I Come with the Rain

I Come with the Rain (2009), FR
Laufzeit 110 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama

- Kritiker
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4.6 Community
104 Bewertungen
25 Kommentare
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von Anh Hung Tran, mit Josh Hartnett und Byung-hun Lee

Kline ist einer der besten Cops von Los Angeles. Bis er in der Gewalt des perversen Serienkillers Hasford die Hölle auf Erden durchlebt. Seelisch und körperlich gebrochen, quittiert er den Dienst und schlägt sich fortan als Privatdetektiv durch – mehr schlecht als recht. Eine neue Mission soll Kline von seinem Trauma erlösen. Im Auftrag eines mächtigen Magnaten reist er nach Südostasien, um dessen vom Erdboden verschluckten Sohn Shitao ausfindig zu machen. Schnell kommt Kline zu der Überzeugung, dass Shitao nicht mehr am Leben sein kann. Doch dann gibt es eine erste Spur in Hongkong, die den Amerikaner geradewegs zu dem brutalen Gangster Su und dessen drogenabhängige Freundin Lili führt – und einem mysteriösen Geheimnis, das den angeschlagenen Detektiv endgültig den Verstand rauben könnte.

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Kommentare (25) — Film: I Come with the Rain

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Xellus

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Bewertung4.5Uninteressant

Ehrlich gesagt ... weiß ich nicht genau, was ich über diesen Film schreiben soll. Alle Beschreibungen hier, die ich hier gelesen habe, treffen so garnicht zu und andererseits wiederrum zu 100 Prozent.

Ich weiß es klingt verwirrend ... aber man muss den Film glaube ich selbst gesehen haben, dann weiß man wie es mir gerade geht nach dem Sehen des Films. Und ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, was mir der Film sagen will. Asia-Kult? Christentum? Gewalt und Sex? Drama? Thriller? Krimi? I come with the rain will alles das sein bzw beschreiben aber schafft es nicht bzw nie in voller Gänze. (ich weiß, merkwürdige Wortkreation)

Eine Geschichte über den Detektiv und über deinen Gegenspieler, dem künstlerisch angehauchten Mörder, hätte mir wahrscheinlich besser gefallen. Ich denke es wäre einfach besser, wenn man aus diesem Film zwei hätte gemacht. Das hätte meiner Meinung nach viel besser funktioniert als 1000 Handlungsstränge und Ideen irgendwie miteinander verflechten zu wollen.

Mal abgesehen davon: Über das Schauspielerische und die Musik kann man nicht meckern, das Ganze ist sehr stimmungsvoll und passend. Nur denke ich mir bei dem Film ... Was zum Henker will mir dieser Film sagen?

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JimSommer

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Bewertung3.0Schwach

Das Drehbuch war absehbar ein Garant für peinlichen Schrott und so ist der Streifen dann auch nur peinlicher Schrott.

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FineCut

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Darauf war ich bei I COME WITH THE RAIN nun wahrlich nicht vorbereitet, dass hier unter anderem die Passionsgeschichte interpretiert wird. Sehr unkonventionell, nonkonform und voller christlicher Symbolik und Bilder, die auch von Francis Bacon hätten stammen können. Ich habe den Film möglicherweise gerade in der richtigen Stimmung sehen können, so dass er mich gepackt hat.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

JackoXL

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Ging mir genauso. Hätte ich den nach dem Spätdienst gesehen wäre der wohl durchgefallen.


FineCut

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Ich meine Jacko, Du hattest über den Film vor einiger Zeit erzählt. Du kriegst ja wirklich komplett etwas anderes, als selbst der Trailer noch vermuten mag. DIE PASSION CHRISTI RELOADED kam doch sehr überraschend. Hast recht, ist kein Film um sich nach der Arbeit mal eben mit nem Bierchen berieseln zu lassen.


alanger

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Bewertung0.5Schmerzhaft

was für eine schlimme, hanebüchende scheiße!!
tolle bilder und so und sonnst nur dummer menchenverachtenter rotz der allerschlimmsten sorte.
kotz und würg, reihenfolge kann gewählt werden.

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horro

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Bewertung6.0Ganz gut

Drastische Härte, magere kernige Dialoge und lange stechende Close-Ups sollen hier für die richtige Stimmung sorgen. Wenig musikalische Untermalung, und wenn, dann von der eindringlichen Sorte. Ein traumatisierter Ex-Polizist wird beauftragt in Asien den Sohn eines Grossindustriellen aufzuspüren und wandelt zwischen einer fremden, teils urbanen vor skurrilem Leben nur so wimmelnden aber realen Welt und seiner eigenen Welt der Dämonen aus der Vergangeheit - alles sehr im Stile des Film-noir; zumindest wurde dies hier versucht. Die asiatische Seite wirkt sehr ausgeprägt auf den Zuschauer und darf als gelungen und faszinierend bezeichnet werden. Leider verliert sich die Geschichte um die Hauptperson aber irgendwo zwischen Vergangeheitsbewältigung und kriminologischen Spürsinn, ohne dabei ein klares Ziel zu verfolgen. Was bleibt ist mehrheitlich düstere, blutige und eindringliche Brutalität, gepaart mit einer Mystery-Symbolik in Form eines wilden Gemischs aus Geistheilung und verwirrter Kunstform.

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

stuforcedyou

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Der Film hatte schon großes Potential und einige tolle Szenen (die Hammer-Szene), wirkte auf mich aber letztlich viel zu gewollt.


horro

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Gerade diese Szene hat bei mir ein ziemlich flaues Gefühl im Magen hinterlassen und dabei bin ich in dieser Richtung doch eigentlich recht hart im Nehmen; viel Sinn ergab sich daraus aber trotzdem nicht.


Digit

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film wurde nach 45. mins deaktiviert, kommt selten vor, aber diese Ranzige Japan Machart allein, ging mir schon zu sehr auf den Zeiger.

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KlapTrap

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Bewertung7.0Sehenswert

„We´re all accidents, waiting to be happen...…..”
In meinem Verriss zu HANGOVER schrieb ich schon einmal „Manche Filme kann man tatsächlich hervorragend anhand ihres Soundtracks rezensieren“ und I COME WITH THE RAIN hatte mich im Grunde schon, als ich feststellte das gleich mehrere RADIOHEAD-Titel das Soundkorsett dieses düster-melancholischen Machwerks unterfüttern.
Genauso wie diese britische Band sich um die Jahrtausendwende herum aus dem Sumpf des Post-Grunge-BritPop befreite, in dem sie ihre melancholischen Stadionrock immer mehr Richtung Art und Krautrock verschob, und sich dabei bei den unterschiedlichsten Quellen, von Free-Jazz bis Minimal-Elektro, den Filmscores und der Klassik, bediente, so versucht I COME WITH THE RAIN ein Potpourri aus allen möglichen filmischen Strömungen auf die Beine zu stellen, und genau wie seine Begleitband, eher durch ein Gefühl, eine Idee zusammenzuhalten.
Doch was RADIOHEAD zu Everybodys-Critics-and-their-Grandmoms-Darlings hat werden lassen, funktioniert bei I COME WITH THE RAIN nur bedingt.
Eine Neo-Noir-Detektivstory trifft auf ein Sub-Serienkillerplot, der sich gerne auch den Raum nimmt ein Pschyogramm seiner Hauptfigur einzuwerfen.
Dazwischen entwirft sich langsam ein Yakuza-Sideplot und eine Heilsbringergeschichte, und dazwischen dürfen auch die großen Emotionen, die Liebe, der Verlust, mal kurz vorbeischauen.
Und das alles in einem Look, als wäre man mitten in einem asiatischen SIGUR-ROS-Video (die auch für ein, zwei Sequenten zur musikalischen Unterhaltung beitragen dürfen).
Insgesamt spielt Verfremdung eine große Rolle in I COME WITH THE RAIN.
Frames enthalten oftmals nur die Hälfte von dem, was wir sehen wollen, sind mal zu dunkel mal überbeleuchtet, und wenn Dialoge in den Soundtrack kreuzen wird die Gesangsspur nicht heruntergefahren, sondern es wird konsequent gegeneinander gearbeitet.
Zumal der Film in seinen naturalistischen Bildern mal wie Herzog, in seinen stilisierten Bildern mal wie Joon-Ho Bong und in seiner oftmals ästhetisierten Gewalt wie ein Chan-Wook Park Film wirkt.
Bis auf seine alles durchziehende Stimmung, seine Melancholie, hat I COME WITH THE RAIN tatsächlich keine Mitte.
Er funktioniert nicht durchgehend als Thriller.
Oder als Drama.
Oder als Metaphernkino, Mindfuck oder Stimmungskino.
Als Gesamtwerk ist der Streifen so kohärent wie Tüte Konfetti.
Also, warum stehen über diesem Review dann immernoch stattliche sieben Punkte ?
Nun, zum Einen funktioniert I COME WITH THE RAIN immerhin phasenweise in allen den von mir erwähnten Genrepunkten, dem angewendeten Gestaltunsgwillen sei Dank.
Und zum Anderen, I COME WITH THE RAIN ist ein Film voller Ambitionen – das riecht, schmeckt und sieht man zehn Meter gegen den Wind.
Zu viele Ambitionen, sicherlich.
Gescheiterte Ambitionen – definitiv.
Aber nach all den Jahren als inzwischen passionierter Filmjunkie weiß ich inzwischen eines :
Lieber sehen ich großen Ambitionen beim Scheitern zu, als einer einigermaßen gelungenen „play it safe/paint ist by numbers“-Produktion.
I COME WITH THE RAIN ist ein Gegenentwurf zum alles gleichmachenden Genrekino.
Er wird viele Menschen abschrecken, durch seine spontan einsetzende Gewalt oder seine Heilsbringer-Mythologie (in der wir quasi einem asiatischen „John Coffee“ zusehen), durch seinen verwirbelten, scheinbar nirgendwo hin zielenden Plot, aber – aus einiger Entfernung – kann ich auch sehen und mir vorstellen, das es eine Menge Menschen geben könnte und wird, die weit aus mehr als meine sieben Sympathiepunkte verteilen werden.
In seinen besten Momenten ist I COME WITH THE RAIN ein Film, der einem tatsächlich Tage lang verfolgen kann.
Und sei es nur, weil es an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt.
Ob diese Einzelteile dann zusammenpassen, ist gar nicht mehr so wichtig.
Wichtiger ist, daß das hier ein Film ist der in keinerlei Schema und Schnittmenge zu passen scheint.
Wer dafür einen großen Respekt empfindet (zumal das Projekt auch noch von der Weichflöte Hartnett ins Leben gehievt wurde) und sich zudem in seiner Freizeit zu den Klängen von Wagner, RADIOHEAD oder SIGUR ROS gerne mal in eine Badewanne voll Heißwachs legt um nebenbei Slideshows von Tatorten und Stichwunden zu zelebrieren, der findet hier viel gutes.
Verdammt, unser Leben ist keine kohärente, sinnstifftende Sage, sondern nur eine Ansammlung von Einzelmomenten, konfusen Emotionen und schlechtem Wetter und gutem Sex (oder andersrum !) – warum sollte es in Filmen anders sein ?
Wer ständig seinen Mobile-Ipad-PhonePlayer mit sich rumträgt, der weiß doch sowieso :
Egal welche verworrene und enttäuschende Abfolge von Ereignissen und Bildern dieser Tag auch mal wieder mit sich bringen mag :
Hauptsache der Soundtrack stimmt !

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Florian Albrecht

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sher guter kommentar. bin wirkich gespannt auf den film


KlapTrap

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Danke !
Meine Empfehlung wäre, den Film halb erschöpft, erwartungslos, Nachts und ausschließlich in emryonaler Haltung zu sehen....


Marie Krolock

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nicht mein Fall.
Zu viel Symbolik, zu viel Musik und noch viel mehr mysteriöse Dinge.
Dazu ein Gewusel an Erzählsträngen mit dutzenden Rückblicken. Die Geschichte um den "künstlerischen" Serienkiller hätte mich am meisten interessiert. Dabei hätte der Film bleiben sollen.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

KlapTrap

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Hmmmm....das klingt ....gut !


Marie Krolock

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ist es für einige bestimmt auch :)


stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

"I come with the Rain" erwartet von seinem Publikum eine völlige Offenheit, man muss sich mitten hinein begeben in dieses zähe Konstrukt aus Serienkiller, kranken Detektiven, schmachtenden Gangstern, religiösen Motiven und man muss damit zurecht kommen, das letztere mit voller Kraft auf einen zugedonnert kommen. Elegant ist anders. Wer dies schafft ohne zu ermüden, ohne den Film in Frage zu stellen, der wird gewiss viel Freude an diesem auf kunstvoll getrimmten Werk haben, der meinen Unkenrufen zum Trotz auch diverse starke Facetten besitzt.

Der Film, so fühlte es sich für mich an, wusste letztlich selber nicht so genau was er eigentlich wollte. Symboliken darbieten, Figuren mystifizieren, alles gut und schön, aber daraus wird nicht gleich ein ansprechender, interessanter Film.

"I come with the Rain" möchte ein Mindfuck sein, was ihm teilweise auch gelingt, aber letztlich liebkost der Film nur sich selbst, während mein Verstand nach einer gewissen Zeit die Lust am Film verloren hatte. Wenn man so will, ist "I come with the Rain" ein onaniernder Film und ich war ein Voyeur. Hat mir irgendwie keinen Spaß gemacht.

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christoph-m

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Bewertung9.0Herausragend

Wow!!

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the comedian

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja, hier haben wieder einige geschrieben, dass sie den Film nicht verstanden hätten. Hab ich mir Ehrlich gesagt auch zuerst gedacht, aber ich glaube, dass es hier nicht wirklich ums verstehen geht. Man muss sich einfach nur darauf einlassen können.
Das größte Problem dieses Films ist ein ganz anderes, und zwar das er überhaupt nicht weiß was er eigentlich gerne sein möchte.... sonst hätte nämlich was wahnsinnig gutes dabei rauskommen können.
So ist es einfach nur ein künstlerisch angehauchter Drama Thriller der ein bisschen mit christlicher Symbolik spielt.
Dennoch finde ich man kann ihn sich gut anschauen, ist einfach mal was komplett anderes.

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JackoXL

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein unkonventioneller und definitv nicht massentauglicher Film, der seinem Publikum erhöhte Aufmerksamkeit abverlangt. Um sich nach einem langen Arbeitstag einfach nur berieseln zu lassen gänzlich ungeeignet. Er hat mich zum Glück zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Fuß erwischt, sonst hätte ich ihn vielleicht anders bewertet.
Was erst nach einem herkömlichen Thriller riecht entwickelt sich mehr und mehr zu einem anspruchsvollen Psychodrama mit einem leichten Touch Mystery, dass viel Raum für Interpretation lässt. Diese Mischung ist nicht jedermans Sache und ist daher auch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Mich hat er fasziniert, was nicht zu letzt an der tollen Inszenierung liegt. Josh Hartnett's Mitwirkung an so einem Projekt überrascht, er macht das aber wirklich ausgesprochen gut.
Der Film wird sicherlich ebenso viel Abneiger wie Befürworter haben. Er macht es einem auch nicht immer einfach, konnte mich schlußendlich allerdings mit dem Gefühl zurücklassen gerade etwas sehr interessantes gesehen zu haben, eben weil es weit weg von 08/15 ist.

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ziva

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der größte Fehlgriff meines Lebens.
Gras beim Wachsen zusehen ist interessanter.

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DerMarvin

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film war vorbei und ich wusste nicht, was er mir sagen wollte. Ich könnte noch nicht einmal die Handlung wiedergeben. Verschiedene Handlungssträge, in unterschiedlichster Art und Weise erzählt, die zusammenhanglos vor sich hin plätschern.
Man erwartet den großen Knall und dann fügt sich alles zusammen. Tja, auf den Knall kann man lange warten. Ein Wirr Warr, das in sich nicht stimmig ist, Figuren die völlig unlogisch agieren.

Nebenbei versucht der Film zwar melancholische Töne anzuschlagen, diesen Versuch zerschmettert er jedoch selbst, indem die ruhige Art durch hektische Schnitte versaut wird. Alle zwei Sekunden wird geschnitten, ein Gesichtsausdruck wird beispielsweise aus einer anderen Perspektive dargestellt.

Das psycho-religiöse Gerede gibt dem Film neben der ekelhaft perversen Art den Rest. Der Gedanke war wahrscheinlich den Zuschauer zu beeindrucken.

Ich war angewidert!

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dario-fuchs

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Bewertung4.0Uninteressant

echt weird dieser film...

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AndreasDD

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Bewertung3.0Schwach

Naja...

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Finnegan23

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Bewertung6.0Ganz gut

Des is wirr! Sehr wirr! Muss ich nochmal sehen...

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Finnegan23

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Evtl. liegts nur daran, dass ich die Hongkongianer (wie heißen die richtig? Man entschuldige BITTE meine Ignoranz) ab Minute 60 nicht mehr auseinanderhalten konnte. Und dann waren auch immer die falschen Frauen bei den falschen Männern, die ich auch nicht mehr... wie auch immer. Und ich wusst auch gar nicht, ob ich in einem Thriller (Anfang), Eastern (gleich danach), Mystery (dann) oder religiösem Erlösungsfilm bin - war irgendwie so unentschlossen. Wäre dankbar für Auflösungen.


*Louna*

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Ich glaube man sagt Hongkonger :)
Eine genaue Auflösung kann dir glaub ich, wenn überhaupt nur der Regisseur bieten, wobei ich sogar das bezweifle...
Der Film ist meiner Meinung nach auch genau deswegen so wahnsinnig schlecht- man weiß bis zum Ende nicht wo das ganze hinführen soll. Als ob sich der Drehbuchautor gedacht hat alles in einen Film packen zu wollen, vom Thriller bis zu diesem unerklärlichen religiösen Quatsch mit dem es sich irgendwie verbinden soll.
Das Ergebnis ist leider ein riesiges Durcheinander was völlig sinnlos dazu ist. Schade eigentlich.


schnessel

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Bewertung2.0Ärgerlich

nicht empfehlenswert !!!

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Rhodan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eigentlich wollte ich heute Nachmittag ins Fitnessstudio fahren. Da hat's angefangen heftig zu giessen. Da ich keine Lust hatte auf dem Fahrrad nass zu werden, habe ich beschlossen doch lieber umzukehren und auf dem Weg zurück nach Hause bei meinem Lieblingsvideoverleih vorbeizuschauen.
Hab dort diesen Film gesehen, das Booklet hörte sich interessant an. Den Hartnett mag ich auch.
Also: 1,50 für die BD und zwei Stunden gemütlich vor der Glotze, während es draussen in Strömen giesst... dachte ich mir.

Tja, wäre ich doch lieber eine Stunde lang im dünnen Trikot im Regen zum Fitnessstudio Fahrrad gefahren. Ganz nach "I come with the rain" eben.
Und es wäre auch viel spannender geworden.

1 Punkt für Hartnett, wobei sich die Frage stellt, wie er sich dahin verlaufen hat.

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Sozionaut

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Trần Anh Hùng präsentiert da einen Film, dessen dargestellte christliche Leidensexpressionen Zahnfleischbluten verursachen. Ich bin kein Religionsgegner, aber diese filmische Neuinterpretation der Passionsthematik ist wahrlich keine Werbung für das Christentum. Und verdammt es tut richtig weh sich Szene für Szene durch Blutgekotze und Religionssymbolik durchzukämpfen...

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