I, Frankenstein - Kritik

AU/US 2014 Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 23.01.2014

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    Ich drücke es einmal kurz aus: Es gibt schlimmere Filme, man kann sich "I, Frankenstein" durchaus einmal nebenbei anschauen, vielleicht mag der ein oder anderen den Look des Films oder man hat schlichtweg Lust auf sehr, sehr, sehr seichte Unterhaltung und bunte Feuerlichter. Ich muss sogar zugeben, die bunten Feuerlichter, so billig sie auch wirkten, bleiben mir immerhin im Gedächtnis. Sah ab und zu ganz nett aus.
    Man verpasst jedoch rein gar nichts, wenn man sich diesen Film nicht anschaut. Die Maskengestaltung der Dämonen ist an einigen Stellen wirklich ärgerlich, der Story fehlt jegliche Spannung, das Potential einer eigentlich recht interessanten Thematik (Frankensteins Monster in der heutigen Zeit) wurde verschenkt.
    Der Film funktioniert weder als reiner Actionfilm, keinesfalls als Horror und auch nicht als Drama, welches philosophische Fragen aufwirft. Schade!
    Gerne hätte ich einen Horrorstreifen gesehen oder einen Film, welcher sich, wie es dieser hier nur im Ansatz andeutet, mit der Frage auseinandersetzt, inwiefern diese auf unnatürliche Weise geschaffene Kreatur nun als Mensch bezeichnet werden kann, was wir heute eigentlich damit meinen, wenn wir von einer "Seele" reden. Doch so oft dieser Film dies auch andeutet, so traut er sich nicht einmal, an der Oberfläche zu kratzen - das ganze wirkt eher wie ein "Hier hätte es interessant werden können"-Umhängeschild.
    Sehr enttäuscht hat mich dazu die lieblose Darstellung des Monsters selbst. Das, was Frankensteins Monster immer auszeichnete, war der grausame Anblick, ein Mensch, zusammengeschustert aus Leichenteilen, eine Missgestalt, das Abnormale und Abstoßende in Person. Hier haben wir schlicht Aaron Eckhart (welcher übrigens wirklich nicht schlecht spielt) mit ein paar Narben am Körper. Wow.
    Die Szenen, in denen man tatsächlich "Adam" als Person hinterfragt oder Einblick in seine Gefühlswelt bekommt, sind neben den Lichtern hier das einzig interessante für mich, der Film ist insgesamt betrachtet zwar kein purer Müll, er ist letztendlich aber (vor allem, da nicht einmal das CGI toll anzusehen ist) komplett irrelevant. Zum Nebenbei laufen lassen ganz nett, ansonsten braucht man sich diesen Film eigentlich nicht anzuschauen, die rund 90 Minuten kann man in deutlich interessantere Filme investieren.
    Fazit: Ich habe es nicht bereut, den Film zu schauen, Spaß hatte ich dabei aber auch so gut wie keinen. Nicht komplett schlecht, aber auch in keinem Aspekt ein guter Film. 4/10 Punkten.

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    • 4

      Auweia, auweia. Grottige Story, schlechte Effekte was die "Monster" betrifft.

      Ich gebe zu, dass ich den Film nur sehen wollte, weil Jai Courtney mitspielt, aber nach der Hälfte war dann auch Schluss.
      Wer diesen Film mit Serien wie Supernatural oder Buffy vergleicht, tut ihnen unrecht. Ja, die Dämonen erinnern stark an Buffy, aber die Serie war Kult. Supernatural mag auch nicht die geilsten Special Effects haben, aber dafür ne tiefgründige Geschichte.

      Den Film muss ich nicht nochmal sehen.

      • 6

        Der Film ist irgendwie eine Mischung aus Supernatural und Van Helsing, wie ich finde. ^^
        An sich war er ganz unterhaltsam, allerdings auch sehr trashig.

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        • 5 .5

          I, Frankenstein ist ein Film, der bei den Kritikern ganz schlecht weg kam, er wurde auf zahlreiche Listen der schlechtesten Filme des Jahres genannt und teilweise auch mit dem ersten Platz bestraft.
          Heute möchte ich mich dem Film mit ein paar Worten widmen und begründen, warum I, Frankenstein in meinen Augen ein durchweg mittelmäßiger Film ist.
          Was ist I, Frankenstein?
          Wenn man sich die Trailer und Plakate ansieht, könnte man meinen, es handle sich hierbei um einen ernstzunehmenden Actionfilm, der ernsthaft versucht eine Story zu übermitteln.
          Dies versucht Stuart Beattie hier in meinen Augen jedoch nicht, viel mehr ist er bemüht, einen seicht unterhaltsamen Trash-Film zu drehen, der vor allem durch One-Liner und absurde Actioneinlagen unterhalten soll.
          Dies gelingt ihm meiner Meinung nach nur zum Teil, da sich der Film an manchen Stellen unnötig ernst nimmt und nicht mit seinem trashigen Grundgemüt spielt, er möchte ein Trash-Film sein, traut sich jedoch nicht, sich das einzugestehen, stattdessen versucht er sich in meinen Augen durch einen banalen Plot zu tarnen, den ich als Zuschauer leider nicht interessant finde, so kann der Streifen mich nur teilweise unterhalten und wirkt selbst mit der knappen Lauflänge von 93 Minuten auf mich ein wenig zu lang.
          Die Darsteller machen dabei ihr Bestes, haben jedoch für mich viel zu dünne Charaktere, was bei einem Trash-Film gar nicht schlimm ist, würde man nicht versuchen ihnen zwanghaft Tiefe einzuhauchen, denn das wird hier versucht und genau das sind die Schwächen von I, Frankenstein, er versucht etwas zu sein, was er nicht ist, steht nicht dazu, ein Trash-Film zu sein, sondern versucht sich dauerhaft davon abzuheben, was meiner Meinung nach einfach nicht funktionieren will.

          Unterm Strich betrachtet bleibt I, Frankenstein in meinen Augen hinter seinem Potenzial zurück, das hier hätte ein solider Trash-Streifen werden können, hätte man nicht versucht zwanghaft mehr zu sein.
          Wenn man weiß, was einen erwartet und man sich darauf einlässt kann man meiner Meinung nach ein wenig Freude an dem Streifen haben, aber nie so viel, dass man das Gefühl hat, der Film hätte sich gelohnt.

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          • 7

            So richtig kann ich die vielen negativen Beurteilungen nicht nachvollziehen. Ja, der Film ist Trash, aber verdammt unterhaltsam. Die Story ist zwar sehr platt und vorhersehbar, aber die Darsteller sind nicht schlecht und die Effekte sind toll.
            Kein Film den man unbedingt gesehen haben muss und auch vom Kauf würde ich eher abraten, aber man kann ihn sich durchaus ansehen, wenn er mal im TV läuft. Auch für einen Trash-Abend ist der Film sehr unterhaltsam.

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            • 5

              In "Underworld" Vampire und Werwölfe neu auferstehen zu lassen und ihnen moderne Attribute zuzuweisen, das hat komischerweise funktioniert. In "I, Frankenstein" (und der Titel ist wirklich Banane) klappt das nicht. Es wird nicht mit Effekten gegeizt, die jedoch alles andere als zeitgemäß sind. Feuersäulen, fliegende Gargoyles und Dämonen, das konnte man schon bei "Buffy"...nicht. Die Story zieht sich wie ein ganz dünnes Fädchen durch den Film. Aufgeplustert mit viel Animation und Kampfaction soll daraus ein brauchbarer Film entstehen. Wenn ihr mich fragt, hätte man ihn lieber im Grab gelassen.

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              • 5

                Die Schauspieler waren gut, alles andere leider absoluter Durchschnitt. Muss man nicht gesehen haben.

                • 0 .5

                  Wenn man keine Filme drehen kann, soll man auch keine Filme drehen.

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                    Die Roten Lichter sind das Highlight des Films und auch gleichzeitig die Signale, wann man denn mal wieder auf den Bildschirm gucken sollte. Der Rest des Films ist belanglos. Wer also auf Filme mit Roten Lichtern steht darf getrost zu greifen.

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                    • 6 .5

                      Ich mochte den Film! Ich fand den cool! Ich fand den unterhaltsam! Ich habe Frankenstein komplett gelesen! Und das extrem gute Hörspiel gehört! Und sogar einen alten S/W Film gesehen! Aber den hier fand ich trotzdem cool!
                      Bin ich jetzt verrückt? Ein wenig vielleicht. Ein ganz klein wenig.

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                      • 4

                        Bill Nighy war gut und die Musik an manchen Stellen akzeptabel, der Rest war Stuss.

                        • 3

                          Die Gargoyles sehen ganz gut aus...

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                            ProfessorAbronsius 20.01.2015, 13:46 Geändert 20.01.2015, 13:47

                            Von den vielen negativen Kritiken zu I, FRANKENSTEIN (was für ein beschissener Titel) wollte ich mich nicht abschrecken lassen und bin dementsprechend schön auf die Schnauze gefallen.
                            Effekte, Story und Dialoge sind einfach nur erschreckend belang- und lieblos zusammengeschustert.
                            Selbst Aaron Eckhardt vermag hier gar nichts mehr zu retten.
                            Taugt nicht mal zur gemütlichen Sonntagnachmittagsberieselung. Dann lieber eineinhalb Stunden draußen in der Natur spazieren und das schlechte Wetter genießen.

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                            • 4 .5

                              Der Film setzt auf nix anderes als Effekthascherei. Story ist flach wie ne Flunder.

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                                Allmymovies 07.01.2015, 18:21 Geändert 07.01.2015, 18:22

                                Ieh, Frankenstein müsste es heissen…Während Aaron Eckhard als Frankensteins Monster erstaunlich gut aussieht, ist die Umsetzung dieser Comicnovele schon im Kern faulig und stinkt zum Himmel.
                                Schale Sprüche, wenig bis keine Handlung, Effekte und Masken die diesen Film aussehen lassen wie eine Doppelfolge “Supernatural” oder “Buffy – im Bahn der Dämonen”. Ich hatte auf Van Helsing Niveau gehofft ( Mindestanforderung um unterhalten zu werden ) und bekam leider etwas was deutlich darunter lag.

                                Kampf und Action gehören bestimmt zu dieser Art Film, aber wo zur ( oder- in der ) Hölle lernen Dämonen Martial Arts Kampftechniken? Von Bruce Lee können sie es schonmal nicht haben. Alle Klopperei in Ehren, aber Matrixmoves und Karate zwischen Dämon und Frankensteins Monster..Meinetwegen aber dann muss es auch überzeugen, und das hat es MICH zumindest nicht.

                                Am ehesten zu loben ist Darsteller Bill Nighy, den man schon aus den Underworld-Filmen als Clanführer Victor kennt. Sein strenger “Nabirius” ist ordentlich in Szene gesetzt, aber auch nichts was das Ruder rumreissen würde.

                                Alles in allem ein schwacher Aufguß eines Klassikers der Horrorliteratur, der das Siegel Frankenstein nicht verdient, und zudem eine Filmadaption die der Comicnovele wahrscheinlich ebenfalls nicht gerecht wird.

                                #filmzentrale.wordpress

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                                  ElmStreet84 04.01.2015, 00:33 Geändert 04.01.2015, 00:37

                                  Um "I Frankenstein" hatte ich zwar bereits einen riesigen Bogen gemacht, als es hieß, es solle eine solche, ebensolche Idee herangebracht werden, mit der man die Kult-Legende wieder zu neuem Leben erwecken will, aber zu guter letzt konnte ich es nicht anders und ... wohl doch eher zufällig... einen Blick hineinwerfen. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch, um es noch nett auszudrücken, aber ich harrte der Dinge die da kommen mochten und lehnte mich entspannt zurück; dennoch stets mit der Frage im Kopf "Sollte ich es mir wirklich antun, wäre es nicht reine wertlose Verschwendung wertvoller Zeit meines noch so wertvolleren Lebens?"

                                  Na gut, ich lehnte mich also zurück und warf meine Augäpfel gebannt auf den Bildschirm. Und was ich dort zu sehen bekam, hat mich wirklich mal so in KEINSTER Weise angesprochen, noch hat es mich mitgerissen oder sonst was, ich hab im ganzen Laufe des Films eher sauer aufstoßen müssen. Was man hier als Auskopplung bzw. Geschichte über Frankenstein abliefert ist wirklich ziemlich beschissen, um es mal brachial auszudrücken. Hier nimmt man weder Rücksicht auf akzeptable Story, sympathische und autentische Charaktere, denen man als Zuschauer sehr gerne folgt, noch auf irgendeinen Charme, respektive Respekt dem Original gegenüber, denn sonst hätte dieser Film mit großer Wahrscheinlichkeit wohl etwas anders ausgesehen. Ich kann's verstehen, wenn man sagt "wir wollen mal was neues ausprobieren", aber warum sie es ausgerechnet mit einem der bekanntesten und kultigsten Horrorikonen der Hammer Studios machen mussten und ihn in so einen Film setzten mussten, bleibt mir ein Rätsel.

                                  Aaron Eckhart, der mir vorher eigentlich nur ausschließlich als Two-Face in "The Dark Knight" bekannt war, musste sein eigentlich vorhandenes schauspielerisches Talent bzw. seine Überzeugungskraft für "I Frankenstein" mal eben außer Kraft setzen um in diesem Film wirklich seine wie ich finde, und ich denke, das kann ich auch annehmen, ohne bis jetzt sehr viel von ihm gesehen haben zu müssen, schlechteste Auswahl eines Charakters und dessen Film darzubieten. Und ich muss sogar sagen, dabei hatte Aaron Eckhart hier noch sehr viel Potential, aber es wird ihm nunmal von den Filmemachern, den Regisseuren, Produzenten und Drehbuchautoren nicht gegönnt, denn sie schaffen hier wirklich eine negative Meisterleistung, die sich durchaus in allen Kinos der unteren, höllischen Unterwelt des Filmglobus zeigen kann. Wenn ich mir auch nicht ganz sooo sicher bin, ob es diese Unterwelt-Kinos wirklich gibt, in denen würde er aber mit Sicherheit 24/7 auf Großleinwand laufen!!! :)

                                  Das war wirklich mal ein richtiger Schuss in den Ofen! Aber ich hab es ja schon kommen sehen, bereits als ich das erste Foto von Frankenstein sah, eingeölt und beachboymäßig, bereit für alle ahnungslosen (weiblichen) Geschöpfe, die dafür ihre knapp 10 Euro geradezu zum Fenster rausschmeißen! ;))

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                                    Desmond42 28.12.2014, 20:59 Geändert 08.02.2015, 19:09

                                    Bei so einem Film muss man eben wissen, worauf man sich einlässt, und in dem Fall ist es wohl technisch gesehen nicht viel mehr als aufpolierter Horror-Action-Trash, der auf ziemlich interessante Weise ScienceFiction mit Fantasy verbindet. Tiefgang sucht man demzufolge logischerweise vergeblich und was schauspielerische Leistungen betrifft ist man von beispielsweise Aaron Eckhart Besseres gewöhnt. Dennoch schafft der Film eine ansprechende Atmosphäre, die aus den sonst eher lahmen Actionszenen etwas Unterhaltungswert herausholt und die Gestaltung der vielen Wesen und Schauplätze ist ganz nett anzusehen. Für mich bot der Film genau das, was ich erwartet hatte: Kurzweilige Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger. Nichts Besonderes und auch nicht wirklich eine würdige "Frankenstein"-Umsetzung, aber ein ordentlicher Film, der nicht vorgibt, mehr zu sein als er ist, und damit eigentlich noch ziemlich ohne Probleme als ganz akzeptabel durchgeht.

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                                      Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, altes neu aufzulegen und neu zu interpretieren. Dies ist hier im großen Umfang geschehen, nur das es eben nicht wirklich gelungen ist.
                                      Die Story ist bekannt und doch gerade hier irgendwie murks. Die Besetzung ist zwar hochkarätig ,aber bis auf wenige Ausnahmen nicht überzeugend.
                                      Auch die Effekte sehen an einigen Stellen nicht so gut aus, sind im großen und ganzen aber akzeptabel.
                                      Auch die Gargoyles fand ich völlig deplatziert. Sie ersetzen die Engel, die gegen die Dämonen kämpfen und ich frage mich, wer auf diese bescheuerte Idee gekommen ist, hier Gargoyles statt Engel zu nehmen.
                                      Wie dem auch sei, eine sehr eigenwillige Interpretation des Klassikers, die Fans des trash Genres erfreuen könnte.

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                                        Ich finde Film wie "Underworld" und "Van Helsing" immer sehr unterhaltsam, weswegen ich mich trotz der vielen negativen Bewertungen auch auf diesen Film hier gefreut hatte. Doch leider muss ich feststellen, dass "I, Frankenstein" zu keinem Zeitpunkt den Unterhaltungswert von oben genannten Filmen erreicht. Auch wenn die Effekte gut sind, werden Story und Action so langweilig und spannungsarm inszeniert, dass es einem leid tut. Dazu noch viel Logiklöcher und durchschnittliche Darsteller und der Reinfall ist perfekt. Von daher: berechtigt gefloppt und verrissen.

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                                          Jetzt schon ein Klassiker in der DVD-Grabbelkiste...

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                                          • 3 .5

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                                                anthes.kami 28.11.2014, 23:38 Geändert 28.11.2014, 23:38

                                                Ach naja...
                                                Ich fand den Film halt okay ^^ aber nicht gut.
                                                Mich hat gestört, dass "es" (haha) so gut aussah, ich meine es wurde aus 8 Menschen zusammengeschnitten und genäht und sieht aus wie ein junger Gott xD

                                                Noch dazu war die Story recht platt, so richitg in den Bann gezogen hat mich der Film nicht und Spannend war er auch nicht, hätte jederzeit ohne mich zu ärgern aus machen können x)

                                                Die Effecte waren okay, aber mehr auch nicht. Ich mag die Gargoyles ^^ aber nur weil ich Gargoyles eh schon mag! xD

                                                Ich fand den Film Van Hellsing viel viel viiieeeeel besser! Also da kann I, Frankenschein lange nicht mithalten.

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                                                  Alos ich fande den Film echt in Ordnung !

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                                                  • 2

                                                    Im Spin-Off des Horrorklassikers gerät Frankensteins Monster zwischen die Fronten von Dämonen und »Gargoyles«, beseelten Steinfiguren an Kathedralen. Ein mit Action vollgepacktes, aber tumbes und ästhetisch uninspiriertes Recycling der traditionsreichen Figur. [Birgit Roschy]