High Tension
Haute tension (2003), FR Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller
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von Alexandre Aja, mit Cécile De France und Maïwenn Le Besco
Ein einsames Haus, eine vereinte Familie, zwei unzertrennliche Freundinnen. Ein brutaler Mörder, der vor nichts zurückschreckt. Und die Nacht. Eigentlich wollte Alex nur mit Freundin Marie ihre Familie auf dem Land besuchen. Doch als die Nacht einbricht, dringt ein brutaler Fremder in das Haus und der Kampf ums Überleben beginnt.
Cast & Crew
-
Alexandre Aja
-
Cécile De France
-
Maïwenn Le Besco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alexia (as Maïwenn)
-
Philippe Nahon
-
Franck Khalfoun
Regie
Schauspieler
-
Alexandre Aja
-
Grégory Levasseur
- Genre
- Torture Porn, Teen-Slasher, Psychothriller
- Handlung
- Brutalität, Mord, Mord an Kind, Mord an Mutter, Student, Studium, Suche nach Mörder, Zeuge
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Kritiken (6) — Film: High Tension
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Den ganzen Film über, einschließlich der Überraschung in den letzten Minuten, puscht Aja die Quintessenz eigentlich altbekannter Handlungselemente zu ungeahnten neuen Höhenflügen. Kühn entledigt sich der Film fast jeglicher unnötiger Ausschmückungen und konzentriert seine ganze Kraft auf den reinen Nervenkitzel, erfrischend geradlinig erzählt, bis hin zum einschneidenden Twist, der schließlich für ein nachhaltig düsteres Ende sorgt. Und auch wenn es noch so vielen Gegnern der neuen Gewaltfilm-Ära bei der Aussage die Fußnägel hochrollt: In einigen Belangen ist „High Tension“ der neue „Psycho“, oder eine zeitgemäße Perversion von ebendiesem. [...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenWie so oft in den letzten Jahren, darf das „Geheimtipp!“-Geraune der einschlägigen Festivals und Foren auch im Falle von HAUTE TENSION für Verwunderung sorgen: Das ebenso frenetisch gefeierte, wie auch zur Reanimation des klassischen Terrorfilms verklärte Regiedebüt des Franzosen Alexandre Aja ist über große Teile ein erstaunlich konventionelles Vergnügen, das die Grenzen seines Genres - anders als die Vorbilder der 70er Jahre, denen Aja fleissig huldigt - zu keinem Zeitpunkt neu definiert, ja noch nicht einmal an ihnen kratzt.
Irgendwo zwischen Suspense-Anleihen und intensiven Gewaltmomenten versteckt, kombiniert HAUTE TENSION dabei brav hundertfach erprobte Mechanismen und Charakterschablonen zu einem halbwegs funktionalen Plot zusammen, nur um in seinem erzwungenen Endtwist mit dem Einfühlungsvermögens eines Vorschlaghammers die Brücke zu den negativen Ausflüssen der Verdrängung und Gewalt als Sex-Surrogat zu schlagen.
Neu ist all das sowieso nicht; es würde jedoch zweifellos besser funktionieren, wenn Aja die geheuchelte Intensität seiner Inszenierung wirklich auf sein Publikum übertragen könnte, das Leiden seiner Figuren nicht nur zeigen, sondern emotional nachvollziehbar gestalten würde. Daran ist dem Film jedoch nie gelegen, bis zum Ende behält er eine unnatürliche Distanz zu den beiden Hauptfiguren nebst ihrem Schicksal bei, und beraubt sich auf diesem Wege selbst um den Schock gegen Ende, auf welchen sich Aja nichtsdestotrotz kühn verlässt.
So erscheint HAUTE TENSION letztlich vor allem als behauptete Extremsituation, der man zwar eine gewisse Unterhaltsamkeit nicht absprechen kann, deren Verlauf man aber auch ohne große Anteilnahme beiwohnt.
Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
Haschbeutel 2011/04/07 16:12:24
Antwort löschenDa ich dir den Streifen ja "empfohlen" habe, bin ich froh, dass die Wertung doch besser ist, als erwartet. Was ich allerdings "Grenzerweiternd" finde, ist die Tatsache, dass Kinder nicht tabu sind. Das war mir vor Sichtung des Films doch einigermaßen neu. Ansonsten gute Kritik. Freut mich, dass er dein Bedürfnis nach Kotztüten nicht geweckt hat. :)
Hitmanski 2011/04/07 16:21:37
Antwort löschenIch weiß auch nicht, ob man diesen Schritt zu Kindern als Opfer unbedingt gutheißen sollte; ist für mich immer so ein Tabu, welches ich nur ungern fallen sehe. Ohne das mir jetzt die genauen Namen einfielen, gab es sowas aber auch schon vorher in einschlägigen Genrefilmen.
Nein, so schlimm war es tatsächlich nicht, ich gebe nur zu, ich hatte ein bisschen mehr erwartet, über weite Strecken fand ich das Alles doch ziemlich vorhersehbar und uninteressant. Aber es gibt größere Gurken in meiner Sammlung, insofern... :P
Haschbeutel 2011/04/07 16:51:25
Antwort löschenEs wird ja nicht zelebriert, man sieht es ja nur am Rande - von daher finde ich es moralisch nicht so verwerflich. Da ist die Pistole-an-Babykopf-Szene in THHE etwas grenzwertiger aber naja. Immerhin ein Teilerfolg *g*
Hitmanski 2011/04/07 16:58:32
Antwort löschenNein, wird es auch nicht, ich finde es im vorliegenden Fall auch noch "vertretbar", wobei man sich natürlich fragen kann, ob es hätte sein müssen, da dem Kind außerhalb dieser Szene ja keinerlei dramaturgische Wirkung zukommt, d.h. der Film auch ohne dieses Element funktioniert hätte.
Die Pistolen-Szene in HILLS ist intensiver, aber auch nicht ganz unproblematisch, stimmt schon - wobei die fast 1:1 aus dem Original übernommen wurde; womit der Beweis erbracht wäre, dass es solche Sachen auch schon viel früher gab.
Haschbeutel 2011/04/07 17:25:54
Antwort löschen... und so schließt sich der Kreis. :D
tobieagle 2011/04/18 20:20:54
Antwort löschenVor allem dem letzten Absatz von Hitmanski kann ich nur zustimmen.
der cineast 2011/06/03 02:53:06
Antwort löschenIst der sehr hart=?
Hitmanski 2011/06/03 10:27:37
Antwort löschenDie Jugendschutzbehören sagen ja. Ich bin mir da unsicher; fand ihn eigentlich nicht schlimmer, als viele andere Genrefilme neueren Datums auch, was aber nicht unbedingt heißt, dass der Film harmlos ist...
Haschbeutel 2011/06/04 02:43:58
Antwort löschenWenn man SAW und HOSTEL gesehen hat, ist HIGH TENSION eher Kindergarten. Lediglich das "nicht verschonen" von Kindern (allerdings nur im Off gezeigt) und das doch sehr blutige Finale sind in der Uncut ein Fest für Gorehounds. Aber - Uncut geht der Streifen einfach gar nicht. :/
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Roldur 2011/08/09 16:01:07
Antwort löschenich denke du meintest "cut geht der treifen gar nicht" oder? :D
TheJoker 2011/09/13 21:05:46
Antwort löschenEs kommt auch immer darauf an, ob so ein "Kindermord" (schlimmes Word!) in einem Film der Geschichte dienlich ist, oder eher zum abartigen Selbstzweck verkommt, wie hier oder beispielsweise auch in Hostel 2. Das, finde ich, geht gar nicht!
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenAchtung: Meine Kritik enthält einen Spoiler. Wer den Film noch sehen will sollte nicht weiter lesen.
Der erste schnörkellose Horrorfilm der "Shock Couture" war „High Tension“ (Haute Tension, 2003) von dem mit amerikanischer Horrorkost sozialisierten Regisseur Alexandre Aja. Die beiden Studentinnen Marie (Cécile De France) und Alexa (Maïwenn Le Besco) übernachten während einer Urlaubsreise im Haus von Alexas Eltern. Ein skrupelloser Killer dringt in das Haus ein und tötet völlig wahl- und gewissenlos die Eltern und den kleinen Bruder von Alexa. Der blutige Überlebenskampf der beiden Mädchen endet mit einer Überraschung. Wie schon in „Baise-moi“ (2000) von Virginie Despentes und Coralie Trinh Thi entledigt sich in „High Tension“ die Frau der ihr im Horrorgenre zugeteilten passiven Opferrolle.
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Norriz 2011/04/17 00:25:52
Antwort löschenabgesehen davon das der plottwist am ende wirklich unnötig ist, sollte man wirklich darauf achten, dass kritiken keine oder nur gekennzeichnete spoiler enthalten! das ist nicht unglücklich sondern grob fahrlässig!
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paulchen66 2011/09/05 00:07:39
Antwort löschen@ Norriz
Dem kann ich nur zustimmen, aber deine Anmerkung wurde ja anscheinend auch umgesetzt.
Norriz 2011/09/05 23:04:18
Antwort löschenjo, habs gesehen. Schön das der Spoilerhinweis beigefügt wurde
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenEinen Drehbuchpreis wird der Horror-Thriller aus Frankreich nicht gewinnen, trotzdem kursiert diese "Splatter-Granate" schon seit geraumer Zeit in diversen Foren und einschlägigen Magazinen, und selten wurde sich so einhellig begeistert über einen eigentlich höchst simplen 08/15-Slasher geäußert. Ich war ebenfalls sehr interessiert, mal abseits von Highschool- und sonstigen Teenie-Massakern ein paar neue Impulse im ausgelutschten Genre zu erleben. Auf dem Cover der thailändischen DVD-Version wuchtet eine schmolllippige und kurzhaarige Französin im blutbesudeltem T-Shirt eine dicke Flex durch einen Wald - eigentlich Innovation genug...
In dieser Beschränkung auf die Story-Essenz liegt auch einer der Trümpfe des Films. Regisseur Aja ist sich seinem Genre-Publikum bewusst, hält sich also gar nicht erst mit Hintergründen, Einführungen oder detaillierten Figuren-Zeichnungen auf, sondern legt schon zu Beginn ein extrem hohes Tempo vor - und weiss dieses sogar zu…
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Roldur 2011/04/21 10:25:00
Antwort löschenGenial geschriebener und vor allem sehr detaillierter Kommentar ohne Spoiler. Hier muss ich noch grade sagen, dass nicht nur ein paar Sekunden fehlen sondern ganze 5 Minuten. Es existiert mittlerweile eine deutsche Uncut Version in Österreich, die heute bei mir ankommen sollte. Nach deiner Kritik bin ich jetzt echt gespannt ;).
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDer vielleicht beste und spannendste Backwood-Terror seit gut 20 Jahren. Alexandre Aja lässt dem Zuschauer keine Zeit zum ausruhen, leider stellt sich der Film mit seiner unrealistischen Wendung (die eigentlich gar keine ist) selbst ein Bein. Tragisch!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLeidlich spannender Franzosen-Backwood, der seine völlig unlogische Auflösung in den ersten Minuten verrät.
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JimSommer 2010/02/01 14:15:11
Antwort löschenÄh ... wenn der Film nur leidlich spannend sein soll, stellt sich die Frage was für Dich richtig spannend ist? ;)
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Batzman 2010/02/01 22:43:05
Antwort löschenJeder Film der es nicht nötig hat das Publikum zu belügen, um danach einen hanebüchenen Twist aus den Socken zu holen und sich ansonsten nur auf 0815-Slasher-Klischees zu verlassen.
alessandra- 2010/04/22 20:49:12
Antwort löschender film ist einfach nur uninteressant... und das ende einfach nur beschissen
Kommentare (117) — Film: High Tension
Kommentar schreibendergerät 2012/02/01 22:33:28
Kommentar löscheneines der besten horror filme die ich gesehen habe... wirklich spannend aufgebaut, und nahezu fantastisch gespielt...
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HauntedSaint 2012/01/31 23:42:00
Kommentar löschenUnterhaltsamer Horror-Schocker, der hier auf die Grundelemente reduziert wurde und einige nette Splatterszenen bereit hält.
Die Wendung war gut inszeniert und nicht grade vorhersehbar, was ich dem Film hoch anrechne. Alles in allem solider Horror aus Frankreich.
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Joeyjoejoe17 2012/01/25 20:19:36
Kommentar löschenEin netter Splatterfilm, der aber vollkommen ohne Spannung oder Atmosphäre auskommt. Die Storyline ist zu 100% vorhersehbar (mal vom ach so tollen Twist abgesehen), verliert sich aber nur zu einem erfreulich geringem Maße im Erzählen einer pseudo-Handlung, das fand ich recht angenehm. Die Brutalität ist zwar recht ansehnlich, aber gerade gen Ende hätte ich mir viel mehr gewünscht. Die Musik ist an sich gut, wird aber oftmals in den falschen Momenten eingesetzt. Ansonsten findet man seinen Spaß an der Dummheit der Protagonisten, der uninspirierten Handlung und der klischeehaft schlechten Inszenierungsweise. Das alles ist irgendwie recht nett, nicht gerade gut, aber nett.
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BigDi 2012/01/25 23:49:51
Antwort löschenSPOILER
Sie stellt sich ja nur vor, den Killer im Auto zu verfolgen, ganz überstilisiert, als taffe Retterin ihres Schwarms - dazu noch übercoole Musik von Muse, damit die imaginierte Heldentat so richtig flasht. ;) Gerade damit bekommt die Szene etwas absurd-komödiantisches, in meinen Augen. Beim Tankwart das Gleiche, sie muss ja für sich die Logik der Geschichte aufrechterhalten, sodass auch da beide Personen unterwegs sind.
Joeyjoejoe17 2012/01/26 07:13:36
Antwort löschenSo etwas hab ich mir auch gedacht, nur sehe ich dann dort einen Inszenierungsfehler. Damit es so rüberkommt wie du erklärt hast, hätte der Erzählfokus auf ihr bleiben müssen, und nicht zwischen den Protagonisten wechseln sollen.
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 13:40:48
Antwort löschenNein, nein, nein.
Joeyjoejoe17 2012/01/26 13:45:29
Antwort löschenErklär du mir bitte mal die Tiefgründigkeit des Twists, er scheint dir ja sehr gut gefallen zu haben :D
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 13:51:16
Antwort löschenSPOILER:
Da der Film ausschließlich aus der Sicht der Protagonistin erzählt wird, ist es doch logisch, dass bei einer Multiplen Persönlichkeitsstörung keine örtliche und zeitliche Begrenzung stattfindet, da der Killer in ihrem Kopf ist! Das heißt, sie fährt den Transporter und STELLT SICH VOR, wie sie hinten ihre Freundin tröstet.
Joeyjoejoe17 2012/01/26 13:55:52
Antwort löschenAber die Erzählperspektive hat zwischenzeitlich mal zwischen allen Personen im Haus geswitcht, das hat mich irritiert.
Und das Messer hat sie (der Killer) ihr (der Freundin) dann auch einfach so gegeben, oder wie? :D
Ergibt langsam etwas Sinn, ja, ich bin dumm. Was dann aber bleibt ist trotzdem nur ein "nettes Horrorfilmchen".
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 14:02:12
Antwort löschenStimmt doch gar nicht @ geswitcht...
Ihre Freundin hat ja nicht umsonst so rumgegrunzt wie ein abgestochenes Schwein. Sie hat sich selbstredend gewundert, warum ihre Freundin einmal den Killer spielt und in der nächsten Sekunde zu ihr kommt und ihr ein Messer in die Hand drücken will. Vielleicht hat sie sich das eingebildet, vielleicht hat sie auch den Van angehalten und ist mal eben kurz nach hinten geklettert - das ist doch eigentlich egal.
Joeyjoejoe17 2012/01/26 14:16:13
Antwort löschenAlles klar, meine Aufregung gegenüber dem Twist ist beiseite gelegt, danke euch beiden.
Dann ändere ich mal Kommentar und Wertung entsprechend ab ;)
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 14:19:47
Antwort löschenHoly Crap! :D
Joeyjoejoe17 2012/01/26 14:21:35
Antwort löschenIch glaube es selbst kaum, aber was meine eigenen Dummheit angeht bin durchaus einsichtig :o
Gut fand ich den Film trotzdem nicht :P
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 14:24:05
Antwort löschenDas macht dich sehr sympathisch.
Musst ihn ja nicht gut finden. Zwingt dich ja keiner.
BigDi 2012/01/26 14:24:14
Antwort löschenHui, mission accomplished. :D Wenn du jetzt noch den grandiosen Witz des Ganzen begreifst... :D
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 14:34:26
Antwort löschenUnd das Muselied! Das MUSELIEEEEEEEEDDDD! <3
http://www.youtube.com/watch?v=51MWPACiAlw
Joeyjoejoe17 2012/01/26 14:51:29
Antwort löschen@Dimitri: Den Witz hab ich ja begriffen, wie man in meinem Kommentar herauslesen kann ;)
Ist vielleicht nur nicht so formuliert wie du es tun würdest :D
@ihre-herrlichkeit: Japp, Muse find ich auch gut :>
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 14:58:57
Antwort löschenIch liebe Muse. Das Lied kannte ich auch schon vorher, aber erst, als ich den Film sah, ist mir aufgefallen, wie HAMMERGEIL dieses verdammte Lied ist!
Joeyjoejoe17 2012/01/26 15:04:36
Antwort löschenIch hab mal ne Zeit lang mich der Band annähern wollen, hat aber nicht zu 100% geklappt, war doch einiges dabei, das mir nicht so gefallen hat. Aber im Großen und Ganzen mag ich sie, auch wenn sie nicht auf meiner Dauerplaylist sind. Sollte ich vielleicht mal ändern :>
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 15:09:28
Antwort löschenOkay, dann kriegst du hier ein paar Vorschläge:
http://www.youtube.com/watch?v=k4kirbqKAf0
http://www.youtube.com/watch?v=SsirNMjC2tk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=tJLcRErO4MQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=X7UZuMfgtiI&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=bP8Oz35-M3k&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=PIb2WQV9e7M&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=jxsedbuAYac&feature=related
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 15:09:59
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=XCpz2hGcHHQ&feature=related
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 15:26:14
Antwort löschenVergiss den allerersten Link. Die Quali ist besser:
http://www.youtube.com/watch?v=vt_uAiBU0Mk
Joeyjoejoe17 2012/01/26 15:52:18
Antwort löschenDanke vielmals, klingt alles sehr gut :>
Und die Videos sehen auch nicht schlecht aus o.ô
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 15:58:23
Antwort löschenDe nada.
Joeyjoejoe17 2012/01/26 19:58:09
Antwort löschenDie haben stellenweise Ähnlichkeit mit der Progressive Rock Band "dredg", und die liebe ich :>
ihre-herrlichkeit 2012/01/26 19:58:57
Antwort löschenKenn ich nur vom Hörensagen. Werd mich mal mit denen beschäftigen.
JimiHendrix 2012/01/30 14:06:21
Antwort löschenich sach nur ode to the sun!! wobei das letzte album eher enttäschend war -.-
Joeyjoejoe17 2012/01/30 14:07:41
Antwort löschenPariah... enttäuschend?? :O
Ich finde es großartig, zähle es sogar zu ihren besten.
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JimiHendrix 2012/01/30 14:15:26
Antwort löschennein, das album ist genial.. aber ihr neustes: chuckles and mr.. is irgendwie seelenlos
Joeyjoejoe17 2012/01/30 14:18:05
Antwort löschenAch so... das kenn ich noch gar nicht :o
Selcarnor 2011/12/28 10:43:18
Kommentar löschen>High Tension<. Hier ist der Name Programm und er ist von der Spannung her einer der besten Horrorfilme, die ich je gesehen hab.
1.Optik
Düstere Bilder, wo die Kamera immer perfekt aufgestellt ist und auf oft sehr beklemmende Einzelheiten achtet. Auch der Schnitt macht seine Sache sehr gut und wenn es mal etwas blutiger zugeht, dann sehen die entsprechenden Effekte und Masken erschreckend realistisch aus.
2. Musik
Ein extrem dichter, atmosphärischer und vor allem beklemmender Soundtrack, dessen Laute ich nicht genau definieren kann. Keine Ahnung mit was für Instrumente sie das gemacht haben, aber das Ergebnis ist auf eine hoffnungslose Art fantastisch.
3. Inhalt
Schon nach kurzer Zeit wird man in den Sog der Handlung eingetaucht und kommt nicht mehr so schnell von dieser los.
Zwei Freundinnen gehen zum Haus von der Familie von der einen, um dort zu lernen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft erscheint ein rostiger Lieferwagen vor der Farm und der Fahrer von diesem beginnt rücksichtslos sein blutiges Handwerk.
>High Tension< lebt von seiner Spannung, deren Dichte teilweise erdrückend ist und bei vielen Szenen wo sich die Hauptprotagonisten vor dem Mörder versteckt lassen einem das Atmen vergessen.
Es spritzt auch recht viel Blut, aber als reinen Splatter kann man diesen Film nicht nennen. Dafür krallt man sich zu oft in die Sofalehnen.
Großartig ist auch die Schauspielerische Leistung. In den Augen der Mädchen sieht man wirklich das Leid, die Furcht und den Schrecken. Doch sie werden noch mehr von >Philippe Nahon< übertroffen, der den Killer mit einer brachialen Zielgerichtetheit, einer Spur Sadismus und einem minimalen Mienenspiel darstellt. Selten hat mich ein Filmmörder mehr Schaudern lassen.
Interessant ist auch, dass im Film sehr selten geredet wird und die meisten Dialoge sind auch am Anfang. Dies unterstützt noch die beklemmende Stimmung.
Die Geschichte an sich wird gradlinig und ohne irgendwelche Längen vorangetrieben, bis sie dann gegen Ende in einem Strudel aus Wahnsinn mündet, wo körperlicher Schmerz zweitrangig ist und die Realität langsam verwischt.
Viele meinen hier übrigens, dass der Twist der Geschichte sehr unlogisch wäre, aber ich für meinen Teil konnte schon durch kurzes Nachdenken einige Erklärungen finden, die dem ganzen durchaus einen Sinn gaben.
4. Fazit
Licht aus, Gardinen zu, >High Tension< in den Player und sich dann auf dem Sofa bequem zu machen. Ich garantiere euch einen Horrorfilm der – im positiven Sinne – länger erschein als er ist, da euch jede Sekunde davon in seinen Bann zieht. Eindeutig einer der besten französischen Genrefilme und bei mir auf meiner Liste ganz weit oben.
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RoosterCogburn 2011/12/29 12:38:53
Antwort löschenHm ... klingt eigentlich nicht schlecht. Ich kenne den Film nicht. Kann ich mir mal auf DVD ausleihen.
Selcarnor 2011/12/29 13:24:36
Antwort löschenNa ja, von dem Film gibt es in Deutschland nur eine stark geschnittene Fassung, da die Gewalt dort manchmal durchaus wirklich sehr heftig ist.
Ich habe deswegen auch den Import aus Österreich.
VisitorQ 2011/12/19 21:53:52
Kommentar löschenEin Genrefilm, der mich 80 Minuten lang in den Sessel drückt, mir die Kehle zuschnürt und mich kaum atmen lässt, muss ich einfach über alles lieben. Ende und Logikfehler hin oder her, diese wird von mir einfach übersehen. Was bleibt, ist pure Liebe.
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adnox 2011/12/15 11:03:32
Kommentar löschenEntweder ich versteh den Film nicht, oder er ist wirklich einfach nur dämlich ;)
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kolja10000 2011/12/15 14:36:33
Antwort löschenWas soll man den an dem Film nicht verstehen?
adnox 2011/12/15 16:05:40
Antwort löschenDen ach so tollen Twist, der macht IMO überhaupt keinen Sinn und dadurch ist der ganze Film auf Ramschniveau degradiert. Ich bin wirklich Fan von Martyrs und Inside, aber High Tension (und Frontiers) sind einfach aus meiner persönlichen Sicht schlechte Filme.
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Anton Gorodezki 2011/12/21 09:38:32
Antwort löschen...dann trifft wohl die erste Annahme in deinem Kommentar zu ;-)
adnox 2012/01/13 09:08:21
Antwort löschenDem würde ich dann wohl nicht widersprechen wollen ;)
lucas0alberto 2011/12/14 19:17:16
Kommentar löschenIch finde Horrorfilme einfach langweilig abgesehen von paar Ausnahmen.
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-={(TATANKA)}=- 2011/12/25 21:57:48
Antwort löschen...tja dann haste wahrscheinlich bis jetzt nur Quark gesehen...?!
ZakkWylde 2011/12/04 00:08:41
Kommentar löschenMeine Fresse! Das Ding ist heftig. Ich spare mir jeden Anflug von Auseinandersetzung, Beschreibung oder Analyse und sage nur: Gemetzel, cineastisch gut gelöst. In der Form für mich vertretbar.
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Squingy 2011/11/30 15:37:33
Kommentar löschenNach Martyrs dachte ich wunder was mich hier erwartet. Weit Fehlgeschlagen.
Naja geht halt so. Alles kommt einem bekannt vor und man hat das Gefühl alles schon mal irgendwo gesehen zu haben.
Nichts sticht hier groß hervor, weder Gewalt, Spannung, noch Twist.
Aber hey, der Soundtrack ist gut ;-)
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Jeppers Creep 2011/11/26 16:43:37
Kommentar löschenDieser Film hat neue Gewaltmaßstäbe in Horrorfilmen hervorgerufen.
Sehr gut umgesetzt, mit einem überraschenden Ende.
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-={(TATANKA)}=- 2011/11/26 21:29:34
Antwort löschen...überraschendes Ende...? Sicher. Vor allem als ich mich zum Schluss gefragt hab wie sie zwei Autos gefahren hat um sich selbst zu verfolgen...der absolute Brüller
Jeppers Creep 2011/12/02 15:04:26
Antwort löschenaufjedenfall :D
Teezy123 2011/11/21 08:33:07
Kommentar löschenMann, Mann, Mann, was für ein Dreck... und wieder einer jener Filme, um den ein tierischer Radau gemacht wurde, und wo ich mich frage, wieso eigentlich.
Ok, die Gewaltdarstellungen sind sehr krass, besonders in der Uncut Version, aber das wars dann auch schon... wieder mal.
High Tension kann sich in so überflüssige Machwerke wie Man-eater, 100 Tears, Gutterbals einreihen.
Die Story ist sowas von dünn und wer sich da ein wenig auskennt, weiss dass da ein Blinder von den Farben redet.
Wenn man keine Annung hat, ok, aber dann dreh ich ich da auch keinen Film drüber... peinlich
Reine Gewaltorgien wie High Tension haben mich schon immer gelangweilt.
Fazit:
Ein lächerliches Machwerk, den man bereits nach ner halben Stunde schon wieder vergessen hat... außer vielleicht seine Gewaltszenen.
Aber nur(!) mit Gewalt erreicht man keine Atmosphäre, geschweige denn einen passablen Film.
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AltH85 2011/11/21 11:19:11
Antwort löschenHab den Film zuhause. ich versteh nur nicht, warum immer alle von einer Gewalt"orgie" spricht. Wenn ich mich recht entsinne, wir da doch gar nicht soviel "gesplattert". Gut die Familie zu Beginn, aber dann gehts doch im Vergleich zu anderen, wirklichen Gewalt"orgien" recht milde weiter...hab ihn aber auch schon lang nicht mehr gesehen.
Teezy123 2011/11/21 15:12:45
Antwort löschenja, stimmt schon, viel passiert da zwar nicht, aber die Szenen, dies gibt sind halt schon recht hart, finde ich.
Aber egal, das rettet den Film aber auch nicht.
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-={(TATANKA)}=- 2011/11/26 21:30:29
Antwort löschensind hart aber unnötig abstoßend ehrlich
Teezy123 2011/12/28 18:25:44
Antwort löscheneben... unnötig :-)
Marius11 2011/11/10 03:23:14
Kommentar löschenFand ich ein wenig komisch. Ich bin nicht der Fan von Filmen in denen Familien bis aufs übelste zugerichtet werden. Horrorfilme sind ja an uns für sich ok, doch der >Spass an der Sache< faktor hat bei mir die grenze überschritten als *SPOILER* der typ das kinderzimmer betrat, bzw die shizo tuse *Spoiler Ende* da wollt ich erst nach nem viertel jahr das ende sehen. zwar alles fast lebnsnah gemacht und sicherlich kein verkehrter film, aber da bleib ich dann doch lieber bei surrealem schwachsinn wie human centipede oder robo geisha
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Anton Gorodezki 2011/10/17 15:30:43
Kommentar löschenHabe mir den Film nach langer Zeit jetzt nocheinmal angesehen. Es ist nach wie vor einer der besten Horrorfilme überhaupt.
Die schauspielerischen Darbietungen sind auf sehr hohem Niveau, allen voran Cécile de France und Philippe Nahon - was ja bekanntlich in diesem Genre leider schon fast die Ausnahme ist. Der Soundtrack sowie die detaillierten Geräusche sind ebenfalls grossartig und zusammen mit der hervorragenden Kameraarbeit entsteht eine düstere, beklemmende Atmosphäre, wie man sich das von solchen Filmen wünscht, und wie der Titel schon verspricht bleibt die Hochspannung während der ganzen Laufzeit erhalten.
Die Gewaltdarstellungen sind allerdings ziemlich extrem; man wartet vergeblich darauf, das die Kamera vielleicht einmal kurz vom Geschehen abschwenkt und die ein oder andere Szene ins "off" verlegt wird.
Wie fast alle Kommentatoren hier angemerkt haben, scheint mit dem Ende etwas nicht zu stimmen...was nicht daran liegt das dieses an sich schlecht umgesetzt wurde, sondern das scheinbar vergessen wurde, dieses von Anfang an in der Story zu berücksichtigen; als wäre es im Nachhinein einfach angehängt worden, ohne zu überlegen ob es überhaupt passt. Hier gibts nur eine Lösung: man muss einfach davon ausgehen dass sich alle vermeintlichen Ungereimtheiten nur in ihrem Kopf abgespielt haben, was ja gar nicht so weit hergeholt wäre. Dann passt es wieder.
Ein Film der einen auch nach dem Abspann eine ganze Weile nicht loslässt!
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Ryunosuke Akutagawa 2011/10/07 00:00:54
Kommentar löschenHigh Tension ist wie auch Inside und Martyrs einer der Filme die aus der Französischen Horrorwelle stammen und dementsprechend versprach ich mir beim schauen eine ganze Menge von diesem Film und obwohl meine Ansprüche hoch waren wurde ich nicht enttäuscht.
Zu anfangs verspricht High Tension ein "normaler" Massenmord zu werden wie in jedem anderen Film durch unerwartete Wendungen die sich nach und nach ergeben wird dieser Film zu einen unglaublichen Spannenden schon fast dramatischen Film und wusste mich sehr zu begeistern. Denn wie auch die anderen französischen Filme wurde aus einem scheinbaren 0815 Film ein eigener Film mit Drama und Thriller Elementen.
Das der Film so gut funktioniert hängt aber auch mit den tollen Schauspielern zusammen den besonders Philippe Nahon [bekannt aus "Menschenfeind" und "Irreversible"] leistet eine grandiose Arbeit und auch die anderen beiden Hauptdarsteller bringen ihre Rolle gut rüber.
Zu der tollen Aufmachung kommt auch noch ein schöner Soundtrack von dem besonders der Song "New Born" von Muse sich bei mir eingebrannt hat. Alles in allem wird dadurch eine tolle Stimmung erzeugt und der Film macht einfach sehr viel Spaß. Wer also harte Gewalt vertragen kann und was übrig hat für Spannende Filme sollte unbedingt sich High Tension mal anschauen, es lohnt sich!!
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JackoXL 2011/09/12 00:32:18
Kommentar löschen"High Tension" tratt vor Jahren die Welle der französischen Terrorfilme los, war seinerseits fast schon skandalös, ist von seinen drastischen Gewaltszenen aber inzwischen von Filmen wie "Martyrs" oder "Inside" um Längen übertroffen worden. Was nicht heißen soll, dass der inzwischen in Hollywood gelandete Regiesseur Alexandre Aja hier zimperlich zur Sache geht. "High Tension" ist sehr hart, aber genauso spannend und toll in Szene gesetzt. Richtig ekelig wird es nur an wenigen Stellen, dann aber mit voller Wucht. Der Rest ist wirklich schweißtreibende, gut gespielte Thrillerkost. Für leichten Punktabzug sorgt der finale Twist. Einerseits gut, da damit kaum zu rechnen ist und wirklich überrascht. Andererseits ist genau das auch irgendwie das Problem: Das vorher gesehene passt einfach nicht dazu. Selbst beim zweiten Durchlauf, wenn man mit dem bekannten Ende im Hinterkopf sich den Film anschaut, es wirkt nicht rund, nicht schlüssig. Nicht die Tatsache was passiert, sondern wie es gezeigt wird. Unter dem Aspekt wirkt es leider zu sehr dahingeklatscht. Unabhängig davon ein guter, intensiver Thriller für Hartgesottene.
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FineCut 2011/09/11 12:16:46
Kommentar löschenDas französische Horrorkino hatte mit HIGH TENSION einen seiner ersten Höhepunkte. Mit einer ultrabrutalen Wucht schlägt der Terror in einer Familie ein, dass es dem Zuschauer schlicht den Atem raubt. Der Film ist dreckig, widerlich und wird hervorragend von der Kamera eingefangen.
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LMSMDK 2011/09/04 02:38:44
Kommentar löschenEin Film von dem ich das erste Mal gehört habe und ein Film der so spannend ist, dass man sein Getränk über die Dauer des Films nicht anrührt. Man spürt förmlich die Spannung und Angst, die dieser Film auslöst. Einfach ein zu harter Film, der mehr Psycho ist als alles andere.
Es ist kein normaler Horror mehr hier, es ist stahlharter Stoff für einen Abend und stellt alle Film die ich bisher gesehen habe in den Schatten. Am Slasher ist er auch beinhart vorbei, denn dieser Film ist einfach die knallharte kranke Psyche.
High Tension ist ein Film, der einem das Blut in Adern gefrieren lässt und deshalb ist er vermutlich so gut.
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TheJoker 2011/09/13 21:10:42
Antwort löschenhast du nen anderen Film gesehen?
LMSMDK 2011/09/15 19:53:29
Antwort löschenSollte ich?
SeymourEvil 2011/08/14 20:12:00
Kommentar löschenZiemlich vorhersehbarer Streifen, der sich aller bekannter Genre-Klischees bedient, mit teils recht ordentlichen Splatterszenen würzt und sich im Grunde zu sehr auf den ziemlich einfallslosen und für routinierte Genre-Fans ab etwa der Mitte des Films bereits vorhersehbaren Twist verlässt ohne dabei den Charakteren oder der Handlung Tiefe und Spielraum zu geben.
Wer vergleichbare Filme nicht kennt wird seinen Spaß haben, Genre-Kenner bekommen allerdings nur altbewährtes in mittelmäßiger Qualität.
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trixie84 2011/08/10 22:44:17
Kommentar löschensuper film mit toller wendung das macht spaß
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vuvuzela 2011/08/09 19:25:37
Kommentar löschenDer Film ist von den Horroreffekten gar nicht mal schlecht, allerdings ist das letzte drittel dann so unrealistisch und unlogisch, so dass man gnadenlos in ein C Movie katapultiert wird. für das erste drittel 8, für das zweite 4 und für das Letzte 0 Punkte mach zusammen 12Punkte :3 = 4 Punkte. Ja klar und wieso gebe ich ihm nur 3 ?
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