Hitler - Der Aufstieg des Bösen

Hitler: The Rise of Evil (2003), CA/US
Laufzeit 179 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm

4.3 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
719 Bewertungen
19 Kommentare
Hitler - Der Aufstieg des Bösen - Bild 5881059
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von Christian Duguay, mit Robert Carlyle und Stockard Channing

Nach Ende des Ersten Weltkrieges akzeptiert der Soldat Hitler das Angebot, die Deutsche Arbeiterpartei zu infiltrieren. Doch gerade die Nationalismus und Antisemitismus der Partei passen perfekt in sein krankes Weltbild. So schürt er das Feuer des Hasses mit den mythischen Legenden einer überlegenen arischen Rasse. Hitler fasst Fuß in der Politik und beginnt gandenlos immer mehr Macht an sich zu reißen. Als 1933 die Flammen den Reichstag verzehren, ist auch die Demokratie in Deutschland verloren. Jetzt ist Hitler nicht mehr aufzuhalten…


Cast & Crew


Kommentare (19) — Film: Hitler - Der Aufstieg des Bösen

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Dachsman

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Was ich immer schon mal wissen wollte: Wieso hält RTLII das eigentich für den traditionellen Silvester-Film? Ich meine, ja, es ist RTLII, aber trotzdem...was will man uns damit sagen?

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moviee

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Silvester steht ja ursprünglich dafür, dass die bösen Geister mit einem Feuerwerk am Himmel verjagt werden, vielleicht soll... na ich lass es lieber ^^


Dachsman

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Ich tippe ja eher, dass es eine Rechtfertigung kombiniert mit einer Warnung sein soll. So nach dem Motto: "Ja, guckt mal, wir sind eben doch nicht das schlimmste, das Deutschland in den letzten 100 Jahren passiert ist!"
Wobei dann natürlich die Frage im Raum steht: War Hitler wirklich schlimmer als RTLII?
Entscheiden sie jetzt!


L-viz

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Bewertung3.0Schwach

Der Titel ist Programm. Bedeutungsschwanger kündet er vom "Aufstieg des Bösen", was uns gleich zu Beginn verrät, dass hier vielleicht jemand noch ein Schippe drauflegen wollte. Hitler ist böse, aber wie wäre es, wenn wir ihn noch böser darstellen?
Wenn sich ein Film in erster Linie mit einer Person beschäftigt, dann steht und fällt er mit der Darstellung dieser Person. Hieran scheitert aber Robert Carlyle gründlich. Sein Hitler wirkt mehr wie eine Karrikatur. Wäre nicht schlimm, wenn der Film als Satire angelegt wäre, so wie Chaplin es in "The Great Dictator" getan hat.
Dieser Film hier ist allerdings ernst und übersteigert dabei die Dämonisierung Hitlers ins Unermessliche. Zu jeder Minute soll auch dem letzten Vollpfosten klar gemacht werden, dass er der Böse ist. Stellenweise erscheint er ziemlich autistisch, wenn er beispielsweise bei einer Rede eine äußerst feuchte Aussprache an den Tag legt. Besonders wird es aber in einer Szene deutlich: Hitler frisst ein Küchlein (so wie er es sich reinstopft, muss man es wirklich so nennen, fehlte nur noch, dass er dabei ordentlich sabbert), da stellt ihm die Frau eines Weggefährten eine einfache Frage. Daraufhin starrt er sie mit irrem Blick an, als wollte er sie im nächsten Moment in Stücke reißen, bis sie sich entschuldigend entfernt. Wer aber hätte so jemanden wählen oder gar bejubeln wollen?
Das soll nicht heißen, dass er ein netter Kerl war, sondern nur, dass er sich als einer tarnen konnte, wenn es sein musste.
Auf der anderen Seite regen sich die Leute über die angeblich menschelnde Darstellung Hitlers im Untergang (Anfangsszene) auf, die aber eben realistischer sein dürfte. Der geisteskranke Wesenszug geht ja deswegen nicht verloren.

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tomlog

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Bewertung0.0Hassfilm

Für geistig umnachtete ist dieser Unfug ein Meilenstein der Filmgeschichte...

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Tytus

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Bewertung4.0Uninteressant

das ist übrigens ein Mehrteiler^^ der sich mit verschiedenen Persönlichkeiten auseinandersetzt :

Stalin : The Rise of Evil II
Bush: The Axis of Evil
Merkel : The Rise of Boring
Jelzin : Too much vodka
....
..

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Brennegan

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Akutell wird ein neuer Film produziert ... Ben Ali: Loser of Evil!


Tytus

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das wird eine Erfolgsserie :D


DerHannes

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Bewertung5.0Geht so

Eher eine Darstellung bzw. der Versuch der Darstellung des krankhaften Geistes einer der Verabscheuensten Personen der Geschichte... an welcher sich der gesamte Film nicht sehr nah bewegt.

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FLICKer

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kein Interesse

Deutschland du Opfer ;)

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PaulinaRe

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Ich hab nur den Trailer gesehen aber das sagt ja wohl schon alles; Hitler war der inbegriff des bösen und hat in dieser Rolle das arme ahnungslose deutsche Volk verführt.
So einfach war das damals ;)

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N1ccolo

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Für diejenigen, die Guido Knopp für einen guten Historiker halten ist dieser Müll ein Meilenstein.

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duffy

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Bewertung3.0Schwach

Stümperhaft. Stellenweise gibt's was zu lachen, aber das eher unfreiwillig. Carlyle enttäuscht massiv, genau wie Schreiber und Stormare.
Eine alberne Pseudo-Geschichtsstunde. Mit Hitlers eigener Erkennungsmelodie. Auf sowas muss man auch erstmal kommen.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

alanger

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"RRETTTEN DIE SICH SPEHRR!!"
"DIE JOODEN!!"

sorry, konnte nicht anders. kurz nach dem untergang, aber vor einem anderem film, habe ich bie besten ganz, äh hitler zitate auf dem klo vom rollberg kino einem freund darbeboten im bewustsein da wären nur wir beide. als jemand aus einer kabine kam und mich mehr als irritiert anstarrte, wusste ich das dem nicht so war.

einen hab ich noch:
"UNTERR DIESEN OMSTÄNDEN IST ES MIR UNMÖGLICH WETERR ZU FÖÖHREN!!" ;)


duffy

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Muahaha :D


alanger

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Bewertung7.5Sehenswert

“ich kenne hitler, ein unerträglicher schwätzer.”
sagte kumpan mussolini.

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fabel

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Bewertung6.0Ganz gut

„Sie zeichnen Menschen wie Gebäude.“

Ein Satz, der alleine für die Charakterisierung des größten Verbrechers aller Zeiten ausgereicht hätte. Wie Hitler seine Umwelt manipulierte, seinen Feinden und Zweiflern Honig ums Maul schmierte, damit sie ihm folgen und wie er das Regime leitete, dass ist immer wieder interessant zu sehen aber leider auch nicht mehr allzu neu. Bei der
Inhaltsangabe dieser TV-Produktion erhoffte man sich eine Erkenntnis über die Herkunft dieses Schreckensherrschers und einen tiefen Einblick in seine Beweggründe zu dem zu werden, welcher er schlussendlich wurde.
Leider verhedderte sich „Hitler-Aufstieg des Bösen“ die ganze Zeit in üblichen Darstellungen. Dort der übliche Held in Form eines Schreiberlings, der wie ein großer gegen das Regime kämpft. Neben dieser Mitleids- und dieser Heldenschiene wurde dann noch die familiäre Seite um Hitlers Pusher Hanfstängel groß aufgezogen. Hanfstängels Frau stand dabei wohl stellvertretend für die so leicht zu manipulierenden Deutschen. Denn nach einem Schlüsselerlebnis entwickelte sie sich mit zunehmender Laufzeit zu einem immer brauneren Geschöpf, welches ihren Prinzipien nicht mehr treu blieb und sich von Grundauf veränderte.
Da es ja echte Geschichten waren, kann man natürlich an diesem Inhalt nicht allzu viel aussetzen.
Dafür aber an der Aufziehung dieser ganzen Geschichte. Anstatt sich auf den wirklich wichtigen Part, der Beleuchtung von Hitlers Kindheit und seinen Hintergründen, zu konzentrieren wichen die Macher der Dramaturgie zuliebe von dem Thema ab und schilderten eine handelsübliche Dritte Reich Geschichte, die mehr einem Unterhaltungsblockbuster mit ernsteren Untertönen als einer tiefgründigen Biographie vom damaligen ersten Mann im Staat glich.
Dem Zuschauer wurde per Inhaltsangabe halt was anderes suggeriert und so saß er leicht enttäuscht daheim vor dem Bildschirm und beobachtete das Treiben ungläubig.
Wie sagt man so schön im Fußball ?- Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine dicke Lücke.
Wenn es bei der üblich aufgezogenen Masche geblieben wäre, würde ich dem Film sogar noch ein SEHENSWERT geben. Es blieb aber leider nicht dabei. Denn Hitlers Figur war alles andere als so überzeugend gespielt, wie manche Leute es uns weis machen wollen. Nur weil ein Mann mit einem Schnäuzer ausgestattet ist, einen Scheitel besitzt und auch nur annähernd an Adolf Hitler himself erinnert, ist man noch nicht gleich ein Solcher. Als Darsteller von Onkel Dolf braucht man Ausstrahlung, ein gewisses Gen und eine spezielle Gabe um die ganze kraftvolle rhetorische Kraft vom damaligen ersten Mann im Staat rüber zu bringen. Seine böse, versteckte Wahrheit. Dieses teuflische hinter den Augen. All dieses kann keiner einfach so machen. Dazu braucht man ein gehöriges Stück Authenzität und die besaß trotz der vielen übertriebenen Lobeshymmen Robert Carlyle einfach nicht. Dabei konnte er sich noch so anstrengen, aber den bedrohlichen Hitler nahm ich ihm trotz aller Mühe einfach nicht ab. Wenn irgendwo Hitler auftaucht in einem Film, da läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken. Von Carlyle blieb ich einfach unberührt.
Vielleicht lag diese mangelnde Überzeugungskraft auch an seiner doch ziemlich einseitig angelegten Rolle. Ich will Hitler natürlich nicht verteidigen, aber trotz seiner ganzen Gräueltaten war er auch ein Mensch und er hatte sicherlich auch Gefühle. Hier wurde einfach Hitler jegliches Menschsein abgesprochen. Hitler war ein gefühlloser Mutant, der Unheil über die Erde brachte und der seine Umwelt belügte und betrügte. Ja, daran ist einiges dran, trotzdem war mir die dieser Hitler einfach viel zu sehr auf „Nicht von dieser Welt“ getrimmt um überhaupt überhaupt überzeugen zu können. Hitler war kein normaler Mensch. Er war ein schrecklicher Mensch, keine Frage. Vielleicht kann man sogar so weit gehen und ihn als schlechtesten Menschen der Geschichte der Menschheit bezeichnen. Aber trotzdem hat jeder Mensch noch etwas menschliches in sich, trotz aller Grausamkeit und trotz der ganzen brutalen Tyrannei, die Hitler mit sich brachte. Es wirkte einfach überzeichnet und übertrieben.
Und wo war jetzt eigentlich das Hauptthema geblieben ?
In der sagenhaften Spielzeit von 179 Minuten schafften es die Macher nicht, eine geordnete Biographie zu erschaffen. Wie mit dem Vorschlaghammer wurde durch das Adolfsche Leben gebohrt und dabei blieb einiges auf der Strecke. Ich habe selten einen 3 stündigen Film gesehen, der so oberflächlich daherkommt. Das Lächerlichste war dabei noch die Darstellung von Klein Adolfs Kindheit. In wenigen Szenen, einer Zusammenfassung für einen Fernsehbericht ähnelnd, wurde flott mal kurz Adolfs ganze Kindheit runter gerattert und der Zuseher blieb achselzuckend zurück:"Jetzt bitte nochmal von vorne."

Die Dramaturgie killte das Hauptthema.
Der Hauptdarsteller den Hitler.
Und trotzdem vergibt der Kerl ein „Ganz gut“ ?
Ja, das ist gerade wegen der offensichtlichen Schwächen nicht einfach zu erklären.
Dieser Streifen ist erstens für eine TV-Produktion recht ordentlich gemacht worden, da gibts weitaus schlimmeres und zum zweiten schaffte der Film es vielleicht nicht, was ich mir erhofft hatte. Das richtige verfehlte er, das falsche dagegen machte er relativ gut.
Denn einen Unterhaltungswert will ich dem Film keineswegs absprechen.
Deswegen ist "Aufstieg des Bösen" besser als er gemacht wird, aber auch kein sonderliches MUST SEE.
Für einen verregneten Sonntagnachmittag, an welchem einen die Decke auf den Kopf zu fallen scheint, ists auf jeden Fall ein recht guter Zeitvertreib. Trotz aller Vorurteile und Fehler.
Ganz akzeptabel !

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

Potti

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Gutes ding fabel :D


fabel

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Danke, danke. :) ^^


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Packende Biographie mit einem sensationellen Robert Carlyle. Der Film wird durch seine Meisterleistung getragen. Sicherlich sind nicht alle Einzelheiten absolut historisch korrekt, aber dies ist nun einmal ein Film und keine trockene Dokumentation.

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BAD ONI0N

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hitler persönlich hätte sich wohl selbst nicht vorstellen können, dass die Siegermächte fast 60 Jahre nach seinem "Untergang" solch eine verflachende und verharmlosende Biographie seiner Person erstellen würden!

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xtheunknown

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vieleicht dreht er sich ja vor wut im grabe rum. dann hätte die doku ihren zweck ja doch noch erfüllt ;)


Fisten FegL

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Bewertung7.0Sehenswert

man merkt zwar (zu) deutlich, dass das eine tv produktion ist, aber das ganze ist nicht schlecht gemacht bis auf einige schwächen. die musik in der anfangssequenz ist doch sehr übertrieben ominös gehalten, da denkt man unwillkürlich an den kleinen damien aus "das omen".
die schuspielerische leistung von robert carlyle als hitler überzeugt nicht zu 100 %.
trotzdem sehenswert, wenn einem die längen im film egal sind.

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JimiHendrix

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Bewertung3.5Schwach

Recht ungelungene Verfilmung über den Aufstieg des Adolf Hitler.

Konnte weder mit der Darstellung Hitlers etwas anfangen noch mit der Grundgestaltung dieses Films. Technisch gibt es hier und da auch kleine Fehler.

Typischer RTL2 Streifen, sie bemühen sich wirklich ihr schlechtes Filmimage weiter nach unten zu korrigieren.

Alles in Allem uninteressant und unthematisiert.

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Muffin Man

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Wer hat denn Klein-Adolf gespielt? Dario Stankewitz? ;)


fabel

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Sah fast so aus. :p


guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Geschichtsbuchverfilmung, die Hitler vielleicht zu monstermäßig zeigt. Das soll nicht bedeuten, dass ich Hitler verteidigen will, aber wenn man sich im klaren darüber ist, dass er ein Mensch wie du und ich war und nicht der leibgewordene Teufel, dann macht es seine Verbrechen noch unfassbarer! Die Darstellung in z.B. "Der Untergang" zielt darauf ab. Dieser Film hier ist i.O.

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Nemsis

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat ziemlich viele Längen, denoch wurde hier Hitler sehr gut gespielt.
Kürzer wäre der Film viel besser.

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Kubrick_obscura

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Bewertung1.0Ärgerlich

Oh mein Gott, was für ein Dreck!

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Tyler__Durden

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Bewertung5.0Geht so

Naja wer es braucht....

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