Hellraiser - Das Tor zur Hölle
Hellraiser (1987), GB Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 03.03.1988
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von Clive Barker, mit Sean Chapman und Andrew Robinson
Als Frank auf seinem Dachboden mit einer merkwürdigen Kiste spielt, die er irgendwo auf einem orientalischen Basar gekauft hat, wird er vom Dämonen, die in der Kiste hausen, in Stücke gerissen. Niemand weiß, wo er sich befindet, daher zieht Franks Bruder Larry zusammen mit seiner Frau Julia in das Haus ein, das nun leersteht. Als Larry sich auf dem Dachboden verletzt und ein Tropfen Blut auf den Boden fällt, wird Frank, der einst eine Affäre mit Julia hatte, zu neuem Leben erweckt. Er erzählt ihr die Story und bittet sie, noch mehr Männer ins Haus zu locken, damit er sie töten und durch ihr Blut mehr Kraft gewinnen kann.
Die Handlung
Der Würfel
Auf einem Basar ersteht Frank einen magischen Würfel. Zurück in England experimentiert er auf dem Dachboden seines Hauses mit ihm und öffnet dabei das Tor zu einer anderen Dimension. Kurz darauf stoßen Ketten mit Widerhaken in Franks Körper und zerreißen ihn in Stücke. Es erscheinen vier grausam zugerichtete Kreaturen, die Zenobiten, welche den Würfel wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzen und somit in ihre Welt zurückkehren können.
Frank und Julia
Einige Zeit nach Franks Verschwinden bezieht sein Bruder Larry mit seiner Frau Julia das Haus. Als Julia einige Bilder von Frank findet, erinnert sie sich an die gemeinsame Zeit mit ihm – noch kurz vor ihrer Hochzeit mit Larry hatte sie eine Affäre mit Frank.
Bei Einräumarbeiten zieht sich Larry eine Handverletzung zu. Er läuft zu Julia auf den Dachboden und verliert dabei Blut, das von den Fußbodendielen aufgenommen wird. Mit Hilfe des Blutes kann sich Frank, von dessen Körper kleine Teile vergessen wurden, teilweise regenerieren. Er taucht als skelettartiges, schleimiges Wesen auf.
Bei einer Feier mit Bekannten entfernt sich Julia vorzeitig. Auf ihrem Weg ins Schlafzimmer hört sie Geräusche, die vom Dachboden zu kommen scheinen. Als sie nachschaut, wird sie von Frank überrascht, der auf sie…
Als Frank auf seinem Dachboden mit einer merkwürdigen Kiste spielt, die er irgendwo auf einem orientalischen Basar gekauft hat, wird er vom Dämonen, die in der Kiste hausen, in Stücke gerissen. Niemand weiß, wo er sich befindet, daher zieht Franks Bruder Larry zusammen mit seiner Frau Julia in das Haus ein, das nun leersteht. Als Larry sich auf dem Dachboden verletzt und ein Tropfen Blut auf den Boden fällt, wird Frank, der einst eine Affäre mit Julia hatte, zu neuem Leben erweckt. Er erzählt ihr die Story und bittet sie, noch mehr Männer ins Haus zu locken, damit er sie töten und durch ihr Blut mehr Kraft gewinnen kann.
Die Handlung
Der Würfel
Auf einem Basar ersteht Frank einen magischen Würfel. Zurück in England experimentiert er auf dem Dachboden seines Hauses mit ihm und öffnet dabei das Tor zu einer anderen Dimension. Kurz darauf stoßen Ketten mit Widerhaken in Franks Körper und zerreißen ihn in Stücke. Es erscheinen vier grausam zugerichtete Kreaturen, die Zenobiten, welche den Würfel wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzen und somit in ihre Welt zurückkehren können.
Frank und Julia
Einige Zeit nach Franks Verschwinden bezieht sein Bruder Larry mit seiner Frau Julia das Haus. Als Julia einige Bilder von Frank findet, erinnert sie sich an die gemeinsame Zeit mit ihm – noch kurz vor ihrer Hochzeit mit Larry hatte sie eine Affäre mit Frank.
Bei Einräumarbeiten zieht sich Larry eine Handverletzung zu. Er läuft zu Julia auf den Dachboden und verliert dabei Blut, das von den Fußbodendielen aufgenommen wird. Mit Hilfe des Blutes kann sich Frank, von dessen Körper kleine Teile vergessen wurden, teilweise regenerieren. Er taucht als skelettartiges, schleimiges Wesen auf.
Bei einer Feier mit Bekannten entfernt sich Julia vorzeitig. Auf ihrem Weg ins Schlafzimmer hört sie Geräusche, die vom Dachboden zu kommen scheinen. Als sie nachschaut, wird sie von Frank überrascht, der auf sie zugekrochen kommt und die Tür hinter ihr zuschlägt. Sie ist zuerst von dem Anblick schockiert, lässt sich aber überreden ihm zu helfen.
Kirsty, Larrys Tochter, wird nach der Party von Steve, einem Jungen, den sie am selben Abend kennen gelernt hat, nach Hause begleitet. Kirsty hat in der Nacht einen schrecklichen Traum, in dem sie ihren zugerichteten toten Vater auf einem Bett sieht.
Mehr Blut für Frank
Am nächsten Tag geht Julia aus, um in einer Bar einen Mann anzusprechen, der sie schließlich zu ihrer Wohnung begleitet. Nachdem die beiden gemeinsam auf den Dachboden gegangen sind, schlägt sie den Mann mit einem Hammer nieder. Frank, der in einer Ecke gelauert hat, greift sich das Opfer und saugt ihm das Blut aus. Daraufhin bildet sich langsam wieder Fleisch auf seinen Knochen.
Nach einem weiteren Opfer ist Frank noch hautlos, aber bereits als Mensch zu erkennen. Als Julia nach Antworten verlangt, zeigt Frank ihr den Würfel und erzählt ihr die Geschichte um die Zenobiten, die ihm Erfahrungen zwischen Lust und Schmerz einbrachten.
Nachdem Julia einen dritten Mann in ihr Haus lockt, kann Kirsty das Geschehen aus der Ferne beobachten und geht ihr nach. Von den Geräuschen auf dem Dachboden irritiert, schleicht sie nach oben und wird von Frank überraschst. In ihrem Versuch sich Franks zu erwehren, greift sie nach dem Würfel und schleudert ihn durch das Fenster. Kirsty kann auf die Straße fliehen, sie schnappt sich den Würfel und bricht kurze Zeit später zusammen.
Im Krankenhaus
Kirsty erwacht im Krankenhaus. Der Arzt verordnet ihr Ruhe und lässt die Tür verschließen. Sie beginnt mit dem Würfel zu experimentieren und öffnet somit das Tor zur Welt der Zenobiten. Ein Riss bildet sich in der Wand und sie kann die fremde Dimension, in die ein langer Gang führt, betreten. Ihre Erkundung wird jäh beendet, als sie von einem echsenartigen Höllenwesen angegriffen wird. Sie kann wieder ins Krankenzimmer fliehen, wird dort aber von den Zenobiten überrascht, die sie nun, da sie den Würfel geöffnet hat, mitnehmen wollen. Kirsty kann dem jedoch entgehen, indem sie von Frank, der ihnen entkommen ist, erzählt und verspricht, sie zu ihm zu führen.
Zurück im Haus
Kirsty kehrt zum Haus ihres Vaters zurück und bemerkt dabei nicht, dass Frank Larry bereits getötet und dessen Haut genommen hat. Da sich Frank nun als Kirstys Vater ausgibt, versucht er ihr zu erklären, er habe Frank getötet und die Leiche auf dem Dachboden liegen gelassen. Als Kirsty sich allein den Toten anschaut, erscheinen die Zenobiten und fordern den Mann, der dies getan hat. In Unkenntnis darüber, dass es sich bei dem Toten um ihren Vater und nicht um Frank handelt, schreit sie die fremden Wesen an, dass sie den Täter nicht haben könnten.
Um ihren vermeintlichen Vater zu warnen, läuft sie nach unten. Allerdings erkennt sie nun am Verhalten Franks, dass es nicht ihr Vater ist und flüchtet, als er mit einem Messer auf sie zu kommt. Frank verfehlt sie, trifft aber Julia, die er als weiteres Opfer für seine Regeneration missbraucht.
Kirsty läuft nach oben, wird aber von Frank auf dem Dachboden festgesetzt. Jetzt erscheinen jedoch wieder die Zenobiten, die Frank erneut mit Ketten in Stücke zerreißen. Kirsty kann dem grausigen Ritual gerade noch entkommen, wird aber nun ebenfalls von den dämonischen Wesen verfolgt. Sie schafft es, den Würfel zu ergattern und das Tor langsam wieder zu schließen. Jeder der vier Zenobiten wird in seine Welt zurückgedrängt – das Haus beginnt dabei zusammenzufallen. Gemeinsam mit Steve, der zuletzt noch hinzugeeilt ist, will sie den Würfel verbrennen, als ein heruntergekommener Landstreicher auftaucht.
Der Landstreicher greift in die Flammen und nimmt den Würfel. Brennend verwandelt er sich in eine fliegende Kreatur und verschwindet mit dem Würfel. Kirsty und Steve bleiben vor Schreck erstarrt zurück.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Entstehungsgeschichte
Weitere Informationen im Internet
Wikipedia
Quellen
Boone, Aron: Raising Hell. 1. Auflage. Nördlingen. Medien Publikations- und Werbegesellschaft mbH, 1997
Cast & Crew
-
Clive Barker
-
Sean Chapman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Cotton
-
Andrew Robinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larry Cotton
-
Clare Higgins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julia Cotton
-
Ashley Laurence
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kirsty Cotton
-
Doug Bradley
-
Robert Hines
Regie
Schauspieler
-
Oliver Parker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Umzugshelfer
-
Frank Baker
-
Michael Cassidy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Drittes Opfer
-
Niall Buggy
-
Clive Barker
- Genre
- Horrorfilm
- Handlung
- Affäre, Blut, Kultfilm, Leiche, Unterwelt, Würfel
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hellraiser - Das Tor zur Hölle
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Kritiken (2) — Film: Hellraiser - Das Tor zur Hölle
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen„I do anything you want. Anything.“ -
Eines der wenigen Genrewerke, das fernab der in Würde gealterten Oberfläche bis heute nichts von seinem Reiz verloren hat.
Dabei standen die Vorzeichen nicht immer gut für HELLRAISER, die Tatsache, dass es sich Barker trotz seiner nur geringen Erfahrung auf dem Regiestuhl nicht nehmen lies, seinen eigenen Roman zu verfilmen, dürfte nicht nur bei Fans von „The Hellbound Heart“ für einige Bedenken gesorgt haben.
Allen Unkenrufen und Befürchtungen zum Trotz: Barker hielt sein Versprechen, und machte es tatsächlich besser, als all die anderen Regisseure, die vor- und nachher mit Stoffen aus seiner Feder betraut waren: Nur äußerst knapp budgetiert, hat HELLRAISER zu keiner Zeit die Möglichkeit, seine Metaebenen durch allzu viele visuelle Spielereien zu übertünchen; es ist ein Film, der gerade aus der räumlichen Begrenzung einen Großteil seiner Stimmung zieht.
/p>Inhaltlich verkehrt Clive Barker innerhalb seines…
Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 24 Antworten
der cineast 2011/01/20 18:44:35
Antwort löschenvdessen....:D
Hitmanski 2011/01/20 18:47:29
Antwort löschenStreber :P
der cineast 2011/01/20 18:49:56
Antwort löschenMan tut was man kann :P
Hendrik 2011/01/20 18:53:37
Antwort löschenHast du den nicht erst vor ein paar Monaten als "maßlos überschätzten Klassiker" (oder so ähnlich) bezeichnet? ;-)
Bandrix 2011/01/20 18:55:18
Antwort löschenTolle Kritik. :)
Der Herr erkläre mir nur mal bitte das Wort mephistophelisch. :D
Teuflisch?
duffy 2011/01/20 18:57:31
Antwort löschenDu siehst mich freudig überrascht.
Hitmanski 2011/01/20 19:00:57
Antwort löschen@ Hendrik
Hab' ich :P Aber da hatte ich ja auch noch nicht meine große Klassiker-Revival-Sichtung gestartet, und mich deshalb schändlicherweise auf Eindrücke aus der unbedarften Jugend verlassen ;)
Wobei tendenziell wird der ja immernoch von den flaschen Leuten aus den falschen Gründen hochgeschätzt. Diese Blutorgien, die manche damit verbinden, und die den Wert auf deutschen Pausehöfen anscheinend nach wie vor auf hohen Level zu halten scheint, gibt's ja eigentlich fast garnicht.
@Bandrix
Teuflisch im übertragenen Sinne, ja. Meistens verbindet man damit aber ja direkt "Faust", und das war in diesem Zusammenhang bewusst auch so gewollt.
@Duffy
DankeDanke :)
BlueSquirrel 2011/01/20 20:09:53
Antwort löschenMir war völlig neu, dass man diesen Film zu sehen überhaupt in Betracht ziehen könnte. Der Typ auf dem Cover sieht blöder aus als die Polizei erlaubt und der Titel klingt nach einer unterdurchschnittlichen DeathMetal-Band. Ist ja interessant.
duffy 2011/01/20 20:12:33
Antwort löschenSogar einige der Fortsetzungen sind noch ganz schaubar.
Hitmanski 2011/01/20 20:19:40
Antwort löschenPinhead als Coverfigur bedient letztendlich nur den Wunsch nach einer weiteren Ikone für das Franchise; besonders im ersten Teil spielt er eine sehr untergeordnete Rolle.
Fortsetzungen...Naja, II und III finde ich noch ansehnlich, aber danach wird es schon übel; bin mir aber auch nicht sicher, ob ich alle Teile zur Gänze kenne...
duffy 2011/01/20 20:27:15
Antwort löschenIII finde ich wieder nicht so gelungen wie in etwa Inferno, der mit der eigentlichen Hellraiser Sache eher nicht viel zu tun hat.
Und das mit Pinhead hat eigentlich ganz gut geklappt. Viel mehr in den Vordergrund tritt er zwar nur selten, aber als Ikone geht er locker durch.
BlueSquirrel 2011/01/20 20:27:24
Antwort löschen@Manski: Jaja. Die Gruselfilme und ihre Cover. Die Industrie vergisst dabei, dass ihr dann Leute wie ich durch die Lappen gehen. Wie auch immer. Die Ichs sind wohl in der Unterzahl.
duffy 2011/01/20 20:38:23
Antwort löschenIn dem Fall ist er auch nicht wirklich was für Dus. :p
BlueSquirrel 2011/01/20 20:57:37
Antwort löschen@Duff: ;) Abwarten. Aber das Cover lässt einen halt denken, der Typ wäre der Hellraiser und er würde so ungefähr die halbe Laufzeit sich Nadeln in den Kopf stechen und dann in der anderen Hälfte Leuten Kopfnüsse verpassen oder so, um dabei das Manifest des Teufels zu zitieren und Chaos-Dimensionen zu beschwören.
duffy 2011/01/20 21:04:24
Antwort löschenNette Idee für den kommenden neuen Teil. :D
Ich kann das nicht so gut beurteilen, wußte halt schon um die Story bevor ich das VHS Cover in Händen hielt. Clive Barker sorgte für den Rest. :)
Hitmanski 2011/01/20 21:08:22
Antwort löschenDer Original-HELLRAISER soll ja bald geremaked werden, vielleicht greifen sie da auf deine Idee zurück :P
Aber ich kann das gut verstehen, mir ging es mit CHAINSAW MASSACRE ähnlich; Titel, das Cover, udn nicht zuletzt der dubiose Ruf haben mich da lange Zeit einen großen Bogen drum machen lassen - dabei ist das so ein starker Film, der seine Gewalt äußerst effektiv und selten einsetzt.
Ich würde dir ja raten, dem Nagelkopf einfach mal eine Chance zu geben; aber das ist mit den hiesigen FSK-Bestimmungen wieder so eine Sache...
duffy 2011/01/20 21:16:54
Antwort löschenWenn es denn mal kommt. Lussier erzählt immer und erzählt... Ich hege jedenfalls noch Hoffnung auf endgültige Einstellung des Projekts. Mal wieder. :D
BlueSquirrel 2011/01/20 21:17:59
Antwort löschen@Manski: Genau. Bin auch ein Pro-Chainsaw plus Remake. Der alte ist mir allerdings zu alt, konnte ihn im Zeit-Kontext aber verstehen. Gute Filme.
Hitmanski 2011/01/20 21:22:29
Antwort löschen@Duffy
In dem Fall wäre ich da sogar bei dir; es steht zumindest zu befürchten, dass man die Gewaltschrauben anzieht, und den Rest entweder langweilig offensichtlich gestaltet, oder einfach ganz ausblendet. So oder so ein Verlust.
@Hörnchen
Hab' deinen Kommentar zum Original-TCM schon gelesen. Finde ich nachvollziehbar, auch wenn ich den immernoch sehr wirkungsvoll finde. Das Remake habe ich noch garnicht gesehen, bzw. nur das Beginning-Teil. Das war so lala.
duffy 2011/01/20 21:27:25
Antwort löschenEr hat sich immerhin gegen das Weinstein'sche Teenieprinzip gestellt. Allerdings klingt seine Verehrung für Bloodline wieder nicht so rosig.
Musst mal reinlesen wenn du Bock hast:
http://www.bloody-disgusting.com/news/22734
Du sagst es aber schon. So oder so ein Verlust.
BlueSquirrel 2011/01/20 21:31:17
Antwort löschen@Manski: Das Remake ist natürlich erheblich brutaler, allerdings technisch gesehen wirklich ein Schmaus. Ich könnte mir aber vorstellen, dass, weil du den zweiten, schlechteren Film jetzt schon gesehen hast, der erste nicht mehr richtig funktionieren wird. Kann sein, kann auch nicht sein. Aber ich kann das Remake jedem mit ein bisschen Magen empfehlen.
Hitmanski 2011/01/20 21:34:02
Antwort löschenIrgendwann in nicht allzu ferner Zukunft stehen erstmal die beiden Hooper-TCMs auf der Watch-Liste; wenn ich die durch habe, werde ich deinem Tipp mal nachgehen, und mcih auf die Suche nach dem Remake machen :)
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BlueSquirrel 2011/01/20 21:48:21
Antwort löschenMachma. Aber vergiss nicht. Innovativ oder geschmackvoll ist da gar nichts. ;)
Hitmanski 2011/01/20 21:50:02
Antwort löschenNotfalls gibt's halt mal wieder einen saftigen Verriss - bin sowieso viel zu großzügig in letzter Zeit ;)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenOrigineller Horrorklassiker mit auch heute sehenswerten Make-up-FX. Pinheads erster Auftritt besticht durch schwarzen Humor und verstörende Splattermomente.
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Kommentare (41) — Film: Hellraiser - Das Tor zur Hölle
Kommentar schreibenSpielberg_Fan 2012/01/30 17:11:21
Kommentar löschenAutor und Filmemacher Clive Barker lieferte mit der Verfilmung seiner gleichnamigen Buchvorlage „Hellraiser“ einen der wohl wichtigsten Beiträge für das moderne Horrorgenre ab. Mit expliziter Grausamkeit und einem atmosphärischen dichten Erzählungsstil, entführt Regisseure Clive Barker die Zuschauer auf einen Höllentrip, der es in sich hat. Was „Hellraiser“ besonders von seinen damaligen Horror-Mitstreitern aus den 80er Jahren unterscheidet, ist die Tatsache dass der Streifen sich Zeit für seine Charaktere lässt und eine phantastische Geschichte mit Inhalt erzählt. Dabei wird aber auch kein Halt vor blutigen Spezial Effekten gemacht, die vielleicht in der heutigen Zeit etwas angestaubt wirken, aber ihren Schrecken noch durchaus verbreiten können. Auch das gelungene Make-Up kann sich sehen lassen. Die Masken der Zenobiten sind wahrhaftig eine Glanzleistung. Um die beklemmende und düster Stimmung noch richtig zu untermalen, wurde Komponist Christopher Young engagiert, der mit seiner Musik absolut den finsteren Ton des Films trifft. Auch bei den Darstellern gibt es nichts schlechtes zu vermelden. Das komplette Ensemble macht eine hervorragende Arbeit.
So steht dem unheimlichen Erlebnis mit „Hellraiser“ also nichts mehr im Wege. Der Zuschauer kann sich somit auf ein spannendes, atmosphärisch beklemmendes Horrorereignis freuen.
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JackoXL 2012/01/29 14:53:16
Kommentar löschen"Hellraiser" ist einer der wenigen Horrorfilme, der trotz seines inzwischen etwas betagten Alters von 25 Jahren kaum Abnutzungserscheinungen vorzuweisen hat. Lediglich das Maskendesign der Zenobiten ist nicht mehr ganz taufrisch, sonst kann sich das alles auch 2012 echt noch sehen lassen. Die blutig, bizarren Effekte haben sonst nichts an Wirkung verloren. Auch in Sachen Stimmung und Atmosphäre kann der Film heute noch eine Akzente setzten, daran könnten sich viele heutige Vertreter eine Scheibe von abschneiden. Der Film hat das ganze Genre gerägt und massgeblich beeinflusst und darf definitiv als Klassiker des Horrorfilms bezeichnet werden. Dramaturgisch hätte er sicher noch etwas besser ausgearbeitet werden können, gleicht das aber durch seine ganz eigene Note wieder aus. Clive Barker ist nicht der geborene Regiesseur, das merkt man hier und da, aber die Stimmung, die er vermitteln will, passt perfekt. "Hellraiser" gelingt das Kunststück, sein ganz eigenes Ding zu schaffen, das ihn unverwechselbar und einzigartig macht.
Hatte den ganz lange nicht gesehen und ein wenig die Befürchtung, dass er mich eher entäuschen würde. Ganz im Gegenteil, immer noch eine Klassefilm. Freue mich jetzt schon auf Teil 2, den kenne ich noch gar nicht, wird echt Zeit.
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SamRamJam 2012/01/29 15:05:43
Antwort löschenFalls du dir ernsthaft die ganze Reihe antun möchtest... an Eins wird keiner auch nur im Ansatz rankommen :/ Aber andrerseits scheinen die Fortsetzungen ja auch Fans zu haben, sonst gäbe es nicht so viele
JackoXL 2012/01/29 15:18:53
Antwort löschenNe, nur noch 2 & 3, hab mir die in der Box zugelegt. Den Rest brauche ich wirklich nicht, was ich da so ansatzweise gesehen habe, muss echt nicht sein.
sikkmeidack 2011/11/23 19:26:46
Kommentar löschenClive Barker war in den 80er/90er Jahren das absolute literarische Genius im anspruchsvollen Horrorsegment. Seine Bücher des Blutes sind Legende. Seine übrigen Werke knochenharte Parameter (Mitte 90er nicht mehr) .Die Zenobiten, in ihrer grauenhaft anschaulichen Weise - als Orden der klaffenden Wunde- agierend als süßer Schmerz epochal. Pinhead ist eine außerordentliche Verkörperung des sadomasochistischen Monsters, das keines Gleichen findet.
Die Spezialeffekte ein wenig gestrig, und dennoch bleibt die Stimmung und die Attitüde des Films unnachahmlich.
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lieber_tee 2011/12/03 03:48:15
Antwort löschenMeisterwerk!!!!!!!!!!!
String 2011/11/04 19:08:03
Kommentar löschenSpannender Film mit einer guten Grundidee und einer wirklich seeehr geilen Maske - von diesem Klassiker hab ich allerdings ne Unze mehr erwartet.
Dem "Horror-Genre" kann man ihn schon fast gar nicht mehr zuteilen, so harmlos wirkt er heute fast. Schöne Gore Effekte, aber Horror, Grusel, Panik hab ich zu keiner Zeit verspürt.
Trotzdem war der Film für mich auf grund der Story unterhaltsam. 6.5
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et7 2011/10/30 01:00:42
Kommentar löschenIrgendwie verstörend, aber auch irgendwie albern. Von einem solchen Klassiker habe ich mir mehr erhofft.
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Tryvel 2011/08/26 10:46:15
Kommentar löschenSo, jetzt hab ichs mir endlich auch mal uncut reingezogen.
Ein Angst- oder Schreckensgefühl, wie es bei Horrorfilmen üblich sein sollte war zwar eher selten vorhanden aber dafür gab es genug abartige Szenen, welche mir auch gereicht haben.
Klar sehen die Blitze oder dieses undefinierbare Monster heute etwas lustiger aus, als es vieleicht gewollt war, aber der Film lebt sowieso weniger von den Effekten, als vom Make up und der Atmosphäre.
Bei manchen Szenen war ich mir ehrlichgesagt auch nicht sicher, ob mich das jetzt gewollt oder ungewollt zum lachen gebracht hat.
"Möchtest du einen Keks, kleines Mädchen?"
Da bin ich so weggebrochen, weil ich weder wusste, wo er mit dem Keks herkommt, noch warum er sie ausgerechnet jetzt fragt.
Naja, jedenfalls bin ich froh, dass ich ihn mir angeschaut habe, hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn mir jemand vorher hätte sagen können, dass es direkt in den ersten Minuten richtig wiederlich wird.
Ich dachte leider, ich machs heute ganz clever und esse meine Gulaschsuppe am Anfang, bevors richtig losgeht...
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Skywalker_ 2011/07/27 21:50:20
Kommentar löschenHellraiser ist ein äußerst atmosphärischer und geheimnisvoller Horrorfilm
Die Handlung ist schwer vorhersehbar und fesselt einem bis zum schluss und bietet auch einen äußerst guten Spannungsaufbau die auch konstant bis zum Ende gesteigert wird.
Die Handlung bietet außerdem äußerst viel interpretations-spielraum sogar auf verschieden betrachtungsebenen.Hierbei kommt es dem Film sehr zu gute das die Geschichte um die Cenobiten im verborgenen bleibt.
Besonderst hervorzuheben sind die exellenten Effekte und das Make Up die den heutigen CGI Effekten um Welten vorraus. Lediglich ein paar Lichtblitze wirken heutzutage etwas merkwürdig.
Die Special Effekts ermöglichen dem Film auch einige überraschend harte splatter-effekte die aber nie selbstzweckhaft wirken.
Hellraiser gehört zu den Film die ihren Kult-Status zurecht tragen. Der Film ist intelligent,anspruchsvoll und sehr mitreisend inszeniert.
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Skywalker_ 2011/07/28 19:07:48
Antwort löschenNun ja wenn man es streng sieht dann muss ein Horror Film im klassischen Sinne etwas übernatürliches beinhalten sonst wäre es kein horror film.
Halloween,Fréitag der 13 etc wären somit Thriller
horro 2011/07/25 21:25:22
Kommentar löschenClive Barker hat mit Hellraiser eine Story und einen Film geschaffen, der in seiner Rohheit und seinen Qualitäten als Fantasy-Epos kaum zu übertreffen ist. In ihrer Komplexität gibt die Geschichte mit ihren vielschichten Figuren einiges her und wirkt deshalb, trotz der einfachen aber eindringlichen Erzählweise, immer sehr tiefgründig. Pinhead mit seinen Zenobiten und dem Tor zur Hölle gehörten vom ersten Moment an zu den grossen Klassikern. Einer der wenigen Filme, wo ich keine Angst vor dem Sequel hatte und dies sehr zu Recht ... Hellbound.
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SamRamJam 2011/07/25 22:22:01
Antwort löschenIn den ersten Rollen kommen die Cenobiten ja auch vergleichsweise selten vor (und Pinhead ist auch nur einer von mehreren und nicht der Anführer). Das verursacht(e) dann auch das myssthische um diese seltsamen Gestalten. Aber spätestens nach Teil 3, wo Pinhead immer mehr anfing zu schwafeln, war der Grusel vorbei. Katastrophal war aber Teil 8 wo Pinhead selbst zum Messer grief, und wieder eine Serie die sich selbst hingerichtet hat, mehr als jede Kritik es je hätte schaffen können :(
Aber ich schweife ab (wie Pinhead ab Teil 3) du hast Recht, Teil 1 ist spitze und immer wieder gut (wenn man den ungeschnitten bekommt, was hier nunmal nicht so easy ist wie bei dir auf deinem Berg ;))
SamRamJam 2011/07/25 22:22:59
Antwort löschenUps, der erste Satz sollte eigentlich heißen: In den ersten Teilen...
horro 2011/07/25 22:25:01
Antwort löschen... also ab Teil 3 hatte ich auch so meine Zweifel und musste dann die Serie von meiner Seiter her beenden
SamRamJam 2011/07/25 22:32:00
Antwort löschenIch hätte ab Teil 4 (dieser Weltraumkäse) auch nicht mehr weitergeguckt, allerdings kenne ich jemanden der großer Hellraiser Fan ist und alle Teile hat und bei ihm habe ich dann auch irgendwo die anderen gesehen. Wobei ich sagen muss das Teil 6 noch so seine Momente hatte.
horro 2011/07/25 23:00:20
Antwort löschenNr. 6 kenn ich noch nicht ... du meinst also das lohnt sich? ... könnt ich mir dann mal antun
SamRamJam 2011/07/25 23:04:14
Antwort löschenWas heisst lohnt sich. Im Vergleich zu 3,4,5,7 und 8 ist er besser. Ich würde ihn mir aber auch nicht unbedingt kaufen. Aber wenn du ihn irgendwo leihen kannst, dann kannst da schon mal reinschauen ;)
Alle 8 Antworten zeigen
xtheunknown 2011/07/26 18:01:23
Antwort löschenteil 6 sollte man als fan gesehen haben, er schliesst nämlich die story nach teil 2 ab. ich fand teil 5 auch sehr gut. die anderen, vor allem den 8. sollte man meiden.
horro 2011/07/26 20:25:28
Antwort löschenNa dann werd ich mich doch nächstens mal daran machen, alle Teile zu begutachten ... Teile 1-3 kenne ich recht gut, alles andere ist Neuland
Nico Gecko 2011/07/18 23:18:04
Kommentar löschenWer kennt ihn nicht den "Hellraiser"?
blutiger Horrorfilm-klassiker den jeder Fan gesehen haben sollte.
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Tobe Berg 2011/06/05 18:26:03
Kommentar löschenDas ist Horror. Punkt und aus!!!!
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String 2011/11/04 04:55:59
Antwort löschendann müsste er aber auch irgendwie horror machen
lieber_tee 2011/11/15 23:07:17
Antwort löschenMacht er doch, irgendwie.
HorrorClown 2011/06/01 22:39:23
Kommentar löschenich tue mir bei dieser kritik äußerst schwer. habe nämlich vor exat 4 std das buch beendet und mir direkt im anschluss den film reingezogen. eigentlich war meine erwartungshaltung an den film recht positiv. ein film der von dem autor der buchvorlage gemacht wurde kann doch eigentlich nicht schlecht sein. aaaaaaaaaaaah ich weiß nicht.
es ist doch recht überraschend dass die characktere nicht den vorlagen entsprechen, die story anders abläuft usw... und dabei drängt sich mir die frage auf wieso ein buch dass knapp 130 seiten hat so dermaßen umgeschrieben werden muss, obwohl es von dem stil her extrem plastisch und filmreif wirkt.
so ist hellraiser ein film der nicht mit dem buch konkurieren kann (wie so oft), aber dennoch zu unterhalten weiß. auf äußerst trashige art und weise ;)
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BlueSquirrel 2011/05/23 15:53:46
Kommentar löschenBesonders viel gebracht hat mir HELLRAISER nicht. Gut. Für mein stetig größer werdendes filmhistorisches Verständnis kann ich nun zuordnen wo EVENT HORIZON noch so zugelangt hat und feststellen, dass er jetzt praktisch, aus meiner Sicht, nur noch ein Hybrid ist. Interessiert mich allerdings nicht besonders. Ich werde es wohl auch nicht schaffen die Subtexte des prämodernen Horrortrashs spannend zu finden. Garak und seiner Frau will ich aber gutes Schauspiel unterstellen, das hin und wieder nebensächlich wird wenn seine Tochter ein Gesicht macht, als ob sie Unmengen an Sauerstoff inhaliert hätte. Und außerdem war es schwer zu ertragen, wie gemein alle zu dem armen Mann auf dem Dachboden waren. Trotzdem nicht übel.
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phoenix409 2011/05/23 18:31:46
Antwort löschenSo ähnlich ging's mir auch.
SamRamJam 2011/05/23 20:25:06
Antwort löschenIch finde den auch ziemlich überbewertet. Wobei, wenn man ehrlich ist, die Effekte auch ganz schön alt aussehen und nicht mehr wirklich Angst erzeugen. Allerdings folgt der erste noch einer gewissen roten Linie was später ja dann nicht immer der Fall war.
BlueSquirrel 2011/05/23 21:25:37
Antwort löschenWenn das der beste Teil aus der Reihe ist, werde ich mir den Rest auch getrost sparen.
SamRamJam 2011/05/23 21:34:52
Antwort löschenSpäter wird Pinhead zur Kultfigur fokussiert während er hier eben nur einer von mehreren Cenobiten war. Später fängt er aber auch an Sprüche zu klopfen und wird immer alberner. Ich würde die Hellraiser Reihe nicht empfehlen ;)
stalker 2011/05/23 21:52:29
Antwort löschenProbier wenigstens noch Hellraiser 2, der ist ganz anders und gilt in einigen Kreisen (räusper) sogar als einer der besten Horrorfilme überhaupt. Die anderen Teile sind die Sehzeit nicht wert.
Hitmanski 2011/05/23 22:36:06
Antwort löschenAls wären die vier Punkte für CLOSE ENCOUNTERS nicht schon genug, zieht das Hörnchen jetzt auch noch gegen den Nagelkopf ins Felde :P Ansonsten schließe ich mit Stalkers Tipp an; Teil II ist zwar deutlich mehr auf Genre- und Gorefilm getrimmt, und fügt der Auseinanderstzung mit der christlichen Ikonographie wenig Neues hinzu, schließt aber immerhin die Geschichte des Vorgängers ganz gelungen ab (wobei ich bezweifle, dass du ihn wirklich mögen wirst^^). Das Rest-Franchise ist dann sowieso für die Tonne :)
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BlueSquirrel 2011/05/24 03:10:29
Antwort löschen@Sam/Stalker: Ihr könnt doch nicht so einfach unterschiedliche Meinungen vertreten. Was soll ich denn jetzt tun? Schämt euch! Aber ich hab' eh keine Prinzipien. Teil 2 Stalker? Wird erledigt. :)
@Manski: Ich glaub' auch nicht wirklich dass dir Bay's TCM gefallen wird. Zu wenig Subtext und zuviel zünftiges Handwerk.^^ Aber komm, der Encounters war nun wirklich zu lang. Ich musste mich rasieren nach diesem Monstrum, obwohl ich dies schon in der Frühe tat.
Hitmanski 2011/05/24 15:15:02
Antwort löschenENCOUNTERS ist vielleicht ein klitzekleines bisschen zu lang, aber als Auftakt der inoffiziellen Spielberg-Weltraum-Trilogie ist der Film noch immer toll; E.T. ist aber natürlich noch ein Stückchen toller :P
Ich hab' übrigens absolut nichts gegen zünftiges Handwerk im Horrorgenre, ich finde es nur im Remake eines subtextlastigen Originals nicht ganz angebracht (weshalb ich hoffe, dass das HELLRAISER-Remake nie kommen wird :P).
AdamWest 2011/05/17 15:43:07
Kommentar löschenWenn ich nicht vorher das Buch gelesen hätte, wäre die Bewertung bestimmt besser ausgefallen. Aber trotz allem: Eine "Augenweide" für den Fan des Horrors!
Die Hauptfigur sucht den Weg zu einer neuen Dimension der Lust während wir als zuschauer in eine völlig neue Dimension des Horrors geführt werden!
Aussergewöhnliche Charaktere, einzigartige Kostüme, für die damalige Zeit hervorragende Effekte - allerdings nur in der Uncut-Version zu empfehlen.
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NiboraC 2011/04/11 20:43:19
Kommentar löschenWar ziemlich positiv überrascht! habe am anfang nicht gedacht das so ein alter film so gut sein kann.
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Dead_Eye_Dodo 2011/03/08 20:42:58
Kommentar löschenGeile Maske, mehr ist aber leider nicht zu holen.
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Philisiphie 2011/01/20 11:42:06
Kommentar löschenDa ich immer schon mal was von Hellraiser gehört hatte reizte es mich ihn anzuschauen. Aber ich kann sagen: er ist absolut nicht die Art von Film die ich gut finde.
Ich kann durchaus verstehen das er so einen Kultstatus erziehlt hat. Die Effekte, was die Masken anbelangt, sind nicht schlecht auch finde den Schnitt, welcher ehr ungewöhnliche Elemente, wenn man ihr ihn gesehen habt wisst ihr was ich meine, direkt nacheinader zeigt, gelungen. Der Aktionsspielraum ist zwar recht gering, auch wenn es in die Hölle und zurück geht :), wirkt der Film doch auf eine gewisse Art vielschichtig. Allerdings, was bei so einer Art von Film eigentlich normal ist, wirken einige Siuationen billig und wenig sinnvoll.
Des weiteren mag ich persönlich nicht, die direkte Kombination von Erotik und Tod bzw. Vergänglichkeit. Das wirkt auf mich so wie wenn ich während eines Kanibalenfilmes Fleisch essen würde :). Und was soll bitte immer diese Redewendung: "Ich bin dein Daddy" - "Wo ist mein Daddy?" soll das eine Anspielung sein auf die Verwandlung die Frank durch macht.
Naja um schlussendlich noch etwas Gutes zu sagen: Die Darsteller sind durchaus gut defininiert. Ja man baut beinahe eine Verbindung zun ihnen auf. Allerdings sind und beiben die Charaktere doch eindimensional was dem Ganzen eine gewisse Klischeehaftigkeit verleiht.
Fazit: Meinen Gedanken "Man, das ist echt zu krank!" den ich zeitweise im Film hatte beschreibt was ich von dem Film schlussendlich halte.
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nordish_squirrel 2010/12/22 22:33:35
Kommentar löschenWas kann man zu diesem Film sagen? Er ist mit Sicherheit kein Meilenstein der Filmgeschichte, so viel ist sicher. Für die damalige Zeit erscheinen die "Special Effects" ziemlich fortschrittlich und auch das Konzept des Films ist verhältnismäßig innovativ.
Zu bemängeln habe ich, dass nur wenige Spannungsmomente auftauchen und dass die Handlung an sich relativ vorhersehbar ist. Ich habe mich zwar nicht gelangweilt, aber auch nicht wirklich gefürchtet. In Verbindung mit den unkonventionellen Bösewichten gebe ich dem Film 6/10 Punkten.
Fazit: Kann man sich antun, aber wirkt heutzutage doch eher trashig als gruselig.
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BlueEyedDevil80 2010/10/30 09:57:47
Kommentar löschenWirkt heutzutage ziemlich trashig.
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Daemonik 2010/10/27 00:40:44
Kommentar löschen"The box. I opened it. They came." Und sie zeigten mir eine neue Dimension des Grauens, eine düstere Welt des Schreckens, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Gebannt lauschte ich ihren Worten, erkundete ihre Welt, sie hingegen mein Fleisch. Furcht durchbohrte mich, wie ein rostiger Haken meinen zitternden Leib. Unerträgliche Schmerzen ließen meinen Körper beben, meinen Geist langsam in den Wahnsinn gleiten.
Doch während ich die Qualen ihrer Hölle erlitt, begann ich zu verstehen. Sie erweckten verborgenste Gelüste; unaussprechliche Gelüste. Die Dämonen, die ich herbeirief, erschienen mir plötzlich wie Engel, die Schmerzen wandelten sich in entzückende Freude, die Angst in zügellose Lust.
Eine Erfahrung von grausiger Schönheit, in der ich die Unendlichkeit hätte verbringen wollen, doch aus irgendeinem Grund kehrte ich zurück. Noch leicht benommen von dieser tiefsten Ekstase, realisierte ich nach und nach wo ich mich befand. Die Hände fest ins Sofakissen verkrallt, die Zigarette im Aschenbecher verglüht, mein Getränk nicht mal angerührt. Die Uhr verriet mir, dass ca. 1 1/2 Stunden vergangen sein mussten; Zeit, die ich nicht wahrnam, da wo ich mich befand.
Dann entdeckte ich ihn; den Würfel auf dem Tisch zu meiner Linken. Das erste Mal öffnete ich ihn aus Neugier, doch nun verspürte ich ein unbändiges Verlangen. Ich öffnete ihn ein zweites Mal, ein drittes Mal, ja sogar ein viertes Mal. Beim fünften Mal jedoch kamen sie nicht. Ich versuchte es wieder und immer wieder. Doch die Pforten zur Hölle blieben verschlossen.
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BigDi 2010/10/24 02:24:43
Kommentar löschenDie wirkliche Hölle ist in uns selbst, wird oft behauptet.
In jenen Wünschen, für die man alles tun würde, wie man es gerne sagt, in jenen Gelüsten nach Gefühlen, für welche die eigene Imaginationskraft nicht mehr ausreicht.
In jenen Tiefen, die man sich selbst nicht eingestehen würde, in dem Trieb, welcher durch alle Mauern von Moral und Anstand bricht und für den Verantwortung nichts, aber Befriedigung alles bedeutet.
In jenem Drang nach dem endgültigen Extremum, nach der absoluten Ekstase, für die man über Leichen gehen würde - vielleicht auch über die eigene Leiche?
"...Doors to the pleasures of heaven and hell. I didn't care, which. I thought I'd gone to the limits. I hadn't. The Cenobites gave me an experience beyond limits... pain and pleasure, indivisible."
Und so entsteigt die Hölle dem Inneren und reißt das Äußere mit sich mit, kettet es ein und zieht es auseinander, bis nur noch blutige Stücke übrig bleiben und ein zwischen kalten Mauer widerhallender Schrei nach Erlösung.
Bis das lebenstragende Blut eine Brücke zwischen dem Jenseits und der irdischen Ebene erschafft und ein aus der Hölle entflohener nach Fleisch geifert, ohne Rücksicht auf Verluste, gestützt durch die unnachgiebige Wolllust, die der bürgerlichen Langeweile entsteigt und auf der Suche nach der niemals vergessenen Lust den Hammer in die Hand nimmt, bereit, alles und jeden damit zu zerschlagen.
Doch sobald die Neugier wieder über der Angst siegt, sind sie wieder da und verlangen nach dem, was ihnen entflohen, sowie dem, was sie gerufen:
"Explorers in the further regions of experience. Demons to some. Angels to others."
Irgendwo zwischen Schmerz und Lust entfacht "Hellraiser" ein loderndes Fegefeuer, dessen Hitze nur ihn und wieder den Auftritten der Zenobiten weicht, von deren unendlich sadistisch scheinender Aura man gerne mehr spüren würde - doch gerade so wird jeder von ihnen gesprochener Satz unvergesslich: "We will tear your soul apart!"
Überhaupt ist das Drehbuch so straff, dass der Film wie im Fluge vorbeigeht, und dabei dennoch beinahe episch in seinen Dialogen, die einfacher und wirkungsvoller nicht sein könnten.
Die Gewaltdarstellung ist dabei nicht nur technisch (bis auf wenige grelle Ausrutscher gegen Ende) ansehnlich, sondern spielt oftmals auch geschickt mit dem Gegensatz von Fleisch und Metall, lässt beides in einer sadomasochistischen Vereinigung als Symbol für die ewige Qual fungieren und entfaltet eine Sogkraft, die über die Grenzen der Geschichte des Films hinausgeht.
"Hellraiser" ist echter Horror mit universellem psychischen Fundament, dessen BDSM-Attitüde sich in einigen unvergesslichen Ideen manifestiert und für eine gepflegte Gänsehaut sorgt, nicht zuletzt dank des grandiosen Designs der Zenobiten, die mehr morbide Ausstrahlung als geschätzte 99% aller anderen Horrorgeschöpfe haben.
Brutal, hintersinnig, besessen und lustvoll und völlig ohne vernachlässigbare Sequenzen in Szene gesetzt - ein in sich perfekter Höllentrip um Qual und Genuss und menschliche Extremen.
"No tears, please. It's a waste of good suffering."
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