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Honey
US 2003
- Genre
- Musikfilm, Liebesfilm, Drama
- Inhalt
Als die junge Hip-Hop-Tänzerin und Choreographin Honey Daniels über Nacht für Hip-Hop-Clips der Musikkanäle entdeckt wird, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch schnell wird sie mit der kalten Realität konfrontiert, die sich hinter der Scheinwelt des Showbusiness verbirgt. Aber als Kind der Straße gibt sie nicht auf, sondern setzt alles an die Verwirklichung ihres größten Traumes: einer Hip-Hop-Tanzschule für Kids.
- Cast
- Jessica Alba, Lil' Romeo, Mekhi Phifer, David Moscow, Zachary Williams, Joy Bryant, Missy Elliott — Mehr
- Regisseure
- Bille Woodruff
- Autoren
- Alonzo Brown, Kim Watson
- Laufzeit
- 94 Minuten
- Handlung
- Musikvideo, Ohrfeige, Straßenkind, Tanzen, Tanzlehrer, Traum
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kommentare — Geht so 5.2
Der Film Honey wurde von 508 Mitgliedern bewertet.
*frenzy_punk<3 2010/01/09 13:43:39
jlorenz1 2009/12/02 22:28:59
Hmm, äußerst interessant: Vergleicht man auf moviepilot die Wertungen von "Step up" mit "Honey", so schneidet "Step up" eindeutig besser ab, obwohl beide annähernd gleich alt und Tanzfilme sind, die aus dem Hiphop kommen. Ich dagegen würde "Honey" vorziehen.
In "Honey" gibt es eine Vielzahl unerzählter Geschichten wie der beginnende Romanze zwischen dem Friseur Chaz und Honey, wie die Unterwelt der Drogen, die Schwulenscene in New York (man denke an Village People) usw. Diese Ansätze sind für mich realistisch, dagegen ist die Welt Hiphop trifft Ballerina ("Step up") unrealistisch. "Honey" ist ein verwirrender Streifzug möglicher Filmstories und entscheidet sich etwas willkürlich zum Schluß die Story einer HipHop-Barbie als "Mutter Theresa" des Ghettos zu verkaufen. Das ist schlichtweg krass.
Fast würde ich noch sagen, lasst Honey am Anfang noch die Diagnose von einem Arzt stellen, das sie keine Kinder bekommen kann, was sie veranlasst noch mehr in ihre Arbeit zu stürzen und deutlicher hervortreten lässt, weshalb sie sich um den Wuschel Rayman so liebevoll kümmert. Aber das würde die bestehende Verwirrung wahrscheinlich nur noch vergrößern...
Die Geschichte wie sie Rayman und seinen verprügelten Bruder bei ihrem Onkel unterbringen will, bleibt außer Acht. Wenn der Videoproduzent Mike auf der Party Honey mit seiner "Liebes"erklärung nötigt, so wirkt zum bisherigen Verlauf ihrer Beziehung unerlärlich, vermutet der Zuschauer ihn eher wegen dem Besuch einer Schwulendisco eher auf der anderen Seite.
Den Figuren fehlt einfach der Tiefgang. Sie wirken künstlich, artifiziell. Viele Posen wie bei Gina wirken einfach zu aufgesetzt - ein etwas gehobeneres Niveau einer Seifenoper. Das Hiphop, die Droge des Überlebens auf der Bronx ist, die Liebe zum HipHop, kommt einfach nicht rüber und erstickt im formalistischen Tanz ohne Seele.
Die Filmstory vertrödelt einfach zu viel Zeit mit Nebensächlichem während das Eigentliche zu kurz kommt.
Den kleinen Wuschel Rayman als Everybodys Darling auftauchen lassen ist dagegen ein gelungener Einsatz eines Stilmittels, der aber im allgemeinen Chaos untergeht. Auch die Szene und die Dialoge, wo Rayman im Friseursalon von Chaz erscheint, finde ich gelungen. Aber all dies ist nur ein kurzes Strohfeuer.
Die Musik und die Tanzeinlagen sind im Vergleich zu "Step up" für mich eindeutig besser, in manchen Punkten sogar authentischer. Darum eine "2" für "Step up" und eine "4" für "Honey", aber damit scheine ich ja alleine zu stehen ...
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kinogaengerin 2009/11/25 21:32:00
In diesem Film gibt es sogut wie keine Handlung, denn wie für einen Tanzfilm üblich, geht es meist nur darum, dass die Damen möglichst leicht bekleidet durch die Gegend hüpfen. Diese Tanzeinlagen sind dafür aber ziemlich gut gelungen und bei Jessica Alba sieht man, dass sie viel geübt hat.
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Fight der Woche - Hippies vs. HipHoper
2009/08/28 15:00:00
Eine ganze Generation wurde von Peace-Zeichen und Flower-Power inspiriert, eine andere von Hip-Hop und Graffiti. Zum Kinostart zu Taking Woodstock wollen wir wissen: Wer hat die besseren Filme hervorgebracht?
ein typischer tanzfilm, mit dem ziel der hauptdarstellerin, eine der besten tänzer zu werden. der film enthält gute hip hop-musik, die zum tanzen anregt. die tanzeinlagen sind cool und jessica alba passt gut in die szene. ich mag den film einfach nur, weil ich am liebsten immer gleich mittanzen würde, aber ich kann das nicht einmal :D
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