Es gibt sie also doch, die brauchbaren Videospielverfilmungen. “Hitman” ist mit Sicherheit kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ein Lichtblick im Bereich der Videospielverfilmungen und ein guter Actionfilm ist Xavier Gens mit “Hitman” auf jeden Fall gelungen.
Männerfilm und eine ziemlich gut funktionierende Spieleverfilmung noch dazu. Timothy Olyphant war jedenfalls als Besetzung glücklicher als Vin Diesel. Es tauchen alte Bekannte aus dem Spiel Agent Smith und Diana auf. Der Level der von den beiden Kids gespielt wird, ist der Traininglevel "Death of a Showman".
Neben Comic-Adaptionen sind Videospiel-Verfilmungen in den letzten Jahren sehr stark im Kommen. Diese haben jedoch meist eins gemeinsam: sie floppen an den Kassen und werden von Fans und Kritikern gleichsam kritisiert. Alleine der Name Uwe Boll löst bei vielen Cineasten Schweißausbrüche ungeahnten Ausmaßes aus. Dabei scheinen manche Video-Spiele wie gemacht für eine Verfilmung. Sie besitzen prägnante Charaktere, eine spannende Geschichte und eine einzigartige Atmosphäre. Ich rede von Spielen wie Max Payne (auf dessen Verfilmung mit Mark Wahlberg ich mich wie ein kleines Kind freue) oder auch Hitman.
Nach dem Trailer war klar: jede Menge Action. Hippe Optik, starke Kampfszenen, so ein bisschen im Stil von Jason Bourne. Aber leider völlig unrealistisch, selbst für eine Computerspielverfilmung. Mit einem Helden, dessen Charakter so tief angelegt ist wie ein Pizzateller, bleibt das dann aber weit hinter den Bourne-Filmen zurück. Obwohl Timothy Olyphant jede gewünschte Charaktertiefe hätte spielen können - wenn sie nur jemand ins Drehbuch geschrieben hätte. (Mehr im Podcast)
Wer von einem Actionfilm nicht viel mehr als viele laute Schiessereien, einige grelle Explosionen und ein paar nackte Brüste erwartet, wird vielleicht auf seine Rechnung kommen. Die Handlung wird von Regisseur Xavier Gens, der zuvor den Horrorfilm «Frontière(s)» gedreht hat, nicht besonders einfallsreich, aber zumindest meist mit ausreichend Schwung inszeniert, zwischendurch jedoch auch ein wenig zähflüssig. Einigen Szenen ist zudem anzusehen, dass entweder nicht ausreichend Geld oder Zeit zur Verfügung gestanden ist.
Nicht nur die Story, sondern auch die Umsetzung, Dramaturgie und Optik wirken wie zusammengeklaut aus allem, was, das moderne Actionkino in den letzten Jahren zu bieten hatte: Ultra-Slow Motion, brutale Action, stilisierte Schwertkämpfe, High-Tech Spielereien, das alles kennt man aus Matrix, Léon, Die Hard, Kill Bill, vor allem aber der Bourne Trilogie. Aber besser gut geklaut als schlecht selbst zusammengereimt.
Hitman verkauft das Actionpaket sehr stylish, ohne Angst vor Klischees oder Schwarzweiß-Zeichnung. Die Stimmung ist düster, actionlastig und gewalttätig, ohne durch die oft üblichen coolen One-Liner eines Bruce Willis oder Will Smith aufgelockert zu werden - auch hier eine starke Parallele zum wenig humorigen Bourne Franchise.
Vor allem Timothy Olyphant hat im Vergleich zu Matt "Bourne" Damon die notwendige Ausstrahlung für einen echten Filmkiller. Reizvoll ist die Besetzung weil Olyphant in den Gesichtszügen eigentlich zu sensibel wirkt. Ein Schuss Ironie tut ihm gut, etwa wenn der coole Kerl im Umgang mit Frauen unfreiwillig komisch wirkt, weil sehr schön ungeschickt und halt unsensibel. Damit landet der "Hitman" im Einerlei der immer härteren und schnelleren Action einen guten Treffer.
Eine weitere Computerspielverfilmung: Nur darf man den Auftragskiller Nr. 47 hier nicht selbst steuern. Stattdessen soll eine schöne Russin die Zuschauer in Bann halten.
Wenn man nach Filmende noch einen Augenblick sitzen bleibt, erspäht man unter den hinaufrollenden Abspann etwas versteckt den Namen Vin Diesel und dahinter seine Funktion als Ausführender Produzent. Was nicht weiter verwundert, denn der glatzköpfige Muskelprotz wäre für diese Computerspielverfilmung eigentlich die Idealbesetzung gewesen. Aus welchen Gründen auch immer wurde stattdessen Timothy Olyphant (zuletzt war er der böse Bube in „Stirb langsam 4.0“) für die Hauptrolle der kahlrasierten Killer- und Kampfmaschine auserkoren. Schwankend zwischen latenter Lächerlichkeit und stilvoller Coolness kann dieser Actioner den billigen Appeal eines B-Movies nie ganz abstreifen. Dies wiederum hätte auch gut zu Vin Diesel gepasst.
Ein Film für Fans. Um den Film richtig mögen zu können, sollte man vorher wenigstens Teil 2 und 4 der Spielereihe spielen. Mir hat die inzinierung der "Agentur" sehr gut gefallen! Storytechnisch war der Film teilweise dem Spiel treu. Die einerseits geschickte und andererseits etwas unrealistische vorgehensweise die im Spiel auch anzutreffen ist, macht sehr viel spaß.
Leider war mir 47 noch etwas zu Menschlich. Aber ohne Emotionen des Hauptdarstellers hätte der Film noch schlechtere Bewertungen.
Leider hat sich mit dem "beschützen" der Frau die Story etwas in die zu falsche richtung bewegt. Ich fande sie teilweise nervig und hat nur zur sexuellen veranschauligung gedient.
Wer mit der Spielereihe was anfangen kann --> Anschauen!
Wer ein totaler Action-Baller-Filmfan ist --> Besser nicht.
Hitman glänzt über weite Strecken mit Action pur. Für mich ein packender Film. Der für mich bis dato noch nahezu unbekannten Schauspielers Olyphant, schafft es die Rolle als emotionsloser Profikiller perfekt umzusetzten.
Fazit: Definitiv ein gelungener Film zum gleichnamigen Spiel.
Durchschnitts-Actionkost mit kalten und hölzernen Darstellern. Ich denke aber dass es zum Spiel thematisch ganz gut umgesetzt wurde. Kein großes Ding, aber okay.
Die Story war teilweise schwer nachzuvoll ziehen... sie hatte einige verständnisfehler die ich hier aber nicht erötern möchte (wäre zu viel). ein rasanter actionstreifen bei dem es allerding an handlung fehlt also nur 4.0 denn die story ist ein bisschen zu viel abgelutscht aus dem pc-game
Hitman ist ein solider Actionfilm der einige Härten zu bieten hat. Timothy Olyphant passt gut in die Rolle des gefühllosen Auftragskiller,Olga soundso ist sexy und der Däne Ulrich Thomsen überzeugt als skrupelloser Fastpräsident. Die Actionszenen kommen gut,Humor ist auch vorhanden leider fehlt den Film das gewisse etwas um wirklich etwas besonderes zu sein. So ist dieser Film ein typischer Vertreter der Sorte: Anschauen,Spass haben,Vergessen.
Aus meiner Sicht ist Timothy Olyphant nicht die beste Wahl für Hitman. Da wären andere Schauspieler geeigneter gewesen.
An sich erfüllt der Film alle Anforderungen an einen soliden Action-Film, der manchmal mit netten Ideen aufwarten kann, wie 47 an sein Ziel gelangt.
Stellenweise etwas übertrieben dargestellt und mit ein paar inhaltlichen und geographischen Logiklöchern ist der Film doch kurzweilig und unterhält passabel.
Zuschauer, die einen Film mit Tiefgang und Gefühlen suchen, sollten auf einen anderen Kanal umschalten.
Von allen bisher gesehenen Videospielverfilmungen ist "Hitman" sogar eine der Besten. Ist auf Grund der oft unterirdischen Qualität allerdings keine große Ehre. Anerkennen muss man den großen Aufwand bei den zahlreichen Shoot Outs, da rumst und kracht es ordentlich. Da diese den Kern des Streifens bilden, kann er nicht wirklich als total daneben bezeichnet werden.
Heutzutage sind stylische Actionfilme mit Rums aber nun wirklich keine Seltenheit. Daher gibt es für Fans von so was genug Alternativen. Ohne die immergleiche Story vom Killer der zum Bauernopfer einer Verschwörung wird, nebenbei ein hübsches Weibchen aufgabelt und alles und jeden ohne sichtliche Anstrengung über den Jordan schickt. Wenn das dann auch noch ohne jeglichen Witz und Ironie passiert und zu allem Überfluss auch noch der (diesmal sogar bildliche) Eierkopf Timothy Olyphant die Hauptrolle spielt, bleibt der Film einfach verzichtbar.
Gute, umfassende Kritik! Mich haben allerdings diese unfreundlichen Klischeerussen genervt, die da noch hinter dem eisernen Vorhang hervorgeholt wurden.
Affiger Mackerfilm ohne jedes Flair. Olyphant macht seine Rolle als Agent 47 zwar ziemlich gut (was nicht so schwer ist sofern die Statur stimmt) aber die Geschichte selber, sowie die Motivation der einzelnen Fraktionen, ist wirklich an den Haaren herbeigezogen, und macht der sowieso schon flachen Vorlachen keine Ehre. Kurylenko geht voll auf in ihrer Rolle als Kleiderständer, und wirkt Streckenweise innerhalb der Handlung so verloren, wie sich der Zuschauer fühlt. Immerhin gibt einige schicke Ballereien und Prügeleien, obwohl man auch die schon besser gesehen hat. Muss nicht sein...
In vielen Szenen gleicht der Film dem Computerspiel, was zumindest schonmal nicht fern liegt. Leider wird aber auch nicht darüber hinaus gedacht und so entwickelt sich eine belanglose Story um einen zu smarten Hauptdarsteller herum. Ich hätte mir gewünscht, das die eigentliche Tragik um "47" und die ihn steuernde "Organisation" die Handlung bestimmen.
Ein sanft seichter Simple Simon Film, der aber erfreulicherweise zu keinem Moment mehr sein will als er ist.
Eine naive Verschwörungsstory als Vehikel und schon muss der als Elite zusammengebastelte Titelheld die Socken scharf machen, damit er seinerseits nicht umgeblasen wird.
No News today!
Wenigstens wissen wir spätestens jetzt, dass Timothy Olyphant nicht schauspielern kann und arg nach Riesenbaby aussieht, je kürzer er die Haare trägt.
Scott, Knepper und Faulkner geben dem Cast den Hauch Professionalität, dass der Film dann auch wirkt wie eine seriöse Produktion.
Die Action ist gut, die Logikaussetzer genreüblich gestreut und die Videospielästhetik kommt gut rüber, dabei hat der ganze Film nur das Budget verschlungen, dass Gibson als Gehalt für seine Mitarbeit bei "Der Patriot" haben wollte. Inflationsbereinigt sogar fünf Millionen weniger.
Anspruchslose, aber holprige Story, gut choreographierte Action, ein recht unfähiger Hauptdarsteller, dafür gut besetzte Nebenrollen und eine Dame, die maximal zur Deko taugt.
Nichts, wofür ich mein Kino- oder Heimmediabudget belastet hätte, aber ganz erträglich, wenn man von einem feucht fröhlichen Tag heimkommt, noch nicht schlafen kann und was knalliges zum Wachhalten braucht, ohne dass man was essentielles verpasst, wenn man auf dem Klo einschläft.
Ja, nicht übermäßig kreativ, aber Max Payne war beispielsweise uncooler, obwohl dort der Hauptdarsteller um Galaxien besser ist.
Solider Actioner ohne wirkliche Highlights. Nr. 47 verursacht einige blutbesudelte Klamotten sowie Explosionen und ist quasi unfehlbar - immer einen Schritt vorraus. So etwas wie Spannung kommt selten auf, hauptsache es sieht immer alles schön stylish aus. Da das ganze aber schön kurzweilig ist, tut "Hitman" im Endeffekt niemanden weh und kann ruhig zwischendurch einmal angeschaut werden.
Ulrich Thomsen, was macht ein Mensch wie der in so nem Scheiß? Tritt auf und stirbt. Und drumrum der Film. Denkt der stalker 'Falsch geschnitten!' und wechselt den Film. Sowas aber auch.
Man muss die Videospiele gespielt haben um die kleinen liebevollen Details im Film zu verstehen. Er ist genau das was ihm das Genre vorgibt zu sein. Nicht mehr und nicht weniger. Wer sich also eine Charakterstudie über einen Auftragskiller erwartet liegt hier genauso daneben wie jene Person, die den Film mit einem auf perfektion getrimmten Hollywoodfilm vergleicht!
Es ist mir eine helle Freude, all die Mängel dieses Films offenzulegen: Weibliche Hauptrolle nicht zu Ende gedacht / ohne Sinn. Handlung zu konfus, undurchsichtig und nicht nachvollziehbar. Emotionslose Charaktere ohne erkennbare Ziele. Actionszenen nicht packend genug, da niemand eine ernsthafte Gefahr für 47 darstellt. Zu viele für die Handlung und das Setting irrelevante Szenen/Vorgänge.
Was soll man zu Hitman sagen. Ich fand das Spiel viel zu schwer. Aber der Film dagegenist fast schon zu leichte Kost. Ein unterhaltsamer, durchgestylter und blutiger Film aber trotzdem ist die Story allerunterste Kanone und kein Schauspieler ausser Olyphant (jaaa bringt mich ruhig um :D) konnte mich überzeugen. Aber wer auf blutige Shoot - outs steht und einfach nur "Krachbumm" mit einem Quäntchen Witz mag der ist hier bestens bedient.
Hitman - Jeder stirbt alleine - Kritik
US 2007 Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 13.12.2007
Kritiken (9) — Film: Hitman - Jeder stirbt alleine
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenEs gibt sie also doch, die brauchbaren Videospielverfilmungen. “Hitman” ist mit Sicherheit kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ein Lichtblick im Bereich der Videospielverfilmungen und ein guter Actionfilm ist Xavier Gens mit “Hitman” auf jeden Fall gelungen.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenMännerfilm und eine ziemlich gut funktionierende Spieleverfilmung noch dazu. Timothy Olyphant war jedenfalls als Besetzung glücklicher als Vin Diesel. Es tauchen alte Bekannte aus dem Spiel Agent Smith und Diana auf. Der Level der von den beiden Kids gespielt wird, ist der Traininglevel "Death of a Showman".
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenNeben Comic-Adaptionen sind Videospiel-Verfilmungen in den letzten Jahren sehr stark im Kommen. Diese haben jedoch meist eins gemeinsam: sie floppen an den Kassen und werden von Fans und Kritikern gleichsam kritisiert. Alleine der Name Uwe Boll löst bei vielen Cineasten Schweißausbrüche ungeahnten Ausmaßes aus. Dabei scheinen manche Video-Spiele wie gemacht für eine Verfilmung. Sie besitzen prägnante Charaktere, eine spannende Geschichte und eine einzigartige Atmosphäre. Ich rede von Spielen wie Max Payne (auf dessen Verfilmung mit Mark Wahlberg ich mich wie ein kleines Kind freue) oder auch Hitman.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenNach dem Trailer war klar: jede Menge Action. Hippe Optik, starke Kampfszenen, so ein bisschen im Stil von Jason Bourne. Aber leider völlig unrealistisch, selbst für eine Computerspielverfilmung. Mit einem Helden, dessen Charakter so tief angelegt ist wie ein Pizzateller, bleibt das dann aber weit hinter den Bourne-Filmen zurück. Obwohl Timothy Olyphant jede gewünschte Charaktertiefe hätte spielen können - wenn sie nur jemand ins Drehbuch geschrieben hätte. (Mehr im Podcast)
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenWer von einem Actionfilm nicht viel mehr als viele laute Schiessereien, einige grelle Explosionen und ein paar nackte Brüste erwartet, wird vielleicht auf seine Rechnung kommen. Die Handlung wird von Regisseur Xavier Gens, der zuvor den Horrorfilm «Frontière(s)» gedreht hat, nicht besonders einfallsreich, aber zumindest meist mit ausreichend Schwung inszeniert, zwischendurch jedoch auch ein wenig zähflüssig. Einigen Szenen ist zudem anzusehen, dass entweder nicht ausreichend Geld oder Zeit zur Verfügung gestanden ist.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenNicht nur die Story, sondern auch die Umsetzung, Dramaturgie und Optik wirken wie zusammengeklaut aus allem, was, das moderne Actionkino in den letzten Jahren zu bieten hatte: Ultra-Slow Motion, brutale Action, stilisierte Schwertkämpfe, High-Tech Spielereien, das alles kennt man aus Matrix, Léon, Die Hard, Kill Bill, vor allem aber der Bourne Trilogie. Aber besser gut geklaut als schlecht selbst zusammengereimt.
Hitman verkauft das Actionpaket sehr stylish, ohne Angst vor Klischees oder Schwarzweiß-Zeichnung. Die Stimmung ist düster, actionlastig und gewalttätig, ohne durch die oft üblichen coolen One-Liner eines Bruce Willis oder Will Smith aufgelockert zu werden - auch hier eine starke Parallele zum wenig humorigen Bourne Franchise.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenVor allem Timothy Olyphant hat im Vergleich zu Matt "Bourne" Damon die notwendige Ausstrahlung für einen echten Filmkiller. Reizvoll ist die Besetzung weil Olyphant in den Gesichtszügen eigentlich zu sensibel wirkt. Ein Schuss Ironie tut ihm gut, etwa wenn der coole Kerl im Umgang mit Frauen unfreiwillig komisch wirkt, weil sehr schön ungeschickt und halt unsensibel. Damit landet der "Hitman" im Einerlei der immer härteren und schnelleren Action einen guten Treffer.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEine weitere Computerspielverfilmung: Nur darf man den Auftragskiller Nr. 47 hier nicht selbst steuern. Stattdessen soll eine schöne Russin die Zuschauer in Bann halten.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWenn man nach Filmende noch einen Augenblick sitzen bleibt, erspäht man unter den hinaufrollenden Abspann etwas versteckt den Namen Vin Diesel und dahinter seine Funktion als Ausführender Produzent. Was nicht weiter verwundert, denn der glatzköpfige Muskelprotz wäre für diese Computerspielverfilmung eigentlich die Idealbesetzung gewesen. Aus welchen Gründen auch immer wurde stattdessen Timothy Olyphant (zuletzt war er der böse Bube in „Stirb langsam 4.0“) für die Hauptrolle der kahlrasierten Killer- und Kampfmaschine auserkoren. Schwankend zwischen latenter Lächerlichkeit und stilvoller Coolness kann dieser Actioner den billigen Appeal eines B-Movies nie ganz abstreifen. Dies wiederum hätte auch gut zu Vin Diesel gepasst.
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Kommentare (109) — Film: Hitman - Jeder stirbt alleine
Kommentar schreibenZimtstern.x3 2011/12/26 16:29:56
Kommentar löschenEin Film für Fans. Um den Film richtig mögen zu können, sollte man vorher wenigstens Teil 2 und 4 der Spielereihe spielen. Mir hat die inzinierung der "Agentur" sehr gut gefallen! Storytechnisch war der Film teilweise dem Spiel treu. Die einerseits geschickte und andererseits etwas unrealistische vorgehensweise die im Spiel auch anzutreffen ist, macht sehr viel spaß.
Leider war mir 47 noch etwas zu Menschlich. Aber ohne Emotionen des Hauptdarstellers hätte der Film noch schlechtere Bewertungen.
Leider hat sich mit dem "beschützen" der Frau die Story etwas in die zu falsche richtung bewegt. Ich fande sie teilweise nervig und hat nur zur sexuellen veranschauligung gedient.
Wer mit der Spielereihe was anfangen kann --> Anschauen!
Wer ein totaler Action-Baller-Filmfan ist --> Besser nicht.
Mir hat der Film "Gut" gefallen.
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kinokrone 2011/12/17 20:07:12
Kommentar löschenHitman glänzt über weite Strecken mit Action pur. Für mich ein packender Film. Der für mich bis dato noch nahezu unbekannten Schauspielers Olyphant, schafft es die Rolle als emotionsloser Profikiller perfekt umzusetzten.
Fazit: Definitiv ein gelungener Film zum gleichnamigen Spiel.
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HxC_Moe 2011/12/17 12:32:17
Kommentar löschenDurchschnitts-Actionkost mit kalten und hölzernen Darstellern. Ich denke aber dass es zum Spiel thematisch ganz gut umgesetzt wurde. Kein großes Ding, aber okay.
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Blake90fication 2011/12/02 18:29:48
Kommentar löschenEinfach nur Geil
xD
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Tom_Thompson 2011/11/13 22:56:33
Kommentar löschenDie Story war teilweise schwer nachzuvoll ziehen... sie hatte einige verständnisfehler die ich hier aber nicht erötern möchte (wäre zu viel). ein rasanter actionstreifen bei dem es allerding an handlung fehlt also nur 4.0 denn die story ist ein bisschen zu viel abgelutscht aus dem pc-game
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The Buddy 2011/11/07 15:09:25
Kommentar löschenHitman ist ein solider Actionfilm der einige Härten zu bieten hat. Timothy Olyphant passt gut in die Rolle des gefühllosen Auftragskiller,Olga soundso ist sexy und der Däne Ulrich Thomsen überzeugt als skrupelloser Fastpräsident. Die Actionszenen kommen gut,Humor ist auch vorhanden leider fehlt den Film das gewisse etwas um wirklich etwas besonderes zu sein. So ist dieser Film ein typischer Vertreter der Sorte: Anschauen,Spass haben,Vergessen.
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smartyx 2011/10/15 00:39:06
Kommentar löschenAus meiner Sicht ist Timothy Olyphant nicht die beste Wahl für Hitman. Da wären andere Schauspieler geeigneter gewesen.
An sich erfüllt der Film alle Anforderungen an einen soliden Action-Film, der manchmal mit netten Ideen aufwarten kann, wie 47 an sein Ziel gelangt.
Stellenweise etwas übertrieben dargestellt und mit ein paar inhaltlichen und geographischen Logiklöchern ist der Film doch kurzweilig und unterhält passabel.
Zuschauer, die einen Film mit Tiefgang und Gefühlen suchen, sollten auf einen anderen Kanal umschalten.
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JackoXL 2011/10/06 14:27:10
Kommentar löschenVon allen bisher gesehenen Videospielverfilmungen ist "Hitman" sogar eine der Besten. Ist auf Grund der oft unterirdischen Qualität allerdings keine große Ehre. Anerkennen muss man den großen Aufwand bei den zahlreichen Shoot Outs, da rumst und kracht es ordentlich. Da diese den Kern des Streifens bilden, kann er nicht wirklich als total daneben bezeichnet werden.
Heutzutage sind stylische Actionfilme mit Rums aber nun wirklich keine Seltenheit. Daher gibt es für Fans von so was genug Alternativen. Ohne die immergleiche Story vom Killer der zum Bauernopfer einer Verschwörung wird, nebenbei ein hübsches Weibchen aufgabelt und alles und jeden ohne sichtliche Anstrengung über den Jordan schickt. Wenn das dann auch noch ohne jeglichen Witz und Ironie passiert und zu allem Überfluss auch noch der (diesmal sogar bildliche) Eierkopf Timothy Olyphant die Hauptrolle spielt, bleibt der Film einfach verzichtbar.
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Reload 2011/10/06 14:44:14
Antwort löschenTreffende Analyse. Hab dem trotzdem 1.5 Punkte mehr gegeben, kurzweilige Unterhaltung ist halt gegeben.
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Puebleau 2011/10/06 14:56:12
Antwort löschenGute, umfassende Kritik! Mich haben allerdings diese unfreundlichen Klischeerussen genervt, die da noch hinter dem eisernen Vorhang hervorgeholt wurden.
JackoXL 2011/10/06 15:18:52
Antwort löschenDanke schön an beide! @Puebleau: Die Klischeerussen haben mich auch genervt, passen in das Bild der allgemeinen Einfallslosigkeit.
FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/17 16:31:09
Kommentar löschenMusste ich mir bei einem Abend bei Freunden auf RTL angucken...
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seven 2011/09/17 17:06:24
Antwort löschen@Greetling: :D
FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/17 17:49:31
Antwort löschendas "musste" soll aussagen, dass ich den film nicht freiwillig gucken wollte und dementsprechend mau fand.
Dom699 2011/09/09 02:11:50
Kommentar löschenAffiger Mackerfilm ohne jedes Flair. Olyphant macht seine Rolle als Agent 47 zwar ziemlich gut (was nicht so schwer ist sofern die Statur stimmt) aber die Geschichte selber, sowie die Motivation der einzelnen Fraktionen, ist wirklich an den Haaren herbeigezogen, und macht der sowieso schon flachen Vorlachen keine Ehre. Kurylenko geht voll auf in ihrer Rolle als Kleiderständer, und wirkt Streckenweise innerhalb der Handlung so verloren, wie sich der Zuschauer fühlt. Immerhin gibt einige schicke Ballereien und Prügeleien, obwohl man auch die schon besser gesehen hat. Muss nicht sein...
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Kreaexo 2011/08/10 01:14:20
Kommentar löschenTrotz guter Action mangelt es doch an Logik und an Geografiekenntnissen. Ich meine, türkisch-russische Grenze? Hä?
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marcowski 2011/07/13 00:23:06
Kommentar löschenIn vielen Szenen gleicht der Film dem Computerspiel, was zumindest schonmal nicht fern liegt. Leider wird aber auch nicht darüber hinaus gedacht und so entwickelt sich eine belanglose Story um einen zu smarten Hauptdarsteller herum. Ich hätte mir gewünscht, das die eigentliche Tragik um "47" und die ihn steuernde "Organisation" die Handlung bestimmen.
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cruzha 2011/06/25 19:12:54
Kommentar löschenDurchschnittlicher Agententhriller mit stylishem Geballer. Ansonsten qualitativ dem Spiel ebenbürtig, das war nämlich auch größtenteils Rotz.
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Matty 2011/06/20 21:27:44
Kommentar löschenSolider kurzweiliger Actioner mit einem coolen T.Olyphant.
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doctorgonzo 2011/06/03 16:25:32
Kommentar löschenEin sanft seichter Simple Simon Film, der aber erfreulicherweise zu keinem Moment mehr sein will als er ist.
Eine naive Verschwörungsstory als Vehikel und schon muss der als Elite zusammengebastelte Titelheld die Socken scharf machen, damit er seinerseits nicht umgeblasen wird.
No News today!
Wenigstens wissen wir spätestens jetzt, dass Timothy Olyphant nicht schauspielern kann und arg nach Riesenbaby aussieht, je kürzer er die Haare trägt.
Scott, Knepper und Faulkner geben dem Cast den Hauch Professionalität, dass der Film dann auch wirkt wie eine seriöse Produktion.
Die Action ist gut, die Logikaussetzer genreüblich gestreut und die Videospielästhetik kommt gut rüber, dabei hat der ganze Film nur das Budget verschlungen, dass Gibson als Gehalt für seine Mitarbeit bei "Der Patriot" haben wollte. Inflationsbereinigt sogar fünf Millionen weniger.
Anspruchslose, aber holprige Story, gut choreographierte Action, ein recht unfähiger Hauptdarsteller, dafür gut besetzte Nebenrollen und eine Dame, die maximal zur Deko taugt.
Nichts, wofür ich mein Kino- oder Heimmediabudget belastet hätte, aber ganz erträglich, wenn man von einem feucht fröhlichen Tag heimkommt, noch nicht schlafen kann und was knalliges zum Wachhalten braucht, ohne dass man was essentielles verpasst, wenn man auf dem Klo einschläft.
Ja, nicht übermäßig kreativ, aber Max Payne war beispielsweise uncooler, obwohl dort der Hauptdarsteller um Galaxien besser ist.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Bandrix 2011/06/03 16:42:27
Antwort löschenTimothy Oliphant hat aber in der Serie "Deadwood" ziemlich gut gespielt. Aber stimmt schon, hier weniger.
Oskar Gleit 2011/06/05 17:49:51
Antwort löschenAlso als PC Adaption, ist der Hitman aber eigentlich gut getroffen worden, finde ich
Reload 2011/06/03 14:38:43
Kommentar löschenSolider Actioner ohne wirkliche Highlights. Nr. 47 verursacht einige blutbesudelte Klamotten sowie Explosionen und ist quasi unfehlbar - immer einen Schritt vorraus. So etwas wie Spannung kommt selten auf, hauptsache es sieht immer alles schön stylish aus. Da das ganze aber schön kurzweilig ist, tut "Hitman" im Endeffekt niemanden weh und kann ruhig zwischendurch einmal angeschaut werden.
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duffy 2011/06/03 14:46:00
Antwort löschenIch fand ihn auch besser als er immer gemacht wird.
Alle 3 Antworten zeigen
Reload 2011/06/03 14:54:24
Antwort löschenRichtig, da gibts andere Actionfilme mit mehr Krawummbudget und die sind im Gegensatz zum Hitman um einiges ärmer.
duffy 2011/06/03 15:18:09
Antwort löschenSo siehts aus. :)
stalker 2011/04/29 01:42:29
Kommentar löschenUlrich Thomsen, was macht ein Mensch wie der in so nem Scheiß? Tritt auf und stirbt. Und drumrum der Film. Denkt der stalker 'Falsch geschnitten!' und wechselt den Film. Sowas aber auch.
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facepalm 2011/04/29 12:41:28
Antwort löschenÄhm...ja.....
airborne101 2011/04/10 15:03:41
Kommentar löschenMan muss die Videospiele gespielt haben um die kleinen liebevollen Details im Film zu verstehen. Er ist genau das was ihm das Genre vorgibt zu sein. Nicht mehr und nicht weniger. Wer sich also eine Charakterstudie über einen Auftragskiller erwartet liegt hier genauso daneben wie jene Person, die den Film mit einem auf perfektion getrimmten Hollywoodfilm vergleicht!
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Dridge 2011/04/02 23:11:39
Kommentar löschenEs ist mir eine helle Freude, all die Mängel dieses Films offenzulegen: Weibliche Hauptrolle nicht zu Ende gedacht / ohne Sinn. Handlung zu konfus, undurchsichtig und nicht nachvollziehbar. Emotionslose Charaktere ohne erkennbare Ziele. Actionszenen nicht packend genug, da niemand eine ernsthafte Gefahr für 47 darstellt. Zu viele für die Handlung und das Setting irrelevante Szenen/Vorgänge.
Vorhersage: 5.9
Wertung: 4.0
Sorry bro – not a hit, man.
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Roldur 2010/12/12 12:32:16
Kommentar löschenWas soll man zu Hitman sagen. Ich fand das Spiel viel zu schwer. Aber der Film dagegenist fast schon zu leichte Kost. Ein unterhaltsamer, durchgestylter und blutiger Film aber trotzdem ist die Story allerunterste Kanone und kein Schauspieler ausser Olyphant (jaaa bringt mich ruhig um :D) konnte mich überzeugen. Aber wer auf blutige Shoot - outs steht und einfach nur "Krachbumm" mit einem Quäntchen Witz mag der ist hier bestens bedient.
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