House of Flying Daggers

Shi Mian Mai Fu (2004), CN
Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Eastern, Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.01.2005

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7.1 Kritiker
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von Yimou Zhang, mit Dandan Song und Ziyi Zhang

Im Jahr 859, fast zweieinhalb Jahrhunderte nach ihrer Machtübernahme, ist der Verfall der Tang-Dynastie nicht mehr aufzuhalten. Unruhe herrscht im Großreich China. Eine mächtige Rebellenallianz, genannt das “House of Flying Daggers”, attackiert den unfähigen Kaiser und seine korrupte Regierung. Weil die Untergrundbewegung immer größere Unterstützung beim Volk findet und auch trotz der Ermordung ihres letzten Anführers nicht an Stärke eingebüßt hat, erhalten die Polizisten Leo (Andy Lau Tak Wah) und Jin (Takeshi Kaneshiro) einen fast unlösbaren Auftrag. In nur zehn Tagen sollen sie den neuen Führer der Rebellen identifizieren und festnehmen. Verdächtig, ein Mitglied der Allianz und vielleicht sogar ihr Kopf zu sein, ist vor allem Mei (Zhang Ziyi), eine blinde Tänzerin im Luxusbordell Peony Pavillon. Um mehr über sie und die Rebellen zu erfahren, soll Jin nach einer fingierten Festnahme Mei befreien und ihr Vertrauen gewinnen. Der Plan gelingt, doch auf der langen Flucht durch die Wälder geschieht Unvorhersehbares. Der Polizist und die vermeintliche Revolutionärin verlieben sich. Wie aufrichtig und stark dieses Gefühl ist, wird auf dramatische Weise auf die Probe gestellt…

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: House of Flying Daggers

HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

[Zhang geht es] nicht um komplexe Charaktere oder politische Hintergründe, sondern nur um ein riesiges, opernhaftes Spektakel, das einzig und allein seiner eigenen Logik der Übertrumpfung gehorcht. Die Kostüme sollen grandioser, die Bauten überwältigender, die Kampfszenen rasanter, und die Computertricks innovativer sein als alles Dagewesene - und als Maßstäbe dienen keine geringeren als Ang Lees "Tiger & Dragon" und Zhang Yimous eigener "Hero", im Rückblick fast eine Fingerübung.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

An die raffinierte Farbenpracht der historischen Kostüme muss sich das Auge erst gewöhnen, die Landschaften - Birkenwälder, weite Wiese, Bambuswälder - erscheinen wie die Schauplätze eines exotischen Märchens. Warum in Yimous Tragödie die Poesie siegt und nicht das Pathos, das bleibt ein chinesisches Geheimnis.

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Kommentare (31) — Film: House of Flying Daggers

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DrPhil

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Bewertung5.0Geht so

Ein sehr bildgewaltiger Actionfilm der leider in einen Liebesfilm mündet. Die Handlung ist fast schon vorhersehbar. Der Film ist so wie jeder Eastern, lieber kompliziert statt spannend.

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Homer Sapiens

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Genialer Film! Gerade die Kampfszenen sind sehr gut gelungen und wirken nicht so übertrieben wie beim Vorgänger "Hero". Schade ist nur, dass das Schicksal vom Haus der Fliegenden Messer ungewiss bleibt, da hätte ich noch ein paar Szenen mehr erwartet. Auch die Liebesgeschichte ist etwas zu langatmig geraten. Im Großen und Ganzen aber ein guter Wuxia-Film.

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makrelenlachs

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Bewertung6.5Ganz gut

Bild und Ton haben mich vom ästhetischen Aspekt schon sehr überzeugt. Leider war die Story etwas zu simpel und für mich auch nicht wirklich fesselnd, wodurch der Film um einiges länger wirkte. Insgesamt dennoch ein unterhaltsames audiovisuelles Werk.

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LokisSon

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Bewertung4.0Uninteressant

Ja klar, die Kostüme sind spitze, die farbenprächtige Photographie ist atemberaubend und unterlegt ist das ganze auch von einem stimmigen Score, nur was nützt das alles, wenn keine Substanz vorhanden ist, die man formen könnte.
Die Story ist flach, die Charaktere noch flacher und die Dialoge lassen mich zeitweise erschaudern (zumindest in der dt. Syncro). Es ist dem Film in einer Stunde nicht gelungen eine Verbindung mit den Charakteren herzustellen bzw. mich für deren Schicksal zu begeistern. So habe ich mich die restliche knappe Stunde gelangweilt, da es mir ohnehin egal war, was mit den Charakteren passiert.
Wäre auch alles noch im Rahmen, wenn da nicht auch noch die Kämpfe nicht zünden würden. Dabei bin ich grundsätzlich ein Freund der Wuxia-Kämpfe mit ihrem phantastischen Charakter, aber in diesem Film waren mir die Choreographien zu schleppend und repetitiv und konnten mich leider nicht mitreißen.
Somit war dann leider kaum mehr etwas da, dass mich von dieser stupiden Story ablenken hätte können. Gnadenpunkte für die feine Optik.

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ameisenbär

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Bewertung6.5Ganz gut

Optisch großartig (vor allem die detailreichen Kostüme). Leider schafft es der Film nicht, den Spannungsbogen richtig aufrechtzuerhalten, sodass die Handlung irgendwann richtige Hänger hat. Leider gegenüber "Hero" eine Enttäuschung.

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turin2609

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Bewertung4.0Uninteressant

Obwohl ich alle Beteiligten eigentlich sehr mag hat mich 'House of the Flying Daggers' doch stark enttäuscht.

Beginnt alles noch recht vielversprechend, so wird es spätestens beim ersten Einsatz der titelgebenden Wurfmesser - selbst für Wu-Xia-Verhältnisse - hanebüchen. Wenn sich besagte Messer anfangs um die eigene Achse drehen, um dann hundert Meter vor dem Ziel plötzlich jedes Momentum zu verlieren und wie Lenkraketen das Opfer treffen - welches durch den Aufprall zwei Meter zurückgeschleudert wird - ist das des Guten zu viel. Selbiges gilt für die Szene im Bambuswald, die gut beginnt aber unverständlich stark nachlässt. Wo die mehreren hundert, perfekt geschnitzten Bambusspeere herkommen wird wohl immer ein Rätsel bleiben (jedenfalls hatten die Soldaten nicht die, wie am Ende der Szene gezeigt, Zeit diese aus den Spitzen des Bambus herzustellen).

Am schlimmsten ist aber der Endkampf, der nur noch als haarsträubend zu bezeichnen ist: Beide Kontrahenten sind bereits schwer verletzt, was sie aber nicht weiter zu kümmern scheint. So weit so gewohnt. Aber wenn einer von beiden sprichwörtlich ein Messer im Rücken stecken hat und im Laufe des Kampfes mehrfach genau auf dieses stürzt sollte man annehmen, das ihn das zumindest etwas in seinen Bewegungen hindert - leider war davon nicht eine Spur zu erkennen. Zusätzlich scheint sich der Kampf über mehrere Tage hinzuziehen, denn anders kann ich mir den Wechsel von herbstlichem Wetter zu einer ca. 20cm dicken Schneedecke beim besten Willen nicht erklären. Wenn sich dann noch jene, um welche der Kampf geführt wird und eigentlich tot aber doch noch nicht ganz tot im Schnee liegt, kurz vor dem Ende erhebt um dann doch zu sterben ist alles verloren.

Leider ist die Handlung auch - bis auf eine Ausnahme, welche dafür recht gut gehandhabt wird - mehr als vorhersehbar, sodass auch keine richtige Spannung aufkommen kann. Angesichts der eigentlich guten Leistung der drei Hauptdarsteller - alle übrigen sind nur schmückendes Beiwerk - ist das umso trauriger, denn hier wäre wesentlich mehr möglich gewesen.

Es ist zwar schade, aber dann sehe ich lieber nochmal 'Tiger & Dragon' oder 'Hero', die wesentlich besser gelungen sind.

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Tyler.Fincher

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat mir ganz gut gefallen. Die Kämpfe sind einfach klasse zum Anschauen. Vor allem die Szene in den Baumwipfeln mit den Bambusstäben war außerordentlich gut. War auch überrascht, dass es 1,2 realere Kämpfe gab. Fand ich eine nette Abwechslung da ich mich eigentlich auf 'Kunstfights only' eingestellt hatte.

Was mir nicht so gefallen hat waren, dass 1,2 Dialoge doch recht kitschig rüberkamen. Auch der Teil vor dem Finale empfand ich als etwas zu sehr in die Länge gezogen. Und eventuell hätte dem Film eine Storywendung weniger auch ganz gut getan. Hier übertreibts "HoFD" nämlich gerne mal.

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stuforcedyou

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Kamera zaubert malerische Bilder mit Farbspielereien von hoher Intensität. Die überaus gelungene Ausstattung, die guten Darsteller und die wunderbaren Kampfszenen, machen aus "House of flying Daggers" einen überaus faszinierenden Eastern im Stile der alten bzw. neuen Klassiker wie etwas Ang Lees „Tiger & Dragon“. Die fehlende Substanz ist schade, aber nicht sonderlich prägnant.

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kawummbaby

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Bewertung3.0Schwach

Surreal aber ohne jeglichen Humor, unmögliche körperliche Leistungen ohne Augenzwinkern, ohne Mystik. Dazu fehlt oft die Logik, wirken die Handlungsmotivationen der Personen oft undurchschaubar. Also ich weiß nicht. Was bringen die schönen Bilder, wenn das Gezeigte nur sinnlos UND ernstgemeint ist? Vielleicht hilft hier ein Vergleich mit den Plaudereien in Matrix 3: die sind nämlich auch schwachsinnig und ernst. Eine ganz ganz schlechte Kombination. Da soll man sich auch nicht von der fremden Kultur blenden lassen. Logik ist Logik, auch in China. Und Mumpitz ist Mumpitz, egal in welcher Sprache und mit welchen hübschen Schriftzeichen auch immer. Es gibt vieles, was den Anstrich des "Weisen" hat und doch nur Blödsinn ist.

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Crumpler

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Bewertung2.0Ärgerlich

Doofe Dialoge, dünnflüssige Story, in die Länge gewalzte Story aber schöne Bilder.

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Rezerwat

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Bewertung10.0Herausragend

Also wirklich, ein Top Film gilt für mich als Geheimtipp…!!!

Gewalt, Liebe, Verrat, Freundschaft in unglaublich schönen Bildern.

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mnn

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Bewertung7.5Sehenswert

House of the Flying Daggers bietet viel fürs Auge & viel für die Ohren aber leider wenig mehr. Die Story ist nicht die schlechteste aber bleibt Farblos und erreicht nicht die Genialität der Bilder oder des Soundtracks.
Die Genre üblichen "Flugszenen" sind erstaunlich wenig, ja fast schon glaubhaft aber eben nur fast, das gehört aber (leider) zum Genre und so kommt man da nicht drum herum.

Die "Sterbeszene" am Ende hat mich dann aber am meisten enttäuscht und lässt sich vielleicht mit einem Monthy Phyton Zitat beschreiben: ",denn seit dem so tragischen Tod ihres Vaters...// seit der nahezu tödlichen Verwundung ihres Vaters...// seit ihr armer armer Vater der sich schon auf dem Weg der Besserung befand, schließlich doch noch die eisige Hand des Todes verspürte..." so kam mir das am Ende vor, erst wird gestorben dann plötzlich doch nicht nur um dann endgültig zu sterben nur um dann noch mal aufzustehen um noch mal zu sterben usw. das war dann doch arg übertrieben...

Ingesamt aber durchaus sehenswert schon wegen der wirklich hervorragenden Kameraarbeit, dem stimmigen Soundtrack und der gelungenen Choreographie.

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pavel

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wunderbare Beschreibung der Sterbeszene :D


Mawazh

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderschöne Bilder, tolle Kampfchoreographien und ein gutes Schauspielerensemble. Nur die Story ist vielleicht etwas dünn.

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Dick Laurent

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Bewertung5.0Geht so

Rein optisch ist der Film natürlich grandios.
aber die Dialoge sind lächerlich simpel
und auch die Geschichte würde ohne die aufwändige Aufmachung nicht viel hermachen.

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Blonder

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Bewertung1.0Ärgerlich

Irgendwie fehlt hier der Stil der Hongkong Filme, die vom Anfang der Achtziger bis Mitte der Neunziger gedreht wurden.
Hier sind wirklich nur noch die Kampfszenen erträglich, denn der Rest ist schlicht Müll.

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8martin

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Bewertung9.0Herausragend

Der Regisseur ist nicht nur der bekannteste sondern wohl auch der beste Vertreter des chinesischen Kinos. Er zeigt wie viel die fernöstliche Kampfkunst mit dem Tanz gemeinsam hat. Eine Liebesgeschichte ist thematisch passend eingebaut, in der die süße Zhang Ziyi zwei Nebenbuhlern die Köpfe verdreht. Mit aufwendigen Kostümen ausgestattet und in wunderschöne Farben getaucht beeindruckt besonders der Tanzkampf im Bambuswald und der Endkampf im Schneetreiben. Die beeindruckenden Bildkompositionen – auch verlangsamt – trösten über das fehlende Happy End hinweg. Der Film hebt sich wohltuend vom Müll ab, der einen Großteil dieses Genres ausmacht. Es ist nicht nur was für Martial Art Fans.

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suomi

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Bewertung9.0Herausragend

House of the Flying Daggers als Prequel des Films Hero hat gewiss die weniger ausgefallene und fantastische Handlung - Nicht, dass sie so schlecht sei, es ist eher so, dass die Handlung im Vergleich dieser komplexen und raffinierten Handlung seines Vorgängers etwas an Glanz verliert. Sie wird schlichtweg wie eine grazile Libelle, die um einen fetten, monströsen Frosch schwirrt (sprich Heros genialer und komplexer Handlung) in den Schatten gestellt. Kann aber mit der atemberaubenden Atmosphäre, den grandiosen Kämpfen und seiner Bildgewalt - Darum auch das Beispiel mit der grazilen (sehr grazilen) Libelle (und bewusst nicht Fliege) - mächtig punkten! Das soll jetzt nicht heissen, dass Hero nicht auch ein Fest für die Augen wäre ;) Das ist es natürlich genauso! Ich wollte aber damit verdeutlichen, dass House of the Flying Daggers eine gute Handlung besitzt, die aber nicht des Films Mitte einnimmt, sondern die gelungene Atmosphäre und spektakulären Kämpfe. Bleibt nur noch zu sagen: Man muss den Film einfach gesehen haben! 9 Punkte

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widescape

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schönes Bilderwerk. Klassische Geschichte. Tolle Kampfszenen.

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Tenzing

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer Hero mag, der mag auch diesen tollen Film! Zwar stimmt es, dass die Charaktere vielleicht ein wenig zu ausgelutscht sind und flach wirken, aber das tat meinem filmgenuss keinen abbruch. im gegenteil... die erzählweise ist super und vor allem wirds richtig gut, wenn die grünen frauen auftauchen. ;)

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JimiHendrix

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

der beste film von Yimou Zhang, mit fantastischen schauspieler+story+landschaft+musik.....einfach ein filmischer gefühlsorgasmus

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