Die Disney-Produktion ist eine uninspiriert zusammengerührte Mixtur aus "Lawrence von Arabien", "Last Samurai" und "Seabiscuit". Viggo Mortensen war ein prima König in "Herr der Ringe", aber seine schauspielerischen Ausdrucksmöglichkeiten gleichen denen seines Pferdes. In der Rolle des Frank Hopkins, der als Halbblut und großer Schweiger irgendwie mit den Indianergeistern in Kontakt steht, ist er ein Totalausfall. Schön anzuschauen sind allein die mit viel Aufwand inszenierten Wüstenbilder.
Die Story war vllt vorhersehbar,aber wie viele andere Filme sind es heute auch oder nicht?Allein die Landschaftsaufnahmen waren überwältigend,in dieser Hinsicht filmklassikern wie lawrence von arabien in nichts nachstehend.ich habe die hitze und die strapazen förmlich am bildschirm gespürt,viggo mortensen ist ein sehr guter schauspieler,man sieht ihm die physichen qualen sehr gut an die er während der dreharbeiten sicher hatte daran erkennt man einen guten schauspieler.8,5 punkte sind in manchenerlei hinsicht vllt zu viel aber aufgrund der gennanten punkte für mich selbst gerechtfertigt,kann den film 2 mal im jahr kucken ohne das es langweilig wird.
Ich habe Viggo Mortensen auch schon vor dem HdR gesehen, aber die Rolle des Aragorn/Streicher, in die er sich mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren hineingelebt hat (siehe die Anhänge zu Herr der Ringe) und die für mich mit einem Oscar hätte gewürdigt werden können, hat ihn in meinen Augen schauspielerisch entfesselt. Mag auch sein, das er jetzt auch bessere Rollen angeboten bekommt. Hidalgo ist ein wunderbarer Abenteuerfilm nach alter Manier mit absehbarem Ende.
„I'm a poor lonesome cowboy, and a long way from home“!
Ich gebe ja zu, das der Film ziemlich Klischee beladen ist. Und das hier historische Tatsachen (was die Figur des Frank T. Hopkins betrifft) schon sehr beschönigt werden. Auf der anderen Seite ist es bei jedem klassischen Western oder Abenteuerfilm nicht viel anders. Und seien wir doch mal ehrlich, man will unterhalten werden von einem solchen Film. Wer Tatsachenberichte erwartet, muß sich Dokumentarfilme anschauen. Was den Unterhaltungswert betrifft, ist der Film klasse und empfehlenswert.
Ein schöner und Abenteuerreicher Film über einen Mann und sein Pferd.
Ich wunderte mich das es auf einer wahren begebenheit beruht.
Der Soundtrack ist sehr gelungen und Omar Sharif glänzt in einer Nebenrolle als Scheich. Ich empfand nur die Laufzeit von 136 Min. als zu lang, aber ich denke mal das es nötig war um die zermürbende Atmosphäre der Sahara einzufangen...
Man sollte nicht immer alles glauben mit der Aufschrift "Based on a true Story"! Das meine ich generell im Filmgeschäft und gerade in der heutigen Zeit. Es werden sich sehr viele Freiheiten genommen um den Publikum Unterhaltung zu bieten.
Die Infos über Frank T. Hopkins sind seiner selbstverfassten Autobiografie entnommen, die auf seinen Geschichten beruht. Schon zu seinen Lebzeiten waren seine Angaben umstritten. Ein Mustang gewinnt gegen wüstenerprobte Araber-Pferde in ihrem eigenen Lebensraum? Das darf durchaus bezweifelt werden. Hopkins wusste schon damals das der Ruf eines Mannes eine Menge ausmacht. Genau wie heute galt es schon damals: Betreibe Public Relation. Das ist schon die halbe Miete. Dem Archiv des "Buffalo Bill" Museum ist sogar zu entnehmen, das Bill Cody niemals jemanden im Programm hatte mit dem Namen Hopkins, wie er es (und der Film) behauptete.
Dramatischer Film über ein Pferderennen, zur Zeit des Wilden Westens, in Arabien. Mortensen als Frank Hopkins und sein Pferd Hidalgo müssen viele Gefahren überstehen und all das wird spektakulär in Szene gesetzt.
Der kam uns gestern an einem Dauerregenseptembertag gerade recht: Sonne, Sand und... tja, viel mehr war dann auch nicht. Die Story hat uns nicht recht packen wollen und die Darsteller wirkten alle irgendwie eindimensional. Wenn man auf märchen-aus-1001-nacht-modus schaltet, Pferde mag und auf grandiose Sonnenuntergänge steht, reichts für 5 Punkte.
"Wenn man auf märchen-aus-1001-nacht-modus schaltet, Pferde mag und auf grandiose Sonnenuntergänge steht, reichts für 5 Punkte." Da Du den Film eben so bewertet hast, schließe ich zwingend daraus,dass Du ihn in weiblicher Gesellschaft gesehen hast!
Netter Film. Als ich noch jünger war habe ich ihn geliebt, heute ist er ein wenig zu kitschig. Aber schöne Landschaften, hübsche Pferde und auch die Schauspieler können sich sehen lassen. Nur für mein alter ein wenig zu langweilig. Kann man aber ruhig anschauen, wenn nichts besseres kommt.
So, da muss ich mal dagegenhalten:
Wer einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen will und wem das Thema / das Setting gefällt, der darf sich den ruhig gönnen. Humor und Spannung sind gegeben. Klar, auch ein paar Klischees, aber so what...
Was mich umgehauen hat waren die schönen Bilder...ich muß echt in der Erinnerung kramen ich hab den Film vor jahren gesehen ...ich war gefesselt....wenn man sich nach Jahren noch an Gefühle die ein Film auslöste(zum. optisch positive) erinnert ist das kein schlechtes Zeichen für den Film
Als Geschichte mit wahrem Ursprung gekennzeichnet bietet dieser Film so garnichts was mich wirklich begeistern könnte. Viggo Mortensen ist kein großer Schauspieler, Pferde gehören in Salami und ein Film über Pferderennen in der Wüste bekäme bei mir schon dadurch übermächtige Konkurrenz, dass ich in meinem Bad immer eine Reihe Bücher liegen habe...
Trotzdem wissen die Landschaftsaufnahmen zu begeistern und auch für jemanden wie mich, für den ein Pferdefan immer zuerst als ein Mädchen mit dickem Po erscheint, ist der Spannungsbogen garnicht mal soo schlecht gemacht.
Trifft insgesamt allerdings absolut nicht meinen Geschmack.
Nein. Aber ohje, ich male mir grade aus, wo dieses Gespräch hinführen könnte...
Ich nehm mal meinen Profilsatz, vielleicht verstehst mich dann ja ein bisschen...dabei gehts nicht nur um Vegetarismus...;-)
"My conscience wants vegetarianism to win over the world. And my subconscious is yearning for a piece of juicy meat. But what do I want?".
siehste, ich wäre ohne Fleisch nach 3 Tagen tot, nicht verhungert, sondern meines Gemütes wegen... :-)
Und Dein Foto sieht nicht aus wie ein Mädchen mit nem dicken Po, harhar
Ein unterhaltsamer Film - vor allem für Pferde-Fans. Beinhaltet alles, was zu einem gemütlichen Sonntagabend-Film gehört: fremdes Land, fremde Kultur, Action, Spannung, Mord, geheimnisvolle Schönheiten, waghalsige Männer und Viggo...Was will man mehr! Gute Unterhaltung!
Es gibt Filme bei denen die Einzelbewertung von Kriterien wie: Dramaturgie, Spannung, Schnitt, Drehbuch, Kameraführung und schauspielerische Leistung kein besonders gutes Bild ergeben. Dennoch sind einige Filme darunter, die einen vor dem/der Bildschirm/Leinwand festhalten und die man einfach nicht vergisst. Dieser Film gehört für mich zu dieser Kategorie. Es geht/ging mir bei diesem Film wie beim Lesen von Camus' Beschreibung der Küste von Algers. Kein Vergleich - beileibe nicht - doch ohne Handlung, ohne Schauspieler (kommt da Viggo Mortensen wirklich vor?) Das Pferd, der Sand, die Wüste , die Hitze. Alles ist spürbar und das kann man nicht von vielen Filmen sagen.
Ein Abenteuerfilm der etwas anderen Art. Viggo Mortensen als Frank Hopkins, der beste Langstreckenreiter seiner Zeit. Ob der Film nun auf wahren Begebenheiten beruht ist bis heute noch bestritten, trotzdem ist er aussagekräftig.
Im Laufe des Films bekommt man immer wieder Denkanstöße, über die man nachdenken kann. Das wird untermalt von wirklich atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, nicht nur aus der Wüste. Da sind einem die kleinen Ungereimtheiten schon fast egal.
Und wenn man Hopkins so sieht, versteht man das Sprichwort: Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.
Und nicht nur Mortensen überzeugt, auch Hidalgo auf ganzer Linie.
Einer der besten Abenteuer-Filme der letzten Jahre. "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen spielt einen sympathischen Außenseiter und bildet zusammen mit seinem Hengst ein wunderbares Team. Hier und da treten Klischees zwar auch zu Tage, aber die fesselnde Charakterentwicklung und die karge aber dennoch atemberaubenden Landschaften, lassen diese schnell vergessen.
Vorhersehbare Story, die Klischees bedient. Manchmal unfreiwillig komisch, wenn sich Hidalgo beispielsweise schlau und verständnisvoll wie Jolly Jumper verhält.
Hidalgo - 3.000 Meilen zum Ruhm - Kritik
US 2004 Laufzeit 136 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 08.04.2004
Kritiken (1) — Film: Hidalgo - 3.000 Meilen zum Ruhm
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDie Disney-Produktion ist eine uninspiriert zusammengerührte Mixtur aus "Lawrence von Arabien", "Last Samurai" und "Seabiscuit". Viggo Mortensen war ein prima König in "Herr der Ringe", aber seine schauspielerischen Ausdrucksmöglichkeiten gleichen denen seines Pferdes. In der Rolle des Frank Hopkins, der als Halbblut und großer Schweiger irgendwie mit den Indianergeistern in Kontakt steht, ist er ein Totalausfall. Schön anzuschauen sind allein die mit viel Aufwand inszenierten Wüstenbilder.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten
sachsenkrieger 2011/11/08 00:05:49
Antwort löschenDiese Kritik ist eine uninspiriert zusammengeführte Mixtur aus ... ja, aus was eigentlich?
Kommentare (20) — Film: Hidalgo - 3.000 Meilen zum Ruhm
Kommentar schreibenxXFilmFreakXx 2011/12/29 22:49:42
Kommentar löschenDie Story war vllt vorhersehbar,aber wie viele andere Filme sind es heute auch oder nicht?Allein die Landschaftsaufnahmen waren überwältigend,in dieser Hinsicht filmklassikern wie lawrence von arabien in nichts nachstehend.ich habe die hitze und die strapazen förmlich am bildschirm gespürt,viggo mortensen ist ein sehr guter schauspieler,man sieht ihm die physichen qualen sehr gut an die er während der dreharbeiten sicher hatte daran erkennt man einen guten schauspieler.8,5 punkte sind in manchenerlei hinsicht vllt zu viel aber aufgrund der gennanten punkte für mich selbst gerechtfertigt,kann den film 2 mal im jahr kucken ohne das es langweilig wird.
Kommentar gefällt mir Antworten
sachsenkrieger 2011/11/08 00:03:46
Kommentar löschenIch habe Viggo Mortensen auch schon vor dem HdR gesehen, aber die Rolle des Aragorn/Streicher, in die er sich mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren hineingelebt hat (siehe die Anhänge zu Herr der Ringe) und die für mich mit einem Oscar hätte gewürdigt werden können, hat ihn in meinen Augen schauspielerisch entfesselt. Mag auch sein, das er jetzt auch bessere Rollen angeboten bekommt. Hidalgo ist ein wunderbarer Abenteuerfilm nach alter Manier mit absehbarem Ende.
„I'm a poor lonesome cowboy, and a long way from home“!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
RoosterCogburn 2011/10/16 09:13:04
Kommentar löschenIch gebe ja zu, das der Film ziemlich Klischee beladen ist. Und das hier historische Tatsachen (was die Figur des Frank T. Hopkins betrifft) schon sehr beschönigt werden. Auf der anderen Seite ist es bei jedem klassischen Western oder Abenteuerfilm nicht viel anders. Und seien wir doch mal ehrlich, man will unterhalten werden von einem solchen Film. Wer Tatsachenberichte erwartet, muß sich Dokumentarfilme anschauen. Was den Unterhaltungswert betrifft, ist der Film klasse und empfehlenswert.
Kommentar gefällt mir Antworten
Rukus 2011/09/12 06:20:40
Kommentar löschenEin sehr gelungener Film über die Abenteuer eines gescheiterten Helden.
Kommentar gefällt mir Antworten
Staubiger 2011/06/08 23:10:16
Kommentar löschennice for couchpotatoeing on rainy sundays
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
King Conan 2011/04/20 19:06:26
Kommentar löschenEin schöner und Abenteuerreicher Film über einen Mann und sein Pferd.
Ich wunderte mich das es auf einer wahren begebenheit beruht.
Der Soundtrack ist sehr gelungen und Omar Sharif glänzt in einer Nebenrolle als Scheich. Ich empfand nur die Laufzeit von 136 Min. als zu lang, aber ich denke mal das es nötig war um die zermürbende Atmosphäre der Sahara einzufangen...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
RoosterCogburn 2011/10/16 09:37:46
Antwort löschenMan sollte nicht immer alles glauben mit der Aufschrift "Based on a true Story"! Das meine ich generell im Filmgeschäft und gerade in der heutigen Zeit. Es werden sich sehr viele Freiheiten genommen um den Publikum Unterhaltung zu bieten.
Die Infos über Frank T. Hopkins sind seiner selbstverfassten Autobiografie entnommen, die auf seinen Geschichten beruht. Schon zu seinen Lebzeiten waren seine Angaben umstritten. Ein Mustang gewinnt gegen wüstenerprobte Araber-Pferde in ihrem eigenen Lebensraum? Das darf durchaus bezweifelt werden. Hopkins wusste schon damals das der Ruf eines Mannes eine Menge ausmacht. Genau wie heute galt es schon damals: Betreibe Public Relation. Das ist schon die halbe Miete. Dem Archiv des "Buffalo Bill" Museum ist sogar zu entnehmen, das Bill Cody niemals jemanden im Programm hatte mit dem Namen Hopkins, wie er es (und der Film) behauptete.
dustyOn3 2011/01/29 12:50:08
Kommentar löschenDramatischer Film über ein Pferderennen, zur Zeit des Wilden Westens, in Arabien. Mortensen als Frank Hopkins und sein Pferd Hidalgo müssen viele Gefahren überstehen und all das wird spektakulär in Szene gesetzt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Rufus T. Firefly 2010/09/27 11:25:53
Kommentar löschenDer kam uns gestern an einem Dauerregenseptembertag gerade recht: Sonne, Sand und... tja, viel mehr war dann auch nicht. Die Story hat uns nicht recht packen wollen und die Darsteller wirkten alle irgendwie eindimensional. Wenn man auf märchen-aus-1001-nacht-modus schaltet, Pferde mag und auf grandiose Sonnenuntergänge steht, reichts für 5 Punkte.
Schöne Grüße
der Rufus
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
doctorgonzo 2010/09/27 12:02:57
Antwort löschen"Wenn man auf märchen-aus-1001-nacht-modus schaltet, Pferde mag und auf grandiose Sonnenuntergänge steht, reichts für 5 Punkte." Da Du den Film eben so bewertet hast, schließe ich zwingend daraus,dass Du ihn in weiblicher Gesellschaft gesehen hast!
Rufus T. Firefly 2010/09/27 23:07:29
Antwort löschenYep, Ms. Firefly war zugegen und, OK, ertappt, am Ende vergoß Sie dann auch eine Träne der Rührung ;-)
Danny Walker 2010/04/29 10:51:04
Kommentar löschenNetter Film. Als ich noch jünger war habe ich ihn geliebt, heute ist er ein wenig zu kitschig. Aber schöne Landschaften, hübsche Pferde und auch die Schauspieler können sich sehen lassen. Nur für mein alter ein wenig zu langweilig. Kann man aber ruhig anschauen, wenn nichts besseres kommt.
Kommentar gefällt mir Antworten
loogee 2010/04/29 10:17:02
Kommentar löschenSo, da muss ich mal dagegenhalten:
Wer einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen will und wem das Thema / das Setting gefällt, der darf sich den ruhig gönnen. Humor und Spannung sind gegeben. Klar, auch ein paar Klischees, aber so what...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
count)(down 2010/04/17 23:01:42
Kommentar löschenرؤية تستحق ، ولكن لا شيء خاص.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Vampirmutti 2010/04/17 16:15:51
Kommentar löschenWas mich umgehauen hat waren die schönen Bilder...ich muß echt in der Erinnerung kramen ich hab den Film vor jahren gesehen ...ich war gefesselt....wenn man sich nach Jahren noch an Gefühle die ein Film auslöste(zum. optisch positive) erinnert ist das kein schlechtes Zeichen für den Film
Kommentar gefällt mir Antworten
doctorgonzo 2010/04/16 10:33:09
Kommentar löschenAls Geschichte mit wahrem Ursprung gekennzeichnet bietet dieser Film so garnichts was mich wirklich begeistern könnte. Viggo Mortensen ist kein großer Schauspieler, Pferde gehören in Salami und ein Film über Pferderennen in der Wüste bekäme bei mir schon dadurch übermächtige Konkurrenz, dass ich in meinem Bad immer eine Reihe Bücher liegen habe...
Trotzdem wissen die Landschaftsaufnahmen zu begeistern und auch für jemanden wie mich, für den ein Pferdefan immer zuerst als ein Mädchen mit dickem Po erscheint, ist der Spannungsbogen garnicht mal soo schlecht gemacht.
Trifft insgesamt allerdings absolut nicht meinen Geschmack.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
suzee 2010/04/17 13:05:43
Antwort löschenAuch wenn Du mich jetzt für breitarschiges Pferdemädchen hälst: Das mit der Pferdewurst nehm ich Dir krumm...;-)
doctorgonzo 2010/04/17 13:08:13
Antwort löschenhast du schonmal sowas probiert?
suzee 2010/04/17 18:36:35
Antwort löschenNein. Aber ohje, ich male mir grade aus, wo dieses Gespräch hinführen könnte...
Ich nehm mal meinen Profilsatz, vielleicht verstehst mich dann ja ein bisschen...dabei gehts nicht nur um Vegetarismus...;-)
"My conscience wants vegetarianism to win over the world. And my subconscious is yearning for a piece of juicy meat. But what do I want?".
doctorgonzo 2010/04/17 21:36:16
Antwort löschensiehste, ich wäre ohne Fleisch nach 3 Tagen tot, nicht verhungert, sondern meines Gemütes wegen... :-)
Und Dein Foto sieht nicht aus wie ein Mädchen mit nem dicken Po, harhar
Alle 6 Antworten zeigen
suzee 2010/04/18 18:01:42
Antwort löschenHaha, ich ja auch beinah...;-)
xXFilmFreakXx 2011/12/22 21:40:37
Antwort löschennaja Oscar und Golden Globe Nominierung hat er aber,er ist auf jeden fall kein schlechter
brigerbaerger 2010/04/06 00:07:10
Kommentar löschenEin unterhaltsamer Film - vor allem für Pferde-Fans. Beinhaltet alles, was zu einem gemütlichen Sonntagabend-Film gehört: fremdes Land, fremde Kultur, Action, Spannung, Mord, geheimnisvolle Schönheiten, waghalsige Männer und Viggo...Was will man mehr! Gute Unterhaltung!
Kommentar gefällt mir Antworten
diqits 2009/08/27 18:57:13
Kommentar löschenGefällt mir
Ich hab nur eine Frage wegen dem Film.
Im Film findet das Rennen im Iran statt, doch eigentlich gab es den Iran früher noch gar nicht. Früher hieß das Land Persien.
Warum?
Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Bradbury 2009/08/27 20:03:38
Antwort löschenDie Iraner bezeichneten ihr Land schon in der Antike als Iran, der Begriff Persien stammt dagegen von den Griechen.
diqits 2009/08/27 22:24:23
Antwort löschenwusst ich nicht, danke ;)
Alle 4 Antworten zeigen
Pantagruel 2010/04/17 16:16:14
Antwort löschenEs gibt Filme bei denen die Einzelbewertung von Kriterien wie: Dramaturgie, Spannung, Schnitt, Drehbuch, Kameraführung und schauspielerische Leistung kein besonders gutes Bild ergeben. Dennoch sind einige Filme darunter, die einen vor dem/der Bildschirm/Leinwand festhalten und die man einfach nicht vergisst. Dieser Film gehört für mich zu dieser Kategorie. Es geht/ging mir bei diesem Film wie beim Lesen von Camus' Beschreibung der Küste von Algers. Kein Vergleich - beileibe nicht - doch ohne Handlung, ohne Schauspieler (kommt da Viggo Mortensen wirklich vor?) Das Pferd, der Sand, die Wüste , die Hitze. Alles ist spürbar und das kann man nicht von vielen Filmen sagen.
xXFilmFreakXx 2011/12/29 22:41:56
Antwort löschendas rennen geht doch nur von syrien über irak,nicht bis zum iran,auserdem sind irraner keine araber sondern perser
rudi_thebest 2009/05/10 19:24:09
Kommentar löschenEin sehr schöner Film. "Und ab geht die Post."
Kommentar gefällt mir Antworten
BlackPhoenix 2009/05/10 14:07:13
Kommentar löschenEin Abenteuerfilm der etwas anderen Art. Viggo Mortensen als Frank Hopkins, der beste Langstreckenreiter seiner Zeit. Ob der Film nun auf wahren Begebenheiten beruht ist bis heute noch bestritten, trotzdem ist er aussagekräftig.
Im Laufe des Films bekommt man immer wieder Denkanstöße, über die man nachdenken kann. Das wird untermalt von wirklich atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, nicht nur aus der Wüste. Da sind einem die kleinen Ungereimtheiten schon fast egal.
Und wenn man Hopkins so sieht, versteht man das Sprichwort: Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.
Und nicht nur Mortensen überzeugt, auch Hidalgo auf ganzer Linie.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
knappi01 2008/02/22 17:04:53
Kommentar löschenEiner der besten Abenteuer-Filme der letzten Jahre. "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen spielt einen sympathischen Außenseiter und bildet zusammen mit seinem Hengst ein wunderbares Team. Hier und da treten Klischees zwar auch zu Tage, aber die fesselnde Charakterentwicklung und die karge aber dennoch atemberaubenden Landschaften, lassen diese schnell vergessen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
lockodox 2007/12/11 22:22:55
Kommentar löschenpferde sind wie hund nur größer
Kommentar gefällt mir Antworten
holgerd 2007/06/04 00:41:20
Kommentar löschenVorhersehbare Story, die Klischees bedient. Manchmal unfreiwillig komisch, wenn sich Hidalgo beispielsweise schlau und verständnisvoll wie Jolly Jumper verhält.
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
loogee 2010/04/29 10:18:30
Antwort löschenMöglicherweise doch nicht unfreiwillig, sondern absichtlich komisch - denk mal drüber nach. ;-)
Bitte logge dich ein Hidalgo - 3.000 Meilen zum Ruhm
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film Hidalgo - 3.000 Meilen zum Ruhm