I, Frankenstein - Kritik

AU/US 2014 Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 23.01.2014

Kommentare zu I, Frankenstein

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    MickTaylor 23.11.2014, 21:32

    Alos ich fande den Film echt in Ordnung !

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      epdFilm 23.11.2014, 12:44

      Im Spin-Off des Horrorklassikers gerät Frankensteins Monster zwischen die Fronten von Dämonen und »Gargoyles«, beseelten Steinfiguren an Kathedralen. Ein mit Action vollgepacktes, aber tumbes und ästhetisch uninspiriertes Recycling der traditionsreichen Figur. [Birgit Roschy]

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        jasonvorheese 16.11.2014, 21:17

        Zwar eine sehr freie Adaption des Frankestein Themas hat mir aber ganz gut gefallen. Unterhalten soll mich ein Film und das hat er getan.

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          lok 14.11.2014, 17:11

          Mary Shelly rotiert im Grab aus spannenden Horror wird Fantasyquark.

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            shazad.khokhar 11.11.2014, 20:58

            Die Geschichte von Frankensteins Monster finde ich seit meiner Kindheit faszinierend und ich mag verschiedene Ansätze, die im Film in Szene gesetzt werden. So fand ich den Ansatz von Van Helsing ganz interessant und bin auch auf den neuen Frankenstein Film mit Daniel Radcliffe gespannt. Logischerweise war als Frankenstein-Fan dieser Film ein sogesagtes Muss für mich, was ich aber im Nachhinein eher bereut habe. Denn dieser Film setzt die Geschichte in der jetzigen Zeit an und nimmt Frankensteins-Monster führ eine 0815-Dämonen-gg-Engel-Clash (hier als Gargoyles). So ist die Story wenig überraschend schwach, genauso wie die Dialoge!
            Lediglich Bill Nighy konnte hier mit Yvonne Strahovski etwas glänzen, was aber trotzdem nicht ausgereicht hat um aus dem Film einen guten zu machen.

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              BettyMourque 18.10.2014, 00:58

              Als ich gehört habe das ein Film Namens I,Frankenstein rauskommen sollte, war ich schon skeptisch, den speziell in den letzten Jahren kamen nur total beschränkte und schlechte Remakes, ich ging ab dem Punkt zumindestens davon aus das es ein Remake sein soll, bis ich den Trailer dazu gesehen habe.
              Der Trailer gin ca 2 minuten und in diesen 2 minuten wurde ich einfach nur Sauer und hab regelrecht in die Tischkante gebissen.Man kann jetzt sagen " was fällt dir ein einen Film zu Kritisieren den du nich gesehen hast", doch der Inhalt vom Trailer war wie ein Offenes Buch für mich. Ein Typisches Van Hellsing/Underworld Action Geplänke für die einfachen Geister unter uns, die sich daran höchstens erfreuen können, denn die Story ist schlichtweg unoriginell und platt. Die Effekte sind auch eher gewollt und nicht gekonnt und alles in einem schlichtweg vollkommen banal. Aber der für mich größte Kritikpunkt ist der, das ich wirklich ein verdammt Großer Fan von Frankenstein (Der moderne Prometheus) bin und dieser Film ist schlichtweg ein Schlag in die Fresse für jeden der Mary Shelleys Roman sowie den von James Whale Produzierten Film mit Boris Karloff von 1932 liebt, oder wie in meinem Fall vergöttert. Auch der Frankenstein Film mit Robert DeNiro war noch in Ordnung, obwohl er niemals an die schauspielerische Meißterleistung von Boris Karloff rankommt. Was ich schlichtweg sagen will ist die Tatsache, Das hier auf wiederliche Art und weise versucht wird aus Scheisse Geld zu machen indem man am erfolg der "richtigen" Frankenstein Filme anknüpfen will, und dabei gewissenlos diese Marke regelrecht vergewaltigt indem Man diesen Film den Titel I, Frankenstein gibt.

              Einfach nur Mies, Scheisse und unerträglich.

              Achja und Pest und Cholera für diejenigen die diesen Mist verzapft haben!
              "Rage Modus off"

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                sunflower12 10.10.2014, 11:55

                Puh. Viel erwartet habe ich nicht, daher war ich nicht enttäuscht.
                Habe den Film bis zum Ende geschaut, weil ich im Flugzeug Richtung Germany saß und eh nichts besseres zu tun hatte. Anderenfalls hätte ich wahrscheinlich abgebrochen.
                Handlung: welche Handlung?
                Also ehrlich wie kann man einen Klassiker so verhunzen. Wer den Klassiker mag sollte die Finger davon weg lassen.

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                  coffeejunkyjules 02.10.2014, 14:31

                  Langweilig! schauspielerische Leistung = solala ! Handlung = puh ! Kann hier nicht recht viel mehr zu sagen.. War das Kinoticket definitiv nicht wert!

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                    Poerw84 30.09.2014, 14:39

                    Nach den recht dürftigen Kritiken habe ich von Anfang an nichts Besonderes erwartet bei diesen Filme. Ich wurde nicht enttäuscht :)

                    In den ersten 10 Minuten kommt man sich sprichwörtlich vor wie im falschen Film. Eine, nennen wir sie mal Handlung, wird versucht dem Zuschauer beizubringen. Das wird so zügig erzählt, dass man sich hier schon denkt, das kann doch nicht deren Ernst sein. Boahr so ein Blödsinn.

                    Danach fängt sich der Film etwas, wirkt aber dennoch nicht sonderlich ernsthaft. Er funktioniert weder als ernster Hollywoodfilm, noch als klassischer B-Movie.

                    Leider nur 1,5 für diesen Käse. Wobei 1 Punkt allein auf das Konto von Yvonne Strahovski geht.

                    Dann doch lieber Sharknado

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                      hoppla87 07.09.2014, 22:39

                      Hab ihn nicht ganz angesehen dafür war er zu schlecht

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                        gunslinger 04.09.2014, 14:01

                        0815-Dämonen-Action ohne Kreativität oder Herz...

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                          Otis_the_Dude 26.08.2014, 10:17

                          schrott. mehr bleibt einfach nicht zu sagen

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                            Hagen Hagen 08.08.2014, 19:37

                            Hach, meine Deutschlehrerin hätte sich gefreut. Ihr war die Inhalt-Form-Problematik immer so wichtig. Und hier hätte sie es in Perfektion sehen können. Ein Film, der das Abbild seiner Hauptfigur ist: Er ist aus den Resten anderer Filme/Menschen zusammengesetzt und besitzt überhaupt keine Seele.

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                              MomoKeks123 07.08.2014, 13:06

                              Dumme Dialoge und schlechte Schauspielleistungen. Einfach nur eine Enttäuschung.

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                                Arkken 05.08.2014, 02:30

                                Fangen wir mit dem Guten an:
                                Ich mag die Schauspieler und sie beherrschen ihr Handwerk. Außerdem ich die Grundidee recht interessant, wenn auch altbekannt. Ein großer, geheimer Krieg, in den ein Unbeteiligter verwickelt wird und nach Jahrhunderten die Entscheidung zur Rettung der Menschheit bringt. Das einbeziehen der Personalisierung der Frage `was einen Menschen ausmacht´kann würze in diese Suppe bringen; was hier nicht passiert ist.
                                Damit sind wir bei den Problemen.
                                Der will ein Aktionfeuerwerk mit Fantasyelementen auf Basis der bekannten Frankensteingeschichte sein, doch schafft dies nur wenige Augenblicke. Der Grund ist einfach: Er ist zu berechenbar!
                                Spielen wir ein Spiel. Immer wenn es für die Hauptfigur eng wird, wird der Film gestoppt. Dann schreiben alle Mitspieler auf, was dem Klischee nach als Nächstes passiert. Dann wird der Film fortgesetzt. Wenn ein Spieler Unrecht hat, kennt er zu wenig Filme (!) und jeder Mitspieler nennt einen guten Film - welchen der "Verlierer" nicht kennt -, der im Laufe des nächsten Monat angesehen wird/werden muss. Glaubt mir, das ist echt lustig.
                                Das Fazit dieses Spielchens ist jedoch traurig.
                                Der Film zeigt keine Innovationen. Selbst Effekte und Bildgewalt, welche schon oft über mangelnden Inhalt hinwegtrösteten, schaffen keinen Ausgleich. Der Zuschauer ist schlicht daran gewöhnt; und Gewohnheit ist der Tod jeder Aktion.
                                Nächstes Manko: Erklärungen. Kaum tritt eine Figur auf, hat der Zuschauer keine Chance, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Zu schnell beginnt sie zu erklären. Zugegeben, einige Erklärungen sind nötig, aber die düstere Stimmung leidet mit jedem Satz, der nur Erklären soll. Wo ich gerade bei der Stimmung bin: die Wahl der Mittel in Licht, Musik und Kameraeinstellungen ist die richtige, doch reichen auch hier die Ansetze nicht, um den Film zu einem guten zu machen.
                                Noch kurz zur Hauptfigur. Hier haben wir einen Antiheld, doch Antihelden sollen mysteriös sein; oder zumindest faszinierend. Es mag eine folge des Versuchs sein, die alten Frankensteingeschichten nicht komplett außen vor zu lassen, doch dieser Antihelden fesselt nicht. Seine Handlungen sind vorhersehbar (ich weiß das ich mich wiederhole) und seine Wortkargheit bedient nur ein weiteres Klischee.
                                Die Nebenfiguren sind schmerzhaft vernachlässigt. Eine Frau, die einem Fremden in ein Lagerhaus folgt ist schon schwer zu glauben, aber eine Wissenschaftlerin, die schon nach einem mittelmäßig animierten Dämonenkopf ihr Weltbild ändert ist schlicht weg unglaubwürdig. Und das ist nur eine Figur.
                                Auch vergisst der Film seine eigenen Regeln, denn ein geheimer Krieg ist nicht geheim, wenn es vor Flammensäulen (mein Highlight im Film) und Lichtstrahlen nur so wimmelt. Allein das kaputte Kirchenfenster ist zu auffällig und das ist noch das wenigste.
                                Am Ende bleiben Fragen offen, doch die schaden weder der Story, noch schreien sie nach einer Vorsetzung. Fantasy darf das Ungeklärte und Unerklärte enthalten. Nur eine Frage schreit aus dem Underworld-Fan heraus: Seit wann kämpfen Victor (Bill Nighy - seines Zeichens Vampierfürst) und Raze (Kevin Grevioux - Badass-Lycaner) auf einer Seite?
                                Am Ende bleiben 5 von 10 Punkten für Schauspieler, Grundidee und Flammenzungen.

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                                  m.laterne 01.08.2014, 09:47

                                  Herrje, Aaron Eckhart, welcher Wahnsinnige hat Dir die Knarre an den Kopf gehalten und Dich ans Set entführt? Du warst mal Nick Naylor. Das war so wunderbar. Und nun das. Dieses dahingerotzte Stück Filmfäzes. Ohne Vestand für Aufbau, Übersicht und Charaktere. Dafür billige CGI, wahrscheinlich nur 3 reale Settings, ödeste Kampfchoreografien. Nur Bill Nighy linderte den Schmerz. Aber auch er hat Besseres verdient. Bessere Geschichten, bessere Co-"Schauspieler", bessere Regisseure, besseres von Allem.
                                  Ich werd mir jetzt Underworld reinzwirbeln. Der hatte wenigstens Kate Beckinsale und einen guten Soundtrack dank Danny Lohner, Wes Borland, Richard Patrick, Josh Freese, Maynard James Keenan und David Bowie. Eat this, stupid Monster.

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                                    Blinkboy182 31.07.2014, 11:39

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                                    2. Geschichtlich hat der Film es sehr eilig. Kaum Intro, ist man schon in der Hauptstory.
                                    3. Schade, das Filmcharaktere nicht wirklich erklärt werden. Keinerlei Bezug zum Hauptcharakter. Alles sehr Flach gehalten.
                                    4. Effekte sind wirklich schlecht. Da waren die Effekte schon in Blade 1 viel besser.
                                    5. Film will unbedingt ernsthaft wirken. Aber keine Chance!
                                    6. Sehr schwacher Film. Und ich wollt ins Kino... Gut das ich an dem Tag eine Autopanne hatte!

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                                      StrawStar 22.07.2014, 23:24

                                      Man nehme einen Bill Nighy und versetzte den Kampf übernatürlicher Kreaturen in die kühl-sterile Atmosphäre einer nahen Neuzeit und heraus kommt... ein (minderwertigerer) Abklatsch der Underworld-Filme. I, Frankenstein versucht gar nicht erst, zu verstecken, von wo er sich seine Ideen zusammengeklaut hat. Auch Aaron 'Two Face' Eckard als narbengesichtiges Monster zu besetzen ist nicht gerade der Gipfel des Einfallsreichtums. Ironischerweise ist er dabei noch der einzige, der seine Sache hier einigermaßen gut macht und nicht so seelenlos wirkt, wie der Rest des Films.
                                      Logik herrscht hier nur bedingt: Frankensteins Monster wird für sein zu auffälliges Verhalten gemaßregelt, aber die Gargoyles steigen jedes mal in gigantschen Lichtsäulen auf. Identifikationsfiguren werden eingeführt, die nach 20min sang- und klanglos schon wieder der Meuchelei zum Opfer fallen. Und auch die Animationen der Gargoyles sind zu sehr als computergeneriertes Produkt zu erkennen, um einen wirklichen Schauwert zu bieten.
                                      Und zuletzt wird wohl auch der Filmtitel nicht dazu beitragen, dass mehr Menschen Frankenstein und sein Monster in Zukunft besser auseinander halten werden können. "Adam" hin oder her.

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                                        Lilith1308 21.07.2014, 23:36

                                        Folgendes habe ich schon bei einigen anderen Kommentaren geschrieben. Viele machen meiner Meinung nach einen Fehler was die Herangehensweise und Erwartungen an solch einen Film, wie "I, Frankenstein" angeht: sie setzen sie zu hoch! Natürlich wird das Rad hier nicht neu erfunden, natürlich sind die Dialoge nicht originell, die ganze Story ebenfalls nicht und vermutlich wird es auch sonst keine großen Überraschungen geben. Wenn ich mir dessen bewusst bin, kann ich mir aber dennoch einen soliden Fantasy-Actionfilm ansehen, ohne mich nachher drüber aufzuregen, wie wenig tiefgründig er doch war. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch die Underworld Reihe sehr gerne mag; mir hat die Umsetzung insgesamt jedenfalls ganz gut gefallen.

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                                          Kill_Diether 18.07.2014, 22:59

                                          Genau das richtige um nebenbei sich über etwas anderes Gedanken zu machen. Sich auf "I, Frankenstein" zu konzentrieren ist völlig überflüssig. Belanglose Dialoge die sich an belanglose Animationen reihen. Ein computergeneriertes Feuerwerk mit einem drittklassigen Highlander.

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                                            B.Snyder 11.07.2014, 22:17

                                            Für mich bisher die größte Enttäuschung des Jahres. Als ich den Trailer gesehen hab war ich echt angetan. Mystische Wesen, ein Hauptcharakter der schon so aussieht als würde er jemanden gleich auf die Fresse hauen und tolle Effekte. Was dabei herausgekommen ist hat mich leider nicht überzeugen können. Dabei hat der Film einige gute Ansätze. Die Effekte und damit die Grafik machen schon was her. Die Grundidee ist auch vollkommen in Ordnung mit Frankensteins Monster, das zwischen zwei Fronten gerät und der Bösewicht mit Hilfe des Monsters eine ganze Armee erschaffen will. Im Kern vollkommen in Ordnung. Aber was man draus gemacht hat ist einfacher nicht gut. Die Charaktere sind so oberflächlich und uninteressant, dass einem die ganze Story am Arsch vorbeigeht. Außerdem kam es mir in der ersten halben Stunde so vor als würde ich den Film im Zeitraffer sehen. Nachdem man den ersten Teil schnell abgefrühstückt hat kommt die Action, die auch vollkommen in Ordnung ist. Die Clanführerin der Gargoyles ändert ihre Meinung zu Adam auch relativ oft was ebenfalls stört. Die Story und Dialoge sind ebenfalls schwach. Den Schauspielern mache ich keinen Vorwurf. Aus der Geschichte konnte man einfach nicht mehr rausholen.

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                                              Troublemaker69 08.07.2014, 17:54

                                              Vieles an diesem Film ist ganz gut: Die Effekte, die Grundstory und auch die Darsteller machen ihren Job gut, doch trotzdem ist I. Frankenstein kein guter Film.
                                              Das liegt zum einen daran, dass der Film einen die komplette Lauflänge über kalt lässt. Man kann mit den Charakteren nicht mitfühlen, es gibt keine wirklichen Emotionen und dadurch auch keine Spannung. Da hilft einem auch nicht die Action, denn der Film wird bewusst so gestutzt, dass er auf eine Freigabe ab 12/16 kommt. Das ist etwas, was mich sowieso sehr an Filmen ärgert. Man tritt zu sehr auf die Bremse.
                                              Außerdem probieren die Dialoge zwanghaft cool zu sein und sind es dann dabei leider absolut gar nicht.
                                              Spätestens nach dem ersten Drittel fällt dann auf, dass der Film nicht viel mehr, als seine Effekte und Darsteller zu bieten hat. Ab diesem Punkt fällt der Film in sich zusammen wie ein Kartenhaus und wird zum Ende hin sogar ein wenig langweilig.

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                                                FordFairlane 08.07.2014, 10:46

                                                Der Sinn welcher hinter "I Frankenstein" steckt ist mir bis heute noch unklar, denn dieser Fantasymüll ist meilenweit davon entfernt ein guter Film zu sein. Die Macher haben versucht einen neuen Superheldenfilm zu erschaffen, doch dafür ist das Vehikel einfach zu oberflächlich, langweilig und stumpfsinnig. Die Geschichte ist zudem so langweilig und uninteressant das die 84 Minuten sich wie Kaugummi gezogen haben. Aaron Eckhart ist da noch das Beste am Film und versucht seine Figur etwas tiefe zu verleihen, doch leider kommt sein Charakter viel zu kurz. Trotzdem ist und bleibt "I Frankenstein" reine Zeitverschwendung!

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                                                  Tuvok 07.07.2014, 14:49

                                                  Wenn Stuart Beattie, der Regisseur einen Film macht, kommt nur eines heraus. „G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra“ und der war sehr gut. Wenn dann Kevin Grevioux das Drehbuch schreibt, dann kommt eigentlich nur eines raus, ein echt geiler Erfolg. Der Typ ist übrigens Schauspieler und hat für alle 5 Teile von „Underworld“ das Drehbuch geschrieben. Der 90 Minütige Film der 65 Millionen US $ gekostet hat, hat gerade seine Einspielergebnisse weltweit eingespielt, gerade noch, weil der Film einfach zu billig ist zu viel Trash, Schauspielerische Leistung einfach gegen 0, Spannung, naja nicht unbedingt, dafür eine Menge Super CGI Effekte, eines der besten Schluss Feuerwerke der Filmgeschichte, ja einfach ein Megageiler Film der so in der Art ungefähr schon 100 x da war.

                                                  Der Film ist eigentlich ein Fantasy Film mit ein paar Horror Effekten aber nicht vielen was auch gut ist, da ich Fantasy Film Fan bin. Nun, es ist ein kurzweiliger düsterer Film, der Dämonen aus der Hölle und Engeln in Form von Gargoyles miteinander kämpfen lässt.

                                                  Scharen der Unterwelt, ein Dämonenprinz und ein Einzelkämpfer namens Frankenstein, sind im Film große Kontrahenten. Denn im Film geht es nur eines, das Monster von Frankenstein hat überlebt, es hat seinen Schöpfer ermordet, es hat nachdem es im Jahr 1975 erschaffen wurde, 200 Jahre damit zugebracht, auf der Flucht zu sein, bis das Monster nur mehr ein Ziel hatte, das Böse auszulöschen, die Guten zu beschützen und seine erlernte Kampfkunst einzusetzen.

                                                  Unzerstörbar, Muskeln aus Stahl, ohne Seele geschaffen, mit Knochen aus Stahl, Gelenken aus Titan, und einem unverwüstlichen Überlebenswillen, kämpft es wie ein Marvel Superheld gegen Dämonen die für den Dämonenprinz Naberius kämpfen, einem der Söhne Satans, der auf der Erde das ewige Reich der Finsternis erschaffen möchte. Mit Hilfe von Tausenden Leichnamen die perfekt erhalten worden sind, damit sie von weiteren Dämonen besetzt werden können, plant er die totale Zerstörung der Welt und die komplette Weltherrschaft für seinen Vater Luzifer.

                                                  Die etwas romantisch angehauchte Atmosphäre die gerade noch mal so geht, denn in so einen Film passt nichts mit Liebe, was mich übrigens an „Hellboy“ erinnert, mischt sich eine unglaubliche Anzahl von Actionsequenzen, echt coolen Masken, die leider immer gleich aussehen aber trotzdem cool wirken, einer echt geilen Miranda Otto die aus dem Herr der Ringe Universum entflohen ist und im Film die Engels Königin LEONORE spielt.

                                                  NABERIUS, gespielt von Bill Nighy hat nur eine einzige Chance, er möchte Frankenstein gewinnen um ihn für sich kämpfen zu lassen und die Engelsbrut zu zerstören. Gleiches haben die Engel vor, doch keiner rechnet mit seinem größten Geheimnis, worauf er nach und nach in der Filmhandlung dahinter kommt. In dieser dystropischen Welt kämpft FRANKENSTEIN, der ADAM genannt wird, und von Aaron Eckhart gespielt wird eben gegen das Böse, zu seiner Seite sind es Engel die auf der Erde die Balance halten, und mit Hilfe eines geheiligten Zeichens, die Dämonen alle töten können, weil die irgendwie allergisch sind gegen das Zeichen.

                                                  Egal, Logisch ist der Film nicht, dass es einen Kampf zwischen Gut und Böse gibt der unsichtbar ist, ist wahr aber nicht so und dass die Darsteller allesamt nicht gut spielen ist auch klar, aber egal, es reicht, es ist eine Art Underworld meets Hellboy Klon und ich habe mich köstlich unterhalten.

                                                  In der heutigen Gegenwart ist er wieder wie damals in Darkhaven wo er geflohen ist, und wird halt von Gargoyles gefangen genommen die ihn ja zu LEONORE schleifen die ihn bewachen will, doch er lässt sich nicht bewachen. Erst als die Dämonen unter NABERIUS die Kathedrale der GARGOYLES in Darkhaven angreifen kommt es zu einem Übergriff. Es folgt ein langer Kampf.

                                                  Klar ist der Film schwach, er hat Referenzen auf andere Filme genommen, es gibt einen sehr alten Kampf, Frankenstein kämpft mit Eskrima Stöcken die alle Dämonen in Feuer verwandeln sobald sie getroffen werden da die Stöcke heilig sind, und wer den Film sieht sollte nicht nachdenken, sondern einfach genießen dann gefällt er vielleicht so wie mir. Aaron Eckhart ist ein guter Darsteller, denn er hat 4 Gesichtsausdrücke, 2 davon sind Schlafend.

                                                  Dass Frankenstein im Film aussieht als hätte er einen schlechten Tag gehabt und nicht aus Einzelteilen von Leichen zusammengesetzt worden liegt daran dass der Drehbuchschreiber Kevin einfach gepatzt hat, leider. Denn wenn man das Drehbuch ein bisschen besser geschrieben hätte, wäre so ein Quargel nicht raus gekommen. Ich sage ja, der Film hat einiges an Unlogischem hinter sich oder vor sich, je nachdem wie man das sehen möchte.

                                                  Die Kämpfe, die Konfrontationen sind wirklich super und alles ist super animiert aber der Rest? Der ist nicht da und auch wenn ich dem Film eine super hohe Wertung geben möchte, bitte so zum ansehen ist mir der Film 90 Punkt wert und ich freue mich wenn ich den auf Blu Ray habe aber leider ist der Film nicht nur aus Szenen und Bildern zusammengesetzt.

                                                  Im Film sieht ADAM so richtig gequält aus, als hätte er dauernd Schmerzen oder würde sich dauernd ärgern aber da er eine Leiche ist die noch dazu ein großes Geheimnis hat, und keinen Magen hat, dann verstehe ich wieso er so schlecht dauernd drauf ist, ein anderer würde da längst ein Magengeschwür haben. Vielleicht ist es doch besser tot zu sein.

                                                  Wenn man jetzt im Film eine rote Linie sucht eine Handlung, Anspruch, ja dass gibt s nicht, zudem im Film die ganzen Dämonen und Monster alle eine menschliche Seele haben wollen, ja wirklich witzig, passt zwar nicht zu dem Film aber dafür ist er für das Auge ein guter Film. Leider sind die Filmfiguren alle nicht so zum identifizieren wie es sonst bei Comic Figuren ist, man erfährt wenig über Hintergründe, Charakter Bildung ist wenig vorhanden, und die Dialoge sind einfach und klischeehaft.

                                                  Im Film wirkt vieles Plump, trotzdem ist der Film geil aber ich schätze für mehr als 75 von 100 Punkten als Gesamtwertung reicht der Film nicht und da ist schon 90 % an geilen Szenen drinnen. 2015 kommt dann wieder ein Frankenstein Film ins Kino. Eines hat mich gestört, alle Guten haben eine Waffe mit dem Symbol des Gargoyles Clans und alle Dämonen sterben, wieso? Ja keine Ahnung ist halt so.

                                                  Ja Action Her und Bilder mäßig her, 95 von 100 Punkten, Handlung 40 von 100 Punkten, Gesamtwertung 70 von 100 Punkten, leider.

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                                                    kobbi88: Die Drei Muscheln 06.07.2014, 20:10

                                                    Eigentlich kann man nur die wirklich tolle Kameraarbeit hervorheben. Nicht, weil sie besonders auffällt, sondern weil sie gerade wegen ihrer Ruhe und Unauffälligkeit angenehm lässig daherkommt. Nicht so hektisch wie man es von den modernen Action-Filmen gewohnt ist. Ansonsten aber ein Film zum Vergessen. Lustlose Darsteller, uninspiriertes Drehbuch, ein paar Zeitlupen zu viel. Immerhin ein paar ganz ordentliche Effekte. Aber das reicht halt auch nicht.

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