High Tension

Haute tension (2003), FR Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm

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6.7
Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8
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2855 Bewertungen
159 Kommentare
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von Alexandre Aja, mit Cécile De France und Maïwenn Le Besco

Ein einsames Haus, eine vereinte Familie, zwei unzertrennliche Freundinnen. Ein brutaler Mörder, der vor nichts zurückschreckt. Und die Nacht. Eigentlich wollte Alex nur mit Freundin Marie ihre Familie auf dem Land besuchen. Doch als die Nacht einbricht, dringt ein brutaler Fremder in das Haus und der Kampf ums Überleben beginnt.

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Kritiken (7) — Film: High Tension

SoulReaver: CinemaForever

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7.5Sehenswert

[...] Den wahren Coup landet der Film aber erst gegen Ende und ohne zu viel verraten zu wollen: Aja tritt nicht nur seinem Publikum in das blutverschmierte Antlitz, er degradiert die Logik auch in die - vordergründige - Bedeutungslosigkeit. Darüber kann man erbost den Kopf schütteln, Aja für einen Dilettanten halten und sich stundenlang über die diese – oberflächliche – Unüberlegtheit echauffieren. Nur sind wir dann genau in die Falle getappt, die Aja uns breitgrinsend aufgestellt hat. Denn dreht man das das Ganze einmal auf links und versucht das Gezeigte aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, dann hat Aja mit seinem gravierenden Handlungsbruch nicht nur jede Menge Mut bewiesen. Er hat dazu auch noch einmal vehement an die fiktionale Kraft des Kinos appelliert und sorglos in Kauf genommen, dass man diese gewagte Metaebene mit dem Verlust jeder Seriosität verwechselt. Chapeau.

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten

SoulReaver

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:D


Hartigan85

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Sehr schön, Souli. Meine Reihenfolge der von dir genannten französischen Horror/Terror-Welle wäre wohl:
1. Martyrs
2. Inside
3. High Tension
4. Frontier(s)
"Die Horde" könnte ich dir noch empfehlen, ein paar miese Bullen und eine Gruppe Gangster in einem Hochhaus gegen eine Zombie-Invasion. Aber natürlich nur Uncut zu genießen...:)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Den ganzen Film über, einschließlich der Überraschung in den letzten Minuten, puscht Aja die Quintessenz eigentlich altbekannter Handlungselemente zu ungeahnten neuen Höhenflügen. Kühn entledigt sich der Film fast jeglicher unnötiger Ausschmückungen und konzentriert seine ganze Kraft auf den reinen Nervenkitzel, erfrischend geradlinig erzählt, bis hin zum einschneidenden Twist, der schließlich für ein nachhaltig düsteres Ende sorgt. Und auch wenn es noch so vielen Gegnern der neuen Gewaltfilm-Ära bei der Aussage die Fußnägel hochrollt: In einigen Belangen ist „High Tension“ der neue „Psycho“, oder eine zeitgemäße Perversion von ebendiesem. [...]

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Wie so oft in den letzten Jahren, darf das „Geheimtipp!“-Geraune der einschlägigen Festivals und Foren auch im Falle von HAUTE TENSION für Verwunderung sorgen: Das ebenso frenetisch gefeierte, wie auch zur Reanimation des klassischen Terrorfilms verklärte Regiedebüt des Franzosen Alexandre Aja ist über große Teile ein erstaunlich konventionelles Vergnügen, das die Grenzen seines Genres - anders als die Vorbilder der 70er Jahre, denen Aja fleissig huldigt - zu keinem Zeitpunkt neu definiert, ja noch nicht einmal an ihnen kratzt.

Irgendwo zwischen Suspense-Anleihen und intensiven Gewaltmomenten versteckt, kombiniert HAUTE TENSION dabei brav hundertfach erprobte Mechanismen und Charakterschablonen zu einem halbwegs funktionalen Plot zusammen, nur um in seinem erzwungenen Endtwist mit dem Einfühlungsvermögens eines Vorschlaghammers die Brücke zu den negativen Ausflüssen der Verdrängung und Gewalt als Sex-Surrogat zu schlagen.

Neu ist all das sowieso nicht; es würde jedoch zweifellos besser funktionieren, wenn Aja die geheuchelte Intensität seiner Inszenierung wirklich auf sein Publikum übertragen könnte, das Leiden seiner Figuren nicht nur zeigen, sondern emotional nachvollziehbar gestalten würde. Daran ist dem Film jedoch nie gelegen, bis zum Ende behält er eine unnatürliche Distanz zu den beiden Hauptfiguren nebst ihrem Schicksal bei, und beraubt sich auf diesem Wege selbst um den Schock gegen Ende, auf welchen sich Aja nichtsdestotrotz kühn verlässt.

So erscheint HAUTE TENSION letztlich vor allem als behauptete Extremsituation, der man zwar eine gewisse Unterhaltsamkeit nicht absprechen kann, deren Verlauf man aber auch ohne große Anteilnahme beiwohnt.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

Anton Gorodezki

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Es ist lächerlich, sich einen Horrorfilm anzusehen und dann pseudo-maralisierend einen dargestellten Mord an einem Kind zu verurteilen.


Anton Gorodezki

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"moralisierend", meine ich...


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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8.0Ausgezeichnet

Achtung: Meine Kritik enthält einen Spoiler. Wer den Film noch sehen will sollte nicht weiter lesen.
Der erste schnörkellose Horrorfilm der "Shock Couture" war „High Tension“ (Haute Tension, 2003) von dem mit amerikanischer Horrorkost sozialisierten Regisseur Alexandre Aja. Die beiden Studentinnen Marie (Cécile De France) und Alexa (Maïwenn Le Besco) übernachten während einer Urlaubsreise im Haus von Alexas Eltern. Ein skrupelloser Killer dringt in das Haus ein und tötet völlig wahl- und gewissenlos die Eltern und den kleinen Bruder von Alexa. Der blutige Überlebenskampf der beiden Mädchen endet mit einer Überraschung. Wie schon in „Baise-moi“ (2000) von Virginie Despentes und Coralie Trinh Thi entledigt sich in „High Tension“ die Frau der ihr im Horrorgenre zugeteilten passiven Opferrolle.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

paulchen66

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@ Norriz
Dem kann ich nur zustimmen, aber deine Anmerkung wurde ja anscheinend auch umgesetzt.


Norriz

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jo, habs gesehen. Schön das der Spoilerhinweis beigefügt wurde


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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9.5Herausragend

Einen Drehbuchpreis wird der Horror-Thriller aus Frankreich nicht gewinnen, trotzdem kursiert diese "Splatter-Granate" schon seit geraumer Zeit in diversen Foren und einschlägigen Magazinen, und selten wurde sich so einhellig begeistert über einen eigentlich höchst simplen 08/15-Slasher geäußert. Ich war ebenfalls sehr interessiert, mal abseits von Highschool- und sonstigen Teenie-Massakern ein paar neue Impulse im ausgelutschten Genre zu erleben. Auf dem Cover der thailändischen DVD-Version wuchtet eine schmolllippige und kurzhaarige Französin im blutbesudeltem T-Shirt eine dicke Flex durch einen Wald - eigentlich Innovation genug...
In dieser Beschränkung auf die Story-Essenz liegt auch einer der Trümpfe des Films. Regisseur Aja ist sich seinem Genre-Publikum bewusst, hält sich also gar nicht erst mit Hintergründen, Einführungen oder detaillierten Figuren-Zeichnungen auf, sondern legt schon zu Beginn ein extrem hohes Tempo vor - und weiss dieses sogar zu halten! Der…

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Roldur

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Genial geschriebener und vor allem sehr detaillierter Kommentar ohne Spoiler. Hier muss ich noch grade sagen, dass nicht nur ein paar Sekunden fehlen sondern ganze 5 Minuten. Es existiert mittlerweile eine deutsche Uncut Version in Österreich, die heute bei mir ankommen sollte. Nach deiner Kritik bin ich jetzt echt gespannt ;).


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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9.0Herausragend

Der vielleicht beste und spannendste Backwood-Terror seit gut 20 Jahren. Alexandre Aja lässt dem Zuschauer keine Zeit zum ausruhen, leider stellt sich der Film mit seiner unrealistischen Wendung (die eigentlich gar keine ist) selbst ein Bein. Tragisch!

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der cineast

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Warum ist sie das eigentlich nicht?


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Leidlich spannender Franzosen-Backwood, der seine völlig unlogische Auflösung in den ersten Minuten verrät.

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alessandra-

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der film ist einfach nur uninteressant... und das ende einfach nur beschissen


TheJoker

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Ich stimme Batzman zu :)



Kommentare (152) — Film: High Tension


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TheTansui

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Verwirrent, Kompromislos, Verstörent? Der Film hat einige Logiklücken was man ihm aber irgendwie verzeiht. Mehr ohne zuviel zu verraten kann ich leider nicht drüber sagen.
Kann mir nur jemand erklären warum sie am Ende fragt " und sie liebt mich wirklich nicht??" Das ist irgendwie mir fern jedes Verständisses geblieben

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Bloodwyn

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Bewertung7.0Sehenswert

Absolut spannender Film, der sich aber leider, leider, leider in einem komplett uninspirierten Twist am Ende mit seinem zweiten Ich im Laster selbst in eine tiefe Logikschlucht fährt.

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Fantomas64

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Bewertung7.0Sehenswert

High Tension ist ein solider Horrorfilm, ist hart und spannend, beinhaltet aber einige Logikfehler. Achtung Spoiler: Wer fährt eigenlich den Sportwagen, wenn es sich hier um eine gespaltene Persönlichkeit handelt. An die Intensität von Martyrs und Inside kommt dieser Film leider nicht heran. Liebhaber dieses Genres sollten den Film trotzdem gesehen haben.

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kevin.buckow.1

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Bewertung7.5Sehenswert

der film is genial aber auch etwas verwirend also war es ihre BF die das alles gemacht Hatt jedoch Hatt sie doch auch aus dem Fenster geblickt wo dem Vater auf den Kopf geschlagen wurde und sie Hatt sich unter dem bett versteckt naja ich denke mall sie wa einfach nur ne läspiche sizofrene dumme... aber dennoch supper geiler film spanend und geil

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RagingBull41

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"läspiche sizofrene"

Bitte tu uns allen einen Gefallen und lösch dein Profil oder lern die deutsche Rechtschreibung. Ist ja unerträglich...


movie.max

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Bewertung7.0Sehenswert

Achtung! Spoiler-Danger!

Spielt Aja da mit uns? Was treibt er da? Klatscht uns die Horrorfilmkonventionen um die Ohren - klassische Motive: unterm Bett versteckt, 2 Minuten später im Wandschrank, eine einsame Tankstelle und das Ende in der Psychiatrie. Aber was soll das? Warum macht der nur alles nach, was ich eh schon kenne?

Ohne viele Worte und mit stetem Terror sprinten wir durch Ajas 'High Tension'.
Eine tolle Ästhetik und unglaublich kraftvolle Musik scheuchen uns von einem abgekauten Fingernagel zum anderen und während wir uns noch über diese zahlreichen Horrorklischees wundern, ahnen wir schon, dass Aja noch was ausheckt.
Mir war leider schon relativ schnell klar, wo das ganze hinführen wird, was ich dem guten Französchen auch ankreiden muss und außerdem ist es wirklich armselig, dass einem nichts besseres einfällt, als den großen Twist über eine Überwachungskamera aufzulösen. Bei sowas könnte ich immer richtig gallig werden.

Schön ist, dass der Killer nicht von ungefähr kommt, sondern eine gewisse Motivation besitzt. Aus der sexuellen Frustration des Mädels erwächst der ekelige dicke LKW-Fahrer, den niemand liebt. Nicht ganz willkürlich gestaltet Aja also sein Hauptmotiv, was mir durchaus zu gefallen weiß.

Nicht der Trip, für den die Macher es halten, aber wenn Maria dann am Ende mit breitem Lächeln ihre Arme nach uns ausstreckt wissen wir wenigstens, dass der gute Alexandre das alles nicht so ernst gemeint hat.

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torsten.wichner

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Aus heutiger Sicht gesehen verstehe ich das.


movie.max

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Halte ich gegen. Ich habe ja Beispiele genannt, welche Konventionen er mitnimmt. Und das Versteck unterm Bett und den Kleiderschrank gab es nunmal auch vor 10 Jahren schon. Aber das stört nicht, da 'High Tension' sich ja als eine einzige lange Verfolgungsjagd durch sämtliche Horrorklischees durchhangelt. Viel Neues konnte ich allerdings nicht in ihm sehen. (entsprechend der Zeit)

SPOILER!!!
Den Kleiderschrank, von dem ich gesprochen habe, kenne ich aus Carpenters 'Halloween' von 1978, die Tankstelle als Horrorszenario gab es 1986 in 'Hitcher' und die schizophrene Hauptfigur gab es in mindestens 280 Filmen zuvor auch schon.
Das tut dem Film aber alles nicht weh, denn schließlich ist er ziemlich gut.


Gretchen_Ross

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Bewertung7.5Sehenswert

Mir hat der Film von Anfang an gefallen, man merkt, dass er sich durchaus die Mühe macht, intelligente, individuelle und realitätsnahe Charaktere zu kreiren. Das Tempo ist nicht zäh, aber es wird auch nicht peinlich von Schock zu Schockmoment gehastet.
Apopos Schock- High Tension ist zieeemlich kompromisslos, brutal und absolut spannend.
Der Mörder ist zwar das totale Schwein, aber sagt sogar mehr als einen Satz und scheint auch intelligent zu sein, wieder mal etwas, wofür sich die meisten Filme solcher Art zu schade sind.
SPOILER

Also mir hätte ein normales, plattes Ende für diesen soliden Horrorfilm eigentlich gereicht, ich fand das Ende jetzt nicht scheiße, aber irgendwie unpassend... und leider bringt das Ende auch einige Logikgfehler mit sich, zum Beispiel wie der kleine Junge umgebracht werden konnte, wenn die Täterin im gleichen raum mit dieser alex war.

Naja alles in allem ist der Streifen einfach super aufreibend, für das unpassende ende zieh ich aber nen Punkt ab.

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nathalie.koenen

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Bewertung9.0Herausragend

Echt genial....spannend bis zur letzten Sekunde, schön blutig und brutal. Ein wirklich gelungener Vertreter des Horrors...

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Göksel Algan

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Sowas Horror zu nennen, ich weiß nicht. Eher einfach nur Psycho... und den Adjektiv neben Psycho kann sich jeder selber aussuchen..


Gracio

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Spannend bis zur Letzten Sekunde!
Einer meiner Lieblings Horrorfilme überhaupt!
Was ein Meisterwerk :)

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Poor Boy

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Kennst Du zufällig Inside?Das ist Horror!


BattlemasterIZ

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Aja´s Horror-Film High Tension ist in sehr kurzer Zeit zu einem Kultfilm avanciert.
Für mich auch zurecht, doch nicht nur wegen der blutigen Gore-Szenen, hat der Film mich überzeugt. Besonders die packende verstörende Atmosphäre ist beeindruckend.

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Hartigan85

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Mach das, den finde ich auch gut.


AmabaX

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Treffender Kommentar. Einer meiner Lieblingsfilme
Stehe einfach auf die französischen Horror-Filme


concienda

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer meiner Lieblingshorrorfilme. Hart, kompromisslos, und besonders in der ersten Hälfte eine Spannung, die ihresgleichen sucht. Alexandre Aja weiß einfach wie man Horror richtig inzenieren muss. Abzüge gibt es nur für das lausige Ende Marke "08/15 Mindfuck für alle, die sich bei Rosie Pilchner die Fingernägel abkauen". Das hätte das sonst gelungene Skript nun wirklich nicht nötig gehabt.

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beast667

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Bewertung9.0Herausragend

Nur ein Tip: Dolby Surround laut, Grosser Fernseher, Licht aus. Schwere Kost, kompromisslos, böse und kein Funken Humor. Das beste aus Frankreich was ich bisher gesehen habe. Und Horror können die Franzosen.......

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Suki93

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Bewertung7.0Sehenswert

Hach ja, das war mal wieder schön. Nur ich, Dunkelheit, Kopfhörer und ein netter Horrorfilm! Ersteinmal ein toller Soundtrack! Muse <3 Als 'new born' von denen lief dachte ich erst mein Ipod ist angesprungen... Der Film an sich ist ganz spannend gemacht, da sehe ich auch gerne mal über die Logikfehler (die sowieso bei fast jeden Horrorstreifen vorkommen) weg und das unerwartete Ende... ja, was soll ich dazu sagen. Am besten gar nichts. Unerwartet halt, aber nett blutig :D

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FilmFuzzi

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Oho, hört sich höchst interessant an. Wird mal schön vorgemerkt.
BTW gelunger Kommentar, wie immer ;)


Suki93

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Ja, der könnte dich wirklich interessieren! Gelungener Kommi? Ist doch nur Senf, aber danke ^^


Mrs. Nobody

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich glaube das ist einer der wenigen eropäischen Horrorfilme, die mich total mitgerissen haben und die ich richtig gut fand. Es herrscht Spannung, eigentlich die ganze Zeit. Auch wenn durch den Twist am Ende trotzdem manche Fragen irgendwie offen bleiben, war ich sehr angetan von dem Film!

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Hooded Justice

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Bewertung9.0Herausragend

Um es vorweg zu sagen: »High Tension« ist der vielleicht ausdrucksvollste Horrorfilm der letzten Jahre. Wir nehmen das gesamte Geschehen so bestimmt und affektiv wahr, wie in längst keinem anderen Horrorfilm. Wir sehen, wie eine gesamte Familie brutal ermordet wird, wir blicken tief in die Augen der Opfer. Wir sehen uns der Todesangst und dem Schrecken direkt gegenübergestellt. »High Tension« ist viel zu intensiv und nachdrücklich, als dass man sagen könne, er sei nicht emotional. Meinem geringen Empfinden nach ist er sogar seelisch.
[Achtung Spoiler] Dass ausgerechnet Marie, fantastisch gespielt von Cécile De France, als lesbische junge Frau zu der Tat in der Lage ist, ist kein Zufall. Und wer meint, »High Tension« sei deswegen homosexuellenfeindlich, weil vermeintlich dargestellt wird, nur eine Lesbe könne so etwas tun, liegt falsch. »High Tension« zeigt, wie weit ein Mensch aus Verzweiflung vor problematischer Liebe gehen kann. Wir sehen quasi, wie sie wahnsinnig vor Liebe wird. Und welche Liebe ist auch noch heutzutage problematischer als die homosexuelle? Wie Marie es am Ende des Films ausdrückt: »Ich lasse nie wieder zu, dass jemand zwischen uns steht.«

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JohnnyKee

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Jaaa! *jubelt


LulusMaus

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Bewertung9.0Herausragend

Bis zur letzten Sekunde spannend!

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FilmLegend

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Bewertung10.0Herausragend

Ein gelungenes Drehbuch und eine gelungene Regie und die Szenen erstmal. Ein interessanter Film von Alexandre Aja noch interessanter ist aber das Ende.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich würde "High Tension" nicht gerade zu den Filmen zählen, die ich ständig wieder gucken kann, weil ich sie so gut finde - Man muss bei diesem Film auf jeden Fall aufpassen und sich komplett darauf einlassen, damit man ihn im Endeffekt rafft und ich glaube, dass viele, die ihn sehr schlecht bewertet haben, nicht wirklich verstanden haben was los ist. Total unvorhersehbar, visuell drastisch und gut geschauspielert. Spannend ist "High Tension" und etwas Blut kommt auch noch hinzu. Mir missfällt wie so oft der typisch französische Touch, den ich nicht leiden kann. Aber ich denke, wenn Wes Craven nach diesem Film dazu animiert wurde "The hills have eyes"neu aufzuziehen, kann er dermaßen schlecht wie manche hier sagen, nun wirklich nicht sein.

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max hill

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Bewertung3.0Schwach

schwach

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uncut123

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dir ist das ende wohl zu blöd? geht einigen so.


ready2fall

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:D


Palle89

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Bewertung3.5Schwach

Der Film an sich war für mich ja schon nur recht mittelmäßig, aber das Ende zog die Wertung noch einmal stark runter. Es macht nämlich meiner Meinung nach absolut keinen Sinn.

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nadine.welt.5

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein absoluter Lieblingsfilm , da wirds keine Sekunde langweilig und das Ende ist echt mal gelungen und nicht vorhersehbar. 10 Sterne

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