Der zweite Besuch bei den Wildcats macht nichts anders, und irgendwie auch nichts wirklich besser als die aberwitzig knuffig-bunte Pausenhof-Sause des ersten Teils, versteht es jedoch erneut, banale Teenager-Gefühle auf knapp zwei Stunden aufzupumpen und trotzdem auch ein der Zielgruppe entwachsenes Publikum mit einem Lächeln aus den Sesseln zu entlassen. In szenenweise fast schon memorablen Momenten des jüngeren Kitsch-Kinos erzählt Kenny Ortega auf dem Niveau eines BRAVO-Foto-Lovestory-Plots über Sandkasten-Intrigen und mit großer Geste vorgetragenen Sommer-Emotionen, ohne auch nur den Hauch eines Gedankens an Subtext oder Hintersinn zu vergeuden. Disney at its best. Schade eigentlich, dass dem Film fernab seiner glitzernden Settings und den überzeichneten Charakterschablonen dabei der Mut fehlt, wirklich zur reinen Musical-Nummernrevue zu mutieren, und das tendenziell sowieso zu lang geratene Ganze stattdessen viel Zeit an den Versuch verschwendet, seine Nicht-Geschichte durch zähe Dialoge weiterzuspinnen. Die Songs selbst funktionieren -zumindest wenn man sich auf ihre Wesensart als chartkompatible Hintergrundmusik für die Kinderdisco einlässt- nämlich noch immer ziemlich gut. Nett!
Ich wurde nicht so schlecht unterhalten, wie ich es vermutet habe. Als "Es ist Sonntag Mittag und ich hab 'nen miesen Suffkater"-Film hat der doch ganz gut funktioniert.
Das Konzept bleibt gleich, die Musik lässt dafür etwas nach. Ein wenig wendungsreicher als der Vorgänger, ein klein wenig interessanter im Hinblick auf die Figuren, spätestens mit dem Schluss jedoch eine fast reine Kopie des Vorgängers.
"High School Musical 2" ist ein gefundenes und sehr einfaches Fressen für all jene, die Musicals unerträglich finden: Er ist aalglatt, keimfrei, kitschig, affektiert, over-acted. Das war sein Vorgänger indes auch, und im Gegensatz zum ersten Versuch Kenny Ortegas, ein wenig "Grease" in harmlose Disney-Channel-Formen von heute zu pressen, ist die zweite Auflage des dünnen Competition-Stoffes um erste Liebe und unbeschwerte Rivalitäten ziemlich fad ausgefallen. Die Songs haben weniger Pepp und Wiedererkennungswert als im ersten Film, und auch wenn die Tanzeinlagen zwar besser choreographiert und inszeniert sind (Lucas Grabeel sticht dabei weiterhin besonders hervor), fehlt ihnen jeglicher Charme. Die Geschichte bleibt dieselbe, während die upcoming Teenstars zwar nach wie vor fleißig vor sich hin trällern (und das immer noch ziemlich gut), bei ihren Performances dieses Mal jedoch noch einige Zentimeter dicker auftragen als zuvor. Zac Efron ("Hairspray") sorgt dabei für den Höhepunkt: Seine wild gestikulierte Solonummer vor Schluss ist eigentlich nur noch als Trash goutierbar – wie überhaupt der ganze Film, bei dem das schwule Barometer unentwegt ausschlägt. Und das, obwohl doch alles so harmlos und unschuldig gemeint war.
Also ich mag den ja schon irgendwie - gerade weil er sich noch ein bisschen mehr Trash und Kitsch als der Vorgänger zutraut. Zac + Golfplatz = unbelievable!
Kommentare (28)
—
Film: High School Musical 2: Singt alle oder keiner!
Ich lese hier öfters gelungene Fortsetzung o.ä... naja, das war ja wohl nix.
Das Drehbuch ist arg langweilig und auch der Rest stellt in keinster Weise eine Steigerung dar, eher im Gegenteil.
Auch die Songs sind mit denen aus dem ersten Teil nicht zu vergleichen.
Auch wenn sich beim Schauspieler-set nix geändert hat, so können allesamt nicht mehr so überzeugen wie beim Vorgänger.
Schade :-(
Falls ich mir den Film jemals mal ansehen sollte sag ich hier bescheid,dann will ich das einer von euch vorbeikommt und mir als Strafe de gesamte Kauleiste rauszimmert
Ich habe durch meine kleine Schwester leider gottes einige wenige Szenen gesehen (Betonung auf Wenige)und ich fands einfach nur abartig..es ist in meinen Augen einfach nur Müll egal ob Teil 1,2 oder 3,,,,das is Musikvergewaltigung vom feinsten
Nachdem Teil 1 zumindest noch mit einer halbwegs sinnvollen Story aufwarten konnte, merkt man Teil 2 den Geld-Macherei-Fortsetzungscharakter überdeutlich an. Eine Handlung, die sinnloser und konstruierter kaum sein könnte: Alle „Guten“ kriegen einen Ferienjob im Golfclub der den Eltern der „Bösen“ gehört. Außer diesen arbeitet aber maximal eine Hand voll richtiger Angestellter in besagtem Golfclub. Trotz allem wird weiter für eine Talentshow trainiert, Intrigen gesponnen, fleißig gesungen und getanzt. Dazu kommen schauspielerisch mitunter derart überzeichnete Darstellungen, die selbst in einem Bühnen-Musical überzeichnet wirken würden. Immerhin lächelt Vanessa Hudgens weiterhin süß in die Kamera und einige der Musical-Parts sind ganz ordentlich.
Also ich fand Teil 2 einfach schrecklich! Wirkte noch 10x künstlicher als Teil 1 und dieses blonde Stück Arbeit war echt unter jeder Kritik. War einfach blöd.
Die Geschichte ist wieder gleich aufgebaut: Singen, Liebe, kein Singen, keine Liebe, Liebe und am Ende singen doch alle wieder herum. Das einzige was sich geändert hat ist die Location. Die Lieder mag ich trotzdem immernoch.
Das erste der Gedichte klappte ganz gut,
nur sollen die nächsten nicht unter denselben Hut.
Dieses handelt von der Handlung, nicht von den Personen.
Beides so angenehm wie Blinddarmoperationen.
Da ich nicht einmal habe die Handlung des ersten für euch beschrieben,
beginne ich mit Der. Ihr werdet sie lieben.
Alles begann in der Silvester Nacht,
wo der Zac einen auf coolen Typen macht.
Er will ja nichts besonderes, aber als er Vanessa sieht,
ist es um ihn geschehen: Es wird erregt sein Piep.
Auch Vanessa findet gefallen an Zac.
Sie sind sich so sympatisch und singen zusammen nen Track.
Und wie es der Zufall so will, treffen sie sich wieder.
Sie lassen sich in der selben Stadt nieder.
Der Rest des Films ist natürlich ziemlich kitschig.
Typisch, vorhersehbar und so gar nicht witzig.
Und so geht es weiter in Teil zwei...
nur spielt das ganze diesmal in Hawaii.
Ich weiß, ich weiß, es ist nicht ganz Hawaii.
Aber es macht keinen Unterschied. Der richtige Name wäre: Lava Spreidedei.
Doch wen kümmerts, wer braucht schon Hawaii.
Bei so einer super Handlung, wie der von High School Musical 2.
Es geht, wer hätte es gedacht, wieder um die Liebe, um Freundschaft und um Macht.
Denn des Blondchens Eltern gehört der Club.
Sie veranstalten dort einen Wettbewerb: "Wer macht die beste Kartoffel-Supp?"
Ich nehm das Ende mal vorweg:
(Meiner Meinung nach völliger Dreck)
Der Preis geht an des Blondchens Bruder.
Er würzte seine Suppe mit Babypuder.
Das sei die Geheimzutat, es hat jedem geschmeckt.
Nur mir nicht, ich hab es probiert, es hat die schöne Kartoffel-Supp verdreckt.
Zum Schluss bleibt noch zu sagen, ich freu mich auf Teil 3.
Ich hoffe euch gefällt Gedicht Nr.2 und sage Bai Bai !
Hui, die Sommerferien stehen vor der Tür und unser süßes, niedliches Traumpaar Troy & Gabriella nimmt zusammen einen Ferienjob an. Traumpaar ist froh, doch bald schon kommt der große Streit, gefolgt von dem bereits erahnten Ende, alles untermalt von den obligatorischen, lieblosen Popsongs und mit - man halte sich fest - einem KUSS. Ja, wirklich, es gibt einen Kuss.
Ach Unschuld, wo bist du hin?
:D Also an einigen Stellen musste ich wirklich lachen...allerdings eher über die unfreiwillige Komik des Films.
Wunderbar wie Troy da auf dem Golfplatz abgeht und wirklich toll, dass die ganze Schule den gleichen Arbeitgeber hat. Kitschiger, blöder und inhaltsloser hätte die Handlung gar nicht sein können.
Insgesamt eher ein Film ohne Tiefgang, der die 3,5 Punkte auch nur bekommen hat, weil er durch die Choreographien etc. schon relativ aufwändig gemacht ist.
Ungewöhnlicherweise ist diesmal der zweite Teil sogar besser. Die Lieder sind klangvoller und reifer, laden zum mitsingen und -tanzen ein. Auch die Story ist witziger und die Romanze zwischen Troy und Gabriella tiefgründiger. Eine gelungene Fortsetzung!
Mr. Zac "Blaue Augen - Perfekte Frisur" Efron hat mir diesmal durchaus annehmbar gefallen - also genervt hat er mich nur wenig. Das tat dann Sharpäy. Ihre Darstellerin Ashley Tisdale macht nicht nur grottige Musik, sie spielt sich quasi selbst – noch schlimmer, denn so blond kann man gar nicht spielen – da muss schon was vorhanden sein. ^^ Sie hat bis auf den Schluss unendlich genervt, so übertrieben, schrecklich ist noch harmlos. Nach 15 Minuten gab’s Sharpäy Gesinge am Pool – die Schmerzgrenze war fast erreicht… Ryan fand ich am besten, sympathisch, Gabriella durfte wie immer den ganzen Film über den grinsenden Gutmensch raushängen lassen - klar, wenn man weiß, dass so eine oberflächliche Geschichte nur mit einem Happy-End enden kann...
Ort des Grauens war diesmal Lava Lamp - das Barbie Plasticland - wo zufällig die ganze Klikke auftaucht - aber zufällig von Sharpäy's Eltern besessen wird. Da die unsäglich, alles schlimme Sharpäy leider in der ersten Hälfte der Mittelpunkt des Films war, waren nach knapp 20 Minuten 0 Punkte angesagt – und da kann mir niemand erzählen, der Film wäre gut, denn der Paris Hilton Verschnitt ist auf Dauer nicht zu ertragen – spätestens beim 2. Durchlauf wird einem schlecht – bei mir beim 1. Mal der Fall….
Der beschränkte Plot beschränkte sich auf Sharpäy, die an Troy ranwollte. Sharpäys Hawaiianischer Gesang entsprach ihrem geistigen Level…war definitiv der schlimmste Teil aller 3 Teile – ich war so weit, auf meinen Bildschirm einzuschlagen… Alles konnte man präzise vorhersagen, schlimm, schlimmer, am schlimmsten...
Teil 1 und 3 konnte man ja noch sowas wie einer durchgängigen Geschichte nachsagen - dieser Teil unterbot das aber spielend, denn da war nix, alles belanglos. Mein Problem war weiters, dass einfach zu viel gelabert wurde - und zu wenig Gesangsauftritte vorhanden waren. Da merkte man eindeutig, dass diese geistlosen Dialoge weitaus schlimmer waren, als jene gesungenen, wenig anspruchsvollen Songs...
High School Musical 2: Singt alle oder keiner! - Kritik
US 2007 Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie
Kritiken (3) — Film: High School Musical 2: Singt alle oder keiner!
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenDer zweite Besuch bei den Wildcats macht nichts anders, und irgendwie auch nichts wirklich besser als die aberwitzig knuffig-bunte Pausenhof-Sause des ersten Teils, versteht es jedoch erneut, banale Teenager-Gefühle auf knapp zwei Stunden aufzupumpen und trotzdem auch ein der Zielgruppe entwachsenes Publikum mit einem Lächeln aus den Sesseln zu entlassen. In szenenweise fast schon memorablen Momenten des jüngeren Kitsch-Kinos erzählt Kenny Ortega auf dem Niveau eines BRAVO-Foto-Lovestory-Plots über Sandkasten-Intrigen und mit großer Geste vorgetragenen Sommer-Emotionen, ohne auch nur den Hauch eines Gedankens an Subtext oder Hintersinn zu vergeuden. Disney at its best. Schade eigentlich, dass dem Film fernab seiner glitzernden Settings und den überzeichneten Charakterschablonen dabei der Mut fehlt, wirklich zur reinen Musical-Nummernrevue zu mutieren, und das tendenziell sowieso zu lang geratene Ganze stattdessen viel Zeit an den Versuch verschwendet, seine Nicht-Geschichte durch zähe Dialoge weiterzuspinnen. Die Songs selbst funktionieren -zumindest wenn man sich auf ihre Wesensart als chartkompatible Hintergrundmusik für die Kinderdisco einlässt- nämlich noch immer ziemlich gut. Nett!
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
slangbanger! 2011/12/04 23:47:01
Antwort löschenIch wurde nicht so schlecht unterhalten, wie ich es vermutet habe. Als "Es ist Sonntag Mittag und ich hab 'nen miesen Suffkater"-Film hat der doch ganz gut funktioniert.
R2-D2: Mann beisst Film
Kommentar löschenDas Konzept bleibt gleich, die Musik lässt dafür etwas nach. Ein wenig wendungsreicher als der Vorgänger, ein klein wenig interessanter im Hinblick auf die Figuren, spätestens mit dem Schluss jedoch eine fast reine Kopie des Vorgängers.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen"High School Musical 2" ist ein gefundenes und sehr einfaches Fressen für all jene, die Musicals unerträglich finden: Er ist aalglatt, keimfrei, kitschig, affektiert, over-acted. Das war sein Vorgänger indes auch, und im Gegensatz zum ersten Versuch Kenny Ortegas, ein wenig "Grease" in harmlose Disney-Channel-Formen von heute zu pressen, ist die zweite Auflage des dünnen Competition-Stoffes um erste Liebe und unbeschwerte Rivalitäten ziemlich fad ausgefallen. Die Songs haben weniger Pepp und Wiedererkennungswert als im ersten Film, und auch wenn die Tanzeinlagen zwar besser choreographiert und inszeniert sind (Lucas Grabeel sticht dabei weiterhin besonders hervor), fehlt ihnen jeglicher Charme. Die Geschichte bleibt dieselbe, während die upcoming Teenstars zwar nach wie vor fleißig vor sich hin trällern (und das immer noch ziemlich gut), bei ihren Performances dieses Mal jedoch noch einige Zentimeter dicker auftragen als zuvor. Zac Efron ("Hairspray") sorgt dabei für den Höhepunkt: Seine wild gestikulierte Solonummer vor Schluss ist eigentlich nur noch als Trash goutierbar – wie überhaupt der ganze Film, bei dem das schwule Barometer unentwegt ausschlägt. Und das, obwohl doch alles so harmlos und unschuldig gemeint war.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Hitmanski 2011/11/29 16:40:44
Antwort löschenAlso ich mag den ja schon irgendwie - gerade weil er sich noch ein bisschen mehr Trash und Kitsch als der Vorgänger zutraut. Zac + Golfplatz = unbelievable!
Kommentare (28) — Film: High School Musical 2: Singt alle oder keiner!
Kommentar schreibenTeezy123 2011/12/07 18:47:37
Kommentar löschenIch lese hier öfters gelungene Fortsetzung o.ä... naja, das war ja wohl nix.
Das Drehbuch ist arg langweilig und auch der Rest stellt in keinster Weise eine Steigerung dar, eher im Gegenteil.
Auch die Songs sind mit denen aus dem ersten Teil nicht zu vergleichen.
Auch wenn sich beim Schauspieler-set nix geändert hat, so können allesamt nicht mehr so überzeugen wie beim Vorgänger.
Schade :-(
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HollywoodCathi 2011/11/22 20:58:33
Kommentar löschenDer schlechteste der ganzen Filmreihe
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
doctorgonzo 2011/11/23 13:34:48
Antwort löschenDas ist als würde man die manipulativste Rede von Joseph G. küren...
Magnolia 2011/11/18 16:16:02
Kommentar löschen"High School Musical 2: Singt alle oder keiner!"
ich bin definitiv dafür, dass keiner singt bzw singen sollte. der film ist noch mieser als der schlechte erste teil.
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Maaaaax 2011/11/17 22:08:49
Kommentar löschenSchlechter als der erste, aber immernoch besser als der zweite.
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Kreaexo 2011/11/17 22:27:09
Antwort löschenDu meinst, als der dritte. :D
Maaaaax 2011/12/16 12:53:07
Antwort löschenJa, man kann sich ja mal verschreiben :D
Kevkev1101 2011/11/15 02:33:30
Kommentar löschenNoch schlechter als der erste.
Story: grausam, Schauspieler: haben nichts dazu gelernt, Songs und Performances: habe ich nie fertig gehört.
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Cineast1985 2011/03/04 15:03:30
Kommentar löschenFalls ich mir den Film jemals mal ansehen sollte sag ich hier bescheid,dann will ich das einer von euch vorbeikommt und mir als Strafe de gesamte Kauleiste rauszimmert
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
doctorgonzo 2011/03/04 15:58:51
Antwort löschenErst sehen, dann bewerten.
Cineast1985 2011/03/04 22:00:33
Antwort löschenIch habe durch meine kleine Schwester leider gottes einige wenige Szenen gesehen (Betonung auf Wenige)und ich fands einfach nur abartig..es ist in meinen Augen einfach nur Müll egal ob Teil 1,2 oder 3,,,,das is Musikvergewaltigung vom feinsten
Urle 2011/06/27 16:39:29
Antwort löschenAuch wenn ich mit deiner Bewertung übereinstimme, so gebe ich doch doctorgonzo recht.
Alle 5 Antworten zeigen
Cineast1985 2011/06/27 23:51:50
Antwort löschenIch bin ja ebenfalls doctorgonzos Meinung ABER dieser Film bzw die Trilogie ist die Ausnahme!,,,,
Urle 2011/07/03 02:35:31
Antwort löschenBei diesem Schmutz stimme ich dir allerdings zu.
kronenhummer 2010/12/26 11:21:11
Kommentar löschenNachdem Teil 1 zumindest noch mit einer halbwegs sinnvollen Story aufwarten konnte, merkt man Teil 2 den Geld-Macherei-Fortsetzungscharakter überdeutlich an. Eine Handlung, die sinnloser und konstruierter kaum sein könnte: Alle „Guten“ kriegen einen Ferienjob im Golfclub der den Eltern der „Bösen“ gehört. Außer diesen arbeitet aber maximal eine Hand voll richtiger Angestellter in besagtem Golfclub. Trotz allem wird weiter für eine Talentshow trainiert, Intrigen gesponnen, fleißig gesungen und getanzt. Dazu kommen schauspielerisch mitunter derart überzeichnete Darstellungen, die selbst in einem Bühnen-Musical überzeichnet wirken würden. Immerhin lächelt Vanessa Hudgens weiterhin süß in die Kamera und einige der Musical-Parts sind ganz ordentlich.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Weltensegler 2010/12/26 12:59:48
Antwort löschenAlso ich fand Teil 2 einfach schrecklich! Wirkte noch 10x künstlicher als Teil 1 und dieses blonde Stück Arbeit war echt unter jeder Kritik. War einfach blöd.
ComicFan 2010/12/24 14:20:28
Kommentar löschenDie Geschichte ist wieder gleich aufgebaut: Singen, Liebe, kein Singen, keine Liebe, Liebe und am Ende singen doch alle wieder herum. Das einzige was sich geändert hat ist die Location. Die Lieder mag ich trotzdem immernoch.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
el.greco 2010/11/21 18:03:22
Kommentar löschenDas erste der Gedichte klappte ganz gut,
nur sollen die nächsten nicht unter denselben Hut.
Dieses handelt von der Handlung, nicht von den Personen.
Beides so angenehm wie Blinddarmoperationen.
Da ich nicht einmal habe die Handlung des ersten für euch beschrieben,
beginne ich mit Der. Ihr werdet sie lieben.
Alles begann in der Silvester Nacht,
wo der Zac einen auf coolen Typen macht.
Er will ja nichts besonderes, aber als er Vanessa sieht,
ist es um ihn geschehen: Es wird erregt sein Piep.
Auch Vanessa findet gefallen an Zac.
Sie sind sich so sympatisch und singen zusammen nen Track.
Und wie es der Zufall so will, treffen sie sich wieder.
Sie lassen sich in der selben Stadt nieder.
Der Rest des Films ist natürlich ziemlich kitschig.
Typisch, vorhersehbar und so gar nicht witzig.
Und so geht es weiter in Teil zwei...
nur spielt das ganze diesmal in Hawaii.
Ich weiß, ich weiß, es ist nicht ganz Hawaii.
Aber es macht keinen Unterschied. Der richtige Name wäre: Lava Spreidedei.
Doch wen kümmerts, wer braucht schon Hawaii.
Bei so einer super Handlung, wie der von High School Musical 2.
Es geht, wer hätte es gedacht, wieder um die Liebe, um Freundschaft und um Macht.
Denn des Blondchens Eltern gehört der Club.
Sie veranstalten dort einen Wettbewerb: "Wer macht die beste Kartoffel-Supp?"
Ich nehm das Ende mal vorweg:
(Meiner Meinung nach völliger Dreck)
Der Preis geht an des Blondchens Bruder.
Er würzte seine Suppe mit Babypuder.
Das sei die Geheimzutat, es hat jedem geschmeckt.
Nur mir nicht, ich hab es probiert, es hat die schöne Kartoffel-Supp verdreckt.
Zum Schluss bleibt noch zu sagen, ich freu mich auf Teil 3.
Ich hoffe euch gefällt Gedicht Nr.2 und sage Bai Bai !
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
shade1593 2010/11/22 08:19:13
Antwort löschenDu hast eindeutig zu viel Zeit zum Nachdenken xD
Schönes Gedicht aber wieso guckst du freiwillig diese Filme?
el.greco 2010/11/22 16:22:02
Antwort löschenKleine Schwester.
Den Soundtrack kann ich ohne Text.^^
Alle 4 Antworten zeigen
Tjeorrmy 2011/01/28 18:27:26
Antwort löschenHerrlicher und genialer Kommentar.
el.greco 2011/02/17 17:30:26
Antwort löschenVielen Dank, Mr.Jeorrmy :)
IndigoMaedchen 2010/09/12 00:16:22
Kommentar löschenHui, die Sommerferien stehen vor der Tür und unser süßes, niedliches Traumpaar Troy & Gabriella nimmt zusammen einen Ferienjob an. Traumpaar ist froh, doch bald schon kommt der große Streit, gefolgt von dem bereits erahnten Ende, alles untermalt von den obligatorischen, lieblosen Popsongs und mit - man halte sich fest - einem KUSS. Ja, wirklich, es gibt einen Kuss.
Ach Unschuld, wo bist du hin?
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura 2010/05/03 19:33:43
Kommentar löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=H1GH92mv1cg&feature=related
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MinaSelena 2010/04/29 18:20:38
Kommentar löschenich wünschte meine Schule wäre auch so geil... ich meine welche Schule hat Stunden, die nur maximal 5Minuten gehen??
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bloodpanic 2010/04/11 14:09:41
Kommentar löschen:D Also an einigen Stellen musste ich wirklich lachen...allerdings eher über die unfreiwillige Komik des Films.
Wunderbar wie Troy da auf dem Golfplatz abgeht und wirklich toll, dass die ganze Schule den gleichen Arbeitgeber hat. Kitschiger, blöder und inhaltsloser hätte die Handlung gar nicht sein können.
Insgesamt eher ein Film ohne Tiefgang, der die 3,5 Punkte auch nur bekommen hat, weil er durch die Choreographien etc. schon relativ aufwändig gemacht ist.
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guggenheim 2010/04/02 18:02:02
Kommentar löschenImmer diese Arthouse-Produktionen. Viel zu verspult, viel zu tiefschichtig. Ich hab's nicht verstanden...
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
alanger 2010/04/02 19:15:37
Antwort löschentypischer intellello film. wenn man soviel nachdenken muß hatt man garkeinen spaß mehr.
das ist keine unterhaltung!
alanger 2010/04/02 16:33:17
Kommentar löschenbildungsnotstand? what bildungsnotstand?
http://www.youtube.com/watch?v=-E_kReLc864
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momo92 2010/03/06 21:42:03
Kommentar löschenGenau wie der Erste und der Dritte Teil absolut schlecht! ._.
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*frenzy_punk<3 2009/10/01 22:41:23
Kommentar löschenUngewöhnlicherweise ist diesmal der zweite Teil sogar besser. Die Lieder sind klangvoller und reifer, laden zum mitsingen und -tanzen ein. Auch die Story ist witziger und die Romanze zwischen Troy und Gabriella tiefgründiger. Eine gelungene Fortsetzung!
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Weltensegler 2009/09/03 22:40:10
Kommentar löschenMr. Zac "Blaue Augen - Perfekte Frisur" Efron hat mir diesmal durchaus annehmbar gefallen - also genervt hat er mich nur wenig. Das tat dann Sharpäy. Ihre Darstellerin Ashley Tisdale macht nicht nur grottige Musik, sie spielt sich quasi selbst – noch schlimmer, denn so blond kann man gar nicht spielen – da muss schon was vorhanden sein. ^^ Sie hat bis auf den Schluss unendlich genervt, so übertrieben, schrecklich ist noch harmlos. Nach 15 Minuten gab’s Sharpäy Gesinge am Pool – die Schmerzgrenze war fast erreicht… Ryan fand ich am besten, sympathisch, Gabriella durfte wie immer den ganzen Film über den grinsenden Gutmensch raushängen lassen - klar, wenn man weiß, dass so eine oberflächliche Geschichte nur mit einem Happy-End enden kann...
Ort des Grauens war diesmal Lava Lamp - das Barbie Plasticland - wo zufällig die ganze Klikke auftaucht - aber zufällig von Sharpäy's Eltern besessen wird. Da die unsäglich, alles schlimme Sharpäy leider in der ersten Hälfte der Mittelpunkt des Films war, waren nach knapp 20 Minuten 0 Punkte angesagt – und da kann mir niemand erzählen, der Film wäre gut, denn der Paris Hilton Verschnitt ist auf Dauer nicht zu ertragen – spätestens beim 2. Durchlauf wird einem schlecht – bei mir beim 1. Mal der Fall….
Der beschränkte Plot beschränkte sich auf Sharpäy, die an Troy ranwollte. Sharpäys Hawaiianischer Gesang entsprach ihrem geistigen Level…war definitiv der schlimmste Teil aller 3 Teile – ich war so weit, auf meinen Bildschirm einzuschlagen… Alles konnte man präzise vorhersagen, schlimm, schlimmer, am schlimmsten...
Teil 1 und 3 konnte man ja noch sowas wie einer durchgängigen Geschichte nachsagen - dieser Teil unterbot das aber spielend, denn da war nix, alles belanglos. Mein Problem war weiters, dass einfach zu viel gelabert wurde - und zu wenig Gesangsauftritte vorhanden waren. Da merkte man eindeutig, dass diese geistlosen Dialoge weitaus schlimmer waren, als jene gesungenen, wenig anspruchsvollen Songs...
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Tyler 2009/09/05 09:23:17
Antwort löschenHahaha, genial. Ich werde mich dieses WE noch opfern, und mir den Film auch ansehen. deine Kritik braucht noch mehr Unterstützung!
_SUPERNATURAL_ 2009/08/27 21:07:17
Kommentar löschenSo mit der beste Film aus der Reihe...!!!
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Sanylein 2009/06/19 10:59:49
Kommentar löschenNetter Teenie Film , Gute Vortsetzung , wie schon im ersten Teil Super besetzung XD .
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Deine Meinung zum Film High School Musical 2: Singt alle oder keiner!