Filmplakat von I Am Legend I Am Legend

US 2007 — Kritik

Kritiker — Ganz gut 6.0

Der Film I Am Legend wurde von 45 Kritikern bewertet.

Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

3.5Schwach

Ein warmer Aufguss von Filmen wie »28 Days«. Wahnsinnige Irre, Panik. Abends wird dicht gemacht – ein Meilenstein im Genre des Rolladenfilms. Wenigstens spielt der Film im Som­mer, das Kino als lichttherapeutische Anstalt. Regisseur Francis Lawrence: »Mich regte die Vorstellung an, dass ein Einzelner völlig isoliert in einer modernen Großstadt existieren muss.«
Das müssen die Einzelnen in Großstädten alle.

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fko: filmsprung.ch

2.0Ärgerlich

Faszinierend ist die Ausgangslage allemal, die Handlung wird meist flüssig voran getrieben, und Will Smith spielt gewohnt solide. Die Verfilmung von Francis Lawrence zerbricht allerdings an den Details. Schon die Einführung sorgt unfreiwillig für Erheiterung. Die digitalen, wie Gummibälle herumhüpfenden Rentiere sind vollkommen lächerlich, und auch die hervorstürzenden Löwen sind nicht viel besser gelungen. Die digital aufgebesserten Monster sind zwar schrecklich (von der Gestaltung her), aber nicht wirklich erschreckend (bezüglich Wirkung). Die teilweise lausigen visuellen Effekte sind aber nur halb so störend wie das löchrige Drehbuch.

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isinesunshine: isinesunshine.de

5.0Geht so

I Am Legend lebt vor allem von einem: seinem Hauptdarsteller. Ohne Will Smith hätte der Film nichts, das das Publikum hätte beeindrucken können. Der Name des Schauspielers ist ein Publikumsmagnet und für einen Film wie diesen ist ein solcher Name auf dem Filmposter die einzige Möglichkeit, die Kasse klingeln zu lassen. Hier findet eine One-Man-Show im wahrsten Sinne des Wortes statt, in der Will Smith es schafft zu retten, was zu retten ist. Allerdings ist das bei dem Drehbuch nicht besonders viel.

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sushi25: movie-fan.de

6.0Ganz gut

Wer Left4dead (Computerspiel) mag, wird diesen Film lieben und umgekehrt.

Ab dem Moment, da Neville auf die 2 Überlebenden trifft, war für mich die bis dato aufgebaute Stimmung des Film dahin, schade sonst wäre es ein richtig großes Drama geworden.

Was stöhrt mich?
Eine Überlebendensiedlung, nur eine Autostunde von NY entfernt? Und keiner hat über 3 Jahre die Radioübertragungen von Neville mitbekommen und sich bemüssigt gefühlt, mit ihm Kontakt aufzunehmen? Die aufkeimende Intelligenz der Infizierten (Imitation der Falle von Neville) wurde leider nicht erklärt. Neville will nicht zur Siedlung fahren - hallo eine Stunde hin und wieder zurück= er wäre rechtzeitig zum Mittagessen wieder im big apple. Nach 3 Jahren allein wäre dies um Gewissheit zu erlangen, ob es weitere Überlebende gibt nicht zu viel gewesen.

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Corsovilla: SchönerDenken

7.0Sehenswert

Der Film macht vieles richtig. Will Smith in einer seiner besten bisherigen Rollen ist ein glaubwürdiger Überlebender. Langeweile, Angst und Verzweiflung, Rituale und Verrücktheiten zeigen, was drei Jahre unfreiwilliger Einsamkeit mit einem Menschen anstellen. Das reicht vom lässigen Golfspielen auf dem Flügel eines Kampflugzeugs bis zum selbstvergessenen lippensynchronen Mitsprechen von „Shrek“. Will Smith einziger echter Filmpartner ist lange Zeit das menschenleere New York, langsam zurückerobert von Tieren und Pflanzen. Regisseur Lawrence findet hier die richtigen Perspektiven für die ungewohnte Einsamkeit mitten in Manhattan. Sehr schön: mit dem Sportwagen mit Vollgas durch die Häuserschluchten – erst ganz nah, dann aus der Vogelperspektive. Irgendwann kippt die spannende Geschichte, andere Überlebende tauchen auf, das Finale trägt dick auf in Sachen Action, Dramatik und Pathos. Vielleicht zu dick.

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Enk: Mental Savage

8.0Ausgezeichnet

Besser gut geklaut als schlecht selbst ausgedacht - I am Legend ist eine gelungene Neuauflage von 28 Days Later mit für einen großen Hollywood Blockbuster ungewöhnlich ruhigen Erzählweise, die sich nicht blind auf Special Effects verläßt. Erst gegen Ende überwiegt die (nicht wirklich überzeugende) CGI-Action und zerstört damit leider eine Menge der in der ersten Hälfte aufgebauten Atmosphäre.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

7.0Sehenswert

Endzeit-Szenarien hatten auf mich schon immer einen besonderen Reiz. In jungen Jahren faszinierte mit das Atomkriegs-Drama „The Day After“ ebenso wie „Wenn der Wind weht“ – meiner Meinung nach einer der besten Zeichentrickfilme ever. Auch „28 Days Later“ oder „The Stand“ hatten diesen gewissen Thrill: wenn die Menschheit am Rande des Abgrunds steht, klappt bei mir regelmäßig der Kiefer herunter.

Nun also „I Am Legend“ mit Zuschauer-Garant Will Smith in der Rolle des Militär-Forschers Robert Neville. Eine seiner besten Szenen hat der Film ganz zu Beginn: auf einer Mattscheibe sieht der Zuschauer die Übertragung eines Nachrichtenkanals laufen. Als der smarte Moderator der Sport-Nachrichten zu seiner Kollegin aus der Wissenschafts-Sendung abgibt, bleibt einem fast der Atem weg. Eine zurückhaltend und schüchtern wirkende Frau bestätigt im Interview mit der Moderatorin, dass sie ein Heilmittel gegen Krebs gefunden haben, das in 100% der Fälle Wirkung zeigt. Doch was zuerst wie ein wahrer Lichtblick wirkt, entpuppt sich schnell als die dunkelste Wolke, die je über der Menschheit hinweggezogen ist. Durch die Behandlung kommt es zu einer Gen-Mutation, die einen Virus hervorbringt. Eine eilig einberufene Quarantäne des Ausbruchs-Gebiets in New York zeigt keine Wirkung: Milliarden von Menschen werden vom Virus dahin gerafft. Jene, die überleben hätten gewünscht dass sie auch sterben. Die degenerieren zu blutrünstigen Bestien, die aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber UV-Strahlung fortan das Tageslicht meiden müssen und nur nachts auf die bestialische Jagd gehen.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

4.0Uninteressant

Jetzt hatte ich auch mal etwas Zeit und Muse mich in das amerikanische "28 Days/Weeks Later"-Remake zu bemühen. Der Auftakt macht noch einen frischen Eindruck. Eine so idyllische Apokalypse gab's selten und ein Endzeit-Szenario mit Vogelgezwitscher zu untermalen ist mal nett. Die etwas andere Carchase-Szene macht auch noch Spaß, aber kurz darauf kämpft man mit dem Gähnen. Das Kulissen-Abschwenken wird irgendwann ermüdend, vor allem aber mangelt es Will Smith an Möglichkeiten den Film alleine zu tragen. Er hat definitiv Präsenz, aber Sensibelchen, Kampfmaschine und Wissenschaftler in einer Person kauf' ich ihm nicht ab. Das Smartass aus "I, Robot" steht ihm weitaus besser.
Der Rest ist ambitioniert, bleibt aber halbgar. Besonders das komplett bescheuerte Finale stinkt nach Studio-Cut und ist fast der Todesstoß, wenn nicht eine handvoll Szenen doch noch recht überzeugend ausgefallen wären. Das Fallenstellen beider Parteien z.B. ist eine interessante Angelegenheit, allerdings wird sein Kontrahent überhaupt nicht ausgebaut. Da finde ich "I Am Legend" genauso schnarchig wie die üblichen Zombiefilme, deren anonyme und überwältigende Masse den Schrecken vermitteln soll - das zeckt bei mir genauso wenig wie unheimlicher Nebel ö.ä. Einer der Mutanten ist mit etwas Intellekt gesegnet, trotzdem läuft seine Aussenseiterposition in der endgültigen Duell-Situation ins Leere. Beide sind Einzelkämpfer und sehen den Gegner berechtigt als aussergewöhnliche Bedrohung, aber der Film interessiert sich nur für Smiths Charakter. Da konnte "Land of the Dead" mit einem ambivalenteren Anführer aufwarten...
Ansonsten Mittelmaß. Reicht aber für den Appetit nach einer Version von Paul Verhoeven, der ja auch mal an einem "I Am Legend"-Remake geplant hat...

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

7.0Sehenswert

2012 – Die Ära der Menschheit scheint zu Ende. Im Jahr 2009 ist ein neues Heilmittel gegen den Krebs mutiert und außer Kontrolle geraten. Die Folge: Mehrere Milliarden Menschen tot, der Rest zu vampirartigen Kreaturen degeneriert, welche erbarmungslos Jagd auf die wenigen Menschen machen, welche die Katastrophe überlebt haben. Einer dieser gegen das Virus immunen Personen ist der Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith), der als Einziger in der einstigen Metropole New York ausharrt, in der Hoffnung ein Heilmittel gegen das Virus entwickeln zu können. - Wem die Story bekannt vorkommt, der braucht sich im übrigen nicht wundern: „I am Legend“ ist die nunmehr dritte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Richard Matheson.

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G. Jekubzik: Filmtabs

7.0Sehenswert

Will Smith muss als "Legende" fast allein die Einsamkeit des letzten Menschen ausfüllen - was ihm hervorragend gelingt. [...] Doch - und das könnte öfters so sein - Regisseur Francis Lawrence ("Constantine") überzeugt vor allem durch starke, stilisierte Bilder, dichte Atmosphäre und subtile Entwicklung. Er verzichtet auf die üblichen billigen Effekte - und das machen wir auch gerne im nächsten Kinojahr.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

6.0Ganz gut

Schauspieler, Regisseure, Produzenten, alle wollten an den Stoff, Arnold Schwarzenegger ebenso wie Ridley Scott und Michael Bay. Nun bleibt also nur Will Smith übrig in der dritten und nun auch unter Originaltitel verfilmten Adaption des Science-Fiction-Klassikers "I Am Legend", Hollywoods neue Vision vom Untergang. Die Menschheit besiegt den Krebs - doch die Mutationen sind weit schlimmer; die Degeneration zu tollwütigen Bestien die Spätfolgen. Nur Militärwissenschaftler Robert Neville (Smith) hält Stand, ganz offensichtlich immun. Ergo: In seinem Blut liegt der Schlüssel für ein Serum gegen die Seuche.

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Synopsis: ZeitGeist

6.5Ganz gut

Altbekannte Motive, wie wir sie aus "The Quiet Earth", "28 Days/Weeks Later" oder sogar "Resident Evil" kennen, werden hier zusammengemixt und sorgen beim versierten Filmkenner kaum für Überraschung. Hinzu kommen eine eklatant fehlbesetzte Hauptrolle, etliche Filmfehler und inhaltliche Widersprüche, selbst die vermeintlichen Vampire wirken hier eher wie Zombies. Und trotzdem schafft der Film eines: Er unterhält vorzüglich.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

2.5Ärgerlich

Abgesehen von einigen schicken Aufnahmen des entvölkerten New York hat der Film nichts zu bieten. Digitale Rehe, digitale Zombies und einen stumpf dreinblickenden Will Smith in einem Film ohne Handlung, der auf den letzten Metern auch noch zu einer schmierigen christlichen Erlöserparabel wird. Was im Roman zynischer Kommentar und böser Twist ist, wird hier zur Heldenverehrung, die die Vorlage pervertiert. Die gruselig schlechten Digitalkreaturen, die keine Sekunde als etwas anderes erscheinen als Flüchtlinge eines alten Resident-Evil-Spiels, bleiben charakter- und dimensionslos. Jeder Romero-Film ist besser und wer das Szenaria der Empty-World wirklich gut verfilmt sehen will, sollte sich den Neuseeländischen Klassiker "The Quiet Eart" ansehen, der genau das hat was diesem Star-Vehikel fehlt: Herz und Hirn.

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Anguy

Nach den Trailern war ich sehr gespannt auf den Film, da zumindest in denen die ich gesehen hatte diese Vampirzombiedinger gar nicht zu sehen waren. Nach einer guten halben oder dreiviertelstunde wenn die Viecher das erste mal auftauchen fand ich es dann aber auch gleich schade, dass es nicht bei Will Smith alleine mit Hund geblieben ist.
Danke für die Quiet Earth empfehlung, ich glaube nach genau so einem Film habe ich gesucht, nachdem ich das eigentlich schon von I am Legend erwartet hatte.


Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

6.0Ganz gut

Wenn es Nacht wird und die Mutanten aus ihren Löchern kommen, dann wird der Film wieder zum B-Movie, zum Déjà-vu. Zum Durchschnitts-Horrorfilm, in dem die Zombie-artigen Wesen überfahren, zerschossen, in die Luft gesprengt werden.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

3.0Schwach

[Dies ist] ein recht konventioneller, zunehmend ärgerlicher SF-Thriller, der Mathesons aufregendes Szenario in ein allzu cleanes, allzu zeitgemäßes Stück reaktionärer Ideologie verwandelt. ... Während Mathesen und seine ersten beiden Verfilmungen im weitesten Sinn Produkte der Gegenkultur waren, ist "I am Legend" Mainstream pur, eine Verherrlichung der Medien- und Konsumgesellschaft, in der sich jede Katastrophe überwinden lässt, solange man noch den i-pod aufladen kann und in der Nähe ein DVD-Shop liegt.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

7.0Sehenswert

Richard Mathesons Roman „Ich bin Legende“, der hier als Vorlage diente, hat vom „Omega-Mann“ bis hin zu „Die Nacht der lebenden Toten“ oder „30 Days of Night“ schon so manchen Horror-, Zombie- und Science Fiction-Film inspiriert, und sorgt auch dieses Mal für gelungenes postapokalyptisches Katastrophen-Entertainment. Die Angst vor einer tödlichen Seuche ist zwar nicht mehr von der gleichen gesellschaftlichen Relevanz wie in vergangenen Jahrzehnten, aber einen gewissen Gänsehautfaktor bringt sie immer noch mit. Nicht einmal, dass Lawrence sich bald mehr für die CGI-bearbeiteten Untoten interessiert als für das leer gefegte Manhattan, tut der Spannung wirklich Abbruch.

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Kommentare — Ganz gut 6.8

Der Film I Am Legend wurde von 6592 Mitgliedern bewertet.

Makarov_90

Bewertung9.0Herausragend

Ein Heilmittel gegen Krebs entpuppt sich als tödlicher Virus der nach nicht einmal einem Jahr 89% Prozent aller Menschen getötet hat.
Düsteres Setting, grausame Story, Will Smith. Was will man als Action Fan mehr?

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Hobgoblin

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film bietet dichte Atmosphäre mit viel Ambiente, zum Mitzittern! Nur den Ungeheuern sieht man leider an, dass sie aus dem Computer entstammen.

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Rorschach_

Bewertung4.0Uninteressant

Im Großen und Ganzen ist dieser Streifen wirklich unteres Level.
Nicht nur, dass die Story vor Stereotypen zu platzen scheint, die Special Effects lassen ebenfalls zu wünschen übrig, obwohl Will Smith doch mal so etwas wie eine schauspielerische Leistung abgelegt hat. Diese ist zwar nicht Oskar-verdächtig, aber immerhin schon eine fast 100%-Steigerung zu seinen sonstigen Filmrollen.

Zur Geschichte selbst: Die Rückblenden sind mittelmäßig eingesetzt, der Hund als Sympathieträger dringt zu mir nicht richtig durch und die Szenen, die Spannung erzeugen sollen, langweilen einen einfach nur.
Insgesamt wirkt der Plot einfach nur unfertig. Das Ende war vorherzusehen und dann noch diese billige Noteinlage mit der Vorherbestimmtheit des Schmetterlings auf der Schulter dieser Frau, die ihn rettet.....also bitte. Selbst meine kleine Schwester erfindet logischere Geschichten....*kopfschüttel*

Insgesamt sind 4 Punkte noch geschenkt.

Will Smith als Schauspieler: 2 Punkte
Der Hund: 1 Punkt
psychologische Anwandlungen der Hauptfigur: 1 Punkt

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chrisstar

Bewertung7.0Sehenswert

Für die erste Stunde würde ich "I am Legend" glatt 9 Punkte einräumen...

Die Einsamkeit und die dennoch schier grenzenlose Freiheit schaffen eine beeindruckende Atmosphäre rings um einen mit Leib und Seele agierenden Will Smith.

Doch mit dem plötzlichen Auftauchen weiterer "Überlebender" verschwindet diese Freiheit und wird durch eine überhitzte aufs Ende hin zu getriebene "Heldenanekdote" ersetzt...

schade eigentlich.

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cpt. chaos

Bewertung4.0Uninteressant

Welch Hype wurde um diesen Film gemacht, der bestenfalls mittelmäßig ist - phasenweise regelrecht langweilig!

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Meister Qualle

Bewertung6.0Ganz gut

Zu Anfang machte mir der Film mit einer flüssigen und detailreichen Präsentation richtig laune. Nach dem Tod des Hundes quält der Film sich aber mehr durch die Geschichte und dem idiotischen Höhepunkt.

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zero_tonin

Bewertung4.0Uninteressant

Ich liebe apokalyptische Szenarios. Und so hat mir der Film recht gut gefallen – in den ersten paar Minuten. Die Bilder vom verlassenen New York, das langsam von der Natur zurückerobert wird bilden dann auch schon der Höhepunkt des Films. Sobald diese lausigen Möchtegern-Zombie-Vampir-Hybriden aus ihren Löchern hervorkommen, wird es arg lächerlich. Die Dinger sehen derart schlecht aus, dass alle Stimmung dahin ist. Will Smith kann da auch nicht viel retten, zumal ich sagen muss, so gern ich ihn als Gast in Shows sehe (er wirkt immer äußerst sympathisch), so wenig halte ich von ihm als Schauspieler. Und als "Rapper", aber das steht wieder auf einem anderen Blatt. Anschauen kann man sich das ganze trotzdem, wenn mal gerade nichts besseres im Haus ist.

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DiNozzo

Bewertung1.0Ärgerlich

Wer Lust auf 95 verschenkte Minuten hat, wird bei diesem Film sicherlich nicht enttäuscht. In den ersten 10 Minuten besteht noch Hoffnung dass sich aus dem gebotenem Szenario (New York verwildert und verwüstet) eine interessante Handlung entwickelt. Diese Hoffnung verschwindet schnell als der durchgängig traurig dreinschauende Will Smith beginnt mit einer Pappfigur zu flirten.
Überhaupt nicht ergreifend sind auch die Rückblicke auf das Leben vor der Katastrophe.
Sam der Schäferhund überzeugt durchgehend mit seiner Rolle was man von den Pseudo - Zombies/Killern/Menschenfressern nicht unbedingt behaupten kann.
Letztendlich läuft es darauf hinaus das Will Smith den Märtyrer mimt um doch noch zur Legende zu werden.
Dieser Film ist legendär
schlecht

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Thraciel

Bewertung8.0Herausragend

Seit gestern Abend frage ich mich woher der Strom kam und wie sie von der Insel rauf und wieder runtergekommen sind...ansonsten war er gut

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Smoin

Induktion! Lern gefälligst Etechnik!


Thraciel

Achsooo...na klar doch^^


matteo

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für alle zu empfehlen, die Will Smith mögen und sich gerne ausmalen, wie es sein könnte, in einer menschenleeren Welt zurechtzukommen.

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Real.

Bewertung6.0Ganz gut

Ich war enttäuscht - sehr geiles Szenario, an Will liegts auch ned. Aber irgendwie gefällt er mir ned so :S

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vaan_F.F.

Bewertung4.5Uninteressant

Nervend...sorry aber Will Smith ist gar nicht mein Lieblingsschauspieler und ja...er ist fast der einzige Mensch der zu sehen ist. (Wenn man von den einigen wenigen Szenen wo alle flüchten absieht).

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Nayuma

Bewertung8.5Herausragend

Iss schon ne extreme Vorstelung ganz allein irgendwo zu leben, wo man doch eigentlich noch n paar andere Leute erwartet. Auf jeden Fall bringt der Film dieses Gefühl des Verzweifelns, Einsamkeit und dem versuch irgendwie weiterzumachen sehr deutlich rüber. Auch die ganze Virus-Geschichte ist recht stimmig, einziger Abzug für den großen aggressiven Virus-Typen, der iss n bissl too much. Schön fand ich auch die Art wie das ganze Vergangene erzählt wurde mit diesen Traumsequenzen. Also ich fand den echt Klasse und ich guck ihn mir definitv nochmal an, allein schon wegen der Klimmzug-Szene mit Will Smith. :) ;) :P

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Rezerwat

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ech... diese Kritiker...

Man sollte KINO LIEBEN !!!

TOP !!!

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Hitmanski

Und weil ich gutes Kino liebe, hasse ich diesen Film. Selbstverliebt und langweilig.


Jason Bourne

Bewertung10.0Lieblingsfilm

I Am Legend ist für mich ein gut erzählter Scinesfictonfilm der durch seine gut Visuelle Darstellung und einem tollen Will Smith zu einem besseren Film der vergangenen Jahren gehört.

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MoeJoey

Bewertung8.5Herausragend

Ein unglaublich packender Film, der die Einsamkeit und Verzweilung des Hauptdarstellers wirklich gut in Szene setzt.
Ein Mann ganz allein in einer einstmaligen Millionen-Metropole.
Allein dieser Fakt lässt die Einsamkeit erahnen.
Obwohl die Hintergrundgeschichte( vorallem die Entstehungsgeschichte der Läufer ) einen kleinen Wermutstropfen darstellt.
Lenkt die schauspielerische Glanzleistung von Will Smith fast völlig davon ab.

Ein wirklich gelungener Film mit einem sehr düsteren Setting.

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Brennegan

Bewertung0.0Schmerzhaft

Weil man sich scheinbar nicht sicher war, wie das Publikum am Besten zu locken sei, schwenkt man gezwungen zwischen Pseudotiefgründigkeit, schlechten Zombiefilm-Szenen und Will Smiths Gesicht hin und her, wobei letzteres wohl die meisten Zuschauer gezogen haben mag. Mich wundert es nicht!

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Greeble

Bewertung9.0Lieblingsfilm

Stille....... auf einmal ein lautes röhrendes Geräusch! Ein Ford Mustang rast vorbei. Doktor Robert Neville ist meinen seinen Hund Sam auf der Jagd.
Schon diese Szene lässt die Atmosphäre des ganzen Films spüren. Insgesamt wurde nur 2-3 mal Hintergrundmusik eingespielt. Dies lässt einen auch spüren, wie allein Robert Neville sein muss. All seine Freunde und Familie eingesetzt für einen Hund; Sam. Verständlich, nein herzergreifend und mitfühlend. Die Action ist nicht unbedingt überragend, aber sehr passend. Will Smith ist die perfekte Besetzung für den intelligenten Survivor Robert Neville.
Ein unbedingtes Muss für die Filmwelt, da er es perfekt schafft, die Leere in der Welt spüren lässt.

Gruß,
Nikolas Alexander.

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AltH85

"Ein unbedingtes Muss für die Filmwelt, da er es perfekt schafft, die Leere in der Welt spüren lässt."

Setz dich in nen leeren Raum mit nem Will Smith Poster und du musst nich mal EIntritt dafür bezahlen.... (nich übel gemeint)


Jason Bourne

Er in hat allen Punkten recht. Der Film bringt dies wirklich so rüber sieh dir die Altverfilmung mit Heston an dan kannste Kritisieren.


his_poisongirl

Bewertung10.0Lieblingsfilm

großartiger Film ... großartiger Will Smith :)

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Abat91

Dem muss ich zustimmen Will Smith in seiner meiner Meinung nach besten Rolle bis jetzt. Einer der wenigen Male, wo man merkt das Smith auch anders kann, als seine bescheuerten Komödien.


Jan S.

Bewertung8.5Herausragend

ein ganz großer film
phänomenale antmosphäre,super geschauspielert,super story und ein gutes ende
passt einfach alles zusammen

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AltH85

Bewertung0.0Hassfilm

Ein Film den die Welt nich brauch. So spannend wie ein Sack Reis.

BTW: Wer hat die Puppe auf die Straße gestellt?????

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Rorschach_

na die Zombies! Die haben eine Falle gestellt, so wie er vorher eine gestellt hat, um einen der Zombies zu fangen. Es ist wirklich abartig, dass das irgendwie nicht weiter ausgeführt wurde. Immerhin MUSS es ja so gewesen sein


AltH85

Mmmmh.....dafür, das sie sonst nur mit dem Kopf gegen Wände rennen, waren sie ja da dann doch ziemlich clever..... oder es gibt nen Brainzombie (in Anlehnung an Starship Troopers)


KlohauZ

Bewertung4.0Uninteressant

Wirklich interessant ist eigentlich nur das Szenario.
Mmh ja, der Alltag in der menschenleeren, verwilderten Großstadt ist nicht übel dargestellt. Aber das reicht nicht für einen guten Film. Der eigentliche Plot entwickelt sich erst in der letzten halben Stunde, und am Ende bleibt das fade Gefühl, dass hier (mal wieder) großes Potential an ein mittelmäßiges Drehbuch verschwendet wurde.
Und diese "Zombies"... also bitte. Da sahen ja die schlecht geschminkten Statisten in Romeros "Dawn of the Dead" grusliger aus als dieses hochglanz-plastik-CGI-Getier.

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Schlegel

Bewertung8.0Herausragend

Also ich fands gruselig. Kenne aber die Vorlage nicht.

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Schlegel

Ok, das lass ich gelten.


Fulsome.

Der war ja auch fürn Arsch, der Film.


doctorgonzo

Bewertung2.5Ärgerlich

And I am bored... rechtfertigte in keiner Weise den ganzen Hype, der um diesen Film veranstaltet wurde. Will Smith zeigt erneut, dass er zwar ein guter Schauspieler ist, aber nie zu den wirklich Großen gehören wird. Spannung ist nur tropfenweise vorhanden und auch Atmosphäre und Effekte hauen niemanden um. Ein Film der im Hintergrund einer Party laufen kann, während man sich eher mit den Gästen, oder den Getränken beschäftigt, was für einen Film mit solchen Ambitionen schon ziemlich arm ist.

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Schinkmeister

Bewertung5.0Geht so

Man kann ihn sich ansehen, aber "Der Omega-Mann" mit Charlton Heston setzt das (ähnliche) Szenario besser um.

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Ekki

Bewertung4.0Uninteressant

Ziemlich enttäuschend. Die Gratwanderung zwischen Horror-Action und Psychogramm hat nicht wirklich funktioniert. Will Smith war eine Fehlbesetzung; der Typ ist der Prinz von Bel-Air, Agent J und von mir aus Chris Gardner - aber nicht Robert Neville, ein Mann, der nach 3 Jahren Einsamkeit langsam aber sicher den Verstand verliert.

Daneben ist es für mich ein Rätsel, warum man sich mit dieser Interpretation noch weiter von der Romanvorlage entfernen mußte oder wollte.
Wie dem auch sei - für mich ist der Omega-Mann immer noch das Maß der Dinge.

Und dafür, daß Sam sterben mußte, ziehe ich noch einen Extra-Punkt ab!

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Zausel

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Richtig geil gemacht der Film
Hat mir an gewissen stellen die Tränen in die Augen getrieben und Spannung war vorhanden.
Für mich echt ein gut gemachter Film und auch Will Smith hat mir gut gefallen.

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xXxWantedxXx

Bewertung8.0Herausragend

sehr gute One-Man-Show von Will Smith

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chriskaps

Bewertung8.0Herausragend

8.0 Aber nur weil Will Smith mal den Beweis antritt, dass er echt was drauf hat und man echt nicht mit ihm tauschen will. Die CGI Vampire sind natürlich lachhaft und die Abweichung von Matheson's Geschichte tragisch da hier ein Happy-End versprochen wird wo keins hingehört.

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Pherano

Bewertung7.5Sehenswert

Ja, in einigen Punkten muss ich meinen Vorrednern Recht geben. Ohne Will Smith wäre der Film ein Stück Müll! Aber gerade weil er mitspielt und seine Rolle gut spielt, muss ich sagen, das mir auch der Film gut gefällt. Alleine in New York zu sein ist schon ne harte Idee. Alleine schon das Gras auf der Straße. Sieht zu geil aus. Besonders auf Bluray!

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