Hügel der blutigen Augen
The Hills Have Eyes (1977), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 01.06.1979
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von Wes Craven, mit Susan Lanier und Robert Houston
Familie Carter ist mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg in den Urlaub nach Kalifornien. Ihr Weg führt sie durch ein ehemaliges nukleares Testgelände, aber schon nach wenigen Kilometern zwingt sie eine Panne anzuhalten. Vater Bob macht sich auf den Weg, um Hilfe zu holen, während die restliche Familie in der glühenden Hitze am gestrandeten Wohnwagen wartet. Noch wissen die ahnungslosen Carters nicht, dass sie schon seit einiger Zeit von mutierten Einwohnern der Wüste beobachtet werden. Und die haben es immer auf Frischfleisch abgesehen. Das Remake dieses Films ist im März 2006 in die amerikanischen Kinos gekommen.
Cast & Crew
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Wes Craven
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Susan Lanier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brenda Carter
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Robert Houston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Carter
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Martin Speer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doug Wood
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Dee Wallace-Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lynne Wood
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Russ Grieve
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Bob Carter
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Dee Wallace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lynne Wood
Regie
Schauspieler
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John Steadman
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James Whitworth
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Virginia Vincent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ethel Carter
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Lance Gordon
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Michael Berryman
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Janus Blythe
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Cordy Clark
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Brenda Marinoff
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Peter Locke
-
Wes Craven
- Genre
- Zombiefilm, Kannibalenfilm
- Handlung
- Klassiker, Kultfilm, Zombie
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hügel der blutigen Augen
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Trailer zum Film Hügel der blutigen Augen
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Kritiken (2) — Film: Hügel der blutigen Augen
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin gnadenloser 70er Horrorfilm, der keine Gefangenen macht. Trotz einiger Längen auch heute noch auf Grund seiner rohen Kraft und Energie sehenswert. Überraschend: Das Remake ist fast eine 1:1 Version dieser Story und ähnlich effizient umgesetzt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenKaufen! So lautet das Kurzfazit zu "The Hills have Eyes". Wenn man sich als Horrorfan diese 2 DVD Metall Edition entgehen lässt ist man selber Schuld. Dann verpasst man nämlich ein perfekt ausgestattetes Meisterwerk des Horrorgenres.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (18) — Film: Hügel der blutigen Augen
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/01/31 17:19:53
Kommentar löschenEin recht einfach wirkender Backwoodhorror, der durch seine schlechte Bildqualität und teilweise Soundaussetzer keinen guten Eindruck hinterläst. Auch das die Hinterwäldler als Außerirdische benannt werden (ich weiß im O-Ton ist das anders) fand ich lächerlich.
Kein guter Einstand von Wes Craven der später mit Nightmare den Durchbruch hatte.
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aberaber 2011/11/05 08:46:09
Kommentar löschenKlassiker? Kultfilm? Wenn Wes Craven keine Karriere gemacht hätte, würde heute wahrscheinlich kaum noch jemand über den Film reden. Er ist als Referenz für Wes Cravens weiteres Werk interessant und durchaus ansehenswert, aber das war es dann auch. Mäßige schaupielerische Leistungen, unglaubliche Dialoge und noch lange nicht das inszenatorische Geschick seiner späteren Filme.
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M.G.D.911 2011/09/30 20:49:30
Kommentar löschenGuter Horrorklassiker von Altmeister Wes Craven. Die ersten 30 Minuten sind zwar recht zäh, aber sobald dann die "Jagd" losgeht punktet der Film immer mehr. Vorallem zum Ende hin steigt die Spannung drastisch an. Man muss aber sagen das das Remake etwas besser gestaltet ist, da die ganze Atmosphere einfach viel stimmiger ist. Außerdem sind die Dialoge zwischen den Mutanten im Orginal schon teilweise ziemlich lustig, was die Spannung etwas trübt. Alles in allem aber ein richtig guter Horrorfilm der auch nach über 30 Jahren noch immer sehenswert ist.
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rav_bralor 2011/09/22 18:03:56
Kommentar löschenStellt euch eine einsame Wüste vor, mitten im nirgendwo. Ein sagenumwogenes unwirkliches und von Natur aus tödliches Areal. Schlangen, Spinnen oder gar die Hitze selbst werden zum Grausamen Herrscher über Leben und Tod. Doch jene Wesen die von den wenigen Gerüchten und Legenden beschrieben werden stellen diese tödlichen Gefahren mit Leichtichkeit in den Schatten. Sind es Mutanten ? Oder gar Aliens ? Eine Frage über die sich bis heute noch die Klappentexte und Filmcharacktäre in den Haaren liegen. Zwar deuten mutantenerprobte Settings wie ehemalige Atomtestgelände der US-Regierung auf ersteres hin, doch Aussagen der Protagonisten wie " Wir werden nicht zurückgebeamt " oder " Ihr Spaceshuttle ist im Eimer " (Zitate entsprechen keineswegs dem orginalen Wortlaut) auf einen eher außerirdischen Ursprung hin . Eine mögliche Erklärung hierfür könnte natürlich seine, dass es Teil ihrer Mutation ist sich eine eigene kleine Phantasiewelt aufzubauen und um der Einsamkeit der Wüste zu entfliehen sich verschiedene Rollenspiele ausdenken, oder so. Warum man den Zuschauer diese Information aber vorbehält oder mit diesem Wissen verwirrt bleibt aber weiterhin Schleierhaft. Ein paar sehr ausgetüfftelte Interpretionäre möchten in diesem Wiederspruch vielleicht eine Kritik an der heutigen Konsumgesellschaft sehen, welche einer äußeren Hülle mehr vertrauen als ihrem wahren Inhalt, aber ich vertrete eher die Theorie eines einfachen Missverständnisses. Außerdem ist dieser Hintergrund für diesen Film sowieso irrelevant.
Wichtig ist aber das 2 der insgesamt 12 Hauptdarsteller (eine Jesus-Parallele ? ) in abgeänderter Form den gleichen Namen tragen. Bob und Bobby. Zufall? Wohl kaum. In einem bis zum letzten Frame durchkoreographierten Meisterwerk hat so gut wie jeder Fakt eine tiefer Bedeutung. Handelt es sich am Ende gar um die gleiche Person ? Stellt der Tod im Feuer gar nur die Reinigung der eigenen Seele dar, welcher zu einem größeren Verständnis der göttlichen Gesamtheit führt ? Möglich. Natürlich könnte diese Namensgebung auch auf eine unüberlegte Drehbuchentscheidung unkreativer Namensgeber zurückzuführen sein ? Unwahrscheinlich.
Eine Weitere Parallele zur Bibel lässt sich in den Characktären der beiden Hunde finden. Nachdem der erste "Beauty" getötet wird, was in den Augen des aufmerksamen Filmkonsumenten eine massive Anspielung auf den Verrat des Garten Edens darstellt, tritt der andere (Dessen Namen mir gerade entfallen ist) als tiergewordener Retter der Menschheit, vor den Aliens (dem Unmenschlichen) auf den Plan. Dass der heilige Geist hier nicht als Taube sondern als intelligenter Vierbeiner dargestellt wird - nun diese Designentscheidung ist auf jeden Fall nachvollziehbar. Ich hab das mit der Taube sowieso nie verstanden.
Nachdem ich nun nur eine kleine Handvoll der gesellschaftskritischen und biblischen Elemente dieses Streifens mit journalistischem Eifer und absoluter Seriösität aufgedeckt habe, werde ich nun am Ende ein kurzes persönliches Statement zum Film abgeben. Mir hat der Film nicht sonderlich gefallen. Er war ok für einen gemütlichen Filmeabend bei einem Freund, bei dem man über diverse Logiklücken oder andere Ungereimtheiten des Films lachen oder sich über die Characktäre lustig machen kann. Wer allerdings nach einem wirklichen Horror-Film sucht ist mit "Hügel der blutigen Augen" meiner Meinung nach eher schlecht beraten. Ein typisches Beispiel für einen Film der langsam alt wird und nicht wirklich den Sprung zum Klassiker geschafft hat.
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derschokobaer 2011/09/22 15:53:40
Kommentar löschenNein wirklich! Kaum verständlich für mich diesen Kilm gruslig oder sonstiges zu finden. Er ist aber auch nicht fad..lustig würde es eher treffen. Wenn dann schon solche Dialoge wie: "Hey schau mal der Vogel! Meinst du es ist eine Stadt in der Nähe?" "Du meinst wie beim Meer?" "Ja." "Nein." kommen kann man den Film einfach nicht ernstnehmen. Auch das die Beschreibung des DVD-Covers nicht passt (die Familie Carter wird nicht von mutierten Rednecks angegriffen sondern von Außerirdischen!!) spricht für sich. Naja klar der Film ist alt aber bitte: Muss man den die Außerirdischen/Mutierten/Zombies unbedingt wie Indianer aussehen lassen? Oder soll im Film versteckte Kritik am Konflikt zwischen den Ureinwohnern und der heutigen Bevölkerung Amerikas enthalten sein? Wenn ja, gut umgesetzt. Alles in allem ist der Film zwar komplett bescheuert, die Hnadlung macht teilweise, unterstützt durch schwachsinnige Dialoge, gar keinen Sinn, aber er ist doch, versehentlich, zu lustig um ihn schlecht zu finden.
Sorry Wes aber da hab ich deutlich besseres gesehen.
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SamRamJam 2011/12/19 15:09:30
Antwort löschenEigentlich sollen es schon Rednecks sein. Allerdings wurden aus ihnen in der deutschen Synchro Außeriridische. Angeblich soll dass den Film erträglicher machen oder so...
derschokobaer 2011/12/20 18:34:28
Antwort löschenmacht ihn auch nicht besser..aber trotzdem danke
Nico Gecko 2011/07/19 20:33:59
Kommentar löschen"The Hills have Eyes" zählt zu den Horrorfilmklassikern, das Original wie das Remake bieten Horror vom feinsten.
Natürlich auch ein Film in meiner Sammlung;)
Ich kann nur sagen anschauen!
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Spielberg_Fan 2011/05/16 12:17:55
Kommentar löschenWes Craven's Expliotationklassiker „The Hills have Eyes“ ist mit Sicherheit ein wichtiger Beitrag zur Horrorfilm-Geschichte. Der Film punktet durch seine Kompromisslosigkeit und der wahrhaft kranken Story. Allerdings kann der Film nicht immer den Level halten. So kommt es schon mal vor, das Passagen des Films sich etwas ziehen. Holt man das großartige Remake zum Vergleich heran, so kommt dieses schon wesentlich knackiger daher. Der Härtegrad ist deutlich höher, der Spannungsbogen verläuft fließender und es drückt ordentlich auf die Psyche des Zuschauers. Das Original erreicht diesen ausgewogen Mittelwert nicht. Trotzdem erfährt der Zuschauer beim ursprünglichen „The Hills have Eyes“ den blanken Terror, der sich auf die Familie in der Wüste stürzt, wenn auch nicht so in der Extreme.
Craven's Genrebeitrag ist also auf jeden Fall einen Blick wert.
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The_Comedian 2011/05/15 22:16:58
Kommentar löschenEs handelt sich im Filmgeschäft um einen seltenen Fall, wenn Original und Remake sowohl inhaltlich als auch in Sachen Gestaltung und Wirkung an einem Strang ziehen. Daraus ergeben sich Attribute wie bedingslose Konsequenz im Umgang mit Brutalität, Folter und Mord. Diese Verschmelzung funktioniert auch und geradezu auffallend zum Faktor Zeitspanne zwischen beiden Produktionen, sodaß dieses ´Doppel der blutigen Augen´ filmgeschichtlich zu den Vorzeigeexemplaren des bis heute sehr stark ausgereizten Genres zählen sollte.
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SamRamJam 2011/05/09 15:51:39
Kommentar löschenEin weiterer Klassiker den ich nun nachgeholt habe. Und schlecht ist der Film nicht. Das mich hier nicht der ''blanke Horror'' erwartet, darauf habe ich mich schon eingestellt (schließlich ist man heutzutage doch härteres gewohnt) aber dass der Film seinerzeit Proteste auslöste kann ich schon verstehen. Schließlich ist die Story mehr als nur ein bisschen krank.
Wes Craven, der mit ''Das letzte Haus links'' zwar einen finanziellen Erfolg hatte, dem jedoch deswegen der Ruf eines Horrorregisseurs anhaftete. So blieb ihm wenig anderes übrig, sollte er überhaupt Filme drehen wollen, als sich fünf Jahre später auf seinen Ruf zu berufen und einen weiteren Horrorfilm zu drehen. Die Handlung hat er angeblich geträumt (nicht dass da was wäre was man extra träumen müsste), die Gewalt erscheint wie schon bei seinem Vorgänger als Roh und Ungezügelt. Wo andere wegschneiden hält Craven voll drauf. Im Nachhinein meinte er dazu dass er erst spät den Film für sich entdeckte (in seiner Kindheit hatte er weitgehend Filmverbot) und daher ganz einfach nicht wusste was man zeigen darf und was nicht.
Dieser rohe Dokumentarstil, der seinen Erstlingen anhaftete, unterstütz aber den Terror und die Wirkung die sie entfalten. In den 80ern schien er entweder zu wenig oder zu viel Geld für seine Filme zu haben, anders sind manche Aussetzer nicht zu erklären.
Wie dem auch sei, anders als John Carpenter (der sich schon früh an Big Budget Filmen wagte), Tobe Hooper (der eigentlich nur auf Texas Chainsaw Massacre reduziert werden kann), oder Steve Miner (der aber eher Fortsetzungen drehte) blieb Wes Craven ein Kultstatus weitesgehend verwehrt. Erst seit Scream bekommt er mehr Aufmerksamkeit. Ob Gerecht oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich werde zumindenst kein Fan, dafür wechseln sich zu viele Gute mit Schlechten ab.
''Hügel der blutigen Augen'' bleibt trotzdem empfehlenswert, auch wenn bei ihm erst von Kult die Rede war als es das Remake gab. Vorher kannte keiner den Film (zumindenst in meinem Umfeld). Genauso nervig wie Leute die nicht wissen dass ''Texas Chainsaw Massacre'' ein Remake ist. Gehört aber jetzt nicht hier her.
''Hügel der blutigen Augen'' ist ein Genrefilm. Horrorfans werden unterhalten, Genrefremde werden sich aber wahrscheinlich eher langweilen oder ekeln.
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hoffman587 2011/05/09 15:55:52
Antwort löschenDen sollte ich mir auch mal ansehen, guter Kommentar.
Aber Tobe Hooper hat auch noch ein anderes wichtiges Werk gedreht:"POLTERGEIST", den find ich persöhnlich noch besser als TCM.
SamRamJam 2011/05/09 15:58:12
Antwort löschenBei Poltergeist heisst es aber immer dass Steven Spielberg erheblichen Einfluss auf die Produktion hatte und Hooper am Finalen Schnitt auch nicht beteiligt war wegen Streitereien zwischen ihm und Spielberg.
Ansonsten aber Dankeschön :)
hoffman587 2011/05/09 16:01:45
Antwort löschenDas stimmt wahrscheinlich, da hast du recht, aber den Namen Hooper assoziiere ich erstmal mit Poltergeist und dann mit TCM, wollte es nur mal erwähnen.
horro 2011/05/09 16:31:20
Antwort löschenGuter Kommentar, wenn es nicht soviele davon gäbe, würd ich mir direkt die Reihe in "alt" und "neu" wieder mal zuführen, aber das dauert mir im Moment zu lange :)
SamRamJam 2011/05/09 16:34:12
Antwort löschenJa, ich schaue gerade Teil 2. Eigentlich wollte ich zu dem auch etwas schreiben aber bei soviel Blödsinn fällt mir nichts mehr zu ein ;)
Die beiden Remakes muss ich mir noch besorgen, werde dies aber wohl noch diese Woche in Angriff nehmen.
horro 2011/05/09 16:36:19
Antwort löschenAlso wenn dich jetzt der zweite Teil nervt, darfst du dir auf keinen Fall den dritten antun, dann wirklich lieber die beiden Remakes.
SamRamJam 2011/05/09 16:39:40
Antwort löschenNu habe ich schon, dann gucke ich ihn auch ;)
horro 2011/05/09 16:40:29
Antwort löschenWünsch dir viel Kraft und Geduld dafür ... vielleicht hilft auch genügend Alkohol ;)
SamRamJam 2011/05/09 16:42:52
Antwort löschenDas hört sich doch glatt nach einem Plan an :) Ab zum örtlichen Getränkeladen.
horro 2011/05/09 16:44:32
Antwort löschen:D
Filmkenner77 2011/05/09 17:06:16
Antwort löschenEinen dritten Teil gibt es eigentlich gar nicht von den alten Filmen. Teil 2 ist für den Eimer. PS. Die deutsche Synro verfälscht vollkommen den Inhalt des ersten Films. Stichwort: Außerirdische.
SamRamJam 2011/05/09 18:09:38
Antwort löschenArgh! Das mit den Außeriridschen wollte ich doch noch erwähnen, naja. Aber trotzdem wieder mal intressant was die Deutsche Zensurbehörde, im steten Bemühen ihre Bevölkerung zu beschützen, so unternimmt.
Ja, das mit Mindripper weiß ich auch ;) War aber trotzdem in der Box unter dem Namen Hills Have Eyes 3. Scheinbar schlägt hier nicht nur die Zensurbehörde sondern auch noch gleich das Marketing zu. Wenn man dann noch die etwaigen Schnittfassungen der beiden Remakes bedenkt, oh man, die Reihe hatte hier echt nichts zu lachen ;)
Filmkenner77 2011/05/09 18:19:23
Antwort löschenDas lustige ist ja, dass RTL den zweiten Teil der neuen Filme damals, obwohl indiziert, uncut gezeigt hat.
SamRamJam 2011/05/09 18:21:43
Antwort löschenWirklich? Tz, RTL mal wieder :)
Aber die hatten ja schon öfter Probleme dieser Art. Die haben auch mal House II um 20.15 Uhr gezeigt, irgendwann in den 90ern, obwohl er als FSK 16 erst später laufen dürfte (keine Ahnung ob das jetzt der Grund war auf jeden Fall bekam RTL einen auf den Deckel deswegen).
Filmkenner77 2011/05/09 18:35:21
Antwort löschenKabel 1 hat das mal geschickt gemacht. "Freitag der 13." Teil 1 ist ja indiziert. Und was haben die gemacht? Lassen alle harten Szenen drin und schnippeln nur minimal an einigen Szenenübergängen. Damit sind die durchgekommen. Dies nenne ich kreativ. ;-)
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SamRamJam 2011/05/09 18:40:51
Antwort löschenGewusst wie :)
Was mich manchmal aufregt ist folgendes: Wenn Filme (zum Beispiel der sechste Freddy Krueger auf Kabel 1) fürs TV zu stark geschnitten werden müssen, dann packen sie zusätzliche Szenen in den Film um auf eine normale Lauflänge zu kommen. Dies sind meist irgendwelche Szenen die was zur Story beitragen und nicht weiter wichtig sind.
Trotzdem werden diese bei den DVDs oft nicht berücksichtigt. Und so habe ich eine alte TV Aufnahme auf VHS, und eine ''blutige'' DVD ohne diese Extra Szenen.
Besser hat es da ''Freitag 13 - Teil 9'' auf DVD gemacht weil da diese Zusatzszenen mit dabei sind.
Filmkenner77 2011/05/09 20:19:50
Antwort löschenWirklich. Ist mir noch nie aufgefallen. Aber ist muss zugeben, dass mir bei den genannten Filmen auch die Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Manchmal lassen sie den Film auch langsamer laufen, um noch eine Werbung mehr reinzupacken.
frau_jemine 2011/04/16 11:00:55
Kommentar löschenIch sah gestern das Remake und mich interessierte, ob man aus der Handlung nicht etwas weniger Effekthascherisches machen könnte. Kann man. Wurde getan! Weniger logische Brüche, weniger Blut, ich bin zufrieden.
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guggenheim 2011/04/10 21:33:49
Kommentar löschenCraven lässt sich Zeit, viel Zeit. Das Problem: die lange Einleitung nutzt er nicht zur atmosphärischen Verdichtung, es bleibt beliebig. Noch nicht einmal die Charaktere bekommen ordentlich Profil. Wenn man die Sache schon langsam angeht, muss in dieser Phase etwas geschehen, optimalerweise der Aufbau einer bedrohlichen Stimmung und das Nahebringen der Protagonisten, damit man im Schlussdrittel die Verhaltensweisen emotional nachempfinden kann und mitgeht. Nur ebendies geschieht zu wenig. Die reisende Familie ist einem nicht sonderlich nah, eher egal. Diesen Mangel behebt Craven erst ziemlich spät, fast schon zu spät. Auch die Atmosphäre wird erst ab Ende des Mittelteils dichter. Mit dem Schlussdrittel punktet Craven dann doch noch kräftig.
Wer ehrlich zu sich selber ist, der wird nicht drumherum kommen, Ajas Remake als die intensivere Version anzuerkennen.
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Hitmanski 2011/04/10 22:36:44
Antwort löschenMich dünkt, du magst den guten Craven einfach nicht :)
Ich bin in diesem Fall allerdings zumindest zum größten Teil deiner Meinung, obwohl ich etwas gnädiger bewertet habe. Nur den Vergleich mit dem Remake kann ich nicht so unterschreiben: Die Figuren sind imo bei Aja auch nicht übermäßig empathiefähiger (vielleicht sogar noch mehr überzeichnet), obwohl seine Exposition mindestens genauso lange dauert, wie die von Craven. Folglich finde ich die Gewalt gegen die Familie selbst dann auch nicht viel intensiver, sondern maximal härter, als im Original.
guggenheim 2011/04/10 23:05:41
Antwort löschenIch habe nicht grundsätzlich etwas gegen Craven, halte nur viele seiner Werke für verklärt. :)
Aja fängt aber schon besser an. Du hast es als genauere Erklärung der Hintergründe benannt, und das ist soweit auch richtig. Aber eben dadurch, dass man von vornherein eine Story geliefert kriegt, zieht die Atmo-Schraube gleich kräftig an. Damit ist die Einleitung eben einem Motto gewidmet. Cravens Werk ist in dieser Phase nur langatmig. Sicher steht das bei Aja im Zusammenhang mit mehr Gewalt, aber eben nicht nur der Gewalt willen, sondern als Stilmittel.
Die Familien sind da wie dort konservative Zeitgenossen, bei Aja wird das tatsächlich (gewollt) deutlicher. Im Remake hat man aber Ted Levine, der hat in einem Finger mehr Talent als alle Nasen im Original :) Vor allem aber: ich kaufe der Remake-Familie das Drama mehr ab. Das mag dem Budget des Originals geschuldet sein, dass keine Weltklasseschauspieler mitwirken, aber das ändert ja nicht wirklich was am Ergebnis.
Hitmanski 2011/04/10 23:30:09
Antwort löschenNa gut, ich denke mal, das kann man so stehen lassen. Ich will ja die beiden Filme auch überhaupt nicht gegeneinander ausspielen, ich halte beide für relativ gelungen, und zu ihrer jeweiligen Zeit deutlich über dem Genredurchschnitt - aber die Idee ist nun mal von Craven, nicht von Aja :)
Nach meinen Beobachtungen wird Craven auch nicht wirklich verklärt; sieht man mal von mir ab, gibt es hier doch nur noch 1-2 wirkliche Craven-Jünger, während der Rest seinen Filmen eher reserviert begegnet :P
Filmkenner77 2011/04/12 09:27:30
Antwort löschenEine der seltenen Fälle, wo das Original schlechter ist als das Remake. "Im Todestal der Wölfe" von Craven war auch schwach.
guggenheim 2011/04/12 19:31:57
Antwort löschenDen habe ich noch vor mir. Ist aber eigentlich gar kein Teil von ''The Hills Have Eyes'', soweit ich weiß...
Filmkenner77 2011/04/12 20:52:14
Antwort löschenKlar doch. Der lief mal auf Arte und ist die Fortsetzung des Erstlings. Siehe auch auf Wikipedia. Du verwechselst das vielleicht mit dem vermeintlich dritten Teil, der auch Mindripper hieß.
guggenheim 2011/04/12 20:54:46
Antwort löschenAh, stimmt, der dritte Teil war es. Ich hab die alle hier, hätte mal gucken sollen :)
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Filmkenner77 2011/04/12 20:59:29
Antwort löschen"Im Todestal der Wölfe" ist totaler Mist. Ich glaube, zu dem habe ich sogar eine Rezension geschrieben. Kannste ruhig noch ein wenig verstauben lassen.
guggenheim 2011/04/12 21:02:49
Antwort löschenDa ich noch ca. 50 Filme auf Lager habe, die noch angesehen werden wollen, lässt sich das einrichten ;)
nikl 1987 2011/02/14 16:57:07
Kommentar löschenDer Film ist echt gut, allerdings sollte man ihn lieber auf englisch gucken,wenn man keine abenteuerliche Geschichte von UFO's und Marsmenschen serviert bekommen möchte, denn genau das hat die deutsche Synchro aus der ursprünglichen Mutantengeschichte gemacht, damit wohl nicht gegen "Menschen" gekämpft wird, sondern gegen Aliens, was wohl dem Jugendschutz zuträglicher sein soll, für die Geschichte allerdings total bescheuert ist.
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Filmkenner77 2010/09/29 19:59:13
Kommentar löschenObwohl der Film heute gemeinhin als Klassiker des Genre gilt, konnte er mich nicht restlos überzeugen. Der Film braucht sehr lange, bis er Fahrt aufnimmt. Ich persönlich halte das Remake für besser.
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JackoXL 2010/08/30 23:39:33
Kommentar löschenGemessen an den begrenzten Möglichkeiten hat Wes Craven hier einen effektiven Low-Budget-Schocker hingelegt. Hab ihn allerdings erst nach dem Remake gesehen, dass sehr nahe am Original ist, logischerweise aber deutlich besser aussieht. Daher konnte ich diesen Film hier nicht so abfeiern. Ganz schlimm ist die deutsche Syncro, die aus den verstrahlten Freaks mal eben Außerirdische macht (???).
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Lucifer 2010/01/12 22:03:06
Kommentar löschenRuby, get back to the hills!
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LMSMDK 2009/01/20 21:18:37
Kommentar löschenWar ganz ok, aber das Remake find ich besser.
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dertester 2008/12/25 16:04:52
Kommentar löschenich fasse mich kurz und empfehle die ungekürzte fassung, leider zu lang gezogen.
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derblonde 2008/05/24 17:04:42
Kommentar löschenSehenswertes Frühwerk von Wes Craven. Das Remake ist ausnahmsweise besser.
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