I, Frankenstein - Kritik

AU/US 2014 Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 23.01.2014

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Kritiken (15) — Film: I, Frankenstein

kobbi88: Die Drei Muscheln

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3.5Schwach

Eigentlich kann man nur die wirklich tolle Kameraarbeit hervorheben. Nicht, weil sie besonders auffällt, sondern weil sie gerade wegen ihrer Ruhe und Unauffälligkeit angenehm lässig daherkommt. Nicht so hektisch wie man es von den modernen Action-Filmen gewohnt ist. Ansonsten aber ein Film zum Vergessen. Lustlose Darsteller, uninspiriertes Drehbuch, ein paar Zeitlupen zu viel. Immerhin ein paar ganz ordentliche Effekte. Aber das reicht halt auch nicht.

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

BenAffenleck

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Armer Kobbi, so wenig Zeit und dann musste auch noch so n scheiß sehen. Allein der Trailer hat mich schon persönlich beleidigt...


Martin Oberndorf

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Naja, schade. Aber immerhin kommst ja wieder :3


StormXPadme: Corona Magazine StormXPadme: Corona Magazine

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5.0Geht so

auch seelenloser Stoff kann unterhalten

Frankensteins Monster ist von jeher eins der beliebtesten Motive für Film-, Fernseh- und andere Medienproduktionen. Die Liste der Verarbeitungen reicht vom originalen Gruselfaktor bis hin zur absurdesten Parodie. Wo sich Stuart Beatties Werk einreiht, ist nicht ganz einfach zu beantworten, fest steht jedoch, dass es diesem besser getan hätte, sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen. Die Produktion gilt bereits als Flop und wird wohl als schaler Fantasy-Thriller untergehen. Dabei hat es zweifellos schon um einiges üblere Verhunzungen der Originalgeschichte gegeben.

Im Zeitraffer stellt uns der Film das namenlose Frankenstein-Monster (Aaron Eckhart) vor, erschaffen aus Leichenteilen und Stromstößen, das als Rache für seine Verstoßung seinen Schöpfer in den Tod führt und dann untertaucht. Als interessanten Ansatz versetzt Beattie die Figur daraufhin in die moderne Zeit. Nach hunderten Jahren des Ruhens macht sich das Monster auf die Suche nach geheimnisvollen Dämonen. Die jagten es einst, um ihn an jemanden namens Naberius (Bill Nighy) auszuliefern, und das Monster hat genug davon, sich zu verstecken.

Rasch begegnet es dem Orden der Gargoyle-Orden wieder, Dämonenjäger unter der Führung von Lenore (Miranda Otto). Vor langer Zeit wollten diese ‚Adam‘, wie Lenore ihn nennt, schon für ihre Zwecke einspannen.

Obwohl sich Adam weiterhin weigert, den Gargoyles zu dienen, kommen sie schon bald dem Grund für die Jagd auf ihn auf die Spur und müssen wohl oder übel zusammenarbeiten, um die Welt vor einer Katastrophe zu bewahren.

Viel mehr tiefgehende Entwicklung darf man im Film auch nicht erwarten. Eckhart versucht das Beste aus einer inkonsequent geschriebenen Rolle herauszuholen und hebt dabei nur noch schmerzhafter hervor, warum Miranda Otto nach ihrer Rolle in Der Herr Der Ringe schnell von der Bildfläche verschwunden ist. Auch hier ist ihr Schauspieltalent überschaubar.

Allerdings wird den Protagonisten auch das Drehbuch zum Problem gemacht. Der Ansatz der Modernisierung durch Gargoyles und Dämonen endet in oberflächlicher Stichwort-Erzählung auf Twilight-Niveau. Auch wenn der Film von seiner kurzen Spielzeit von 92 Minuten lebt, schnellen Action-Sequenzen und einem klaren, linearen Ablauf ohne große Verschnörkelungen… Ein wenig mehr Zeit zur besseren Darstellung dieses geheimen Kriegs hätte den Rest der Protagonisten nicht ebenso seelenlos wie das Monster wirken lassen.

Einzig die Wissenschaftlerin Terra Wade (Yvonne Strahovski), die sich mit der Erforschung der Reanimation beschäftigt, tritt als vielschichte Figur in das Geschehen ein. Ihre Zerrissenheit zwischen Moral und Forschungsdrang lässt sich bedauerlicherweise nur aus Mimik und schludrigen Dialogen erahnen.

Vom fast schon obligatorischen Kritikpunkt der völlig unnötigen 3D-Effekte abgesehen, präsentiert sich I, Frankenstein im Gesamten als harmloser Fantasy-Streifen, den man eben nicht zu sehr mit seinem Ursprung in Verbindung bringen sollte. Eckhart verkörpert eine sehr einseitige Figur, deren selbstsüchtige Motive sich ohne große erkennbare Entwicklung zugunsten dem Wohle der Menschheit wandeln. Damit ist er im Grunde kein schlechterer Protagonist als der eine oder andere Comic-Held. Bis zum holprig-schmalzigen Ende hat man Spaß, ihm zuzuschauen, auch wenn man nicht so recht weiß, warum.

Wer der substanzlosen Fantasy-Filme am Fließband noch nicht überdrüssig ist, mag sich also durchaus ausreichend unterhalten fühlen.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Wer ist nun also eigentlich das Zielpublikum für diesen Streifen, der obwohl es zur Handlung passen würde, auf Leuchteffekte statt Blut setzt und im massentauglichen PG 13 Stil gedreht wurde? Das kann ich selbst nicht so genau sagen, doch eines ist klar: Dies ist sicherlich kein guter Film dafür einer, bei dem man viel Spass haben kann, vorausgesetzt man fängt nie an, wirklich nachzudenken. Dass hier alles als furchtbar ernsthaft verkauft wird fand ich dabei sogar hilfreich, denn eine absichtlich ironische Inszenierung wäre in die “so schlecht dass es schon wieder lustig ist” Richtung gegangen und dafür sind sämtliche Beteiligte an diesem Film einfach doch zu gut drauf. Da man mögliche Fortsetzungen zwar geplant hat, aber nun sicherlich vergessen wird, kann es nun also wieder 200 Jahre dauern, bevor Adam bzw. Frankenstein (der Sohn seines Vaters, daher der Name) sich wieder erhebt. Genug Zeit, um das Drehbuch das nächste Mal so hin zu kriegen, dass ein richtig guter Genrefilm draus wird.

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Michael Pekler: Der Standard Michael Pekler: Der Standard

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6.5Ganz gut

I, Frankenstein konzentriert sich auf das Wesentliche, lässt alle Beteiligten regelmäßig zu Kämpfen mit ansehnlichem Schauwert antreten und sie völlig ironiefrei wahlweise in den Himmel oder die Hölle fahren.

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SusanVahabzadeh: Süddeutsche Zeitung SusanVahabzadeh: Süddeutsche Zeitung

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3.5Schwach

Die Handlung des Horrorfilms I, Frankenstein begreifen höchstens die Götter. [...] Die Menschheit, die Adam Frankenstein retten will, scheint nur aus einer einzigen sympathischen Wissenschaftlerin zu bestehen.

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Bandrix: City of Cinema

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3.5Schwach

Es gibt Filme, da fehlen schlicht die Worte. Das kann einerseits an zu vielen Ansätzen und Thematiken liegen, die ein Film anspricht, oder aber an seiner schlichten Unterdurchschnittlichkeit. Im Falle des nun gestarteten „I, Frankenstein“ ist letzteres der Fall. Zur Hölle, aber was soll hier positiv hervorgehoben werden?
Hollywood bedient sich mal wieder am reichhaltigen Fundus der Fantasyliteratur und versucht aus „Mary Shelley’s Frankenstein“ einen neuen Actionblockbuster zu zimmern. An und für sich nicht sonderlich verwerflich, wenn denn die richtigen Leute daran arbeiten und nicht bloß seelenloses Effektegewitter auf den Zuschauer niederprasselt. Frankenstein(Aaron Eckhart) bahnt sich seinen Weg durch Dämonen- und Gargoylehorden und ist selbstverständlich das zornige und missverstandene Kerlchen. Eigentlich will er nur in Ruhe gelassen werden, doch der furchtbare Dämonenprinz Naberius verfolgt ihn über die Jahrhunderte hinweg. So muss er schlussendlich doch in den ewig währenden Kampf zwischen den Höllenkriegern und Engelslakaien eingreifen und ist durch seine übermenschliche Kraft ein gefürchteter Gegner. Mitten hinein rasselt noch die schöne Wissenschaftlerin Terra (Yvonne Strahovski), die natürlich mehr in ihm sieht, außer das Monster.
„I, Frankenstein“ hätte durchaus das Zeug zu simpler und infantiler Unterhaltung. Eine durch und durch dämliche Story, trashige Masken und Effekte, sowie Logikfehler in Hülle und Fülle bieten eigentlich eine zufriedenstellende Ausgangslage. Leider aber nimmt sich der Film dermaßen ernst, dass der erste freiwillige vom Skript gewünschte Lacher kurz vor Schluss vom Stapel gelassen wird. Vorher versinkt der Film ganz in unfreiwilliger Komik. Von offensichtlichen Ungereimtheiten, dämlichen Handlungen sämtlicher(!) Akteure bis hin zu geklauten Storyelementen sämtlicher Vorbilder ist alles dabei. Vom düsteren Look her erinnert „I, Frankenstein“ an Filme, wie zum Beispiel „Underworld“ oder „Van Helsing“. Kein Wunder, stand doch dasselbe Produzententeam hinter der „Underworld“-Reihe. Doch wo beide Beispiele noch wenigstens durch stimmungsvolle Atmosphäre Spaß machten, versagt der neueste Vertreter mit seinem Helden auf ganzer Linie. Er braucht sogar dermaßen viel Hilfe, dass sich die Drehbuchautoren einfach den letzten Akt von „Van Helsing“ einverleiben und neu verfilmen. Allerdings mit schlechteren Effekten und einem langweiligeren Look. Da hilft es auch nichts, dass Kameramann Ross Emery hin und wieder schicke Bilder auf die Leinwand zaubert und die eine oder andere Kampfszene aufgrund der Choreographien schön anzuschauen ist. Während „Van Helsing“ aber eine spürbar ironische Note mit ins Spiel brachte und sich seiner überbordenden Fantasy-Elementen stets bewusst war, bleibt „I,Frankenstein“ weiter ernst und trocken.
Da können auch eigentlich namhafte Darsteller nichts ändern. Aaron Eckhart, von dessen Können sich ein breites Publikum in „The Dark Knight“ überzeugen konnte, wäre der Aufstieg in die A-Riege Hollywoods durchaus vergönnt. Er hat das Zeug zum Star, besitzt Talent und die nötige Coolness. Doch mit solchen Filmen dürfte er weiterhin auf Nebenfiguren angewiesen sein. Auch Miranda Otto(Eowyn in „Herr der Ringe“) muss wohl ihre Miete bezahlen. Der Einzige, der wirklich Spaß macht, ist Bill Nighy. Niemand gibt den Bösewicht auf solch ironische Art und Weise, wie er. Selbst, wenn es das Skript und der Regisseur gar nicht wollen. Er zieht sein Ding einfach durch, kann aber durch höchstens 5 Minuten Screentime keinerlei Wirkung entfalten.
„I, Frankenstein“ ist leider ein völliger Flop. Die Masken erinnern an die 90er Serie „Buffy – The Vampire Slayer“(ohne auf inhaltlicher Ebene an ihre Brillanz heranzukommen) und generell scheint es eher so, als hätte man einige bekannte Genrenachbarn bunt gemischt. Herausgekommen ist dann eben dieses seelenlose(wie passend!) Stück Zelluloid, das ohne ein paar Bier und/oder Freunde im Kino keinerlei Spaß bereiten wird. Schade.
PS: Die 3D-Konvertierung ist, wie nicht anders zu erwarten, komplett gescheitert.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

ReubenCogburn

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Dir fehlen echt die Worte ;)


Melcon

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danke für die Vorwahrnung :)


Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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2.0Ärgerlich

[...] Wer aber bis zum Ende durchhält, erhält nichts weiteres als eine erschreckend-uninteressierte Verwässerung des Frankenstein-Mythos, der mit blassen, dem 'heiligen Kampf' verpflichteten, Gargoyles gegen Vampir-ähnliche Dämonen (mit dusseligen Gummimasken) antritt, als ob ein Computer das ausschließlich zweckmäßige Drehbuch entwickelt hätte (welches sich natürlich auch noch eine Fortsetzung offen hält). Im Endeffekt ist dieser Film zwar recht harmlos (sowieso komplett bissfrei) und wird innerhalb kürzester Zeit sicherlich wieder vergessen, als der Tax-Write-Off, der er vom Anbeginn der Konzeption bereits war (und an dem sich bedenklich viele Studios beteiligten). Aber auch das hebt seine bis zum Himmel stinkende Überflüssigkeit kein Stück auf. [...]

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VisitorQ

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Schabernack

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Ein bisschen schmunzel, auch wenn es unbeabsichtigt ist, muss man schon ab und an.


R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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3.0Schwach

Wäre I, Frankenstein nicht das Produkt eines hoffentlich noch entwicklungsfähigen Computerprogramms, müsste man wohl von einem lieb-, ideen-, und talentlos zusammengeschusterten Machwerk eines Dilettanten ohne Potential sprechen.

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KimReichard: Gamona KimReichard: Gamona

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2.0Ärgerlich

Das Rezept für seinen neusten Streich ist sehr simpel: Man nehme Underworld, Van Helsing, Chroniken der Unterwelt und Abraham Lincoln: Vampirjäger, gebe alles in einen alten, klapprigen Mixer und schütte ein bisschen Aaron Eckhart, Bill Nighy, Yvonne Strahovski und faule Eier hinzu. Das Ganze füllt man nun in eine schlechte Requisite mit ganz viel übel produziertem CGI-Bimbam und erwärme es 92 Minuten lang auf niedrigster Niveaustufe, damit am Ende eine lauwarme Grütze dabei rauskommt.

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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0.5Schmerzhaft

I, Frankenstein ist eine Liebeserklärung an alle, die Frankenstein für Robert De Niros beste Rolle halten, vielleicht mal gehört haben, dass es da einen Roman gibt (Mary Shelley? Hat die auch "Bram Stoker's Dracula" geschrieben?), den aber nie lesen würden, weil der Wolfsmensch und die Mumie nicht vorkommen.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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6.5Ganz gut

I, Frankenstein gibt sich so ernst, wie ein Actionfilm über Dämonen, Gargoyles und einen 200 Jahre alten Übermenschen nur sein kann. Eineinhalb Stunden lang ist das erstaunlich kurzweilig - ganz sicher nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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DaLe: MovieMaze, Manifest - Das F...

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5.5Geht so

[...] Die zweite Regie-Arbeit des Stuart Bettie, der bislang vor allem als Drehbuchautor solch unterschiedlicher Filme wie COLLATERAL, AUSTRALIA und G.I. JOE - GEHEIMAUFTRAG COBRA in Erscheinung getreten ist, reflektiert in ihrer Machart auf verblüffende Weise ihre eigene Hauptfigur: sie ist seelenlos und größtenteils ohne richtige Eigenschaften. Ein unterkühltes CGI-Action-Spektakel ohne wirklich interessante Figur, das seine Plotpoints mit wenig Überraschungen nach Schema F abhakt, gefühlt aber alle 30 Sekunden zu unfreiwilliger Komik neigt.
Nun folgt das große "aber": I, FRANKENSTEIN hat – aber – trotz seiner offensichtlichen Schwächen auch durchaus seine Reize. Die erwähnte unfreiwillige Komik des Films ruft meistens eher herzhafte als hämische Lacher hervor. Wenn etwa sterbende Gargoyles sich in Licht auflösen und gen Himmel gesogen werden (man merkt dem Film die Bemühung an, auf "PG-13" und nicht "R" hinzuarbeiten), wirkt das in seinem triefenden Pathos stets ungemein witzig – und das sogar noch beim 20. Mal. Die Dämonen lösen sich übrigens auch nicht in Schleim, Blutmatsch und sonstigem Gekröse auf, sondern in Feuer und irgendwo im Bild explodiert immer irgend ein böses CGI-Viech. Das ist weder sehr spannend noch sehr originell, allerdings kann man I, FRANKENSTEIN nicht vorwerfen, über längere Strecken langweilig zu werden. Dafür sorgen auch die Action-Szenen, meist epische Schlachten zwischen Gargoyles und Dämonen oder zwischen Adam und Dämonen, die tatsächlich nur seelenlose CGI-Spektakel sind, dafür aber wenigstens gut inszenierte CGI-Spektakel: entgegen dem Trend zu immer mehr und mehr Gewackel und ADS-Schnitten sind sie übersichtlich und in präzisen Bildkompositionen gefilmt. Eine – leider zu kurze – Kampfszene ist sogar als richtig (!) choreografierter Zweikampf zu identifizieren. [...]

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Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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4.5Uninteressant

Weshalb muss ein Film von der ersten bis zur letzten Sekunde mit einem aufdringlich-schwülstigem Soundtrack versehen sein? „I, Frankenstein“ kommt nicht eine einzige Minute ohne pathetischen Score aus – es nervt! Muss wirklich jede Szene bis zum Erbrechen bedeutungsschwanger sein? Wenn eine Figur einmal einen kurzen Weg ganz normal zu Fuß zurücklegt, setzt sogleich die Zeitlupe ein, um den banalen Moment zu entbanalisieren. Natürlich müssen in einem Blockbuster, der visuell wuchtig sein will, himmliche Wesen nicht zur Toilette gehen und Dämonen sich nicht die Zähne putzen. Aber mal ein Moment des Verschnaufens bei all der Bedeutsamkeit, die der Film ausstrahlen will, das wär’s gewesen, war’s aber nicht.

Visuell ist der Fantasy-Actionfilm um die von Viktor Frankenstein erschaffene bedauernswerte Kreatur zwar nicht atemraubend, aber durchaus ansprechend, wenn man Filmen wie „Van Helsing“ und der „Underworld“-Reihe etwas abgewinnen kann.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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2.0Ärgerlich

Ein Film, der Stephen Sommers' „Van Helsing“ wie eine Opernverfilmung aussehen lässt. Komplett spaßbefreit und sich in seiner eigentlich wunderbar-trashigen Prämisse viel zu ernst nehmend, ist „I, FRANKENSTEIN“ nicht mehr als hochbudgetierte Lächerlichkeit, die sich trotz 90 Minuten Laufzeit zu allem Überfluss auch noch elend hinzieht. Mit diesem klinisch toten Vertreter eines Films hat sich Aaron Eckhart wahrlich keinen Gefallen getan. Da rettet auch eine Reanimierung nichts mehr.

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stuforcedyou

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Dagegen soll "Van Helsing" gut aussehen? Sorry, ich weigere mich das zu glauben! :)


BuzzG

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Beim modernen Horrorkino lautet halt die Devise: Wenn man die Leute nicht mehr erschrecken kann, sollte man das Publikum wenigstens abschrecken ;-)


D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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5.0Geht so

I, Frankenstein ist ein Unterhaltungsfilm. Fertig. Es wird geköpft, gekämpft, geflogen und die Spezialeffekte tun ihr Übriges dazu, dass die Zuschauer in den 90 Minuten überwiegend Spass haben. Wer Tiefe und Hintergrund sucht oder gar anspruchsvolles Kino erwartet, ist hier Fehl am Platz.

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Kommentare (97) — Film: I, Frankenstein


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BettyMourque

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Bewertung0.0Hassfilm

Als ich gehört habe das ein Film Namens I,Frankenstein rauskommen sollte, war ich schon skeptisch, den speziell in den letzten Jahren kamen nur total beschränkte und schlechte Remakes, ich ging ab dem Punkt zumindestens davon aus das es ein Remake sein soll, bis ich den Trailer dazu gesehen habe.
Der Trailer gin ca 2 minuten und in diesen 2 minuten wurde ich einfach nur Sauer und hab regelrecht in die Tischkante gebissen.Man kann jetzt sagen " was fällt dir ein einen Film zu Kritisieren den du nich gesehen hast", doch der Inhalt vom Trailer war wie ein Offenes Buch für mich. Ein Typisches Van Hellsing/Underworld Action Geplänke für die einfachen Geister unter uns, die sich daran höchstens erfreuen können, denn die Story ist schlichtweg unoriginell und platt. Die Effekte sind auch eher gewollt und nicht gekonnt und alles in einem schlichtweg vollkommen banal. Aber der für mich größte Kritikpunkt ist der, das ich wirklich ein verdammt Großer Fan von Frankenstein (Der moderne Prometheus) bin und dieser Film ist schlichtweg ein Schlag in die Fresse für jeden der Mary Shelleys Roman sowie den von James Whale Produzierten Film mit Boris Karloff von 1932 liebt, oder wie in meinem Fall vergöttert. Auch der Frankenstein Film mit Robert DeNiro war noch in Ordnung, obwohl er niemals an die schauspielerische Meißterleistung von Boris Karloff rankommt. Was ich schlichtweg sagen will ist die Tatsache, Das hier auf wiederliche Art und weise versucht wird aus Scheisse Geld zu machen indem man am erfolg der "richtigen" Frankenstein Filme anknüpfen will, und dabei gewissenlos diese Marke regelrecht vergewaltigt indem Man diesen Film den Titel I, Frankenstein gibt.

Einfach nur Mies, Scheisse und unerträglich.

Achja und Pest und Cholera für diejenigen die diesen Mist verzapft haben!
"Rage Modus off"

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sunflower12

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Bewertung0.0Hassfilm

Puh. Viel erwartet habe ich nicht, daher war ich nicht enttäuscht.
Habe den Film bis zum Ende geschaut, weil ich im Flugzeug Richtung Germany saß und eh nichts besseres zu tun hatte. Anderenfalls hätte ich wahrscheinlich abgebrochen.
Handlung: welche Handlung?
Also ehrlich wie kann man einen Klassiker so verhunzen. Wer den Klassiker mag sollte die Finger davon weg lassen.

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coffeejunkyjules

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweilig! schauspielerische Leistung = solala ! Handlung = puh ! Kann hier nicht recht viel mehr zu sagen.. War das Kinoticket definitiv nicht wert!

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Poerw84

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Bewertung1.5Ärgerlich

Nach den recht dürftigen Kritiken habe ich von Anfang an nichts Besonderes erwartet bei diesen Filme. Ich wurde nicht enttäuscht :)

In den ersten 10 Minuten kommt man sich sprichwörtlich vor wie im falschen Film. Eine, nennen wir sie mal Handlung, wird versucht dem Zuschauer beizubringen. Das wird so zügig erzählt, dass man sich hier schon denkt, das kann doch nicht deren Ernst sein. Boahr so ein Blödsinn.

Danach fängt sich der Film etwas, wirkt aber dennoch nicht sonderlich ernsthaft. Er funktioniert weder als ernster Hollywoodfilm, noch als klassischer B-Movie.

Leider nur 1,5 für diesen Käse. Wobei 1 Punkt allein auf das Konto von Yvonne Strahovski geht.

Dann doch lieber Sharknado

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Line3105

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Yvonne ♥


hoppla87

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Bewertung3.5Schwach

Hab ihn nicht ganz angesehen dafür war er zu schlecht

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gunslinger

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Bewertung4.5Uninteressant

0815-Dämonen-Action ohne Kreativität oder Herz...

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Otis_the_Dude

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Bewertung2.5Ärgerlich

schrott. mehr bleibt einfach nicht zu sagen

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Hagen Hagen

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Bewertung3.5Schwach

Hach, meine Deutschlehrerin hätte sich gefreut. Ihr war die Inhalt-Form-Problematik immer so wichtig. Und hier hätte sie es in Perfektion sehen können. Ein Film, der das Abbild seiner Hauptfigur ist: Er ist aus den Resten anderer Filme/Menschen zusammengesetzt und besitzt überhaupt keine Seele.

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MomoKeks123

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Bewertung4.0Uninteressant

Dumme Dialoge und schlechte Schauspielleistungen. Einfach nur eine Enttäuschung.

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Arkken

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Bewertung5.0Geht so

Fangen wir mit dem Guten an:
Ich mag die Schauspieler und sie beherrschen ihr Handwerk. Außerdem ich die Grundidee recht interessant, wenn auch altbekannt. Ein großer, geheimer Krieg, in den ein Unbeteiligter verwickelt wird und nach Jahrhunderten die Entscheidung zur Rettung der Menschheit bringt. Das einbeziehen der Personalisierung der Frage `was einen Menschen ausmacht´kann würze in diese Suppe bringen; was hier nicht passiert ist.
Damit sind wir bei den Problemen.
Der will ein Aktionfeuerwerk mit Fantasyelementen auf Basis der bekannten Frankensteingeschichte sein, doch schafft dies nur wenige Augenblicke. Der Grund ist einfach: Er ist zu berechenbar!
Spielen wir ein Spiel. Immer wenn es für die Hauptfigur eng wird, wird der Film gestoppt. Dann schreiben alle Mitspieler auf, was dem Klischee nach als Nächstes passiert. Dann wird der Film fortgesetzt. Wenn ein Spieler Unrecht hat, kennt er zu wenig Filme (!) und jeder Mitspieler nennt einen guten Film - welchen der "Verlierer" nicht kennt -, der im Laufe des nächsten Monat angesehen wird/werden muss. Glaubt mir, das ist echt lustig.
Das Fazit dieses Spielchens ist jedoch traurig.
Der Film zeigt keine Innovationen. Selbst Effekte und Bildgewalt, welche schon oft über mangelnden Inhalt hinwegtrösteten, schaffen keinen Ausgleich. Der Zuschauer ist schlicht daran gewöhnt; und Gewohnheit ist der Tod jeder Aktion.
Nächstes Manko: Erklärungen. Kaum tritt eine Figur auf, hat der Zuschauer keine Chance, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Zu schnell beginnt sie zu erklären. Zugegeben, einige Erklärungen sind nötig, aber die düstere Stimmung leidet mit jedem Satz, der nur Erklären soll. Wo ich gerade bei der Stimmung bin: die Wahl der Mittel in Licht, Musik und Kameraeinstellungen ist die richtige, doch reichen auch hier die Ansetze nicht, um den Film zu einem guten zu machen.
Noch kurz zur Hauptfigur. Hier haben wir einen Antiheld, doch Antihelden sollen mysteriös sein; oder zumindest faszinierend. Es mag eine folge des Versuchs sein, die alten Frankensteingeschichten nicht komplett außen vor zu lassen, doch dieser Antihelden fesselt nicht. Seine Handlungen sind vorhersehbar (ich weiß das ich mich wiederhole) und seine Wortkargheit bedient nur ein weiteres Klischee.
Die Nebenfiguren sind schmerzhaft vernachlässigt. Eine Frau, die einem Fremden in ein Lagerhaus folgt ist schon schwer zu glauben, aber eine Wissenschaftlerin, die schon nach einem mittelmäßig animierten Dämonenkopf ihr Weltbild ändert ist schlicht weg unglaubwürdig. Und das ist nur eine Figur.
Auch vergisst der Film seine eigenen Regeln, denn ein geheimer Krieg ist nicht geheim, wenn es vor Flammensäulen (mein Highlight im Film) und Lichtstrahlen nur so wimmelt. Allein das kaputte Kirchenfenster ist zu auffällig und das ist noch das wenigste.
Am Ende bleiben Fragen offen, doch die schaden weder der Story, noch schreien sie nach einer Vorsetzung. Fantasy darf das Ungeklärte und Unerklärte enthalten. Nur eine Frage schreit aus dem Underworld-Fan heraus: Seit wann kämpfen Victor (Bill Nighy - seines Zeichens Vampierfürst) und Raze (Kevin Grevioux - Badass-Lycaner) auf einer Seite?
Am Ende bleiben 5 von 10 Punkten für Schauspieler, Grundidee und Flammenzungen.

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m.laterne

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Bewertung2.5Ärgerlich

Herrje, Aaron Eckhart, welcher Wahnsinnige hat Dir die Knarre an den Kopf gehalten und Dich ans Set entführt? Du warst mal Nick Naylor. Das war so wunderbar. Und nun das. Dieses dahingerotzte Stück Filmfäzes. Ohne Vestand für Aufbau, Übersicht und Charaktere. Dafür billige CGI, wahrscheinlich nur 3 reale Settings, ödeste Kampfchoreografien. Nur Bill Nighy linderte den Schmerz. Aber auch er hat Besseres verdient. Bessere Geschichten, bessere Co-"Schauspieler", bessere Regisseure, besseres von Allem.
Ich werd mir jetzt Underworld reinzwirbeln. Der hatte wenigstens Kate Beckinsale und einen guten Soundtrack dank Danny Lohner, Wes Borland, Richard Patrick, Josh Freese, Maynard James Keenan und David Bowie. Eat this, stupid Monster.

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Blinkboy182

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Bewertung1.0Ärgerlich

1. Schauspielerei überzeugt durchgehend.
2. Geschichtlich hat der Film es sehr eilig. Kaum Intro, ist man schon in der Hauptstory.
3. Schade, das Filmcharaktere nicht wirklich erklärt werden. Keinerlei Bezug zum Hauptcharakter. Alles sehr Flach gehalten.
4. Effekte sind wirklich schlecht. Da waren die Effekte schon in Blade 1 viel besser.
5. Film will unbedingt ernsthaft wirken. Aber keine Chance!
6. Sehr schwacher Film. Und ich wollt ins Kino... Gut das ich an dem Tag eine Autopanne hatte!

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StrawStar

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Bewertung4.0Uninteressant

Man nehme einen Bill Nighy und versetzte den Kampf übernatürlicher Kreaturen in die kühl-sterile Atmosphäre einer nahen Neuzeit und heraus kommt... ein (minderwertigerer) Abklatsch der Underworld-Filme. I, Frankenstein versucht gar nicht erst, zu verstecken, von wo er sich seine Ideen zusammengeklaut hat. Auch Aaron 'Two Face' Eckard als narbengesichtiges Monster zu besetzen ist nicht gerade der Gipfel des Einfallsreichtums. Ironischerweise ist er dabei noch der einzige, der seine Sache hier einigermaßen gut macht und nicht so seelenlos wirkt, wie der Rest des Films.
Logik herrscht hier nur bedingt: Frankensteins Monster wird für sein zu auffälliges Verhalten gemaßregelt, aber die Gargoyles steigen jedes mal in gigantschen Lichtsäulen auf. Identifikationsfiguren werden eingeführt, die nach 20min sang- und klanglos schon wieder der Meuchelei zum Opfer fallen. Und auch die Animationen der Gargoyles sind zu sehr als computergeneriertes Produkt zu erkennen, um einen wirklichen Schauwert zu bieten.
Und zuletzt wird wohl auch der Filmtitel nicht dazu beitragen, dass mehr Menschen Frankenstein und sein Monster in Zukunft besser auseinander halten werden können. "Adam" hin oder her.

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Lilith1308

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Bewertung6.0Ganz gut

Folgendes habe ich schon bei einigen anderen Kommentaren geschrieben. Viele machen meiner Meinung nach einen Fehler was die Herangehensweise und Erwartungen an solch einen Film, wie "I, Frankenstein" angeht: sie setzen sie zu hoch! Natürlich wird das Rad hier nicht neu erfunden, natürlich sind die Dialoge nicht originell, die ganze Story ebenfalls nicht und vermutlich wird es auch sonst keine großen Überraschungen geben. Wenn ich mir dessen bewusst bin, kann ich mir aber dennoch einen soliden Fantasy-Actionfilm ansehen, ohne mich nachher drüber aufzuregen, wie wenig tiefgründig er doch war. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch die Underworld Reihe sehr gerne mag; mir hat die Umsetzung insgesamt jedenfalls ganz gut gefallen.

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Lilith1308

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Das passiert halt auch hin und wieder! ;) Da kann man wohl nichts machen! ^^


Otis_the_Dude

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Natürlich kann das mal passieren :)
Hätte nur nicht gedacht, das der das so weit unterbieten kann. Aber ist ja zum Glück auch Geschmackssache


Kill_Diether

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Bewertung5.0Geht so

Genau das richtige um nebenbei sich über etwas anderes Gedanken zu machen. Sich auf "I, Frankenstein" zu konzentrieren ist völlig überflüssig. Belanglose Dialoge die sich an belanglose Animationen reihen. Ein computergeneriertes Feuerwerk mit einem drittklassigen Highlander.

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B.Snyder

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Bewertung4.0Uninteressant

Für mich bisher die größte Enttäuschung des Jahres. Als ich den Trailer gesehen hab war ich echt angetan. Mystische Wesen, ein Hauptcharakter der schon so aussieht als würde er jemanden gleich auf die Fresse hauen und tolle Effekte. Was dabei herausgekommen ist hat mich leider nicht überzeugen können. Dabei hat der Film einige gute Ansätze. Die Effekte und damit die Grafik machen schon was her. Die Grundidee ist auch vollkommen in Ordnung mit Frankensteins Monster, das zwischen zwei Fronten gerät und der Bösewicht mit Hilfe des Monsters eine ganze Armee erschaffen will. Im Kern vollkommen in Ordnung. Aber was man draus gemacht hat ist einfacher nicht gut. Die Charaktere sind so oberflächlich und uninteressant, dass einem die ganze Story am Arsch vorbeigeht. Außerdem kam es mir in der ersten halben Stunde so vor als würde ich den Film im Zeitraffer sehen. Nachdem man den ersten Teil schnell abgefrühstückt hat kommt die Action, die auch vollkommen in Ordnung ist. Die Clanführerin der Gargoyles ändert ihre Meinung zu Adam auch relativ oft was ebenfalls stört. Die Story und Dialoge sind ebenfalls schwach. Den Schauspielern mache ich keinen Vorwurf. Aus der Geschichte konnte man einfach nicht mehr rausholen.

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Troublemaker69

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Bewertung4.0Uninteressant

Vieles an diesem Film ist ganz gut: Die Effekte, die Grundstory und auch die Darsteller machen ihren Job gut, doch trotzdem ist I. Frankenstein kein guter Film.
Das liegt zum einen daran, dass der Film einen die komplette Lauflänge über kalt lässt. Man kann mit den Charakteren nicht mitfühlen, es gibt keine wirklichen Emotionen und dadurch auch keine Spannung. Da hilft einem auch nicht die Action, denn der Film wird bewusst so gestutzt, dass er auf eine Freigabe ab 12/16 kommt. Das ist etwas, was mich sowieso sehr an Filmen ärgert. Man tritt zu sehr auf die Bremse.
Außerdem probieren die Dialoge zwanghaft cool zu sein und sind es dann dabei leider absolut gar nicht.
Spätestens nach dem ersten Drittel fällt dann auf, dass der Film nicht viel mehr, als seine Effekte und Darsteller zu bieten hat. Ab diesem Punkt fällt der Film in sich zusammen wie ein Kartenhaus und wird zum Ende hin sogar ein wenig langweilig.

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FordFairlane

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Bewertung3.0Schwach

Der Sinn welcher hinter "I Frankenstein" steckt ist mir bis heute noch unklar, denn dieser Fantasymüll ist meilenweit davon entfernt ein guter Film zu sein. Die Macher haben versucht einen neuen Superheldenfilm zu erschaffen, doch dafür ist das Vehikel einfach zu oberflächlich, langweilig und stumpfsinnig. Die Geschichte ist zudem so langweilig und uninteressant das die 84 Minuten sich wie Kaugummi gezogen haben. Aaron Eckhart ist da noch das Beste am Film und versucht seine Figur etwas tiefe zu verleihen, doch leider kommt sein Charakter viel zu kurz. Trotzdem ist und bleibt "I Frankenstein" reine Zeitverschwendung!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

jollyroger

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Sinn = "Geld machen"

Vermute ich mal.:)


FordFairlane

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Nur aus der Idee hätte man so viel machen können und dann sowas!


Tuvok

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn Stuart Beattie, der Regisseur einen Film macht, kommt nur eines heraus. „G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra“ und der war sehr gut. Wenn dann Kevin Grevioux das Drehbuch schreibt, dann kommt eigentlich nur eines raus, ein echt geiler Erfolg. Der Typ ist übrigens Schauspieler und hat für alle 5 Teile von „Underworld“ das Drehbuch geschrieben. Der 90 Minütige Film der 65 Millionen US $ gekostet hat, hat gerade seine Einspielergebnisse weltweit eingespielt, gerade noch, weil der Film einfach zu billig ist zu viel Trash, Schauspielerische Leistung einfach gegen 0, Spannung, naja nicht unbedingt, dafür eine Menge Super CGI Effekte, eines der besten Schluss Feuerwerke der Filmgeschichte, ja einfach ein Megageiler Film der so in der Art ungefähr schon 100 x da war.

Der Film ist eigentlich ein Fantasy Film mit ein paar Horror Effekten aber nicht vielen was auch gut ist, da ich Fantasy Film Fan bin. Nun, es ist ein kurzweiliger düsterer Film, der Dämonen aus der Hölle und Engeln in Form von Gargoyles miteinander kämpfen lässt.

Scharen der Unterwelt, ein Dämonenprinz und ein Einzelkämpfer namens Frankenstein, sind im Film große Kontrahenten. Denn im Film geht es nur eines, das Monster von Frankenstein hat überlebt, es hat seinen Schöpfer ermordet, es hat nachdem es im Jahr 1975 erschaffen wurde, 200 Jahre damit zugebracht, auf der Flucht zu sein, bis das Monster nur mehr ein Ziel hatte, das Böse auszulöschen, die Guten zu beschützen und seine erlernte Kampfkunst einzusetzen.

Unzerstörbar, Muskeln aus Stahl, ohne Seele geschaffen, mit Knochen aus Stahl, Gelenken aus Titan, und einem unverwüstlichen Überlebenswillen, kämpft es wie ein Marvel Superheld gegen Dämonen die für den Dämonenprinz Naberius kämpfen, einem der Söhne Satans, der auf der Erde das ewige Reich der Finsternis erschaffen möchte. Mit Hilfe von Tausenden Leichnamen die perfekt erhalten worden sind, damit sie von weiteren Dämonen besetzt werden können, plant er die totale Zerstörung der Welt und die komplette Weltherrschaft für seinen Vater Luzifer.

Die etwas romantisch angehauchte Atmosphäre die gerade noch mal so geht, denn in so einen Film passt nichts mit Liebe, was mich übrigens an „Hellboy“ erinnert, mischt sich eine unglaubliche Anzahl von Actionsequenzen, echt coolen Masken, die leider immer gleich aussehen aber trotzdem cool wirken, einer echt geilen Miranda Otto die aus dem Herr der Ringe Universum entflohen ist und im Film die Engels Königin LEONORE spielt.

NABERIUS, gespielt von Bill Nighy hat nur eine einzige Chance, er möchte Frankenstein gewinnen um ihn für sich kämpfen zu lassen und die Engelsbrut zu zerstören. Gleiches haben die Engel vor, doch keiner rechnet mit seinem größten Geheimnis, worauf er nach und nach in der Filmhandlung dahinter kommt. In dieser dystropischen Welt kämpft FRANKENSTEIN, der ADAM genannt wird, und von Aaron Eckhart gespielt wird eben gegen das Böse, zu seiner Seite sind es Engel die auf der Erde die Balance halten, und mit Hilfe eines geheiligten Zeichens, die Dämonen alle töten können, weil die irgendwie allergisch sind gegen das Zeichen.

Egal, Logisch ist der Film nicht, dass es einen Kampf zwischen Gut und Böse gibt der unsichtbar ist, ist wahr aber nicht so und dass die Darsteller allesamt nicht gut spielen ist auch klar, aber egal, es reicht, es ist eine Art Underworld meets Hellboy Klon und ich habe mich köstlich unterhalten.

In der heutigen Gegenwart ist er wieder wie damals in Darkhaven wo er geflohen ist, und wird halt von Gargoyles gefangen genommen die ihn ja zu LEONORE schleifen die ihn bewachen will, doch er lässt sich nicht bewachen. Erst als die Dämonen unter NABERIUS die Kathedrale der GARGOYLES in Darkhaven angreifen kommt es zu einem Übergriff. Es folgt ein langer Kampf.

Klar ist der Film schwach, er hat Referenzen auf andere Filme genommen, es gibt einen sehr alten Kampf, Frankenstein kämpft mit Eskrima Stöcken die alle Dämonen in Feuer verwandeln sobald sie getroffen werden da die Stöcke heilig sind, und wer den Film sieht sollte nicht nachdenken, sondern einfach genießen dann gefällt er vielleicht so wie mir. Aaron Eckhart ist ein guter Darsteller, denn er hat 4 Gesichtsausdrücke, 2 davon sind Schlafend.

Dass Frankenstein im Film aussieht als hätte er einen schlechten Tag gehabt und nicht aus Einzelteilen von Leichen zusammengesetzt worden liegt daran dass der Drehbuchschreiber Kevin einfach gepatzt hat, leider. Denn wenn man das Drehbuch ein bisschen besser geschrieben hätte, wäre so ein Quargel nicht raus gekommen. Ich sage ja, der Film hat einiges an Unlogischem hinter sich oder vor sich, je nachdem wie man das sehen möchte.

Die Kämpfe, die Konfrontationen sind wirklich super und alles ist super animiert aber der Rest? Der ist nicht da und auch wenn ich dem Film eine super hohe Wertung geben möchte, bitte so zum ansehen ist mir der Film 90 Punkt wert und ich freue mich wenn ich den auf Blu Ray habe aber leider ist der Film nicht nur aus Szenen und Bildern zusammengesetzt.

Im Film sieht ADAM so richtig gequält aus, als hätte er dauernd Schmerzen oder würde sich dauernd ärgern aber da er eine Leiche ist die noch dazu ein großes Geheimnis hat, und keinen Magen hat, dann verstehe ich wieso er so schlecht dauernd drauf ist, ein anderer würde da längst ein Magengeschwür haben. Vielleicht ist es doch besser tot zu sein.

Wenn man jetzt im Film eine rote Linie sucht eine Handlung, Anspruch, ja dass gibt s nicht, zudem im Film die ganzen Dämonen und Monster alle eine menschliche Seele haben wollen, ja wirklich witzig, passt zwar nicht zu dem Film aber dafür ist er für das Auge ein guter Film. Leider sind die Filmfiguren alle nicht so zum identifizieren wie es sonst bei Comic Figuren ist, man erfährt wenig über Hintergründe, Charakter Bildung ist wenig vorhanden, und die Dialoge sind einfach und klischeehaft.

Im Film wirkt vieles Plump, trotzdem ist der Film geil aber ich schätze für mehr als 75 von 100 Punkten als Gesamtwertung reicht der Film nicht und da ist schon 90 % an geilen Szenen drinnen. 2015 kommt dann wieder ein Frankenstein Film ins Kino. Eines hat mich gestört, alle Guten haben eine Waffe mit dem Symbol des Gargoyles Clans und alle Dämonen sterben, wieso? Ja keine Ahnung ist halt so.

Ja Action Her und Bilder mäßig her, 95 von 100 Punkten, Handlung 40 von 100 Punkten, Gesamtwertung 70 von 100 Punkten, leider.

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HaudenLukas

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Bewertung1.5Ärgerlich

Das Bombardement der Fantasy-Festspiele über Vampire und Dämonen findet nun ihren traurigen Höhepunkt. Underworld, Van Helsing und Co haben einen neuen Anführer des niederen Filmgeschmacks. I, Frankenstein ist so unbeholfen und vorhersehbar das die unwegbaren 90 Minuten zum Spießroutenlauf für den Zuschauer werden. CGI-Overkill im tristen Frankreich, mit einer Portion Humorlosigkeit fahren dem Zuschauer voll gegen das Gesicht und ergötzen Ihren nichtssagenden Kontext über die breite Masse. Der inhaltliche Erkundungstrip des Films nach der Seele, wird beim Filmen spötisch verachtet um dann die eigentliche Aussage des Films hinten anzustellen und zu erklären das es wohl selbst den Machern am Ende völlig wurscht war worum es hier geht. Na denn guten Appetit!

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