Hinter Kaifeck
Hinter Kaifeck (2009), DE Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 12.03.2009
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von Esther Gronenborn und Esther Gronenborn, mit Benno Fürmann und Alexandra Maria Lara
In einem kleinen bayerischen Dorf werden Fotograf Marc und sein Sohn Tyll mit den Spuren eines uralten Verbrechens konfrontiert. Der Schlüssel zu dem sechsfachen Mord scheint in den Visionen und Alpträumen zu liegen, die Marc seit seiner Ankunft quälen. Auf der Suche nach der Antwort forscht Marc in der Vergangenheit nach. Er stößt auf ein dunkles Geheimnis, dass direkt mit ihm verbunden ist. Die Dorfgemeinde scheint verschworen und je tiefer er gräbt, desto größer wird die Lebensgefahr für ihn, seinen Sohn und die junge Dorfbewohnerin Juliana, die sich auf seine Seite stellt.
Cast & Crew
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Esther Gronenborn
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Esther Gronenborn
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Benno Fürmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marc Barenberg
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Alexandra Maria Lara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juliana Lukas
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Michael Gwisdek
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Henry Stange
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tyll Barenberg
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Erni Mangold
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alma Lukas
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Monika Hansen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martha Lukas
Regie
Schauspieler
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Waldemar Kobus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Franz Kogler
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Manfred Möck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arno Gäbler
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Andrusch Jung
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Hoff
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Myriam Aegerter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Viktoria Gruber
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Anna Böger
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Eva Maria Schneider
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marcs Mutter
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Andreas Bahr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andreas Gruber
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Martin Lüning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herr Bruck
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Beles Adam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ida Gruber
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Carola Beil
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Bruck
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Christian Limmer
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Sönke Lars Neuwöhner
- Genre
- Thriller
Drehbuch
Filmdetails Hinter Kaifeck
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- Hinter Kaifeck: critic.de

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Kommentare (11) — Film: Hinter Kaifeck
Kommentar schreibenL-viz 2011/11/29 21:25:55
Kommentar löschenEin paar düstere Bilder allein machen noch lange keinen Horrorfilm. Da muss ein stimmiger Gesamtzusammenhang aus Bildern, Musik und Spannungsaufbau rein, was hier fehlt.
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the assassin 666 2011/11/25 21:50:15
Kommentar löschenDer erste "Perchtenhorror" aus Deutschland beruht angeblich auf wahren Begebenheiten. Ich glaube davon schon einmal gehört zu haben, da wäre auf jeden Fall mehr heraus zu holen gewesen den die Darsteller, Gruselatmosphäre und Locations waren ganz gut aber das hilft alles nichts wenn das Drehbuch schlecht ist und einen ganz anderen Film zeigt als man erwartet. Wieder mal ein Film der vieles verspricht aber fast nichts hält.
Enttäuschend!!!
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frank-br 2011/11/12 11:07:23
Kommentar löschenTipp: Eine gute Doku über den echten Fall anschauen. Das ist um Welten spannender, als dieser wirre Film, der sich nur über den bekannten Fall "Kaifeck" versucht in Szene zu setzen.
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Mr. Goodkat 2011/11/11 21:21:39
Kommentar löschenHinter Kaifeck ist der misslungene Versuch, einen spannenden Mysterythriller basierend auf einem realen Mordfall in Bayern im Jahr 1922 auf die Leinwand zu bringen. Der Film startet für deutsche Verhältnisse auch ganz gut und weiß zunächst zu gefallen. Vorallem die düstere Optik und die durchaus interessante Geschichte lassen auf einen stimmungsvollen Film hoffen. Diese Hoffnungen werden allerdings schon sehr früh, viel zu früh, zerschlagen, denn es wird schon in ca. der ersten halben Stunde offenbart, wo die Reise in etwa hingehen wird. Das übt sich natürlich sehr negativ auf den Spannungsgehalt aus, der dann natürlich im Großen und Ganzen flöten geht. Sehr zweifelhaft waren auch die Leistungen der Darsteller. Es gibt, soweit ich das beurteilen kann, einige gute Schauspieler in diesem Land, von denen die meisten aber kaum im deutschen Tagesprogramm zu sehen sind. Ebensowenig wie in diesem Film. Benno Führmann und Alexandra Maria Lara sind zwei Namen, die dem ein oder anderen aus diversen deutschen und auch internationalen Kinofilmen ein Begriff sein dürften. Beide bleiben hier relativ blass und versetzen den Zuschauer mit ihrer Darbietung nicht gerade in euphorische Stimmung. Die düstere Grundstimmung des Films hat mir hingegen gefallen, die dramaturgischen Schwächen sind allerdings erdrückend, weshalb ich bei "Hinter Kaifeck" nicht von einem guten und gelungenen Film sprechen kann. Zu dem Thema gibt es noch einen weiteren Film, der sich "Tannöd" nennt. Nach "Hinter Kaifeck" bin ich, was dieses Thema angeht, nicht gerade Enthusiastisch. Dennoch werde ich "Tannöd" eine Chance geben, schlechter kann der auf keinen Fall sein.
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stuforcedyou 2010/08/25 10:50:23
Kommentar löschenDer Roman „Tannöd“ war ein großer Erfolg auf dem deutschen Buchmarkt. Der Roman zu einem abscheulichen Verbrechen stand Pate für „Hinter Kaifeck“, der im Gegensatz zur „Tannöd“- Verfilmung sich nicht ans Buch hält, sondern nur das Grundgerüst nutzt um einen mysteriösen Thriller zu erzählen.
Doch „Hinter Kaifeck“ hat ein Problem, ein großes Problem: Er wird einfach nicht spannend und wirkt zu konstruiert. Natürlich versucht der Film mit allerlei seltsamen Figuren, Symboliken und mysteriösen Träumen eine unheimliche Aura zu erzeugen, doch es wird alles zu einem unförmigen Ganzen gepresst. Die Darsteller passen sich dieser Unförmigkeit an und spielen hölzern, das Finale ist enttäuschend und irgendwie ist es kaum zu glauben dass der Film sogar (erfolglos) in den Kinos lief, denn er entspricht in seiner Machart und seinen genutzten Mechanismen eher einem zweitklassigen Fernsehfilm.
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bobo-lemon 2011/01/22 15:46:45
Antwort löschenShit, gerade "blind" gekauft...naja...
Dem M sein L 2010/03/07 18:17:03
Kommentar löschenDer erste (!) deutsche Film ausser "Wo ist Fred?" und "Keinohrhasen" der mich nicht ganz und gar enttäuscht hat.
Kann natürlich nicht annähernd Hollywood-Niveau erreichen aber für einen deutschen Film schon ganz gut gemcht.
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Sanylein 2010/01/16 16:53:31
Kommentar löschenHätte mir mehr und bessere Gruseleffekte gewünscht, ansonsten ganz akzeptabel gemacht.
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jimmibondi 2009/10/23 13:53:48
Kommentar löschenFein gemachter deutscher Mysterythriller mit leichten Gruseleffekten.
Hinter Kaifeck bietet dem Zuschauer eine interessante Besetzung, atmosphärisch dichte Handlung und wunderbar düstere Bilder. Mit Benno Fürmann und Alexandra Maria Lara geben sich gleich zwei Stars des Deutschen Films ein Stelldichein. Viel sollte man von der Handlung nicht verraten, da es zu sehr spoilern würde. Aber soviel sei gesagt: Es geht um einen ungelösten Mordfall aus dem letzten Jahrhundert, der auch heute noch seine Schatten auf dem Dorf Kaifeck hinterlässt. Benno Fürmann spielt einen Fotografen, der mehr zufällig in die ganze Geschichte rein gerät und auf der Suche nach dem Mörder binnen kürzester Zeit das ganze Dorf gegen sich aufbringt. Einzig Alexandra Maria Lara steht ihm zur Seite und letzten Endes hat es auch einen besonderen Grund, warum ausgerechnet er sich so sehr von diesem Mordfall und dem mysteriösen Gruber-Hof, dem Tatort, angezogen fühlt.
Neben dem Film befinden sich auf der DVD neben zwei gut geschnittenen Trailern, einem Making Of und Presseinfos als DVD-Rom, nicht nur einige informative, sondern auch lehrreiche Interviews als Extra. So erzählt z.B. der Sachbuchautor und Journalist Peter Leuschner etwas über den historischen Mordfall, die Regisseurin Esther Gronenborn über die Entstehungsgeschichte und den Begriff „Mystery“. Benno Fürmann und Alexandra Maria Lara erzählen mehr was über ihre Rollen, ist aber alles nett anzuschauen.
Schön finde ich auch, dass man dran gedacht hat, geschnittene Szenen mit auf die DVD draufzupacken, die guck ich immer besonders gern. 6 Stück gibt es da an der Zahl, besonders gut hat mir der längere, alternative Anfang gefallen. Allgemein kann man sagen, dass die DVD technisch brillant ist. Bild und Ton sind wirklich spitzenmäßig umgesetzt worden.
Wertung (Film und Extras): 8/10
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AylaView 2009/09/20 20:56:30
Kommentar löschenHinter Kaifeck wäre als lauer Mysterie-Krimi im TV wahrscheinlich besser aufgehoben gewesen als auf der großen Leinwand. Fürmanns und Laras Lustlosigkeit vereinen sich mit einer unausgefeilten und merkwürdigen Geschichte, deren Spannungsbogen so gar nicht ansteigen möchte und schließlich in einem öden Finale gipfelt.
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father911 2009/04/20 18:52:57
Kommentar löschenWie wäre mein Sonntag abend SCHÖN GEWORDEN - hätte ich nicht auf die "PROPHEZEIUNG vom MOVIPILOTEN" gehört!! DER nämlich meinte, mir für dieses Stück missbrauchtes Celluloid NEUN PUNKTE vorhersagen zu müssen. Was für ein Griff ins ... lassen wir das. Zumindest der Sonntagnachmittag hat mir interessantes gebracht, indem ich bei wiki und Konsorten etwas über die Geschichte aus Hinterkaifeck erfahren habe. Der Film hätte bei DIESER historischen Grundlage erhebliches Potential gehabt, wenn sich jemand gefunden hätte, daraus einen FILM zu zimmern und nicht ein zusammengestoppeles, blsugrau-beleuchtetes Nichts aus rund 2500m Filmmaterial.
Hab ich ÜBERHAUPT schon mal 3 Punkte vergeben? Dann wird's Zeit!
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alter.native 2009/04/20 08:04:18
Kommentar löschenWenn es nicht den wahren Mordfall von 1922 als Hintergrund des Filmes gäbe, könnte man die filmische Umsetzung kurz als wirres Zeug abtun. Es wird eine abstruse Geschichte um die Tatsachen herum gezimmert und diese mit den verschiedensten dramaturgischen Einfällen aufgepeppt, von denen man dann auch bei mindestens 2/3 weiß, schon mal irgendwie und irgendwo besser gesehen. Manch andre hätten gelingen können, wenn das alles nicht in einem Brei zusammengequirlt worden wäre aus dem nur gähnende Langeweile heraus gekommen ist, von Spannung keine Spur.
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