Hush

Hush (2009), GB
Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Thriller

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
161 Bewertungen
27 Kommentare
Hush - Bild 2423842
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Mark Tonderai, mit Robbie Gee und Guy Burnet

Eine regennasse Straße in der Dunkelheit. Ein müdes, streitendes Pärchen. Plötzlich für eine Sekunde eine grausige Vision: eine nackte, blutende Frau, schreiend, in einem Käfig gefangen im Laderaum des vorausfahrende weißen LKWs. Realität oder ein Streich seiner Fantasie? Zakes möchte es am liebsten gar nicht wissen, aber Beth macht dem unentschlossenen Weichei die Hölle heiß. Man muss doch irgendwie helfen! An der nächsten Raststätte ist Beth plötzlich verschwunden. Zakes findet nur noch ihre zerrissene Halskette auf dem Asphalt, während ein weißer LKW den Parkplatz verlässt.


Cast & Crew


Kommentare (27) — Film: Hush

Kommentar schreiben
Sortierung

Barny Ross

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Anhand des Trailers hatte ich mir den Film schon ein klein wenig spannender vorgestellt. Für das geringe Budget ist zwar ein recht guter Film rausgekommen, ich hätte ihn mir aber schon spannender vorstellen können.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bandrix

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

„Hush“ ist ein kleiner, aber feiner britischer Independent- Thriller, der aus seinen wenigen Mitteln vieles macht.
Die Story bietet genug Stoff für einen aufregenden Film und „Hush“ hält die Spannungskurve auch die meiste Zeit hoch.
Die Figuren an sich sind mal sympathisch, mal weniger und wirken deswegen echter als so mancher Charakter in hoch budgetierten Blockbuster.
Die Jagd nach dem LKW sieht dazu auch noch ausgesprochen stylish aus, da wurde vom Team ganze Arbeit geleistet. Atmosphärisch überzeugt der Film also durchaus.
Zwar schleichen sich hin und wieder auch Ungereimtheiten ein, das ist jedoch zu verschmerzen. Dafür zieht das Finale noch einmal ordentlich an der Spannungsschraube, sorgt aber auch für ein rasches und abruptes Ende.
Wer also auch mal ein Auge bei ein, zwei seltsamen Entscheidungen der Protagonisten zudrücken kann, wird mit „Hush“ ordentlich unterhalten.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

patcharisma

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Der britische Indie-Reisser "Hush" setzt voll auf seine konsequent eingesetzten Hochspannungs-Elemente, hat gewiss seine (atmosphärisch starken) Momente zu bieten und ist auch ganz recht solid gespielt. Doch dem Zuschauer tun sich schon ab Beginn unentschuldbare und riesengrosse Logiklöcher auf, die mit äusserst merkwürdigen Wendungen hinhalten, bishin zum in sich versandendem Plot. Hier wurde den grossen (Truck-)Vorbildern wie "Joyride", "Duell" und mit dem labyrintischen und Bright-Scheinwerfer-Licht-Element am Schluss, dem "Shining", jedenfalls nur bedingt Zoll geleistet. Aber bei aller Kritik muss man zugestehen, dass es weitaus Schlimmeres gibt, als dieses kleine Filmchen.

Fazit: "Hush" ist typisches Videotheken-Futter für einen verregneten Abend (für Leute, die Anspruch nicht ihr eigen nennen), das etwas über dem Durchschnitt liegt, aber trotzdem schneller vergessen ist als die Lauflänge, die es andauert: Denn es fehlt dem Drehbuch schlussendlich ein Mindestmass an sowas, dass wir im Kritiker-Jargon kurz "Raffinesse" nennen.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

der cineast

Antwort löschen

Gleiche Wertung, richtiger Kommi!


patcharisma

Antwort löschen

Merci, lieber Jonny! ;-)


seven

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Hochgradig effektiv und fesselnd, ich erinnere mich noch zu gut, erste Reaktion nach der Uraufführung im privaten Heimkino: "Wow, that´s what I call a damn surprise!"

Gerechnet habe ich mit einem harmlosen Krimi von der Qualität einer besseren Direct-to-DVD-Production, bekommen habe ich einen richtig guten, richtig spannenden Nägelkauer mit originellem Plot und faszinierendem Storytelling.
Die komplette Laufzeit spielt sich in einer trostlosen, verregneten Nacht ab, größtenteils auf dem englischen Motorway. Hauptprotagonist Zakes Abbot (William Ash) glaubt während einer Autofahrt in dem Lastwagen vor ihm eine nackte, eingesperrte Frau gesehen zu haben. Nach einem Streit mit seiner Freundin hält er an einer Raststelle, wo Beth sich von ihm trennt. Zu spät realisiert er, dass der ominöse Trucker, der hier ebenfalls einen Stop eingelegt hat, nun auch Beth (Christine Bottomley) in seiner Gewalt hat. So stürzt sich Ash notgedrungen in eine verzweifelte Verfolgungs- bzw. Rettungsaktion, bei der er diverse fremde Autos knackt und immer wieder Gefahr läuft, besagten Laster aus den Augen zu verlieren.

Mögen auch ein paar Kniffs beim Drehbuch zu offensichtlich die Situationen zuspitzen, sie erweisen sind als überaus packend. Finstere Bullen, ein Haken nach dem anderen, das vorgelegte Tempo erlaubt keine Verschnaufspause.
So hundsgemein wie hier an der Spannungsschraube gedreht wird, das erlebt man auch nicht alle Tage. Twisted, düster, dynamisch, ein haarsträubendes Katz und Maus Spiel, das die Pumpe zum Rasen bringt. Keine lächerliche Brutalität over the top, aber trotzdem ist der Trip einigermaßen rigoros und hart. Eine Atmosphäre so dick, dass man durch sie hindurch schneiden könnte. Die diffuse Beleuchtung, die bedrückende Frage "Was zum Teufel geht hier eigentlich ab?", der Zeitdruck und die Hilflosigkeit sorgen für ordentliches Herzklopfen. Eine Begeisterung entfachende Bild- und Tonsprache, wie sie bei Independent Movies ja häufiger der Fall ist, nervöse Steadicam, abgedrehte Winkel, coole Farbsättigung, stylische Verschwimmeffekte, ein blechern-pulsierender Soundtrack, der in Richtung Garagerock geht.

Glaubwürdige Jungdarsteller, ein berauschender William Ash in der unfreiwillig tragenden Heldenrolle, seine Emotionen, seine Mimik, sein Handeln ist unglaublich mitreißend. Es ist schlicht elektrisierend zu beobachten, wie er ganz auf sich alleingestellt binnen kürzester Zeit sich gezwungen sieht, den Trucker zu finden, der bereits mehrere junge Frauen verschleppt hat. Die Polizei steht ihm eher im Weg oder ist gleich korrupt, sodass er auch auf deren Hilfe nicht zählen kann. Ash entpuppt sich in der einen Nacht als echter Held, ein Held mit Angst und Fehlern, blutend, weinend und orientierungslos vielleicht, aber ein Held, jemand der für den Menschen, den er liebt, alles auf eine Karte setzt und für diese eine Person sein Leben riskiert. Identifikation mit einer Filmfigur hat mir selten leichter gefallen.

Da sehe ich wohlwollend über das unbefriedigende Ende hinweg, bei dem viele Fragen offen bleiben, eine Motivation des Bösewichts wird völlig ausgespart, was schon schade ist und "Hush" vom Prädikat "Meisterwerk" abhält.
Aber ansonsten darf dem Freund von ungewöhnlichen Thrillern und britischen Indieproduktionen hier eine bedenkenlose Empfehlung ausgesprochen werden.
William Ash will ich ohne Wenn und Aber wieder auf der Leinwand sehen und Mark Tonderai darf vom Regieposten aus und als Drehbuchschreiber sehr gerne wieder zuschlagen.
Ein kleiner, dreckiger Reißer, gemein und atemberaubend!

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Diggsagg

Antwort löschen

Na, dein Kommentar liest sich ja schon mal gut! Werd mir den Film gleich mal auf meine Merkliste setzen!


seven

Antwort löschen

@Diggsagg: Den lieben pat hab ich schon enttäuscht, sei bitte nicht zu böse mit mir, wenn er dir nicht gefällt! ^^


punkrockmaniac

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

überzeugender low-budget thriller, der sein geringes budget überzeugend kaschieren kann und dank guter schauspielerischer leistung des hauptdarstellers und der kameraarbeit den zuschauer fesselt...einziger kritikpunkt ist für mich jedoch das letzte drittel des films, in dem die anfangs nachvollziehbare, halbwegs realistische handlung zunehmend unwahrscheinlicher wird, was in einem lächerlichen, eher zu blockbustern passendem showdown gipfelt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

der cineast

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Mit frischen Ideen kommt der Brit-Thriller daher, baut in den ersten 20 Minuten eine schöne Grundsituation auf und legt viele falsche Fährten.

Bedauerlicher Weise ist aber auch die Kamera der neuartigen Welle des Handkamera-authentisch-Modus unterlegen; es wird gewackelt, verwackelt und verschnitten. Atmosphäre nicht gleich Wackel-Wackel Mann, dass ist auf 83 Minuten eher nervig weil nicht nötig. In einigen Passagen ist es nachvollziehbar, bei anderen wirklich verschwendet, auch gibt es verschnitten Szene; du siehst nicht mehr was geschieht. Wirklich entäusschend.

Der Film weiß wie er Spannung erzeugt und baut vieles auf, er spielt mit dem Erwartungsgehalt des Zuschauers, aber zuende gedacht ist es nicht. Da wo der Film am interessantesten wird hört er auf. So bleibt man doch in einer Geht-So Stimmung zurück, irgendwo war es gut gemacht, viele beeindruckende Situationen wurden geschaffen, aber zuende gedacht worden ist es nicht.

So bleibt Hush eher ein Film mit einem riesen Potenzial das letztenendes doch verschenkt wurde, eindeutig sieht man aber das alle Beteiligten sehr talentiert sind.

Fazit: Spannender, verwackelter Streifen mit unbefriedigendem Ende.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hubuhubu

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hey weiß einer von euch wie der rapp heißt wo die 2 im auto sitzen ziehmlich am anfang???da wo sie streiten!
bitte bitte es ist echt wichtig
DANKE schonmal :D

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

rav_bralor

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

HAHA - Verarscht. Kennt ihr das Gefühl, wenn eine Low-Budget-Produktion lächeld auf euch zu kommt, euch mit entblößtem Hinterteil ins Gesicht springt und dann lachend im Wald verschwindet ? Nicht, dann schaut euch Hush an. Der Film macht im Grunde nichts extrem falsch, nur vieles unglaublich dumm! Wieso?
Fangen wir mal von vorne an: Also der Film beginnt mit einer Wirklich guten Einführung, aus dem Alltag gegriffene Situation, normale, teilweiße symphatische Characktäre mit einer unterirdisch schlechten Synchronisation ( da hat wohl jemand die Praktikanten die Arbeit machen lassen ) und genretypischer Storyline. So weit, so gut. Nun der Film ist eine simple Lowbudget Produktion unserer freundlichen Inselnachbarn mit dem trockenen Humor, was dem Film aber kein Recht gibt sich hinter dieser Tatsache zu verstecken und nach der eigentlich Interessanten Einführung derart abzudriften.
Nach ungefähr 20 Minuten guter Unterhaltung haben die Macher anscheinend entschieden, dass die lieber doch keinen guten Film machen wollen, der Erfolg haben könnte und ihnen ein größeres Budget für weitere Projekte zur verfügung stellen würde. Gut ich bin ja auch kein Fan vom bösen Kapitalisms aber deren nicht-kommerzielle Maßnahmen sind ja geradezu extrem. Gut, nach diesen 20 Minuten werden eine weitere sinnlose storyline eingeführt, ein belangloser Bösewicht (mit Kapuze!!! -> Böse) enthüllt und der Hauptcharacktär trifft eine unglaubwürdige Entscheidung nach der anderen. Ich persönlich habe im Grunde kein Problem mit unglaubwürdigen Entscheidungen (Manchmal treff ich ja selber welche.), aber wenn mir der Regisseur auch noch so bescheuerte Handlungssituationen auftischt, die entweder total Over-Skripted oder Over-Acted sind, muss sich der geneigte Zuschauer unweigerlich Fragen ob dieser Film nicht als unterschwellige Kritik an der heutigen Massen-Medien-Gesellschaft, der man alles vor die Augen setzen kann, gemeint ist.
Hat man es dann bis zum großen Showdown geschafft, keine Sorge man muss nur noch eine Klischeehafte Farm (mit alten Leuten) und einen absolut belanglosen Verrat eines belanglosen Nebencharacktärs (Ehrlich, an alle, dei diesen Film gesehen haben: die Szene wurde doch nur eingebaut um die ganzen Turture-Fans aus dem Schlaf zu reßen)
trifft man sich auf einem leeren Industrieparkplatz wieder, der mit vielen Kontainern, einem Laseralarmsystem und einem an einem Kran hängenden Schwerlastbehälter (Was damit wohl passieren wird? HOHOHO -> Überraschung, da war jemand wohl ganz innovativ) aufwartet.
Gut der Film macht vieles wirklich dumm, aber er hätte mich noch auf seine Seite ziehen können, wäre da nicht dieses dumpfe Gefüühl geblieben, dass die Macher aus Versehen vergessen haben, eine Stroy zu erzählen, oder besser zu beenden. Ja ich weiß Roadmovies haben oft weder Anfang noch Ende, aber sie haben Charackterentwicklung, Emotion oder sonst irgendwas das den Filmkonsumenten un irgendeuner Weiße einen Schritt weiter gebracht hätte. Kein Twist, die Motivation des Bösewichts wird nicht geklärt und am Ende haben sich alle wieder lieb - Film aus. WTF! Und auch an alle interpretierfreudigen Filmeschauer unter uns: Ich habe a) nichts gefunden was ich in diesen Film hinene interpretieren köpnnte (abgesehen von der oben genannten) und b) bei manchen schlechten Filmen auch gar keine Lust eine zu suchen, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass irgendeine Interpretation, sei sie noch so gut, diese 90 Miunten rechtfertigen könnte.
Trotzdem darf man dem Film keine ganz schlechte Bewertung geben, denn die Macher haben es immerhin versucht.Bildlich könnte man diese vielleicht mit einem Kleinkind vergleichen, das im Sandkasten eine Sandburg baut. Mit viel Liebe wird am Spielplatz herumgematscht und gebaut. Das Ergebnis ist nicht besonders ansehlich,doch versprüht es seinen ganz eigenen Charme. Nach einiger Zeit sieht das Kind aber wie im Nachbersgarten ein Maurertrupp ein neues tolles Haus bauen und es entscheidet mit seiner Burg mithalten zu wollen. Jetzt wird Erde un d Matsch in den Sandkasten geworfen und rießige Fundamente Ausgehoben. Das Ergebnis (gehen wir dabon aus, dass das Kind fertig werden würde) ist immer noch nicht ansehlich, jetzt aber auch noch total lieblos und das Kind verliert den Spaß daran. (Oder so, ich habs nicht so mit Metaphern) Also liebe Indie-Filmemacher, orientiert euch nicht zu sehr an den großen Studios, zieht euer eigenes kleines Ding durch und macht dieses dafür gut. Schaut euch Hush an um zu sehen, wie es nicht geht und dann nehmt die kleine Plastikschaufel in die Hand (HAHA das war eine Anspielung auf meine eigene Metapher. Mann bin ich cool!).

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

facepalm

Antwort löschen

Weiß nicht, da fhlen manchmal Buchstaben oder sitzen welche an der flaschen Stelle ;)


derschokobaer

Antwort löschen

ach das kommt schon man vor wenn man voll enthusiamus schreibt ;)


derschokobaer

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Nachdem der Film ein halbes Jahr lang dazu verdammt war, in meinem sagenumwobenen DVD-Regal zu stehen, habe ich mir endlich diesen, von meinem Vater viel gelobten, Thriller angesehen.
"Hush" kann meiner Meinung nach auf ganzer Linie überzeugen. Von der ersten Minute an schafft der Film eine spannende Atmosphäre, von der er ja schließlich lebt, schafft es dabei aber auch nicht zu übertreiben und realistisch zu bleiben. Lediglich die Szene mit den Nägeln störte mich etwas, da im weiteren Verlauf Zakes einige Sperenzchen macht die mit Löchern in der Hand sicherlich nicht zu bewerkstelligen sind.
Alles in allem ist es aber mal wieder ein richtig guter Film geworden Abzüge gab es nur wegen dem grausigen englischen Manchester Dialekt und der ungeklärten Geschichte mit der Frau die er "rettet".

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ElWray

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

spannend is er auf jeden fall
bietet nur leider nichts neues

und trotzdem lohnt es sich auf jeden fall ihn zu sehn

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GossipGirl87

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hab meine Eltern dazu gezwungen ihn mit mir anzuschauen, aber waren beide echt begeistert. Fanden ihn echt gut, obwohl meine Mutter echt froh war, als er aus war. Nicht weil er schlecht ist, total im Gegenteil, aber sie hats einfach nicht so mit spannenden Filmen. Also ich kann den Film nur empfehlen. Am Besten mit den Eltern. Ist witzig anzuschauen :)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Movieboehmy

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerter kleiner Indie-Thriller. Nicht immer logisch, dafür aber sehr spannend. Empfehlenswert !

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

facepalm

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Wow, da bin ich wirklich überrascht. "Hush" hat mit ganz wenigen Mitteln dank niedrigem Budget geschafft, was manche Hollywood-Produktionen nicht leisten können: Mich vor den Bildschirm zu fesseln. Wahnsinnig spannend und sehr atmosphärisch, dazu der eher unbekannte William Ash in der Hauptrolle in Hochform mit einer grandiosen Leistung. Einige Ungereimtheiten und Patzer im Drehbuch sowie das wirklich hirnrissige Ende verzeihe ich dem Film gerne, denn er ist schlicht und einfach verdammt fesselnd. Geheimtipp.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

der cineast

Antwort löschen

#


patcharisma

Antwort löschen

Ein Dreck, Facepalm!


Poisongissy

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ziemlich guter Film,nur die Alte geht einem nach einiger Zeit echt auf den Zeiger. Ansonsten gäbe es von mir noch nen Punkt mehr.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SethBinzer

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Als ich bei einem DVD Abend das Cover des Films gesehen habe dachte ich mir "bestimmt schon wieder ein dummer B-Movie". Doch zum glück war es ein anstendiger Horror-Thriller (so kann man den glaub ich nennen). Man wird bis zum Schluss in Spannung gehalten und man hat viel Spaß beim gucken.
6,5 Richtung 7,0^^

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

König Leonidas

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Sehr spannender Thriller der mit zahlreichen aber nicht immer logischen Wendungen auf sich wartet...Trotzdem sehr unterhaltend und extrem spannend...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Judgecole

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Relativ gut gemachter Thriller. Man hat zwar oft dieses "Nein...warum macht das jetzt dieser Idiot"-Gefühl...doch für nen witzigen TV-Nachmittag nicht schlecht. Teilweise sehr vorhersehbar, dennoch anschaubar :-)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

daScorp

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Superspannender Thriller, der von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Deswegen hat man zum Glück auch wenig Zeit über die Logiklöcher oder die fragwürdige Motivation der Personen nachzudenken.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

horro

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Hochwertige Spannung und erfrischend "un-hollywood" - erinnert zum Teil an französische Slasher und hält auch ein paar Überraschungen bereit.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sikkmeidack

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Die Handlung ist pretty simpel, die Spannungs/Nervenschraube leicht bis tlw. stark angedreht,... Ursprung, Hintergrund und "Auflösung" des Films reichen von desolat bis dilletantisch. Hat aber insgesamt ne dichte Stimmung und twisted mit den Gewohheitssehmethoden. Kann man gucken.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch