Hügel der blutigen Augen

The Hills Have Eyes (1977), US
Laufzeit 89 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 01.06.1979

7.1 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
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20 Kommentare
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von Wes Craven, mit Susan Lanier und Robert Houston

Familie Carter ist mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg in den Urlaub nach Kalifornien. Ihr Weg führt sie durch ein ehemaliges nukleares Testgelände, aber schon nach wenigen Kilometern zwingt sie eine Panne anzuhalten. Vater Bob macht sich auf den Weg, um Hilfe zu holen, während die restliche Familie in der glühenden Hitze am gestrandeten Wohnwagen wartet. Noch wissen die ahnungslosen Carters nicht, dass sie schon seit einiger Zeit von mutierten Einwohnern der Wüste beobachtet werden. Und die haben es immer auf Frischfleisch abgesehen. Das Remake dieses Films ist im März 2006 in die amerikanischen Kinos gekommen.

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Kritiken (2) — Film: Hügel der blutigen Augen

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Ein gnadenloser 70er Horrorfilm, der keine Gefangenen macht. Trotz einiger Längen auch heute noch auf Grund seiner rohen Kraft und Energie sehenswert. Überraschend: Das Remake ist fast eine 1:1 Version dieser Story und ähnlich effizient umgesetzt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.5Ausgezeichnet

Kaufen! So lautet das Kurzfazit zu "The Hills have Eyes". Wenn man sich als Horrorfan diese 2 DVD Metall Edition entgehen lässt ist man selber Schuld. Dann verpasst man nämlich ein perfekt ausgestattetes Meisterwerk des Horrorgenres.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (18) — Film: Hügel der blutigen Augen

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein recht einfach wirkender Backwoodhorror, der durch seine schlechte Bildqualität und teilweise Soundaussetzer keinen guten Eindruck hinterläst. Auch das die Hinterwäldler als Außerirdische benannt werden (ich weiß im O-Ton ist das anders) fand ich lächerlich.
Kein guter Einstand von Wes Craven der später mit Nightmare den Durchbruch hatte.

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aberaber

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Bewertung5.0Geht so

Klassiker? Kultfilm? Wenn Wes Craven keine Karriere gemacht hätte, würde heute wahrscheinlich kaum noch jemand über den Film reden. Er ist als Referenz für Wes Cravens weiteres Werk interessant und durchaus ansehenswert, aber das war es dann auch. Mäßige schaupielerische Leistungen, unglaubliche Dialoge und noch lange nicht das inszenatorische Geschick seiner späteren Filme.

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M.G.D.911

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Horrorklassiker von Altmeister Wes Craven. Die ersten 30 Minuten sind zwar recht zäh, aber sobald dann die "Jagd" losgeht punktet der Film immer mehr. Vorallem zum Ende hin steigt die Spannung drastisch an. Man muss aber sagen das das Remake etwas besser gestaltet ist, da die ganze Atmosphere einfach viel stimmiger ist. Außerdem sind die Dialoge zwischen den Mutanten im Orginal schon teilweise ziemlich lustig, was die Spannung etwas trübt. Alles in allem aber ein richtig guter Horrorfilm der auch nach über 30 Jahren noch immer sehenswert ist.

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rav_bralor

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Bewertung6.0Ganz gut

Stellt euch eine einsame Wüste vor, mitten im nirgendwo. Ein sagenumwogenes unwirkliches und von Natur aus tödliches Areal. Schlangen, Spinnen oder gar die Hitze selbst werden zum Grausamen Herrscher über Leben und Tod. Doch jene Wesen die von den wenigen Gerüchten und Legenden beschrieben werden stellen diese tödlichen Gefahren mit Leichtichkeit in den Schatten. Sind es Mutanten ? Oder gar Aliens ? Eine Frage über die sich bis heute noch die Klappentexte und Filmcharacktäre in den Haaren liegen. Zwar deuten mutantenerprobte Settings wie ehemalige Atomtestgelände der US-Regierung auf ersteres hin, doch Aussagen der Protagonisten wie " Wir werden nicht zurückgebeamt " oder " Ihr Spaceshuttle ist im Eimer " (Zitate entsprechen keineswegs dem orginalen Wortlaut) auf einen eher außerirdischen Ursprung hin . Eine mögliche Erklärung hierfür könnte natürlich seine, dass es Teil ihrer Mutation ist sich eine eigene kleine Phantasiewelt aufzubauen und um der Einsamkeit der Wüste zu entfliehen sich verschiedene Rollenspiele ausdenken, oder so. Warum man den Zuschauer diese Information aber vorbehält oder mit diesem Wissen verwirrt bleibt aber weiterhin Schleierhaft. Ein paar sehr ausgetüfftelte Interpretionäre möchten in diesem Wiederspruch vielleicht eine Kritik an der heutigen Konsumgesellschaft sehen, welche einer äußeren Hülle mehr vertrauen als ihrem wahren Inhalt, aber ich vertrete eher die Theorie eines einfachen Missverständnisses. Außerdem ist dieser Hintergrund für diesen Film sowieso irrelevant.
Wichtig ist aber das 2 der insgesamt 12 Hauptdarsteller (eine Jesus-Parallele ? ) in abgeänderter Form den gleichen Namen tragen. Bob und Bobby. Zufall? Wohl kaum. In einem bis zum letzten Frame durchkoreographierten Meisterwerk hat so gut wie jeder Fakt eine tiefer Bedeutung. Handelt es sich am Ende gar um die gleiche Person ? Stellt der Tod im Feuer gar nur die Reinigung der eigenen Seele dar, welcher zu einem größeren Verständnis der göttlichen Gesamtheit führt ? Möglich. Natürlich könnte diese Namensgebung auch auf eine unüberlegte Drehbuchentscheidung unkreativer Namensgeber zurückzuführen sein ? Unwahrscheinlich.
Eine Weitere Parallele zur Bibel lässt sich in den Characktären der beiden Hunde finden. Nachdem der erste "Beauty" getötet wird, was in den Augen des aufmerksamen Filmkonsumenten eine massive Anspielung auf den Verrat des Garten Edens darstellt, tritt der andere (Dessen Namen mir gerade entfallen ist) als tiergewordener Retter der Menschheit, vor den Aliens (dem Unmenschlichen) auf den Plan. Dass der heilige Geist hier nicht als Taube sondern als intelligenter Vierbeiner dargestellt wird - nun diese Designentscheidung ist auf jeden Fall nachvollziehbar. Ich hab das mit der Taube sowieso nie verstanden.
Nachdem ich nun nur eine kleine Handvoll der gesellschaftskritischen und biblischen Elemente dieses Streifens mit journalistischem Eifer und absoluter Seriösität aufgedeckt habe, werde ich nun am Ende ein kurzes persönliches Statement zum Film abgeben. Mir hat der Film nicht sonderlich gefallen. Er war ok für einen gemütlichen Filmeabend bei einem Freund, bei dem man über diverse Logiklücken oder andere Ungereimtheiten des Films lachen oder sich über die Characktäre lustig machen kann. Wer allerdings nach einem wirklichen Horror-Film sucht ist mit "Hügel der blutigen Augen" meiner Meinung nach eher schlecht beraten. Ein typisches Beispiel für einen Film der langsam alt wird und nicht wirklich den Sprung zum Klassiker geschafft hat.

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derschokobaer

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Bewertung6.5Ganz gut

Nein wirklich! Kaum verständlich für mich diesen Kilm gruslig oder sonstiges zu finden. Er ist aber auch nicht fad..lustig würde es eher treffen. Wenn dann schon solche Dialoge wie: "Hey schau mal der Vogel! Meinst du es ist eine Stadt in der Nähe?" "Du meinst wie beim Meer?" "Ja." "Nein." kommen kann man den Film einfach nicht ernstnehmen. Auch das die Beschreibung des DVD-Covers nicht passt (die Familie Carter wird nicht von mutierten Rednecks angegriffen sondern von Außerirdischen!!) spricht für sich. Naja klar der Film ist alt aber bitte: Muss man den die Außerirdischen/Mutierten/Zombies unbedingt wie Indianer aussehen lassen? Oder soll im Film versteckte Kritik am Konflikt zwischen den Ureinwohnern und der heutigen Bevölkerung Amerikas enthalten sein? Wenn ja, gut umgesetzt. Alles in allem ist der Film zwar komplett bescheuert, die Hnadlung macht teilweise, unterstützt durch schwachsinnige Dialoge, gar keinen Sinn, aber er ist doch, versehentlich, zu lustig um ihn schlecht zu finden.
Sorry Wes aber da hab ich deutlich besseres gesehen.

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SamRamJam

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Eigentlich sollen es schon Rednecks sein. Allerdings wurden aus ihnen in der deutschen Synchro Außeriridische. Angeblich soll dass den Film erträglicher machen oder so...


derschokobaer

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macht ihn auch nicht besser..aber trotzdem danke


Nico Gecko

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Hills have Eyes" zählt zu den Horrorfilmklassikern, das Original wie das Remake bieten Horror vom feinsten.
Natürlich auch ein Film in meiner Sammlung;)
Ich kann nur sagen anschauen!

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Wes Craven's Expliotationklassiker „The Hills have Eyes“ ist mit Sicherheit ein wichtiger Beitrag zur Horrorfilm-Geschichte. Der Film punktet durch seine Kompromisslosigkeit und der wahrhaft kranken Story. Allerdings kann der Film nicht immer den Level halten. So kommt es schon mal vor, das Passagen des Films sich etwas ziehen. Holt man das großartige Remake zum Vergleich heran, so kommt dieses schon wesentlich knackiger daher. Der Härtegrad ist deutlich höher, der Spannungsbogen verläuft fließender und es drückt ordentlich auf die Psyche des Zuschauers. Das Original erreicht diesen ausgewogen Mittelwert nicht. Trotzdem erfährt der Zuschauer beim ursprünglichen „The Hills have Eyes“ den blanken Terror, der sich auf die Familie in der Wüste stürzt, wenn auch nicht so in der Extreme.

Craven's Genrebeitrag ist also auf jeden Fall einen Blick wert.

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The_Comedian

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es handelt sich im Filmgeschäft um einen seltenen Fall, wenn Original und Remake sowohl inhaltlich als auch in Sachen Gestaltung und Wirkung an einem Strang ziehen. Daraus ergeben sich Attribute wie bedingslose Konsequenz im Umgang mit Brutalität, Folter und Mord. Diese Verschmelzung funktioniert auch und geradezu auffallend zum Faktor Zeitspanne zwischen beiden Produktionen, sodaß dieses ´Doppel der blutigen Augen´ filmgeschichtlich zu den Vorzeigeexemplaren des bis heute sehr stark ausgereizten Genres zählen sollte.

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SamRamJam

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein weiterer Klassiker den ich nun nachgeholt habe. Und schlecht ist der Film nicht. Das mich hier nicht der ''blanke Horror'' erwartet, darauf habe ich mich schon eingestellt (schließlich ist man heutzutage doch härteres gewohnt) aber dass der Film seinerzeit Proteste auslöste kann ich schon verstehen. Schließlich ist die Story mehr als nur ein bisschen krank.

Wes Craven, der mit ''Das letzte Haus links'' zwar einen finanziellen Erfolg hatte, dem jedoch deswegen der Ruf eines Horrorregisseurs anhaftete. So blieb ihm wenig anderes übrig, sollte er überhaupt Filme drehen wollen, als sich fünf Jahre später auf seinen Ruf zu berufen und einen weiteren Horrorfilm zu drehen. Die Handlung hat er angeblich geträumt (nicht dass da was wäre was man extra träumen müsste), die Gewalt erscheint wie schon bei seinem Vorgänger als Roh und Ungezügelt. Wo andere wegschneiden hält Craven voll drauf. Im Nachhinein meinte er dazu dass er erst spät den Film für sich entdeckte (in seiner Kindheit hatte er weitgehend Filmverbot) und daher ganz einfach nicht wusste was man zeigen darf und was nicht.
Dieser rohe Dokumentarstil, der seinen Erstlingen anhaftete, unterstütz aber den Terror und die Wirkung die sie entfalten. In den 80ern schien er entweder zu wenig oder zu viel Geld für seine Filme zu haben, anders sind manche Aussetzer nicht zu erklären.
Wie dem auch sei, anders als John Carpenter (der sich schon früh an Big Budget Filmen wagte), Tobe Hooper (der eigentlich nur auf Texas Chainsaw Massacre reduziert werden kann), oder Steve Miner (der aber eher Fortsetzungen drehte) blieb Wes Craven ein Kultstatus weitesgehend verwehrt. Erst seit Scream bekommt er mehr Aufmerksamkeit. Ob Gerecht oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich werde zumindenst kein Fan, dafür wechseln sich zu viele Gute mit Schlechten ab.
''Hügel der blutigen Augen'' bleibt trotzdem empfehlenswert, auch wenn bei ihm erst von Kult die Rede war als es das Remake gab. Vorher kannte keiner den Film (zumindenst in meinem Umfeld). Genauso nervig wie Leute die nicht wissen dass ''Texas Chainsaw Massacre'' ein Remake ist. Gehört aber jetzt nicht hier her.
''Hügel der blutigen Augen'' ist ein Genrefilm. Horrorfans werden unterhalten, Genrefremde werden sich aber wahrscheinlich eher langweilen oder ekeln.

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SamRamJam

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Gewusst wie :)
Was mich manchmal aufregt ist folgendes: Wenn Filme (zum Beispiel der sechste Freddy Krueger auf Kabel 1) fürs TV zu stark geschnitten werden müssen, dann packen sie zusätzliche Szenen in den Film um auf eine normale Lauflänge zu kommen. Dies sind meist irgendwelche Szenen die was zur Story beitragen und nicht weiter wichtig sind.
Trotzdem werden diese bei den DVDs oft nicht berücksichtigt. Und so habe ich eine alte TV Aufnahme auf VHS, und eine ''blutige'' DVD ohne diese Extra Szenen.
Besser hat es da ''Freitag 13 - Teil 9'' auf DVD gemacht weil da diese Zusatzszenen mit dabei sind.


Filmkenner77

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Wirklich. Ist mir noch nie aufgefallen. Aber ist muss zugeben, dass mir bei den genannten Filmen auch die Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Manchmal lassen sie den Film auch langsamer laufen, um noch eine Werbung mehr reinzupacken.


frau_jemine

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich sah gestern das Remake und mich interessierte, ob man aus der Handlung nicht etwas weniger Effekthascherisches machen könnte. Kann man. Wurde getan! Weniger logische Brüche, weniger Blut, ich bin zufrieden.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Craven lässt sich Zeit, viel Zeit. Das Problem: die lange Einleitung nutzt er nicht zur atmosphärischen Verdichtung, es bleibt beliebig. Noch nicht einmal die Charaktere bekommen ordentlich Profil. Wenn man die Sache schon langsam angeht, muss in dieser Phase etwas geschehen, optimalerweise der Aufbau einer bedrohlichen Stimmung und das Nahebringen der Protagonisten, damit man im Schlussdrittel die Verhaltensweisen emotional nachempfinden kann und mitgeht. Nur ebendies geschieht zu wenig. Die reisende Familie ist einem nicht sonderlich nah, eher egal. Diesen Mangel behebt Craven erst ziemlich spät, fast schon zu spät. Auch die Atmosphäre wird erst ab Ende des Mittelteils dichter. Mit dem Schlussdrittel punktet Craven dann doch noch kräftig.
Wer ehrlich zu sich selber ist, der wird nicht drumherum kommen, Ajas Remake als die intensivere Version anzuerkennen.

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Filmkenner77

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"Im Todestal der Wölfe" ist totaler Mist. Ich glaube, zu dem habe ich sogar eine Rezension geschrieben. Kannste ruhig noch ein wenig verstauben lassen.


guggenheim

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Da ich noch ca. 50 Filme auf Lager habe, die noch angesehen werden wollen, lässt sich das einrichten ;)


nikl 1987

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist echt gut, allerdings sollte man ihn lieber auf englisch gucken,wenn man keine abenteuerliche Geschichte von UFO's und Marsmenschen serviert bekommen möchte, denn genau das hat die deutsche Synchro aus der ursprünglichen Mutantengeschichte gemacht, damit wohl nicht gegen "Menschen" gekämpft wird, sondern gegen Aliens, was wohl dem Jugendschutz zuträglicher sein soll, für die Geschichte allerdings total bescheuert ist.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Obwohl der Film heute gemeinhin als Klassiker des Genre gilt, konnte er mich nicht restlos überzeugen. Der Film braucht sehr lange, bis er Fahrt aufnimmt. Ich persönlich halte das Remake für besser.

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JackoXL

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Bewertung6.0Ganz gut

Gemessen an den begrenzten Möglichkeiten hat Wes Craven hier einen effektiven Low-Budget-Schocker hingelegt. Hab ihn allerdings erst nach dem Remake gesehen, dass sehr nahe am Original ist, logischerweise aber deutlich besser aussieht. Daher konnte ich diesen Film hier nicht so abfeiern. Ganz schlimm ist die deutsche Syncro, die aus den verstrahlten Freaks mal eben Außerirdische macht (???).

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Lucifer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ruby, get back to the hills!

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LMSMDK

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Bewertung7.0Sehenswert

War ganz ok, aber das Remake find ich besser.

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dertester

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Bewertung9.0Herausragend

ich fasse mich kurz und empfehle die ungekürzte fassung, leider zu lang gezogen.

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswertes Frühwerk von Wes Craven. Das Remake ist ausnahmsweise besser.

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