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Das ist eigentlich sehr schade, denn hätte man die Charaktere etwas mehr ausgebaut, ihnen einen Hintergrund oder eine gewisse Tiefe gegeben, würde der Film nicht so an einem vorbeiplätschern, er wäre einem nicht so egal. Die guten Ansätze sind ja da, der Wortwitz ist schon recht komisch, und die letztendliche Trennung Franks von Katrin in der Dönerbude ist ganz großes Kino. Diese Szene ist mein persönliches Highlight des Films. Mehr Highlights hat der Film dann auch nicht und wird deshalb erstmal einige Zeit im Regal verbringen müssen, bis ich ihn vielleicht mal wieder gucke…
Nach wie vor eine der besten deutschen (Tragik-)komödien.
Selten so eine perfekt besetzte Hauptrolle gesehen - Christian Ulmen hat die Performance aus Herr Lehmann in seinen Rollen bis heute nicht wieder erreicht.
En geiler Soundtrack - gemixt aus viel Indierock und ein paar Klassikern - weckt an den richtigen Stellen die passenden Emotionen.
Herausragendes Drehbuch, ganz selten für deutschen Film.
Und zu den geilen nachgestellten '89er Locations und Berlin an sich braucht man eh nix mehr sagen :)
(Zu den ab und an im letzten Drittel auftauchenden Längen kann man nur sagen: Scheiß der Hund drauf!)
"Herr Lehmann" könnte ein wenig als deutscher "Dude" gehandelt werden. Das Drehbuch ist toll geschrieben und so vermittelt der Film eine sehr ruhige, aber doch tiefgründige Auseinandersetzung mit Alltagsproblemen. Das i-Tüpfelchen sind dann ein Cameo von Christoph Waltz, Star Wars Anspielungen und eine Prise historischen Kontextes.
Der Film fängt als Komödie an. Die größten Probleme sind noch die Kruste vom Schweinebraten und ein Besuch der Eltern. Wenn aber der beste Freund immer mehr abdreht und in der Liebe auch nicht alles funktioniert wird der Film ernster, aber nicht schlechter. Eine glaubwürdige Geschichte über das Leben in Berlin während der Wende.
typisch deutscher Film, gute Besetzung, gelungene Scherzchen, ein Pünktchen zusätzlich für den grandiosen Einsatz von Ween´s Buenos Tardes Amigo :) und eines für Christoph Waltz, wie wir ihn lieben.
Herr Lehmann ist einfach herzerwärmend. Gespickt mit trockenen Humor kann die Geschichte um Herrn Lehmann, das 30. Lebensjahr und einige wichtige Dinge wie den Lebensinhalt mühelos punkten. Ist die erste Hälfte des Films eigentlich nur eine Lebensgefühlvermittlung und eine Ansammlung skurriler Typen (inklusive der Geburt von Kristall-Rainer), so schlägt die zweite Hälfte durchaus auch ernstere Töne an, die sich auch mit tiefer gehenden Dingen beschäftigen. Zusammen gerechnet ergibt das einfach einen starken deutschen Film, der immer wieder zu überzeugen weiß.
Erstaunlich gut das geniale Buch umgesetzt. Hätte ich Christian Ulmen nicht zugetraut. Gute Schauplätze, Stimmung getroffen, tolle Musik. Und Detlev Buck als Karl ist grandios. Nicht zuletzt der Psychater... Sehr gelungen.
Ich muß es zugeben, ich bin in die Falle getappt. Beim Intro dachte ich noch die DVD ist kaputt oder ich bekomme grad einen Migräneanfall. Zu hektisch und wirr. Die nächste Zeit denke ich, ich hab eine recht witzige aber scheinbar ziemlich oberflächliche Komödie vor mir. Zudem hab ich selten soviel Leute in einem Film Bier trinken sehen. Soweit so nicht übermäßig gut aber auch nicht schlecht. Mittendrin und klammheimlich wir der Film aber auf einmal ein richtig ernstes, tiefgründiges Drama. Schleichend geht er weg vom Kneipen/Trinker Klamauk hin zu den großen Themen im Leben. Jetzt zeigt der Film sein wahres Gesicht. Plötzlich geht es um Beziehungen, Zukunft und Lebenseinstellungen. Für mich gipfelt das Ganze in der Krankenhausszene mit Ulmen/Buck/Waltz. Die war wirklich Klasse. Einen Extrapunkt bekommt der Film von mir für seinen dezenten Soundtrack. Nun werd ich wohl das Buch lesen müssen...
»Herr Lehmann« besticht nicht durch aufregende Handlung – das tat die Romanvorlage auch nicht –, »Herr Lehmann« besticht auch nicht durch besonders dichte Atmosphäre – das tat der Roman allerdings schon –, »Herr Lehmann« besticht durch seine Besetzung: Christian Ulmen ist zwar kein Schauspieler, beweist aber Star-Qualität, Buck muß ja sowieso nur seine Fresse in eine Kamera zu halten, ein Darsteller wie Janek Rieke hätte andernlands mehrere branchenwichtige Nippes-Figuren im Schrank stehen, über Christoph Waltz braucht man kein Wort (mehr) zu verlieren. Auch wenn »Herr Lehmann« vor allem im zweiten Akt ein paar mittelschwere Durchhänger hat, gelingt Haußmann doch eine ziemlich treffsichere Darstellung jener drögen Warteschleife, in der Westdeutschland – insbesondere die selbständige politische Einheit Westberlin – in der Prä-89er-Ära kreiste.
Großartig! Idealbesetzung Ulmen, der wunderbare Charme Westberlins, skurile Nebencharaktere und eine sehr lustige Grundstimmung, machen diesen Film absolut sehenwert!
"Ihr trefft euch wo? An der Weltzeituhr? Was wollen die im Osten denn mit der Weltzeit...?"
deutsches Pendant zu A Serious Man sicherlich inkonsequenter, aber mit versöhnlicherem Ende. Erstaunlich guter deutscher Film, wenn man bedenkt dass Sat1 da seine Finger drin hatte. Sehr schaubar.
Super lustiger Film,vorrausgesetzt man mag Christian Ulmen.
Ich finde Christian Ulman als Herr Lehmann einfach nur göttlich..............
Schön,wenn man mal wieder so herzhaft lachen kann.
Hätte ich vorher das Buch nicht gelesen,
hätte ich den Streifen nur mit 7 bewertet.
Hätte ich keinen Bezug zu Kreuzberg,
nur 5-6 Points.
Ulmen passt in die Rolle. Aber atmosphärisch,
bzw. autentisch ist der Film nur mittelmäßig.
Das Lebensgefühl Ende der 80er in Kreuzberg 36,
kommt kaum oder verdreht rüber.
Ich kanns beurteilen, weil ich 1988-89-90 regelmäßig
in Kreuzberg, mit Leuten die da wohnten, unterwegs war
(selbst habe ich 2 Km weiter in Neukölln gewohnt).
Von Feb. 1991 bis Feb. 1992 wohnte ich exakt gegenüber
der Markthalle, in der Eisenbahnstr., welche vom
Lausizer Platz abgeht. Also haargenau das Gebiet
von Herrn Lehmann. Von '92 bis '93 wohnte ich
eine U-Station weiter, beim Schlesischen Tor.
Der gleichaltrige Sven Regener,
war zwar in Berlin in der Zeit, erzählt aber nicht
seine eigene Geschichte. Sondern die, von denen es in
den 80ern viele in und um Kreuzberg gab. Leute, Ende 20,
Anfang 30, die sich irgendwie, z.T. ganz gut, über Wasser
hielten, mit geringer Miet(e)anteil, Kneipen-Job,
KV-Versicherung vom Amt, Studium oder irgend eine Schule
nebenbei, ermäßigte BVG-Monatskarte, Gelegenheits-Jobs als
Kaufhaus Aushilfe, Gartenpflege, Kinder-Betreuer,
Statist/Komparse, + Berlin-Zulage, die es dafür gab,
als Berliner die Stellung im Ost-Block zu halten...
...weswegen die männlichen Berliner nicht von der Bundeswehr
abgezogen wurden. Leute also, die wie ich vor allem eins
machten: LEBEN...
...und das bevorzugt Nachts!
Ach du Scheiße, ein Zeitzeuge! Da spiegelt der Film nicht dein Lebensgefühl von damals wieder. Das ist ja eigentlich egal, aber du hast genau da gewohnt! Du hast einen Bezug zu Kreuzberg! Mensch Regner, Mensch Ulmen, da hättet ihr Rücksicht darauf nehmen müssen! Mensch Kill_Diether, deine Lebensgeschichte wird sicherlich noch verfilmt, aber hier wurde nur eine GESCHICHTE aus einem Buch erzählt. Vom wahren Leben steht da nichts bei.
Das Buch war ja damals (wie wohl alle Arbeiten von Herrn Regener) grandios überbewertet. Aber 90 Minuten Lebenszeit mit einem großen Beck`s vor der Glotze kann man dafür schon mal aufbringen. Teilweise werden sogar Fragen aufgeworfen, die mal wieder zum Nachdnken anregen: "Im Osten treffen sie sich alle an der Weltzeituhr." "Weltzeituhr? Wozu brauchen die im Osten eine Weltzeituhr?")
Christian Ulmen ist ja numal schauspielerisch arg eingeschränkt und retardiert,... jedenfalls im Spielfilm-Bereich. Als MTV-Anarcho in vielen Formaten ziemlich lustig. Das Buch hat auch einige schmunzelige Momente und ist recht kurzweilig geschrieben (obwohl es für meine Begriffe etwas zu viel Beachtung fand).
Der Film geht aber mal so rein gar nicht. Konnte ich beim besten Willen nicht zu Ende schauen... *migrän*
Dieser Film hat Christian Ulmen und ein bisschen was.
Ohne Ulmen hätte der Film eben nur ein bisschen was.
Aber mit kommt er auf seine Bewertung von 7.5
Herr Lehmann - Kritik
DE 2003 Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 02.10.2003
Kritiken (1) — Film: Herr Lehmann
Xander8112: at the movies
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Das ist eigentlich sehr schade, denn hätte man die Charaktere etwas mehr ausgebaut, ihnen einen Hintergrund oder eine gewisse Tiefe gegeben, würde der Film nicht so an einem vorbeiplätschern, er wäre einem nicht so egal. Die guten Ansätze sind ja da, der Wortwitz ist schon recht komisch, und die letztendliche Trennung Franks von Katrin in der Dönerbude ist ganz großes Kino. Diese Szene ist mein persönliches Highlight des Films. Mehr Highlights hat der Film dann auch nicht und wird deshalb erstmal einige Zeit im Regal verbringen müssen, bis ich ihn vielleicht mal wieder gucke…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (46) — Film: Herr Lehmann
Kommentar schreibenherrbenson 2011/12/31 03:11:09
Kommentar löschenNach wie vor eine der besten deutschen (Tragik-)komödien.
Selten so eine perfekt besetzte Hauptrolle gesehen - Christian Ulmen hat die Performance aus Herr Lehmann in seinen Rollen bis heute nicht wieder erreicht.
En geiler Soundtrack - gemixt aus viel Indierock und ein paar Klassikern - weckt an den richtigen Stellen die passenden Emotionen.
Herausragendes Drehbuch, ganz selten für deutschen Film.
Und zu den geilen nachgestellten '89er Locations und Berlin an sich braucht man eh nix mehr sagen :)
(Zu den ab und an im letzten Drittel auftauchenden Längen kann man nur sagen: Scheiß der Hund drauf!)
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J!GS4W 2011/12/30 12:48:34
Kommentar löschen"Herr Lehmann" könnte ein wenig als deutscher "Dude" gehandelt werden. Das Drehbuch ist toll geschrieben und so vermittelt der Film eine sehr ruhige, aber doch tiefgründige Auseinandersetzung mit Alltagsproblemen. Das i-Tüpfelchen sind dann ein Cameo von Christoph Waltz, Star Wars Anspielungen und eine Prise historischen Kontextes.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lichtspieler 2011/11/21 14:15:59
Kommentar löschenDer Film fängt als Komödie an. Die größten Probleme sind noch die Kruste vom Schweinebraten und ein Besuch der Eltern. Wenn aber der beste Freund immer mehr abdreht und in der Liebe auch nicht alles funktioniert wird der Film ernster, aber nicht schlechter. Eine glaubwürdige Geschichte über das Leben in Berlin während der Wende.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
El-Salmonelli 2011/09/02 02:02:06
Kommentar löschentypisch deutscher Film, gute Besetzung, gelungene Scherzchen, ein Pünktchen zusätzlich für den grandiosen Einsatz von Ween´s Buenos Tardes Amigo :) und eines für Christoph Waltz, wie wir ihn lieben.
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Reload 2011/07/08 13:35:09
Kommentar löschenHerr Lehmann ist einfach herzerwärmend. Gespickt mit trockenen Humor kann die Geschichte um Herrn Lehmann, das 30. Lebensjahr und einige wichtige Dinge wie den Lebensinhalt mühelos punkten. Ist die erste Hälfte des Films eigentlich nur eine Lebensgefühlvermittlung und eine Ansammlung skurriler Typen (inklusive der Geburt von Kristall-Rainer), so schlägt die zweite Hälfte durchaus auch ernstere Töne an, die sich auch mit tiefer gehenden Dingen beschäftigen. Zusammen gerechnet ergibt das einfach einen starken deutschen Film, der immer wieder zu überzeugen weiß.
"Denkt an die Elektrolyte."
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muke1a 2011/05/19 12:15:32
Kommentar löschendas buch fand ich sehr gut, eine gelungene verfilmung, und der soundtrack ist natürlich auch genial.
element of crime, ween, fad gadget u.a. ;-)
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seniorem 2011/05/09 13:58:43
Kommentar löschenUlmen sieht echt aus wie der Junge Regner, aber scheiß drauf hols der Hund
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hedgehoque 2011/01/14 00:14:18
Kommentar löschenErstaunlich gut das geniale Buch umgesetzt. Hätte ich Christian Ulmen nicht zugetraut. Gute Schauplätze, Stimmung getroffen, tolle Musik. Und Detlev Buck als Karl ist grandios. Nicht zuletzt der Psychater... Sehr gelungen.
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HeinerTV 2010/08/06 23:08:35
Kommentar löschenIch muß es zugeben, ich bin in die Falle getappt. Beim Intro dachte ich noch die DVD ist kaputt oder ich bekomme grad einen Migräneanfall. Zu hektisch und wirr. Die nächste Zeit denke ich, ich hab eine recht witzige aber scheinbar ziemlich oberflächliche Komödie vor mir. Zudem hab ich selten soviel Leute in einem Film Bier trinken sehen. Soweit so nicht übermäßig gut aber auch nicht schlecht. Mittendrin und klammheimlich wir der Film aber auf einmal ein richtig ernstes, tiefgründiges Drama. Schleichend geht er weg vom Kneipen/Trinker Klamauk hin zu den großen Themen im Leben. Jetzt zeigt der Film sein wahres Gesicht. Plötzlich geht es um Beziehungen, Zukunft und Lebenseinstellungen. Für mich gipfelt das Ganze in der Krankenhausszene mit Ulmen/Buck/Waltz. Die war wirklich Klasse. Einen Extrapunkt bekommt der Film von mir für seinen dezenten Soundtrack. Nun werd ich wohl das Buch lesen müssen...
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Boxhamster 2010/05/31 13:05:11
Kommentar löschenChristian Ulmens Krönung.
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Joe Gillis 2010/04/13 21:51:16
Kommentar löschen»Herr Lehmann« besticht nicht durch aufregende Handlung – das tat die Romanvorlage auch nicht –, »Herr Lehmann« besticht auch nicht durch besonders dichte Atmosphäre – das tat der Roman allerdings schon –, »Herr Lehmann« besticht durch seine Besetzung: Christian Ulmen ist zwar kein Schauspieler, beweist aber Star-Qualität, Buck muß ja sowieso nur seine Fresse in eine Kamera zu halten, ein Darsteller wie Janek Rieke hätte andernlands mehrere branchenwichtige Nippes-Figuren im Schrank stehen, über Christoph Waltz braucht man kein Wort (mehr) zu verlieren. Auch wenn »Herr Lehmann« vor allem im zweiten Akt ein paar mittelschwere Durchhänger hat, gelingt Haußmann doch eine ziemlich treffsichere Darstellung jener drögen Warteschleife, in der Westdeutschland – insbesondere die selbständige politische Einheit Westberlin – in der Prä-89er-Ära kreiste.
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Ken Takki 2010/03/06 14:39:32
Kommentar löschenGroßartig! Idealbesetzung Ulmen, der wunderbare Charme Westberlins, skurile Nebencharaktere und eine sehr lustige Grundstimmung, machen diesen Film absolut sehenwert!
"Ihr trefft euch wo? An der Weltzeituhr? Was wollen die im Osten denn mit der Weltzeit...?"
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Fatzenbolt 2010/02/28 12:48:13
Kommentar löschendeutsches Pendant zu A Serious Man sicherlich inkonsequenter, aber mit versöhnlicherem Ende. Erstaunlich guter deutscher Film, wenn man bedenkt dass Sat1 da seine Finger drin hatte. Sehr schaubar.
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Lieselotte1984 2010/01/07 22:58:12
Kommentar löschenGanz nett anzuschauen. Hab mich teilweise gefragt, was das ganze soll. Fand einige Dialoge sehr witzig.
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Poisongissy 2009/12/16 12:04:08
Kommentar löschenSuper lustiger Film,vorrausgesetzt man mag Christian Ulmen.
Ich finde Christian Ulman als Herr Lehmann einfach nur göttlich..............
Schön,wenn man mal wieder so herzhaft lachen kann.
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Krähe 2009/11/19 20:09:32
Kommentar löschenNachtie, Nachtie Herr Lehmann ;-)
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Kill_Diether 2009/11/19 18:05:21
Kommentar löschenHätte ich vorher das Buch nicht gelesen,
hätte ich den Streifen nur mit 7 bewertet.
Hätte ich keinen Bezug zu Kreuzberg,
nur 5-6 Points.
Ulmen passt in die Rolle. Aber atmosphärisch,
bzw. autentisch ist der Film nur mittelmäßig.
Das Lebensgefühl Ende der 80er in Kreuzberg 36,
kommt kaum oder verdreht rüber.
Ich kanns beurteilen, weil ich 1988-89-90 regelmäßig
in Kreuzberg, mit Leuten die da wohnten, unterwegs war
(selbst habe ich 2 Km weiter in Neukölln gewohnt).
Von Feb. 1991 bis Feb. 1992 wohnte ich exakt gegenüber
der Markthalle, in der Eisenbahnstr., welche vom
Lausizer Platz abgeht. Also haargenau das Gebiet
von Herrn Lehmann. Von '92 bis '93 wohnte ich
eine U-Station weiter, beim Schlesischen Tor.
Der gleichaltrige Sven Regener,
war zwar in Berlin in der Zeit, erzählt aber nicht
seine eigene Geschichte. Sondern die, von denen es in
den 80ern viele in und um Kreuzberg gab. Leute, Ende 20,
Anfang 30, die sich irgendwie, z.T. ganz gut, über Wasser
hielten, mit geringer Miet(e)anteil, Kneipen-Job,
KV-Versicherung vom Amt, Studium oder irgend eine Schule
nebenbei, ermäßigte BVG-Monatskarte, Gelegenheits-Jobs als
Kaufhaus Aushilfe, Gartenpflege, Kinder-Betreuer,
Statist/Komparse, + Berlin-Zulage, die es dafür gab,
als Berliner die Stellung im Ost-Block zu halten...
...weswegen die männlichen Berliner nicht von der Bundeswehr
abgezogen wurden. Leute also, die wie ich vor allem eins
machten: LEBEN...
...und das bevorzugt Nachts!
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Lichtspieler 2011/11/21 13:50:25
Antwort löschenAch du Scheiße, ein Zeitzeuge! Da spiegelt der Film nicht dein Lebensgefühl von damals wieder. Das ist ja eigentlich egal, aber du hast genau da gewohnt! Du hast einen Bezug zu Kreuzberg! Mensch Regner, Mensch Ulmen, da hättet ihr Rücksicht darauf nehmen müssen! Mensch Kill_Diether, deine Lebensgeschichte wird sicherlich noch verfilmt, aber hier wurde nur eine GESCHICHTE aus einem Buch erzählt. Vom wahren Leben steht da nichts bei.
stillertony 2009/10/31 17:21:19
Kommentar löschenDas Buch war ja damals (wie wohl alle Arbeiten von Herrn Regener) grandios überbewertet. Aber 90 Minuten Lebenszeit mit einem großen Beck`s vor der Glotze kann man dafür schon mal aufbringen. Teilweise werden sogar Fragen aufgeworfen, die mal wieder zum Nachdnken anregen: "Im Osten treffen sie sich alle an der Weltzeituhr." "Weltzeituhr? Wozu brauchen die im Osten eine Weltzeituhr?")
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
sikkmeidack 2009/10/10 23:37:08
Kommentar löschenChristian Ulmen ist ja numal schauspielerisch arg eingeschränkt und retardiert,... jedenfalls im Spielfilm-Bereich. Als MTV-Anarcho in vielen Formaten ziemlich lustig. Das Buch hat auch einige schmunzelige Momente und ist recht kurzweilig geschrieben (obwohl es für meine Begriffe etwas zu viel Beachtung fand).
Der Film geht aber mal so rein gar nicht. Konnte ich beim besten Willen nicht zu Ende schauen... *migrän*
Frauen und Kinder zuerst.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
mar (-ion-) 2009/10/11 10:03:41
Antwort löschenbis denn dann^^
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sikkmeidack 2009/10/12 02:11:52
Antwort löschenbis wann? und warum? dunno.
budibluh 2009/11/15 23:11:10
Antwort löschennicht ernst zu nehmen... 0.5 *lachflash*
crazyape 2009/08/29 01:14:00
Kommentar löschenDieser Film hat Christian Ulmen und ein bisschen was.
Ohne Ulmen hätte der Film eben nur ein bisschen was.
Aber mit kommt er auf seine Bewertung von 7.5
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