Hellevator

Gusha no bindume (2004), JP
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm

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6.0 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.6 Community
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von Hiroki Yamaguchi, mit Luchino Fujisaki und Yoshiichi Kawada

Irgendwann in der Zukunft: Die Menschheit hat ihren Lebensraum mittlerweile kilometertief unter die Erde verlegt und so sind Fahrstühle das Fortbewegungsmittel Nummer 1 zwischen den aufeinandergeschichteten Städten. Durch ein Missgeschick bleibt eine bunt zusammengewürfelte Schar Passagiere zwischen den Ebenen stecken und muss sich nun in der engen Fahrstuhlkabine miteinander arrangieren. Eigentlich kein Problem, wären nicht kurz vorher zwei Sträflinge der Sicherheitsstufe 1 zusammen mit ihren rabiaten Wärtern zugestiegen. Die äußerst psychopathischen Verbrecher nutzen die Gelegenheit, töten ihre Wachen und beginnen ein blutiges Terrorspiel auf äußerst begrenztem Raum.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Hellevator

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Teilweise nicht so überzeugend wie der Rest sind die Schauspieler, aber da es sich fast nur um Debütanten handelt, kann man durchaus ein Auge zudrücken, denn HELLEVATOR: THE BOTTLED FOOLS ist ein sehenswerter, origineller kleiner Reißer von einem Regisseur, von dem man sicherlich noch so einiges hören wird.

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Kommentar — Film: Hellevator

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loveissuicide

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat Hellevator sehr gut gefallen, da eine sehr dichte Atmosphäre vorherrscht. Eine Zivilisation, die im Untergrund lebt und das mehrdeutige Ende lassen viel Spielraum für Spekulationen. Möglicherweise besteht ja ein Zusammenhang mit der in Japan allgegenwärtigen Atomindustrie?
Die Vorkomnisse im Lift vor den blutigen Ereignissen sind sehr skurril und typisch asiatisch, das hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Psychopathen sind angsteinflössend und das Kammerspiel nach dem ersten Massakker ist durchaus ansprechend, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Alles in allem ein sehr cooler Psychostreifen.

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