Husk
Husk (2011), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama
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von Brett Simmons, mit Devon Graye und Wes Chatham
Ein paar Freunde sind auf einer Landstraße unterwegs, als ihnen ein Schwarm Krähen in die Windschutzscheibe fliegt. Sie müssen den Wagen neben einem trostlosen Kornfeld stehen lassen. In dem Feld stoßen sie auf ein zerfallenes Haus, in dem sie Zuflucht suchen, doch schon bald müssen sie feststellen, dass dort unheimliche Dinge geschehen.
Cast & Crew
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Brett Simmons
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Devon Graye
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Wes Chatham
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C.J. Thomason
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Tammin Sursok
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Ben Easter
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Josh Skipworth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corey Comstock
Regie
Schauspieler
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Nick Toussaint
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Comstock
-
Michael Cornelison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Farmer Comstock
-
Aaron Harpold
-
Candice Rose
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau des Farmers
-
Brett Simmons
- Genre
- Thriller, Horrorfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Husk
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Kommentare (18) — Film: Husk
Kommentar schreibenNokio84 2012/03/08 01:10:14
Kommentar löschenja...man...bin ja selbst schuld!
ich lese hier die kommentare und schau mir den film trotzdem an.
hätte man ja ahnen können das der film scheisse ist...aber nein...olli muss sich den film anschauen und sich selbst ein bild machen!
okay...es war jetzt nicht der schlechteste film aller zeiten, aber sicherlich unterdurchschnittlich!
im übrigen hab ich auch paar sachen einfach nicht verstanden. kann mir aber nicht vorstellen das es an mir liegt.
ich kann nur jedem empfehlen einen großen bogen um den film zu machen...
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Keky 2012/02/02 19:47:22
Kommentar löschenAltbekanntes Thema, ein paar Jugendliche haben einen Unfall und das Schicksal nimmt seinen Lauf. ;)
Gute Ideen, schlechte Ausführung. Manche Szenen haben einen gruseligen Ansatz (die nähenden Toten), doch leider bleibt es beim Ansatz. Die Atmosphäre ist schön beklemmend und das Farmhaus eine nette heruntergekommene Kulisse. Ein paar Erklärungen (mehr) hätten nicht geschadet. ;)
Und Teilweise unkoordinierte Metzelei, allerdings mit sehr guten Special-effects!
Ich bin etwas zwiegespalten was diesen Film angeht. Ja, man kann ihn sich anschauen, aber es haut einen nicht vom hocker.
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hrxuuuu 2012/01/22 15:28:05
Kommentar löschenHusk hat keine Schocker oder ist in irgendeiner Art originär die Story zu erklären. Was schlicht und weg am Drehbuch gescheitert ist, kann der Film und der Regisseur (der gut filmt) auch nicht viel ändern. Das einzige gute Rad am Film sind die Schauspieler, die ganz okay ihre Rolle verkörpern. Slasherfans werden hier auf Sparflamme kochen und die Spannungsfanatiker schalten nach 10 minuten aus.
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mad02 2012/01/06 12:18:49
Kommentar löschenWarum müssen im jahre 2011 immer noch solche einfallslosen Abklatschhorrorfilme produziert werden. Kann man nicht mal seinen Kopf anstrengen und mal wieder neuen Wind in das Genre bringen. Nein, dafür Produziert man Film die so sind wie Husk.
Einfallslose Handlung, Seelenlose Charaktere, schlechte Splatterelemente und dann noch als Joker irgendwelche Flashbacks einzubauen, ist doch dann wirklich zum Maisfeld mähen.
Eine inhaltliche Frage hätte ich dann doch noch. Hat der Nerd jetzt zum Schluss eigentlich überlebt oder meint ihr das er dann doch noch drauf gegangen ist?
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KASAKA 2012/01/06 21:06:57
Antwort löschenDer Nerd ist aufjeden Fall auch tod! Klarer Fall! Die Szene war absichtlich völlig identisch mit der Anfangsszene. (A liegt am Rand des Maisfeldes -B sieht ihn dort liegen und läuft drauf zu -A wird weggezerrt- B läuft hinterher und das Spielchen geht von vorne los)
Achja und "uneinfallslos" ist schon irgendwie Schön, aber dann doch irgendwie nicht :)
swissroland 2011/12/04 16:38:24
Kommentar löschenBanal, langweilig und dumm, mehr gibts ned zu sagen.
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Andy78 2011/10/30 03:25:58
Kommentar löschenNun ja...Mit HUSK wäre also wieder einmal bewiesen, wie leicht man eine an sich nicht uninteressante Ausgangsposition so richtig versemmeln kann...
Was hab ich mich gefreut, mal wieder garstige Vogelscheuchen auf Menschenjagd im unheimlichen Maisfeld zu begleiten, aber stattdessen landete ich im Nähstübchen des Grauens...
Zugegeben, einige Male bin ich während des DVD-Abends hochgeschreckt, was aber wohl daran lag, dass ich mich die gesamte Laufzeit über, in einer Art eingeschläferten Trancezustand befunden habe, aus dem es kein Entkommen gab.
Was erst so vielversprechend aussah, wandelte sich leider sehr schnell in ein stumpfsinniges Hin- und Herbewegen im Feld ( mal latschend, rennend, kreischend, kriechend oder gar geschleift...) so dass ich das unangenehme Gefühl bekam, das Billigset musste irgendwie aus Preisgründen 100fach abgefilmt werden. Und so wartete ich immer ungeduldiger werdend auf Höhepunkte...Vergebens...
Allerdings kam mir schon zu Begin seltsam vor, dass nur eine weibliche Darstellerin verpflichtet wurde, obwohl nun jeder Horrorfan weiß, das gerade die kreischenden Mädels das Salz in der Horrorfilmsuppe sind...
Da der banale (und z.T. inhaltlich nicht stimmige Plot) auch in der Hälfte der Laufzeit hätte erzählt werden können, schindet Husk in jeder Szene Zeit, was einfach nur ärgerlich ist.
Klar gibt es Schlechteres; Cast, Handwerk und Atmosphäre gehen o.k., aber wirklich Positives gibts nicht zu vermelden. Insbesondere die ohnehin nur angedeuteten Effekte bleiben deutlich hinter den heutigen Möglichkeiten zurück.
Habe mir weit mehr versprochen als eine schnarchnasige Gruselgeschichte fürs Vorabendprogramm. Da war ja die Vogelscheuche im Zauberer von Oz furchteinflößender...
Schade, schade...
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Tom Friedel 2011/10/02 13:51:48
Kommentar löschenWie näht man sich einen schlechten, wenn auch gut gemeinten Horrorfilm?! So!
Ein Satz aus dem Film gibt schon die gesmate Qualität des Drehbuchs wieder:
"Wir haben Johnny gefunden"
"Wo ist er?"
"Im Nähzimmer"
"Was macht er da?"
"... ER näht"
WTF?!
Der Film hat an und für sich ein paar gute Ambitionen. Dass man als Zuschauer etwas unvorbereitet in das Geschehen reingeworfen wird finde ich persönlioch gar nicht mal schlecht. Aber im Nachhinein kommt mir eher der Verdacht, dass den Schreiberlingne hier einfach keine Einleitung eingefallen ist. Die Charaktere sind allesamt völlig leer und geben einem keine Anhaltspunkte, irgendwelche Sympathiepunkte zu vergeben. Die Schockmomente sind fast alle vorhersehbar, und wenn sie es mal nicht sind, dann schocken sie einen nicht. Meiner Meinung nach wurde hier, selbst für einen Underdog-Horrorfilm eine Menge Potential verschnekt. Und nur weil hier das sonst so nervige weibliche Opfer relativ schnell aus der Gleichung genommen wurde und weil der Film dennoch ein wenig von dieser düsteren "Scarecrow" Atmosphäre hat, gebe ich noch drei Punkte.
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Andy78 2011/10/24 20:06:18
Antwort löschen"Gut gemeint" triffts ganz gut, denke ich...;)
Das mit dem Nähzimmer sprang mir auch sofort ins Bewusstsein...
Es gab noch so ne beknackte Stelle.
Ich zitiere frei aus der Erinnerung:
Was machst du?
Ich suche ein Gewehr!
Aber damit kannst du ihnen nichts anhaben!
Ist egal, ich will sie nur einschüchtern....;)
Schade um das verschenkte Potential....
Theclub 2011/09/27 14:04:32
Kommentar löschenWas für ein grausamer Film, das grenzte schon fast an eine Therapie, nicht um von den Depressionen loszukommen, sondern um direkt darauf zu zusteuern. Die schauspielerische Leistung ist miserabel, man kann mit den Figuren nicht mitfühlen, aber egal hier passiert sowieso nichts. Die Einführung in die Personen findet nicht statt, man startet quasi mitten in den Unfall, irgendwo im Nirgendwo wie immer. Oh ein einsames Haus mit einem dunklen Geheimnis. Nichtmal an der Stelle wird es spannend. Alles plätschert, schreit und rennt vor sich hin, man möchte nur das dieses Grauen von Film endlich ein Ende hat. Obwohl die Laufzeit gerade mal 80 Minuten beträgt ist der Streifen um gut die Hälfte überzogen. Blut gibts quasi keins, Spannung sowieso nicht vorhanden, man wünscht sich nur das alle möglichst bald das zeitliche segnen, da einem wohl sonst der Kopf vor lauter Dummheit und schlechter Dialoge platzt und man wieder mit dem Trinken anfangen möchte.
Angucken auf eigene Gefahr, es droht der Zusammenbruch des zentralen Nervensystems durch visuelle und akustische Einflüsse von Außen.
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sikkmeidack 2011/09/22 04:03:20
Kommentar löschenGeht´s noch?
Kann man denn wirklich so gut wie keinen Genre-Beitrag mehr anschauen, ohne sich vorher Bewertungen und Kritiken angeschaut zu haben.
Gaps, Spannungsbrüche, beleidigende Dämlichkeiten, schauspielerische Fallouts, Plotdebakel sind in einer Redundanz vorhanden... too many to mention.
Die Menschen, die so einen Film produzieren, können doch einfach nicht so scheiß-lobotomiert und ignorant sein, dass sie so einen Dreck ernsthaft auf den Markt werfen. Das kann echt nicht wahr sein.
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exceter81 2011/09/15 09:44:13
Kommentar löschenKein schlechter Film.
Man hätte aus der Story jedoch etwas mehr machen können. War positiv überrascht.
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Andy78 2011/10/24 20:09:37
Antwort löschenWarum denn "positiv überrascht"? Ich war megaenttäuscht...
Tachitalili 2011/09/12 18:56:11
Kommentar löschenNicht schlecht. Ganz originell. Ein bissle Grusel auch dabei.
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Miami Twice 2011/09/01 15:00:19
Kommentar löschenHabe nicht viel erwaret vom Film und daher fand ich ihn gar nicht schlecht. Klar es gibt besseres aus dem Genre aber auch deutlich schwacheres. Der Film kommt schnell in schwung, trotzdem braucht es etwas bis er einen packt. Leider ist es etwas vorhersbar und erinnert doch recht an "Kinder des Zorns" aber für einen netten DVD Abend absolut geeignet da man dabei auch das ein oder andere mal zusammen zuckt.
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freakualizer 2011/08/31 17:21:44
Kommentar löschenKein umwerfender Horrorfilm, aber anständig gemacht und besser als der Durchschnitt. Wie (fast) überall, fragt sich der Zuschauer auch hier manchmal "warum macht er/sie das jetzt so und nicht so?", aber trotzdem kommt eine gewisse Spannung auf und einige Schreckmomente gibt es auch.
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freakualizer 2011/09/03 21:58:05
Antwort löschenVergessen: Vorsicht- Viel Wackelkamera!
Andy78 2011/10/24 20:13:22
Antwort löschen"Anständig gemacht." - o.k., aber Spannung? Totale Fehlanzeige...
Die 7 Punkte Bewertung ist geradezu unverschämt großzügig für diesen ärgerlichen Rohrkrepierer. Das ist in meinen Augen ne Kuschelschmusekätzcheneinschätzung von dir, die ich so nicht nachvollziehen kann! ;)
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freakualizer 2011/10/25 10:27:28
Antwort löschen*maunz - hab den Film nach unzählbaren richtig schlechten Genrebeiträgen gesehen, vielleicht gab´s deswegen die "Kuschelschmusekätzcheneischätzung". :)
Andy78 2011/10/25 17:56:23
Antwort löschenNa gut, dann verstehe ich dich...Unter den Blinden ist der Einäugige eben auch mal König...
Hast dir ne Schale Milch verdient....Ach ne, die verträgste ja nicht...Ich meine natürlich spezielle Katzenmilch...;)
Sven82 2011/08/29 23:12:38
Kommentar löschenAlso absolut schlecht ist der Film jetzt nicht. Klar, eine Reihe von Jugendlichen wird von Vogelscheuchen abgeschlachtet - gab es schon mal, halt nur wieder anders verpackt. Ohne Erwartungen rangehen, dann passt das schon...
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Andy78 2011/10/24 20:15:02
Antwort löschenNaja "abgeschlachtet" klingt jetzt als Beschreibung für dieses harmlose nachmittagstaugliche Metzeln etwas zu heftig...;)
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Sven82 2011/10/30 19:51:56
Antwort löschenstimmt... dann sagen wir, es wird den leuten ein körperlicher schaden mit todesfolge zugefügt... ;-)
Andy78 2011/10/31 20:12:01
Antwort löschenKlingt zutreffender---;)
Leveinard 2011/08/29 22:56:55
Kommentar löschennaja...nicht besonders gut. die schauspieler schlecht, die geschichte mit dem geist ist auch schwachsinn...und wie sie da alle hin- und her rennen nervt auch irgendwann. dann die erklärung mit dem schachbrett und der nerd hat dann noch so "eingebungen"...warum eigentlich? ach egal. bei diesem film sollte man nicht nach dem warum fragen. der film ist dumm und bietet nichteinmal splatter. eigentlich bietet er garnichts, ausser einem maisfeld.
PS: wie albern das paar am anfang sich "baby" genannt hat...das ist eindeutig zuviel des guten gewesen. ich glaube(nein-hoffe!) dass kein paar abseits der leinwand bzw des bildschirms so miteinander spricht.
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Andy78 2011/10/24 20:17:59
Antwort löschenStimmt, warum hatte der eine Typ immerzu Visionen? Ist mir da etwa ein genialer Plot entgangen? ;)
Der Film war schon Schrott, da haste schon recht Baby...aber immerhin: das Maisfeld hatte was....;)
lieber_tee 2011/08/29 22:10:03
Kommentar löschenVogelscheuchen-Horror, der durchaus gekonnt eine gruselige Belagerungsstimmung erzeugt. Wenn der Stroh-Zombie durch das bedrohlich wirkende Maisfeld jagt und stakkatohafte Angriffe ausübt kann man sich erschrecken, muss man aber nicht, da die Geschichte zu sehr den Grundgesetzen des Slasherfilms folgt. Solides „After-Dark“-Produkt.
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Andy78 2011/10/24 20:20:51
Antwort löschenIch musste nicht und fand der Beitrag war trotz aller angedeuteten handwerklichen Präzision der "After Dark" Reihe eher unwürdig...Menschenskinder war ich enttäuscht!...;(
lieber_tee 2011/10/24 20:34:58
Antwort löschenViele finden den Scheiße, was mich ein wenig wundert, da er doch solide Handwerkskost bietet. Oder ich bin schon wieder einmal mit so wenig zufrieden...:)
Andy78 2011/10/25 17:53:01
Antwort löschenAlso derart "bescheiden" in deinen gestellten Anforderungen habe ich dich noch nie erlebt! Husk ist ungefähr so spannend und mitreißend, wie "Lauras Stern" es für Erwachsene ist.
Gut gemeint, aber leider nicht mehr...
lieber_tee 2011/10/25 18:11:08
Antwort löschenHartes Urteil, will den Film aber auch nicht soooo verteidigen, dafür war er dann doch zu durchschnittlich. Ich finde halt das es erheblich schlechtere Genrekost, auch aus dem "After-Dark"-Umfeld, gibt. "spannend wie Lauras Stern für Erwachsene" werde ich mir merken...:)
Andy78 2011/10/25 18:53:28
Antwort löschenWirklich? Habe bisher aus dem After Dark Umfeld bewusst nur Seconds Apart gesehen, der mir ausgesprochen gut gefiel. Wollte mir jetzt so nach und nach auch die anderen DVD Empfehlungen des Labels reinziehen, aber nu haste mich unsicher gemacht. Wovor kannste denn reinen Herzens warnen?
lieber_tee 2011/10/25 19:13:59
Antwort löschenOh, bitte mich nicht falsch verstehen. After-Dark-Filme sind eine sichere Bank für Horrorfans. Unter http://www.imdb.de/company/co0166161/ hast du deren ganzen Output. Mehr gute als schlechte Filme. So spontan und ohne Gewähr (kann mich bei einigen nicht so genau erinnern) fallen mir als Durchschnitt und unterdurchschnittlich nur
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Aber da würde ich auch keine Warnung aussprechen...:)
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lieber_tee 2011/10/25 19:49:13
Antwort löschen"Dread" war für mich einer der besten Psychothriller des letzten Jahres, "Autopsy" ist eine dämliche aber sehr unterhaltsame Schlachtplatte, "Frontière(s)" (kennst du bestimmt) und "Borderland" sind Torture Porn - Hammer, wenn man das Genre mag.
Andy78 2011/10/25 21:54:29
Antwort löschenWiederum Dank für die ausführliche Antwort...;)
Die "schlechten" Filme kenn ich zum Glück zumindest spontan alle nicht...Glaub ich...Butterfly Effect 3 hab ich mir nur als Vervollständigung der Serie gekauft, aber noch nicht gesehen...Wahrscheinlich, weil ich schon ne dunkle Vorahnung hatte...;)
Nein Stop!!! Heftigster Widerspruch zu DARK RIDE...Als Low Budget Streifen liebe ich den irgendwie...Der tolle Sound allein adelt das eher überschaubare Drehbuch und lässt mich bei so mancher Szene durchaus mitfiebern...Richtig geil, wie die Aktionen hier musikalisch unterlegt werden. Das Thema war auch meins (hatte immer komische Gefühle auf dem Rummel) und ich habe deutlich gespürt mit welch Begeisterung hier alle am Endprodukt mitgewirkt haben...Danach hab ich richtig Lust gekriegt selbst Filme zu drehen...;)
Ja bei Dread erschien mir der Bodycount als zu überschaubar...Eher wie ein Kammerspiel...Aber ich kenne nur Kritiken bisher. Könnte durchaus sein, dass ich deine positive Ansicht doch teile. Mein Interesse ist geweckt!
"Autopsy" ging mir mal so richtig auf den S... Dies Mischung aus tumber Gewalt und lächerlicher Übertreibung passte für mich nicht zusammen. In meinen Augen ein richtig "dummer" Film.
"Frontiers" konnte weitgehend durchaus überzeugen, obwohl ich leider zuerst nur die Cut-Version gesehen hab...Hatte was...;)
"Borderland" war auch wieder so ne zwiespältige Sache. Dieses billig durchschaubare Spiel auf der Klaviatur meiner Emotionen nehme ich übel. Brutalität bis zum Abwinken - völlig unlogisch, beknackt und nervig, aber bitte wenigstens schön provokant...Ein Film nachdem man sich getrost schön mies fühlen wird...Dann lieber zum 15.Mal Hellraiser...;)
Dank auch für den imbd Link...Hab mich mal eben angemeldet...Kostet ja wohl nüscht....;)
lieber_tee 2011/10/25 23:50:36
Antwort löschenAn "Dark Ride" habe ich nur noch eine schlechte Erinnerung, ohne sie fundieren zu können. Da müsste ich nochmals rein schauen, an den Score kann ich mich so gar nicht erinnern. "Autopsy" ist ein dummer Film, das stimmt. Aber gerade in dieser Schlichtheit hat er mich an herbes, trashiges Splatter-Kino der 80er erinnert, was ich mag. Der Film ist wirklich "Geschmackssache". "Frontiers" ist einer der besten und kompromisslosesten Terrorfilme die ich kenne (nicht nur der Gewalt wegen). Ja und "Borderland" ist zwiespältig und selbstzweckhaft aber gerade das emotional-manipulative in Verbindung mit der Gewalt hat mir gefallen...
Es ist schon spannend, wir mögen die selben (Sub-)Genre des Horrors, schauen uns die gleichen Filme an, nehmen sie auch (manchmal) ähnlich war, werten sie für uns aber recht verschieden. Spannend.
Andy78 2011/10/26 20:59:27
Antwort löschenAlso meiner "objektiven" Meinung nach tust du "Dark Ride" unrecht, wenn du ihn bei all seinen unbestreitbaren Schwächen ausschließlich negativ siehst. Aber damit wärst du leider nicht allein ...;)
Ich erinnere mich dunkel, dass in "Autopsy" eine junge Protagonistin mal eben so nebenbei einen vollen Schlag ins Gesicht bekommt. Sollte wohl lustig sein und dem Konsumenten irgendwie auf ne äußerst fragwürdige Art amüsieren. Mich hat diese debil pornographische und oberflächliche Gewaltdarstellung derart abgestoßen, dass ich den Film nicht mehr als "herben Trash" sehen konnte...Und glaub mir: ich wollte ihn mögen...;)
Allein schon die Grundkonstellation wäre ja im Grunde meins gewesen...
Ich weiß, das hört sich sehr moralisch nach Gutmensch an, aber ich kann mit Gewalt in anderen Abbildungskontexten durchaus auch gut umgehen und lasse mich gern unterhalten...
Mit "Frontiers" kann ich leben... war zumindest kurzweilig, perfekt gefilmt und mal was anderes...;)
Ja, "Borderland" ist "selbstzweckhaft"! Schöne Zusammenfassung!
Aber ich bin erstaunt: du magst "emotional-manipulativen Selbstzweck, der in Verbindung mit Gewalt steht"? Ich bin erschüttert...;)
Ich hatte einfach das unangenehme Gefühl, dass der Film mich nur auf billige Art und Weise aufhetzen will...So propagandamäßig...Nicht mit mir!...Schüttel...;(
Dein Schlussfazit war mir garnicht so bewusst, aber so ist es wohl...;)
Na, dann machen wir doch einfach weiter...;)
Werde dir mal Filmtitel mailen, die eher unscheinbar und etwas holprig rüberkommen, aber in meinen Augen durchaus Potential haben...
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lieber_tee 2011/10/27 01:39:53
Antwort löschenIn "Dark Ride" schaue ich noch mal rein und gebe ihn eine 2. Chance. An die Szene in "Autopsy" kann ich mich gar nicht erinnern und in deiner Beschreibung ist sie ablehnenswert. Aber ich erinnere mich, das der Film überzeichnet-comic-haft war. In diesen Kontext waren auch die völlig over-the-top Gewaltdarstellungen. Vielleicht konnte ich sie deshalb so "genießen", da ich so eine entsprechende Distanz aufgebaut habe.
Der"emotional-manipulativen Selbstzweck, der in Verbindung mit Gewalt steht" ist einerseits als Provokation gedacht, anderseits eine Wahrnehmung und Funktion von filmischer Gewalt. Ich merke, das explizite Gewaltdarstellungen durchaus eine "Katharsis-Wirkung" bei mir hat. D.h. ich lebe meine Phantasien und Aggressionen aus. Filmische Gewalt als Ventilfunktion. Ich weiß nicht ob du damit etwas anfangen kannst ? Mir fällt auf, das mich -überraschender weise- diese Art von Filmen eher entspannen als verstören oder aufregen. Freunde meinen ich sollte mal zum Psychiater.:)
Sehr interessantes und persönliches Thema, gerade Splatter-Freunde distanzieren sich bei dieser Thematik. Wollen wir das eher im privaten (geschützten) Rahmen diskutieren ?...
Andy78 2011/10/27 17:33:25
Antwort löschenAlso da muss ich erstmal in Ruhe drüber nachdenken...;)
Ich hab - wie wohl jeder - natürlich auch Aggressionen in mir, aber ich sehe mich beim Filmschauen nicht in der Rolle des Täters, sondern in der des Opfers und fühle entsprechend mit...Darum ist es in meinen Augen nicht wirklich hilfreich, wenn am Ende alle ohne Ausnahme trotz Widerstand ins Gras beißen müssen...und das "Böse" gewinnt...
Klar können wir gern im privaten Rahmen weiter diskutieren...
Anton Gorodezki 2011/08/29 09:58:43
Kommentar löschenIn dem Kommentar von KlapTrap ist der Film schon sehr gut beschrieben. Das ist wirklich wieder einmal ein ganz übler Versuch eines Horror Films. Wenn man wirklich mit ganz wenig bis keinen Erwartungen herangeht, kann man noch über den standardisierten und einfallslosen Beginn hinwegsehen; nämlich ein paar Jugendliche inklusive 1 Päärchen in einem Auto, dann Unfall in der Einöde und schliesslich ein unheimlichen Haus. Das Geraschel im undurchsichtigen Maisfeld kann anfangs auch ein bisschen Spannung erzeugen - wenn es nicht länger als 5 Minuten gedauert hätte. Man rechnet dann mit den üblichen retardierten Hinterwäldlern die mit einer Axt usw. auf die Darsteller losgehen. Aber was dann kommt ist einfach nur noch lächerlich. Das Elend lange herumgerenne im Maisfeld ist dabei noch das geringste Übel. Aber wie plump sich einem der jungen Leute dann die Geschichte offenbart die sich hier einst zugetragen haben soll, ist schon selten dämlich. Übertroffen wird dies dann aber durch die "Verwandlungen" mit dem Marsch ins Nähzimmer und dem Verrichten der dort anfallenden Tätigkeiten; etwas dümmeres und an-den-Haaren-herbeigezogeneres habe ich wohl kaum noch gesehen. Die selbsternannten Schauspieler sind alle überdies noch extrem schlecht. Also wie gesagt: Finger weg.
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Andy78 2011/10/24 20:24:04
Antwort löschenJa, die zu verrichtenden Arbeiten im Nähzimmerchen hatten schon was Besonderes...Irgendwie...;)
Sanylein 2011/06/23 08:15:07
Kommentar löschenAchtung Spoiler möglich !!!
Die Geschichte kommt mir sehr bekannt vor, hab ich schon so ähnlich in anderen Filmen gesehen. Man fiebert deswegen auch nicht direkt mit, aber interessiert sich trotzdem wa als nächstes passiert, und nun alles so kommt wie man denkt. Und nebenbei find ichs schade das die Rolle von Tammin Sursok garnicht so groß im Film ist, wie ich erhofft hab. Es wäre interessanter gewesen wenn man entweder das Mädchen erst später verschwindet und böse wird, oder man hätte noch eine gute weibliche Darstellerin rein nehmen sollen. Oder man hätte auch einfach die Männlichen Rollen besser besetzen können. So hätte ich mich vielleicht auch mehr dafür interessiert ob sie überleben..
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