Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 - Kritik

Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I

US · 2010 · Laufzeit 146 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Fantasyfilm · Kinostart
  • 6 .5

    Dem Film fehlt es an Tiefgang, die Handlung wirkt für mich ein bisschen zu aufgesetzt und kann mir mal bitte einer erklären, warum sie denn weglaufen, anstatt zu disapparieren als im Wald "Voldemort" gesagt wurde und deshalb Greifer auftauchen?

    • 6 .5

      Na bitte Herr Yates, es geht doch. Nach dem ersten Drittel des Filmes macht Harry Potter wieder Spaß bzw. wird wieder eine Geschichte versucht zu erzählen, obwohl die Potter Crew einer blutigen Hetzkampagne ausgesetzt wird. Die Figuren erhalten wieder ein würdiges Profil und wirken gereifter und erwachsener denn je. Schön war auch die Inszenierung der Geschichte um die 3 Brüder, die mit Gevater Tod einen Deal eingegangen sind. Insgesamt haben mir sowohl die gefühlvollen Momente, als auch die Actioneinlagen gefallen. Ich bin aufgrund der spürbaren Qualitätszunahme der Regiearbeit defintiv im Guten überascht worden, denn Yates holpriger Einstieg zuvor, ergoss sich immerhin über 5 h Spielzeit. Ich meine ja nicht, dass er wirklich schlecht war, aber was Alfonso Cuarón und Mike Newell zuvor geliefert haben, war defintiv reifer und ausbalancierter und demnach, war ich schon ein wenig verwöhnt gewesen. Wenn Yates jetzt noch eins drauf setzt, dann wäre das ne versöhnliche Nummer. Ich bin gespannt. ^^

      • 10

        Mein Fazit:

        Lang ersehnt und endlich ist er da! Die Fortsetzung bzw. das Finale der Harry Potter-Reihe, zumindest den ersten Teil.

        Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film bietet von Anfang an Spannung und Dramatik, so, wie es das Buch vorsieht. Die drei Freunde sind inzwischen erwachsen geworden und geprägt von ihrer Aufgabe. Sie nehmen nichts auf die leichte Schulter, tragen eine Bürde, die sie teilweise zu erdrücken scheint. Dennoch können sie sich immer wieder gegenseitig aufbauen und knüpfen somit ein Band der Freundschaft, das nichts und niemand zu trennen vermag. Jede Situation meistern sie mit ihrem Mut und ihrem in Hogwarts erlerntem Wissen. Sie gehen Risiken ein und können sich oft nur in letzter Not noch aus den Fängen ihrer Verfolger retten.

        Alle drei Darsteller und auch die übrigen haben ihre Arbeit ausgesprochen professionell absolviert. Die gesamte Geschichte um Harry Potter, die anfangs doch eine eher heitere Note hatte, mündet nun in einem ernsten Showdown, wo es auch in der Zauberer-Welt gefährliche Duelle gibt und es buchstäblich um Leben und Tod geht. Und alle haben diesen inzwischen sehr ernsten Hintergrund überzeugend dargestellt. Ich habe die knapp 2 1/2 Stunden fasziniert im Kino gesessen und mich gefragt, wo die Zeit geblieben ist. Plötzlich stellt man fest, das Harry Potter inzwischen eine ganz andere, durchaus respektable und ernstzunehmende Figur geworden ist und Daniel Radcliff diese Figur zu 100% verkörpert.

        Einige Szenen waren schon dabei, wo mir das Herz stehen blieb oder mir die Tränen in die Augen schossen. Durch und durch berührend, ergreifend, aber ohne kitschig zu wirken. Einige frühere Weggefährten tauchten auf und verschwanden wieder und alles scheint irgendwo natürlich, nichts wirkt unecht oder unlogisch.

        Ein Film, der im Kopf bleibt und den ich nicht nur als Harry Potter-Fan empfehlen kann. Von mir bekommt er 100% und ich freue mich auf den zweiten Teil!

        Anmerkung: Die Rezension stammt aus November 2010.

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        • 6
          Sophie451 07.12.2015, 00:49 Geändert 07.12.2015, 00:53

          Dafür, dass der siebende und letzte Teil der HP Reihe in zwei Filmen gedreht worde, finden einige Storyteile trotzdem keinen Platz.
          Dumbledores Vergangenheit zB. Hermione darf zwar im Film seine Biographie studieren aber mehr als, dass wir seinen Bruder und seine Schwester (denen wir kurz im letzten Teil begegnen) treffen, erfährt der Zuschauer nicht.
          Hier bleibt die Story wieder nur im Buch.
          Was ich finde sehr Schade ist, denn Dumbledore war eine wahnsinnig wichtige Figur für Harry.

          Auch bedauerlich:
          Viele Fans waren geschockt, dass JKR sich D immer als Mann vorstellte der das gleiche Geschlecht liebte.
          Nicht verwunderlich denn Gellert Grindewalds Story kam auch so gar nicht zum Ausdruck.
          Ja er hatte den Elderstab gestohlen, hat böse Dinge damit angestellt und landete den Rest seines Lebens dafür in Nurmengard (nein es ist nicht Azkaban, sondern ein anderes Zauberer Gefängnis, was auch nur Buchleser wissen können). Bevor er da landet erhält D den mächtigen Zauberstab. So viel bekommt der Zuschauer noch mit.
          Doch, dass D + G sehr, sehr eng mit einander waren (sogar im selben Ort aufwuchsen), was sie als junge Männer für Pläne hatten (hat auch was mit den Heiligtümern zu tun ist also nicht unwichtig), was Grindelwald böses angestellt hat (unter anderem hat das was mit Ds Schwester zu tun was sehr wissenswert gewesen wäre, da wir später noch auf sie treffen) und wie nun letzt endlich D an den Elderstab kam... tja das lesen wir leider nur im siebten Buch. In den letzten beiden Filmen sieht man nichts davon.
          Und Grindelwald war nicht nur irgend einer: man bemerke, dass er nicht von Voldemort angeheuert worde um ihm bei seiner Machtergreifung zu helfen. Und da fragt man sich warum nicht? V hat alles und jeden um sich gescharrt, doch dieser eine Mann bleib hinter Gittern. Obwohl er doch so ein begnadeter dunkler Zauberer ist bzw war.
          Bis V ihm dann den wichtigen Besuch abstattet und auch seinem Leben ein Ende macht nachdem er die wichtige Info von G erhalten hatte (Merkwürdig: alle anderen Morde Vs sehen wir. Diesen nicht...warum auch immer).
          Ich bin der Meinung dass V vor ihm Angst hatte.
          Es sei noch zu erwähnen, dass wäre Tom Riddle als Junge nicht auf dumme Gedanken gekommen, hätte Grindelwald seinen Platz eingenommen.
          Er wird in den Büchern als noch gefährlicher als V beschrieben. Und das will schon was heißen!
          Schade, dass für ihn in den Filmen leider so gar kein Platz war.
          Ich fand er war ein wahnsinnig interessanten Charakter und er spielte auch für Dumbledores Leben eine große Rolle. In seiner Verganenheit als auch für den Verlauf seines restlichen Lebens.

          Dinge die ich gut fand:
          - die 7 Potters. Toll wie Daniel alle Charaktere darstellt :)
          - Bill + Fleurs wedding. Noch nie fand ich einen Guten Morgen Gruß in der Küche so komisch ;)
          - Ron muss unbedingt seine Ehefrau retten, die er aber gar nicht hat. ^^ Ron von seiner besten Seite
          - die drei Freunde müssen auch schwere Zeiten durch machen und trennen sich vorüber gehend. Schön Harry + Hermione eine Zeit lang nur zu zweit zu sehen.
          - Godrics Hollow - der wichtige Ort bekommt nun endlich auch seinen Platz in den Filmen.
          - the tale of the three brothers - ich liebe die Story und auch die Fantheorien rund um diese
          - Malfoy ist doch nicht so ein Mistkerl wie wir immer dachten (was sich im letzten Teil auch nur für andere Personen heraus stellt)
          - Dobby ;( - wunderschöner Abschied von ihm. "Dobbys Farewell" ist mit meine Lieblings Soundtrack Titel des HP Franchises. So toll...

          In dem Teil gibt es kaum Action aber dafür wird die wichtige Vorgschichte für das packende Finale erklärt.
          Mitunter, mit einigen meiner Meinung nach fehlenden wichtigen storyplots, doch gut umgesetzt.

          • 5 .5

            Eine Gruppe von dreien macht sich auf den Weg, ein Schmuckstück zu zertstören, das dem bösen Macht verleiht und den Träger negativ beeinflusst. Dann verlässt Sam seinen Besten Freund Frodo um in größter Not wieder zurückzukehren um ihn zu retten... oh, falscher Film...Aber doch so ähnlich. Gut, Gollum ist in diesem Falle wesentlich attraktiver, denn aus Emma Watson ist inzwischen eine hübsche junge Frau geworden. Ansonsten ist Teil eins des letzten Teiles vor allem eines, tierisch in die Länge gezogen. Die Atmosphäre passt und auch spannende Momente gibt es zu hauf, doch hätte ich mir gewünscht, dass man den letzten letzten Teil lieber ein bisschen länger gemacht hätte und dafür auf Teil eins verzichtet hätte.
            Fazit: Die Handlung ist wichtig für den letzten Teil und die Inszenierung ist gelungen, doch in Endeffekt ist doch nur eine in die Länge gezogenen Geldmacherei

            • 8

              Der Anfang vom Ende
              und das zeigt sich in jedem noch so kleinen Teil dieses durch und durch spannenden und düsteren Dramas.

              • 7 .5

                sehr gut!

                • 6

                  Ab einem gewissen Punkt merkt man einfach das die Geschichte schon lange zu Ende erzählt wurde und man sich nur noch des Geldes wegen irgend etwas aus dem Arsch gezogen hat.

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                  • 8

                    Das Abenteuer schleicht sich dem Ende zu!
                    Man merkt schon, dass es bei diesem zweitletzten Teil, der Harry Potter Reihe, dem Finale zuläuft. Denn hier braut sich etwas zusammen. Auch wenn dieser Teil behäbig daher kommt, ist es eigentlich nur die Ruhe vor dem Sturm. Auch wenn es zwischen den Freunden gewaltig kracht und fast auseinander bricht, ist es eigentlich eine sehr Tiefgründiger Part und aus diesen kleinen Helden der Geschichte, werden Menschen gemacht. Ein guter Schachzug. Denn der Fokus ist nicht auf das Finale oder auf die Effekte festgelegt. Sondern auf den zwischen menschlichen Aspekt.
                    Bei den jungen Darstellern, die man jetzt mehr oder weniger mit verfolgt hat, ist es erschreckend, wie Erwachsen die doch geworden sind. Und ich finde, dieser Teil gehört auch zu den besten Teile dieser Serie. Weil der grösste Kampf ist nicht am Schluss das Böse zu besiegen, sondern die Selbsterkenntnis. Das machen die jungen Helden ziemlich gut.
                    Bei den Effekten ist nichts auszusetzen, denn dieser Teil ist gut gemacht und auch bei den Kamerafahrten schaukelt es schon ab und zu durch. Sicher fehlen viele Teile aus der Buchvorlage und manchmal kommt es Oberflächlich oder Emotionslos daher. Aber das Zentrum dieses Films ist wirklich auf Harry Potter und seine beste Freunde ausgelegt, wie selber mit sich kämpfen müssen.
                    Fazit: Ein guter Film, dass auf das grosse Finale zusteuert. Am Schluss hat man voll Bock, wie es weitergeht!

                    • 8

                      In diesem ersten verfilmten Teil des letzten Buches geht es selbstverständlich noch nicht so zur Sache wie im großen Finale. Dennoch sind die düsteren, von der Horcruxjagd geprägten Gedanken Harrys und die beklemmende Atmosphäre meiner Meinung nach unheimlich gut dargestellt, wodurch der Film (neben Teil 4 und 7/2) - für mich - zu den besten Verfilmungen gehört. Bla bla, eine Verfilmung kommt nie an das Buch ran, muss ich hoffentlich eigentlich nicht extra erwähnen. Für mich einfach ein großer und wichtiger Bestandteil meiner Jugend!

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                      • 7

                        Das erste Kapitel des großen Finales der Saga hat die undankbare Aufgabe nur eine Hälfte (und dann noch die erste) des Buches wiederzuspiegeln.
                        Nachdem mich der sechste Part nicht ohne Einschrnänkungen mitreißen konnte, bildet dieser Streifen hier für mich ein solides Grundfundament für ein gelungenes Finale.
                        Harry und Co. sind nun entgültig erwachsen und stehen vor der größten Herausforderung ihres Lebens, sie müssen alle Horkruxe finden und zerstören, um Voldemort entgültig ein Ende zu bereiten.
                        Das Ganze wird recht atmosphärisch und spannend in Szene gesetzt, so dass man die ganze Zeit über nicht das Gefühl handelt, dass es sich um einen abgehackten Film handelt.
                        Lediglich am Ende fühle ich mich ein wenig unbefriedigt, denn selbstverständlich bietet dieses hier keinen runden Abschluss, sondern wirkt so, als hätte man nach einer wahllos ausgewählten Szene abgebrochen.
                        Dafür muss ich aber gesetehen, dass ich die Szene für recht passend gewählt halte, da man eine saubere Überleitung zum nächsten Film geschaffen hat.
                        Trotzdem hätte ich mir diese Teilung nicht gewünscht, da Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Part 1) für mich gerade im Mittelteil die eine oder andere Länge hat.
                        Davon abgesehen handelt es sich um den bisher wahrscheinlich düstersten und hoffnungslosesten Teil der Reihe, der nur zwischendurch immer mal wieder durch eine zarte Note von Schönheit und Magie durchfahren wird.
                        Yates inszeniert den ersten Teil des großen Finales spannend und ernst, so dass keine Fragen mehr bleiben, jeder ist sich nun dessen bewusst: Harry steht vor dem Kampf seines Lebens und der Zuschauer steht vor dem Höhepunkt, auf den sie die ganzen vorigen Teile gewartet haben.

                        Unterm Strich betrachtet ist Yates in meinen Augen ein recht guter Film gelungen, der gut damit umgeht, eine Überleitung darzustellen, einfach, weil er sich dessen bewusst ist und nicht versucht mehr zu sein.
                        Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um die gigantischste Hinführung zu einem Film, die es bisher gab, praktisch ein Vorgeschmack dessen, was du noch zu kommen vermag.

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                        • 10
                          Anakin68 06.05.2015, 07:22 Geändert 06.05.2015, 07:23

                          Also ich fand den ersten Teil um einiges besser als den 2., da mir der 2. zu actionlastig war. Meiner Meinung der beste Harry Potter Teil.

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                          • 7 .5

                            Guter Anfang vom Ende!

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                            • 6 .5

                              Extrem langatmig. Ist wie eine Dokumentation aber der Film ist unentbehrlich für die Fortsetzung.

                              • 8
                                moviesforlife 25.03.2015, 21:57 Geändert 25.03.2015, 22:01

                                Schauspielerisch klasse, der Soundtrack ist wie immer top und die ganze "Harry Potter"-Magie schafft wie gewohnt eine einmalige Fantasy-Atmosphäre.
                                Ich meine: Diese Welt ist (in den Büchern und auch in den Filmen) so magisch und einzigartig, dass der Film allein dafür schon Pluspunkte bekommt!
                                Action gibt es auch, aber eher weniger. Teilweiße zieht sich der Film schon etwas und die Story wird auch recht langsam erzählt (da sitzen die doch einfach den halben Film über in einem Wald!), aber ist doch egal...es ist immer noch geil!
                                Die Effekte sind auch wie immer super, das Setting stimmt auch.
                                Die Charaktere, die man schon über 6 Filme (oder 7 Bücher) kennen und lieben gelernt hat, sind natürlich grandios...da muss man nix zu sagen!
                                Auch einige epische Momente sind garantiert.
                                Und dann wäre da noch das Ende mit einem genialen Cliffhanger. Da wird der Gesamteindruck nochmal um einiges verbessert.
                                Zusammenfassend ist der Film also sehr, sehr gut. Tolle Schauspieler und Musik, viele epische Szenen, viel Magie und ein geniales Ende!

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                                • Wenn ich den Schauspieler mal erwische, rame ich ihm seinen Besen in den Hals und den Zauber"stock" ins Gesäß.

                                  • 8 .5

                                    Bei Harry Potter war es wirklich vollkommen berechtigt, aus dem letzten Band zwei Romane zu machen (anders als bei Twilight, das hätte man gut in einem Film erzählen können). Denn die Handlung der Romanvorlage ist so vielschichtig, dass es einfach unfair gegenüber den Fans gewesen wäre, einen Film draus zu machen und die Hälfte wegzulassen.
                                    Harry Potter ist erwachsen. Absolut erwachsen. Das Coming-of-Age ist zu Ende und jetzt geht es endgültig los mit dem (Tod)Ernst des Lebens. Der Film ist gut erzählt und beleuchtet vorallem die persönlichen Empfindungen der goldenen Trios, und das gehört sich auch so. Guter, guter Film, relativ nah am Buch, mit einem perfekt gereiften goldenen Trio.

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                                    • 6 .5

                                      So, Harry. Der letzte Teil steht bevor und ich bin insgesamt doch recht angetan von dieser Filmreihe, der ich mich lange aus schlichtem Desinteresse verschlossen hatte. Das ist überwiegend gut gemachte Unterhaltung in einer wirklich wunderbaren Fantasywelt. Allesamt sicher keine Meisterwerke (die Filme zumindest), aber die Reise macht schon Spaß. Auf dass es ein würdiges Ende findet! Ich melde mich.

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                                      • 6 .5

                                        Diesen Teil kann ich so annehmen wie er ist. Ich bin sogar schon erleichtert, denn nach dem Orden des Phönix habe ich das Schlimmste erwartet. Kein Meisterwerk aber absolut in Ordnung. Natürlich gibt es auch hier wieder Abweichungen vom Buch, nur hier fällt es mir wesentlich leichter diese zu akzeptieren. Die Erzählgeschwindigkeit ist in Ordnung, auch wenn ich finde, dass es noch etwas langsamer ginge. Alles in allem ganz gut.

                                        • 9

                                          Der 7.1 Teil ist wirklich sehr gut umgesetzt worden. Die düstere und bedrohliche Situation, hervorgerufen durch Voldemort und den Todessern, zieht den Zuschauer den gesamten Film lang mit. Auch die sehr gute Darstellung der festen Bande zwischen Harry, Ron und Hermine wird in diesem Teil wieder mal hervorragend dargestellt. Zum Schluss bleibt dem Zuschauer eigentlich nichts anderes übrig, als gespannt den nächsten und somit letzten Teil der Harry Potter Reihe an zu schalten.

                                          Sehr gut gelungen!

                                          • 8 .5

                                            Absolut Stabil.

                                            • 7

                                              Hm bei dem Potter war ich immer ein bisschen hin-und hergerissen, aber letzlich bleibt doch ein insgesamt positiver Eindruck. Auch wenn HP 7.1 NIE an seinen Nachfolger rankommt, ist er doch im Gegensatz zu anderen "Part 1" Filme(z.B ein maßlos enttäuschender Mockingjay Part 1) ein durchaus gelungener Film:)

                                              • 8 .5

                                                an manchen stellen ein bisschen langatmig aber trotzdem ein guter start ins finale!!!

                                                • 8 .5

                                                  Harry Potter 7.1. Sehr guter Film und man kann ihm auf jeden Fall nicht die Kritik machen, die Buchvorlage zu ignorieren, da sie wirklich sehr nahe ist.

                                                  Schauspieler haben den Dreh raus und die Bedrohung ist einem durchwegs bewusst, aber nicht ohne noch gute Witze an den passenden Stellen zu bringen.

                                                  Trauer, Freude, Melancholie und Wut, eigentlich alle Geschmacks... äh.. Gefühlsrichtungen kann man in diesem Film antreffen. Alte Charaktere erscheinen, viel des Hintergrundes wird erklärt und der Auftakt zum großen Finale ist eine grausame Präsenz.

                                                  Weniger Action und trotzdem spannend inszeniert mit tollem Soundtrack, so gefällt mir das.

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                                                  • 7

                                                    Ich mag den "Road-Movie" Abweichler des Franchise! Ja, ein schöner Film!