Andrzej Sekula ist leider viel zu sehr darauf bedacht, möglichst eindrucksvolle Bilder zu kreieren, anstatt neue Pfade einzuschlagen. Dieselbe Ausgangslage, weniger Raffinesse, dafür interessante Kameraperspektiven und ein neuerer, frischerer Look, sind für sich genommen zwar geeignet, ein solides Endprodukt abzuliefern. Doch als Teil einer Film-Reihe ist Sekulas als Fortsetzung angelegte Version einfach zu schüchtern, um nicht zu sagen: überflüssig, da er bis auf den ausgeklügelteren Würfel nichts wirklich Neues für die Geschichte rund um den Würfel bietet. Stattdessen spult das Drehbuch eine wirre, konfuse, nicht immer logische Ereigniskette ab und offeriert dem Auge des Betrachters, was dieses vielleicht noch nicht wahrhaben wollte: am Ende des Tages ist „CUBE 2: HYPERCUBE“ einfach „nur“ eine visuell ansprechende Geschichte. Nicht mehr, nicht weniger.
Meine Reaktion nach Ende des Films:
*aufstehen*
*an den Kopf greifen*
WAS?!?!?!? ^^
Ja, dieser Film wird zu Ende hin einfach nur dümmer und unverständlich und zum Schluss ein total unbefriedigendes und konfuses Ende.
Der Anfang war noch ganz nett. Die erste Viertelstunde um genau zu sein.
Hm 4-dimensional. Interessant. Mal sehen wie das Umgesetzt ist. Mein erster Gedanken: Wie zur Hölle wollen Menschen so etwas überhaupt gebaut haben??? ^^
SPOILER
Aber spätestens als der Typ mit seinen Uhren kam, wurde es total konfus. Spätestens dann. Aber wie gesagt, bei mir schon nach 15 min.
SPOILER ENDE
Nicht der besser als der 1. Teil. Zwar ist er spannend angelegt sowie die Schauspieler bzw. Characktere sind wieder sympathisch und es wirkt wieder als würde man sich den ersten anschauen, da die gleichen Job-Voraussetzungen bei den jeweiligen Charackter wieder übereinstimmt. Trotz alle dem wo sind die Fallen, wo ist der Sinn und warum muss man sich bei fast jeden Cube ein dickes Fragezeichen im Kopf malen? Schlicht und einfach komisch gestrickt. Fazit: Wir erfahren zwar jetzt mehr über den Cube, aber nicht wirklich was richtig informatives.
Zu Beginn noch mysteriös, gegen Ende aber völlig an den Haaren herbeigezogen, krude und unlogisch. Es folgte eine ebenso schlechte Fortsetzung die Cube Zero heißt und eigentlich ein Prequel zum ersten Teil ist.
Wenn das nur das Prequel zum anscheinend noch besseren "Cube" ist, dann wird mich der erste Teil wohl wahrlich umhauen. Cube 2 ist ein verdammt spannender Psychohorror mit zum größten Teil liebeswerten Charakteren. Die Geschichte rund um den Hypercube habe ich vor einigen Jahren das erste Mal gesehen und schon damals war ich von dem Film schlichtweg fasziniert. Die bedrückende Atmosphäre und die originellen Todeseffekte lassen einen nicht so schnell los. Die Ideen mit dem Raum-Zeit-Kontinuum im Würfel und der vierten Dimension ist einfach allererste Sahne. Aber auch die Charaktere könnten verschiedener nicht sein. Da gibt es einmal die liebevolle und fürsorgliche Kate mit der sich die Zuschauer absolut identifizieren können und ihren Gegenspieler, den auf sein bestes bedachten Egoisten Simon, der sich in seiner Verzweifelung zum Kanibalen entwickelt. Cube 2: Hypercube ist ein packender Kanadischer Psychohorror, der absolut begeistert und mit der Zeit kontinuierlich spannender wird.
es ist all das was ich von einer fortsetzung erwarte, gleiche atmospähre , ein im grunde gleiches setting, mit einer neuen komponente die das gesamtbild ab nicht zerreisst. und die kleine asiaten , war mal richtig niedlich :)
Die Idee mit dem 4-Dimensionalen Tesserakten fand ich schon ziemlich spannend, aber die Umsetzung bleibt nichts weiter als schnoede Effektspielerei ohne echten Sinn.
Macht dieser Film einen Sinn? Ich glaube nicht. Charaktere, Dialoge, schauspielerische "Leistung", Effekte, allgemein die Handlung: einfach nur Dreck. Das Ende des Films ist sinnlos und ein kläglicher Versuch, noch eine Logik zu erzwingen. "Cube" war ja schon anstrengend, aber dieser Mist ist eine echte Zumutung. Keine Ahnung was die Produzenten eingenommen haben, aber es scheint nicht gesund zu sein.
Naja, im endeffekt wie jeder andere Cube film..
nichts besonderes passiert, wenig wirkliche dramatik oder tolle schauspieler die einen beeindrucken. Eine Auflösung gibt es schonmal gar nicht..naja
Doch für sich ist der Film gut gemacht..
Kann man sich angucken (6.0)
Die Fortsetzung zum durchaus originellen Vorgänger versucht vieles, um sich vom genannten abzuheben, und das gelingt auch. Das Werk kommt mit einigen frischen Ideen daher. Die mathematischen und physikalischen Spielchen werden weiter getrieben und erfreuen das Herz derer, die sich für abstrakte Naturwissenschaft begeistern können, lässt aber auch jede Menge Wünsche offen.
Die Charaktere wollen nicht recht überzeugen und agieren und reagieren selbst auf eine Extremsituation übertragen oft äußerst unlogisch, was schlichtweg nervt. Und was soll dieser ständige, aggressive Messerscheiß? Die Handlung verliert nicht nur dadurch oftmals leider an Tempo und Spannung.
Die visuelle Weiterentwicklung führt in eine weniger atmosphärische Richtung, bleibt aber ansehnlich.
Leider muss man unter dem Strich sagen, dass die Fusion von naturwissenschaftlichen und psychischen Spielereien zu einem herausragenden Film nicht gelungen ist. Der Vorgänger ist was den Plot angeht vielleicht flacher, dafür aber um einiges stimmiger. Was bleibt, ist Wehmut darüber, dass die Grundideen so viel mehr Potenzial haben, als das Produkt zeigt.
Acht Menschen halten sich in einem Raum-Zeit-Gefüge auf das, wenn man nur nach Logik und menschlichem Horizont urteilt, nicht existieren kann.
Definitiv ein Drehbuch was ein riesiges Potenzial birgt, möglicherweise für einen Kunstfilm, einen Film Noir oder im Extremfall vielleicht noch für Monty Python geeignet.
Doch bitte, bitte, bitte nicht für ein Low-Budget-Sequel eines auch schon viel zu substanzlosen ersten Teils.
"Cube 2" ist für Großes veranlagt, jedoch als Kleines geschaffen.
Die Zusammenhänge im Film sind eher darauf bedacht den Zuschauer zu verwirren, als zu benennen was es mit dem "Hypercube" (ein 4-dimensionales Gebilde, das Parallelwelten vereint) auf sich hat.
Zugegeben birgt der Film einige Schockmomente und Spannungshöhepunkte die eines Blickes würdig sind, doch leider spricht der Rest des Films andere Sprachen.
Die Charaktere wachen in einem weiß-betonten Milchglasschrein auf. Doch wie das Menschen nunmal machen, wundern sie sich nicht, sondern gehen ganz abgeklärt an die Sache und suchen den Ausgang. Dass es keinen gibt, nie einen gegeben hat und auch nie einen geben wird, wissen sie schnell, was sie jedoch nicht daran hindert die Fassung zu bewahren, und einfach weiterzulaufen.
Logisch erscheint auch, dass ein Privatdetektiv, sobald er erstmal in einer surrealen und irrationalen Welt gefangen ist, spontan zum Kannibalismus übergeht. Wovon soll man sonst leben?
Kurz: Der erste Teil hatte eine Aussage, hin und wieder Spannung und eine Handlung die wenigstens halbwegs auf dem Boden der Tatsachen geblieben ist. Der zweite Teil dagegen ist wie der kleine Bruder vom erfolgsträchtigen "Cube", der auch gerne groß wäre. Dafür begibt er sich auf Ebenen die mit 8 Laiendarstellern, 50 m² Milchglas und coolen Bildschrimschonern leider nicht mehr zu meistern sind.
Mit dem Ende verscherzt sich "Cube 2" noch das letzte Stückchen Autenzität, doch immerhin hier zieht er mit Teil Eins gleich.
"
Logisch erscheint auch, dass ein Privatdetektiv, sobald er erstmal in einer surrealen und irrationalen Welt gefangen ist, spontan zum Kannibalismus übergeht. Wovon soll man sonst leben?"
Du bist wieder da, und gleich mit nem Knüller! Very good Job! :)
Cube 2 ist so ein inzestuöser Hybrid aus ideologischer Gedankenspielerei und Angeln in der Kloake. Die Effekte sind dauerhaft unterirdisch, die Schauspieler fast so grottig wie in Cube und die Handlungsweise der Insassen selten logisch. Cube 2 führt aber zwei Highlights mit sich, die mich begeistern. Zum einen die (nicht CGI-)Optik. Diese fast schon beängstigend sterilen und repetitiven Würfelbereiche strahlen eine Gefahr aus, die man jederzeit spüren kann. Was ich aber wirklich sehr unterhaltsam finde, ist die Idee des Hypercubes. Natürlich ist das alles hirnrissiger Mist und macht absolut keinen Sinn, aber die Idee dahinter, die der Film aufgreift und versucht zu erklären, sowie die daraus resultierenden Situationen finde ich wahnsinnig spannend. Ich mag einfach so sinnentleertes Gebrabbel über Zeit, Manipulation und Parallelwelten - wenn das dann noc einigermaßen brauchbar umgesetzt wird, kann ich mir das gerne hin und wieder anschauen. Auch wenn das unbefriedigende Ende stilecht erschossen (hehe) gehört.
Eine gute Fortsetzung zu "Cube" stellt dieser Film dar, weil er darauf verzichtet, den ersten Teil zu wiederholen, nur mit mehr/grausameren Fallen (wir sind hier schließlich nicht bei "Saw"). Abgesehen von der Grundthematik als Bindeglied beider Teile, die Gefangenschaft einer Anzahl von Personen ohne Angabe von Gründen, bewegt sich der Film in eine andere Richtung. Im ersten Teil stand noch das Rätsel um den Ausgang im Vordergrund, hier nun geht es stärker um die Hintermänner der Konstruktion. Spekuliert hat zwar die Gruppe aus dem ersten Teil schon, jetzt führen diese aber auch in eine eindeutige Richtung. Statt der Fallen sind es in diesem Teil vielmehr die physikalischen Eskapaden, die den Protagonisten das Leben schwer machen. Wenn man, wie ich, solche Dinge, wie unterschiedlich ablaufende Zeit und umgekehrte Schwerkraft mag, ist der Film sehr empfehlenswert.
Dieser Film hat mir gezeigt, dass Schauspielerei eine Kunst ist, die man wertschätzen muss. Denn bis dahin hab ich noch keinen Film mit Schauspielern gesehen, die so mies sind, dass es wehtut!
Cube 2: Hypercube - Kritik
CA 2002 Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm
Kritiken (2) — Film: Cube 2: Hypercube
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenAndrzej Sekula ist leider viel zu sehr darauf bedacht, möglichst eindrucksvolle Bilder zu kreieren, anstatt neue Pfade einzuschlagen. Dieselbe Ausgangslage, weniger Raffinesse, dafür interessante Kameraperspektiven und ein neuerer, frischerer Look, sind für sich genommen zwar geeignet, ein solides Endprodukt abzuliefern. Doch als Teil einer Film-Reihe ist Sekulas als Fortsetzung angelegte Version einfach zu schüchtern, um nicht zu sagen: überflüssig, da er bis auf den ausgeklügelteren Würfel nichts wirklich Neues für die Geschichte rund um den Würfel bietet. Stattdessen spult das Drehbuch eine wirre, konfuse, nicht immer logische Ereigniskette ab und offeriert dem Auge des Betrachters, was dieses vielleicht noch nicht wahrhaben wollte: am Ende des Tages ist „CUBE 2: HYPERCUBE“ einfach „nur“ eine visuell ansprechende Geschichte. Nicht mehr, nicht weniger.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMittelprächtiger Aufguss des überraschenden ersten Teils. Kann man gucken...
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Kommentare (46) — Film: Cube 2: Hypercube
Kommentar schreibenDrumhead92 2012/01/24 20:40:46
Kommentar löschenMeine Reaktion nach Ende des Films:
*aufstehen*
*an den Kopf greifen*
WAS?!?!?!? ^^
Ja, dieser Film wird zu Ende hin einfach nur dümmer und unverständlich und zum Schluss ein total unbefriedigendes und konfuses Ende.
Der Anfang war noch ganz nett. Die erste Viertelstunde um genau zu sein.
Hm 4-dimensional. Interessant. Mal sehen wie das Umgesetzt ist. Mein erster Gedanken: Wie zur Hölle wollen Menschen so etwas überhaupt gebaut haben??? ^^
SPOILER
Aber spätestens als der Typ mit seinen Uhren kam, wurde es total konfus. Spätestens dann. Aber wie gesagt, bei mir schon nach 15 min.
SPOILER ENDE
Ein total behämmerter Film!!
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hrxuuuu 2012/01/15 22:02:09
Kommentar löschenNicht der besser als der 1. Teil. Zwar ist er spannend angelegt sowie die Schauspieler bzw. Characktere sind wieder sympathisch und es wirkt wieder als würde man sich den ersten anschauen, da die gleichen Job-Voraussetzungen bei den jeweiligen Charackter wieder übereinstimmt. Trotz alle dem wo sind die Fallen, wo ist der Sinn und warum muss man sich bei fast jeden Cube ein dickes Fragezeichen im Kopf malen? Schlicht und einfach komisch gestrickt. Fazit: Wir erfahren zwar jetzt mehr über den Cube, aber nicht wirklich was richtig informatives.
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ZackUndTot 2012/01/06 18:33:08
Kommentar löschenMüll im Quadrat!
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BNTeam 2012/01/03 20:19:55
Kommentar löschenEiner der wenigen Fortsetzungen die Gelungen sind ...!
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the assassin 666 2011/12/28 23:34:29
Kommentar löschenZu Beginn noch mysteriös, gegen Ende aber völlig an den Haaren herbeigezogen, krude und unlogisch. Es folgte eine ebenso schlechte Fortsetzung die Cube Zero heißt und eigentlich ein Prequel zum ersten Teil ist.
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Teezy123 2011/12/17 09:54:33
Kommentar löschenfür mich mit Sicherheit einer der ödesten Filme überhaupt....
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moviee 2011/10/08 15:18:43
Kommentar löschenWenn das nur das Prequel zum anscheinend noch besseren "Cube" ist, dann wird mich der erste Teil wohl wahrlich umhauen. Cube 2 ist ein verdammt spannender Psychohorror mit zum größten Teil liebeswerten Charakteren. Die Geschichte rund um den Hypercube habe ich vor einigen Jahren das erste Mal gesehen und schon damals war ich von dem Film schlichtweg fasziniert. Die bedrückende Atmosphäre und die originellen Todeseffekte lassen einen nicht so schnell los. Die Ideen mit dem Raum-Zeit-Kontinuum im Würfel und der vierten Dimension ist einfach allererste Sahne. Aber auch die Charaktere könnten verschiedener nicht sein. Da gibt es einmal die liebevolle und fürsorgliche Kate mit der sich die Zuschauer absolut identifizieren können und ihren Gegenspieler, den auf sein bestes bedachten Egoisten Simon, der sich in seiner Verzweifelung zum Kanibalen entwickelt. Cube 2: Hypercube ist ein packender Kanadischer Psychohorror, der absolut begeistert und mit der Zeit kontinuierlich spannender wird.
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razcal 2011/09/14 14:55:51
Kommentar löschenes ist all das was ich von einer fortsetzung erwarte, gleiche atmospähre , ein im grunde gleiches setting, mit einer neuen komponente die das gesamtbild ab nicht zerreisst. und die kleine asiaten , war mal richtig niedlich :)
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vnfr33 2011/08/11 23:38:27
Kommentar löschenDie Idee mit dem 4-Dimensionalen Tesserakten fand ich schon ziemlich spannend, aber die Umsetzung bleibt nichts weiter als schnoede Effektspielerei ohne echten Sinn.
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derschokobaer 2011/07/04 22:21:13
Kommentar löschennicht schelcht aber wirklich neues bietet der film nicht wirklich..lieber nochmal den ersten teil anschaun
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Homer Sapiens 2011/06/11 03:02:59
Kommentar löschenMacht dieser Film einen Sinn? Ich glaube nicht. Charaktere, Dialoge, schauspielerische "Leistung", Effekte, allgemein die Handlung: einfach nur Dreck. Das Ende des Films ist sinnlos und ein kläglicher Versuch, noch eine Logik zu erzwingen. "Cube" war ja schon anstrengend, aber dieser Mist ist eine echte Zumutung. Keine Ahnung was die Produzenten eingenommen haben, aber es scheint nicht gesund zu sein.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fanboy87 2011/02/22 22:24:48
Kommentar löschenNaja, im endeffekt wie jeder andere Cube film..
nichts besonderes passiert, wenig wirkliche dramatik oder tolle schauspieler die einen beeindrucken. Eine Auflösung gibt es schonmal gar nicht..naja
Doch für sich ist der Film gut gemacht..
Kann man sich angucken (6.0)
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Clubgeist 2011/02/19 17:35:34
Kommentar löschenwas um alles in der welt ist DAAS? :D ich dachte ich kenne alle Cube Teile und jetzt das. Der Trailer sieht mal richtig abgespaced aus!
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fanboy87 2011/02/19 18:47:14
Antwort löschenalter cube2!! den haben wir mal zusammen angeguckt..
NiRaF 2011/12/29 23:10:56
Antwort löschenLOL
Galaxysinger 2011/02/08 09:30:19
Kommentar löschenDie Fortsetzung zum durchaus originellen Vorgänger versucht vieles, um sich vom genannten abzuheben, und das gelingt auch. Das Werk kommt mit einigen frischen Ideen daher. Die mathematischen und physikalischen Spielchen werden weiter getrieben und erfreuen das Herz derer, die sich für abstrakte Naturwissenschaft begeistern können, lässt aber auch jede Menge Wünsche offen.
Die Charaktere wollen nicht recht überzeugen und agieren und reagieren selbst auf eine Extremsituation übertragen oft äußerst unlogisch, was schlichtweg nervt. Und was soll dieser ständige, aggressive Messerscheiß? Die Handlung verliert nicht nur dadurch oftmals leider an Tempo und Spannung.
Die visuelle Weiterentwicklung führt in eine weniger atmosphärische Richtung, bleibt aber ansehnlich.
Leider muss man unter dem Strich sagen, dass die Fusion von naturwissenschaftlichen und psychischen Spielereien zu einem herausragenden Film nicht gelungen ist. Der Vorgänger ist was den Plot angeht vielleicht flacher, dafür aber um einiges stimmiger. Was bleibt, ist Wehmut darüber, dass die Grundideen so viel mehr Potenzial haben, als das Produkt zeigt.
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philopee 2011/02/04 18:48:30
Kommentar löschenAcht Menschen halten sich in einem Raum-Zeit-Gefüge auf das, wenn man nur nach Logik und menschlichem Horizont urteilt, nicht existieren kann.
Definitiv ein Drehbuch was ein riesiges Potenzial birgt, möglicherweise für einen Kunstfilm, einen Film Noir oder im Extremfall vielleicht noch für Monty Python geeignet.
Doch bitte, bitte, bitte nicht für ein Low-Budget-Sequel eines auch schon viel zu substanzlosen ersten Teils.
"Cube 2" ist für Großes veranlagt, jedoch als Kleines geschaffen.
Die Zusammenhänge im Film sind eher darauf bedacht den Zuschauer zu verwirren, als zu benennen was es mit dem "Hypercube" (ein 4-dimensionales Gebilde, das Parallelwelten vereint) auf sich hat.
Zugegeben birgt der Film einige Schockmomente und Spannungshöhepunkte die eines Blickes würdig sind, doch leider spricht der Rest des Films andere Sprachen.
Die Charaktere wachen in einem weiß-betonten Milchglasschrein auf. Doch wie das Menschen nunmal machen, wundern sie sich nicht, sondern gehen ganz abgeklärt an die Sache und suchen den Ausgang. Dass es keinen gibt, nie einen gegeben hat und auch nie einen geben wird, wissen sie schnell, was sie jedoch nicht daran hindert die Fassung zu bewahren, und einfach weiterzulaufen.
Logisch erscheint auch, dass ein Privatdetektiv, sobald er erstmal in einer surrealen und irrationalen Welt gefangen ist, spontan zum Kannibalismus übergeht. Wovon soll man sonst leben?
Kurz: Der erste Teil hatte eine Aussage, hin und wieder Spannung und eine Handlung die wenigstens halbwegs auf dem Boden der Tatsachen geblieben ist. Der zweite Teil dagegen ist wie der kleine Bruder vom erfolgsträchtigen "Cube", der auch gerne groß wäre. Dafür begibt er sich auf Ebenen die mit 8 Laiendarstellern, 50 m² Milchglas und coolen Bildschrimschonern leider nicht mehr zu meistern sind.
Mit dem Ende verscherzt sich "Cube 2" noch das letzte Stückchen Autenzität, doch immerhin hier zieht er mit Teil Eins gleich.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
fabel 2011/02/04 19:00:18
Antwort löschen"
Logisch erscheint auch, dass ein Privatdetektiv, sobald er erstmal in einer surrealen und irrationalen Welt gefangen ist, spontan zum Kannibalismus übergeht. Wovon soll man sonst leben?"
Du bist wieder da, und gleich mit nem Knüller! Very good Job! :)
Alle 3 Antworten zeigen
philopee 2011/02/04 21:22:20
Antwort löschenDanke für die Blumen :)
Galaxysinger 2011/02/08 11:38:42
Antwort löschenEs sei angemerkt, dass die Welt alles andere als irrational ist, denn darauf basiert ja der Film!^^ Kontraintuitiv wäre vielleicht treffender!
Haschbeutel 2011/01/21 22:51:29
Kommentar löschenCube 2 ist so ein inzestuöser Hybrid aus ideologischer Gedankenspielerei und Angeln in der Kloake. Die Effekte sind dauerhaft unterirdisch, die Schauspieler fast so grottig wie in Cube und die Handlungsweise der Insassen selten logisch. Cube 2 führt aber zwei Highlights mit sich, die mich begeistern. Zum einen die (nicht CGI-)Optik. Diese fast schon beängstigend sterilen und repetitiven Würfelbereiche strahlen eine Gefahr aus, die man jederzeit spüren kann. Was ich aber wirklich sehr unterhaltsam finde, ist die Idee des Hypercubes. Natürlich ist das alles hirnrissiger Mist und macht absolut keinen Sinn, aber die Idee dahinter, die der Film aufgreift und versucht zu erklären, sowie die daraus resultierenden Situationen finde ich wahnsinnig spannend. Ich mag einfach so sinnentleertes Gebrabbel über Zeit, Manipulation und Parallelwelten - wenn das dann noc einigermaßen brauchbar umgesetzt wird, kann ich mir das gerne hin und wieder anschauen. Auch wenn das unbefriedigende Ende stilecht erschossen (hehe) gehört.
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Haschbeutel 2011/01/21 23:35:24
Antwort löschenÜbrigens gibt es ein leicht alternatives Ende, das ich ganz nett finde: http://www.youtube.com/watch?v=j2d76vzy4nk
Hauserfritz 2011/01/05 15:00:23
Kommentar löschenLeider eine sehr schlechte Fortsetzung zum ersten Teil. Mieser Inhalt, schlechte Schauspieler und langweilige Story.
2.5/10
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L-viz 2010/12/01 22:01:16
Kommentar löschenEine gute Fortsetzung zu "Cube" stellt dieser Film dar, weil er darauf verzichtet, den ersten Teil zu wiederholen, nur mit mehr/grausameren Fallen (wir sind hier schließlich nicht bei "Saw"). Abgesehen von der Grundthematik als Bindeglied beider Teile, die Gefangenschaft einer Anzahl von Personen ohne Angabe von Gründen, bewegt sich der Film in eine andere Richtung. Im ersten Teil stand noch das Rätsel um den Ausgang im Vordergrund, hier nun geht es stärker um die Hintermänner der Konstruktion. Spekuliert hat zwar die Gruppe aus dem ersten Teil schon, jetzt führen diese aber auch in eine eindeutige Richtung. Statt der Fallen sind es in diesem Teil vielmehr die physikalischen Eskapaden, die den Protagonisten das Leben schwer machen. Wenn man, wie ich, solche Dinge, wie unterschiedlich ablaufende Zeit und umgekehrte Schwerkraft mag, ist der Film sehr empfehlenswert.
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mionisation 2010/11/15 11:30:46
Kommentar löschenDieser Film hat mir gezeigt, dass Schauspielerei eine Kunst ist, die man wertschätzen muss. Denn bis dahin hab ich noch keinen Film mit Schauspielern gesehen, die so mies sind, dass es wehtut!
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cruzha 2010/10/31 18:26:47
Kommentar löschenLeider stellenweise reichlich langweilig. Die Auflösung am Schluss wirkt zudem äußerst konstruiert und hektisch drangekleistert. Überflüssig.
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