House of Wax - Kritik

AU/US 2005 Laufzeit 113 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 02.06.2005

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Kritiken (2) — Film: House of Wax

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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3.0Schwach

"House of Wax" gehört zu den schwächeren Horrorfilmen der letzten Jahre. Das Highlight ist tatsächlich der Tod der Blondchens Paris Hilton. Ob man sich deshalb den Film ansehen muss, muss jeder für sich entscheiden. Ich werde ihn mir so schnell nicht noch einmal ansehen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Sechs Jugendliche fallen nach und nach einem Wahnsinnigen zum Opfer, der aus Leichen Wachsfiguren herstellt. Nur wenig erinnert bei House of Wax an das gleichnamige Vorbild aus dem Jahr 1953, stattdessen bekommt man wieder einmal einen Teenie-Slasherfilm zu sehen. Und Paris Hilton strippt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (140) — Film: House of Wax


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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

ich fand den garnich blöde muss ich sagen.
Klar Paris nervt, aber läuft zum Glück nicht all zu lange durchs Bild ;)
(SPOILER): Mit dem eingewachsten Typen war auch echt eklich.

Kann man sich ruhig mal anschauen!

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Riese96

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Bewertung6.0Ganz gut

''Brutaler Horror mit Paris Hilton perfekt besetzt''.
Als Ich das auf dem Cover gelesen habe, war Ich begeistert und schockiert zugleich.
Die Story klingt nach 'Schema F', was auch irgendwie stimmt, trotzdem hat Mir die Idee gut gefallen! ''Paris Hilton'' war sehr, sehr schlecht
(eine 'Klorolle' hätte wahrscheinlich mehr Emotionen gezeigt!).
Spannend wird es irgendwie auch nicht, aber dafür hat der Film sehr blutige Szenen!

Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut!
Gute 6 von 10 Punkten.

Achtung: FSK 16-Version ist geschnitten!
FSK 18-Versin ist UNCUT!

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CyberExistenz

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Bewertung7.5Sehenswert

Definitiv eines der gelungeren und nicht gänzlich überflüssigen Horror- Remakes der 00er Jahre.
Handwerklich solide inszeniert, baut sich die Spannung kontinuierlich bis zum Ende auf.
Darstellerisch weiß vor allem das Geschwisterpaar und der Bösewicht zu überzeugen, und selbst die viel gescholtene Paris Hilton macht bis zu ihrem Ableben einen nicht komplett hilflosen Eindruck.

Alles in Allem eine kleine Genreperle.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung6.5Ganz gut

Setze mal meine vorige Wertung von 7 leicht runter, denn als mehr als "solide" kann man das Ganze bei weitem nicht bezeichnen!
Halben Bonus-Punkt für die berühmte "Through her fucking stupid blonde head" Szene von Paris Hilton.

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Hanno Jones

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Bewertung2.0Ärgerlich

Jahre hat es gedauert, bis ich ihn endlich sehen durfte, den ausnahme horrorfilm, den damals jeder außer mir kannte, über den jeder gesprochen hat und den ich nie sehen durfte.

Heute war es endlich soweit, dass ich diese perle des grauens in vollen zügen genießen durfte, eintauchen, in ein bahnbrechendes horrorvergnügen, welches top besetzt mit dichter atmosphäre, poetischen dialogen und herzstillstand erzeugenden schockmomenten glänzt!

Der film, der mit seiner komplexen storyline das gesamte genre revolutioniert hat, der ungebrochene rekorde an den kinokassen hervorgerufen hat, der mich so gelangweilt hat wie kaum ein anderer dieses genres.

„House of Wax“ fängt vielversprechend an und kann 26 sekunden lang bis zum abblenden des „Village Roadshow Pictures“ logos seine packende atmosphäre halten und ausbauen. Nachdem der film im laufe der zeit zunehmend an tiefe verliert, ist er dann spätestens etwa bei minute 2:30 auf dem niveau eines teenieslasherfilms nach schema F angekommen.

Hier weiß er jedoch so manche latte vom zaun zu brechen und überrascht durch mit einer gewissen intelligenz ausgestatteten teenagern und dem simplen aber wirkungsvollen trick, den schwarzen nicht gleich am anfang sterben zu lassen.

Dann wird nochmal kräftig zugelegt, allerhand leichen, ob tier ob mensch, ob ganz oder zerstückelt, tauchen auf aber auch die durchaus sehenswerten splattereffekte und das am ende gar nicht mal so übel aussehende schmelzende wachsmuseum können hier noch irgendetwas retten und nachdem das Paris Hilton, der das schauspielerische talent eines nussknackers vergönnt ist, „beim in unterwäsche durch die gegend rennen zusehen“ auch irgendwann seinen reiz verliert, beginnt man sich zu fragen, ob man nicht seine zeit sinnvoller nutzen könnte um beispielsweise mal wieder ein gutes buch zu lesen, die eltern anzurufen oder zu versuchen, auf moviepilot die ganzen „Kristallschädel“ – hater zur vernunft zu bringen ...

Warum ich mir solche filme trotzdem ansehe?
Als mahnung und erinnerung daran, dass auch leute die nix im kopp zu haben scheinen trotzdem irgendwie zu geld kommen können … hut ab und ich freu mich auf den tag, an dem man den oscar endlich kaufen kann!

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Mrs Jones

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Hanno Jones, Mrs Jones vermisst dich!


Hanno Jones

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@Hendrik: deswegen schneiden filme bei mir im allgemeinen auch immer besser ab, als bei anderen :P
@Mrs Jones: dito! schreib mir ins gästebuch! moviepilot > facebook :P


Togodoshi

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, ich bin schnell zufrieden zu stellen, hauptsache Body-Count ;)
Der Film an sich war ok, 1.5 Punkte mehr, da Hilton abkratzt (und sind wir ehrlich: Viele haben sich den Film doch nur deswegen reingezogen!).
Die Idee an sich finde ich gut, es läßt sich halt nicht bei jedem neuen Film auch was grundsätzlich neues erfinden.
Also besser gut klauen, statt schlecht erfinden ist in diesem Genre ja eh zu Hause (siehe dazu die unendlichen Fortsetzungen mancher Filmreihen, die natürlich nicht automatisch schlecht sein müssen).

Wer was solides mag, ohne allzu große Überraschungen zu verlangen ist hier richtig.

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Reload

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Bewertung3.5Schwach

House of Wax reiht sich nahtlos in die "Hat man alles schon mal gesehen" Reihe der Teenie-Horrorfilme ein. Eigentlich sollten nicht alle Filme eines Genres über einen Kamm geschoren werden, denn es gibt immer wieder einige Perlen zu entdecken, doch der Film von Regisseur Jaume Collet-Serra aus dem Jahre 2005 gehört nicht dazu. Es beginnt bekannt: Auf ein kleines, versucht gruselig wirkendes Intro folgt die Einführung der potenziellen Opfer: Eine Gruppe von jungen Menschen, die auf der Schwelle zum Erwachsenenalter stehen, gerne besetzt mit Klischeetypen. Die gibt es auch hier: Die Vernünftige, das Luder, den Rebellen, den mehr oder minder Normalo, den (nennen ihn wir mal so) Witzbold usw. Nichts Aufregendes. Diese verschlägt es durch Zufälle in eine sehr winzige Kleinstadt, in der ein Wachsmuseum beheimatet ist. Und schnell beginnt dann auch der die eigentliche Aufgabe des Films: Die Gruppe zu dezimieren, und zwar durch einen psychisch angeknacksten Killer. Ebenfalls nichts Weltbewegendes. Der einzige wahre Pluspunkt, denn "House of Wax" besitzt, ist eben dieses Wachs. Was die Ausstatter des Films damit geschaffen haben, sieht wirklich, wirklich gut aus, und gibt dem feurigen Finale auch einen schönen Kniff. Dazwischen halt Einheitsbrei ohne Ende, mit unendlich vielen dämlichen Entscheidungen der Protagonisten. Wie gehabt. Gruselig ist das eher nicht, obwohl die Atmosphäre dann und wann passt. Ach ja, die Hilton Paris macht mit. Das hat dem Film damals einen Bekanntheitsschub gegeben. Eine Qualitätssteigerung sieht aber anders aus.

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beast667

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Bewertung2.0Ärgerlich

„Paris Hilton ist das kleinste Problem dieses Films und wenn Paris Hilton das kleinste der Probleme ist, steckt man wirklich in Schwierigkeiten.“ Mehr fällt mir dazu nicht ein............................

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WATCH THIS

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer auf blutige Horror Slasher Filme steht, hat auch bei diesem Film seinen Spaß. Ich wurde prima unterhalten, Wachsfiguren sind doch wirklich etwas gruselig :D .....

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reddig

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Bewertung3.5Schwach

So wahnsinnig schlecht auch nicht wieder, ein klassischer 0815 Teenie-Horrorfilm halt, mit ganz schönen Ekelszenen... Hab schon schlimmeres gesehen...
Übrigens gerade im Fernsehen eine geschnittenen Version gesehen, die so toll geschnitten ist, dass man dem Film nicht wirklich folgen kann, wenn man ihn noch nicht gesehen hat... Auch schon wieder lustig, danke RTL II

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Petr

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Zumal ich mich frage, wieso ma eien Film so schneidet der eh schon nachts läuft...


LulusMaus

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film ist sowieso schon nicht DER Wahnsinn und dann kommt noch Paris Hilton.. Nach Blondies Tod wars ok :D

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Bliss

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Bewertung5.0Geht so

Durchaus annehmbarer Film!
Ich habe mir den Film mit nicht allzu hohen Erwartungen angesehen und letztendlich war er doch besser als ich gedacht hätte.
Mal etwas neues und durch das Wachsfigurenkabinett eine durchaus interessante Atmosphäre..
Einige Charaktere wie z.B. Vincent sind meiner Meinung nach etwas zu kurz gekommen, aber alles in allem ganz ok.

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cinram

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand ich ganz O.K. für Jaume Collet- Serras Erstling als Regisseur, der u.a. später mit "Orphan" einen beeindruckenden Psycho- Thriller ablieferte! Ich meine zu spüren, das er mit seinen mitteln versucht hat, einiges aus der Story rauszuholen und für mich persönlich ist "House Of Wax" ein annehmbarer, zum größeren Teil, spannender Streifen, mit ein paar netten Ideen!
Elisha Cuthbert find ich in der Hauptrolle süß und über Trümmerlotte Paris Hilton hab ich mir ´n Ast gelacht: Ich stell mir vor, daß es Collet- Serras gößte Arbeitsanstrengung war, Ms. -"Welchen Ferrari kauf ich mir Heute?"- Hilton, während ihrer Abmurks- Szene das satte Grinsen aus ihrem Face zu vertreiben!
Übrigens hab ich keine Vergleichsmöglichkeiten! Das Original von 1953 mit Vincent Price hab ich noch nie gesehen!

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Filmkenner77

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PS. Falls du des Englischen mächtig bist und eventuell bei Facebook bist, kannst du dir den folgenden Link mal anschauen. Dort kannst du dir zahlreiche Klassiker kostenlos anschauen. Auch "Mystery of the Wax Museum. Und jetzt wünsche ich Dir "Frohe Weihnachten".

https://www.facebook.com/pages/Mystery-of-the-Wax-Museum/177035791836


cinram

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Wünsche ich Dir ebenfalls und Danke für den Link!


deevaudee

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Bewertung5.5Geht so

House of wax....
House of wax...
House of wax..
House of wax.
!!!

Jaaaa, vorweg, begeistert bin ich nicht unbedingt, aber enttäuscht ja nun auch nicht. Komplettes Mittelding sozusagen. Denn man könnte über gewisse Dinge mäkeln, und andere Dinge loben. Wie im Alltag, meckert es sich leichter, als man etwas honorieren würde. Und da hier schon genug sich negativ ausgedrückt haben, werd ich auch nicht gross diese typischen Horrorklische's die die handelnden Personen tätigen, bemängeln. Denn neben den sinnlosen Dialogen, aber hey, junge Erwachsene reden Phasenweise auch nur stuss, kehrt man diesen Aspekt fix unterm Teppich. In der Regel sind es in Horrorfilmen meist die Mädels die in unheil tappen und gewisse Dinge auslösen. Hier durfte es zur Abwechslung mal ein Bursche sein. Wade ist hier der Unglücksrabe, aber ehrlich, wer so'n nen Neugierigen Lappen spielen muss, der hats auch nicht anders verdient. Ein wenig Eindruck schindet die Kulisse dieser Geisterstadt schon. Auch die Idee dahinter finde ich ganz passend gemacht. Wade's Freundin wird von der reizenden Elisha Cuthbert gespielt, die ich seit (The Girl next door) sehr sehr lieb gewonnen habe. Und sie zumindest etwas wie Talent besitzt, wärend die 2. weibliche Person im Bunde, nämlich Lady Hotel, bissel mehr zeigen darf, von dem was sie nicht kann.

Die Story ist so banal, und doch interessant, zumindest erkennt man, dass das Drehbuch schon etwas ausgearbeiteter war. Phasenweise gibts seltsame Schnitte und Hänger in der Story, aber das fällt im Gesamteindruck auch nicht zu sehr auf. Und ohwee ohwee, irgendwie kommt man doch nicht ohne etwas zu bemängeln aus. Aber was mir letztlich gut gefallen hat neben der Kulisse, waren die kills. Einige fand ich schon recht gut inszeniert. Auch die CGI Abteilung hatte da recht löbliche Arbeit hingelegt. Leider war das Finale doch zu sehr CGI lastig irgendwie, und der final gag, war auch letzlich absehbar. Wenn man den Film mit vollen bewusstsein angeschaut hat, und sich nicht von der Bildgewalt im Mittelteil hat ablenken lassen. Brauch man ja nur 3 und 9 zusammen zählen. Wie in der Einleitung geschrieben. Es ist wahrlich kein boah-hammer-wahnsinn Effekt, aber schlecht hab ich ja nun auch schon etliches zu sehen bekommen, und das kann man mit dem House of wax nun echt nicht auf eine Stufe stellen.

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JackoXL

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Will ich oft auch nicht, ich konnte nicht anders. ;)


Hartigan85

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Ich finde den viel besser als sein Ruf. Und Elisha Cuthbert hatte ich damals bei der Serie "24" schon liebgewonnen =)


kattjes93

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wurde dazu genötigt ihn mir reinzuziehen. Mit nem Horrorfilm hat er ja wohl nichts gemeinsam. Plus ein Punkt abzug für das Hiltonblondie.

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Freidenker

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich muss ehrlich gestehen das,nach dem ich diesen Film das erste mal gesehen habe,
ich doch positiv sehr überrascht.
Das liegt jedoch nicht daran weil ich diesen Film besonders gut fand,sondern weil ich eigentlich nur total schlechtes über ihn gehört habe und ich eigentlich einen total schlechten Teenie-Slasher erwartet habe,doch ganz so schlecht war der Film dann doch nicht.
Die Geschichte ist ganz ok auch wenn man mehr draus machen hätte können,in einigen Szenen kommt auch leichte Spannung,was jedoch wirklich enttäuscht sind die Darsteller.
Auf den Punkt gebracht,"House of Wax" ist einer der Filme die man sich ruhig mal anschauen kann aber nicht mehr.

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Andy Dufresne

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Das Ende ist gut gemacht...


RoosterCogburn

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Ich habe schon festgestellt, das Filmfreunde die das Original nicht kennen, für das Remake viel zugänglicher sind und besser bewerten. Auch wenn der Gruselklassiker "Das Kabinett des Professor Bondi" nicht gerade der beste Vincent-Price-Film ist, hat er mich weit besser unterhalten wie dieser Slasher.


Laurin2011

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Bewertung5.0Geht so

Dieser Film zeigt Paris Hilton's schauspielerische Fähigkeiten sehr gut. Ansonsten ist dieser Film eher "okay" , mal so zwischen durch zum gucken-frei nach dem Motto "Einmal und nie wieder".

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Mike Myers

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"Dieser Film zeigt Paris Hilton's schauspielerische Fähigkeiten sehr gut." -Oder das fehlen jeglicher :)


Laurin2011

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Genau, du hast die Ironie verstanden ;)


ttlextt

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Bewertung7.5Sehenswert

Gejagt
Ermordet
Zur Schau Gestellt :D

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ttlextt

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=) schön das es auch andere gibt, die es okay fanden :)


Sammy Antonitsch

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also erstmal natürlich kann ich da nicht widersprechen den wer will die schon am Leben sehen aber nur wegen einer Scene ist es für mich noch lange nicht ein sehenswerter film!
Und ist schon klar das es noch andere gibt die den Film "okay" finden, so wie es auch Leute gibt die ernsthaft Geld bezahlen um "Justin Bieber" zu sehen werde ich zwar nie verstehen aber sei es drum!


MySoulToTake14

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Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr spannender Film wenn man die "FSK 18" Fassung ansieht ist er genial aber auch mit "FSK 16" ist er sehr gut :)

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Da ich die als Vorlage dienenden Filme nicht kenne, entfallen Vergleichsmöglichkeiten.
Vielleicht auch besser so, meine Wertung wäre dadurch bestimmt nicht besser ausgefallen. Mit simpelen Slashern kann ich mich durchaus anfreunden, "House Of Wax" macht leider kaum was richtig.
Es dauert schon mal viel zu lange, bis der Streifen aus dem Quark kommt. Ich erwarte auch von so einem Genrefilm nicht zwangsläufig, dass nach 10 Minuten das große Massensterben einsetzt, aber irgendwie würde ich schon gerne unterhalten werden. Man könnte die Vorglühzeit für das Schaffen von Atmosphäre nutzen, oder schon mal kleine Spannungsmomente aufbauen oder zumindest irgendwas vorbereiten, was auch nur im geringsten relevant für den späteren Verlauf ist. Passiert nicht, somit nichts als pure Zeitverschwendung. Vorbereitet wid man als Zuschauer lediglich darauf, dass darstellerisch auf ganz kleiner Flamme gekocht wird, nicht nur die Hilton, soviel Screentime hat die auch gar nicht. Der Rest überragt sie nicht unbedingt haushoch. Was sonst? Ach ja, im US-Hinterland werden gammelige Pick-Ups gefahren und von Seife und Zahnpasta haben die nicht viel gehört. Das war mir neu.
Bis dahin wirklich überhaupt nichts wert, nimmt "House Of Wax" zumindest in der 2. Hälfte etwas Fahrt auf. Die Schauspieler sind immer noch grottig, spannend ist es auch nicht, aber inzwischen bin ich mit wenig zufrieden. Es gibt immerhin einige deftige und, das muss ich dem Film lassen, gut gemachte Goreeffekte. Der Film hat dann so klitzekleine Momente (als sie das 2. Mal in die Kirche kommt offenbart der Film, dass aus der Idee durchaus was machbar gewesen wäre, kurzzeitig stimmungsvoll), und ein optisch nett gemachtes Finale.
Reicht leider vorne und hinten nicht für einen passabelen Film. Zudem wieder so ein Horrorfilm, der sich darum bemüht schmuddelig und dreckig zu wirken, dabei aber immer total künstlich rüberkommt. Von dem echten Dreckscharme eines "Texas Chainsaw Massacre" (Original natürlich) meilenweit entfernt.

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lieber_tee

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@ 85
jepp, unglaublich das diese Thrillerperle vom gleichen Regisseur ist.
@ sikk,
im Prinzip gebe ich dir völlig recht mit deiner Sichtweise, es macht halt so viel Spaß dir zu widersprechen...;)
Trotzdem gibt es genügend Filme, die eine gute Geschichte/Idee haben aber deren Charaktere schlecht gespielt oder schwach ausgearbeitet sind. Meist ist dann die technische Seite mehr im Vordergrund und lassen den Film anschaubar werden. Aber eigentlich stimmt deine These. Mir sind glaubwürdige Figuren auch am wichtigsten. Diese nehmen mich dann im Film mit...


einSchluss

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word!



Deine Meinung zum Film House of Wax