Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 - Kritik

US 2010 Laufzeit 146 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 18.11.2010

  • 8 .5

    Bei Harry Potter war es wirklich vollkommen berechtigt, aus dem letzten Band zwei Romane zu machen (anders als bei Twilight, das hätte man gut in einem Film erzählen können). Denn die Handlung der Romanvorlage ist so vielschichtig, dass es einfach unfair gegenüber den Fans gewesen wäre, einen Film draus zu machen und die Hälfte wegzulassen.
    Harry Potter ist erwachsen. Absolut erwachsen. Das Coming-of-Age ist zu Ende und jetzt geht es endgültig los mit dem (Tod)Ernst des Lebens. Der Film ist gut erzählt und beleuchtet vorallem die persönlichen Empfindungen der goldenen Trios, und das gehört sich auch so. Guter, guter Film, relativ nah am Buch, mit einem perfekt gereiften goldenen Trio.

    • 6 .5

      So, Harry. Der letzte Teil steht bevor und ich bin insgesamt doch recht angetan von dieser Filmreihe, der ich mich lange aus schlichtem Desinteresse verschlossen hatte. Das ist überwiegend gut gemachte Unterhaltung in einer wirklich wunderbaren Fantasywelt. Allesamt sicher keine Meisterwerke (die Filme zumindest), aber die Reise macht schon Spaß. Auf dass es ein würdiges Ende findet! Ich melde mich.

      5
      • 4 .5
        Desmond42 03.01.2015, 21:22 Geändert 25.01.2015, 14:18

        Leider, leider ist der vermutlich zurecht vielgelobte erste Part der "Heiligtümer des Todes" für mich der am komplizierten zu bewertendste "Harry Potter"-Film (Aber nicht der schlechteste). Ja, er ist erwachsen, ja, er ist gut gemacht. Und ja, bei den bisherigen Filmen (Vor allem beim fünften) war ja immer ein Kritikpunkt, dass sich die langen Handlungen der Bücher nicht auf Spielfilmdauer bringen lassen und daher (Oder vermutlich doch nur wengen des Geldes?) kommt man jetzt, obwohl es ohnehin schon zu spät ist, auf die Idee, den letzten Teil zu splitten. Damit beginnt ein Trend, der sich zum Beispiel bei den "Tributen von Panem", den "Avengers", "Twilight" oder der "Justice League" fortsetzt und für Ärgernisse sorgt.

        Eigentlich kann man den "Harry Potter"-Produzenten dafür ja gar nichts vorwerfen. Wirklich nicht. Zwar wirkt es schon so, als wäre das alles nur für mehr Einnahmen geschehen, aber anders wäre es kaum möglich gewesen, diesen letzten Teil zu verfilmen. Ein paar Probleme gibt es damit aber dennoch: Einerseits hätte man dann auch eine Möglichkeit finden müssen, den fünften Teil nicht zu verschandeln, andererseits kann man sagen, dass man etwas gar nicht erst verfilmen soll, wenn man es ohne Aufteilung nicht schafft, aber auch das lässt sich niemandem ankreiden. Schließlich wurde die Filmreihe bereits lange vor dem Erscheinen des siebenten Bandes begonnnen und aufhören kann man dann auch nicht mehr. Bekannt ist ja auch offiziell nicht, was wirklich nur für Geld gemacht wurde und was nicht. Von daher gibt es also fast nichts zu kritisieren. Was für mich aber dann doch so richtig ins Gewicht fällt, ist die Tatsache, dass TROTZ einer Aufteilung in zwei Filme in Überlänge, immer noch nicht viel besser gemacht wurde, denn weiterhin werden auf intensive Weise Aspekte der Geschichte weggelassen oder verändert, wodurch sich auch teilweise einiges ziemlich in die Länge zieht. Denn wenn es einen Sinn hat, die Geschichte aufzuteilen, um die besser umsetzten zu können, dann sollte man das zumindest hinbekommen, finde ich. So ist der Film meiner Meinung nach dann doch wieder etwas schlechter als der sechste und kommt nicht ganz an den Durchschnitt ran, was sich in seiner Fortsetzung für mich aber zum Glück wieder eindeutig verbessert.

        5
        • 6 .5

          Diesen Teil kann ich so annehmen wie er ist. Ich bin sogar schon erleichtert, denn nach dem Orden des Phönix habe ich das Schlimmste erwartet. Kein Meisterwerk aber absolut in Ordnung. Natürlich gibt es auch hier wieder Abweichungen vom Buch, nur hier fällt es mir wesentlich leichter diese zu akzeptieren. Die Erzählgeschwindigkeit ist in Ordnung, auch wenn ich finde, dass es noch etwas langsamer ginge. Alles in allem ganz gut.

          • 9

            Der 7.1 Teil ist wirklich sehr gut umgesetzt worden. Die düstere und bedrohliche Situation, hervorgerufen durch Voldemort und den Todessern, zieht den Zuschauer den gesamten Film lang mit. Auch die sehr gute Darstellung der festen Bande zwischen Harry, Ron und Hermine wird in diesem Teil wieder mal hervorragend dargestellt. Zum Schluss bleibt dem Zuschauer eigentlich nichts anderes übrig, als gespannt den nächsten und somit letzten Teil der Harry Potter Reihe an zu schalten.

            Sehr gut gelungen!

            • 8 .5

              Absolut Stabil.

              • 7

                Hm bei dem Potter war ich immer ein bisschen hin-und hergerissen, aber letzlich bleibt doch ein insgesamt positiver Eindruck. Auch wenn HP 7.1 NIE an seinen Nachfolger rankommt, ist er doch im Gegensatz zu anderen "Part 1" Filme(z.B ein maßlos enttäuschender Mockingjay Part 1) ein durchaus gelungener Film:)

                • 8 .5

                  an manchen stellen ein bisschen langatmig aber trotzdem ein guter start ins finale!!!

                  • 6 .5

                    Hust...6.5 Pkt.

                    • 8 .5

                      Harry Potter 7.1. Sehr guter Film und man kann ihm auf jeden Fall nicht die Kritik machen, die Buchvorlage zu ignorieren, da sie wirklich sehr nahe ist.

                      Schauspieler haben den Dreh raus und die Bedrohung ist einem durchwegs bewusst, aber nicht ohne noch gute Witze an den passenden Stellen zu bringen.

                      Trauer, Freude, Melancholie und Wut, eigentlich alle Geschmacks... äh.. Gefühlsrichtungen kann man in diesem Film antreffen. Alte Charaktere erscheinen, viel des Hintergrundes wird erklärt und der Auftakt zum großen Finale ist eine grausame Präsenz.

                      Weniger Action und trotzdem spannend inszeniert mit tollem Soundtrack, so gefällt mir das.

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                      • 9

                        Mein Lieblingsteil der Reihe!!! Verblüfft war ich wie gut sie sich dieses mal ans Buch halten. Alles, wirklich alles hat mich im Kino überzeugt! Der Film nimmt sich Zeit und hat sehr viele Highlights und wahnsinnige Actionszenen für den Zuschauer da. Der Film ist ziemlich düster, sogar fast zu düster. Es gibt kein spaßiges Quidditch mehr, nettes Zauberstabgefuchtel, sondern den bittersten Ernst, den man sehen kann! Das sieht man schon am Anfang. Der Film hat auch eine ziemliche Gruselszene, wo sie Bathilda Bagshot besuchen und die Schlange erscheint °-°! Es wird zwar nach dem unglaublichen Einbruch ins Ministerium ein paar öde Szenen, aber was solls: Buchverfilmung, man muss sich an alles halten! Man spürt die Zweiteilung, da das Ende kein richtiges Ende ist, dafür aber ziemlich traurig. Ein wahres Highlight der Reihe, atemberaubend!

                        • 7

                          Ich mag den "Road-Movie" Abweichler des Franchise! Ja, ein schöner Film!

                          • 7 .5

                            Schöner Film.
                            Aber für ein "Vor-Finale" einfach zu schwach.

                            • 8

                              So ziemlich der buchtreueste Film der Franchise. Gut gemacht, alle Stationen haargenau, wie ich sie im Kopf hatte, mit vielen kreativen Geistesblitzen des Regisseurs, allen voran die mit hübschen Animationen untermalte Geschichte von den Heiligtümern des Todes.
                              Das Ende, ab der Gefangennahme und Ankunft in Malfoy Manor, ist grandios.
                              Die Filmmusik ist auch schön.
                              Dad Einzige, was ich zu bemängeln habe, ist, dass der Film doch etwas wie ein Lückenfüller wirkt und somit teilweise etwas langweilig ist; dies ergibt sich natürlichetweise aus der Teilung des Buches.
                              Ich hätte fast vorgeschlagen, den 7. teil als Ganzes zu vefilmen (wenn man die ganzen unnötigen Actionszenen von7.2 gestrichen hätte, wäre der Film insgesamt maximal 3,5 Stunden lang - kaum länger als Herr der Ringe ;) - was zu einem furiosen Finale geführt hätte.
                              Dafür hätte man ruhig den Feuerkelch auf 2 Film aufteilen können.
                              Naja, was solls...

                              • 9

                                kommt vast ans buch ran

                                • 8

                                  Dieser Teil kam nicht ansatzweise an das Niveau des Vorgängers heran! Vielleicht ist es
                                  das Hermine und Harry, mehr als die Hälfte des Films ohne Ron, der ja eigentlich ihr Freund ist auf Horkruxsuche gehen. Doch manche waren ein bisschen langwirrig. Er kann nicht das Niveau der Vorgänger nicht halten. Er ist "nur" ausgezeichnet. Im Gegensatz zu den anderen Harry Potter Film ist dieser hier ein bisschen sonderbar. Trotzdem noch ein sehr starker Film der das große Finale im letzten und besten Teil vorbreitet und Bellatrix ist herausragend dargestellt!

                                  • 9

                                    sehr guter Vorgeschmack auf das dicke Ende!!

                                    Harry Potter 7/1 hat mich überzeugt. Die Handlung und die Übereinstimmung mit dem Buch ist spannend und passt!! Außerdem muss ich ein großes Lob an die Darsteller aussprechen: Harry Potter ist kein leichter Stoff!!! Die Filmmusik von Alexandre Desplat ist absolut in Ordnung. Einziges Mako: Daniel Radcliffes Schauspiel hat mir in Harry Potter und der Orden des Phönix besser gefallen!!! Fazit: Perkekte Romanverfilmung freu mich schon auf Teil 2!!!

                                    • 8

                                      Leider hat der siebte Teil meinen Geschmack nicht ganz getroffen. Eigentlich hat nur die Tasche von Hermine den Film davor bewahrt, aus meiner Bewertung zu fallen und weniger als acht Punkte zu bekommen, schade :(

                                      • 9

                                        Harry, Ron und Hermine sind nun quer durch Grossbritannien auf der Jagd nach den Horkruxen. Während dieser Zeit sind nur sie alleine die einzige Hoffnung gegen Voldemort, denn dieser hat nun die Kontrolle über das Zauberministerium und führt Mithilfe mehrerer Gefolgschaften eine Diktatur. Doch insgeheim sucht er einen mächtigen Zauberstab, mit welchem er Harry Potter umbringen kann…
                                        Rowlings vorerst letzter Potter Roman erschien 2007. Man dachte sich, dass man diesen Roman in zwei Teile verfilmen sollte, was ich für eine gute Idee halte. David Yates übernahm wieder die Regie und wurde erneut von Steven Kloves als Drehbuchautor unterstützt. Yates präsentiert einen Roadmovie, indem er den Fokus so stark wie noch nie zuvor auf das Trio legt, was ihm hier hervorragend gelingt. Yates bringt uns auch die “drittes-Reich-ähnliche“ Schilderung von Rowling super rüber. Doch kommen mir die Campszenen manchmal etwas zu lange geraten vor. Bei den Darstellern wirkt vor allem das zentrale Trio, welches nun trotz Rückschlägen und Streitereien zusammenhalten muss, klasse. Neben ihnen fallen mir Bill Nighy als der Zauberminister und Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange toll auf. Alexandre Desplat ersetzte Nicholas Hooper bei der Musik. Desplat begeistert mich gleich zu Beginn mit den beiden epischen Stücken “Oblivate“ und “Snape to Malfoy Manor“ und auch im Verlauf des Filmes fallen mir immer wieder tolle Lieder auf. Wenn man die Musik hört, denkt man an die Szene und so auch an das Bild. Hier gibt es Mengen an schönen Landschaftsaufnahmen und natürlich auch düstere Effekte und Setaufnahmen.
                                        Also ist “Heiligtümer des Todes Teil 1“ ein cooler Roadmovie, indem wir viel Neues auf eine überaus spannende Weise erfahren.

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                                        • 6

                                          Fragwürdig, wieso dieser Film die FSK 12 erhalten hat, da der obligatorisch perfekt inszenierte siebte Teil der Harry Potter-Saga nicht unbedingt für Jugendliche oder gar Kinder geeignet scheint, zudem erscheint der Film doch arg lang

                                          • 9

                                            unglaublich spannend.

                                            • 7

                                              Schöne Umsetzung des 7. Buches ... gehöre zu denen, die es super finden dass das Buch in zwei geteilt wurde.

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                                              • 6

                                                Sehr sehr lange Einleitung für das Finale gönnen sich Hier die Drehbuchschreiber , war ganz okay bis mittelmäßig spannend. Ich bin aber auch mittlerweile kein Fan mehr davon eine Geschichte in Scheiben serviert zu bekommen. Das mindert wohl meine Wertung.

                                                Besonders nicht wenn der erste Part nur rein aus Flucht und Suche besteht und der "Auserwählte" rein gar nichts auf die Reihe kriegt dann verfliegen 2,5 Stunden nur mäßig. Die Typische Falle des "Bösen" Freunde gegeneinander auszuspielen sieht man auch schon von weiten kommen und überrascht einen nicht. Wirklich Positiv ist mir nur die Geschichte in der Geschichte mit den "Heiligtümern des Todes" und den drei Brüdern in Erinnerung geblieben das war sehr originell und hatte ich in der Form noch nicht gesehen.Die "SE" waren gut was man bei dem Budget aber auch erwarten konnte aber auch nichts was einen jetzt vom Hocker gerissen hätte.

                                                Könnte sein dass die Wertung noch steigt wenn man das Gesamtbild mit Teil zwei kombinieren kann.

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                                                • 9

                                                  Nicht ganz so gut wie erwartet aber trotzdem noch super. Manchmal eine etwas langwierige Handlung, die erst zum Schluss wirklich richtig spannend wird.

                                                  • 6 .5

                                                    Ganz ok, spannend