Herrscher der Straße - Frankensteins Todesrennen

Deathrace 2000 (1975), US Laufzeit 79 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 28.11.1975

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4.5
Kritiker
8 Bewertungen
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5.8
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179 Bewertungen
19 Kommentare
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von Paul Bartel, mit David Carradine und Simone Griffeth

Brot und Spiele: Im Amerika der Zukunft kontrolliert der Präsident die Massen mit einem spektakulären Autorennen von New York nach Los Angeles. Die Teilnehmer fahren nicht nur gegen die Zeit, sie können auch Punkte sammeln, indem sie Zivilisten überfahren. Unbestrittener Star dieses mörderischen Spektakels ist Frankenstein, sein größter Konkurrent ist Machine Gun Joe Viterbo, ein gewalttätiger, frauenverprügelnder Fahrer, dessen Wagen an eine fahrbare Waffe erinnert. Was weder die beiden, noch die anderen Fahrer wissen, eine Gruppe militanter Rebellen, die wieder eine friedliche Politik durchsetzen will, sabotiert das Rennen und bekämpft die Fahrer mit deren Waffen … Gewalt, Hass und einer großen Menge Sprengstoff. Mögen die Spiele beginnen!

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Kritiken (1) — Film: Herrscher der Straße - Frankensteins Todesrennen

alviesinger: bummelkino

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1.0Ärgerlich

Carradine und Stallone in einem Trash-Vorläufer von "Running Man" - ist genauso subversiv wie "Auf dem Highway ist die Hölle los".

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Kommentare (17) — Film: Herrscher der Straße - Frankensteins Todesrennen


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FordFairlane

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich kenne den Film unter dem Namen "Death Rache - Frankensteins Todesrennen" und haben ihn vor Jahren mal auf DVD erstanden für einen Euro. Zum Film selber kann ich nur sagen sehr unterhaltsamer Trash mit einigen netten Splattereffekten, doch dafür mit sehr vielen schelchten Schauspielern.

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lieber_tee

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Bewertung6.5Ganz gut

In den 80ern habe ich gerne "Speed Racer" am Commodore 64 gespielt. Wesentlicher Spielinhalt war das überfahren von Passanten, welches immer ganz tolle Flecken auf der Straße verursachte. Das Spiel wurde schnell indiziert...
Vorlage war der Film "Frankensteins Todesrennen".
Eine nicht ernst gemeinte und ernstzunehmende dystopische Zukunftsvision institutionalisierter Gewalt. Regisseur Paul Bartel und B-Movie-King Roger Corman plätten auf zynischem Niveau den Gladiatoren-Geist von TV-Medien, Fandom und religiösen Autoritäten, machen sich über Faschismus, Hitler und Euthanasie lustig, um dies mit Geschmacklosigkeiten und Billig-Splatter zu garnieren. Wenn mal nicht ein unschuldiger Depp von der Straße aufgespießt oder der Kopf gemanscht wird ermüdet das ständige Herumgetuckere mit leicht modernisierten und Mix-geschlechtlich besetzten Streitwagen. David Carradine spielt Frankenstein süffig-ironisch und Sly Stallone einen dumpf-backigen Italo-Hengst mit Schlafzimmerblick.
Als Actionfilm eher peinlich, als trashige Polit-Satire ohne Political Correctness gelungen und in herrlich verkitschten 70er-Bildern festgehalten.
Mit bebrummten Kopf ein brummiges Erlebnis...

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onyxxx11

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Ich heb meinen Eierlikör-Schokobecher auf dich an.
Auf die nächsten 7.777 :)


lieber_tee

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Du magst die süßen Seiten des Lebens, darauf stoße ich mit einem schnöden Bier an.


Brentano

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Zukunft des Automobil-verkehrs , eindringlich wie ironisch dargestellt, mit 1. MIo Verkehhrstoten jährlich/weltweit, sind "WIR" nahe dran, bzw. haben diese vergleichsweise harmlose, karrikaturale Vision in der sogn. "Realität" bereits bei weitem übertroffen,

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JackoXL

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Bewertung7.0Sehenswert

"Das ist mein ältester Fanclub, den stellen sie mir jedes Jahr zum punkten raus."
Da hat uns Roger Corman ja wieder mit einer Perle beschenkt, herrlich.
In einem totalitären Amerika mit einem gottesgleichen Überpräsidenten ist das interkontinentale Straßenrennen der sprichwörtliche Straßenfeger. Wer so blöd ist, sich vor die Tür zu wagen, wird gnadenlos weggematscht, das gibt schließlich Punkte. Kleine Kinder und alte Menschen bevorzugt, die punkten am meisten. Ins Getümmel werfen sich Katastrophen-Jenny, Nero The Hero, "unsere anbetungswürdige Hakenkreuz-Walküre Mathilda" und ihr "charmanter Nazi-Navigator Herrman, der Wüstenfuchs" (die jeden Punkt mit einem freudigen "Sieg Heil" oder "Blitzkrieg" bejubeln), Machine-Gun-Joe (Sylvester Stallone) und natürlich der mehrfach amputierte und transplantierte Frankenstein (David Carradine). Begleitet von den euphorischen Kommentaren eines dauergrinsenden, kakaduähnlichen Moderators brettern diese Herrschaften quer durchs Land und punkten alles weg, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Eine geschmacklose, stellenweise urkomische, immer äußerst billige, tierisch unterhaltsame Trashparade, die sich für keinen Scheiß zu schade ist. Neben dem unglaublichen Nazi-Duo und dem bereits erwähnten Grinse-Reporter ist Sly Stallone das absolute Highlight. Der grimasiert sich vollkommen uneitel durch diesen Schwachsinn ("Joey, du sabberst."), beschimpft seine strohdumme Gefährtin in einer Tour mit "halt's Maul" und darf einige herrliche Sätze raushauen ("Du bist für mich so interessant wie 'ne kalte Bratkartoffel ohne Salz!").
Schamlos, grotesk, niveaulos, brutal, politisch unkorrekt, sexistisch...eigentlich alles, das macht ernsthaft Spaß. Sagenhafte 7 Punkte gebe ich diesem groben Unfug, hat mir (fast) so gut gefallen wie "Toxic Avenger", das will was heißen. Freunde des gepflegten Trashfilms sollten sich den nicht entgehen lassen. Ich grinse jetzt noch. :)))

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JackoXL

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Danke, der pointiert sich ja selber, muss man einfach nur wiedergeben. ;)
Das Remake war furchtbar. Das war kein Trash, das war einfach hirnlose Scheiße. Hat mich total abgenervt. Tausendmal lieber so was hier, das mit Anlauf in den Kompost springt und dabei auch noch lacht. :)


1000Mindhunter

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Schon allein wegen "Heil" und Stallone muss ich ihn sehen, "heil" ;)


Vincent_Vega

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Bewertung7.0Sehenswert

Death Race 2000 -
das ist ein bisschen "Mad Max", ein bisschen "Running Man", ein bisschen "Vanishing Point" und ein wenig "Carmageddon" (falls dieses Computerspiel, in dem man Passanten und Kühe umfährt, überhaupt irgendjemand kennt), allerdings mit der größten Portion Trash, die man sich vorstellen kann. Das ist Silvester Stallone als fieser Rennfahrer 'Machine-Gun-Joe', David Carradine, mit einem schwarzen Ganzkörperlatexanzug bekleidet, als 'Frankenstein', dessen Figur wahrscheinlich an Darth Vader angelehnt sein soll, aber eher an den Sexsklaven aus "Pulp Fiction" erinnert, produziert vom König aller B-Movies: Roger Corman.
Death Race 2000 - ein sadistisches, lustiges, beklopptes Science-Fiction-Trash-Splatter-Feuerwerk bei dem man das Gefühl einfach nicht los wird, dass beim Drehbuch ein Haufen Schimpansen am Werk waren.
Und doch macht er irgendwie Spaß!

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Maracaibo

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Da hast du ja mal was Schönes aus dem Mülleimer rausgekramt! ;D


Vincent_Vega

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Recht hast du! :-)


Ezra

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

David Carradine steht als Frankenstein, zwar im Zentrum der Geschichte, es wird ihm aber klar die Show, von Sylvester Stallone gestohlen. Was Stallone abliefert, hat etwas von Selbstparodie, zu dem Zeitpunkt, war er allerdings noch kein Actionstar. Mit schrägem Gesichtsausdruck und ordentlich lautstark, liefert er eine klasse Performance ab.
Ich hatte vor einiger Zeit das Remake von Paul W.S. Anderson gesehen (was für seine Verhältnisse, ein erstaunlich unterhaltsamer Film geworden ist), und musste feststellen, viel haben die nicht gemeinsam. In "Death Race 2000" geht es um das "Transkontinentale Straßenrennen", bei dem man Punkte sammelt, indem man Passanten umfährt. Für Senioren, verdient man zum Beispiel mehr Punkte, als für einen normalen Erwachsenen. Das klingt erst mal ziemlich zynisch, ist dann, weil man sich überhaupt nicht ernst nimmt, sehr unterhaltsam. Es geht dann natürlich, nicht nur einfach, um den Gewinn des Rennens, denn eine Widerstandsbewegung mischt noch mit und auch Frankenstein, hat eigene Pläne.
"Death Race 2000" hat einen wunderbaren, trashigen Charme (die Fahrzeuge, die mal so gar nicht gefährlich wirken wollen) und manche recht blutige Szene. Tolles B-Movie, mit einem tollen Sly Stallone.

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longus69

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Corman Corman Corman Corman ....

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Fialar

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Erstmal: Dieser Film heißt "DEATH RACE 2000" und nicht Herrscher der Straße oder gar Frankensteins Todesrennen, bäh! :D
Und: Er ist ein durchweg unterhaltsames Trash-Spektakel allererster Güte!
In einem zukünftigen Regime dort, wo einmal die USA waren, findet einmal im Jahr zur Unterhaltung und zum Stillhalten des Volkes ein Rennen statt, bei dem die Fahrer vor allem "Punkte" sammeln, indem sie Passanten töten. Am meisten Punkte bringen natürlich Frauen und Kinder.
Zynische Prämisse für eine herrliche, kleine Mediensatire.
Das Rennen startet, die Fahrer haben wirklich sehr, sehr lustige Gummikostüme um ihre Autos geklebt, ganz weit vorne das Auto des Protagonisten Frankenstein, das scheinbar als Dinosaurier verkleidet sein soll, und die Fahrer verfolgen, neben dem Rennen, auch noch teilweise unterschiedliche politische Ziele.
Revolutionäre, zu denen Frankensteins Navigatorin, die sich schnell in den rauhbeinigen Starfahrer verliebt, natürlich, gehört, versuchen das Rennen zu sabotieren und schaffen es auch, ein paar Fahrer_innen umzulegen.
Passanten sterben, teilweise blutig, ein Moderator freut sich, alles ist irgendwie erfrischend heiter, unernst und sehr unterhaltsam.
Gegen Ende begegnen wir gelegentlich Längen, dann kommt ein Happy End mit einer herrlich unmoralischen Fußnote.
Ein Film, der tut was er soll: Unterhalten. Nebenbei noch eine gesellschaftliche Botschaft, ohne auch nur eine Sekunde prätentiös zu sein, saubere Arbeit!
Sollt mensch sich zu Gemüte führen, das Teil! :)

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

„Death Race 2000“ ist eine extrem unterhaltsame Exploitation- Bombe, die ihrer Filmgattung alle Ehre macht. Eine gesellschaftskritische Satire, die mit ihrem makabren Humor nur so um sich wirft. Ansonsten besticht der Streifen durch irrsinnige Szenen (Krankenhausszene), nackte Frauen (das muss sein bei so einem Grindhouse-Schinken), billigen Splatter-Einlagen und zwei bekannten Gesichtern (Sylvester Stallone und David Carradine). Was bei diesem wildesten Autorennen das ich je gesehen haben alles in nur knapp 80 Minuten passiert, ist schon der absolute Wahnsinn. Diese Produktion aus dem Hause Roger Corman hat jedenfalls wieder einmal bewiesen, dass man im Exploitation-Kino so einige Perlen findet, wenn man sich nur lange genug durch diese Masse an Schrottfilmen wühlt.

„Death Race 2000“, ein Highlight für sich!

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VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Stallones bester Rolle, hands down. Eine wunderbare b-movie Perle, die ich immer wieder gucken kann. Ich habe mich noch immer nicht an das Remake herangetraut. Das ist wahrscheinlich auch besser so.

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lieber_tee

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Das Remake hat sehr wenig mit dieser Perle zu tun. Death Race ist trotzdem eines Blickes würdig, wenn man(n) auf Testosteron gesteuertes, hirnloses Knall-Krawumm-Auto-Rennen-Kino steht und mindestens genauso trashig.


derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Grelle Satire mit Trashtouch. Viele unfreiwillige Lacher, eine hölzerne Synchro und recht gelungene Splatterszenen sorgen für gute Unterhaltung.

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Becks87

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Bewertung7.5Sehenswert

Herrlich abgedrehter Trash mit erstaunlich namhafter Besetzung. Blutig, überdreht und einfach nur bescheuert. Also alles was eine Trashperle braucht.

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Klopper

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Bewertung6.0Ganz gut

Story? Öhm, ja...
In einem dystopischen Amerika werden Rennen veranstaltet, in denen es das Ziel ist, möglichst viele Menschen zu überfahren. Manch einer mags, manch einer nicht.
Muss reichen.

Der deutsche Titel von Death Race 2000 lautete "Herrscher der Straße - Frankensteins Todesrennen". Da weiß man schon ungefähr. was einem hier erwartet: Trash vom Feinsten!
Der Film beinhaltet alles, was Spaß macht: skurrile Karren, nackte Frauen, übertriebene Morde, billigen Splatter, eine völlig abwegige Handlung, 70er-Jahre-Zukunftsoptik mit ganz viel Orange, bescheuerte Kostüme, Nazis und Sylvester Stalone. Wären jetzt noch Zombies dabei, hätten wir hier vermutlich den besten Film aller Zeiten! Natürlich in einem ganz speziellen Sinne.

10 von 10 Mülleimern. Realistisch bertrachtet 6 Punkte für kurzweilige Unterhaltung.

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Oberlaender

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Trash deluxe! Verherrlichte Gewalt, nackte Frauen, dumme Sprüche und sich ewig wiederholende Landschaftsabschnitte während des Schnittes. Ich musste mehrfach lachen und war ununterbrochen angeheitert.

Der perfekte Film für einen gemeinsamen Filmeabend!

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Prestigeww

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Feinster Edeltrash.

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Debil

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Parade des schlechten Geschmacks. Herrlich sinnlos und ein großer Spaß, wenn man denn in der Stimmung für einen solchen Film ist.
Bei der Anrede: "Mister und Misses Präsident Frankenstein..."
schmeisse ich mich jedesmal weg.
Für Freude des Trash-Films einen Blick wert.

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onkelrocco

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Bewertung0.0Hassfilm

Das ist wohl das Grauenvollste, an dem Stallone jemals beteiligt war. Ich habe es nicht geschafft, mir diesen Schwachsinn bis zum Ende anzusehen. Das Remake kann nur besser werden, das verspricht auf jeden Fall der Trailer.

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