"Green Street Hooligans" wäre für die englische Firm-Szene gerne das, was "American History X" für das amerikanische Neonazi-Milieu ist, scheitert bei diesem Vorhaben jedoch kläglich. Wo sich das große Vorbild mit seinen moralisierenden, wenn auch platten, Einschüben bewusst vom Vorwurf der Glorifizierung befreien konnte, da packt Lexi Alexander die Keule erst richtig aus: "Green Street Hooligans" verharmlost das zugrundeliegende Problem seines Sujets durch fadenscheinige "unter der Woche sind sie ganz lieb"-Montagen, der undifferenzierten Darstellung von Gewaltexzessen und Gruppeninterna ("Echte Kerle! Echte Gemeinschaft! Echter Zusammenhalt!"), einem ekligen Feel-Good-Ende, und verkommt so zu einem zweifelhaften Werbeclip für Patriarchat und "Kategorie C".
Ärgerlich, wenngleich aufgrund der desolaten und realitätsfremden Inszenierung wohl nicht so gefährlich, wie man stellenweise denken könnte.
Fragwürdige Glorifizierung der "Firms" und ihrer Auf-Die-Schnauze-Ethik. Die Distanzloseigkeit wird durch gute Schauspielleistung und pseudokritische Momente nur mässig kaschiert.
Charlie Hunnam schafft es durch eine starke Inszenierung seiner Rolle diesen Film von der bloßen Brutalität wegzuführen und ihm eine Seele einzuhauchen.
der kleine hobbit mit dem dramatischen blick macht seine sache in diesem durchaus gelungenen film wesentlich besser als ich erwarete habe.
er ging mir wirklich mal nicht auf die nüsse
Wer sich beim Film Hooligans auf einen sinnlosen Prügelstreifen einstellt, der hat weit gefehlt, denn dieser Film kann einiges mehr, als nur pöbelnde und schwitzende Fußballfans beim Bierflaschen exen und beim rumschlagen zu filmen.
Zwar hat die "Green Street Elite" auch kurz GSE genannt, einige von diesen Charakteren, aber letztlich geht es hier um etwas ganz ganz anderes.
Was findet ein orientierungsloser Harvard-Student an einer berüchtigten, berühmten Hooligan Firma wohl so toll ?
Hmm. Das ist ne gute Frage. Schwierig zu beantworten, aber ich versuche mich einfach mal der Herausforderung zu stellen.
Also da würde mir einfallen, zum einen die Spannung, die Abenteuer, das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Klärung der eigenen Identität.
Huch! Das war ja ganz schön viel für so ne kurze Zeit, auch wenn ihr das jetzt nicht nachvollziehen könnt, da ihr nicht wisst wie lange ich gebraucht habe, aber ihr könnt mir ruhig vertrauen.
Denn diese Frage ist selbstverständlich alles andere als schwierig zu beantworten.
Dennoch scheint es Grund genug zu geben, aus dieser Frage einen ganzen Film zu drehen.
Immer wieder, wird hervorgehoben wie die Hauptfigur Matt , gespielt von Elijah Wood, richtig unser kleiner schnuckliger Frodo, endlich weiss wo er hingehört, dass es wunderbar ist, wenn man sich so lebendig fühlt, durch die Schlägereien.
Bitte, dass kann man sich doch denken, oder hat sich der Film als Zielgruppe die oben genannten Personen ausgewählt.
Man hat dem Film meiner Meinung nach, durch das viele unnütze Gerede seitens des Erzählers, ein wenig die Atmosphäre genommen, aber das ist auch schon alles was ich zu bemengeln habe.
Der Film hat mich (und das ist auch mit Sinn eines Filmes) ein wenig, vielleicht auch ein wenig oberflächlich, aber er hat mich ein wenig über die Hooligan-Szene aufgeklärt.
Packend und spannend, führt er einen in die Englische - Pub - Welt ein, in der die Firmen verschiedener Fußballclubs, wie eine Familie zusammenhalten und ihr Leben dem Fußball widmen.
Doch neben der Action und Spannung, die ja irgendwie die positive Seite des "Hooligan-Daseins" bildet, kriegt man auch eindurcksvoll die teilweise ein wenig zu überzogen dargestellte Dramatik mit, die auch in einem ergreifenden Ende endete. Richtig, die eher negative Seite.
Dieses Ende sorgt auch letztenendes dafür, dass man bei diesem Film nicht von einem gewaltverherrlichenden Film reden kann.
Stark, dass man aus so einem Thema auch mal einen richtig schön anzuschauenden Film gestaltet hat, der nicht NUR die Gewalt in den Vordergrund stellt.
Dieser Film hat mehr Logik Loecher als ein schweizer Kaese.
Man weiss garnicht, wo man mit dem Aufzaehlen anfangen soll.
Ein Pilot/Steward der sich alle zwei Wochen mit ramponiertem Gesicht auf der Arbeit blicken lassen muss. Was sagt der Chef dazu? Gleiches gilt fuer einen Sport/Geschichte Lehrer.
Ein Typ der mit Vokuhila, Goldkette und Bomberjacke rumrennt angelt sich nach seinem Ausstieg aus der Szene eine Tochter einens reichen und bekannten US Journalisten. Wo und wie lernt er sie kennen? Welche Gemeinsamkeiten haben die beiden? Was kann eine Frau aus einer hoeheren Sicht ueberhaupt an ihm attraktiv? Wer bezahlt das riesige Haus und deren Gelaendewagen?
Ein Harvard Student krempelt spontan nach 2 Schlaegen ins Gesicht seinen kompletten Charakter und seine komplette Fitness um und faengt an mehr einzustecken als ein Schwergewichtsboxer?
Wo ist eigentlich die Polizei in diesem Film? Sie taucht ein mal auf und verhaftet eine Gruppe zusammengeschlagener am Boden liegender Personen anstatt die fluechtigen zu verfolgen.
...
Man koennte die Liste noch laenger machenm, nur ist mir dieser Film meine Zeit nicht wert.
"Ein Typ der mit Vokuhila, Goldkette und Bomberjacke rumrennt angelt sich nach seinem Ausstieg aus der Szene eine Tochter einens reichen und bekannten US Journalisten." Das find ich nichtmal so unwahrscheinlich. Ein verhätscheltes Mädchen, das aus so ner guten Familie kommt hat vlt Lust auf Abenteuer und lässt sich dann auch auf einen solchen Typen ein und findet Gefallen an ihm.
Zur Polizei: die hat in solchen Vierteln einen sehr schlechten Ruf und solange sich die Hooligans nur untereinander bekriegen halten sie sich möglichst raus.
Und ein orientierungsloser Harvardstudent mit Identitätsproblemen kann sich schon mal von dem Gemeinschaftsgefühl blenden lassen und der Möglichkeit sich mal aktiv zur Wehr zu setzen.
Schlecht is der Film natürlich trotzdem.
Naja, sie wuerde sich vllt auf so jemanden einlassen, wenn er einen gewissen Charme haette, bzw wenigstens aussehen wuerde wie bspw. sein Bruder. Er hat in besagten Szenen aber das Erscheinungsbild des Schalkefans aus Switch reloaded.
Davon abgesehen ist Arbeiterklasse GBs sehr stolz und selbstueberzeug und verkehrt dementsprechend in ihren eigenen Milieus. Das eine Frau mit reichem Daddy da auf Maennerfang geht bzw ueberhaupt etwas in diesen Gegenden verlohren hat ist sehr unglaubwuerdig. Das zwei solche Personen sich geograpisch gesehen treffen und dann noch ein Wiedersehen engagieren, ist einfach extrem unwarscheinlich.
Welchen Ruf die Polizei in Arbeitergegenden geniesst ist voellig irrelevant. In der Szene vor dem ersten Spiel wird der Protagonist darauf aufmerksam gemacht, dass eine Strafverfolgung von gewaltaetigen Fans existiert und er sich deshalb vermummen soll. In Erscheinung tritt sie jedoch nur in der Szene beim Auswaertsspiel und verhaftet ohnehin Zusammengeschlagene anstatt die Verfolgung fluechtiger Personen aufzunehen. Spaetestens nach den Angriff auf die Stammbar und des Versuchten Mordes eines ehmaligen, einschlaegig in der Gegend bekannten Bandenmitglieds haette die Polizei die Beteiligen nicht mehr aus den Augen gelassen um weitere Eskalationen zu vermeiden. Stattdessen wird weder ein Rechtliches Nachspiel gezeigt, noch jegliches Vorhandensein von Strafverfolgung angedeutet
Allerdings habe ich das. Ich selbst schätze diesen Film und auch ein 6 Klässler würde den "tieferen" Sinn verstehen.. wohl eher den offensichtlicheren Sinn. Naja
darum geht's hier leider nicht ;)
Das war nur eine geschickte, persönliche Kritik auf dieses Kommentar, welche nunmal perfekt passt.
Immernoch was dran auszusetzen?
charlie hunnam hat die figur des pete dunham sehr gut und glaubhaft verkörpert, der film hat auch generell eine tolle besetzung. bei elijah wood hatte ich meine zweifel, ob so eine rolle zu ihm passt, hat er aber echt ganz gut gemacht.
zwar ist es klar, dass es irgendwann zum konflikt bzw zum großen showdown kommen muss, aber ich fand "hooligans" keine minute langweilig, im gegenteil. hab den film auch schon mehrfach gesehen und er wird kein bisschen schlechter.
ach ja, wer englisch kann sollte sich den film im original ansehen, so ist er nochmal ne ecke besser.
Und die Moral von der Geschichte:
"Ich habe gelernt, dass man sich manchmal im Leben behaupten muss!", auch wenn das bedeutet Menschen anzugreifen, niederzuschlagen und reinzutreten.
Die Message die "Green Street Hooligans" vermittelt ist äußerst fragwürdig und sollte auf keinen Fall zu ernst genommen werden.
Die passablen Kämpfe sind nicht recht anschaulich und wirken eher plump. Die Geschichte ist vorhersehbar und untertrifft im Niveau sogar noch die durchweg unterirdische Schauspielerleistung.
Einzige Ausnahme bildet Elijah Wood, der mit seinem typischen Frodo-Blick sofort einen sympathischen Eindruck beim Zuschauer gewinnt.
Der Film ist vielleicht ganz gut für pubertäre Gewaltfanatiker geeignet, um Aggressionen abzubauen, oder sich am Hooligan-Lifestyle aufzugeilen, das wars dann aber auch schon.
Lieber im Regal stehen lassen.
Für Fans der englischen Liga wäre wohl eher "The Football Factory" Pflicht. Dass hier ist das, was Amerikaner für einen Film mit Fußballbezug halten...
Danke, Brotkind!
@hubertomi: Du darfst Deine Meinung zu jedem Film, jeder Serie, jedem Menschen und jeder hier geäußerten Meinung äußern...
Und ich darf das auch, so sehr es Dich erstaunen mag.
"Wenn man erst einmal ein paar Schläge eingesteckt hat und einem klar wird, dass man nicht aus Glas ist, fühlt man sich nur lebendig, wenn man so weit geht, wie man gehen kann!"
Man sieht das Cover und kommt ins überlegen. Man sieht den Cast und kommt noch viel mehr ins überlegen, (WTF) Elijah Wood?! Der kleine Frodo mit den behaarten Beinen soll ein Schläger sein? Das geht doch nicht?! Geht ja wohl! Sogar besser als man sich vorstellen kann verkörpert Elijah Wood den Yankee der zum agressiven Haudegen wird. Er wird, schneller als es ihm lieb ist, ein Teil der Firma 'Green Street Elite'. Dort findet er heraus das mehr hinter Fussball steckt als nur seine Mannschaft anzufeuern...
Wood bildet mit Charlie Hunnam das sympathische Hauptdarstellerduo, wobei Hunnam seinen erfahrenen, alleswissenden Mentor Pete Dunham mimt und Wood selbst in einer bizarren Phase seines Lebens zu einem gewalttätigen West Ham United-Fan heraneifert.
Der erste große Film von Regisseurin Lexi Alexander besteht aus aufregenden Kampfszenen, vielen Gefühlen und einer meist vorausschaubaren Story. Wie in "Fight Club" werden die Schlägereien als eine Art reinigendes Ritual angesehen. Naja, besser als Drogen, oder?
Und es funktioniert wirklich fast alles in "Hooligans", die Charaktere haben eine ernsthafte Tiefe und die Dialoge sind nicht so dumm wie man glaubt.
Man kann nicht sagen das dieser Film eine Schönmalerei der Hooligan-Szene ist, jedoch vermisst man auch irgendwie die Moral die einem ins Gesicht springen soll. Das Ende jedoch zeigt sehr gut das so ein Leben auch seine Schattenseiten hat.
Fazit: "Hooligans" ist ein familienbezogenes Gesellschaftsdrama über ein ernstzunehmendes Problem. Die Schauspieler überzeugen, auch ist es mal schön anzuschauen wie so ein böser Frodo aussehen kann.
"Pete Dunhams Leben hat mir gezeigt das es Zeiten gibt wo man seinen Mann stehen muss. Sein Tod zeigte mir das es auch Zeiten gibt wo man weggehen muss. Ich werde niemals die Chance haben ihm dafür zu danken. Aber ich kann so weiterleben das es eine Ehre für ihn wäre."
Wenn dir "Holligans" gefallen hat könnte dir "Football Factory" auch gefallen, den fand ich zum Beispiel sogar noch nen Tick besser als den hier. Oder kennste FF schon?^^
Ich bin sowieso dafür, dass Elijah Wood gerne mehr "harte" oder böse Rollen (wie in Sin City) spielen sollte. Steht ihm. Müsste man nicht meinen, ist aber so.
Der Plot wirkt so absurd überzogen. Anstatt das Thema wirklich zu behandeln wird hier nur draufgehauen und rumgegrölt. An jeder Ecke des Stadions ist irgendein Asozialer.
Der eine Provoziert der andere schlägt zu. Aus dieser Zutat versucht der Film in irgendeiner Weise gesellschaftskritisch oder verwerflich zu sein. Gibt dem Zuschauer aber nur alte Thesen über Rassismus und Mannschaftverpflichtung die auch noch so abnormal und lächerlich unrealistisch umgesetzt werden.
Zusätzlich gibt sich der Film dann auch noch so wichtig wie Kerner in seiner Show und versucht irgendwie das "American History X" mitten in der Premier League darzustellen das einzige was der Film davon hat ist das "American" denn das ganze Englischfußballverrücktseingedöns wirkt unglaublich amerikanisch.
Zumindest ordentlich gespielt und gefilmt ist der Film dafür noch ne 3.
Super Film! Man erwartet nicht viel Tiefsinnigkeit in einem Film namens Hooligan aber man wird vom Gegenteil Überzeugt! Gute Story und gute Action. Würde ihn ins Genre: Action Drama einreihen!
Lexi Alexander stellt mit ihrem Drama zwar durchaus anständig die rauen Situationen der Hooligans dar, allerdings nicht so, dass sie auch jeden ansprechen werden. Man kann, nachdem man den Film gesehen hat, nicht behaupten, man hätte etwas Eindrucksverleihendes und Ergreifendes über verrückte Fußballfans gesehen, sondern nur, dass man einen gewissen Eindruck davon bekommen hat, wie es in der Szene vor sich geht. Vor allem das glückliche Ende verleiht der ganzen Story, in der es doch hauptsächlich um Erbitterung und Aggression geht, keinen Ausdruck mehr. Schauspielerisch ist es akzeptabel, lediglich Elijah Wood kann in seiner Rolle absolut überzeugen. Geht so. Hätte man aber mehr draus machen können.
Genialer Film. Noch bemerkenswerter da eine Frau die Regie zu diesem Film geführt hat. RESPEKT! Ganz großes Kino. Es ist nicht ein sehr gut gefilmter Streifen, auch die Rollenbesetzung ist ein bisschen zu lasch, doch für Fußballfans, vorallem Fans die wirklich runter und auf mit dem Fußball gehen, wissen was es bedeutet eine Mannschaft vom Herzen zu sympathisieren, für die ist der Film ein Genuss.
Mir hat es sowas von gefallen. Ich habe mir den Film direkt in einer teuren Box gekauft. Wer auf Fußball steht, weiß wie ein Fan leidet, sich freut, für die Mannschaft einsetzt, alles dran gibt hinter seiner Mannschaft zu stehen, muss und sollte sich diesen Film ansehen. Es ist nicht alles super was da auf dem Bildschirm läuft, doch es macht Spaß und das ist die Hauptsache bei einem Film.
Der Film ist spannend, aber die Glorifizierung von sinnloser Gewalt im Namen einer so belanglosen Sache wie dem Fußball halte ich für eine bedenkliche Aussage. Den etwas milchgesichtigen Elijah Wood als Hauptrolle halte ich auch eher für eine Fehlbesetzung, während die Bilder sehr gut sind. Hier lässt sich aber die gute technische Umsetzung und Inszenierung nicht von der kruden Aussage trennen.
Ganz klar - Elijah Wood ist fehlbesetzt. Ich habe nichts gegen Wood, mag ihn in vielen Filmen. Bin sogar einer derjenigen, die denken, dass er als Frodo die richtige Wahl war. Aber in diesen Film passt er einfach nicht. Neben dem Hauptdarsteller und der übrigens arg konstruierten Story fällt vor allem die zweifelhafte Botschaft des Films negativ auf. Der Film glorifiziert ganz klar die Hooligan-Szene. Die Botschaft ist: die Erfahrungen in der Szene lehren mehr als jedes Harvardstudium - das beste Training für das harte Leben.
Trotz dieser Kritik hat mich der Film gefesselt, einiges ist hängengeblieben. Deshalb fällt auch meine Wertung relativ positiv aus.
Hooligans - Kritik
US 2005 Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Drama
Kritiken (2) — Film: Hooligans
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen"Green Street Hooligans" wäre für die englische Firm-Szene gerne das, was "American History X" für das amerikanische Neonazi-Milieu ist, scheitert bei diesem Vorhaben jedoch kläglich. Wo sich das große Vorbild mit seinen moralisierenden, wenn auch platten, Einschüben bewusst vom Vorwurf der Glorifizierung befreien konnte, da packt Lexi Alexander die Keule erst richtig aus: "Green Street Hooligans" verharmlost das zugrundeliegende Problem seines Sujets durch fadenscheinige "unter der Woche sind sie ganz lieb"-Montagen, der undifferenzierten Darstellung von Gewaltexzessen und Gruppeninterna ("Echte Kerle! Echte Gemeinschaft! Echter Zusammenhalt!"), einem ekligen Feel-Good-Ende, und verkommt so zu einem zweifelhaften Werbeclip für Patriarchat und "Kategorie C".
Ärgerlich, wenngleich aufgrund der desolaten und realitätsfremden Inszenierung wohl nicht so gefährlich, wie man stellenweise denken könnte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenFragwürdige Glorifizierung der "Firms" und ihrer Auf-Die-Schnauze-Ethik. Die Distanzloseigkeit wird durch gute Schauspielleistung und pseudokritische Momente nur mässig kaschiert.
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Kommentare (87) — Film: Hooligans
Kommentar schreibenfrancisdk 2012/01/08 15:19:01
Kommentar löschenCharlie Hunnam schafft es durch eine starke Inszenierung seiner Rolle diesen Film von der bloßen Brutalität wegzuführen und ihm eine Seele einzuhauchen.
Kommentar gefällt mir Antworten
kahaujiko 2012/01/06 02:25:09
Kommentar löschender kleine hobbit mit dem dramatischen blick macht seine sache in diesem durchaus gelungenen film wesentlich besser als ich erwarete habe.
er ging mir wirklich mal nicht auf die nüsse
Kommentar gefällt mir Antworten
FilmFreeza 2012/01/01 18:52:08
Kommentar löschenWer sich beim Film Hooligans auf einen sinnlosen Prügelstreifen einstellt, der hat weit gefehlt, denn dieser Film kann einiges mehr, als nur pöbelnde und schwitzende Fußballfans beim Bierflaschen exen und beim rumschlagen zu filmen.
Zwar hat die "Green Street Elite" auch kurz GSE genannt, einige von diesen Charakteren, aber letztlich geht es hier um etwas ganz ganz anderes.
Was findet ein orientierungsloser Harvard-Student an einer berüchtigten, berühmten Hooligan Firma wohl so toll ?
Hmm. Das ist ne gute Frage. Schwierig zu beantworten, aber ich versuche mich einfach mal der Herausforderung zu stellen.
Also da würde mir einfallen, zum einen die Spannung, die Abenteuer, das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Klärung der eigenen Identität.
Huch! Das war ja ganz schön viel für so ne kurze Zeit, auch wenn ihr das jetzt nicht nachvollziehen könnt, da ihr nicht wisst wie lange ich gebraucht habe, aber ihr könnt mir ruhig vertrauen.
Denn diese Frage ist selbstverständlich alles andere als schwierig zu beantworten.
Dennoch scheint es Grund genug zu geben, aus dieser Frage einen ganzen Film zu drehen.
Immer wieder, wird hervorgehoben wie die Hauptfigur Matt , gespielt von Elijah Wood, richtig unser kleiner schnuckliger Frodo, endlich weiss wo er hingehört, dass es wunderbar ist, wenn man sich so lebendig fühlt, durch die Schlägereien.
Bitte, dass kann man sich doch denken, oder hat sich der Film als Zielgruppe die oben genannten Personen ausgewählt.
Man hat dem Film meiner Meinung nach, durch das viele unnütze Gerede seitens des Erzählers, ein wenig die Atmosphäre genommen, aber das ist auch schon alles was ich zu bemengeln habe.
Der Film hat mich (und das ist auch mit Sinn eines Filmes) ein wenig, vielleicht auch ein wenig oberflächlich, aber er hat mich ein wenig über die Hooligan-Szene aufgeklärt.
Packend und spannend, führt er einen in die Englische - Pub - Welt ein, in der die Firmen verschiedener Fußballclubs, wie eine Familie zusammenhalten und ihr Leben dem Fußball widmen.
Doch neben der Action und Spannung, die ja irgendwie die positive Seite des "Hooligan-Daseins" bildet, kriegt man auch eindurcksvoll die teilweise ein wenig zu überzogen dargestellte Dramatik mit, die auch in einem ergreifenden Ende endete. Richtig, die eher negative Seite.
Dieses Ende sorgt auch letztenendes dafür, dass man bei diesem Film nicht von einem gewaltverherrlichenden Film reden kann.
Stark, dass man aus so einem Thema auch mal einen richtig schön anzuschauenden Film gestaltet hat, der nicht NUR die Gewalt in den Vordergrund stellt.
P.S. JERRY <3
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
qwerttest 2011/10/09 16:05:03
Kommentar löschenDieser Film hat mehr Logik Loecher als ein schweizer Kaese.
Man weiss garnicht, wo man mit dem Aufzaehlen anfangen soll.
Ein Pilot/Steward der sich alle zwei Wochen mit ramponiertem Gesicht auf der Arbeit blicken lassen muss. Was sagt der Chef dazu? Gleiches gilt fuer einen Sport/Geschichte Lehrer.
Ein Typ der mit Vokuhila, Goldkette und Bomberjacke rumrennt angelt sich nach seinem Ausstieg aus der Szene eine Tochter einens reichen und bekannten US Journalisten. Wo und wie lernt er sie kennen? Welche Gemeinsamkeiten haben die beiden? Was kann eine Frau aus einer hoeheren Sicht ueberhaupt an ihm attraktiv? Wer bezahlt das riesige Haus und deren Gelaendewagen?
Ein Harvard Student krempelt spontan nach 2 Schlaegen ins Gesicht seinen kompletten Charakter und seine komplette Fitness um und faengt an mehr einzustecken als ein Schwergewichtsboxer?
Wo ist eigentlich die Polizei in diesem Film? Sie taucht ein mal auf und verhaftet eine Gruppe zusammengeschlagener am Boden liegender Personen anstatt die fluechtigen zu verfolgen.
...
Man koennte die Liste noch laenger machenm, nur ist mir dieser Film meine Zeit nicht wert.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
J4KOB 2011/10/09 16:53:10
Antwort löschen"Ein Typ der mit Vokuhila, Goldkette und Bomberjacke rumrennt angelt sich nach seinem Ausstieg aus der Szene eine Tochter einens reichen und bekannten US Journalisten." Das find ich nichtmal so unwahrscheinlich. Ein verhätscheltes Mädchen, das aus so ner guten Familie kommt hat vlt Lust auf Abenteuer und lässt sich dann auch auf einen solchen Typen ein und findet Gefallen an ihm.
Zur Polizei: die hat in solchen Vierteln einen sehr schlechten Ruf und solange sich die Hooligans nur untereinander bekriegen halten sie sich möglichst raus.
Und ein orientierungsloser Harvardstudent mit Identitätsproblemen kann sich schon mal von dem Gemeinschaftsgefühl blenden lassen und der Möglichkeit sich mal aktiv zur Wehr zu setzen.
Schlecht is der Film natürlich trotzdem.
qwerttest 2011/10/10 21:09:58
Antwort löschenNaja, sie wuerde sich vllt auf so jemanden einlassen, wenn er einen gewissen Charme haette, bzw wenigstens aussehen wuerde wie bspw. sein Bruder. Er hat in besagten Szenen aber das Erscheinungsbild des Schalkefans aus Switch reloaded.
Davon abgesehen ist Arbeiterklasse GBs sehr stolz und selbstueberzeug und verkehrt dementsprechend in ihren eigenen Milieus. Das eine Frau mit reichem Daddy da auf Maennerfang geht bzw ueberhaupt etwas in diesen Gegenden verlohren hat ist sehr unglaubwuerdig. Das zwei solche Personen sich geograpisch gesehen treffen und dann noch ein Wiedersehen engagieren, ist einfach extrem unwarscheinlich.
Welchen Ruf die Polizei in Arbeitergegenden geniesst ist voellig irrelevant. In der Szene vor dem ersten Spiel wird der Protagonist darauf aufmerksam gemacht, dass eine Strafverfolgung von gewaltaetigen Fans existiert und er sich deshalb vermummen soll. In Erscheinung tritt sie jedoch nur in der Szene beim Auswaertsspiel und verhaftet ohnehin Zusammengeschlagene anstatt die Verfolgung fluechtiger Personen aufzunehen. Spaetestens nach den Angriff auf die Stammbar und des Versuchten Mordes eines ehmaligen, einschlaegig in der Gegend bekannten Bandenmitglieds haette die Polizei die Beteiligen nicht mehr aus den Augen gelassen um weitere Eskalationen zu vermeiden. Stattdessen wird weder ein Rechtliches Nachspiel gezeigt, noch jegliches Vorhandensein von Strafverfolgung angedeutet
SenSesS 2011/11/20 01:36:18
Antwort löschenzum Glück ist hingegen einer deiner "Lieblingsfilme", Kill Bill in sich schlüssig und definitiv alles andere als unlogisch.
Troll lässt grüßen :D
haha
J4KOB 2011/11/20 11:10:18
Antwort löschendu hast den tieferen Sinn hinter Kill Bill erkannt. herzlichen glückwunsch!
Alle 6 Antworten zeigen
SenSesS 2011/11/20 19:16:39
Antwort löschenAllerdings habe ich das. Ich selbst schätze diesen Film und auch ein 6 Klässler würde den "tieferen" Sinn verstehen.. wohl eher den offensichtlicheren Sinn. Naja
darum geht's hier leider nicht ;)
Das war nur eine geschickte, persönliche Kritik auf dieses Kommentar, welche nunmal perfekt passt.
Immernoch was dran auszusetzen?
J4KOB 2011/11/20 20:35:22
Antwort löschenja
DrPhil 2011/07/19 20:12:19
Kommentar löschenDieser film versuch erst die Hooligans zu kritisieren um dann am Ende die Hooligans zu verherrlichen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Magnolia 2011/06/05 21:37:49
Kommentar löschencharlie hunnam hat die figur des pete dunham sehr gut und glaubhaft verkörpert, der film hat auch generell eine tolle besetzung. bei elijah wood hatte ich meine zweifel, ob so eine rolle zu ihm passt, hat er aber echt ganz gut gemacht.
zwar ist es klar, dass es irgendwann zum konflikt bzw zum großen showdown kommen muss, aber ich fand "hooligans" keine minute langweilig, im gegenteil. hab den film auch schon mehrfach gesehen und er wird kein bisschen schlechter.
ach ja, wer englisch kann sollte sich den film im original ansehen, so ist er nochmal ne ecke besser.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
J4KOB 2011/05/22 19:28:01
Kommentar löschenUnd die Moral von der Geschichte:
"Ich habe gelernt, dass man sich manchmal im Leben behaupten muss!", auch wenn das bedeutet Menschen anzugreifen, niederzuschlagen und reinzutreten.
Die Message die "Green Street Hooligans" vermittelt ist äußerst fragwürdig und sollte auf keinen Fall zu ernst genommen werden.
Die passablen Kämpfe sind nicht recht anschaulich und wirken eher plump. Die Geschichte ist vorhersehbar und untertrifft im Niveau sogar noch die durchweg unterirdische Schauspielerleistung.
Einzige Ausnahme bildet Elijah Wood, der mit seinem typischen Frodo-Blick sofort einen sympathischen Eindruck beim Zuschauer gewinnt.
Der Film ist vielleicht ganz gut für pubertäre Gewaltfanatiker geeignet, um Aggressionen abzubauen, oder sich am Hooligan-Lifestyle aufzugeilen, das wars dann aber auch schon.
Lieber im Regal stehen lassen.
Kommentar gefällt mir Antworten
hubertomi 2011/05/20 13:55:41
Kommentar löschentoller kultfilm für Fußballfans, vor allem für fans der englischen Liga pflicht
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
doctorgonzo 2011/05/20 13:59:25
Antwort löschenFür Fans der englischen Liga wäre wohl eher "The Football Factory" Pflicht. Dass hier ist das, was Amerikaner für einen Film mit Fußballbezug halten...
hubertomi 2011/05/20 14:13:12
Antwort löschenmacht es dir Spaß meine Kommentare negativ zu beurteilen, ist ja nur meine meinung!!!!!!
Alle 4 Antworten zeigen
Brotkind 2011/05/20 14:15:04
Antwort löschenUnd das war nur doctorgonzos Meinung.
doctorgonzo 2011/05/20 14:28:30
Antwort löschenDanke, Brotkind!
@hubertomi: Du darfst Deine Meinung zu jedem Film, jeder Serie, jedem Menschen und jeder hier geäußerten Meinung äußern...
Und ich darf das auch, so sehr es Dich erstaunen mag.
Mr.Film 2011/05/12 21:02:12
Kommentar löschen"Wenn man erst einmal ein paar Schläge eingesteckt hat und einem klar wird, dass man nicht aus Glas ist, fühlt man sich nur lebendig, wenn man so weit geht, wie man gehen kann!"
Man sieht das Cover und kommt ins überlegen. Man sieht den Cast und kommt noch viel mehr ins überlegen, (WTF) Elijah Wood?! Der kleine Frodo mit den behaarten Beinen soll ein Schläger sein? Das geht doch nicht?! Geht ja wohl! Sogar besser als man sich vorstellen kann verkörpert Elijah Wood den Yankee der zum agressiven Haudegen wird. Er wird, schneller als es ihm lieb ist, ein Teil der Firma 'Green Street Elite'. Dort findet er heraus das mehr hinter Fussball steckt als nur seine Mannschaft anzufeuern...
Wood bildet mit Charlie Hunnam das sympathische Hauptdarstellerduo, wobei Hunnam seinen erfahrenen, alleswissenden Mentor Pete Dunham mimt und Wood selbst in einer bizarren Phase seines Lebens zu einem gewalttätigen West Ham United-Fan heraneifert.
Der erste große Film von Regisseurin Lexi Alexander besteht aus aufregenden Kampfszenen, vielen Gefühlen und einer meist vorausschaubaren Story. Wie in "Fight Club" werden die Schlägereien als eine Art reinigendes Ritual angesehen. Naja, besser als Drogen, oder?
Und es funktioniert wirklich fast alles in "Hooligans", die Charaktere haben eine ernsthafte Tiefe und die Dialoge sind nicht so dumm wie man glaubt.
Man kann nicht sagen das dieser Film eine Schönmalerei der Hooligan-Szene ist, jedoch vermisst man auch irgendwie die Moral die einem ins Gesicht springen soll. Das Ende jedoch zeigt sehr gut das so ein Leben auch seine Schattenseiten hat.
Fazit: "Hooligans" ist ein familienbezogenes Gesellschaftsdrama über ein ernstzunehmendes Problem. Die Schauspieler überzeugen, auch ist es mal schön anzuschauen wie so ein böser Frodo aussehen kann.
"Pete Dunhams Leben hat mir gezeigt das es Zeiten gibt wo man seinen Mann stehen muss. Sein Tod zeigte mir das es auch Zeiten gibt wo man weggehen muss. Ich werde niemals die Chance haben ihm dafür zu danken. Aber ich kann so weiterleben das es eine Ehre für ihn wäre."
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Benner 2011/05/14 11:16:53
Antwort löschenWenn dir "Holligans" gefallen hat könnte dir "Football Factory" auch gefallen, den fand ich zum Beispiel sogar noch nen Tick besser als den hier. Oder kennste FF schon?^^
Alle 3 Antworten zeigen
Mr.Film 2011/05/14 13:55:15
Antwort löschenDanke für den Tipp aber den kenn ich schon :D Ist mindestens genauso gut, doch eine Ecke witziger.
ihre-herrlichkeit 2011/11/25 17:07:04
Antwort löschenIch bin sowieso dafür, dass Elijah Wood gerne mehr "harte" oder böse Rollen (wie in Sin City) spielen sollte. Steht ihm. Müsste man nicht meinen, ist aber so.
fkfilmkritik 2011/05/01 12:36:11
Kommentar löschenDer Plot wirkt so absurd überzogen. Anstatt das Thema wirklich zu behandeln wird hier nur draufgehauen und rumgegrölt. An jeder Ecke des Stadions ist irgendein Asozialer.
Der eine Provoziert der andere schlägt zu. Aus dieser Zutat versucht der Film in irgendeiner Weise gesellschaftskritisch oder verwerflich zu sein. Gibt dem Zuschauer aber nur alte Thesen über Rassismus und Mannschaftverpflichtung die auch noch so abnormal und lächerlich unrealistisch umgesetzt werden.
Zusätzlich gibt sich der Film dann auch noch so wichtig wie Kerner in seiner Show und versucht irgendwie das "American History X" mitten in der Premier League darzustellen das einzige was der Film davon hat ist das "American" denn das ganze Englischfußballverrücktseingedöns wirkt unglaublich amerikanisch.
Zumindest ordentlich gespielt und gefilmt ist der Film dafür noch ne 3.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Ivan Kemenc 2011/04/28 20:13:34
Kommentar löschenguter Film, hab ich häufig geguckt und das Ende ließ mich erst mal paar Tage drüber nachdenken!
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pahe 2011/04/18 20:33:48
Kommentar löschenSuper Film! Man erwartet nicht viel Tiefsinnigkeit in einem Film namens Hooligan aber man wird vom Gegenteil Überzeugt! Gute Story und gute Action. Würde ihn ins Genre: Action Drama einreihen!
Kommentar gefällt mir Antworten
Hooded Justice 2011/04/08 17:59:19
Kommentar löschenLexi Alexander stellt mit ihrem Drama zwar durchaus anständig die rauen Situationen der Hooligans dar, allerdings nicht so, dass sie auch jeden ansprechen werden. Man kann, nachdem man den Film gesehen hat, nicht behaupten, man hätte etwas Eindrucksverleihendes und Ergreifendes über verrückte Fußballfans gesehen, sondern nur, dass man einen gewissen Eindruck davon bekommen hat, wie es in der Szene vor sich geht. Vor allem das glückliche Ende verleiht der ganzen Story, in der es doch hauptsächlich um Erbitterung und Aggression geht, keinen Ausdruck mehr. Schauspielerisch ist es akzeptabel, lediglich Elijah Wood kann in seiner Rolle absolut überzeugen. Geht so. Hätte man aber mehr draus machen können.
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Göksel Algan 2011/04/05 14:48:47
Kommentar löschenGenialer Film. Noch bemerkenswerter da eine Frau die Regie zu diesem Film geführt hat. RESPEKT! Ganz großes Kino. Es ist nicht ein sehr gut gefilmter Streifen, auch die Rollenbesetzung ist ein bisschen zu lasch, doch für Fußballfans, vorallem Fans die wirklich runter und auf mit dem Fußball gehen, wissen was es bedeutet eine Mannschaft vom Herzen zu sympathisieren, für die ist der Film ein Genuss.
Mir hat es sowas von gefallen. Ich habe mir den Film direkt in einer teuren Box gekauft. Wer auf Fußball steht, weiß wie ein Fan leidet, sich freut, für die Mannschaft einsetzt, alles dran gibt hinter seiner Mannschaft zu stehen, muss und sollte sich diesen Film ansehen. Es ist nicht alles super was da auf dem Bildschirm läuft, doch es macht Spaß und das ist die Hauptsache bei einem Film.
Kommentar gefällt mir Antworten
Alberttiger 2011/03/30 20:33:07
Kommentar löschenKrass Geiler Film !
Zu emfehlen (:
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TomCharon 2011/03/28 23:53:55
Kommentar löschenDer Film ist spannend, aber die Glorifizierung von sinnloser Gewalt im Namen einer so belanglosen Sache wie dem Fußball halte ich für eine bedenkliche Aussage. Den etwas milchgesichtigen Elijah Wood als Hauptrolle halte ich auch eher für eine Fehlbesetzung, während die Bilder sehr gut sind. Hier lässt sich aber die gute technische Umsetzung und Inszenierung nicht von der kruden Aussage trennen.
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heikschn 2011/03/14 22:30:19
Kommentar löschenGanz klar - Elijah Wood ist fehlbesetzt. Ich habe nichts gegen Wood, mag ihn in vielen Filmen. Bin sogar einer derjenigen, die denken, dass er als Frodo die richtige Wahl war. Aber in diesen Film passt er einfach nicht. Neben dem Hauptdarsteller und der übrigens arg konstruierten Story fällt vor allem die zweifelhafte Botschaft des Films negativ auf. Der Film glorifiziert ganz klar die Hooligan-Szene. Die Botschaft ist: die Erfahrungen in der Szene lehren mehr als jedes Harvardstudium - das beste Training für das harte Leben.
Trotz dieser Kritik hat mich der Film gefesselt, einiges ist hängengeblieben. Deshalb fällt auch meine Wertung relativ positiv aus.
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stinkerklaus 2011/03/09 22:38:30
Kommentar löschensehr toller film am ende ist er jedoch sehr traurig.
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Wolffi82 2011/03/07 22:09:07
Kommentar löschenElijah Wood als Schläger passt irgendwie nicht aber kann man schon mal gesehen haben den Film.
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PaJeRo 2011/02/28 22:09:04
Kommentar löschenNun weiß ich was ich nach meinem misslungenen Journalismusstudium machen werde...
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