I, Frankenstein - Kritik

AU/US 2014 Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 23.01.2014

  • 4

    Bill Nighy war gut und die Musik an manchen Stellen akzeptabel, der Rest war Stuss.

    • 3

      Die Gargoyles sehen ganz gut aus...

      • 0 .5
        ProfessorAbronsius 20.01.2015, 13:46 Geändert 20.01.2015, 13:47

        Von den vielen negativen Kritiken zu I, FRANKENSTEIN (was für ein beschissener Titel) wollte ich mich nicht abschrecken lassen und bin dementsprechend schön auf die Schnauze gefallen.
        Effekte, Story und Dialoge sind einfach nur erschreckend belang- und lieblos zusammengeschustert.
        Selbst Aaron Eckhardt vermag hier gar nichts mehr zu retten.
        Taugt nicht mal zur gemütlichen Sonntagnachmittagsberieselung. Dann lieber eineinhalb Stunden draußen in der Natur spazieren und das schlechte Wetter genießen.

        7
        • 4 .5

          Der Film setzt auf nix anderes als Effekthascherei. Story ist flach wie ne Flunder.

          1
          • 3
            Allmymovies 07.01.2015, 18:21 Geändert 07.01.2015, 18:22

            Ieh, Frankenstein müsste es heissen…Während Aaron Eckhard als Frankensteins Monster erstaunlich gut aussieht, ist die Umsetzung dieser Comicnovele schon im Kern faulig und stinkt zum Himmel.
            Schale Sprüche, wenig bis keine Handlung, Effekte und Masken die diesen Film aussehen lassen wie eine Doppelfolge “Supernatural” oder “Buffy – im Bahn der Dämonen”. Ich hatte auf Van Helsing Niveau gehofft ( Mindestanforderung um unterhalten zu werden ) und bekam leider etwas was deutlich darunter lag.

            Kampf und Action gehören bestimmt zu dieser Art Film, aber wo zur ( oder- in der ) Hölle lernen Dämonen Martial Arts Kampftechniken? Von Bruce Lee können sie es schonmal nicht haben. Alle Klopperei in Ehren, aber Matrixmoves und Karate zwischen Dämon und Frankensteins Monster..Meinetwegen aber dann muss es auch überzeugen, und das hat es MICH zumindest nicht.

            Am ehesten zu loben ist Darsteller Bill Nighy, den man schon aus den Underworld-Filmen als Clanführer Victor kennt. Sein strenger “Nabirius” ist ordentlich in Szene gesetzt, aber auch nichts was das Ruder rumreissen würde.

            Alles in allem ein schwacher Aufguß eines Klassikers der Horrorliteratur, der das Siegel Frankenstein nicht verdient, und zudem eine Filmadaption die der Comicnovele wahrscheinlich ebenfalls nicht gerecht wird.

            #filmzentrale.wordpress

            • 4 .5
              ElmStreet84 04.01.2015, 00:33 Geändert 04.01.2015, 00:37

              Um "I Frankenstein" hatte ich zwar bereits einen riesigen Bogen gemacht, als es hieß, es solle eine solche, ebensolche Idee herangebracht werden, mit der man die Kult-Legende wieder zu neuem Leben erwecken will, aber zu guter letzt konnte ich es nicht anders und ... wohl doch eher zufällig... einen Blick hineinwerfen. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch, um es noch nett auszudrücken, aber ich harrte der Dinge die da kommen mochten und lehnte mich entspannt zurück; dennoch stets mit der Frage im Kopf "Sollte ich es mir wirklich antun, wäre es nicht reine wertlose Verschwendung wertvoller Zeit meines noch so wertvolleren Lebens?"

              Na gut, ich lehnte mich also zurück und warf meine Augäpfel gebannt auf den Bildschirm. Und was ich dort zu sehen bekam, hat mich wirklich mal so in KEINSTER Weise angesprochen, noch hat es mich mitgerissen oder sonst was, ich hab im ganzen Laufe des Films eher sauer aufstoßen müssen. Was man hier als Auskopplung bzw. Geschichte über Frankenstein abliefert ist wirklich ziemlich beschissen, um es mal brachial auszudrücken. Hier nimmt man weder Rücksicht auf akzeptable Story, sympathische und autentische Charaktere, denen man als Zuschauer sehr gerne folgt, noch auf irgendeinen Charme, respektive Respekt dem Original gegenüber, denn sonst hätte dieser Film mit großer Wahrscheinlichkeit wohl etwas anders ausgesehen. Ich kann's verstehen, wenn man sagt "wir wollen mal was neues ausprobieren", aber warum sie es ausgerechnet mit einem der bekanntesten und kultigsten Horrorikonen der Hammer Studios machen mussten und ihn in so einen Film setzten mussten, bleibt mir ein Rätsel.

              Aaron Eckhart, der mir vorher eigentlich nur ausschließlich als Two-Face in "The Dark Knight" bekannt war, musste sein eigentlich vorhandenes schauspielerisches Talent bzw. seine Überzeugungskraft für "I Frankenstein" mal eben außer Kraft setzen um in diesem Film wirklich seine wie ich finde, und ich denke, das kann ich auch annehmen, ohne bis jetzt sehr viel von ihm gesehen haben zu müssen, schlechteste Auswahl eines Charakters und dessen Film darzubieten. Und ich muss sogar sagen, dabei hatte Aaron Eckhart hier noch sehr viel Potential, aber es wird ihm nunmal von den Filmemachern, den Regisseuren, Produzenten und Drehbuchautoren nicht gegönnt, denn sie schaffen hier wirklich eine negative Meisterleistung, die sich durchaus in allen Kinos der unteren, höllischen Unterwelt des Filmglobus zeigen kann. Wenn ich mir auch nicht ganz sooo sicher bin, ob es diese Unterwelt-Kinos wirklich gibt, in denen würde er aber mit Sicherheit 24/7 auf Großleinwand laufen!!! :)

              Das war wirklich mal ein richtiger Schuss in den Ofen! Aber ich hab es ja schon kommen sehen, bereits als ich das erste Foto von Frankenstein sah, eingeölt und beachboymäßig, bereit für alle ahnungslosen (weiblichen) Geschöpfe, die dafür ihre knapp 10 Euro geradezu zum Fenster rausschmeißen! ;))

              10
              • 5 .5
                Desmond42 28.12.2014, 20:59 Geändert 08.02.2015, 19:09

                Bei so einem Film muss man eben wissen, worauf man sich einlässt, und in dem Fall ist es wohl technisch gesehen nicht viel mehr als aufpolierter Horror-Action-Trash, der auf ziemlich interessante Weise ScienceFiction mit Fantasy verbindet. Tiefgang sucht man demzufolge logischerweise vergeblich und was schauspielerische Leistungen betrifft ist man von beispielsweise Aaron Eckhart Besseres gewöhnt. Dennoch schafft der Film eine ansprechende Atmosphäre, die aus den sonst eher lahmen Actionszenen etwas Unterhaltungswert herausholt und die Gestaltung der vielen Wesen und Schauplätze ist ganz nett anzusehen. Für mich bot der Film genau das, was ich erwartet hatte: Kurzweilige Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger. Nichts Besonderes und auch nicht wirklich eine würdige "Frankenstein"-Umsetzung, aber ein ordentlicher Film, der nicht vorgibt, mehr zu sein als er ist, und damit eigentlich noch ziemlich ohne Probleme als ganz akzeptabel durchgeht.

                6
                • 3

                  Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, altes neu aufzulegen und neu zu interpretieren. Dies ist hier im großen Umfang geschehen, nur das es eben nicht wirklich gelungen ist.
                  Die Story ist bekannt und doch gerade hier irgendwie murks. Die Besetzung ist zwar hochkarätig ,aber bis auf wenige Ausnahmen nicht überzeugend.
                  Auch die Effekte sehen an einigen Stellen nicht so gut aus, sind im großen und ganzen aber akzeptabel.
                  Auch die Gargoyles fand ich völlig deplatziert. Sie ersetzen die Engel, die gegen die Dämonen kämpfen und ich frage mich, wer auf diese bescheuerte Idee gekommen ist, hier Gargoyles statt Engel zu nehmen.
                  Wie dem auch sei, eine sehr eigenwillige Interpretation des Klassikers, die Fans des trash Genres erfreuen könnte.

                  3
                  • 3

                    Ich finde Film wie "Underworld" und "Van Helsing" immer sehr unterhaltsam, weswegen ich mich trotz der vielen negativen Bewertungen auch auf diesen Film hier gefreut hatte. Doch leider muss ich feststellen, dass "I, Frankenstein" zu keinem Zeitpunkt den Unterhaltungswert von oben genannten Filmen erreicht. Auch wenn die Effekte gut sind, werden Story und Action so langweilig und spannungsarm inszeniert, dass es einem leid tut. Dazu noch viel Logiklöcher und durchschnittliche Darsteller und der Reinfall ist perfekt. Von daher: berechtigt gefloppt und verrissen.

                    • 2

                      Jetzt schon ein Klassiker in der DVD-Grabbelkiste...

                      • 3 .5

                        Eine High-Tech Vergewaltigung eines Klassikers!

                        1
                        • 1

                          Kann mal jemand den Leuten erklären, wofür es auf dieser Welt Türen gibt? Man muss nicht immer theatralisch durch Fenster springen, um Räume zu betreten oder zu verlassen.

                          1
                          • 6
                            anthes.kami 28.11.2014, 23:38 Geändert 28.11.2014, 23:38

                            Ach naja...
                            Ich fand den Film halt okay ^^ aber nicht gut.
                            Mich hat gestört, dass "es" (haha) so gut aussah, ich meine es wurde aus 8 Menschen zusammengeschnitten und genäht und sieht aus wie ein junger Gott xD

                            Noch dazu war die Story recht platt, so richitg in den Bann gezogen hat mich der Film nicht und Spannend war er auch nicht, hätte jederzeit ohne mich zu ärgern aus machen können x)

                            Die Effecte waren okay, aber mehr auch nicht. Ich mag die Gargoyles ^^ aber nur weil ich Gargoyles eh schon mag! xD

                            Ich fand den Film Van Hellsing viel viel viiieeeeel besser! Also da kann I, Frankenschein lange nicht mithalten.

                            • 6

                              Alos ich fande den Film echt in Ordnung !

                              3
                              • 2

                                Im Spin-Off des Horrorklassikers gerät Frankensteins Monster zwischen die Fronten von Dämonen und »Gargoyles«, beseelten Steinfiguren an Kathedralen. Ein mit Action vollgepacktes, aber tumbes und ästhetisch uninspiriertes Recycling der traditionsreichen Figur. [Birgit Roschy]

                                • 7 .5

                                  Zwar eine sehr freie Adaption des Frankestein Themas hat mir aber ganz gut gefallen. Unterhalten soll mich ein Film und das hat er getan.

                                  3
                                  • 2

                                    Mary Shelly rotiert im Grab aus spannenden Horror wird Fantasyquark.

                                    5
                                    • 1

                                      Die Geschichte von Frankensteins Monster finde ich seit meiner Kindheit faszinierend und ich mag verschiedene Ansätze, die im Film in Szene gesetzt werden. So fand ich den Ansatz von Van Helsing ganz interessant und bin auch auf den neuen Frankenstein Film mit Daniel Radcliffe gespannt. Logischerweise war als Frankenstein-Fan dieser Film ein sogesagtes Muss für mich, was ich aber im Nachhinein eher bereut habe. Denn dieser Film setzt die Geschichte in der jetzigen Zeit an und nimmt Frankensteins-Monster führ eine 0815-Dämonen-gg-Engel-Clash (hier als Gargoyles). So ist die Story wenig überraschend schwach, genauso wie die Dialoge!
                                      Lediglich Bill Nighy konnte hier mit Yvonne Strahovski etwas glänzen, was aber trotzdem nicht ausgereicht hat um aus dem Film einen guten zu machen.

                                      • 0

                                        Als ich gehört habe das ein Film Namens I,Frankenstein rauskommen sollte, war ich schon skeptisch, den speziell in den letzten Jahren kamen nur total beschränkte und schlechte Remakes, ich ging ab dem Punkt zumindestens davon aus das es ein Remake sein soll, bis ich den Trailer dazu gesehen habe.
                                        Der Trailer gin ca 2 minuten und in diesen 2 minuten wurde ich einfach nur Sauer und hab regelrecht in die Tischkante gebissen.Man kann jetzt sagen " was fällt dir ein einen Film zu Kritisieren den du nich gesehen hast", doch der Inhalt vom Trailer war wie ein Offenes Buch für mich. Ein Typisches Van Hellsing/Underworld Action Geplänke für die einfachen Geister unter uns, die sich daran höchstens erfreuen können, denn die Story ist schlichtweg unoriginell und platt. Die Effekte sind auch eher gewollt und nicht gekonnt und alles in einem schlichtweg vollkommen banal. Aber der für mich größte Kritikpunkt ist der, das ich wirklich ein verdammt Großer Fan von Frankenstein (Der moderne Prometheus) bin und dieser Film ist schlichtweg ein Schlag in die Fresse für jeden der Mary Shelleys Roman sowie den von James Whale Produzierten Film mit Boris Karloff von 1932 liebt, oder wie in meinem Fall vergöttert. Auch der Frankenstein Film mit Robert DeNiro war noch in Ordnung, obwohl er niemals an die schauspielerische Meißterleistung von Boris Karloff rankommt. Was ich schlichtweg sagen will ist die Tatsache, Das hier auf wiederliche Art und weise versucht wird aus Scheisse Geld zu machen indem man am erfolg der "richtigen" Frankenstein Filme anknüpfen will, und dabei gewissenlos diese Marke regelrecht vergewaltigt indem Man diesen Film den Titel I, Frankenstein gibt.

                                        Einfach nur Mies, Scheisse und unerträglich.

                                        Achja und Pest und Cholera für diejenigen die diesen Mist verzapft haben!
                                        "Rage Modus off"

                                        2
                                        • 0

                                          Puh. Viel erwartet habe ich nicht, daher war ich nicht enttäuscht.
                                          Habe den Film bis zum Ende geschaut, weil ich im Flugzeug Richtung Germany saß und eh nichts besseres zu tun hatte. Anderenfalls hätte ich wahrscheinlich abgebrochen.
                                          Handlung: welche Handlung?
                                          Also ehrlich wie kann man einen Klassiker so verhunzen. Wer den Klassiker mag sollte die Finger davon weg lassen.

                                          3
                                          • 2

                                            Langweilig! schauspielerische Leistung = solala ! Handlung = puh ! Kann hier nicht recht viel mehr zu sagen.. War das Kinoticket definitiv nicht wert!

                                            2
                                            • 1 .5

                                              Nach den recht dürftigen Kritiken habe ich von Anfang an nichts Besonderes erwartet bei diesen Filme. Ich wurde nicht enttäuscht :)

                                              In den ersten 10 Minuten kommt man sich sprichwörtlich vor wie im falschen Film. Eine, nennen wir sie mal Handlung, wird versucht dem Zuschauer beizubringen. Das wird so zügig erzählt, dass man sich hier schon denkt, das kann doch nicht deren Ernst sein. Boahr so ein Blödsinn.

                                              Danach fängt sich der Film etwas, wirkt aber dennoch nicht sonderlich ernsthaft. Er funktioniert weder als ernster Hollywoodfilm, noch als klassischer B-Movie.

                                              Leider nur 1,5 für diesen Käse. Wobei 1 Punkt allein auf das Konto von Yvonne Strahovski geht.

                                              Dann doch lieber Sharknado

                                              2
                                              • 3 .5

                                                Hab ihn nicht ganz angesehen dafür war er zu schlecht

                                                1
                                                • 4 .5

                                                  0815-Dämonen-Action ohne Kreativität oder Herz...

                                                  1
                                                  • 2 .5

                                                    schrott. mehr bleibt einfach nicht zu sagen