Hierro - Insel der Angst
Hierro (2009), ES Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Thriller
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von Gabe Ibáñez, mit Elena Anaya und Mar Sodupe
Hierro ist ein düsterer Mystery-Thriller, in dem die alleinerziehende Mutter Maria (Elena Anaya) und ihr Sohn Diego (Kaiet Rodríguez) im Vordergrund stehen. Auf ihrer Schiffsreise nach El Hierro lässt Maria ihren Sohn nur kurz aus den Augen. Plötzlich ist das Kind verschwunden und die dramatischen Ereignisse rund um die Suche nach dem jungen Sohn überschlagen sich.
Cast & Crew
-
Gabe Ibáñez
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Elena Anaya
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Bea Segura
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Mar Sodupe
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Andrés Herrera
-
Miriam Correa
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Kaiet Rodríguez
Regie
Schauspieler
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Javier Mejía
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Hugo Arbues
-
Raquel Salvador
-
Jon Ariño
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Tomás del Estal
-
Jesús de la Vega
-
Javier Gullón
- Genre
- Mysterythriller
- Ort
- Kanaren, Landschaft
- Handlung
- Alptraum, Angst, Insel, Leiden, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mystery, Offenbarung, Schmerz, Verlust, Verlust des Kindes, Verlust des Sohnes, Verlust einer geliebten Person
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Drehbuch
Filmdetails Hierro - Insel der Angst
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Kritiken (1) — Film: Hierro - Insel der Angst
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDer Regisseur und sein Drehbuchautor Javier Gullón legen haufenweise Fährten, in der Story wie in den Bildern, die die zuletzt gebotene Auflösung ziemlich effektiv verschleiern und vor allem aber: der Protagonistin keinen einfachen Ausweg garantieren. Das ist es, was den Film letztlich auszeichnet: Dass er bei allem Grusel und aller Unsicherheit seine Hauptfigur glaubwürdig darstellt und die tiefe Traurigkeit, die sie verspürt, ernst nimmt und spürbar macht.
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young-amani 2010/12/02 18:31:47
Antwort löschenund wieso gibst du nur 6?
Ist der Film spannend und gruselig? das würde mir reichen um ihn mir anzusehen... Für mich der wichtigste Punkt ;)
Kommentare (8) — Film: Hierro - Insel der Angst
Kommentar schreibenPuebleau 2012/02/15 00:44:53
Kommentar löschen"Hierro" ist ein fesselnder Film. Vielleicht nicht aufgrund der Story, die eigentlich schnell erzählt ist und deren Wendungen antizipiert werden könnten, sondern in erster Linie durch seine visuelle Kraft. Es fällt selten ein Wort, stattdessen wird eine verzweifelte und aufreizende Elena Anaya durch eine experimentierfreudige Kamera in Szene gesetzt. Die Bildkomposition ist das Flaggschiff von Gabe Ibáñez und kompensiert sogar die ein oder andere dramaturgische Flaute. Manche Rückblenden und vor allem das Ende sind dann für meinen Geschmack allerdings doch optisch etwas zu überladen, oder wie mein ermüdeter Mitbewohner konstatierte: "kitischig".
Der Film ist absolut sehenswert, vielleicht nicht als chipsgeschwängerter Mysterythriller, aber für Cineasten mit einem Faible für satte Bildkomposition mit starker Symbolik allemal.
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lieber_tee 2012/02/21 16:58:27
Antwort löschenDer wird ja eher verrissen, weil so platt und langweilig. Du motivierst mich den Streifen doch mal anzuschauen. Weil die Hauptdarstellerin und die Insel soooo toll aussehen.
Puebleau 2012/02/21 17:49:09
Antwort löschenIch werd ihn bald auf jeden Fall nochmal schauen und hoffe, du lässt es dir auch nicht ergehen. Wenn man keinen Thriller erwartet, hat man Zeit, um die düsteren Orte und natürlich auch für diese wunderschöne Frau auf sich wirken zu lassen :)
vuvuzela 2012/01/18 03:03:18
Kommentar löschenEs ist ein echt zäher Film und man muss sich quasi durchbeißen um nicht vorzeitig ab zu schalten. Hat man durchgehalten dann wird man trotz permanent melancholischer Stimmung mit einer gewissen Spannung belohnt.
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Alecprime 2011/11/12 10:34:26
Kommentar löschenGanz guter Film, der v.a. Dur die starke Kulisse der Insel Hierro lebt. Tolle Landschaftsaufnahmen verstaerken die duestere Grundstimmung des Films. Leider ist das Drehbuch ein wenig mau...
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Hyoscyamus Torero 2011/05/18 06:33:39
Kommentar löschenNun ja, gethrillert hat er mich nicht gerade, obschon der merkwürdigen Traumszenen. Als grandios bebildertes Drama jedoch zog er mich sofort in seinen Bann. Einmal nur schweiften meine Gedanken vom Thema hinweg - Elena Anaya mit ihren nackten, entzückenden Brüsten unter Wasser - berauschend!
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BlueSquirrel 2011/03/12 01:18:53
Kommentar löschenDas spanische Mysterie ist seit 2000 auf der Überholspur und erschüttert eines meiner favorisierten Genre im positiven Sinne. Ob EL ORFANATO, EL LABYRINTO DEL FAUNO, LA HABITACION DE FERMAT oder EL HABITANTE INCIERTO - All diese Filme fangen nicht nur mit "El" oder "La" an, sondern sind außerdem ziemlich- bis verdammt gute Arbeit. HIERRO ist leider nicht so besonders geworden. Es gibt viele hübsche, in düsteres Grau-Beige getauchte Bilder zu bestaunen, aber das war's dann auch. Ärgerliche Nebendarsteller nerven um die Wette, und Elena Anaya muss ständig zu ihrem Rock ein paar Turnschuhe tragen. Irgendwann hat man ihre zerzausten Haare, ihren traurigen, verstörten Blick und diese Hippie-Allüren so oft gesehen, dass es zunehmend lächerlich wirkt. Wenn etwas über eine falsch inszenierte Hauptdarstellerin hinweg helfen kann, dann ist es wohl nur noch der Plot. Aber diese Filme funktionieren nicht wegen ihren ausgelutschten Geschichten, sondern wegen der Inszenierung. HIERRO ist kein Schuss in den Ofen, aber HIERRO ist streckenweise langweilig und billig - Auch wenn die Bilder einem was anderes erzählen wollen.
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stalker 2011/03/12 08:18:06
Antwort löschenWenn Du ihn mal sehen solltest, bisher gibts nur ne spanische Version, "Memorias del angel Caido" oder auch "Memories of an fallen angel", der war vor etwa 15 Jahren so erschreckend gut, da hatte der dogmatische Atheist glatt Schiss vor dem Teufel bekommen.
BlueSquirrel 2011/03/12 16:29:36
Antwort löschenIch bin Teufel-Fan wenn ich Filme gucke. Ich werd' den hier ausfindig machen und konsumieren, falls es mir möglich ist.
mar (-ion-) 2011/02/01 23:55:44
Kommentar löschenich hab selten einen film mit so wundervollen bildern und grandioser kameraführung gesehen. richtig toll gemacht - spitzenklasse!
gegen das darstelleraufgebot sowie die synchronisation gibt es auch nichts zu sagen, für einen spanischen film wirklich richtig gut.
schade nur, dass die handlung im vergleich zum rest des filmes eher mittelmäßig ist, richtig spannung kommt selten auf.
von daher muss ich meinen vorrednern auch in diesem punkt recht geben, eher ein drama als ein thriller, mit einigen "mystery"-einflüssen.
unterm strich bleibt ein bezaubernder film, mit einigen längen und einer eher etwas faden handlung.
nichtsdestotrotz...auf jedenfall eine empfehlung meinerseits!
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annaberlin 2010/12/25 21:28:52
Kommentar löschenMir persönlich gefallen diese neuen spanischen Horror/Mysterydramen, auch dieser hier ist sehr stimmungsvoll und hat schöne Bilder. Da verzeiht man es gerne, dass das Drehbuch zu sehr auf den einen Twist baut. Guter DVD-Film, der mehr Drama ist als Thriller.
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Bandrix 2010/12/30 20:48:05
Antwort löschenIst der hier so ähnlich, wie "Das Waisenhaus"? Den fand ich nämlich super!
Spacy 2010/12/18 22:34:32
Kommentar löschenalso der Film ist schwierig. War fast schon dabei abzuschalten aber dann wurde er doch noch recht spannend. Ist ein insgesamt ruhiger aber doch interessanter Film. Von Mystery konnte ich nichts feststellen. Das Ende hab ich nicht 100% kapiert leider. Für einen spanischen Film ist die Syncro unerwartet annehmbar. Fazit: Wer nicht auf viel Action oder Horror die Priorität hat kann sich den durchaus anschauen
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