Homme au bain
Homme au bain (2010), FR Laufzeit 72 Minuten, Drama, Dokumentarfilm
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von Christophe Honoré, mit François Sagat und Chiara Mastroianni
Sie können nicht mit-, sie können aber auch nicht ohne einander – und das versuchen sie sich auch zu beweisen – natürlich vergebens. Francois Sagat und Omar ben Sellem spielen in Homme au bain in einer Art männlicher Amour fou, in der sie zwischen New York und dem Pariser Vorort Gennevilliers hin und her pendeln. Sie betrügen sich, sie belügen sich, trennen sich und finden doch immer wieder zueinander.
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Homme au bain
Cast & Crew
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Christophe Honoré
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François Sagat
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Chiara Mastroianni
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Rabah Zahi
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Kate Moran
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Lahcen el Mazouzi
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Andréas Leflamand
Regie
Schauspieler
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Ronald Piwele
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Sebastian D'Azeglio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bärtiger
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Sébastien Pouderoux
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kates Verlobter
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Dennis Cooper
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Omar Ben Sellem
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Dustin Segura-Suarez
- Genre
- Drama, Dokumentarfilm
- Ort
- New York City, Paris
- Handlung
- Amour Fou, Beziehungsstress, Hassliebe, Liebespaar, Liebesszene, Liebeswirren, Sex
- Stimmung
- Romantisch, Sexy, Spannend
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Filmdetails Homme au bain
Trailer zum Film Homme au bain
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Kritiken (4) — Film: Homme au bain
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenEröffnungsfilm des sechsten Pornfilmfestivals Berlin von Autor und Regisseur Christophe Honoré, der einem größeren Publikum spätestens seit seiner umwerfenden Jacques-Demy-Hommage "Les chansons d'amour" (Love Songs) bekannt sein dürfte. Honoré inszeniert in "Homme au bain" (Man at Bath) das Ende einer schwulen Liebesbeziehung als parallele Bewältigungsphase, in der zwei Männer den Verlust des jeweils anderen zu verarbeiten suchen. Ohne konkrete Anhaltspunkte zu geben, konzentriert sich der Film fragmentarisch auf bestimmte Situationen aus Gegenwart und Vergangenheit, die Raum für Spekulationen sowohl über seine Figuren, als auch die Spuren einer vergangenen Liebe schaffen. Diese ganz spezifische Beschreibung eines Zustands der Trennung ist teils entzückend wirklich, und manchmal auch arg profan. Am Interessantesten wird Honorés Film dann, wenn Hauptdarsteller und Porno-Superstar François Sagat augenzwinkernd, aber auch bitterernst sein nahezu unnatürlich maskulines Image reflektiert. In einer der eindrucksvollsten Szenen heißt es, sein Körper sei wie Kunst, "schlechte Kunst" jedoch. So nackt wie in diesem Moment hat man François Sagat noch nie gesehen.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Hitmanski 2011/10/27 09:22:14
Antwort löschenDas ist wahre Globalisierung! :)
Mr Vincent Vega 2011/10/27 09:55:11
Antwort löschenFinde deutsche Titel irrelevant. Auf allen Festivals, auch hierzulande, werden Filme zudem unter ihrem englischen Titel geführt.
Hisayasu S 2011/10/27 11:39:34
Antwort löschenSeh ich auch so.
Mich nerven deutsche Umtitlungen eh wie Hölle. Wieso z.B. wird "Anonymous" in "Anonymus" abgeändert? Ich dachte erst, dass das ein Schreibfehler von Benny war, aber DAS IST BLUTIGER ERNST!
Völlig behämmert auch ABDUCTION = ATEMLOS...ARGH!
Der englische Titel sollte die Norm werden!
Mr Vincent Vega 2011/10/27 11:56:13
Antwort löschenZumal es Regisseure gibt, Honoré ist sogar ein gutes Beispiel, von denen nicht einmal die Hälfte der Filme überhaupt in Deutschland erscheint. Würde ich hier dann, wenn verfügbar, deutsche Titel nennen und in den anderen Fällen die englischen, ergäbe das ein ziemliches Kauderwelsch. Die Einigung auf englische Titel, die auch einfach geläufiger sind, finde ich da sinnvoller.
Mr Vincent Vega 2011/10/27 18:17:57
Antwort löschenWie hätte ich MAN IN BATH denn hier für Dich nennen sollen, lieber Joe? DER MANN MIT DEM HANDTUCH?
Mr Vincent Vega 2011/10/27 18:22:42
Antwort löschenDie deutsche Titelschmiede wird sich gewiss etwas noch viel Bekloppteres ausdenken. Da der Film hier aber sicherlich sowieso nicht erscheint, ist die Debatte für die Katz. Englische Titel und fertig.
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Hisayasu S 2011/10/27 21:21:34
Antwort löschenDREILEBEN lief im Ausland (auf diversen Festivals) unter BEATS BEING DEAD.
Hisayasu S 2011/10/27 23:24:46
Antwort löschenAch echt? Ich dachte, das heißt "Fledermäuse sind gestorben"? Man lernt nie aus...
Susanna Fazio: outnow.ch Susanna Fazio: outnow.ch
Kommentar löschen[...] François Sagat zeigt in Homme au bain zwar, dass er nicht nur einen prachtvoll durchtrainierten und glattrasierten Körper hat, sondern auch, dass er traurig dreingucken kann. Dies verleiht ihm eine gewisse Verletzlichkeit, aber ausser einen Grossteil des Filmes nackt vor der Linse rumzulaufen tut er nicht viel. Dennoch ist es eine interessante Entwicklung und schauspielerische Herausforderung vom L.A. Zombie zum verlassenen Liebhaber. Chiara Mastroianni spielt nur eine Randfigur, weshalb sie wohl eher mit ihrem Namen für den Film bürgen soll als mit ihrer schauspielerischen Leistung.
Kurz gesagt: Der Film ist ganz klar Geschmackssache. Eine künstlerisch dargestellte Trennungsgeschichte mit viel nackter Haut und homoerotischen Momenten.
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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE
Kommentar löschenHonorés minimalistisches Porträt eines homosexuellen Liebspaars, das einige Zeit getrennt verbringt, wird wohl nur eine Fußnote zu seinen ehrgeizigeren Arbeiten bleiben, funktioniert aber recht gut als eine fokussierte Charakterstudie. [...]
Der größte Reiz von Homme au bain liegt in seiner Fähigkeit, die Zuschauer in die Perspektive der Protagonisten zu versetzen, buchstäblich im Fall von Omar. Honorés eigene Handkameraarbeit bereichert die Idee, dass die New York-Hälfte des Films konzipiert ist als ein Tagebuch-Film.
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Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog
Kommentar löschenEin kleines Rätsel, dessen Auflösung ausbleibt: Für wen ist dieser Film? [...] Alles in allem ist das eine pubertär wirkende Studie in Liebesschmerz, der es nicht gelingt, über sich selber hinaus zu weisen.
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