Hellraiser: Bloodline

Hellraiser: Bloodline (1996), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 04.06.1997

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5.2
Kritiker
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5.0
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377 Bewertungen
8 Kommentare
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von Alan Smithee und Kevin Yagher, mit Bruce Ramsay und Valentina Vargas

Paul Merchant bereitet sich auf den letzten Kampf gegen die Cenobiten vor. Dafür baut er die Raumstation Minos, die als Falle dienen soll, um Pinhead und die Cenobiten gefangen zu nehmen. Doch als er kurz nach deren Heraufbeschwörung von einer Truppe Elite-Soldaten gefangen genommen wird, glaubt ihm keiner, dass die Wächter der Hölle schon unterwegs sind. Der Regisseur des Films war übrigens offiziell ein gewisser Alan Smithee.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (8) — Film: Hellraiser: Bloodline


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BlueEyedDevil80

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Bewertung6.5Ganz gut

Einer der besten Teile der Serie. Die Stimmung ist düster und die Effekte gelungen. Jedoch merkt man dem Film die, in anderen Kritiken bereits erwähnten, Unstimmigkeiten bei der Produktion an.

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Tobe Berg

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Bewertung4.0Uninteressant

Pinhead im Weltall? Mhh, eigentlich gar nicht so verkehrt! Was "Hellraiser - Bloodline" letztendlich das Genick bricht ist, dass die erste Fassung des Films bis zur unkenntlichkeit umgeschnitten und umgeschrieben wurde, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass Regiseur Kevin Yagher aufgrund von Budgetkürzungen den Film nie zu Ende drehte, sondern das Set vorzeitig verließ. Das hemmt Erzählfluss und Logik! (Ich weiß, Logik in nem Hellraiser Film^^) Hätte mit Sicherheit nochmal ein Höhepunkt werden können, so ist es eher unterer Horrordurchschnitt.

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Der vierte Teil der Hellraisersaga spielt in verschiedenen Zeitenzonen vom Mittelalter bis zum Science fiction Setting ist alles vertreten. Die einzelnen Abschnitte sind aber sehr kurz geraten und kaum hat man sich eingelebt beginnt schon wieder ein anderer Zeitabschnitt.
So verschenkt der Film Potenzial das man leider nicht richtig mitfiebern kann und irgendwann den roten Faden und das Interresse verliert.
Schade, denn optisch war der Film ganz annehmbar, und der Zenobiten"Hund" war auch ganz nett.

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NiboraC

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Bewertung6.0Ganz gut

Meiner meinung nach bis jetzt (hab nur die ersten 4 teile gesehen) der schlechteste Teil.

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung7.0Sehenswert

Gar nicht übel! Der vierte Teil der Hellraiser Reihe bringt Licht in die Vergangenheit des mysteriösen Kubus, spielt in mehreren Zeitzonen und überrascht durch interessante Charaktere. Kurzweiliger "Gruselfilm" mit Sci-Fi Elementen, den man sich auch ohne Vorwissen zur Filmreihe ansehen kann.

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Nemsis

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Bewertung4.0Uninteressant

Irgendwie scheint diese zusammengefügten Zeitebenen nicht wirklich flüssig zu wirken, so dass es eigentlich dem ganzen Film schadet.
Viele nette Spezialeffekte sind dabei, aber irgendwie wird hier mit billigen Schreckmomenten/-szenen gearbeitet, als eine düstere Stimmung zu erzeugen.
Ein Horrorfilm ist es kaum mehr.

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Den Film hat man aus 3 verschiedenen Zeitebenen zusammengebastelt, die
irgendwie nicht so richtig passen wollen. Clive Barker's unvergleichlicher Style
aus dem Original kann man hier nur noch erahnen.

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Dezibel

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Bewertung9.0Herausragend

Man überlege nur was aus dem Streifen hätte werden können, hätte man Regisseur Kevin Yagher (der später sogar seinem Namen vom Film zurückzog) freie Hand gelassen und vor allen Dingen den Film am Ende nicht auf Massenkompatibilität kaputtgeschnitten. Es hätte ein Epos werden können, dass uns mehr über die Ursprünge des Würfels, Pinheads und der Cenobiten erzählt. All das wird leider nur angerissen.Trotz allem ist Teil 4, insbesondere nach dem eher schwachen 3ten Teil, noch immer einer der stärksten Teile der Serie.

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