House of Boys
House of Boys (2009), DE/LU Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 02.12.2010
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
21 Bewertungen
6 Kommentare
Keine
von Jean-Claude Schlim, mit Layke Anderson und Benjamin Northover
Nachdem Frank in den 80er Jahren sein Coming-Out hat, entflieht er dem Luxemburger Kleinstadtleben und strandet im House of Boys in Amsterdam. In dem Männerstripclub und Cabaret kann er sich im Kreise von farbenfrohen und schillernden Gestalten voll ausleben und verliebt sich in seinen Zimmergenossen Jake. Sein Schicksal nimmt in House of Boys eine dramatische Wende, als er, nach einer intensiven Nacht mit Jake erfährt, dass bei Jake AIDS diagnostiziert wurde. Es beginnt ein verzweifelter Kampf gegen eine übermächtige Krankheit.
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu House of Boys
Cast & Crew
-
Jean-Claude Schlim
-
Layke Anderson
-
Layke Anderson
-
Benjamin Northover
-
Eleanor David
-
Steven Webb
-
Udo Kier
Regie
Schauspieler
-
Luke Wilkins
-
Emma Griffiths Malin
-
Oliver Hoare
-
Stephen Fry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Marsh
-
Joanna Scanlan
-
Sascha Ley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Franks Mutter
-
Chris McHallem
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Franks Vater
-
Tom Leick
-
Alain Kahn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Penelope
-
Gintare Parulyte
-
Harry Ferrier
-
Luc Feit
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Van Linden
-
Christian Thiry
-
Robert David Graham
-
Jean-Claude Schlim
- Genre
- Coming of Age-Film, Drama
- Zeit
- 1980er Jahre, 1984
- Ort
- Amsterdam, Luxemburg, Marokko
- Handlung
- AIDS, Ansteckung, Bisexualität, Coming out, Eltern-Kinder-Beziehung, Freier, Gesang, HIV-positiv, Homoerotik, Homosexualität, Homosexueller, Homosexueller Kuss, Infizieren, Minderjährige Prostituierte, Nachtklub für Schwule, New Wave, Prostitution, Rave, Schwule Sex Szene, Schwulenszene, Schwuler, Sexuelle Identität, Straßenstrich, Streit mit den Eltern, Stricher, Stricherszene, Transvestit, Varieté, Verlieben, Verlust einer geliebten Person
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Gutgelaunt, Hart, Traurig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails House of Boys
Trailer zum Film House of Boys
bedenklich? | Alle Trailer, Clips & Videos (2)
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film House of Boys
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Links zum Film House of Boys
- House of Boys: film-zeit.de




















Kritiken (6) — Film: House of Boys
Angelika Nguyen: der Freitag Angelika Nguyen: der Freitag
Kommentar löschenBei aller Ungelenkheit der Regie, der umständlichen, manchmal gar betulichen Erzählweise hat House of Boys dennoch Charme. Das liegt vor allem an seinen Schauspielern. Schlims Film gefällt vor allem durch das, was er nicht ist: So fehlt dem Film jede Attitüde einer Gib-Aids-keine-Chance-Kampagne. Aus der Binnenperspektive der Angesteckten kreiert er eher ein Grundgefühl von Trauer und Solidarität.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Susanne Sitzler: fluter Susanne Sitzler: fluter
Kommentar löschen"House of Boys" [taugt] weder als schwules Liebesdrama noch als Aufklärungsfilm, einfach weil man zu wenig mitfühlt. Allenfalls sehenswert bleiben Udo Kier in einer Nebenrolle als "Madame", dem Besitzer des titelgebenden Clubs, sowie Stephen Fry als behandelnder Arzt [...].
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenImmerhin kann der Film bei einigem Negativen, das er auch aufweist, in seinem letzten Teil vielleicht dazu beitragen, dass der Leichtsinn, der bei manchen gegenüber der tödlichen Krankheit noch herrscht, aufgegeben wird. Das ist umso notwendiger und dringender, als der Nachspann sachlich berichtet, wie viele Millionen Menschen mit Aids infiziert sind und wie viele Tausende, ja Hunderttausende jährlich daran sterben.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gabrielle Seil: RTL.lu Gabrielle Seil: RTL.lu
Kommentar löschenSchade [...], dass der Film – wegen ein paar gewagter Sexszenen – erst für Jugendliche ab 16 Jahren freigegeben sein wird und somit an einem wesentlichen Teil des Zielpublikums vorbeischliddert. Wäre strenger geschnitten geworden, hätte die fiktive Geschichte nicht nur zugänglicher gemacht, sondern zudem gestrafft werden können. Alles in allem, und trotz der Schwächen im Erzählstrang, ist Jean-Claude Schlim mit House of Boys ein lobenswerter Tabubruch gelungen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenTrotz mancher Schwächen ist das Regiedebüt des Luxemburgers Jean-Claude Schlim eine willkommene Abwechslung. Zwar taucht auch seine Anfang/ Mitte der 80er Jahre spielende Geschichte tief in die schwule Subkultur ab, in der es von grellen Figuren, campigen, überkandidelten Transvestiten und Musicaleinlagen nur so wimmelt, doch „House of Boys“ verkommt nie zur Klischee überfrachteten Parodie.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenWährend die Tanz- und Singszenen und das kommunenähnliche Zusammenleben schwungvoll inszeniert sind, überträgt sich der Rhythmus nicht auf die Spielhandlung. Die Liebesgeschichte zwischen Frank und Jake transportiert sich nicht so recht und wird etwas zerfasert im Bemühen, die anderen Stränge, Charaktere, Rückblenden zu erzählen. Es gibt einige leicht irreführende, fast pornografische Szenen; die Dialoge sind mitunter simpel. Insgesamt führt das zu Längen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (0) — Film: House of Boys
Kommentar schreiben