I, Frankenstein - Kritik

AU/US 2014 Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 23.01.2014

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    Jetzt schon ein Klassiker in der DVD-Grabbelkiste...

    • 3 .5

      Eine High-Tech Vergewaltigung eines Klassikers!

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        Kann mal jemand den Leuten erklären, wofür es auf dieser Welt Türen gibt? Man muss nicht immer theatralisch durch Fenster springen, um Räume zu betreten oder zu verlassen.

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          Top, der Film ist gut, mir hat er sehr gut gefallen.

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            anthes.kami 28.11.2014, 23:38 Geändert 28.11.2014, 23:38

            Ach naja...
            Ich fand den Film halt okay ^^ aber nicht gut.
            Mich hat gestört, dass "es" (haha) so gut aussah, ich meine es wurde aus 8 Menschen zusammengeschnitten und genäht und sieht aus wie ein junger Gott xD

            Noch dazu war die Story recht platt, so richitg in den Bann gezogen hat mich der Film nicht und Spannend war er auch nicht, hätte jederzeit ohne mich zu ärgern aus machen können x)

            Die Effecte waren okay, aber mehr auch nicht. Ich mag die Gargoyles ^^ aber nur weil ich Gargoyles eh schon mag! xD

            Ich fand den Film Van Hellsing viel viel viiieeeeel besser! Also da kann I, Frankenschein lange nicht mithalten.

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              Alos ich fande den Film echt in Ordnung !

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                Im Spin-Off des Horrorklassikers gerät Frankensteins Monster zwischen die Fronten von Dämonen und »Gargoyles«, beseelten Steinfiguren an Kathedralen. Ein mit Action vollgepacktes, aber tumbes und ästhetisch uninspiriertes Recycling der traditionsreichen Figur. [Birgit Roschy]

                • 7 .5

                  Zwar eine sehr freie Adaption des Frankestein Themas hat mir aber ganz gut gefallen. Unterhalten soll mich ein Film und das hat er getan.

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                    Mary Shelly rotiert im Grab aus spannenden Horror wird Fantasyquark.

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                      Die Geschichte von Frankensteins Monster finde ich seit meiner Kindheit faszinierend und ich mag verschiedene Ansätze, die im Film in Szene gesetzt werden. So fand ich den Ansatz von Van Helsing ganz interessant und bin auch auf den neuen Frankenstein Film mit Daniel Radcliffe gespannt. Logischerweise war als Frankenstein-Fan dieser Film ein sogesagtes Muss für mich, was ich aber im Nachhinein eher bereut habe. Denn dieser Film setzt die Geschichte in der jetzigen Zeit an und nimmt Frankensteins-Monster führ eine 0815-Dämonen-gg-Engel-Clash (hier als Gargoyles). So ist die Story wenig überraschend schwach, genauso wie die Dialoge!
                      Lediglich Bill Nighy konnte hier mit Yvonne Strahovski etwas glänzen, was aber trotzdem nicht ausgereicht hat um aus dem Film einen guten zu machen.

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                        Als ich gehört habe das ein Film Namens I,Frankenstein rauskommen sollte, war ich schon skeptisch, den speziell in den letzten Jahren kamen nur total beschränkte und schlechte Remakes, ich ging ab dem Punkt zumindestens davon aus das es ein Remake sein soll, bis ich den Trailer dazu gesehen habe.
                        Der Trailer gin ca 2 minuten und in diesen 2 minuten wurde ich einfach nur Sauer und hab regelrecht in die Tischkante gebissen.Man kann jetzt sagen " was fällt dir ein einen Film zu Kritisieren den du nich gesehen hast", doch der Inhalt vom Trailer war wie ein Offenes Buch für mich. Ein Typisches Van Hellsing/Underworld Action Geplänke für die einfachen Geister unter uns, die sich daran höchstens erfreuen können, denn die Story ist schlichtweg unoriginell und platt. Die Effekte sind auch eher gewollt und nicht gekonnt und alles in einem schlichtweg vollkommen banal. Aber der für mich größte Kritikpunkt ist der, das ich wirklich ein verdammt Großer Fan von Frankenstein (Der moderne Prometheus) bin und dieser Film ist schlichtweg ein Schlag in die Fresse für jeden der Mary Shelleys Roman sowie den von James Whale Produzierten Film mit Boris Karloff von 1932 liebt, oder wie in meinem Fall vergöttert. Auch der Frankenstein Film mit Robert DeNiro war noch in Ordnung, obwohl er niemals an die schauspielerische Meißterleistung von Boris Karloff rankommt. Was ich schlichtweg sagen will ist die Tatsache, Das hier auf wiederliche Art und weise versucht wird aus Scheisse Geld zu machen indem man am erfolg der "richtigen" Frankenstein Filme anknüpfen will, und dabei gewissenlos diese Marke regelrecht vergewaltigt indem Man diesen Film den Titel I, Frankenstein gibt.

                        Einfach nur Mies, Scheisse und unerträglich.

                        Achja und Pest und Cholera für diejenigen die diesen Mist verzapft haben!
                        "Rage Modus off"

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                          Puh. Viel erwartet habe ich nicht, daher war ich nicht enttäuscht.
                          Habe den Film bis zum Ende geschaut, weil ich im Flugzeug Richtung Germany saß und eh nichts besseres zu tun hatte. Anderenfalls hätte ich wahrscheinlich abgebrochen.
                          Handlung: welche Handlung?
                          Also ehrlich wie kann man einen Klassiker so verhunzen. Wer den Klassiker mag sollte die Finger davon weg lassen.

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                          • 2

                            Langweilig! schauspielerische Leistung = solala ! Handlung = puh ! Kann hier nicht recht viel mehr zu sagen.. War das Kinoticket definitiv nicht wert!

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                            • 1 .5

                              Nach den recht dürftigen Kritiken habe ich von Anfang an nichts Besonderes erwartet bei diesen Filme. Ich wurde nicht enttäuscht :)

                              In den ersten 10 Minuten kommt man sich sprichwörtlich vor wie im falschen Film. Eine, nennen wir sie mal Handlung, wird versucht dem Zuschauer beizubringen. Das wird so zügig erzählt, dass man sich hier schon denkt, das kann doch nicht deren Ernst sein. Boahr so ein Blödsinn.

                              Danach fängt sich der Film etwas, wirkt aber dennoch nicht sonderlich ernsthaft. Er funktioniert weder als ernster Hollywoodfilm, noch als klassischer B-Movie.

                              Leider nur 1,5 für diesen Käse. Wobei 1 Punkt allein auf das Konto von Yvonne Strahovski geht.

                              Dann doch lieber Sharknado

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                              • 3 .5

                                Hab ihn nicht ganz angesehen dafür war er zu schlecht

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                                • 4 .5

                                  0815-Dämonen-Action ohne Kreativität oder Herz...

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                                  • 2 .5

                                    schrott. mehr bleibt einfach nicht zu sagen

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                                      Hach, meine Deutschlehrerin hätte sich gefreut. Ihr war die Inhalt-Form-Problematik immer so wichtig. Und hier hätte sie es in Perfektion sehen können. Ein Film, der das Abbild seiner Hauptfigur ist: Er ist aus den Resten anderer Filme/Menschen zusammengesetzt und besitzt überhaupt keine Seele.

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                                      • 4

                                        Dumme Dialoge und schlechte Schauspielleistungen. Einfach nur eine Enttäuschung.

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                                          Fangen wir mit dem Guten an:
                                          Ich mag die Schauspieler und sie beherrschen ihr Handwerk. Außerdem ich die Grundidee recht interessant, wenn auch altbekannt. Ein großer, geheimer Krieg, in den ein Unbeteiligter verwickelt wird und nach Jahrhunderten die Entscheidung zur Rettung der Menschheit bringt. Das einbeziehen der Personalisierung der Frage `was einen Menschen ausmacht´kann würze in diese Suppe bringen; was hier nicht passiert ist.
                                          Damit sind wir bei den Problemen.
                                          Der will ein Aktionfeuerwerk mit Fantasyelementen auf Basis der bekannten Frankensteingeschichte sein, doch schafft dies nur wenige Augenblicke. Der Grund ist einfach: Er ist zu berechenbar!
                                          Spielen wir ein Spiel. Immer wenn es für die Hauptfigur eng wird, wird der Film gestoppt. Dann schreiben alle Mitspieler auf, was dem Klischee nach als Nächstes passiert. Dann wird der Film fortgesetzt. Wenn ein Spieler Unrecht hat, kennt er zu wenig Filme (!) und jeder Mitspieler nennt einen guten Film - welchen der "Verlierer" nicht kennt -, der im Laufe des nächsten Monat angesehen wird/werden muss. Glaubt mir, das ist echt lustig.
                                          Das Fazit dieses Spielchens ist jedoch traurig.
                                          Der Film zeigt keine Innovationen. Selbst Effekte und Bildgewalt, welche schon oft über mangelnden Inhalt hinwegtrösteten, schaffen keinen Ausgleich. Der Zuschauer ist schlicht daran gewöhnt; und Gewohnheit ist der Tod jeder Aktion.
                                          Nächstes Manko: Erklärungen. Kaum tritt eine Figur auf, hat der Zuschauer keine Chance, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Zu schnell beginnt sie zu erklären. Zugegeben, einige Erklärungen sind nötig, aber die düstere Stimmung leidet mit jedem Satz, der nur Erklären soll. Wo ich gerade bei der Stimmung bin: die Wahl der Mittel in Licht, Musik und Kameraeinstellungen ist die richtige, doch reichen auch hier die Ansetze nicht, um den Film zu einem guten zu machen.
                                          Noch kurz zur Hauptfigur. Hier haben wir einen Antiheld, doch Antihelden sollen mysteriös sein; oder zumindest faszinierend. Es mag eine folge des Versuchs sein, die alten Frankensteingeschichten nicht komplett außen vor zu lassen, doch dieser Antihelden fesselt nicht. Seine Handlungen sind vorhersehbar (ich weiß das ich mich wiederhole) und seine Wortkargheit bedient nur ein weiteres Klischee.
                                          Die Nebenfiguren sind schmerzhaft vernachlässigt. Eine Frau, die einem Fremden in ein Lagerhaus folgt ist schon schwer zu glauben, aber eine Wissenschaftlerin, die schon nach einem mittelmäßig animierten Dämonenkopf ihr Weltbild ändert ist schlicht weg unglaubwürdig. Und das ist nur eine Figur.
                                          Auch vergisst der Film seine eigenen Regeln, denn ein geheimer Krieg ist nicht geheim, wenn es vor Flammensäulen (mein Highlight im Film) und Lichtstrahlen nur so wimmelt. Allein das kaputte Kirchenfenster ist zu auffällig und das ist noch das wenigste.
                                          Am Ende bleiben Fragen offen, doch die schaden weder der Story, noch schreien sie nach einer Vorsetzung. Fantasy darf das Ungeklärte und Unerklärte enthalten. Nur eine Frage schreit aus dem Underworld-Fan heraus: Seit wann kämpfen Victor (Bill Nighy - seines Zeichens Vampierfürst) und Raze (Kevin Grevioux - Badass-Lycaner) auf einer Seite?
                                          Am Ende bleiben 5 von 10 Punkten für Schauspieler, Grundidee und Flammenzungen.

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                                          • 2 .5

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                                            Ich werd mir jetzt Underworld reinzwirbeln. Der hatte wenigstens Kate Beckinsale und einen guten Soundtrack dank Danny Lohner, Wes Borland, Richard Patrick, Josh Freese, Maynard James Keenan und David Bowie. Eat this, stupid Monster.

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                                              3. Schade, das Filmcharaktere nicht wirklich erklärt werden. Keinerlei Bezug zum Hauptcharakter. Alles sehr Flach gehalten.
                                              4. Effekte sind wirklich schlecht. Da waren die Effekte schon in Blade 1 viel besser.
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                                                Man nehme einen Bill Nighy und versetzte den Kampf übernatürlicher Kreaturen in die kühl-sterile Atmosphäre einer nahen Neuzeit und heraus kommt... ein (minderwertigerer) Abklatsch der Underworld-Filme. I, Frankenstein versucht gar nicht erst, zu verstecken, von wo er sich seine Ideen zusammengeklaut hat. Auch Aaron 'Two Face' Eckard als narbengesichtiges Monster zu besetzen ist nicht gerade der Gipfel des Einfallsreichtums. Ironischerweise ist er dabei noch der einzige, der seine Sache hier einigermaßen gut macht und nicht so seelenlos wirkt, wie der Rest des Films.
                                                Logik herrscht hier nur bedingt: Frankensteins Monster wird für sein zu auffälliges Verhalten gemaßregelt, aber die Gargoyles steigen jedes mal in gigantschen Lichtsäulen auf. Identifikationsfiguren werden eingeführt, die nach 20min sang- und klanglos schon wieder der Meuchelei zum Opfer fallen. Und auch die Animationen der Gargoyles sind zu sehr als computergeneriertes Produkt zu erkennen, um einen wirklichen Schauwert zu bieten.
                                                Und zuletzt wird wohl auch der Filmtitel nicht dazu beitragen, dass mehr Menschen Frankenstein und sein Monster in Zukunft besser auseinander halten werden können. "Adam" hin oder her.

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                                                  Folgendes habe ich schon bei einigen anderen Kommentaren geschrieben. Viele machen meiner Meinung nach einen Fehler was die Herangehensweise und Erwartungen an solch einen Film, wie "I, Frankenstein" angeht: sie setzen sie zu hoch! Natürlich wird das Rad hier nicht neu erfunden, natürlich sind die Dialoge nicht originell, die ganze Story ebenfalls nicht und vermutlich wird es auch sonst keine großen Überraschungen geben. Wenn ich mir dessen bewusst bin, kann ich mir aber dennoch einen soliden Fantasy-Actionfilm ansehen, ohne mich nachher drüber aufzuregen, wie wenig tiefgründig er doch war. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch die Underworld Reihe sehr gerne mag; mir hat die Umsetzung insgesamt jedenfalls ganz gut gefallen.

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                                                    Genau das richtige um nebenbei sich über etwas anderes Gedanken zu machen. Sich auf "I, Frankenstein" zu konzentrieren ist völlig überflüssig. Belanglose Dialoge die sich an belanglose Animationen reihen. Ein computergeneriertes Feuerwerk mit einem drittklassigen Highlander.

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