Hitman - Jeder stirbt alleine
Hitman (2007), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 13.12.2007
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121 Kommentare
Keine
von Xavier Gens, mit Dougray Scott und Olga Kurylenko
“47”, das sind die beiden Ziffern eines Strichcodes, den man in den Nacken des Mannes tätowiert hat, von dem nichts weiter als sein Name bekannt ist: Agent 47, ein Killer mit Prinzipien und Nerven wie Drahtseile. Doch wird aus dem kühlen Jäger auf einmal der Gejagte: Er gerät in die Fänge eines politischen Machtspiels und wird selbst zur Zielscheibe von Interpol und dem russischen Militär. Während er den Attacken seiner Gegner ausweicht, kämpft Agent 47 darum, herauszufinden, wer ihn aus dem Weg räumen will – und warum! Die größte Bedrohung besteht für ihn allerdings in der geheimnisvollen, attraktiven Frau Nika.
HandlungHerkunftAgent 47 (Timothy Olyphant) ist ein kaltblütiger und präziser Auftragsmörder, auf dessen Konto zahlreiche Morde in der ganzen Welt gehen. Er ist Produkt einer genetischen Manipulation und wurde im Geheimen von einem geächteten, christlichen Geheimbund aufgezogen. Sein Name besteht lediglich aus den letzten zwei Ziffern eines Strichcodes, der ihm in seiner Kindheit auf den kahlrasierten Hinterkopf tätowiert wurde.
Der AuftragSein neuer Auftrag bringt den ruhigen Killer nach Russland. Hier soll er den russischen Präsidenten Mikhail Belicoff (Ulrich Thomsen) töten. Doch der Anschlag schlägt fehl. Zwar tötet Agent 47 den Präsidenten mit einem gezielten Kopfschuss, doch schon wenig später erscheint Belicoff in einem Fernsehinterview und versichert, nur leicht verletzt zu sein. Agent 47 kontaktiert verwirrt seinen Auftraggeber, der ihn auf ein neues Ziel ansetzt. Er soll eine vermeintliche Augenzeugin des Attentats eliminieren. Die junge Russin entpuppt sich als Prostituierte und Belicoffs menschliches Eigentum. Als 47 die attraktive Nika (Olga Kurylenko) auf offener Straße töten will, bringt er es nicht übers Herz und flüchtet mit ihr. Nun ist nicht nur der russische FSB hinter ihm her, auch sein Auftraggeber setzt andere Agenten auf ihn an. Und auch der Interpol-Agent Mike Whittier (Dougray…
“47”, das sind die beiden Ziffern eines Strichcodes, den man in den Nacken des Mannes tätowiert hat, von dem nichts weiter als sein Name bekannt ist: Agent 47, ein Killer mit Prinzipien und Nerven wie Drahtseile. Doch wird aus dem kühlen Jäger auf einmal der Gejagte: Er gerät in die Fänge eines politischen Machtspiels und wird selbst zur Zielscheibe von Interpol und dem russischen Militär. Während er den Attacken seiner Gegner ausweicht, kämpft Agent 47 darum, herauszufinden, wer ihn aus dem Weg räumen will – und warum! Die größte Bedrohung besteht für ihn allerdings in der geheimnisvollen, attraktiven Frau Nika.
HandlungHerkunftAgent 47 (Timothy Olyphant) ist ein kaltblütiger und präziser Auftragsmörder, auf dessen Konto zahlreiche Morde in der ganzen Welt gehen. Er ist Produkt einer genetischen Manipulation und wurde im Geheimen von einem geächteten, christlichen Geheimbund aufgezogen. Sein Name besteht lediglich aus den letzten zwei Ziffern eines Strichcodes, der ihm in seiner Kindheit auf den kahlrasierten Hinterkopf tätowiert wurde.
Der AuftragSein neuer Auftrag bringt den ruhigen Killer nach Russland. Hier soll er den russischen Präsidenten Mikhail Belicoff (Ulrich Thomsen) töten. Doch der Anschlag schlägt fehl. Zwar tötet Agent 47 den Präsidenten mit einem gezielten Kopfschuss, doch schon wenig später erscheint Belicoff in einem Fernsehinterview und versichert, nur leicht verletzt zu sein. Agent 47 kontaktiert verwirrt seinen Auftraggeber, der ihn auf ein neues Ziel ansetzt. Er soll eine vermeintliche Augenzeugin des Attentats eliminieren. Die junge Russin entpuppt sich als Prostituierte und Belicoffs menschliches Eigentum. Als 47 die attraktive Nika (Olga Kurylenko) auf offener Straße töten will, bringt er es nicht übers Herz und flüchtet mit ihr. Nun ist nicht nur der russische FSB hinter ihm her, auch sein Auftraggeber setzt andere Agenten auf ihn an. Und auch der Interpol-Agent Mike Whittier (Dougray Scott ) macht sich auf die Spur von Agent 47, denn er verfolgt den Killer schon seit Jahren vergeblich und erhofft sich nun einen schnellen Erfolg.
47 arrangiert während dessen ein Treffen mit CIA-Agenten Smith Jamison (James Faulkner) und schließt mit ihm einen Deal: Wenn er ihm in naher Zukunft hilft, wird er Belicoffs Bruder Udre (Henry Ian Cusick), einen international gesuchten Sklavenhändler, töten. Smith akzeptiert und Agent 47 fährt gemeinsam mit Nika in die Türkei und tötet dort Udre.
MachtspieleDer Tod von Udre war aber nur ein Lockmittel, um den Doppelgänger Belicoffs aus seinem Versteckt zu locken, was auch gelingt. Nun offenbart sich der Doppelgänger, der gemeinsam mit Yuri Marklov (Robert Knepper), einem hochrangigen FSB-Agenten, Drahtzieher eines Komplotts gegen den russischen Präsidenten ist und sich die Macht in Russland aneignen will. Als 47 das erfährt, kidnappt er Yuri Marklov und zwingt ihn seinerseits dazu, den Doppelgänger durch seine eigenen FSB-Agenten auf der Beerdigung von Udre umzubringen.
Das misslingt zwar, aber Agent 47 hat sich, als FSB-Agent verkleidet, Zugang zur Trauerfeier verschafft und tötet Belicoffs Double noch in der Kirche. Kurz danach lässt er sich freiwillig von Mike Whittier festnehmen. Doch CIA-Agent Jamison kommt ihm in letzter Minute zu Hilfe und verhilft dem Auftragskiller zur Flucht.
Wissenswertes
Der Film basiert auf dem erfolgreichen von Eidos Interactive entwickelten Computerspiel Hitman: Codename 47. Bisher sind mit Hitman 2: Silent Assassin, Hitman: Contracts und Hitman: Blood Money drei ebenfalls sehr erfolgreiche Fortsetzungen erschienen. Durch Hitman: Codename 47 etablierte sich der sogenannte Stealth Shooter als neues Egoshooter-Subgenre, bei dem getarntes und strategisches Gameplay zum primären Spielprinzip gehört.
Ursprünglich war Vin Diesel für die Rolle des Agenten 47 vorgesehen.
Hitman startete in den USA und Kanada mit 2,458 Kopien und setzte am Startwochenende 13,180,769 Dollar um.
Nach Fertigstellung wurde die ursprüngliche Version des Films nochmals umgeschnitten, da 20th Century Fox den Film als zu gewalttätig einstufte und ein R-Rating in den USA vermeiden wollte. Die endgültige Schnittfassung wurde nicht von Regisseur Xavier Gens, sondern von Nicolas De Toth realisiert.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Rezension von Markus Ostertag auf MovieMaze.de
Gesammelte Rezensionen auf RottenTomatoes.com (engl.)
Quellen
Presseheft
Hitman in der Wikipedia (engl.)
widescreen-vision.de
Mehr Bilder (16) und Videos (3) zu Hitman - Jeder stirbt alleine
Cast & Crew
-
Xavier Gens
-
Dougray Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Whittier
-
Olga Kurylenko
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nika Boronina
-
Robert Knepper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yuri Marklov
-
Ulrich Thomsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mikhail Belicoff
-
Henry Ian Cusick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Udre Belicoff
-
Michael Offei
Regie
Schauspieler
-
Christian Erickson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Kormarov
-
Eriq Ebouaney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bwana Ovie
-
Joe Sheridan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Gudnayev
-
James Faulkner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Smith Jamison
-
Skip Woods
- Genre
- Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Russland
- Handlung
- Attentat, Attentäter, Auftraggeber, Auftragskiller, Auftragsmord, Balkon, Blockbuster, CIA, Computerspiel, Doppelgänger, Dusche, Exekution, Flughafen, Gegner, Geheimbund, Geheimcode, Geheimdienst, Geheime Identität, Gewalt, Helikopter, Interpol, Intrige, Kampf auf Leben und Tod, Kathedrale, Macht, Machtergreifung, Mörder, Regierung, UdSSR, Verschwörung, Waffenhandel, Waffenhändler, Waffenschmuggel, Waffenschmuggler, Zölibat
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hitman - Jeder stirbt alleine
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Kritiken (9) — Film: Hitman - Jeder stirbt alleine
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenEs gibt sie also doch, die brauchbaren Videospielverfilmungen. “Hitman” ist mit Sicherheit kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ein Lichtblick im Bereich der Videospielverfilmungen und ein guter Actionfilm ist Xavier Gens mit “Hitman” auf jeden Fall gelungen.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenMännerfilm und eine ziemlich gut funktionierende Spieleverfilmung noch dazu. Timothy Olyphant war jedenfalls als Besetzung glücklicher als Vin Diesel. Es tauchen alte Bekannte aus dem Spiel Agent Smith und Diana auf. Der Level der von den beiden Kids gespielt wird, ist der Traininglevel "Death of a Showman".
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenNeben Comic-Adaptionen sind Videospiel-Verfilmungen in den letzten Jahren sehr stark im Kommen. Diese haben jedoch meist eins gemeinsam: sie floppen an den Kassen und werden von Fans und Kritikern gleichsam kritisiert. Alleine der Name Uwe Boll löst bei vielen Cineasten Schweißausbrüche ungeahnten Ausmaßes aus. Dabei scheinen manche Video-Spiele wie gemacht für eine Verfilmung. Sie besitzen prägnante Charaktere, eine spannende Geschichte und eine einzigartige Atmosphäre. Ich rede von Spielen wie Max Payne (auf dessen Verfilmung mit Mark Wahlberg ich mich wie ein kleines Kind freue) oder auch Hitman.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenNach dem Trailer war klar: jede Menge Action. Hippe Optik, starke Kampfszenen, so ein bisschen im Stil von Jason Bourne. Aber leider völlig unrealistisch, selbst für eine Computerspielverfilmung. Mit einem Helden, dessen Charakter so tief angelegt ist wie ein Pizzateller, bleibt das dann aber weit hinter den Bourne-Filmen zurück. Obwohl Timothy Olyphant jede gewünschte Charaktertiefe hätte spielen können - wenn sie nur jemand ins Drehbuch geschrieben hätte. (Mehr im Podcast)
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenWer von einem Actionfilm nicht viel mehr als viele laute Schiessereien, einige grelle Explosionen und ein paar nackte Brüste erwartet, wird vielleicht auf seine Rechnung kommen. Die Handlung wird von Regisseur Xavier Gens, der zuvor den Horrorfilm «Frontière(s)» gedreht hat, nicht besonders einfallsreich, aber zumindest meist mit ausreichend Schwung inszeniert, zwischendurch jedoch auch ein wenig zähflüssig. Einigen Szenen ist zudem anzusehen, dass entweder nicht ausreichend Geld oder Zeit zur Verfügung gestanden ist.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenNicht nur die Story, sondern auch die Umsetzung, Dramaturgie und Optik wirken wie zusammengeklaut aus allem, was, das moderne Actionkino in den letzten Jahren zu bieten hatte: Ultra-Slow Motion, brutale Action, stilisierte Schwertkämpfe, High-Tech Spielereien, das alles kennt man aus Matrix, Léon, Die Hard, Kill Bill, vor allem aber der Bourne Trilogie. Aber besser gut geklaut als schlecht selbst zusammengereimt.
Hitman verkauft das Actionpaket sehr stylish, ohne Angst vor Klischees oder Schwarzweiß-Zeichnung. Die Stimmung ist düster, actionlastig und gewalttätig, ohne durch die oft üblichen coolen One-Liner eines Bruce Willis oder Will Smith aufgelockert zu werden - auch hier eine starke Parallele zum wenig humorigen Bourne Franchise.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenVor allem Timothy Olyphant hat im Vergleich zu Matt "Bourne" Damon die notwendige Ausstrahlung für einen echten Filmkiller. Reizvoll ist die Besetzung weil Olyphant in den Gesichtszügen eigentlich zu sensibel wirkt. Ein Schuss Ironie tut ihm gut, etwa wenn der coole Kerl im Umgang mit Frauen unfreiwillig komisch wirkt, weil sehr schön ungeschickt und halt unsensibel. Damit landet der "Hitman" im Einerlei der immer härteren und schnelleren Action einen guten Treffer.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEine weitere Computerspielverfilmung: Nur darf man den Auftragskiller Nr. 47 hier nicht selbst steuern. Stattdessen soll eine schöne Russin die Zuschauer in Bann halten.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWenn man nach Filmende noch einen Augenblick sitzen bleibt, erspäht man unter den hinaufrollenden Abspann etwas versteckt den Namen Vin Diesel und dahinter seine Funktion als Ausführender Produzent. Was nicht weiter verwundert, denn der glatzköpfige Muskelprotz wäre für diese Computerspielverfilmung eigentlich die Idealbesetzung gewesen. Aus welchen Gründen auch immer wurde stattdessen Timothy Olyphant (zuletzt war er der böse Bube in „Stirb langsam 4.0“) für die Hauptrolle der kahlrasierten Killer- und Kampfmaschine auserkoren. Schwankend zwischen latenter Lächerlichkeit und stilvoller Coolness kann dieser Actioner den billigen Appeal eines B-Movies nie ganz abstreifen. Dies wiederum hätte auch gut zu Vin Diesel gepasst.
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Kommentare (112) — Film: Hitman - Jeder stirbt alleine
Kommentar schreibenbased_god 2012/05/27 12:11:31
Kommentar löschenWenigstens ist "Hitman" kurzweilig.
Die Geschichte ist einfach. Agent 47 wird reingelegt und versucht herauszufinden wer hinter der (selbstverständlich globalen) Verschwörung steckt. Ein Agent vom Interpol ist ihm andauernd auf den Versen. Nummer 47, der Alleskönnen, ist jedoch immer ein Schritt voraus.
Der Film gibt sich gar nicht erst die Mühe sich selbst zu erklären. Er bietet kompromisslose Action. Bis auf den dämlichen Love-Plot ist auch alles verzeihbar und man kann die Action vollends geniessen. Ich kenne das Videospiel nicht und kann es daher auch nicht mit dem Film vergleichen. Ich wurde jedoch gut unterhalten.
Hirn aus, Film ab! Aufpassen das man nicht einschläft, denn dazu eignet sich dieser Film ziemlich gut, vor allem wenn man müde ist...
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Hannova 2012/03/27 16:38:55
Kommentar löschenEin Film, der zwar als solider Action-Streifen funktioniert, als Umsetzung der Videospiele jedoch versagt; und dies vor allem aufgrund der Darstellung des Hitmans. Olyphant interpretiert seine Rolle nicht als eiskalten Killer, für den Emotionen keine Rolle spielen; stattdessen lässt er sich von Nika aus der Fassung bringen und fühlt sich sogar zu ihr hingezogen; das ist leider blödsinn.
Im Endeffekt übertrifft der Film trotzdem zumindest in sofern meine Erwartungen, als dass der Plot solide und nicht allzu stumpf daherkommt. Als Umsetzung der Spielereihe taugt Hitman allerdings nicht; was leider zu erwarten war.
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aberaber 2012/03/01 16:33:57
Kommentar löschenStraighter und ziemlich harter Actionfilm nach einer Videospielvorlage. Der Film ist gut besetzt, die Schauspieler zeigen aber keinen großen Enthusiasmus. Die Story ist leidlich spannend und die Dialoge sind ziemlich schwach. Das größte Problem des Film ist aber, dass alle Figuren durch die Bank ziemlich unsympathisch sind und das man sich als Zuschauer einen feuchten Dreck für deren Schicksal interessiert.
Andererseits ist der Film professionell inszeniert und die Actionszenen sind für ein B-Movie durchaus sehenswert.
Wer auf harte, gut inszenierte Action steht und keine zu großen Ansprüche an eine vernünftige Story stellt, ist mit Hitman gut bedient.
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*frenzy_punk<3 2012/02/23 23:56:59
Kommentar löschen"Hitman", schmerzvoller Versuch einer Videospielverfilmung, die nicht nur komplett einstürzt, sondern auch noch ziemlich langweilt.
Skip Woods heißt der gute Mann, der es gewagt hat, zum Videospiel "Hitman" ein Drehbuch zu verfassen. Zugegeben, die Action ist makellos, die Kampfszenen sind 1a und auch die Schießchoreographie kann begeistern.
Nur was hat sich Xavier Gens, der die Regie führte, dabei gedacht, Timothy Olyphant (I am Number Four) als Hauptrolle zu besetzen? Sicher ist der sympathisch, schauspielern kann der normalerweise auch, doch vielleicht liegt eben das Problem an seinem Gemüt. Olyphant ist so ein sympatischer Typ, der wirkt als Profikiller einfach zu nett.
Auch schauspielerisch hat er hier nicht gerade eine Glanzleistung geliefert.
Hinzu kommt, dass "47" in diesem Film zu emotional ist. Kaum läuft eine Frau halb nackt durch sein Hotelzimmer, schon guckt er wie ein kleiner Schuljunge, der beschämt an Sex mit seiner Lehrerin denkt.
Außerdem schien Woods sich nicht einig zu werden, ob er nun eine Lovestory einbaut oder nicht. Dieses ständige Geplänkel zwischen "47" und "Nika " förderte buchstäblich den Brechreiz und passte so gar nicht zu dem "Hitman", den wir kennen.
Storytechnisch hat sich der Autor auch kein Bein ausgerissen, so erleben wir die üblichen, gewohnten Plott, der am Ende wenig überraschen kann.
Dafür trumpft er musikalisch wieder etwas auf, der Score von Geoff Zanelli ist wirklich gelungen. Für meinen Geschmack aber ein bisschen zu abwechslungsarm.
Die Krönung setzt Gens aber schon am Anfang des Streifens auf, indem er exakt die Rückblende-Szenen aus James Camerons Serie "Dark Angel" kopiert hat. Unfassbar, aber wahr! Geradezu eine Unverschämtheit.
So ist "Hitman" kein solider Actionkracher, wie erhofft, sondern regt mehr zum Kopf schütteln oder zum Gähnen an.
"Hitman", Bungeejumping aus dem Kellerfenster.
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Chris12zero 2012/02/24 09:15:48
Antwort löschenIch fand den ganz okay ... oO ^^
*frenzy_punk<3 2012/02/26 01:34:03
Antwort löschen:)
Chris12zero 2012/02/26 09:17:16
Antwort löschen^^
SenorZapatero 2012/04/19 01:17:46
Antwort löschenGeb dir absolut recht, auch wenn ich ihn mir durchaus als plumpen Actionfilm anschauen kann.
Als Fan der Serie denke ich nicht nur ständig, dass 47 viel älter und vom leben gegerbter ist, es ist ein STEALTH shooter!
Das würde den Film doch immerhin von anderem action-Brei abheben...
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floppy7 2012/05/27 02:12:30
Antwort löschenbin exakt deiner meinung!
*frenzy_punk<3 2012/05/27 02:18:50
Antwort löschenfein :)
Zimtstern.x3 2011/12/26 16:29:56
Kommentar löschenEin Film für Fans. Um den Film richtig mögen zu können, sollte man vorher wenigstens Teil 2 und 4 der Spielereihe spielen. Mir hat die inzinierung der "Agentur" sehr gut gefallen! Storytechnisch war der Film teilweise dem Spiel treu. Die einerseits geschickte und andererseits etwas unrealistische vorgehensweise die im Spiel auch anzutreffen ist, macht sehr viel spaß.
Leider war mir 47 noch etwas zu Menschlich. Aber ohne Emotionen des Hauptdarstellers hätte der Film noch schlechtere Bewertungen.
Leider hat sich mit dem "beschützen" der Frau die Story etwas in die zu falsche richtung bewegt. Ich fande sie teilweise nervig und hat nur zur sexuellen veranschauligung gedient.
Wer mit der Spielereihe was anfangen kann --> Anschauen!
Wer ein totaler Action-Baller-Filmfan ist --> Besser nicht.
Mir hat der Film "Gut" gefallen.
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kinokrone 2011/12/17 20:07:12
Kommentar löschenHitman glänzt über weite Strecken mit Action pur. Für mich ein packender Film. Der für mich bis dato noch nahezu unbekannten Schauspielers Olyphant, schafft es die Rolle als emotionsloser Profikiller perfekt umzusetzten.
Fazit: Definitiv ein gelungener Film zum gleichnamigen Spiel.
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HxC_Moe 2011/12/17 12:32:17
Kommentar löschenDurchschnitts-Actionkost mit kalten und hölzernen Darstellern. Ich denke aber dass es zum Spiel thematisch ganz gut umgesetzt wurde. Kein großes Ding, aber okay.
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Blake90fication 2011/12/02 18:29:48
Kommentar löschenEinfach nur Geil
xD
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Tom_Thompson 2011/11/13 22:56:33
Kommentar löschenDie Story war teilweise schwer nachzuvoll ziehen... sie hatte einige verständnisfehler die ich hier aber nicht erötern möchte (wäre zu viel). ein rasanter actionstreifen bei dem es allerding an handlung fehlt also nur 4.0 denn die story ist ein bisschen zu viel abgelutscht aus dem pc-game
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The Buddy 2011/11/07 15:09:25
Kommentar löschenHitman ist ein solider Actionfilm der einige Härten zu bieten hat. Timothy Olyphant passt gut in die Rolle des gefühllosen Auftragskiller,Olga soundso ist sexy und der Däne Ulrich Thomsen überzeugt als skrupelloser Fastpräsident. Die Actionszenen kommen gut,Humor ist auch vorhanden leider fehlt den Film das gewisse etwas um wirklich etwas besonderes zu sein. So ist dieser Film ein typischer Vertreter der Sorte: Anschauen,Spass haben,Vergessen.
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smartyx 2011/10/15 00:39:06
Kommentar löschenAus meiner Sicht ist Timothy Olyphant nicht die beste Wahl für Hitman. Da wären andere Schauspieler geeigneter gewesen.
An sich erfüllt der Film alle Anforderungen an einen soliden Action-Film, der manchmal mit netten Ideen aufwarten kann, wie 47 an sein Ziel gelangt.
Stellenweise etwas übertrieben dargestellt und mit ein paar inhaltlichen und geographischen Logiklöchern ist der Film doch kurzweilig und unterhält passabel.
Zuschauer, die einen Film mit Tiefgang und Gefühlen suchen, sollten auf einen anderen Kanal umschalten.
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JackoXL 2011/10/06 14:27:10
Kommentar löschenVon allen bisher gesehenen Videospielverfilmungen ist "Hitman" sogar eine der Besten. Ist auf Grund der oft unterirdischen Qualität allerdings keine große Ehre. Anerkennen muss man den großen Aufwand bei den zahlreichen Shoot Outs, da rumst und kracht es ordentlich. Da diese den Kern des Streifens bilden, kann er nicht wirklich als total daneben bezeichnet werden.
Heutzutage sind stylische Actionfilme mit Rums aber nun wirklich keine Seltenheit. Daher gibt es für Fans von so was genug Alternativen. Ohne die immergleiche Story vom Killer der zum Bauernopfer einer Verschwörung wird, nebenbei ein hübsches Weibchen aufgabelt und alles und jeden ohne sichtliche Anstrengung über den Jordan schickt. Wenn das dann auch noch ohne jeglichen Witz und Ironie passiert und zu allem Überfluss auch noch der (diesmal sogar bildliche) Eierkopf Timothy Olyphant die Hauptrolle spielt, bleibt der Film einfach verzichtbar.
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Reload 2011/10/06 14:44:14
Antwort löschenTreffende Analyse. Hab dem trotzdem 1.5 Punkte mehr gegeben, kurzweilige Unterhaltung ist halt gegeben.
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Puebleau 2011/10/06 14:56:12
Antwort löschenGute, umfassende Kritik! Mich haben allerdings diese unfreundlichen Klischeerussen genervt, die da noch hinter dem eisernen Vorhang hervorgeholt wurden.
JackoXL 2011/10/06 15:18:52
Antwort löschenDanke schön an beide! @Puebleau: Die Klischeerussen haben mich auch genervt, passen in das Bild der allgemeinen Einfallslosigkeit.
FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/17 16:31:09
Kommentar löschenMusste ich mir bei einem Abend bei Freunden auf RTL angucken...
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seven 2011/09/17 17:06:24
Antwort löschen@Greetling: :D
FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/17 17:49:31
Antwort löschendas "musste" soll aussagen, dass ich den film nicht freiwillig gucken wollte und dementsprechend mau fand.
Dom699 2011/09/09 02:11:50
Kommentar löschenAffiger Mackerfilm ohne jedes Flair. Olyphant macht seine Rolle als Agent 47 zwar ziemlich gut (was nicht so schwer ist sofern die Statur stimmt) aber die Geschichte selber, sowie die Motivation der einzelnen Fraktionen, ist wirklich an den Haaren herbeigezogen, und macht der sowieso schon flachen Vorlachen keine Ehre. Kurylenko geht voll auf in ihrer Rolle als Kleiderständer, und wirkt Streckenweise innerhalb der Handlung so verloren, wie sich der Zuschauer fühlt. Immerhin gibt einige schicke Ballereien und Prügeleien, obwohl man auch die schon besser gesehen hat. Muss nicht sein...
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Kreaexo 2011/08/10 01:14:20
Kommentar löschenTrotz guter Action mangelt es doch an Logik und an Geografiekenntnissen. Ich meine, türkisch-russische Grenze? Hä?
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marcowski 2011/07/13 00:23:06
Kommentar löschenIn vielen Szenen gleicht der Film dem Computerspiel, was zumindest schonmal nicht fern liegt. Leider wird aber auch nicht darüber hinaus gedacht und so entwickelt sich eine belanglose Story um einen zu smarten Hauptdarsteller herum. Ich hätte mir gewünscht, das die eigentliche Tragik um "47" und die ihn steuernde "Organisation" die Handlung bestimmen.
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cruzha 2011/06/25 19:12:54
Kommentar löschenDurchschnittlicher Agententhriller mit stylishem Geballer. Ansonsten qualitativ dem Spiel ebenbürtig, das war nämlich auch größtenteils Rotz.
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Matty 2011/06/20 21:27:44
Kommentar löschenSolider kurzweiliger Actioner mit einem coolen T.Olyphant.
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doctorgonzo 2011/06/03 16:25:32
Kommentar löschenEin sanft seichter Simple Simon Film, der aber erfreulicherweise zu keinem Moment mehr sein will als er ist.
Eine naive Verschwörungsstory als Vehikel und schon muss der als Elite zusammengebastelte Titelheld die Socken scharf machen, damit er seinerseits nicht umgeblasen wird.
No News today!
Wenigstens wissen wir spätestens jetzt, dass Timothy Olyphant nicht schauspielern kann und arg nach Riesenbaby aussieht, je kürzer er die Haare trägt.
Scott, Knepper und Faulkner geben dem Cast den Hauch Professionalität, dass der Film dann auch wirkt wie eine seriöse Produktion.
Die Action ist gut, die Logikaussetzer genreüblich gestreut und die Videospielästhetik kommt gut rüber, dabei hat der ganze Film nur das Budget verschlungen, dass Gibson als Gehalt für seine Mitarbeit bei "Der Patriot" haben wollte. Inflationsbereinigt sogar fünf Millionen weniger.
Anspruchslose, aber holprige Story, gut choreographierte Action, ein recht unfähiger Hauptdarsteller, dafür gut besetzte Nebenrollen und eine Dame, die maximal zur Deko taugt.
Nichts, wofür ich mein Kino- oder Heimmediabudget belastet hätte, aber ganz erträglich, wenn man von einem feucht fröhlichen Tag heimkommt, noch nicht schlafen kann und was knalliges zum Wachhalten braucht, ohne dass man was essentielles verpasst, wenn man auf dem Klo einschläft.
Ja, nicht übermäßig kreativ, aber Max Payne war beispielsweise uncooler, obwohl dort der Hauptdarsteller um Galaxien besser ist.
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Bandrix 2011/06/03 16:42:27
Antwort löschenTimothy Oliphant hat aber in der Serie "Deadwood" ziemlich gut gespielt. Aber stimmt schon, hier weniger.
Oskar Gleit 2011/06/05 17:49:51
Antwort löschenAlso als PC Adaption, ist der Hitman aber eigentlich gut getroffen worden, finde ich
Reload 2011/06/03 14:38:43
Kommentar löschenSolider Actioner ohne wirkliche Highlights. Nr. 47 verursacht einige blutbesudelte Klamotten sowie Explosionen und ist quasi unfehlbar - immer einen Schritt vorraus. So etwas wie Spannung kommt selten auf, hauptsache es sieht immer alles schön stylish aus. Da das ganze aber schön kurzweilig ist, tut "Hitman" im Endeffekt niemanden weh und kann ruhig zwischendurch einmal angeschaut werden.
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