Hush

Hush (2009), GB Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Thriller

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4.8
Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0
Community
351 Bewertungen
45 Kommentare
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von Mark Tonderai, mit Robbie Gee und Guy Burnet

Eine regennasse Straße in der Dunkelheit. Ein müdes, streitendes Pärchen. Plötzlich für eine Sekunde eine grausige Vision: eine nackte, blutende Frau, schreiend, in einem Käfig gefangen im Laderaum des vorausfahrende weißen LKWs. Realität oder ein Streich seiner Fantasie? Zakes möchte es am liebsten gar nicht wissen, aber Beth macht dem unentschlossenen Weichei die Hölle heiß. Man muss doch irgendwie helfen! An der nächsten Raststätte ist Beth plötzlich verschwunden. Zakes findet nur noch ihre zerrissene Halskette auf dem Asphalt, während ein weißer LKW den Parkplatz verlässt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Hush

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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2.0Ärgerlich

Der Film lässt beim Zuschauer in etwa so viel Freude aufkommen wie die Vorstellung eines nahenden Weltunterganges...

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Amateurhaft inszenierter und gespielter Low Budget-Krams, der schon aufgrund seiner technischen und schauspielerischen Defizite keinerlei Spannung aufzubauen in der Lage ist, aber auch schon früh jede Art von Nachvollziehbarkeit nach Hause schickt. Langweilig.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Newcomer Mark Tonderai setzt sein schmales Budget sehr gekonnt ein, indem er Spannung und Straffheit ganz klar den Spezialeffekten überordnet und unverbrauchte wie gute Darsteller besetzt. Einzig dem Drehbuch fehlt der nötige Feinschliff und schlichtweg die Inspiration, zumal die Grundgeschichte einfach ins Leere fallen gelassen wird, obwohl sie einen erklärenden Rahmen oder wenigstens einen motivierten Ausgang gebraucht hätte. [...]

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Kommentare (42) — Film: Hush


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Murphante

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Bewertung6.5Ganz gut

Film Nummer: 1005
gesehen am: Freitag, 19. April 2013
Stimmung: Endlich Wochenende und Vorbereitung für Flohmarkt !!!
Wie oft gesehen: Einmal und wieder verkauft :D
Vorhersage: 6,5

Also mit der Vorhersage von 6,5 bin ich einverstanden ...
hier gibt es auch ein paar Logiklöcher wie ich finde ... und wirkte deswegen zwischendurch auch zu aufgesetzt ... aber die leichte Spannung im Film konnte er halten !!!
Gibt auch ein kleines Auf und Ab und später ein WoOhOOoooo ...
aber so im Großen und Ganzen war es nun nichts Weltbewegendes :D

Mir hat die Filmmelodie gefallen :D
*uuUUUUUUhuuuuuhuuuu*
;-)

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Murphante

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Naaa ... ne neeee so pralle ist der ja nicht ...
also vielleicht hätte ich dem auch n Punkt weniger gegeben :D
aber okay ... schau ihn Dir mal an ... mal sehen wie du den findest ;-)
Buddy :D


Chris12zero

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...ahhh, okay wird gemacht Buddy!! ;-)
Ma schaun wie pralle der dann ist, oder auch nicht... ^^


Maniac

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Bewertung5.5Geht so

Hab, bevor ich mir den Film ran besorgt habe, die Kritiken hier durchgelesen und schließe mich den Jenigen an, die kritisiert haben, das hier zu viele Dinge ungeklärt bleiben. Es ist so ! Hier fallen viele wichtige Fakten einfach unter den Tisch. Schade ! Dennoch , dank des Spannungsaufbaus ein brauchbares Filmchen .

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loveissuicide

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Bewertung9.0Herausragend

Spannend!!! Es gibt ein paar Ungereimtheiten, aber die stören nicht so sehr. Und dass viele Fragen unbeantwortet bleiben, ist auch okay, man bekommt als Zuseher eben nur diesen Ausschnitt der Geschichte zu sehen.

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Boogers666

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an "Hush", denn viele Freunde erzählten mir, der Film wäre echt genial und nervenzerreisend spannend, aber ich wurde leider wieder einmal maßlos entäuscht, denn obwohl Hush meinen Erwartungen zu Beginn einigermaßen erfüllen konnte, verläuft sich der Film irgendwann im Sand, die Schauspieler werden immer schlechter, die Story immer abstruser und unlogischer und, was mich im meisten störte, viel zu viele Details bleiben bis zum,sehr schwachen, Ende ungeklärt, so erfährt man z.B nie, warum der Polizist auf der Seite des Mörders war, was mit der entlaufenen Frau nicht stimmte und vor allem die Beweggründe des Psychopathen.. dass alles wären Fakten gewesen die der Film gebrauchen könnte. "Hush" ist vielleicht wenn man nur die Spannung beachtet ein ganz netter Film , aber sobald man mal darüber nachdenkt und die Story ein bisschen hinterfragt, fällt der FIlm zusammen wie ein Kartenhaus

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

"Hush" treibt ziellos im Fahrwasser von Filmen wie "Duell", Breakdown", "Joyride – Spritztour" oder "Motel".
Leider ist das Werk gänzlich uninspiriert inszeniert und vorhersehbar. Hierdurch konnte sich bei mir das Spannungspotenzial der eigentlich interessanten Geschichte kaum entwickeln. Die Schauspielleistungen sind bestenfalls durchschnittlich und die Charaktere schlecht ausgearbeitet. Während etwa Steven Spielbergs "Duell" einzig auf psychologische Spannungsmomente und so gut wie kein Blut setzte, wird hier schon zwanghaft versucht, mit einigen blutigen Momenten von der schwachen Inszenierung abzulenken. Der mysteriöse schwarze Truck als Spielbergs Film wird in "Hush" durch einen schnöden weißen Lieferwagen ersetzt. Normalerweise ist es geschickt, das Gesicht des Täters im Verborgenen zu lassen und damit anzudeuten, dass der Teufel hinter jedem Gesicht lauern kann. Vor allem in "Duell" ist dies äußerst gekonnt umgesetzt worden. Hier sei nur an die Gaststättenszene erinnert, in der der Protagonist fast jeden Gast verdächtigt, jener LKW-Fahrer zu sein, der ihn nur wenige Minuten zuvor in mörderischem Tempo den Abhang heruntergejagt hat. Während hier auch das Motiv des Täters im Dunkeln bleibt, ist in "Hush" offensichtlich, dass es sich um einen Mädchenhändler handelt. In "Duell" kommt es zudem nie zu einer direkten Konfrontation zwischen Protagonist und Antagonist. Der Truck als Höllenmaschine reicht vollkommen aus, um eine Atmosphäre der ständigen direkten oder latenten Bedrohung zu schaffen. In "Hush" streift der Fahrer als Kaputzenmann mehr als nur einmal durch die Gegend, was im Prinzip vollkommen unnötig ist, weil man dies zur Genüge aus anderen Filmen kennt.
Logiklöcher findet man in "Hush" neben den üblichen Genreklischees auch, so dass ich am Ende mit diesem Film eigentlich nie richtig warm geworden bin. Wer die von mir genannten Filme nicht kennt, wird "Hush" vielleicht noch etwas abgewinnen können. Alle anderen können auf diesen billigen Abklatsch besserer Filme getrost verzichten. Insgesamt ist "Hush" ein mäßig spannender B-Thriller ohne echte Überraschungen. Regisseur Mark Tonderai muss man zugutehalten, dass er ein Regieneuling ist. Andererseits war dies Spielberg auch, als er "Duell" drehte. Und dass dieser den eindeutig raffinierteren und besseren Film drehte, steht wohl außer Frage.

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Filmkenner77

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Vielleicht kanntest du die genannten Filme auch nicht. Dann mag er ja funktionieren, aber ich fand auch, dass die ganze Optik samt Kamerawacklern und Unschärfen keine saubere Arbeit war.


lieber_tee

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Doch,doch, die kannte ich schon und sind besser aber ich habe den als dynamisch und packend in Erinnerung, trotz der 08/15 Story. Im Vergleich mit deinen Beispielen schwächelt er schon aber nicht in der 3 Punkte-Liga. Da gibt es etliche andere kreuzdämlichere Horror-filme, finde ich.


Mrs.McManus

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war überrascht gut.
Sehr spannend und nicht zu übertrieben gemacht.
facepalm hat eigentlich schon das Wichtigste dazu gesagt.

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alphadog

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Bewertung6.5Ganz gut

hatte so bissl was von joyride und jeepers creepers kombiniert mit dem allseits bekannten noire genre, was ich eig ganz cool fand. als "den-schau-ich-noch-an-dann-geh-ich-pennen"-film bestens geeignet.

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Blanka

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Low-Budget-Film, welches jedoch für Horror-Thriller-Fans sehenswert ist.
Eine simple Story plus Drehbuch, welche man eigentlich viel besser machen könnte. Leider zu viele Fragezeichen im Film vorhanden. Der Hauptdarsteller hat einen auch zur Weißglut gebracht, also einiges hätte ich an seiner Stelle anders gemacht, :D

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brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer die ersten 15-20 Min. durchhält, wird danach für's Ausharren belohnt und die Spannungsschraube wird kontinuierlich angezogen. Kleiner und feiner Low-Budget-Thriller mit der einen oder anderen interessanten Wendung.

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

cooler Streifen den ich echt spannend und fesselnd fand. Allmählich kennt man ja glaube ich diese verzwickten Wendungen aber.. schaut Ihn Euch selber an, hehe. Ich hab das Ende nur nicht ganz gerafft LOL, kann mir das einer per PRIVATER NACHRICHT erklären ?

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Laurin2011

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was für eine hervoragende Leistung, das wünscht man sich! Klar im Kino oder auf DVD würde ich mir das nicht geben, aber für das Tv is dieser Film echt sehr geeignet. Die Story ist logisch und leicht zu verstehen, lediglich das warum fehlt, aber wen das nicht sonderlich stört, sollte sich den Film angucken. Meiner Meinung nach sind die Schauspieler, insbesondere der Hauptdarsteller sehr qualifiziert und geben eine gute Stimmung ab. Insgesamt hat mir die Kombination aus einfach aufgebauter Story mit nahezu nicht einkehrenden Ende gefallen.

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VisitorQ

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Bewertung5.0Geht so

Handwerklich absolut in Ordnung. Allerdings fand ich unseren Hauptcharakter sehr mau und auch seine Entscheidungen bzw. die des Drehbuches haben mich das ein oder andere mal aus dem Film geworfen. Und ich kann über solche Sachen sonst gut hinwegsehen. Aber wie gesagt, handwerklich nicht schlecht. Muss man aber nicht gesehen haben.

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ShayaNova

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Bewertung2.0Ärgerlich

erinnert ganz schwach an den hitcher. ich hasse filme die damit beginnen, dass leute am lenkrad stundenlang zur seite sehen. völliger blödsinn!

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach der ersten etwas faden 1/4 Stunde, ein immer fesselder und spannender werdender Thriller der mit einfach Mitteln etwas erreicht und einige Überraschungen bereit hält.......
Erinnert mich ein wenig an Steven Spielbergs "Duell"..... :)

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lieber_tee

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ja, gelungener Indi-Thriller:)


the assassin 666

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sehr guter Thriller, habe mir gedacht denn Film gibst du ein Chance, gekauft, gesehen und gefreut... :)


Barny Ross

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Bewertung6.0Ganz gut

Anhand des Trailers hatte ich mir den Film schon ein klein wenig spannender vorgestellt. Für das geringe Budget ist zwar ein recht guter Film rausgekommen, ich hätte ihn mir aber schon spannender vorstellen können.

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Bandrix

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Bewertung7.0Sehenswert

„Hush“ ist ein kleiner, aber feiner britischer Independent- Thriller, der aus seinen wenigen Mitteln vieles macht.
Die Story bietet genug Stoff für einen aufregenden Film und „Hush“ hält die Spannungskurve auch die meiste Zeit hoch.
Die Figuren an sich sind mal sympathisch, mal weniger und wirken deswegen echter als so mancher Charakter in hoch budgetierten Blockbuster.
Die Jagd nach dem LKW sieht dazu auch noch ausgesprochen stylish aus, da wurde vom Team ganze Arbeit geleistet. Atmosphärisch überzeugt der Film also durchaus.
Zwar schleichen sich hin und wieder auch Ungereimtheiten ein, das ist jedoch zu verschmerzen. Dafür zieht das Finale noch einmal ordentlich an der Spannungsschraube, sorgt aber auch für ein rasches und abruptes Ende.
Wer also auch mal ein Auge bei ein, zwei seltsamen Entscheidungen der Protagonisten zudrücken kann, wird mit „Hush“ ordentlich unterhalten.

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patcharisma

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Bewertung5.0Geht so

Der britische Indie-Reisser "Hush" setzt voll auf seine konsequent eingesetzten Hochspannungs-Elemente, hat gewiss seine (atmosphärisch starken) Momente zu bieten und ist auch ganz recht solid gespielt. Doch dem Zuschauer tun sich schon ab Beginn unentschuldbare und riesengrosse Logiklöcher auf, die mit äusserst merkwürdigen Wendungen hinhalten, bishin zum in sich versandendem Plot. Hier wurde den grossen (Truck-)Vorbildern wie "Joyride", "Duell" und mit dem labyrintischen und Bright-Scheinwerfer-Licht-Element am Schluss, dem "Shining", jedenfalls nur bedingt Zoll geleistet. Aber bei aller Kritik muss man zugestehen, dass es weitaus Schlimmeres gibt, als dieses kleine Filmchen.

Fazit: "Hush" ist typisches Videotheken-Futter für einen verregneten Abend (für Leute, die Anspruch nicht ihr eigen nennen), das etwas über dem Durchschnitt liegt, aber trotzdem schneller vergessen ist als die Lauflänge, die es andauert: Denn es fehlt dem Drehbuch schlussendlich ein Mindestmass an sowas, dass wir im Kritiker-Jargon kurz "Raffinesse" nennen.

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der cineast

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Gleiche Wertung, richtiger Kommi!


patcharisma

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Merci, lieber Jonny! ;-)


punkrockmaniac

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Bewertung6.0Ganz gut

überzeugender low-budget thriller, der sein geringes budget überzeugend kaschieren kann und dank guter schauspielerischer leistung des hauptdarstellers und der kameraarbeit den zuschauer fesselt...einziger kritikpunkt ist für mich jedoch das letzte drittel des films, in dem die anfangs nachvollziehbare, halbwegs realistische handlung zunehmend unwahrscheinlicher wird, was in einem lächerlichen, eher zu blockbustern passendem showdown gipfelt.

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hubuhubu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hey weiß einer von euch wie der rapp heißt wo die 2 im auto sitzen ziehmlich am anfang???da wo sie streiten!
bitte bitte es ist echt wichtig
DANKE schonmal :D

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rav_bralor

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Bewertung4.0Uninteressant

HAHA - Verarscht. Kennt ihr das Gefühl, wenn eine Low-Budget-Produktion lächeld auf euch zu kommt, euch mit entblößtem Hinterteil ins Gesicht springt und dann lachend im Wald verschwindet ? Nicht, dann schaut euch Hush an. Der Film macht im Grunde nichts extrem falsch, nur vieles unglaublich dumm! Wieso?
Fangen wir mal von vorne an: Also der Film beginnt mit einer Wirklich guten Einführung, aus dem Alltag gegriffene Situation, normale, teilweiße symphatische Characktäre mit einer unterirdisch schlechten Synchronisation ( da hat wohl jemand die Praktikanten die Arbeit machen lassen ) und genretypischer Storyline. So weit, so gut. Nun der Film ist eine simple Lowbudget Produktion unserer freundlichen Inselnachbarn mit dem trockenen Humor, was dem Film aber kein Recht gibt sich hinter dieser Tatsache zu verstecken und nach der eigentlich Interessanten Einführung derart abzudriften.
Nach ungefähr 20 Minuten guter Unterhaltung haben die Macher anscheinend entschieden, dass die lieber doch keinen guten Film machen wollen, der Erfolg haben könnte und ihnen ein größeres Budget für weitere Projekte zur verfügung stellen würde. Gut ich bin ja auch kein Fan vom bösen Kapitalisms aber deren nicht-kommerzielle Maßnahmen sind ja geradezu extrem. Gut, nach diesen 20 Minuten werden eine weitere sinnlose storyline eingeführt, ein belangloser Bösewicht (mit Kapuze!!! -> Böse) enthüllt und der Hauptcharacktär trifft eine unglaubwürdige Entscheidung nach der anderen. Ich persönlich habe im Grunde kein Problem mit unglaubwürdigen Entscheidungen (Manchmal treff ich ja selber welche.), aber wenn mir der Regisseur auch noch so bescheuerte Handlungssituationen auftischt, die entweder total Over-Skripted oder Over-Acted sind, muss sich der geneigte Zuschauer unweigerlich Fragen ob dieser Film nicht als unterschwellige Kritik an der heutigen Massen-Medien-Gesellschaft, der man alles vor die Augen setzen kann, gemeint ist.
Hat man es dann bis zum großen Showdown geschafft, keine Sorge man muss nur noch eine Klischeehafte Farm (mit alten Leuten) und einen absolut belanglosen Verrat eines belanglosen Nebencharacktärs (Ehrlich, an alle, dei diesen Film gesehen haben: die Szene wurde doch nur eingebaut um die ganzen Turture-Fans aus dem Schlaf zu reßen)
trifft man sich auf einem leeren Industrieparkplatz wieder, der mit vielen Kontainern, einem Laseralarmsystem und einem an einem Kran hängenden Schwerlastbehälter (Was damit wohl passieren wird? HOHOHO -> Überraschung, da war jemand wohl ganz innovativ) aufwartet.
Gut der Film macht vieles wirklich dumm, aber er hätte mich noch auf seine Seite ziehen können, wäre da nicht dieses dumpfe Gefüühl geblieben, dass die Macher aus Versehen vergessen haben, eine Stroy zu erzählen, oder besser zu beenden. Ja ich weiß Roadmovies haben oft weder Anfang noch Ende, aber sie haben Charackterentwicklung, Emotion oder sonst irgendwas das den Filmkonsumenten un irgendeuner Weiße einen Schritt weiter gebracht hätte. Kein Twist, die Motivation des Bösewichts wird nicht geklärt und am Ende haben sich alle wieder lieb - Film aus. WTF! Und auch an alle interpretierfreudigen Filmeschauer unter uns: Ich habe a) nichts gefunden was ich in diesen Film hinene interpretieren köpnnte (abgesehen von der oben genannten) und b) bei manchen schlechten Filmen auch gar keine Lust eine zu suchen, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass irgendeine Interpretation, sei sie noch so gut, diese 90 Miunten rechtfertigen könnte.
Trotzdem darf man dem Film keine ganz schlechte Bewertung geben, denn die Macher haben es immerhin versucht.Bildlich könnte man diese vielleicht mit einem Kleinkind vergleichen, das im Sandkasten eine Sandburg baut. Mit viel Liebe wird am Spielplatz herumgematscht und gebaut. Das Ergebnis ist nicht besonders ansehlich,doch versprüht es seinen ganz eigenen Charme. Nach einiger Zeit sieht das Kind aber wie im Nachbersgarten ein Maurertrupp ein neues tolles Haus bauen und es entscheidet mit seiner Burg mithalten zu wollen. Jetzt wird Erde un d Matsch in den Sandkasten geworfen und rießige Fundamente Ausgehoben. Das Ergebnis (gehen wir dabon aus, dass das Kind fertig werden würde) ist immer noch nicht ansehlich, jetzt aber auch noch total lieblos und das Kind verliert den Spaß daran. (Oder so, ich habs nicht so mit Metaphern) Also liebe Indie-Filmemacher, orientiert euch nicht zu sehr an den großen Studios, zieht euer eigenes kleines Ding durch und macht dieses dafür gut. Schaut euch Hush an um zu sehen, wie es nicht geht und dann nehmt die kleine Plastikschaufel in die Hand (HAHA das war eine Anspielung auf meine eigene Metapher. Mann bin ich cool!).

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facepalm

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Weiß nicht, da fhlen manchmal Buchstaben oder sitzen welche an der flaschen Stelle ;)


derschokobaer

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ach das kommt schon man vor wenn man voll enthusiamus schreibt ;)



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