I Am Legend - Kritik

US 2007
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 10.01.2008

Kritiken (17) — Film: I Am Legend

Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Unstrittig wird [öfters] versucht, die provokante Vorlage aus Mathesons Feder zu rezitieren, doch hält der Film diesem Anspruch in der letzten halben Stunde voller Explosionen und obligatorischen Blockbuster-Zutaten leider nicht vollends stand. Einzig die Frage, ob der Glaube an Technik und Fortschritt (so Neville) den Glauben an eine höhere Macht überflügeln kann, findet in den letzten Minuten eine mehr oder minder schmerzhaft mit dem Holzhammer eingetrichterte Antwort, die dann auch Neville schlussendlich begreift. [...] Zumindest hier erhellt „I AM LEGEND“ für kurze Zeit die nebulöse Dunkelheit, obschon damit dann auch traurigerweise die letzte Kante der mehr als gelungenen Vorlage ausgemerzt wurde. Ob man es nun glauben mag oder nicht.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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3.5Schwach

Ein warmer Aufguss von Filmen wie »28 Days«. Wahnsinnige Irre, Panik. Abends wird dicht gemacht – ein Meilenstein im Genre des Rolladenfilms. Wenigstens spielt der Film im Som­mer, das Kino als lichttherapeutische Anstalt. Regisseur Francis Lawrence: »Mich regte die Vorstellung an, dass ein Einzelner völlig isoliert in einer modernen Großstadt existieren muss.«
Das müssen die Einzelnen in Großstädten alle.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.0Ärgerlich

Faszinierend ist die Ausgangslage allemal, die Handlung wird meist flüssig voran getrieben, und Will Smith spielt gewohnt solide. Die Verfilmung von Francis Lawrence zerbricht allerdings an den Details. Schon die Einführung sorgt unfreiwillig für Erheiterung. Die digitalen, wie Gummibälle herumhüpfenden Rentiere sind vollkommen lächerlich, und auch die hervorstürzenden Löwen sind nicht viel besser gelungen. Die digital aufgebesserten Monster sind zwar schrecklich (von der Gestaltung her), aber nicht wirklich erschreckend (bezüglich Wirkung). Die teilweise lausigen visuellen Effekte sind aber nur halb so störend wie das löchrige Drehbuch.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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5.0Geht so

I Am Legend lebt vor allem von einem: seinem Hauptdarsteller. Ohne Will Smith hätte der Film nichts, das das Publikum hätte beeindrucken können. Der Name des Schauspielers ist ein Publikumsmagnet und für einen Film wie diesen ist ein solcher Name auf dem Filmposter die einzige Möglichkeit, die Kasse klingeln zu lassen. Hier findet eine One-Man-Show im wahrsten Sinne des Wortes statt, in der Will Smith es schafft zu retten, was zu retten ist. Allerdings ist das bei dem Drehbuch nicht besonders viel.

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Melcon

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Wenn der Film gerade nach dem letzten Schlusssatz in dieser Kritik so runter gemacht wird, dann verstehe ich wirklich nicht warum hier noch 5 Punkte vergeben werden??

Der Film ist bestimmt nicht nur dass, was er ist, weil hier Will Smith gut gespielt hat, so hätte auch Kevin Costner, Bruce Willis, Mel Gibson oder Denzel Washington etc. die Hauptrolle haben können.

Nein, der Film ist nur so gut durch seine Story und der geschaffenen Atmosphäre. Obwohl ich auch Einräume das der Film im zweiten Teil nachlässt, bin ich insgesamt der Meinung, I Am Legend ist eher ein Top als Flop seines Genres.


sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Wer Left4dead (Computerspiel) mag, wird diesen Film lieben und umgekehrt.

Ab dem Moment, da Neville auf die 2 Überlebenden trifft, war für mich die bis dato aufgebaute Stimmung des Film dahin, schade sonst wäre es ein richtig großes Drama geworden.

Was stöhrt mich?
Eine Überlebendensiedlung, nur eine Autostunde von NY entfernt? Und keiner hat über 3 Jahre die Radioübertragungen von Neville mitbekommen und sich bemüssigt gefühlt, mit ihm Kontakt aufzunehmen? Die aufkeimende Intelligenz der Infizierten (Imitation der Falle von Neville) wurde leider nicht erklärt. Neville will nicht zur Siedlung fahren - hallo eine Stunde hin und wieder zurück= er wäre rechtzeitig zum Mittagessen wieder im big apple. Nach 3 Jahren allein wäre dies um Gewissheit zu erlangen, ob es weitere Überlebende gibt nicht zu viel gewesen.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.0Sehenswert

Der Film macht vieles richtig. Will Smith in einer seiner besten bisherigen Rollen ist ein glaubwürdiger Überlebender. Langeweile, Angst und Verzweiflung, Rituale und Verrücktheiten zeigen, was drei Jahre unfreiwilliger Einsamkeit mit einem Menschen anstellen. Das reicht vom lässigen Golfspielen auf dem Flügel eines Kampflugzeugs bis zum selbstvergessenen lippensynchronen Mitsprechen von „Shrek“. Will Smith einziger echter Filmpartner ist lange Zeit das menschenleere New York, langsam zurückerobert von Tieren und Pflanzen. Regisseur Lawrence findet hier die richtigen Perspektiven für die ungewohnte Einsamkeit mitten in Manhattan. Sehr schön: mit dem Sportwagen mit Vollgas durch die Häuserschluchten – erst ganz nah, dann aus der Vogelperspektive. Irgendwann kippt die spannende Geschichte, andere Überlebende tauchen auf, das Finale trägt dick auf in Sachen Action, Dramatik und Pathos. Vielleicht zu dick.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Besser gut geklaut als schlecht selbst ausgedacht - I am Legend ist eine gelungene Neuauflage von 28 Days Later mit für einen großen Hollywood Blockbuster ungewöhnlich ruhigen Erzählweise, die sich nicht blind auf Special Effects verläßt. Erst gegen Ende überwiegt die (nicht wirklich überzeugende) CGI-Action und zerstört damit leider eine Menge der in der ersten Hälfte aufgebauten Atmosphäre.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

Endzeit-Szenarien hatten auf mich schon immer einen besonderen Reiz. In jungen Jahren faszinierte mit das Atomkriegs-Drama „The Day After“ ebenso wie „Wenn der Wind weht“ – meiner Meinung nach einer der besten Zeichentrickfilme ever. Auch „28 Days Later“ oder „The Stand“ hatten diesen gewissen Thrill: wenn die Menschheit am Rande des Abgrunds steht, klappt bei mir regelmäßig der Kiefer herunter.

Nun also „I Am Legend“ mit Zuschauer-Garant Will Smith in der Rolle des Militär-Forschers Robert Neville. Eine seiner besten Szenen hat der Film ganz zu Beginn: auf einer Mattscheibe sieht der Zuschauer die Übertragung eines Nachrichtenkanals laufen. Als der smarte Moderator der Sport-Nachrichten zu seiner Kollegin aus der Wissenschafts-Sendung abgibt, bleibt einem fast der Atem weg. Eine zurückhaltend und schüchtern wirkende Frau bestätigt im Interview mit der Moderatorin, dass sie ein Heilmittel gegen Krebs gefunden haben, das in 100% der Fälle Wirkung zeigt. Doch was zuerst wie ein wahrer Lichtblick wirkt, entpuppt sich schnell als die dunkelste Wolke, die je über der Menschheit hinweggezogen ist. Durch die Behandlung kommt es zu einer Gen-Mutation, die einen Virus hervorbringt. Eine eilig einberufene Quarantäne des Ausbruchs-Gebiets in New York zeigt keine Wirkung: Milliarden von Menschen werden vom Virus dahin gerafft. Jene, die überleben hätten gewünscht dass sie auch sterben. Die degenerieren zu blutrünstigen Bestien, die aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber UV-Strahlung fortan das Tageslicht meiden müssen und nur nachts auf die bestialische Jagd gehen.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Jetzt hatte ich auch mal etwas Zeit und Muse mich in das amerikanische "28 Days/Weeks Later"-Remake zu bemühen. Der Auftakt macht noch einen frischen Eindruck. Eine so idyllische Apokalypse gab's selten und ein Endzeit-Szenario mit Vogelgezwitscher zu untermalen ist mal nett. Die etwas andere Carchase-Szene macht auch noch Spaß, aber kurz darauf kämpft man mit dem Gähnen. Das Kulissen-Abschwenken wird irgendwann ermüdend, vor allem aber mangelt es Will Smith an Möglichkeiten den Film alleine zu tragen. Er hat definitiv Präsenz, aber Sensibelchen, Kampfmaschine und Wissenschaftler in einer Person kauf' ich ihm nicht ab. Das Smartass aus "I, Robot" steht ihm weitaus besser.
Der Rest ist ambitioniert, bleibt aber halbgar. Besonders das komplett bescheuerte Finale stinkt nach Studio-Cut und ist fast der Todesstoß, wenn nicht eine handvoll Szenen doch noch recht überzeugend ausgefallen wären. Das Fallenstellen beider Parteien z.B. ist eine interessante Angelegenheit, allerdings wird sein Kontrahent überhaupt nicht ausgebaut. Da finde ich "I Am Legend" genauso schnarchig wie die üblichen Zombiefilme, deren anonyme und überwältigende Masse den Schrecken vermitteln soll - das zeckt bei mir genauso wenig wie unheimlicher Nebel ö.ä. Einer der Mutanten ist mit etwas Intellekt gesegnet, trotzdem läuft seine Aussenseiterposition in der endgültigen Duell-Situation ins Leere. Beide sind Einzelkämpfer und sehen den Gegner berechtigt als aussergewöhnliche Bedrohung, aber der Film interessiert sich nur für Smiths Charakter. Da konnte "Land of the Dead" mit einem ambivalenteren Anführer aufwarten...
Ansonsten Mittelmaß. Reicht aber für den Appetit nach einer Version von Paul Verhoeven, der ja auch mal an einem "I Am Legend"-Remake geplant hat...

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

2012 – Die Ära der Menschheit scheint zu Ende. Im Jahr 2009 ist ein neues Heilmittel gegen den Krebs mutiert und außer Kontrolle geraten. Die Folge: Mehrere Milliarden Menschen tot, der Rest zu vampirartigen Kreaturen degeneriert, welche erbarmungslos Jagd auf die wenigen Menschen machen, welche die Katastrophe überlebt haben. Einer dieser gegen das Virus immunen Personen ist der Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith), der als Einziger in der einstigen Metropole New York ausharrt, in der Hoffnung ein Heilmittel gegen das Virus entwickeln zu können. - Wem die Story bekannt vorkommt, der braucht sich im übrigen nicht wundern: „I am Legend“ ist die nunmehr dritte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Richard Matheson.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Will Smith muss als "Legende" fast allein die Einsamkeit des letzten Menschen ausfüllen - was ihm hervorragend gelingt. [...] Doch - und das könnte öfters so sein - Regisseur Francis Lawrence ("Constantine") überzeugt vor allem durch starke, stilisierte Bilder, dichte Atmosphäre und subtile Entwicklung. Er verzichtet auf die üblichen billigen Effekte - und das machen wir auch gerne im nächsten Kinojahr.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Schauspieler, Regisseure, Produzenten, alle wollten an den Stoff, Arnold Schwarzenegger ebenso wie Ridley Scott und Michael Bay. Nun bleibt also nur Will Smith übrig in der dritten und nun auch unter Originaltitel verfilmten Adaption des Science-Fiction-Klassikers "I Am Legend", Hollywoods neue Vision vom Untergang. Die Menschheit besiegt den Krebs - doch die Mutationen sind weit schlimmer; die Degeneration zu tollwütigen Bestien die Spätfolgen. Nur Militärwissenschaftler Robert Neville (Smith) hält Stand, ganz offensichtlich immun. Ergo: In seinem Blut liegt der Schlüssel für ein Serum gegen die Seuche.

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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6.5Ganz gut

Altbekannte Motive, wie wir sie aus "The Quiet Earth", "28 Days/Weeks Later" oder sogar "Resident Evil" kennen, werden hier zusammengemixt und sorgen beim versierten Filmkenner kaum für Überraschung. Hinzu kommen eine eklatant fehlbesetzte Hauptrolle, etliche Filmfehler und inhaltliche Widersprüche, selbst die vermeintlichen Vampire wirken hier eher wie Zombies. Und trotzdem schafft der Film eines: Er unterhält vorzüglich.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.5Ärgerlich

Abgesehen von einigen schicken Aufnahmen des entvölkerten New York hat der Film nichts zu bieten. Digitale Rehe, digitale Zombies und einen stumpf dreinblickenden Will Smith in einem Film ohne Handlung, der auf den letzten Metern auch noch zu einer schmierigen christlichen Erlöserparabel wird. Was im Roman zynischer Kommentar und böser Twist ist, wird hier zur Heldenverehrung, die die Vorlage pervertiert. Die gruselig schlechten Digitalkreaturen, die keine Sekunde als etwas anderes erscheinen als Flüchtlinge eines alten Resident-Evil-Spiels, bleiben charakter- und dimensionslos. Jeder Romero-Film ist besser und wer das Szenaria der Empty-World wirklich gut verfilmt sehen will, sollte sich den Neuseeländischen Klassiker "The Quiet Eart" ansehen, der genau das hat was diesem Star-Vehikel fehlt: Herz und Hirn.

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Anguy

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Nach den Trailern war ich sehr gespannt auf den Film, da zumindest in denen die ich gesehen hatte diese Vampirzombiedinger gar nicht zu sehen waren. Nach einer guten halben oder dreiviertelstunde wenn die Viecher das erste mal auftauchen fand ich es dann aber auch gleich schade, dass es nicht bei Will Smith alleine mit Hund geblieben ist.
Danke für die Quiet Earth empfehlung, ich glaube nach genau so einem Film habe ich gesucht, nachdem ich das eigentlich schon von I am Legend erwartet hatte.


Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Wenn es Nacht wird und die Mutanten aus ihren Löchern kommen, dann wird der Film wieder zum B-Movie, zum Déjà-vu. Zum Durchschnitts-Horrorfilm, in dem die Zombie-artigen Wesen überfahren, zerschossen, in die Luft gesprengt werden.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.0Schwach

[Dies ist] ein recht konventioneller, zunehmend ärgerlicher SF-Thriller, der Mathesons aufregendes Szenario in ein allzu cleanes, allzu zeitgemäßes Stück reaktionärer Ideologie verwandelt. ... Während Mathesen und seine ersten beiden Verfilmungen im weitesten Sinn Produkte der Gegenkultur waren, ist "I am Legend" Mainstream pur, eine Verherrlichung der Medien- und Konsumgesellschaft, in der sich jede Katastrophe überwinden lässt, solange man noch den i-pod aufladen kann und in der Nähe ein DVD-Shop liegt.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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7.0Sehenswert

Richard Mathesons Roman „Ich bin Legende“, der hier als Vorlage diente, hat vom „Omega-Mann“ bis hin zu „Die Nacht der lebenden Toten“ oder „30 Days of Night“ schon so manchen Horror-, Zombie- und Science Fiction-Film inspiriert, und sorgt auch dieses Mal für gelungenes postapokalyptisches Katastrophen-Entertainment. Die Angst vor einer tödlichen Seuche ist zwar nicht mehr von der gleichen gesellschaftlichen Relevanz wie in vergangenen Jahrzehnten, aber einen gewissen Gänsehautfaktor bringt sie immer noch mit. Nicht einmal, dass Lawrence sich bald mehr für die CGI-bearbeiteten Untoten interessiert als für das leer gefegte Manhattan, tut der Spannung wirklich Abbruch.

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Kommentare (284) — Film: I Am Legend

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Nudelapache

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Bewertung4.0Uninteressant

Wurde irgendwie nicht mit dem Film warm. Smith spielt solide, der Rest war einfach nur in die Länge gezogene Langeweile.

Am Anfang kommt ein wenig Atmosphäre und Endzeitstimmung auf. Das Alleine-Sein wird gut visualisert. Der Rest ist lahm und mitunter schlecht animiert. Das geht viel besser Hollywood!

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the assassin 666

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Bewertung3.0Schwach

Ein leider ziemlich öder Endzeitfilm, obwohl ich die gute Leistung von Will Smith schon loben möchte aber es passiert einfach zu wenig um eine fesselnde Stimmung zu erzeugen.
Des weiteren finde ich die Kreaturen sehen für einen teuren Hollywoodfilm einfach zu schwach aus, ich will aber dabei nicht so viel kritisieren den ich sehe auch viele B-Filme und ja auch Trash, dennoch sollte oder darf es in einer multimillion Dollarproduktion nicht sein das die Viecher dermaßen gekünstelt wirken.
Man hätte aus diesem Film eindeutig mehr machen können, ich war leider enttäuscht.

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standec

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Bewertung3.5Schwach

Ein Film für die Massen – aber nichts für mich.

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THXGamer

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Bewertung7.5Sehenswert

I am Legend ist ein guter Film. Dies liegt allerdings auch an Will Smith, der viele Emotionen sehr gut herüberbringt und den Zuschauer in den Bann zieht. Mehr brauche ich eigentlich nicht zu sagen.
Doch der Film ist sehr ruhig und enthält wenige und wenn, recht kurze Dialoge und mag für viele, die nicht richtig in den Film hereinkommen, langweilig erscheinen. Trotzdem ist das ein anderer Art Film, der nicht durch Dialoge beeindruckt, sondern durch die Spannung und der guten Story. Schlechter finde ich wiederum der durch die Krankheit mutierte Mensch. Hier erfährt man eigentlich viel zu wenig und ist eine kleine Schwachstelle.
Trotzdem ist der Film sehenswert und einfach Klasse.

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Wer den Film mit den alten Verfilmungen vergleichen will, bitte schön. Ich persönlich möchte Buddy Holly nicht mit Linkin Park vergleichen müssen. In "Das Streben nach Glück" hat Will Smith für mich überraschend das erste Mal vollständig sein "Prinz von Bel-Air-Image" abgelegt und mit "I am Legend" hat er sich zu einem meiner Lieblingsschauspieler entwickelt. Ich freue mich auch auf "MiB3", da der Typ schon einen krassen Humor hat, aber ich denke, das er sich zu einem der ganz großen Charakterdarsteller entwickeln kann. Meinen Kommentar beziehe ich auf die Alternativfassung, weil mir deren Ende schlüssiger erscheint im Zusammenhang mit den Infizierten.
Der Film an sich hat alles, was einen Endzeitfilm ausmacht und bleibt in weiten Teilen auch logisch schlüssig. Die Verfasser der Kommentare, die die Infizierten als Zombies bezeichnen, haben auf jeden Fall einen anderen Film oder gar nichts gesehen. Neville (Will Smith) spricht von einer abgeschlossenen De-Evolution. Sprich, die Menschheit hat sich in ihrem Wahn, jede Krankheit besiegen zu können, fast schon zufällig wie ein kleines Kind zurück an den Beginn der Zivilisation katapultiert. Es gibt diesen schönen Satz über Bäume, der ungefähr lautet: "Es braucht mehrere hundert Jahre, bis ein Baum zu stattlicher Größe heranwächst, aber (mit einer Motorsäge) nur wenige Minuten, ihn zu fällen". Genau das hat der Mensch hier mit sich selbst getan.
Die Infizierten, die der vielleicht letzte überlebende Wissenschaftler retten will, wollen gar nicht gerettet werden. Sie sind eine neue Art Menschen, eine neuer Abschnitt der menschlichen Evolution hat ihren Anfang genommen und vielleicht ist das letztendlich genau das Richtige, da der "alte" Mensch sich selbst in eine Sackgasse manövriert hat und jetzt nach angemessener Kulanzzeit von der Natur ausgemustert wird. Die Hinweise im Film dafür sind deutlich zu erkennen (das nochmal zu Zombies).
Für mich eine der Perlen der "Endzeitfilme", die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schießen. Vielleicht kann man das als Anzeichen dafür sehen, das es wirklich bald soweit ist ,haha? Wenn die Menschheit weiterhin alle roten Ampeln überfährt, wer weiß?

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kahaujiko

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Bewertung4.0Uninteressant

seichtes remake mit ein paar monstern und wenig eigentlicher story. kommt nicht mal an die gartenpforte des originals "omegaman". ich glaub, diese will smith-filme sind einfach nicht so meins

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lagertobi

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Bewertung9.5Herausragend

Mitunter der beste Film was es in dem Genre zu sehen gibt (und ich habe fast alle gesehen). Mehr brauch ich nicht zu schreiben.
9,5/10

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cannibal83

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Bewertung6.5Ganz gut

Für das was man inzwischen aus Hollywood gewohnt ist, geht "I Am Legend" definitiv in Ordnung. Schliesslich muss allein der atmosphärische Beginn, der Will Smith in totaler Einsamkeit zeigt, im modernen Blockbuster-Kino ja fast schon als "mutig" bezeichnet werden.
Leider wird die Story mit zunehmender Laufzeit ein wenig konstruiert, und darüber hinaus bleibt mal wieder eine Endsequenz im Strudel der nimmermüden Hollywood-Klischees stecken.

Doch die gelungene erste Hälfte, die einen gut aufgelegten Will Smith und einige wirklich spannenden Momente beschert, machen "I Am Legend" zumindest zu einer recht unterhaltsamen Angelegenheit.

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minate

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wichtiger Aspekt ist die Gesellschaftproblematik die der Film unauffällig zeigt.

Der Film stellt unsere Definition von Normalität in Frage und zwar so krass, dass das am Anfang als völlig von der Norm abweichende am Ende das Normale war, wobei das zu Anfang Normale zum Abartigen wurde. Diese Absurdität spiegelt unsere Gesellschaft perfekt wieder, was die "Norm" angeht.
Auch finde ich die Bekämpfung des letzendlich Pseudo-Unnormalen so wundervoll realistisch, was mich gleichzeitig dazu bringt, den Menschen als Wesen und seine Unfähigkeit, Sturheit und Dummheit bemitleiden lässt.

Wer den Film mochte, sollte das Buch unbedingt lesen, aber lieber erst nachdem man den Film gesehen hat.

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Göksel Algan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat der Film großen Spaß verbreitet. Vorallem die erste Stunde im Film reisst den Zuschauer doch dicht ans Bildschirm. Es ist beinahe mitzufühlen wie Will Smith alleine durch die Gegend stöbert, versucht sich zu wehren und zu überleben. Wichtig ist die Umgebung die verlassen ist, auch diese Wirkung mit sich bringt. Das leere, düstere, staubige wurde perfekt inszeniert und reisst den Zuschauer förmlich mit. Die letzte halbe Stunde jedoch verbaut sich der Film auch einiges. Vieles was gut war, endet eigentlich sehr schwach. Eine gewisse Enttäuschung macht sich breit. Doch zugegeben, mitreissen lässt man sich trotzdem. Die Rolle wurde perfekt mit Will Smith besetzt und der Film lässt kaum was übrig, was den Geschmack nicht trifft. Ein Drama der einen mitreisst.

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moviee

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Bewertung7.5Sehenswert

"I Am Legend" ist für mich einer der besten Endzeitfilme, welchen ich vor einiger Zeit das allererste Mal sah und seit dem nicht mehr so wirklich aus dem Kopf bekommen hatte. Will Smith beeindruckte mich in seiner Rolle als letzter Überlebender Mensch im verlassenen New York auf eine ganz besondere Art und Weise. Nun folgte bei mir also ein Re-View, welches meine positiven Eindrücke von diesem Film nocheinmal untermauern sollte. Aber beim zweiten Schauen gab es dann doch einige Kritikpunkte. Somit fiel mir auf, dass die Infizierten doch garnicht so gut animiert sind wie zunächst gedacht und nach einiger Zeit machte sich überraschend sogar ein kleines bisschen Langeweile breit. Die Langeweile hielt aber immer nur ganz kurze Phasen an, sodass im großen und ganzen doch von einem unterhaltsamen und streckenweise spannenden Endzeitfilm gesprochen werden kann, bei dem ich nach wie vor auf das seit langem angekündigte Prequel hoffe, das nun wohl 2013 kommen soll.

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VisitorQ

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Bewertung5.0Geht so

Der supertolle Hund rettet den Film vor der Belanglosigkeit. Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen... Lahmes Erzähltempo, keine Atmosphäre und das Ende geht auch nicht klar. Schlimm.

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Audreyfan

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Bewertung7.0Sehenswert

An sich ist der Film ziemlich gut. Spannend, Action und der Hund ist wirklich super. Aber leider sind die Zombies(?) dermaßen schlecht gemacht, dass sie einen nach etwa 5 Minuten anfangen zu nerven...
Trotzdem sollte man sich diesen Film mal anschauen :)

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dbassart

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Bewertung7.0Sehenswert

schade schade, hätte ein richtig richtig großer film werden können. ideen teils herausragend, schauspielerei grundsolide. abzüge gehen ganz klar auf die effekte: monster, tiere usw. recht billig gemacht. die inhalte waren teils leider viel zu unausgeklügelt. aber der großteil des films, in dem smith alleine durch die straßen zieht, ist von der stimmung her wirklich ganz großes kino. da war ich sehr überrascht. auch die häpchenweise fütterung hinsichtlich des schicksals seiner familie war fein gemacht - das ende dieser vorgeschichte war allerdings almost vorhersehbar.

was ich noch hervorheben muss: der hund hat wirklich super "gespielt". [LITTLE SPOILER] die reaktion beispielsweise, als sich smith aus seiner eigenen falle herausschneidet, ist sehr sehr authentisch. [/LITTLE SPOILER] gefällt mir.

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JackoXL

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Bewertung4.5Uninteressant

Interessantes Szenario, das mich für etwa 10 Minuten wirklich reizen konnte. Wenn Will Smith durch die verwilderten Straßen New Yorks braust kommt ordentlich Endzeitstimmung auf. Und dann kamen die Löwen...
"Die Chroniken von Narnia" lassen grüßen, mit so miesen CGI-Effekten wird man ganz schnell aus der kurz aufgekommenen Stimmung gerissen. Wenn man sich Großverdiener Will Smith für einen Film leistet, sollte man vielleicht auch ein paar Taler für andere Dinge übrig haben (oder echte Tiere nehmen, nur so'ne verrückte Idee...). Mäßigen Effekte machen jetzt nicht gleich einen Film schwach, sonst dürfte man sich ja nie ein B-Movie anschauen, bei so einem Projekt ist das aber schon ziemlich verwunderlich und ein klarer Schwachpunkt. Leider zieht sich das durch den ganzen Streifen. Es wird viel getrickst, konsequent auf unterdurchschnittlichem Niveau. So viel dazu.
Was "I Am Legend" aber ernsthaft uninteressant macht, ist der Mangel an guten Ideen und Spannung. Wie bei "Constantine" versteht es Francis Lawrence nicht, das Potential aus der Geschichte zu kitzeln. Statt auf spannende oder beklemmende Szenen setzt er nur auf spärlich gestreute Actionsequenzen, die aufgrund der überschaubaren Qualität auch nur verpuffen. So verkommt die in Endzeitfilmen eigentlich sinnvolle Ruhe schnell zur Langeweile. Schade, dass man der interessanten Geschichte, aufgrund des schwachen Drehbuches und dem Mangel an erzählerischen Geschick, kein Leben einhauchen kann.

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JackoXL

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Touché.


RoosterCogburn

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Ha, ha, ha. - ich wollte damit sagen, das ich vom drolligen Zachi Noy und seinen stupiden Versuchen 'Wild' zu erlegen, mehr unterhalten wurde. Deshalb der Vergleich. Ich mochte 'I Am Legend' nicht, einfach langweilig. War mir nicht einmal eine Rezension wert. Ich wüsste nicht was ich ausser 'Langweilig' schreiben sollte.
Und eine x-beliebige, trashige Tittenjagd aus den 80ern besitzt mehr Unterhaltungswert als die One-Man-Show von Will Smith.


Xellus

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Bewertung6.0Ganz gut

Gestern Abend lief ein Film auf Pro7, auf dessen Erstausstrahlung im Kino ich lange gewartet habe: I am Legend mit Will Smith. Der Trailer sah vielversprechend aus ... und die Wiederholung gestern treibt mich jetzt dazu an, die Kritik hier zu schrieben.

Der Film wird über weite Strecken allein von Will Smith getragen ... und genau das ist meiner Meinung nach sowohl das positive als auch das negative an dem Film:

Positiv:
Will Smith spielt die Rolle des einsamen Helde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschheit vor einem Virus zu befreien, der die meisten Menschen tötet und den Rest von Ihnen zu lichtempfindlichen, triebgesteuerten Mutanten werden lässt. Das die Animationen durchaus hätten besser sein können, ist unbestritten ... aber ich denke, jeder leidet und fiebert mit Smith mit. Die Szene, in dem er seinen langjährigen Freund und Weggefährte gegen die Einsamkeit, Hund Samantha, verliert, ist nicht leicht zu verdauen. Ich kann es nicht genug wiederholen: Will Smith spielt hier auf Weltklasseniveau.

Negativ:
Nunja ... die Einsamkeit ist ein zweischneidiges Schwert. Entweder man ist konsequent und trimmt den ganzen Film auf ein einsames und verlassendes Szenario oder man packt den Film doch voll mit einer Anzahl x von Menschen. Die Regie hat sich zu ersterem entschieden und das nicht nur zum Vorteil: Über einige Strecken merkt man deutlich, dass dem Film an Inhalt fehlt. Einsamkeit als abendfüllgendes Programm ist eben doch nicht jedermanns Sache.

Alles in Allem: Guter Film, mehr aber auch nicht.
Und jetzt schaue ich mir das alternative Ende an und hoffe, dass es doch nicht besser ist als das Originalende, wie einige hier behauptet haben ;)

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-Jankoboy-

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es gibt ein alternatives Ende ? xD danke für den Hinweis


crab1973

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um Längen besser... Kann Dir sehr das Buch von Richard Matheson "Ich bin Legende" empfehlen. Seit fast 60 Jahren traut sich keiner, dieses Buch originalgetreu zu verfilmen und "I´am Legend" ist mittlerweile die vierte Verfilmung...


mausekathi

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film ist eine totale Enttäuschung!
Einzig die Tatsache,dass Will Smith den Hauptcharakter darstellt,mag die relativ guten Bewertungen anderer Leute erklären.Der Film enthält keinerlei Spannung,viel mehr zieht sich die Geschichte wie ein Kaugummi,die erst dann so langsam zu Gange kommt,wenn der Hund stirbt.Die Zombies sind einfach nur schlecht animiert,sodass mir alle Situationen mit ihnen nur noch lächerlich vorkommen.Auch das Ende ist sehr enttäuschend:der Hauptcharakter war anfangs ein cooler und sehr entschlossen wirkender Mann,der plötzlich so einfach aufgibt.
Mir fallen noch einige weitere Schwachpunkte auf,aber alles in Einem dominiert den Film absolute Langeweile.
Einziger Pluspunkt für mich ist die Darstellung davon,wie der Hauptcharakter die Einsamkeit bewältigt.Sber selbst diese hätte intensiver gestaltet werden können.

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razcal

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

man die töhle is mal sowas von schlecht erzogen, wenn ich zu meinen hunden beifuss gesagt habe dann standen die unterwürfig hechelnd stramm, egal was da rumlief. da tritt der gleiche effekt auf wie bei hysterisch keifenden weibern in horrorfilmen, - selbst schuld, endlich tod die alte kackbratze :) ansonsten richtig unterhaltsam der film. für fallout fans auch ein echter geheimtipp die verzweifelten nach diesem feeling in filmen suchen
PS: ach ja und omega man ist der letzte dreck, nicht alles was alt ist , ist auch automatisch unterhaltsam, aber an irgendwas müssen sich etwaige kadaver ja klammern , schließlich ist nicht nur die gute alte zeit im verfall

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haris-s

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Bewertung7.0Sehenswert

http://www.youtube.com/watch?v=MhY2-D3Lwto

Alternatives und meiner Meinung nach viel besseres Ende !

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FumerTue

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin überrascht! Und zwar positiv! Ich hatte von "I Am Legend" nichts Großartiges erwartet, aber das souveräne Schauspiel des Protagonisten von Will Smith, die gute Kameraarbeit und die tolle Kulisse machen "I Am Legend" zu einem schönen Filmerlebnis!
Lediglich die letzte halbe Stunde und der Soundtrack lassen ein wenig zu wünschen.

Außerdem bleiben zwei Fragen:
1. Warum hört ein US-Soldat gerne Bob Marley wegen der Friedensbotschaft?
2. Woher kommt der ganze Strom denn immer? Kann ja sein, dass ohne AKW immer noch genügend Solarenergie für die wenigen verbleibenden Individuen da ist, aber wie lange "überlebt" ein Stromnetz dann ohne Wartungsarbeiten?

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