Hogfather
Hogfather (2006), GB Laufzeit 180 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama
9 Bewertungen
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480 Bewertungen
15 Kommentare
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von Vadim Jean, mit Michelle Dockery und Timothy Bateson
Weihnachten in der Scheibenwelt: Der Schneevater ist spurlos verschwunden! Damit aber am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht, wirft sich Tod kurzerhand in den roten Mantel, um auf dem Schweineschlitten die Geschenke an die Kinder zu verteilen. Währenddessen macht sich Tods Enkelin Susanne auf die Suche nach dem Schneevater. Getragen auf dem Rücken von vier Elefanten, die wiederum auf dem Panzer einer Stern-Schildkröte stehen, reist die Scheibenwelt durch das Multiversum. – Terry Pratchett ersann seit 1983 bereits 31 Romane, die in der fiktiven Scheibenwelt spielen und sich weltweit bereits rund 45 Millionen Mal verkauft haben.
Cast & Crew
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Vadim Jean
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Michelle Dockery
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Timothy Bateson
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Dominic Borrelli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grotto Hogfather
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John Boswall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vorsitzender
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Ed Coleman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ponder Stibbons
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Craig Conway
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Regie
Schauspieler
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David Decio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zauberer
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Rachel Edward
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John Franklyn-Robbins
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Roger Frost
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Peter Guinness
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Medium Dave
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Gregor Henderson-Begg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pixie Helper
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Geoffrey Hutchings
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David Jason
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Richard Katz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Constable Visit
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Diane Leach
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Waschfrau
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Stephen Marcus
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Sinead Matthews
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Rhodri Meilir
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Neil Pearson
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Nigel Planer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Sideney
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Tim Plester
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Robert Portal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Gaiter
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Terry Pratchett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Spielzeugmacher
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Tony Robinson
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Shend
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Nicholas Tennant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Nobbs
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Marnix van den Broeke
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David Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lord Downey
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Marc Warren
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Don Wetherhead
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Arthur White
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Kevin Wickenden
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Deborah Winckles
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Vadim Jean
- Genre
- Märchenfilm, Fantasyfilm, Drama
- Zeit
- Weihnachten, Weihnachtsmann
- Handlung
- Geschenk, Schnee, Suche, Todesfall, Verkleidung, Weihnachten, Weihnachtsmann
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hogfather
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Kritiken (2) — Film: Hogfather
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEs sind schlicht und ergreifend die kleinen Lügen des Lebens, die es uns ermöglichen, an die großen wie Gerechtigkeit und Vergebung zu glauben. Alleine diese Aussage macht einige unvermeidbare Längen in diesem 180-Minuten-Film fast vergessen, entlässt sie uns doch mit einem seltsamen Gefühl der inneren Zufriedenheit zurück in unsere Welt. Eine Welt, die sich bei genauerer Betrachtung gar nicht sonderlich von der der Scheibenwelt unterscheidet.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTrotz einiger Längen eine angemessene und gelungene Pratchett-Verfilmungen, die es schafft sowohl die ernsten wie witzigen Elemente der Discworld-Romane einzufangen. Ian Richardson als Stimme von TOD ist ebenso passend wie Marc Warren als Psychopath Teatime.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (13) — Film: Hogfather
Kommentar schreibenrobthehero 2012/02/02 12:35:47
Kommentar löschenIch liebe das Buch. Darum war ich auch etwas skeptisch als ich mir den Film angesehen habe. Aber ich war begeistert davon. Ich wünsche mir noch mehr verfilmungen seiner Scheibenwelt Romane.
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Firin 2012/01/29 12:20:44
Kommentar löschenJedes Jahr zur Weihnachtszeit ist dieser Film Pflichtprogramm... Ich liebe es wie sie TOD umgesetzt haben...
Hoffe auf mehr Pratchett Verfilmungen in der Zukunft z.B. Gevatter Tod oder Rollende Steine...
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Tachitalili 2011/10/05 14:03:08
Kommentar löschenEine Fantasy-Verfilmung Terry Pratchetts "Schweinsgalopp".
Negativpunkte:
- nach wie vor kommt Pratchetts Humor nicht zur Geltung
(vielleicht wäre ein begleitender Off-Sprecher sinnvoll)
- die Parallelen zur Moderne, die einen erheblichen Charme und Humoranteil der Bücher ausmachen sind hier auch nicht vorhanden.
- die "X-Faktor"-Hintergrund-Lala hat einen schlimm b-moviegen Touch.
Positivpunkte:
- eine schöne Fantasy-Umsetzung,
- gut gewählte und gut spielende Charaktäre,
- schafft es, den "Tod" wirklich beindruckend pratchetterisch hinzukriegen. Dafür auch grosses Lob.
- Man spürt die Liebe der Macher zum Detail.
Fazit: SEHR EMPFEHLENSWERT ;-D, nicht nur für Pratchett-Fans.
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moepmoep 2010/03/07 20:03:40
Kommentar löschenEs kann und wird niemals einen schlimmeren Filmbösewicht als Herrn Kaffeetrinken geben. Nichtmal ein Bond-Gegenspieler käme auf so gemeine Ideen. Insgesamt eine gute Umsetzung von "Im Schweinsgalopp", jedoch nicht annähernd so gut wie das Buch von Terry Pratchett. Und im Nachhinein denkt man: "UNTER DIESEN UMSTÄNDEN WÄRE EINE TASSE KAKAO WOHL ANGEBRACHT."
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MadsMikkelsen 2009/09/25 22:48:14
Kommentar löschenEs ist nicht möglich, einem Pratchett Fanatiker die Verfilmung eines Scheibenwelt Romanes vorzusetzen, die ihn wirkich zu tiefster Maßen befriedigt, da jeder von uns seine eigene Scheibenwelt und ihre verschiedenen Charaktere im Kopf hat.
Pratchett schreibt mit so viel Feingefühl, Witz, verwirrender Tiefe, zudem städig wechselnden Handlungssträngen, so dass eine Verfilmung eigentlich schier unmöglich zu sein scheint.
Aber es funktioniert doch!
Eine eiskalte Susan und ein hinreißender Tod. *schmacht*
Man wird Bücher nie ersetzen können, aber dieser Film ist verdammt gut.
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robthehero 2012/01/23 18:35:03
Antwort löschenAmen
Gustav 2009/08/15 10:15:25
Kommentar löschenZwei Stärken von Terry Pratchetts Büchern haben es auch in den Film geschafft:
- Die vielschichtigen, oft etwas zerrissenen, aber in kritischen Situationen immer entschlossenen Hauptcharaktere (hier Susanne, Tods Adoptivenkelin, vor der sich selbst der "Schwarze Mann" fürchtet, wenn er im Dunkeln allein im Bett liegt).
- Ihre Gegenspieler, die - für komödiantische Erzählungen unüblich - immer tatsächlich zum Fürchten sind und denen man durchaus zutraut, dass sie gewinnen könnten.
Zwei andere Dinge fehlen:
- Die Dinge, die einen beim Lesen zum Lachen bringen, diese Parallelen zwischen der fantastischen Scheibenwelt und unserer Realität, die Pratchett so unnachahmlich originell präsentieren kann.
- Die Dinge, die einen beim Lesen zum Weinen bringen ... ja, auch dieser Anspielungen zwischen der fantastischen Scheibenwelt und unserer Realität.
Immerhin: Ein unterhaltsamer Film, der bei halber Dauer sogar doppelt so unterhaltsam hätte sein können.
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Miike 2009/06/30 23:47:45
Kommentar löschenGeniale Pratchet Verfilmung, ich finde der Witz/Sarkasmus der in seinen Büchern zu finden ist, wurde meiner Meinung nach sehr gut getroffen. Die Darsteller machen einen sehr guten eindruck und die Dialoge sind zu erwarten gut. Endlich mal wieder ein Fantasy-Streifen mit phillosophischem Tiefgang. Deutsche Synchro/Adaption ist wie leider so oft nicht besonders gelungen, aus dem Engelischen Wortwitz Mr.Tea-tim-e wird Herr Ka-Feh-Trin-ken, man man man.
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springcrow84 2009/01/04 16:00:14
Kommentar löschenObwohl ich Hogfather schon etwa eine Millionen Mal gesehen habe, kann ich vom leicht überforderten Tod, dem ewig nörgelnden Albert, der genervten Susan und dem O God of Hangovers einfach nicht genug bekommen! Als absoluter Pratchett - Jünger kann ich nur hoffen, dass sie mehr solcher Filme drehen. Wieder ein Film, nach dessen genuss man unbeschwert und ohne Ende mit Zitaten um sich werfen kann! Tip: Unbedingt auf Englisch kucken!!!
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alanger 2008/07/30 02:34:21
Kommentar löschenhab lange auf den ersten richtigen pratchett film gewartet. auch wenn ich das buch nicht für sein stärkstes halte war ich doch begeistert die wache, gevatter tod, usw. zu sehen. ausstattung und atmosphäre waren klasse und die sequence in der man groß-a tuin zu sehen bekommt war ...war.. genial.
LEIDER war der film bei aller tollen ausstattung nicht soo spannend.
mal schauen was sam raimi aus 'kleine freie männer' macht.
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Stormcloud 2008/07/17 22:14:29
Kommentar löschenGelungene Verfilmung eines Scheibenwelt-Romanes, von denen ich nicht dachte, dass es möglich sein würde, sie überhaupt zu verfilmen.
Pratchetts Wortwitz und die Stimmung der Romane wurde wundervoll eingefangen.
Der Film hält sich sehr nahe an der Buchvorlage, was natürlich auch zu einer recht langen Laufzeit führt. Dadurch hat er besonders in der Mitte etwas Länge, die aber nicht langweilig ist. Es macht einfach Spaß, in die Scheibenwelt einzutauchen und den verrückten Charakteren auf ihrem Weg zu folgen, der in Bild gefasst vielleicht nicht immer ungeheuer aufregend ist. Auch sind die Effekte nicht perfekt, aber für eine TV-Produktion allemahl ausreichend.
Trotz dieser Schönheitsfehler eine tolle Romanverfilmung. Ich hoffe, es werden noch einige folgen!
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Krähe 2008/01/18 22:23:19
Kommentar löschenHätte nicht gedacht das man eine Geschichte aus solch ein unbeschreiblich komischen und irrealen Universum verfilmen kann. Respekt!!! ...I will see you but not just yet...
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c_mex 2008/01/13 03:09:25
Kommentar löschenIch versuche erst garnicht objektiv zu sein. Ich hatte, als begeisterter Leser, zuerst Bedenken was bei dieser Adaption rauskommt, aber wow. Es ist nicht alles am Buch orientiert, aber wirklich liebevoll gemacht. Der "Lügendialog" am Ende, ein Traum ;)
Ansonsten schliesse ich mit There's always a house
PS.: Welche Psychopharmaka man den Leuten, die die deutsche Fassung ausgebrütet haben in (vermutlich viel zu hohen / oder auch zu niedrigen) Dosen verabreicht hat ist mir ein Rätsel.Mr. Teatime (sprich Tä-a-teim-ieh) als Wortwitz aus dem Englischen zu Herrn Kah-fee-trin-ken zu machen löst massiven Beissholzzwang aus.
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Ferdinand 2007/12/27 14:04:28
Kommentar löschenIn Zeiten der Welle von Phantasiefilmen von gut bis ganz ganz schlecht, ist dieser Film ein kleines Meisterwerk. Hier kommt man ganz ohne amerikanische Megastars und große Special-Effects aus. Einige Szenen könnten etwas näher an den Büchern, also sarkastischer sein. Natürlich ist es hilfreich, jedoch nicht zwingend notwendig, sich etwas mit den Romanen um die Scheibenwelt auszukennen... ho, ho, ho...
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