaft für große Bilder, optisch wie emotional, bleibt aber auch so simpel, dass man auch dem Fan der Blockbustercomicverfilmungen nicht zuviel abverlangt und eben auch einer Comicverfilmung gerecht wird. Man muss nicht in die tiefsten psychologischen Gräben tauchen und emotionale Tiefe suchen, wo keine ist und keine hingehört, etwas das Nolan bei meinem alten Helden Batman ein wenig zu vergessen scheint und jeden Stein umdrehen will und jede Leiche aus dem Keller holt, was ein wenig vom Reiz des geflügelten Rächers nimmt.
Hier ist das anders: Laut, bunt, überdreht, aber trotzdem nie doof oder öde, das schaffen in letzter Zeit immer weniger Comicverfilmungen. Der Score haut mich hier zwar nicht um und das storybedingte Fehlen von John Hurt tut mir auch leid, aber die Figuren, der lakonische Humor, die Dialoge (und das in einer Comicverfilmung!) und eben die Dynamik reißen das wieder raus...
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Eigenbrötler 2011/02/28 02:44:30
Antwort löschenSchön geschrieben, deiner Rezension kann ich vollstens zustimmen!
duffy 2011/02/28 09:31:25
Antwort löschenIch liebe den Film, buchstäblich. Trotzdem finde ich es immer hart Ron Perlman 4 Stunden in die Maske zu setzen damit er aussieht wie Ted Danson.
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doctorgonzo 2011/02/28 14:27:49
Antwort löschenWie ein roter Ted Danson, bitteschön...
Oskar Gleit 2011/02/28 14:54:50
Antwort löschenSehr gute Zusammenfassung mein Lieber. Brauch ich ja nix mehr zu schreiben. Ich war gestern auch skeptisch, zumal mir auch der 1. Teil sehr gut gefallen hat. Doch mir hat das Spektakel Nr. 2 auch sehr zugesagt. Besonders die coolen Sprüche von Hellboy.
kinogaengerin 2011/02/08 20:15:24
Kommentar löschen"Ich komme aus dem Exil, um Krieg zu führen und ich fordere unser Land, unser Geburtsrecht zurück. Und dafür erbitte ich die Hilfe meines gesamten Volkes. Und sie werden antworten: Die Guten, die Bösen und die Schlimmsten." Die Story ist nicht ganz so fesselnd wie im Vorgänger und auch die Spannungskurve sackt zwischenzeitlich etwas ein. Dennoch bietet 'Die Goldene Armee' einige Ansätze, um bei der Wertung im Vergleich zu 'Hellboy' gleichzuziehen. Zum einen wäre da natürlich die wundervolle Optik und die deutliche größere Anzahl an Fantasy-Elementen, so zum Beispiel der Troll-Markt. Prinz Nuada erinnert natürlich stark an Pan aus 'Pans Labyrinth', doch passt er großartig in diese Geschichte. Zum anderen sind es die kleinen Szenen, die zum Schmunzeln einladen, sei es als Hellboy vor dem Spind vermöbelt wird oder als er mit Abe "Can't Smile Without You" singt. :-)
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Bandrix 2011/02/09 16:26:59
Antwort löschen"Kommentar gefällt mir"! :)
kinogaengerin 2011/02/15 14:14:02
Antwort löschenDanke! :)
J!GS4W 2011/01/27 18:37:40
Kommentar löschenNa also, geht doch, Herr Toro. Hellboy II bietet eine wahrhafte Wunderpalette an Monstern und Kreaturen und ist auch von den Effekten her eine wahre Augenweide. Zudem wurde ein interessanter Bösewicht und eine nette Geschichte gewählt, die meines Erachtens viel besser gepasst hat als die lahme aus dem ersten Teil. Unser werter Protagonist ist jedoch noch immer in einigen Teilen recht unsympathisch und auch die Dialoge sind meist noch nicht das Gelbe vom Ei, aber aufgrund der deutlichen Verbesserung kann man da ja ein Auge zu drücken. Also ich würde mir auch noch einen dritten Teil ansehen.
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Puni 2011/01/23 20:08:11
Kommentar löschenGenau so müssen Kinofilme sein. Tolle, kreative, riesige Kreaturen, eine gute Geschichte, sympathische Charaktere, gute Action und eine gehörige Portion Witz. Hellboy 2 stellt den Vorgänger mit einer strafferen, actionreicheren Story und vor allem mit tolleren Kreaturen locker in den Schatten. Hier stimmt einfach alles und Hellboy braucht sich nicht vor anderen Comicverfilmungen verstecken. In meiner Top 10 der Comicverfilmungen ist er auf jeden Fall drin.
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duffy 2011/01/23 20:20:12
Antwort löschenSehr gut. :)
Puni 2011/01/23 20:21:25
Antwort löschen:)
kleinerNull 2011/01/23 05:38:21
Kommentar löschenDel Toro hat mit Pans Labyrinth noch mal die Schulbank gedrückt und als Abschlussarbeit kommt Hellboy 2 raus. Dieser bietet als i-Tüpfelchen einen viel cooleren Deibel als zuvor!
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Kloina1893 2010/12/30 13:51:28
Kommentar löschenEin Fortsetzung, die seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Wahnsinnig unterhaltsam und einfach verdammt cool. Damit hat er vielen Genrevertretern einiges voraus. Guillermo Del Toro hats einfach drauf. =)
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Jim Panse 2010/12/06 20:20:26
Kommentar löschenIch steh einfach auf den "Höllenjungen", den "Fischtyp", Schokolade, knuffige, süße Miezekätzchen und natürlich die "heiße" Selma Blair. Die Figuren und Bilder sind ganz nach meinem Geschmack und die einzigartige Fantasiewelt, in welcher sich "RED" und seine Crew rumtreiben, lässt den Zuschauer immer wieder auf's Neue erstaunen.
Was soll ich noch sagen!? Fetzt halt...
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